Welches Land Hat Die StRkste Armee?

Welches Land Hat Die StRkste Armee
USA haben die schlagkräftigste Armee der Welt – Ein globales Ranking, dass die verschiedenen Aspekte der militärischen Stärke von Staaten in eine Kennzahl zusammenfasst, ist der Global Firepower Index. In die Berechnung des Indexes fließen neben Gesichtspunkten wie der Truppenstärke und der militärischen Ausrüstung auch finanzielle, geographische und logistische Faktoren ein.

Der Besitz von Nuklearwaffen wird allerdings nicht erfasst und fließt somit auch nicht in die Berechnung ein. Laut dem Ranking der stärksten Armee der Welt verfügen die USA über die schlagkräftigste Armee aller Staaten weltweit. Knapp dahinter folgen Russland und China. Betrachtet man lediglich die Truppenstärke der Staaten, belegen die USA allerdings nur den dritten Platz: China hat mit rund 2 Millionen die meisten, Indien mit ca.1,45 Millionen die zweitmeisten Soldaten.

Dahinter folgt das im Vergleich zu den genannten Ländern viel einwohnerärmere Land Nordkorea. Bei einer Gesamteinwohnerzahl von etwa 25,8 Millionen Menschen gibt es in dem asiatischen Land 1,2 Millionen Soldaten. Dies bedeutet, dass der Anteil der Soldaten an der Bevölkerung bei 4,6 Prozent liegt, weltweit der mit Abstand höchste Wert.

  1. Zum Vergleich: In den USA liegt dieser Anteil bei 0,4 Prozent.
  2. Dass in Nordkorea rechnerisch fast jede 20.
  3. Person zur Armee gehört, liegt sicherlich an dem sehr langen Wehrdienst, den sowohl Männer als auch Frauen leisten müssen.
  4. Während Frauen zu 5 Jahren Militärdienst verpflichtet sind, müssen Männer 8 Jahre lang beim Militär dienen.

Insgesamt gab es im Jahr 2022 weltweit 67 Länder, in denen eine Wehrpflicht galt, zudem gab es 15 Länder, in denen de jure, also rechtlich, eine Wehrpflicht vorgeschrieben ist, diese jedoch aus verschiedenen Gründen ausgesetzt ist oder nicht angewandt wird (siehe die Verteilung der Länder weltweit nach Status der Wehrpflicht ).

Welches Land hat die beste Armee der Welt?

Das stärkste Militär der Welt: USA vor Russland und China – Für das Ranking werden die Streitkräfte von 145 Staaten analysiert. Hinter den USA auf dem zweiten Platz folgen im Ranking 2023 die Streitkräfte von Russland, auf dem dritten Platz die chinesische Armee. Welches Land Hat Die StRkste Armee

Wer hat die stärkste Armee auf der ganzen Welt?

Im Jahr 2023 sind die USA gemäß Global Firepower Index weltweit das Land mit der größten militärischen Stärke. Die USA erreichen einen Indexwert von 712 (siehe dazu die Statistik zu den Kennzahlen zur militärischen Stärke der USA). Auf Platz zwei und drei folgen Russland und die Volksrepublik China mit 714 bzw.

Was ist das stärkste Land im Krieg?

Was ist das stärkste Land im Krieg? – Rangliste der 50 Länder mit den größten Streitkräften

Rang Land Streitkräfte
1 China, Volksrepublik (Asien) 2.190.000
2 Vereinigte Staaten von Amerika (Nordamerika) 1.429.000
3 Indien (Asien) 1.360.000
4 Rußland (Europa) 1.216.000

Wer hat die stärksten Waffen?

USA haben die schlagkräftigste Armee der Welt – Ein globales Ranking, dass die verschiedenen Aspekte der militärischen Stärke von Staaten in eine Kennzahl zusammenfasst, ist der Global Firepower Index. In die Berechnung des Indexes fließen neben Gesichtspunkten wie der Truppenstärke und der militärischen Ausrüstung auch finanzielle, geographische und logistische Faktoren ein.

  • Der Besitz von Nuklearwaffen wird allerdings nicht erfasst und fließt somit auch nicht in die Berechnung ein.
  • Laut dem Ranking der stärksten Armee der Welt verfügen die USA über die schlagkräftigste Armee aller Staaten weltweit.
  • Napp dahinter folgen Russland und China.
  • Betrachtet man lediglich die Truppenstärke der Staaten, belegen die USA allerdings nur den dritten Platz: China hat mit rund 2 Millionen die meisten, Indien mit ca.1,45 Millionen die zweitmeisten Soldaten.

Dahinter folgt das im Vergleich zu den genannten Ländern viel einwohnerärmere Land Nordkorea. Bei einer Gesamteinwohnerzahl von etwa 25,8 Millionen Menschen gibt es in dem asiatischen Land 1,2 Millionen Soldaten. Dies bedeutet, dass der Anteil der Soldaten an der Bevölkerung bei 4,6 Prozent liegt, weltweit der mit Abstand höchste Wert.

  • Zum Vergleich: In den USA liegt dieser Anteil bei 0,4 Prozent.
  • Dass in Nordkorea rechnerisch fast jede 20.
  • Person zur Armee gehört, liegt sicherlich an dem sehr langen Wehrdienst, den sowohl Männer als auch Frauen leisten müssen.
  • Während Frauen zu 5 Jahren Militärdienst verpflichtet sind, müssen Männer 8 Jahre lang beim Militär dienen.

Insgesamt gab es im Jahr 2022 weltweit 67 Länder, in denen eine Wehrpflicht galt, zudem gab es 15 Länder, in denen de jure, also rechtlich, eine Wehrpflicht vorgeschrieben ist, diese jedoch aus verschiedenen Gründen ausgesetzt ist oder nicht angewandt wird (siehe die Verteilung der Länder weltweit nach Status der Wehrpflicht ).

Was ist das schwächste Militär der Welt?

Europamagazin Stand: 18.06.2022 14:11 Uhr Lange wurde in vielen EU-Ländern bei den Verteidigungsausgaben gespart. Mit dem Krieg in der Ukraine hat sich das geändert – das zeigt sich auch auf der Rüstungsmesse in Paris. Aber wie steht es um die europäischen Armeen? Und wie um die Bundeswehr? «Size does matter» – die Größe ist wichtig.

So prangt es auf einem Hubschrauber der US-Armee vor den Hallen der Eurosatory, einer der wichtigsten Waffenmessen Europas. Eine Veranstaltung im Nordosten von Paris, auf der sich Waffenproduzenten und -käufer treffen: 1800 Aussteller aus Dutzenden Ländern sind gekommen, darunter auch Vertreter vieler Verteidigungsministerien.

Denn der gegenwärtige Bedarf an Munition und Waffen ist groß, auch in der Europäischen Union. Personell verfügt Frankreich innerhalb der EU über die größte Armee – mit mehr als 200.000 aktiven Soldaten. Dies geht aus aktuellen Berechnungen des Thinktanks International Institute for Strategic Studies (IISS) hervor.

Auf dem zweiten Platz befindet sich Deutschland mit 183.400 Soldaten. Die personell schwächsten Armeen haben die kleinen Mitgliedsstaaten Malta (1700) und Luxemburg (410). Auffällig ist Griechenland auf Platz vier. Gemessen an der Bevölkerung gibt es hier mit Abstand die meisten Soldaten: 1,34 Prozent der Griechen dienen beim Militär.

Zum Vergleich: In Deutschland sind es 0,23 Prozent. Und auch in einer anderen konventionellen Statistik liegt Griechenland laut IISS vorne: Das Land verfügt in der EU über die meisten «Main Battle Tanks», also schwere Kampfpanzer. Viele davon sind allerdings bereits ältere Modelle.

Wer ist stärker Russland oder die NATO?

In den NATO-Ländern gab es im Jahr 2023 ca.3,36 Millionen aktive Soldatinnen und Soldaten. Rechnet man die Reserveeinheiten sowie die paramilitärischen Einheiten hinzu, ergibt sich für die NATO eine Summe von etwa 5,82 Millionen Personen. Russland verfügte zum gleichen Zeitpunkt über 830.900 aktive Soldatinnen und Soldaten, die Gesamtsumme des militärischen Personals liegt bei 1,33 Millionen.

Wer hat die größte Macht der Welt?

Hard Power – «Kann es in den nächsten 25 Jahren zu einem Weltkrieg unter Beteiligung von Supermächten kommen, vergleichbar mit dem ersten oder zweiten Weltkrieg?» Im globalen Durchschnitt halten 62 Prozent der Befragten aus den 28 teilnehmenden Ländern den Ausbruch eines globalen Konfliktes in den kommenden 25 Jahren für möglich (Umfrage von November 2021).

  1. Höhere Zustimmungswerte über dem globalen Durchschnitt weisen die USA (71 Prozent) und Indien (75 Prozent) auf.
  2. Auch die Befragten in China (59 Prozent) und Russland (63 Prozent) halten dieses Szenario tendenziell für möglich.
  3. Doch welche Staaten besitzen diese militärischen Fähigkeiten und können als militärische Supermächte bezeichnet werden? Militärmacht Im Ranking der 15 Länder mit den weltweit höchsten Militärausgaben im Jahr 2021 belegten die USA mit Militärausgaben von rund 801 Milliarden US-Dollar mit weitem Abstand den Spitzenplatz.

Chinas Militärausgaben beliefen sich im Jahr 2021 auf rund 293 Milliarden US-Dollar (Platz 2), Indien investierte rund 76,6 Milliarden US-Dollar in sein Militär (Platz 3), gefolgt von Russland mit Militärausgaben von rund 65,9 Milliarden US-Dollar (Platz 5).

Die Militärausgaben sind im Jahresvergleich in allen genannten Staaten gestiegen. Im Jahr 2021 machten die Militärausgaben der USA rund 38 Prozent der weltweiten Militärausgaben aus, während die akkumulierten Militärausgaben Chinas, Russlands und Indiens zusammen «nur» einem Anteil von rund 20,7 Prozent an den weltweiten Militärausgaben im Jahr 2021 entsprachen.

Diese militärische Machtverteilung spiegelt sich nicht eins zu eins in der Liste der zehn größten Armeen weltweit nach Truppenstärke wider: China besitzt mit rund 2 Millionen Soldat:innen die größte Armee weltweit (2022), gefolgt von Indien mit rund 1,45 Millionen Soldat:innen und den USA mit einer Truppenstärke von rund 1,39 Millionen Soldat:innen.

Russland hat rund 850.000 Soldat:innen im Dienst und liegt damit weltweit auf Platz 5 (alle 2022). Wie bereits beschrieben bietet die schiere Größe, hier einer hohen Gesamtbevölkerung, sicherlich eine gute Machtbasis. Obwohl China die größte Armee weltweit besitzt ist es laut Ranking der Militärmacht nur auf Platz 3.

Russland, das gemäß seiner Truppenstärke, die fünftgrößte Armee besitzt ist hinter den USA auf Platz 2 im Ranking der Militärmacht, Im Vergleich der beiden Verteidigungsbündnisse, NATO und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) finden sich 3 Mitglieder der SOZ unter den Top 5.

  • Die USA sind zusammen mit Frankreich als NATO Mitglieder in den Top 5 vertreten.
  • Andererseits lässt sich über die reine Armeegröße eines Staates keine Aussage über die militärische Schlagkraft dieser Armee treffen.
  • Nordkoreas Armee ist mit rund 1,2Millionen Soldat:innen die quantitativ viertstärkste Armee der Welt.

Allerdings ist die nordkoreanische Armee von ihrer Ausrüstung und dem technischen Entwicklungsstand her qualitativ so limitiert, dass ihre tatsächliche militärische Macht wesentlich geringer ausfällt. Aber ein weiterer, vermeintlich wesentlicher Faktor militärischer Stärke stellt der Besitz von Atomwaffen dar.

Alle sechs Staaten, die die Rangliste der größten Armeen weltweit anführen, sind auch Atommächte, Russland (5.977 nukleare Sprengköpfe) und die USA (5.428 nukleare Sprengköpfe) verfügen über weitaus mehr Atomwaffen als China (350) und Indien (160). Auch Nordkorea verfügt über 20 nukleare Sprengköpfe, doch kann das Land dennoch nicht als militärische Großmacht bezeichnet werden (Stand 2022).

Atomwaffen dienen vorzugsweise der Abschreckung, sie sind ein passives militärisches Machtinstrument. Würde Nordkorea sein Atomwaffenarsenal zur aktiven Kriegsführung nutzen, müsste der Staat mit ebenfalls verheerenden nuklearen Vergeltungsmaßnahmen rechnen.

Dies gilt auch für alle anderen Atommächte. Auf der anderen Seite verleiht der Besitz von Atomwaffen dem Land die Sicherheit, nicht Ziel eines Angriffskrieges zu werden. Trotz des Besitzes von Nuklearwaffen und einer quantitativ starken Armee kann Nordkorea insgesamt nicht als eines der mächtigsten Länder der Welt betrachtet werden, da es als Staat nicht in der Lage ist «maßgeblichen Einfluss auf Entscheidungen der internationalen Staatengemeinschaft auszuüben oder auch die eigene Agenda unilateral durchzusetzen».

Darüber hinaus wird N ordkorea von der internationalen Staatengemeinschaft stark sanktioniert, Zusätzlich sind die USA, China und Russland Vetomächte im Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, Russland hat als Nachfolgestaat der UdSSR den Platz als ständiges Mitglied des Weltsicherheitsrates eingenommen.

  1. Dieser Status gibt ihnen die Macht, bei Beschlüssen des UN-Sicherheitsrates gemäß Artikel 27 III der UNO-Charta von ihrem Vetorecht Gebrauch zu machen, und somit das Zustandekommen des Beschlusses zu verhindern.
  2. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass in Anbetracht der Höhe der Militärausgaben, der quantitativen und qualitativen Stärke der Armeen, dem Besitz von Atomwaffen und dem Status als Vetomächte im UN-Sicherheitsrat, die USA als militärische Supermacht und China sowie Russland als größte Militärmächte der Welt bezeichnet werden können.

Indien hingegen besitzt bisher nur das Potential eine militärische Großmacht zu werden. Nach dem Ergebnis einer weltweiten Umfrage (2018) ist gerade in den Staaten, die über die höchsten Militärbudgets weltweit verfügen, die Zustimmung zu der Aussage «Ist Krieg unter bestimmten Bedingungen notwendig um Gerechtigkeit zu erlangen?» am höchsten (mit Ausnahme Russlands).

  1. Dem gegenübergestellt stimmte in der Umfrage von November 2021 die Mehrheit der Befragten der Aussage zu, dass «im Weltgeschehen wirtschaftliche Macht wichtiger als militärische Macht ist»,
  2. Wirtschaftsmacht Die USA erwirtschafteten im Jahr 2021 ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von rund 23 Billionen US-Dollar und führen die Rangliste der Länder mit dem größten BIP mit deutlichen Abstand vor China auf Platz 2 an, das 2021 ein BIP von rund 17,5 Billionen US-Dollar erzielte.

Indien mit einem BIP von circa 3,04 Billionen US-Dollar (Platz 6), Russland mit einem BIP von geschätzt 1,78 Billionen US-Dollar (Platz 11) und das aufstrebende Indonesien mit einem BIP von geschätzt rund 1,19 Billionen US-Dollar (16) liegen deutlich hinter den, in militärischer Hinsicht, eher zweitrangigen Staaten Japan (mit circa 4,94 Billionen US-Dollar auf Platz 3) und Deutschland (mit circa 4,23 Billionen US-Dollar auf Platz 4) zurück.

  • Mit Blick auf die Liste der 20 Länder mit dem größten kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt ergibt sich bereits eine deutliche Verschiebung in der Rangfolge: China liegt auf Platz 1, gefolgt von den USA und Indien.
  • Russland macht einen Sprung von Platz 11 (reales BIP) auf Platz 6 (kaufkraftbereinigtes BIP) und Indonesien belegt Platz 7 weltweit (alle 2021).
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Mit Blick auf die Prognose zu den Top 10 Länder mit dem größten Anteil am kaufkraftbereinigten globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den Jahren 2021 bis 2027 wird eine Tendenz sichtbar: Der Anteil Chinas, Indiens und Indonesiens am kaufkraftbereinigten globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird im Prognosezeitraum steigen, der Anteil der USA, Deutschlands, Japans und Russlands wird sinken.

Auch wenn diese Zahlen nur eine Prognose zukünftiger Entwicklung darstellen, spiegelt sich in ihnen eine Erwartungshaltung wider, die auch in Hinblick auf die Daten zu den 10 wichtigsten Herkunftsländern (FDI outflows) und den 10 wichtigsten Zielländern ausländischer Direktinvestitionen (FDI inflows) unterfüttert werden: Während sich in den Zahlen zu den Foreign Direct Investment (FDI) outflows eher die gegenwärtige Wirtschaftskraft widerspielt, lässt sich in den Zahlen zu den FDI inflows eher eine Erwartungshaltung an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung ablesen.

Japan (rund 146,8 Milliarden US-Dollar) und China (rund 145,2 Milliarden US-Dollar) waren im Jahr 2021 zwei der wichtigsten Herkunftsländer ausländischer Direktinvestitionen. Russland ist mit rund 63,6 Milliarden US-Dollar auf Platz acht in den Top 10 vertreten.

Umgekehrt befinden sich weder Japan oder Russland in den Top 10 der wichtigsten Zielländer ausländischer Direktinvestitionen. Indien ist 2021 erneut in den Top 10 vertreten (44,7 Mrd. US-Dollar). Im Hinblick auf die Währungsreserven ausgewählter Länder weltweit sticht China mit Währungsreserven in Höhe von rund 3,3 Billionen US-Dollar (Stand: Mai 2022) hervor.

Auch Japan, Russland und Indien verfügen über vergleichsweise hohe Währungsreserven. Die USA hingegen weisen trotz ihrer exponierten ökonomischen Bedeutung nur Währungsreserven von rund 242 Milliarden US-Dollar aus. Dieser Umstand liegt unter anderem in den unterschiedlichen Handelsbilanzsalden der Staaten begründet.

  1. Handelsmacht Einige der bisher angesprochenen Staaten sind mächtige Player im Welthandel und finden sich dementsprechend in der Liste der 20 größten Exportländer weltweit wieder (2021).
  2. China ist mit Exporten im Wert von rund 3,36 Billionen US-Dollar das größte Exportland weltweit, gefolgt von den USA, deren Exporte im Jahr 2021 einen Wert von rund 1,75 Billionen US-Dollar erreichten.

Russland (494 Milliarden US-Dollar) findet sich am unteren Ende der Top 20 wieder, gefolgt von Indien. Indonesien ist nicht vertreten (alle 2021). In der Liste der 20 größten Importländer weltweit liegen die USA mit Importen im Wert von rund 2,94 Billionen US-Dollar (2021) an der Spitze, gefolgt von China mit Importen im Wert von rund 2,69 Billionen US-Dollar.

Daraus ergibt sich einerseits für China der Spitzenplatz in der Liste der 20 Länder mit dem größten Handelsbilanzüberschuss weltweit und andererseits für die USA der Spitzenplatz in der Liste der 20 Länder mit dem größten Handelsbilanzdefizit weltweit, Dieses massive Handelsbilanzdefizit der USA, gerade auch im bilateralen Handel mit China, ist auch ein gewichtiger Grund für den Handelskrieg,

Anders stellt sich die Lage im weltweiten Handel mit Dienstleistungen dar. Hier führen die USA mit rund 247 Milliarden US Dollar die Liste der 20 Länder mit der größten aktiven Dienstleistungsbilanz weltweit an (2021). China ist zwar ebenfalls eines der 20 größten Exportländer von Dienstleistungen (Platz 3) aber ein noch größeres Importland von Dienstleistungen und kann dementsprechend nur auf eine passive Dienstleistungsbilanz verweisen.

Ein weiterer Indikator, der die herausragende Stellung der USA in der Weltwirtschaft illustriert, ist das Ranking der größten Börsenbetreiber der Welt, Die Marktkapitalisierung der US-amerikanischen Börsen NYSE und Nasdaq übertrifft mit zusammen über 52 Billionen US-Dollar nahezu die Marktkapitalisierung aller folgenden, nicht amerikanischen Börsenbetreiber zusammen.

In diesem Zusammenhang verwundert es nicht, dass sich in der Liste der größten Unternehmen der Welt auf den ersten 10 Plätzen gleich acht Unternehmen aus den USA befinden. Mit Amazon, Alphabet und Meta (ehemals Facebook) finden sich gleich drei Unternehmen unter den acht größten Unternehmen, die aus dem IT-Bereich stammen und erst Mitte der 1990er bis Mitte der 2000er Jahre gegründet wurden.

Dies spricht für eine hohe Innovationskraft der US-amerikanischen Wirtschaft. Innovations- und Technologiemacht Im Ranking der 10 innovativsten Länder weltweit nach dem Global Innovation Index 2021 belegen die USA den dritten Platz. China, Japan, Russland, Indien und Indonesien sind hingegen nicht in den Top 10 vertreten.

Im Ranking der Länder mit der höchsten Innovationsfähigkeit laut dem Global Competitiveness Index 4.0, belegen die USA den zweiten Platz, gefolgt von Japan auf dem siebten Platz. China, Russland, Indien und Indonesien tauchen auch hier nicht unter den 20 bestplatziertesten Ländern auf.

  1. Im Ranking zur Innovationsfähigkeit der führenden Industrieländer nach dem Innovationsindikator belegen die USA den achten Platz, gefolgt von Japan auf Platz 20, China auf Platz 26, Russland auf Platz 28, Indonesien auf dem zweiunddreißigsten Platz und Indien abgeschlagen auf Platz 33.
  2. Laut einer Befragung im deutschen FMCG-Markt zu den wichtigsten technologischen Trends der nächsten Jahre benannten 75 Prozent der Befragten Künstliche Intelligenz als wichtigen technologischen Trend.

Diese Einschätzung wird auch im Hinblick auf den weltweiten Umsatz mit künstlicher Intelligenz unterstrichen: Im Zeitraum 2016 bis 2021 hat sich der weltweite Umsatz mit künstlicher Intelligenz von rund 358 Millionen US-Dollar auf rund 7,7 Milliarden US-Dollar mehr als verzwanzigfacht.

Für das Jahr 2025 gehen Prognosen bereits von einem weltweiten Umsatzvolumen von rund 31 Milliarden US-Dollar aus. Im Bereich der künstlichen Intelligenz sind besonders China und die USA Vorreiter. Beide Länder beherbergen die meisten Standorten für leistungsstarke Supercomputer im Juni 2022, Zusammen besitzen beide Länder mehr als die Hälfte der 500 stärksten Supercomputer im Jahr 2022.

Im Bereich der Robotik hat vor allem der asiatische Kontinent die Nase vorn. Asien war 2019 der Kontinent mit den meisten Industrierobotern und beherbergte mehr als Europa und Amerika zusammen. Auch der Absatzmarkt für Industrieroboter in Asien ist mehr als doppelt so groß wie in Europa oder Amerika.

  1. Im Bereich der autonomen Mobilität waren die USA 2020 auf Platz 4 mit Singapur auf Platz 1.
  2. China ist lediglich auf Platz 20 und Indien sowie Russland sind weit abgeschlagen.
  3. Auch das Thema «Cloud-(Computing)», dass neben Künstlicher Intelligenz als wichtigster technologischer Trend gilt unterstreicht diese Entwicklungen.

Im Zeitraum 2010 bis 2020 hat sich der weltweite Umsatz mit Cloud Computing von rund 42,8 Milliarden US-Dollar auf rund 270 Milliarden US-Dollar mehr als verfünffacht. Für das Jahr 2022 gehen Prognosen bereits von einem weltweiten Umsatzvolumen von rund 494,65 Milliarden US-Dollar aus.

Ist die deutsche Armee stark?

Im internationalen Vergleich platziert sich Deutschland mit einer aktuellen Truppenstärke von rund 184.000 Soldatinnen und Soldaten bei der Bundeswehr auf Rang 26.

Was ist der brutalste Krieg?

Historische Schlachten : Die schlimmsten Kriege aller Zeiten – »Gobal Stats« stellt die tödlichsten Schlachten der Geschichte vor. Doch die Darstellung ist mit Vorsicht zu genießen – neben falschen Daten sorgt auch die Auswahl für Kritik. Historische Schlachten: Die schlimmsten Kriege aller Zeiten Das Video von »Global Stats« ist simpel, aber gut gemacht.

  • Zu sehen ist die Weltkarte in gedeckten grau-blauen Farben.
  • Darauf zeigt es die Anzahl sowohl militärischer als auch ziviler Opfer in Schlachten im Lauf der Weltgeschichte.
  • Die Grafik beginnt mit einem Zeitstrahl bei 547 v.
  • Chr., jede Schlacht wird mit weißer Schrift eingeblendet und mit einem roten Punkt geortet.

In friedlichen Zeiten läuft der Zeitstrahl schneller; nähert sich ein Krieg, verstreichen die Jahre langsamer. Als Schlachten werten die Autoren hierbei auch Belagerungen, bei denen es zu tödlichen Auseinandersetzungen kam. Im Zeitraum zwischen Erstem (1914-1918) und Zweitem Weltkrieg (1939-1945) werden die Schlachten zusammengefasst dargestellt.

  1. Die traurigen »Top 6 der tödlichsten Schlachten« werden links eingeblendet und laufend aktualisiert.
  2. Untermalt ist das Ganze mit dramatischer Musik: »Inflection« des australischen Komponisten Scott Buckley.
  3. Inhaltlich hat das Video einige Schwächen.
  4. Zunächst einmal ist es schwierig, die historische Bedeutung einer Schlacht oder eines Kriegs an der Anzahl ihrer Toten zu messen.

»Global Stats« nimmt getötete Zivilisten in die Zählung auf. Das zumindest ist richtig und wichtig, weil bei bewaffneten Auseinandersetzungen in der Regel mehr Zivilisten als Soldaten sterben – allerdings nicht unbedingt als Folge der Kampfhandlungen, sondern früher vor allem an Hunger, Seuchen und an – im Vergleich zu heute – katastrophalen medizinischen Bedingungen.

Nur die getöteten Soldaten der gegnerischen Heere zu zählen, wäre vor dem Hintergrund trügerisch. Allerdings kann eine kriegerische Auseinandersetzung politisch oder militärisch bedeutsamer sein, als es vermeintlich geringe Opferzahlen vermuten lassen. Die Schlacht von Bannockburn 1314 beispielsweise rangiert mit »nur« 19 000 Toten sehr weit unten, ist aber eine der wichtigsten Schlachten in den Schottischen Unabhängigkeitskriegen des späten 13.

und 14. Jahrhunderts. Und der – heute glücklicherweise politisch geführte – Kampf der Schotten um ihre Unabhängigkeit hat bis in die Gegenwart überdauert. Im Verlauf des Videos sieht der Zuschauer, dass binnen der Jahrhunderte die Opferzahlen pro Schlacht tendenziell stiegen, es also immer mehr Tote pro Krieg gab.

  • In absoluten Zahlen war das 20.
  • Jahrhundert das blutigste der Menschheitsgeschichte.
  • Der Erste Weltkrieg, der auch als »Urkatastrophe des 20.
  • Jahrhunderts« bezeichnet wird, war mit 17 Millionen Toten der erste industriell geführte Massenkrieg der Geschichte.
  • Im Zweiten Weltkrieg starben wenige Jahre später 60 bis 70 Millionen Menschen.

Doch historische Ereignisse müssen immer im Kontext ihrer Zeit betrachtet werden. Relativ gesehen hatten kriegerische Auseinandersetzungen in früheren Zeiten nämlich einen größeren Einfluss auf die Weltbevölkerung. Die Invasion der Mongolen im 13. Jahrhundert etwa kostete 40 Millionen Menschen das Leben.

  • Die Weltbevölkerung betrug damals aber gerade einmal rund 500 Millionen Menschen.
  • Unter Timur Lenk, dem türkisch-mongolischen Eroberer, starb also jeder achte Mensch auf der Erde.
  • Dass im 20.
  • Jahrhundert absolut mehr Menschen in Kriegen starben als zuvor, liegt also nicht unbedingt nur an der Weiterentwicklung von Waffentechnik und Militärtaktik.

Früher gab es schlicht weniger verfügbare Menschen. Bei diesem Datum griffen die Autoren des Videos im Übrigen um ein paar Jahrhunderte daneben: Timur eroberte Dehli im Jahr 1398 und nicht wie gezeigt um 1760. Auch die Auswahl der eingeblendeten Schlachten ist an manchen Stellen zweifelhaft.

Dabei überrascht nicht unbedingt, welche Schlachten gezeigt werden, sondern welche es nicht ins Video geschafft haben. Ein gutes Beispiel ist die An-Lushan-Revolte gegen die chinesische Tang-Dynastie von 756 bis 763. Die Opferzahlen variieren je nach Quelle. Schätzungen zufolge starben in jenen sieben Jahren rund 13 Millionen Menschen.

Das entsprach seinerzeit gut fünf Prozent der Weltbevölkerung. So gesehen war diese Revolte einer der schlimmsten Kriege aller Zeiten. Im Video spielt dieser Aufstand allerdings keine Rolle. Der 30-jährige Krieg wird mit »8 Mio+« Opfer angegeben, was in der Forschung umstritten ist.

In den Top 6 tauchen die von 1618 bis 1648 dauernden kriegerischen Auseinandersetzungen nicht auf, wohl weil es kein einzelner Feldzug war, sondern eine Reihe von Schlachten und Scharmützeln. Im Gegensatz dazu werden allerdings, wie oben erwähnt, Schlachten aus den beiden Weltkriegen zusammengefasst dargestellt.

Will man eine einzelne Schlacht als die tödlichste hervorheben, so wäre das wohl die Schlacht um Stalingrad, bei der sich von August 1942 bis Februar 1943 die Sowjetunion und das Deutsche Reich mit seinen Verbündeten gegenüberstanden. Sie gilt als einer der entscheidenden Wendepunkte des Zweiten Weltkriegs und kostete rund eine Million Soldaten das Leben.

  • Im Kessel von Stalingrad starben 226 000 deutsche Soldaten, weitere 300 000 Verbündete wurden um Stalingrad herum getötet.
  • Das Video endet außerdem 1987 und lässt damit die Schlachten und Kriege der jüngeren Geschichte völlig außer Acht – zu Unrecht.
  • Denn damit fehlt, um nur ein Beispiel zu nennen, der Völkermord in Ruanda im Jahr 1994.
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Dabei wurden je nach Schätzungen bis zu eine Million Menschen getötet. Fazit: Die Animation gibt einen interessanten Einblick in die Schlachten und Kriege auf der Welt, hinterlässt aber ein verzerrtes und unvollständiges Bild.

Wer hat die meiste Feuerkraft?

Russland gegen die USA: Wer hat die meiste Feuerkraft? – Video Der „Global Firepower Index» gibt an, welche Armeen die meiste Schlagkraft haben. In einer neuen Serie stellt FOCUS Online die Streitkräfte großer Staaten gegenüber und erklärt, wer in welchem Bereich besser ausgestattet ist.

  • Wer schneidet besser ab: die USA oder Russland? Moskau oder Washington – wer würde in einem militärischem Konflikt als Gewinner hervorgehen? Die Website „Global Firepower Index» rechnet die harten Fakten gegeneinander auf mit Statistiken zur Ausstattung der Armeen.
  • Und sie urteilt: Die USA und Russland haben die zwei größten Armeen der Welt.

Während die USA mit 1,4 Millionen aktiven Soldaten punktet, führt Russland 2,5 Millionen Reservisten ins Feld.

Wer hatte die größte Armee aller Zeiten?

Die größte Landstreitkraft hatte die sowjetische Armee am Ende des 2. Weltkrieges.

Wie stark ist die Türkei wirklich?

Türkische Streitkräfte

Führung
Sitz des Hauptquartiers: Genelkurmay Başkanlığı (Ankara)
Militärische Stärke
Aktive Soldaten: 575.000 (2022)
Reservisten: 380.000

Wie stark ist die US Army?

Streitkräfte der Vereinigten Staaten United States Armed Forces

/td> Führung Oberbefehlshaber : Präsident Joe Biden Verteidigungsminister: Lloyd Austin Militärische Führung: Vereinigter Generalstab Sitz des Hauptquartiers: Arlington County, Virginia Militärische Stärke Aktive Soldaten: ca.1,39 Mio. (2022) Reservisten: ca.860 Tsd. (2020) Wehrpflicht: ausgesetzt 1973 Wehrtaugliche Bevölkerung: insgesamt (Männer und Frauen; Alter 15–49): ca.120.025.000 Wehrtauglichkeitsalter: vollendetes 18. Lebensjahr, Verpflichtung ab dem vollendeten 17. Lebensjahr mit Zustimmung der Eltern möglich. Anteil der Soldaten an der Gesamtbevölkerung: 0,46 % Haushalt Militärbudget: 768,2 Milliarden US-Dollar (2022) Anteil am Bruttoinlandsprodukt : 3,7 % (2020) Geschichte Gründung: 1784 Faktische Gründung: 1775 Höchste Mannstärke: 12.123.000 (1945)

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten (offizielle englische Bezeichnung: United States Armed Forces, inoffiziell meist US Military ) sind das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika, ein zentrales Instrument der Außenpolitik der Vereinigten Staaten und für die Hegemonialstellung des Landes von entscheidender Bedeutung.

Sie bestehen aus den sechs Teilstreitkräften : US Army, US Air Force, US Navy, US Marine Corps, US Coast Guard und US Space Force, Insgesamt sind sie seit Jahrzehnten die bestausgestattete und personell die drittgrößte Militärmacht der Welt (Stand: 2022). Die sechs Teilstreitkräfte bestehen aus ca.1,4 Millionen aktiven Soldaten und knapp 860.000 Reservisten, die im Kriegsfall um die paramilitärisch ausgerichtete Küstenwache (US Coast Guard) und Nationalgarde ergänzt werden.

Zusätzlich verfügen sie über etwa 750.000 zivile Mitarbeiter (Stand: September 2019). Oberbefehlshaber ist der Präsident der Vereinigten Staaten, während die zwei Kammern im Kongress die demokratische Kontrolle ausüben. Die älteste Teilstreitkraft ist das Heer, welches 1775 gegründet wurde, die jüngste sind die 2019 gegründeten Weltraumstreitkräfte.

Neben diesen Streitkräften haben einige Bundesstaaten auch eigene Militäreinheiten gegründet, die sogenannten Staatsgarden, die dem jeweiligen Gouverneur unterstellt sind. Nach weitläufiger Fremdeinschätzung, amerikanischer Eigendarstellung und politikwissenschaftlichem Konsens sind die Streitkräfte der USA die schlagkräftigsten der Welt.

Diese Schlagkraft fußt auf dem mit Abstand und anhaltend größten Militärbudget der Welt, aus dem die umfangreichsten Anteile in Aufklärung, Informationsfluss, Vernetzung, Ausrüstung und Forschung fließen. Der Etat liegt im Haushaltsjahr 2022 bei 768,2 Milliarden US-Dollar für Kernaufgaben, die Wartung der Kernwaffen und weitere Ausgaben.

Hinzu kommen 284,5 Milliarden US-Dollar für die Betreuung von Veteranen. Technische Innovationen und Personalentwicklungsmaßnahmen im Militär der Vereinigten Staaten sind für die Partner in der NATO, deren führendes Mitglied die Vereinigten Staaten sind, und andere Verbündete wegweisend. Organisatorisch durchliefen die Streitkräfte eine Wandlung von einem lokalisierten Milizwesen nach englischem Vorbild, das sich über wiederkehrende Instanzen der Wehrpflicht zu einer Berufsarmee zentralisierte, und weisen heute Merkmale all dieser drei Rekrutierungsmethoden auf.

Die Stärke des Militärs der Vereinigten Staaten orientiert sich seit jeher an der Bedeutung, die sich die Vereinigten Staaten außenpolitisch beimessen, sodass Streitkräfte und Diplomatie eine parallele Entwicklung durchliefen. So war das Militär sowohl durch Dutzende Interventionen im Ausland als auch durch seine abschreckende Wirkung nach außen hin für den Aufstieg des Landes zur Supermacht und für den Erhalt dieses Status über den Kalten Krieg hinaus mitverantwortlich.

Wer hat die 2 größte Armee in der NATO?

Was ist das 2 stärkste Land in der NATO? – Erdogan und die EU: Türkei verfügt über die zweitstärkste Nato-Armee nach den USA.

Wie viele Armeen hat Russland?

Streitkräfte Russlands

Führung
Sitz des Hauptquartiers: Moskau
Militärische Stärke
Aktive Soldaten: 1.014.000
Reservisten: 2.000.000

Welche Armee ist am besten ausgebildet?

Fremdenlegion – Die härteste Elitetruppe der Welt Die Fremdenlegion gilt als die härteste Armee der Welt. Ihre Soldaten werden in besonders gefährlichen Missionen eingesetzt und durchlaufen die wohl extremste militärische Ausbildung weltweit.10 000 Bewerber melden sich pro Jahr, nur jeder Achte wird genommen.

Absolute Disziplin und bedingungsloser Gehorsam sind Grundvoraussetzung. Die Eliteeinheit gehört zum französischen Heer, gilt als schärfste Waffe der Grande Nation. Die Einheit besteht aber fast ausnahmslos aus Soldaten, die nicht Franzosen sind. Die Legionäre kommen aus rund 150 verschiedenen Nationen.

Sie bekommen eine neue Identität, können mit ihrer Vergangenheit brechen. Früher waren oft Schwerkriminelle oder gescheiterte Existenzen unter ihnen. Zudem waren drakonische Strafen wie Prügel an der Tagesordnung. Heute sei das anders. Doch egal, aus welchem Land, welcher Religion oder welcher sozialen Schicht – alle sind getrimmt auf moderne Kriegsführung und haben nur ein Ziel: den Kampfeinsatz.

Erstaunlich ist: Die Wiege der Fremdenlegion liegt in Deutschland. Und ausgerechnet die deutschen Erbfeinde stellten rund 100 Jahre lang den größten Anteil der Legionäre. In der Geschichte der Legion gab es mehr Soldaten aus Deutschland als aus jeder anderen Nation. In einigen Jahren stellten sie über die Hälfte der Legionäre.

Und auch heute entscheiden sich immer wieder Deutsche, zur Legion zu gehen. Aber warum? Wir treffen Deutsche, die in verschiedenen Karrierestufen bei der Fremdenlegion sind. Zum Beispiel Gisbert – in Französisch-Guayana an der Grenze zu Brasilien. Der 42-Jährige hat einen Dienstgrad, den nur vier Prozent aller Legionäre erreichen.

  • Der Auftrag im Überseedepartement von Frankreich: Bewachung des Weltraumbahnhofes Kourou, Grenzsicherung – und der Betrieb der Dschungelkampfschule.
  • Hier bildet die Legion nicht nur ihre eigenen Soldaten, sondern auch die von Armeen anderer Staaten im Dschungelkampf und Überlebenstraining aus.
  • Aber auch ehemalige Legionäre, die schon 1953 in Vietnam oder im Algerienkrieg gekämpft und getötet haben, sprechen offen.

Und jemand, der ihr 2014 den Rücken gekehrt hat – Stefan Müller. Er bereut seine Zeit bei der Legion nicht – obwohl er weiß: Körperliche Strafen gehören immer noch dazu. Frei nach dem Motto: Was nicht tötet, härtet ab. Die Dokumentation geht der Frage nach: Warum riskieren die Männer für die Legion ihr Leben und sind bereit, im Ernstfall zu töten? Was macht die Faszination Fremdenlegion aus?

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Welches Land hat die besten Kampfpiloten der Welt?

Platz 1: USA – Die F-15E wird bei der US Air Force wohl noch bis 2035 fliegen (Foto: USAF).2826 Kampfjets Wenig überraschend und doch beeindruckend, wenn man die nackten Zahlen betrachtet: Die USA behaupten auch 2019 ihren Spitzenplatz als größte Luftmacht der Welt.

  1. Und zwar unangefochten – mit 2826 Kampfjets besitzen sie beinahe so viele wie Russland und China zusammen.
  2. Die US Navy allein mit ihren 530 Jets wäre auf Platz 6 gekommen.
  3. Auch wenn einige Muster in den USA außer Dienst gehen, ist mit der Einführung der Lockheed Martin F-35 Lightning II (aktuell 81 in allen Teilstreitkräften) für Nachschub gesorgt.

Dazu gesellen sich bei der US Air Force derzeit satte 790 F-16C, 432 F-15C und E, 287 Fairchild A-10C, 178 F-22, 74 B-52H, 59 B-1B, 30 Lockheed-Martin AC-130 und 19 B-2. Das US Marine Corps verfügt über noch 104 Harrier AV-8B+ sowie über 249 F/A-18C und D. Erscheinungsdatum 05.06.2023

Hat die NATO eine eigene Armee?

Militärische Organisation und Struktur – Wenn die Umsetzung politischer Entscheidungen militärische Auswirkungen hat, sind hauptsächlich folgende Akteure involviert: der Militärausschuss, der sich aus den Generalstabschefs der NATO-Mitgliedsstaaten zusammensetzt, der internationale Militärstab, das ausführende Organ des Militärausschusses, und die militärische Kommandostruktur, bestehend aus dem Alliierten Kommando Operationsführung und dem Alliierten Kommando für Fragen der Umgestaltung, Die NATO hat nur wenige eigene ständig verfügbare Streitkräfte. Wenn der Nordatlantikrat einen Militäreinsatz beschließt, stellen die Mitglieder auf freiwilliger Basis Streitkräfte zur Verfügung. Diese Streitkräfte kehren in ihr Land zurück, sobald der Einsatz abgeschlossen ist. Schließen

Ist die griechische Armee stark?

Personal – Während des Kalten Krieges hatten die Streitkräfte eine Sollstärke von 210.000 Soldaten, Danach wurde die Personalstruktur angepasst. Die griechischen Streitkräfte bestehen aus Berufssoldaten, Soldaten auf Zeit und Wehrpflichtigen. Wehrpflichtige dienen den Streitkräften 9 bis 12 Monate lang, und Soldaten auf Zeit (gr.: ΕΠΟΠ) verpflichten sich (Stand xxxx) für mindestens fünf Jahre.

  • Ziel der Streitkräfte ist es, in absehbarer Zeit eine reine Berufsarmee zu werden.
  • Das griechische Verteidigungsministerium ist einer der größten Arbeitgeber im Land und beschäftigt etwa 17.000 zivile Mitarbeiter.
  • Alle Laufbahnen der griechischen Streitkräfte sind für Frauen uneingeschränkt geöffnet.2008 gehörten den Streitkräften etwa 7000 Frauen an.

Das Heer (Ελληνικός Στρατός) war die größte Teilstreitkraft mit 102.000 aktiven Soldaten und 150.000 in der Reserve, Die Luftstreitkräfte (Πολεμική Αεροπορία) war die zweitstärkste Teilstreitkraft mit 33.000 aktiven Offizieren, Unteroffizieren, und Soldaten.

Wer ist der stärkste Land auf der Welt?

Die USA belegen mit einem Score von 100 den ersten Platz in der Kategorie ‘Power’ im Best Countries Ranking 2022 des Nachrichtenmagazins U.S. News und werden somit als mächtigstes Land der Welt bewertet.

Welches Land hat die besten Kampfjets?

Platz 1: USA – Die F-15E wird bei der US Air Force wohl noch bis 2035 fliegen (Foto: USAF).2826 Kampfjets Wenig überraschend und doch beeindruckend, wenn man die nackten Zahlen betrachtet: Die USA behaupten auch 2019 ihren Spitzenplatz als größte Luftmacht der Welt.

Und zwar unangefochten – mit 2826 Kampfjets besitzen sie beinahe so viele wie Russland und China zusammen. Die US Navy allein mit ihren 530 Jets wäre auf Platz 6 gekommen. Auch wenn einige Muster in den USA außer Dienst gehen, ist mit der Einführung der Lockheed Martin F-35 Lightning II (aktuell 81 in allen Teilstreitkräften) für Nachschub gesorgt.

Dazu gesellen sich bei der US Air Force derzeit satte 790 F-16C, 432 F-15C und E, 287 Fairchild A-10C, 178 F-22, 74 B-52H, 59 B-1B, 30 Lockheed-Martin AC-130 und 19 B-2. Das US Marine Corps verfügt über noch 104 Harrier AV-8B+ sowie über 249 F/A-18C und D. Erscheinungsdatum 05.06.2023

Wer hat die größte Macht der Welt?

Hard Power – «Kann es in den nächsten 25 Jahren zu einem Weltkrieg unter Beteiligung von Supermächten kommen, vergleichbar mit dem ersten oder zweiten Weltkrieg?» Im globalen Durchschnitt halten 62 Prozent der Befragten aus den 28 teilnehmenden Ländern den Ausbruch eines globalen Konfliktes in den kommenden 25 Jahren für möglich (Umfrage von November 2021).

Höhere Zustimmungswerte über dem globalen Durchschnitt weisen die USA (71 Prozent) und Indien (75 Prozent) auf. Auch die Befragten in China (59 Prozent) und Russland (63 Prozent) halten dieses Szenario tendenziell für möglich. Doch welche Staaten besitzen diese militärischen Fähigkeiten und können als militärische Supermächte bezeichnet werden? Militärmacht Im Ranking der 15 Länder mit den weltweit höchsten Militärausgaben im Jahr 2021 belegten die USA mit Militärausgaben von rund 801 Milliarden US-Dollar mit weitem Abstand den Spitzenplatz.

Chinas Militärausgaben beliefen sich im Jahr 2021 auf rund 293 Milliarden US-Dollar (Platz 2), Indien investierte rund 76,6 Milliarden US-Dollar in sein Militär (Platz 3), gefolgt von Russland mit Militärausgaben von rund 65,9 Milliarden US-Dollar (Platz 5).

Die Militärausgaben sind im Jahresvergleich in allen genannten Staaten gestiegen. Im Jahr 2021 machten die Militärausgaben der USA rund 38 Prozent der weltweiten Militärausgaben aus, während die akkumulierten Militärausgaben Chinas, Russlands und Indiens zusammen «nur» einem Anteil von rund 20,7 Prozent an den weltweiten Militärausgaben im Jahr 2021 entsprachen.

Diese militärische Machtverteilung spiegelt sich nicht eins zu eins in der Liste der zehn größten Armeen weltweit nach Truppenstärke wider: China besitzt mit rund 2 Millionen Soldat:innen die größte Armee weltweit (2022), gefolgt von Indien mit rund 1,45 Millionen Soldat:innen und den USA mit einer Truppenstärke von rund 1,39 Millionen Soldat:innen.

  • Russland hat rund 850.000 Soldat:innen im Dienst und liegt damit weltweit auf Platz 5 (alle 2022).
  • Wie bereits beschrieben bietet die schiere Größe, hier einer hohen Gesamtbevölkerung, sicherlich eine gute Machtbasis.
  • Obwohl China die größte Armee weltweit besitzt ist es laut Ranking der Militärmacht nur auf Platz 3.

Russland, das gemäß seiner Truppenstärke, die fünftgrößte Armee besitzt ist hinter den USA auf Platz 2 im Ranking der Militärmacht, Im Vergleich der beiden Verteidigungsbündnisse, NATO und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) finden sich 3 Mitglieder der SOZ unter den Top 5.

  • Die USA sind zusammen mit Frankreich als NATO Mitglieder in den Top 5 vertreten.
  • Andererseits lässt sich über die reine Armeegröße eines Staates keine Aussage über die militärische Schlagkraft dieser Armee treffen.
  • Nordkoreas Armee ist mit rund 1,2Millionen Soldat:innen die quantitativ viertstärkste Armee der Welt.

Allerdings ist die nordkoreanische Armee von ihrer Ausrüstung und dem technischen Entwicklungsstand her qualitativ so limitiert, dass ihre tatsächliche militärische Macht wesentlich geringer ausfällt. Aber ein weiterer, vermeintlich wesentlicher Faktor militärischer Stärke stellt der Besitz von Atomwaffen dar.

  1. Alle sechs Staaten, die die Rangliste der größten Armeen weltweit anführen, sind auch Atommächte,
  2. Russland (5.977 nukleare Sprengköpfe) und die USA (5.428 nukleare Sprengköpfe) verfügen über weitaus mehr Atomwaffen als China (350) und Indien (160).
  3. Auch Nordkorea verfügt über 20 nukleare Sprengköpfe, doch kann das Land dennoch nicht als militärische Großmacht bezeichnet werden (Stand 2022).

Atomwaffen dienen vorzugsweise der Abschreckung, sie sind ein passives militärisches Machtinstrument. Würde Nordkorea sein Atomwaffenarsenal zur aktiven Kriegsführung nutzen, müsste der Staat mit ebenfalls verheerenden nuklearen Vergeltungsmaßnahmen rechnen.

  • Dies gilt auch für alle anderen Atommächte.
  • Auf der anderen Seite verleiht der Besitz von Atomwaffen dem Land die Sicherheit, nicht Ziel eines Angriffskrieges zu werden.
  • Trotz des Besitzes von Nuklearwaffen und einer quantitativ starken Armee kann Nordkorea insgesamt nicht als eines der mächtigsten Länder der Welt betrachtet werden, da es als Staat nicht in der Lage ist «maßgeblichen Einfluss auf Entscheidungen der internationalen Staatengemeinschaft auszuüben oder auch die eigene Agenda unilateral durchzusetzen».

Darüber hinaus wird N ordkorea von der internationalen Staatengemeinschaft stark sanktioniert, Zusätzlich sind die USA, China und Russland Vetomächte im Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, Russland hat als Nachfolgestaat der UdSSR den Platz als ständiges Mitglied des Weltsicherheitsrates eingenommen.

  1. Dieser Status gibt ihnen die Macht, bei Beschlüssen des UN-Sicherheitsrates gemäß Artikel 27 III der UNO-Charta von ihrem Vetorecht Gebrauch zu machen, und somit das Zustandekommen des Beschlusses zu verhindern.
  2. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass in Anbetracht der Höhe der Militärausgaben, der quantitativen und qualitativen Stärke der Armeen, dem Besitz von Atomwaffen und dem Status als Vetomächte im UN-Sicherheitsrat, die USA als militärische Supermacht und China sowie Russland als größte Militärmächte der Welt bezeichnet werden können.

Indien hingegen besitzt bisher nur das Potential eine militärische Großmacht zu werden. Nach dem Ergebnis einer weltweiten Umfrage (2018) ist gerade in den Staaten, die über die höchsten Militärbudgets weltweit verfügen, die Zustimmung zu der Aussage «Ist Krieg unter bestimmten Bedingungen notwendig um Gerechtigkeit zu erlangen?» am höchsten (mit Ausnahme Russlands).

  1. Dem gegenübergestellt stimmte in der Umfrage von November 2021 die Mehrheit der Befragten der Aussage zu, dass «im Weltgeschehen wirtschaftliche Macht wichtiger als militärische Macht ist»,
  2. Wirtschaftsmacht Die USA erwirtschafteten im Jahr 2021 ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von rund 23 Billionen US-Dollar und führen die Rangliste der Länder mit dem größten BIP mit deutlichen Abstand vor China auf Platz 2 an, das 2021 ein BIP von rund 17,5 Billionen US-Dollar erzielte.

Indien mit einem BIP von circa 3,04 Billionen US-Dollar (Platz 6), Russland mit einem BIP von geschätzt 1,78 Billionen US-Dollar (Platz 11) und das aufstrebende Indonesien mit einem BIP von geschätzt rund 1,19 Billionen US-Dollar (16) liegen deutlich hinter den, in militärischer Hinsicht, eher zweitrangigen Staaten Japan (mit circa 4,94 Billionen US-Dollar auf Platz 3) und Deutschland (mit circa 4,23 Billionen US-Dollar auf Platz 4) zurück.

Mit Blick auf die Liste der 20 Länder mit dem größten kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt ergibt sich bereits eine deutliche Verschiebung in der Rangfolge: China liegt auf Platz 1, gefolgt von den USA und Indien. Russland macht einen Sprung von Platz 11 (reales BIP) auf Platz 6 (kaufkraftbereinigtes BIP) und Indonesien belegt Platz 7 weltweit (alle 2021).

Mit Blick auf die Prognose zu den Top 10 Länder mit dem größten Anteil am kaufkraftbereinigten globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den Jahren 2021 bis 2027 wird eine Tendenz sichtbar: Der Anteil Chinas, Indiens und Indonesiens am kaufkraftbereinigten globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird im Prognosezeitraum steigen, der Anteil der USA, Deutschlands, Japans und Russlands wird sinken.

Auch wenn diese Zahlen nur eine Prognose zukünftiger Entwicklung darstellen, spiegelt sich in ihnen eine Erwartungshaltung wider, die auch in Hinblick auf die Daten zu den 10 wichtigsten Herkunftsländern (FDI outflows) und den 10 wichtigsten Zielländern ausländischer Direktinvestitionen (FDI inflows) unterfüttert werden: Während sich in den Zahlen zu den Foreign Direct Investment (FDI) outflows eher die gegenwärtige Wirtschaftskraft widerspielt, lässt sich in den Zahlen zu den FDI inflows eher eine Erwartungshaltung an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung ablesen.

Japan (rund 146,8 Milliarden US-Dollar) und China (rund 145,2 Milliarden US-Dollar) waren im Jahr 2021 zwei der wichtigsten Herkunftsländer ausländischer Direktinvestitionen. Russland ist mit rund 63,6 Milliarden US-Dollar auf Platz acht in den Top 10 vertreten.

  • Umgekehrt befinden sich weder Japan oder Russland in den Top 10 der wichtigsten Zielländer ausländischer Direktinvestitionen.
  • Indien ist 2021 erneut in den Top 10 vertreten (44,7 Mrd.
  • US-Dollar).
  • Im Hinblick auf die Währungsreserven ausgewählter Länder weltweit sticht China mit Währungsreserven in Höhe von rund 3,3 Billionen US-Dollar (Stand: Mai 2022) hervor.

Auch Japan, Russland und Indien verfügen über vergleichsweise hohe Währungsreserven. Die USA hingegen weisen trotz ihrer exponierten ökonomischen Bedeutung nur Währungsreserven von rund 242 Milliarden US-Dollar aus. Dieser Umstand liegt unter anderem in den unterschiedlichen Handelsbilanzsalden der Staaten begründet.

  • Handelsmacht Einige der bisher angesprochenen Staaten sind mächtige Player im Welthandel und finden sich dementsprechend in der Liste der 20 größten Exportländer weltweit wieder (2021).
  • China ist mit Exporten im Wert von rund 3,36 Billionen US-Dollar das größte Exportland weltweit, gefolgt von den USA, deren Exporte im Jahr 2021 einen Wert von rund 1,75 Billionen US-Dollar erreichten.

Russland (494 Milliarden US-Dollar) findet sich am unteren Ende der Top 20 wieder, gefolgt von Indien. Indonesien ist nicht vertreten (alle 2021). In der Liste der 20 größten Importländer weltweit liegen die USA mit Importen im Wert von rund 2,94 Billionen US-Dollar (2021) an der Spitze, gefolgt von China mit Importen im Wert von rund 2,69 Billionen US-Dollar.

  1. Daraus ergibt sich einerseits für China der Spitzenplatz in der Liste der 20 Länder mit dem größten Handelsbilanzüberschuss weltweit und andererseits für die USA der Spitzenplatz in der Liste der 20 Länder mit dem größten Handelsbilanzdefizit weltweit,
  2. Dieses massive Handelsbilanzdefizit der USA, gerade auch im bilateralen Handel mit China, ist auch ein gewichtiger Grund für den Handelskrieg,

Anders stellt sich die Lage im weltweiten Handel mit Dienstleistungen dar. Hier führen die USA mit rund 247 Milliarden US Dollar die Liste der 20 Länder mit der größten aktiven Dienstleistungsbilanz weltweit an (2021). China ist zwar ebenfalls eines der 20 größten Exportländer von Dienstleistungen (Platz 3) aber ein noch größeres Importland von Dienstleistungen und kann dementsprechend nur auf eine passive Dienstleistungsbilanz verweisen.

  • Ein weiterer Indikator, der die herausragende Stellung der USA in der Weltwirtschaft illustriert, ist das Ranking der größten Börsenbetreiber der Welt,
  • Die Marktkapitalisierung der US-amerikanischen Börsen NYSE und Nasdaq übertrifft mit zusammen über 52 Billionen US-Dollar nahezu die Marktkapitalisierung aller folgenden, nicht amerikanischen Börsenbetreiber zusammen.

In diesem Zusammenhang verwundert es nicht, dass sich in der Liste der größten Unternehmen der Welt auf den ersten 10 Plätzen gleich acht Unternehmen aus den USA befinden. Mit Amazon, Alphabet und Meta (ehemals Facebook) finden sich gleich drei Unternehmen unter den acht größten Unternehmen, die aus dem IT-Bereich stammen und erst Mitte der 1990er bis Mitte der 2000er Jahre gegründet wurden.

Dies spricht für eine hohe Innovationskraft der US-amerikanischen Wirtschaft. Innovations- und Technologiemacht Im Ranking der 10 innovativsten Länder weltweit nach dem Global Innovation Index 2021 belegen die USA den dritten Platz. China, Japan, Russland, Indien und Indonesien sind hingegen nicht in den Top 10 vertreten.

Im Ranking der Länder mit der höchsten Innovationsfähigkeit laut dem Global Competitiveness Index 4.0, belegen die USA den zweiten Platz, gefolgt von Japan auf dem siebten Platz. China, Russland, Indien und Indonesien tauchen auch hier nicht unter den 20 bestplatziertesten Ländern auf.

Im Ranking zur Innovationsfähigkeit der führenden Industrieländer nach dem Innovationsindikator belegen die USA den achten Platz, gefolgt von Japan auf Platz 20, China auf Platz 26, Russland auf Platz 28, Indonesien auf dem zweiunddreißigsten Platz und Indien abgeschlagen auf Platz 33. Laut einer Befragung im deutschen FMCG-Markt zu den wichtigsten technologischen Trends der nächsten Jahre benannten 75 Prozent der Befragten Künstliche Intelligenz als wichtigen technologischen Trend.

Diese Einschätzung wird auch im Hinblick auf den weltweiten Umsatz mit künstlicher Intelligenz unterstrichen: Im Zeitraum 2016 bis 2021 hat sich der weltweite Umsatz mit künstlicher Intelligenz von rund 358 Millionen US-Dollar auf rund 7,7 Milliarden US-Dollar mehr als verzwanzigfacht.

Für das Jahr 2025 gehen Prognosen bereits von einem weltweiten Umsatzvolumen von rund 31 Milliarden US-Dollar aus. Im Bereich der künstlichen Intelligenz sind besonders China und die USA Vorreiter. Beide Länder beherbergen die meisten Standorten für leistungsstarke Supercomputer im Juni 2022, Zusammen besitzen beide Länder mehr als die Hälfte der 500 stärksten Supercomputer im Jahr 2022.

Im Bereich der Robotik hat vor allem der asiatische Kontinent die Nase vorn. Asien war 2019 der Kontinent mit den meisten Industrierobotern und beherbergte mehr als Europa und Amerika zusammen. Auch der Absatzmarkt für Industrieroboter in Asien ist mehr als doppelt so groß wie in Europa oder Amerika.

Im Bereich der autonomen Mobilität waren die USA 2020 auf Platz 4 mit Singapur auf Platz 1. China ist lediglich auf Platz 20 und Indien sowie Russland sind weit abgeschlagen. Auch das Thema «Cloud-(Computing)», dass neben Künstlicher Intelligenz als wichtigster technologischer Trend gilt unterstreicht diese Entwicklungen.

Im Zeitraum 2010 bis 2020 hat sich der weltweite Umsatz mit Cloud Computing von rund 42,8 Milliarden US-Dollar auf rund 270 Milliarden US-Dollar mehr als verfünffacht. Für das Jahr 2022 gehen Prognosen bereits von einem weltweiten Umsatzvolumen von rund 494,65 Milliarden US-Dollar aus.

Auf welchem Platz ist das deutsche Militär?

Im internationalen Vergleich platziert sich Deutschland mit einer aktuellen Truppenstärke von rund 184.000 Soldatinnen und Soldaten bei der Bundeswehr auf Rang 26.