Welches GemSe FüR Hunde?

Welches GemSe FüR Hunde
Gemüse für Hunde, das gegart, gedünstet oder gekocht gefüttert werden kann – Diese Gemüsesorten sollten vor der Fütterung gegart, gedünstet oder schonend gekocht werden. Manche von ihnen liegen deinem Hund sonst schwer im Magen und können zu Verdauungsproblemen führen. Dank einer schonenden Zubereitung sicherst du deinem Vierbeiner die volle Vitamin-Ladung ohne Beschwerden !

→Amaranth →Blumenkohl →Brokkoli Grünkohl (nur in geringen Mengen) →Hirse →Kartoffeln und →Süßkartoffeln →Kürbis (nur aus dem Supermarkt) →Linsen →Mais (kein Feldmais und keine Kolben!) →Manche Pilzsorten wie Champignons, Steinpilze, Pfifferlinge →Spinat Zucchini (nur aus dem Supermarkt)

Welche Obst und Gemüsesorten sind gut für Hunde?

Positivliste Obst und Gemüse für Hunde – 1. Für für Welpen und BARF Neulinge: Gemüse und Obst, das ideal ist für Welpen und Hunde, die auf BARF, bzw. selbstgekochte Ration umgestellt werden: Karotten, Zucchini, Pastinaken, Gurken, Kürbis, und zartblättrige Salate, wie z.B.

Feldsalat eignen sich für Welpen oder auch für ältere Hunde, die auf BARF, oder selbstgekochte Ration umgestellt werden, auch Rucola, oder Chicoree. Die enthaltenen Bitterstoffe regen die Verdauung an und können in der Phase der Nahrungsumstellung hilfreich sein. Für immer hungrige Hunde kann auch Süßkartoffel dazu gefüttert werden.

Alle genannten Gemüsesorten schmecken Hunden sehr gut und sind leicht verdaulich. Das erste gefütterte Obst könnte ein Stück Apfel, Banane, ein paar Himbeeren oder Blaubeeren sein. (Liste unvollständig!) 2. Für alle Hunde Für alle erwachsenen Hunde sehr gut geeignetes Gemüse: Karotten, Zucchini, Pastinake, Kürbis, Gurken, Brokkoli, reife Tomaten, gekochte Süßkartoffeln, gekochte Kartoffeln, Spargel, rote Paprikaschote, alle Rübensorten, wie Steckrüben, rote Rüben, Zuckerrüben, weiße Rüben, Wurzelpetersilie, Maiskörner püriert, (Liste unvollständig!) Für alle Hunde sehr gut geeignete Salate: alle Blattsalate wie: Kopfsalat, Eisbergsalat, Feldsalat, Eichblattsalat, Pflücksalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Romanasalat, Rucola, Chicoree, Chinakohl, (Liste unvollständig!) Für erwachsene Hunde in Maßen geeignetes Gemüse: Mangold, Spinat, rote Beete, Rhabarberstangen sollten in Maßen oder gekocht aufgrund des hohen Oxalsäuregehalts gefüttert werden.

  1. Die Blätter des Rhabarber dürfen NICHT gefüttert werden,
  2. Diese sind giftig! Alle Kohlsorten wie Blumenkohl, Kohlrabi, Romanesco, Wirsing, Rotkohl, Weißkohl, Grünkohl, Rosenkohl, empfehlen wir nur vorsichtig, in kleinen Mengen und gekocht zu füttern, da sie Blähungen und Bauchweh verursachen können.
  3. Manche Hunde lieben Kohlgemüse sehr.

Man kann zunächst mit einer kleinen Menge testen, ob der Hund eine Kohlsorte verträgt. Vorallem die ersten vier aufgezählten Kohlsorten werden von vielen Hunden in kleiner Menge und im gekochten Zustand gut vertragen. Kohlarten haben nicht zu verachtende gesundheitsfördernde Eigenschaften, so dass die Fütterung, wenn auch in kleinen Mengen, durchaus Sinn macht.

Artischocken und Lauch können ebenso in kleinen Mengen gegeben werden. Sellerie und Fenchel sind eigentlich sehr bekömmlich. Sie können auch häufig und in größerer Menge gut an Hunde gefüttert werden. Diese beiden Sorten sind aber durch die enthaltenen ätherischen Öle sehr geschmackintensiv, was nicht jeder Hund gut toleriert.

Bereiten Sie am besten erst eine kleinere Menge davon zu, um zu testen, ob Ihrem Hund diese Gemüsesorten schmecken, bevor Sie davon auf Vorrat kochen. Für alle Hunde sehr gut geeignetes Obst: Alle Beeren, wie Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren, Äpfel, Bananen, auch Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche, Zwetschgen, Pflaumen, Mango, Melonen, Ananas, Papaya, Mandarinen, Orangen, Kiwi, Birnen (kleine Mengen! Wirken möglicherweise abführend), Feigen, Datteln, (Liste unvollständig!) (Bei Kernobst immer Kerne entfernen!) **********************************************************************************************************

Welches Gemüse für Magenempfindliche Hunde?

Und dann ist natürlich noch Kürbissaison! – Kürbis kann man roh und gekocht füttern, beim Hokkaido-Kürbis muss man sich nicht mal die Mühe des Schälens machen: Denn die Schale kann man entweder mit pürieren oder mit kochen. Achtung, wenn Du sie pürierst: Das ist nix für schwache Mixer, und es ist empfehlenswert, vor dem Mixen etwas Wasser dazu zu geben – wie bei allen eher festen Gemüsesorten.

  • Die Schale von Butternut, Muskatkürbis oder Bischofsmützen-Kürbissen ist härter und dicker, da kommt man ums Schälen nicht herum.
  • Ürbisse sind reich an Carotinoiden, darunter auch Beta-Carotin.
  • Das dürfte als Provitamin A bekannt sein, aber Carotinoide sind auch für Hunde wertvoll.
  • Denn sie haben antioxidative Eigenschaften (und schützen so die Zellen), sie können die Immunabwehr unterstützen und entzündungshemmend wirken.

Alles Eigenschaften, von denen auch unsere Hunde im Herbst und Winter profitieren können. Carotinoide sind übrigens am besten in püriertem oder gekochtem Gemüse für den Körper verwertbar. In stark farbigem Gemüse (gilt auch für grüne Blätter) sind in der Regel besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.

Was ist die gesündeste Ernährung für Hunde?

Wie ernähre ich meinen Hund richtig? – BARFen (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) wird oft als  die beste Ernährung für Hunde  angepriesen. Dabei stellt der Tierbesitzer eine Mahlzeit aus Fleisch, Knochen, Gemüse, Obst und Öl selbst in der heimischen Küche her.

  1. Was oft gut gemeint ist, schadet allerdings dem Hund ebenso oft.
  2. Eine Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen kann die Folge sein und schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen für den Hund und seinen Körper bedeuten.  Viele Tierärzte lehnen  deshalb  das Barfen ab, Täglich eine ausgewogene und nahrhafte Mahlzeit für den eignen Vierbeiner zu kochen, nimmt auch sehr viel Zeit in Anspruch und ist deshalb oftmals nicht vollumfänglich zu leisten. Bitte beachte: Das Barfen von Welpen sollte strengstens unterbleiben, da die Gefahr viel zu groß ist, dass die jungen Hunde unter einer Über- oder Unterversorgung von Nährstoffen leiden.

Kranke und übergewichtige Hunde sollten zu dem nur mit Spezialdiäten ernährt werden. Für eine artgerechte Ernährung von Hunden ist es unerlässlich,  einem genauen Ernährungsplan  zu  folgen, Am besten lässt man sich diesen  von einem Fachtierarzt für Tierernährung  erstellen und holt sich fachmännische Infos und Tipps ein. Denn neben der  richtigen Futterauswahl  und Futterzusammensetzung, kommt es zum Beispiel auch darauf an,  wie du deinen Hund fütterst,  Möchtest du das Barfen einmal ausprobieren, findest du bei uns alles Wichtige zum Thema „ Hunde richtig barfen «.

Was füttert Martin Rütter seinen Hund?

Darum empfiehlt Martin Rütter Fresco Hundefutter – Martin Rütter empfiehlt das Hundefutter von Fresco aufgrund der natürlichen und frischen Zutaten. Das Hundefutter hat einen hohen Fleischanteil und kann als Frischbarf oder haltbares Barf erworben werden. Gemeinsam mit der Firma Fresco hat Martin Rütter den «Martin Rütter Trainingssnack» entworfen.

Was für Gemüse dürfen Hunde nicht essen?

Rohe Nachtschattengewächse: Rohe Kartoffeln, Paprika und Tomaten. Nachtschattengewächse wie Tomaten, Kartoffeln und Paprika enthalten den Wirkstoff Solanin, der für Hunde eine toxische Wirkung hat. Die Symptome äußern sich meistens in Form von Erbrechen oder Durchfall.

Was ist gesünder für den Hund Reis oder Kartoffeln?

Kartoffeln oder Reis für den Wau – was ist besser? – Wenn wir schon bei Kohlenhydraten sind Hast du die Wahl, solltest du deinem Hund lieber Reis statt Kartoffeln füttern. Beide stärkehaltigen Lebensmittel sind nicht für den übermäßigen Verzehr geeignet. Reis liefert im Vergleich zu Kartoffeln deutlich mehr Nährstoffe.

Welches Öl ist gut für den Hund?

Lachsöl bzw. Fischöl für Hunde – →Lachsöl oder auch allgemein als Fischöl bezeichnet ist wohl das bekannteste Öl in der Hundeernährung. Es liefert deinem Hund reichlich Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren und unterstützt die →Haut- und Fellgesundheit,

  1. Die hochwertigen Fettsäuren im Lachsöl sind außerdem ein wichtiger Baustein der gesunden Herzfunktion und Gelenkbewegung deines Vierbeiners und eignen sich deswegen optimal als Ergänzung zum Futter bei der →Ernährung älterer Fellnasen,
  2. Natürlich kannst du Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren auch über die Fütterung bestimmter Lebensmittel absichern.

→Sprotten sind beispielsweise ein gesunder und gehaltvoller Snack für deinen Vierbeiner.

Was koche ich für meinen Hund?

Was man für den Hund kochen kann – Wie beim Menschen, besteht eine typische selbst gekochte Mahlzeit für den Hund aus Fleisch, Gemüse und einer „Sättigungsbeilage», wenn auch in etwas anderer Verteilung.

Als Fleisch eignen sich Geflügel, Rind, Schwein, Schaf, Pferd und nahezu alle anderen Fleischsorten. Das Fleisch können Sie kochen oder braten. Bei Schweinefleisch ist es wichtig, dass es komplett durchgegart ist. Innereien wie Leber oder Niere sind reich an Vitaminen und Spurenelementen, sollten allerdings maximal einmal die Woche gereicht werden.Alternativ ist Fisch eine gute Quelle für tierische Eiweiße und gesunde Fettsäuren. Achten Sie darauf, die Gräten zu entfernen! Ob Lachs, Forelle oder Thunfisch – nahezu alle gängigen Fischsorten sind in gekochtem Zustand für Hunde geeignet. Eier sind eine hochwertige Proteinquelle. Das Eigelb enthält zudem viele fettlösliche Vitamine.Hochwertiges Eiweiß enthalten auch Milch und Milchprodukte, Die meisten Hunde vertragen allerdings keine Laktose, weshalb außer Dickmilch, Quark und Hüttenkäse die meisten Milchprodukte eher ungeeignet sind.Als Ergänzung zu der jeweiligen Eiweißquelle können Sie Getreide in das selbstgekochte Futter mischen, zum Beispiel Reis oder Haferflocken. Auch Nudeln und altes Brot vertragen die meisten Hunde gut.Gekochte Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen können Sie in kleinen Mengen ins Futter geben. Am besten vor der Fütterung grob zerdrücken. Obst und Gemüse liefern wichtige Ballaststoffe und – wenn nicht zu lange gekocht – auch Vitamine. Viele Hunde nehmen z.B. Möhren gerne an. In geraspelter oder pürierter Form ist Gemüse für Hunde am besten verdaulich.

See also:  Welches GemSe Ist Am GesüNdesten?

Welches GemSe FüR Hunde Auch Gemüse gehört in ein selbstgekochtes Hundemenü. Foto: vetproduction

Was ist besser für den Hund trocken oder Nassfutter?

Nass- oder Trockenfutter bei Durchfall? – Auch für Hunde, die häufig zu Durchfall neigen, ist Nassfutter die bessere Wahl, Auf den ersten Blick mag dies seltsam wirken, da der Kot durch zusätzliche Feuchtigkeit noch flüssiger wird. Gleichzeitig verliert der Körper bei Durchfallerkrankungen aber auch viel Flüssigkeit, die über die Nahrung wieder zugeführt werden sollte. Allerdings sollte man darauf achten, dass das Nassfutter für ernährungssensible Hunde keine Geliermittel enthält, da diese den Durchfall zusätzlich fördern können. -> Trockenfutter verhindert in der Regel nur das Symptom «Durchfall», durch die Austrocknung, jedoch nicht die eigentliche Ursache.

Was ist das gesündeste Obst für Hunde?

Kunden fragen – Wir antworten –

Melanie W. fragt uns: Sollten Obst und Gemüse roh gefüttert oder vor dem Verzehr gekocht werden und darf mein Hund jedes Gemüse fressen?

Generell kann BARF-Gemüse roh gefüttert werden. Gleiches gilt auch für Obst. Jedoch muss bei der Fütterung bedacht werden, dass Hunden das Enzym fehlt, mit dem die Zellwände der Pflanzen aufgespalten werden. Daher sollten Obst und Gemüse vor der Fütterung auf jeden Fall püriert werden, um die Struktur bereits so weit zu zerstören, dass der Hund sie aufnehmen und verarbeiten kann.

Gleiches passiert, wenn das Gemüse leicht gekocht wird. Das einzige Gemüse, das vor dem Verzehr gargekocht werden muss, sind Kartoffeln, denn rohe Kartoffeln enthalten giftiges Solanin. Bei rohem Gemüse die Verträglichkeit beachten Soll der Hund Gemüse oder Obst bekommen, muss immer auf die Verträglichkeit geachtet werden.

Frisst der Hund Broccoli oder Blumenkohl roh, kann dies beispielsweise zu Blähungen führen. Kochen kann die Verträglichkeit erhöhen. Bei Obst sind viele Sorten bekömmlicher, wenn sie zum Zeitpunkt der Fütterung bereits überreif sind. Aufgrund ihres hohen Säuregehalts sollten Obstsorten wie Orange oder Ananas nur selten und nur in geringen Mengen gefüttert werden.

  • Generell gilt, dass rohes Gemüse und Obst die Verdauung anregt, während gekochtes Gemüse eher stopft.
  • Verträgt ein Hund rohes Gemüse und Obst gut, muss es daher nicht extra vorgekocht werden.
  • Wichtig ist, Obst und Gemüse immer zusammen mit Fett zu füttern, da viele fettlösliche Vitamine sonst vom Hund nicht aufgenommen werden können.

Gemüsemix für wählerische Hunde Für die artgerechte Ernährung von Hunden sind Gemüse und Obst nicht unbedingt notwendig. Für die Darmtätigkeit, die Aufnahme von Ballaststoffen und bioaktiven Substanzen sind dies aber sinnvolle Ergänzungen beim BARF. Manche Hunde mögen jedoch kein Obst oder rohes Gemüse.

Wenn jede Sorte frischen Gemüses verweigert wird, kann der Hundehalter zu speziellen Gemüsemischungen aus dem Fachhandel greifen. Der Lunderland Fruchtmix besteht beispielsweise aus mehreren leckeren und getrockneten Obstsorten, die ebenfalls die tägliche Hundemahlzeit ergänzen können. Dürfen Hunde Bananen essen? Ja, aber Bananen sind zwar reich an Magnesium und Calcium.

Allerdings enthalten Bananen auch viel Zucker. Daher raten wir eher zu einer mäßigen Fütterung von Bananen. Große Mengen dieser Frucht können beim Hund auch zu Verdauungsproblemen führen. Beim Füttern von Bananen ist auch immer zu beachten, wie gesund und wie groß der Hund ist: Kleine Hunde sollten eher weniger Banane bekommen, da es sonst schnell zu einer Verstopfung kommen kann.

Größere Rassen können bis zu einer halben Banane bekommen. Für besonders aktive Hunde ist die Banane ein zusätzlicher Energielieferant. Dürfen Hunde Bananen essen? Erfahre hier mehr. Dürfen Hunde Erdbeeren essen? Es ist ein weitverbreiteter Mythos, dass Hunde keine Erdbeeren fressen dürfen. Dies ist ein Irrtum.

Erdbeeren können durchaus in einem angemessenen Maß verfüttert werden. Je nachdem, wie viel Dein Hund verträgt. Das gesunde Leckerlie ist der perfekte Snack für zwischendurch. Allerdings ist bei der Verfütterung zu beachten, dass es sich bei der Frucht um ungespritztes Bio-Obst handelt oder um frische Walderdbeeren.

Erfahre mehr über den süßen Snack für Deinen Hund. Dürfen Hunde Gurken essen? Prinzipiell ist die Fütterung von Gurken ungefährlich, sie dienen sogar als Schonkost, da sie größtenteils aus Wasser bestehen. Allerdings gilt es zu beachten, dass Gurken aus dem eigenen Garten zu Vergiftungserscheinungen bei dem Hund führen können.

Da die Gurke zu den Kürbisgewächsen gehört, enthält sie den Bitterstoff Cucurbitacin. Die Kerne sind daher vor der Verfütterung zu entfernen. Erfahre hier mehr zu diesem gesunden Snack. Hunde und Tomaten Tomaten sind Nachtschattengewächse und daher für Deinen Hund eher ungeeignet, da sie das für Hunde giftige Solanin enthalten.

  1. Es gilt jedoch: je reifer die Tomate ist, desto weniger Solanin enthält sie.
  2. Weitere Nachtschattengewächse sind Kartoffeln, Paprika, Goji-Beeren, Aubergine.
  3. Gekochte oder passierte Tomaten kannst Du unbedenklich verfüttern, wenn sie reif sind.
  4. Was es bei der Fütterung von Tomaten für Hunde auf sich hat, erfährst Du hier.

Geriebener Apfel Auch die Frage, ob Hunde Äpfel essen dürfen, taucht imer wieder auf. Dabei lässt sich vereinfacht sagen: Geriebener Apfel ist für den Hund vollkommen verträglich. Generell gilt für Hunde, dass sie Obst (und Gemüse) besonders gut verdauen könne, wenn es (fein) gerieben oder sogar püriert ist.

  1. Wenn Du Deinem Hund Apfel verfütterst, dann reinigst Du somit auch auf ganz natürliche und schonende Art und Weise das Gebiss Deines Vierbeiners.
  2. Die Kerne solltest Du auf jeden Fall vor der Fütterung entfernen.
  3. Hier findest Du alles weitere zu diesem vitaminreichen Snack für Hunde.
  4. Welches Obst ist am gesündesten? Generell gilt für die Fütterung von Obst, dass es reif und im besten Fall fein zerkleinert bzw.

püriert wurde, sodass Dein Vierbeiner es besser verdauen kann. Zum gesunden Obst für Hunde zählen vor allem Birnen und Äpfel, da diese mit einem hohen Anteil an Vitaminen und dem Ballaststoff Pektin für eine ausgewogenen Verdauung sorgen. Ebenfalls gut verträglich aufgrund ihrer Enzyme sind Ananas und Papaya.

  • Haselnüsse
  • Walnüsse
  • Pekannüsse
  • Cashewnüsse
  • Mandeln (ja, Mandeln können in Maßen verfüttert werden, solange es sich nicht um Bittermandeln handelt, denn diese sind für Hunde giftig.)

Dies sind giftige Nusssorten:

  • Bittermandeln
  • Macadamianüsse

Mehr über Nüsse als gesunden Hundesnack findest Du hier. Kartoffelflocken für Hunde Warum sind Kartoffelflocken beim Barfen so besonders? Diese sind für Hunde und Katze gleichermaßen geeignet und gesund. Die schonend getrockneten Kartoffeln sind reich an Ballaststoffen und frei von Gluten.

Somit sind leicht verdaulich und gut verträglich. In unserem Online-Shop findest Du die Lunderland Bio-Kartoffelflocken: eine geringe Menge reicht aus, um ein futterfertiges Kartoffelpüree herzustellen. Hund und Paprika Da Paprika zu den Nachtschattengewächsen gehört, die das für Hunde giftige Solanin enthalten, sollten nur die roten und am besten gegart verfüttert werden.

Auf gelbe, grüne und orangene Paprika sollte gänzlich verzichtet werden, da diese giftig sind. Paprika ist zudem reich an Nährstoffen wie zum Beispiel Vitamin A und Kalium. Welche Dinge Du außerdem bei der Fütterung mit Paprika beachten solltest, findest Du hier.

  1. Dürfen Hunde Granatapfel essen? Granatapfel kann gerne an Hunde verfüttert werden und werden auch gerne von den Vierbeinern angenommen.
  2. Er ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.
  3. Außerdem enthält der Granatapfel eine Menge Wasser und eignet sich somit besonders im Sommer als gesunder Snack zwischendurch.

Doch enthalten Granatäpfel, wie viele andere süße Früchte, eine Menge Zucker und dürfen somit nur in Maßen an Hunde verfüttert werden. Worauf Du als Hundehalter noch bei der Fütterung Deines Hundes mit Granatapfel achten musst, erfährst Du hier. Was Hunde nicht essen dürfen Nicht jede Obst- und Gemüsesorte ist beim Barfen des Hundes unbedenklich.

Im Folgenden zeigen wir Dir, auf welches Obst und Gemüse Du bei der Barf-Fütterung Deines Hundes lieber verzichten solltest: Auberginen, Avocados, Bittermandel, Rohe grüne Bohnen, Hülsenfrüchte, Knoblauch, Lauchgewächse, Paprika (gelb, grün, orange), Tomaten, Weintrauben, Zwiebeln und Zwiebelgewächse Hunde und Wassermelone Hunde vertragen Wassermelone generell.

Wie bei vielen Früchten, sollte es sich hierbei um eine reife Frucht handeln. Ebenfalls wie bei allen Obst- und Gemüsesorten, kommt es auch auf die Menge an, die dem Hund verfüttert wird. Eine zu hohe Menge kann abführend wirken. Die Kerne sollten dafür entfernt werden.

Insbesondere im Sommer sind sie eine willkommene Erfrischung an heißen Tagen. Was Du noch alles über die Verfütterung von Wassermelone an Hunde wissen solltest, findest Du hier. Weintrauben und Rosinen für Hunde Der Verzehr von Weintrauben kann bei Hunden zu Nierenerkrankungen oder sogar Nierenversagen führen.

Aus diesem Grund, wird dieses Obst nicht zur Fütterung empfohlen. Ebenfalls kann die Verfütterung von Weintrauben zu Durchfall oder Magenkrämpfen führen. Das Gleiche gilt für die Verfütterung von Rosinen. Von der Verfütterung von Weintrauben ist abzusehen.

  • Sollte es doch passieren, dass Dein Hund Weintrauben frisst, dann achte darauf, ob Dein Hund evtl.
  • Vergiftungserscheinungen (wie z.B.
  • Lethargie, Appetitlosigkeit und Durchfall) hat.
  • Dann solltest Du einen Tierarzt aufsuchen.
  • Worauf Du als Hundehalter bei der Fütterung mit Weintrauben und Rosinen noch achten musst, erfährst Du hier.
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Gekocht oder roh? Manche Gemüsesorten (wie zum Beispiel Brokkoli oder rote Paprika) müssen vor der Fütterung gegart werden, dass sie besser verdaut werden können. Prinzipiell gilt, dass das Gemüse und auch das Obst vor der Fütterung reif ist und fein püriert wird, sodass es von Deinem Vierbeiner besser verdaut werden kann.

  1. Mandarinen: dürfen Hunde das essen? Auch für die Mandarine gilt, dass sie vor allem reif gefüttert wird und auch nur, wenn es sie saisonal zu kaufen gibt.
  2. Im Vergleich zur Orange ist die Mandarine säureärmer, aber nicht weniger reich an Vitamin C, Kalzium und Phosphor.
  3. Mandarinen enthalten, insbesondere in der weißen Schicht, Pektine, die für Deinen Hund gut sind, da sie den Cholesterinspiegel senken.

In einem ausgewogenem Maß sind Mandarinen ein gesunder Snack für Hunde. Vitaminreich und lecker. Hier findest Du weitere Informationen zu Mandarinen als Snack für Hunde. Spinat für Hunde Neben einer Extraportion Vitamine, lieferst Du Deinem Vierbeiner mit der Fütterung von Spinat auch viele wertvollen Vitaminen und Eisen.

Da Spinat Oxalsäure enthält, ist er für die Welpen-Fütterung nicht geeignet. Für adulte Hunde ist er allerdings ein reichhaltiger Zusatz im Barf-Menü. Wenn Du Deinem Hund Spinat verfütterst, dann sollte er in kleinen Mengen portioniert werden. Worauf Du noch achten musst und alle Informationen zu dem Verzehr von spinat durch Hunde, findest Du hier.

Avocado: wie gefährlich sind sie für Hunde? Da einige Avocados für Hunde giftig sein können, ist von der Verfütterung abzusehen. Vor allem der Avocadokern enthält das giftige Persin, welches im Fruchtfleisch in geringen Spuren enthalten sein kann. Der hohe Fettgehalt der Avocado kann beim Hund zu Durchfall.

Zudem kann die Gefahr bestehen, dass Dein Vierbeiner sich am Kern verschluckt. Was es außerdem noch mit der Avocado auf sich hat, erfahrt ihr hier. Kohlrabi und Hunde Wenn Du Deinem Hund Kohlrabi verfütterst, dann sollte er vorher gekocht werden. Kohlrabi enthält besonders viele Nährstoffe. Was der Kohlrabi noch alles kann, erfährst Du hier.

Welche Beeren dürfen Hunde essen? Brombeere : sind ein hervorragender Vitamin C-Lieferant. Sie reinigen das Blut und wirken harnfördernd. Ebenfalls wirken Brombeeren entgiftend für die Leber, enthalten viel Vitamin A und können sogar krebshemmend wirken.

  • Ebenfalls kann man aus den Brombeerblättern einen Tee brühen, der dann unter das Futter gemengt werden kann.
  • Blaubeeren (nur überreif): Viele Hundebesitzer stellen sich die Frage, ob sie ihrem Vierbeiner Blaubeeren verfüttern dürfen.
  • Ja, dürfen sie! Vitamine und Nährstoffe liefern Deinem Vierbeiner einen großen Nährwert.

Wichtig ist, dass Du Deinem Hund die kleinen Beeren überreif verfütterst. Himbeere: Wie für alle Obstsorten, gilt auch für die Himbeere, dass Du sie reif an Deinen Vierbeiner verfütterst. Himbeeren sind kleine Powerpakete, die den Organismus Deines Lieblings unterstützen können.

  1. Sie kann Deinem Haustier Holunder: Holunder darf auf gar keinen Fall roh verfüttert werden, denn dann ist er giftig.
  2. Wenn der Holunder gegart wurde, dann liefert er Deinem Vierbeiner allerdings wichtige Gerbstoffe, die sich positiv auf den Magen-darm-Trakt auswirken.
  3. Stachelbeere: Stachelbeeren sind ein hervorragender Kalium-, Kalzium-, und Phosphorlieferant.

Stachelbeeren zu verfüttern, ist kein Muss. Da sie sehr sauer sind, werden sie von den meisten Vierbeinern auch eher ungern angenommen. Johannisbeere: Diese Frucht steckt voller Vitamin C ist allerdings auch ziemlich sauer. Wenn man sie jedoch mit anderem/süßerem Obst vermischt, dann wird Dein Hund auch dieses Obst fressen.

  1. Für Katzen ist es allerdings nicht geeignet, da diese Frucht tödlich für Samtpfoten ist.
  2. Alles, was ihr noch zu der Fütterung von Hunden mit Beeren wissen müsst, erfahrt ihr hier.
  3. Sind Himbeeren gesund für Hunde? Wie für alle Obstsorten, gilt auch für die Himbeere, dass Du sie reif an Deinen Vierbeiner verfütterst.

Himbeeren sind kleine Powerpakete, die den Organismus Deines Lieblings unterstützen können. Die Himbeere hat einen hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und ist reich an Vitaminen. Ananas und Hunde: Worauf muss ich achten? Beim Verfüttern der Ananas ist es sehr wichtig, dass sie reif ist, da die unreife Frucht für den Hund tödlich sein kann.

Du kannst die Ananas gerne als gesundes Leckerlie für Zwischendurch verfüttern, achte allerdings darauf, dass es nicht zu viel ist, da die enthaltene Fruchtsäure sehr stark ist. Was es außerdem zu beachten gilt, erfahrt ihr hier. Dürfen Hunde Feigen essen? Feigen fördern besonders die Verdauung und sind reich an Ballaststoffen.

Welches Fleisch, Obst & Gemüse für HUNDE! Wie viel, wo von? FUTTERPLAN! BARF-Basics

Getrocknet oder frisch können sie auf jeden Fall verfüttert werden, sie müssen nur reif sein. Wenn Du die frische Frucht verfütterst, dann muss sie gut gewaschen sein und das Fruchtfleisch muss sorgfältig aus der Schale gelöst werden. Worauf Du noch bei der Fütterung von Hunden mit Feigen achten solltest, erfährst Du hier.

  1. Birnen und Hunde Ja, Hunde dürfen Birnen essen! Wenn Du Deinem Hund Birnen verfütterst, sollten diese eher überreif sein.
  2. Denn dann sind sie für Deinen Vierbeiner besonders schmackhaft und gut verträglich.
  3. Birnen gehören zu den säureärmeren Obstsorten, was sie für empfindliche Tiere besser bekömmlich macht.

Zudem sind sie voller wertvoller Mineralstoffe und Vitaminen der Gruppe B und beugen (wie Bananen) Übersäuerung vor. Die Birne ist ein gesunder Snack für Zwischendurch, sollte aber auch nicht in zu großen Mengen gefüttert werden, da es sonst zu Verstopfungen kommen kann.

Erfahre hier alles zu den Vor- und Nachteilen von der Birne bei der Fütterung von Hunden. Sind Zucchini gefährlich für Hunde? Der Verzehr von Zucchini ist nicht immer ungefährlich. Die Zucchini gehört generell zum gesunden Gemüse, aber auch zu den Kürbisgewächsen, welche Cucurbitacine enthalten. Dies sind giftige Bitterstoffe, die heutzutage meist nur noch in wildwachsenden Gewächsen vorkommen.

Wenn Du Zucchini im Handel kaufst, sollte diese eigentlich nicht mehr den gefährlichen Bitterstoff Cucurbitacin enthalten. Sollte es doch dazu kommen, dass Dein Hund doch eine bitterschmeckende Zucchini frisst, die in hoher Konzentration die giftigen Stoffe enthält, können sich folgende Vergiftungserscheinungen bemerkbar machen: Erbrechen mit starkem Speicheln und ggf.

  • Auch starkem Durchfall.
  • In diesem Fall solltest Du schnellstmöglich einen Tierarzt aufsuchen.
  • Was es außerdem bei der Fütterung von mit Zucchini zu wissen gilt, erfahrt ihr hier.
  • Eine ausgewogene Mischung verschiedener Obst- und Gemüsesorten gehört zur gesunden Ernährung Deines Vierbeiners und hat eine positive Wirkung auf den Organismus Deines Vierbeiners.

Sind Orangen gut für Hunde? Orangen zählen in Europa zu den beliebtesten Zitrusfrüchten und werden deshalb sehr oft importiert. Besonders der süße Saft dieser Frucht wirkt nicht nur auf den Menschen, sondern auch auf unsere geliebten Vierbeiner sehr anlockend.

Doch ist es empfehlenswert, Hunden Orangen zu verfüttern? Hier erfährst Du mehr. Möhren: lecker und gesund? Wenn man sich mal anschaut, welche und wie viele Nährstoffe sich in Karotten befinden, könnte man sie glatt als oranges Wundergemüse bezeichnen. Sie sind mit einer Menge Vitamin C, sowie vielen Nähr- und Mineralstoffen ausgestattet.

Doch unsere vierbeinigen Freunde profitieren von diesem Gemüse genauso sehr wie wir Menschen. Sie sind sowohl zu Hause, als auch unterwegs in roher Form als Snack verzehrbar, können vorbereitet werden und sind auch für einige Tage im Kühlschrank bedenkenlos haltbar.

Selbst Hundebesitzer, die ihre Hunde nicht barfen, schwören auf Karotten: eine frische Möhre, die ins Futter gerieben wird, sorgt direkt für Abwechslung, Nährstoffe und einen Gesundheitsboost für die Fellnase. Auf diese Art und Weise lässt sich in das tägliche Futter ihres Hundes eine halbe bis ganze Möhre unterbringen.

Vitamin- und Nährstoffreich. Hier findest Du weitere Informationen zu Möhren als Snack für Hunde. Dürfen Hunde Erbsen essen? Erbsen sind sehr proteinreich und damit sehr nahrhaft. Ein Hund kann pflanzliches Protein allerdings nur bis zu einem gewissen Grad verdauen und im Organismus nutzen.

Bekommt er zu viel davon, ist der Darm schnell überlastet. Wie du Erbsen richtig an Deinen Hund verfütterst und worauf Du achten musst, erfährst Du hier. Fütterung von Hunden mit Kartoffeln Um Hunde ausgewogen zu ernähren, ist es wichtig, dass sie viele Mineral- und Ballaststoffe erhalten, ebenso wie Proteine und Kohlenhydrate.

Kartoffeln sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen wie beispielsweise B1, B2, B6 und C, Kalium, Kalzium und Magnesium. Deshalb füttern viele Hundebesitzer ihren Vierbeiner mit Kartoffeln, gerne als Snack für zwischendurch. Jedoch ist es hierbei sehr wichtig, einige Dinge zu beachten.

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Artoffeln sind für den Hund nämlich nicht nur gesund. Füttert man sie falsch, können sie durchaus auch gefährlich werden. Worauf Du als Hundehalter bei der Fütterung mit Kartoffeln achten solltest, erfährst Du hier. Kann ich meinen Hund mit Kiwi füttern? Wenn du deinem Hund ein Stückchen Kiwi anbieten möchtest, solltest du zuvor die Kerne und die Schale entfernen.

Die Kiwi sollte reif und nicht zu hart sein. Eine unreife Kiwi kann aufgrund ihres Säuregehalts Magenprobleme verursachen. Das in Kiwis enthaltene Vitamin C ist für einen Hund weniger bedeutend als für uns, denn im Gegensatz zum Menschen können Hunde Vitamin C selbstständig bilden und müssen es nicht über die Nahrung aufnehmen.

Was es noch bei der Fütterung von Hunden mit Kiwi zu beachten gilt, kannst Du hier nachlesen. Ist Kürbis ungefährlich für Hunde? Für uns Menschen ist klar: Herbstzeit ist Kürbiszeit! Neben den mittlerweile bei uns angekommenen Halloween-Schnitzereien freuen wir uns auf eine wärmende, leckere Kürbissuppe und weitere Leckereien, die sich aus Kürbis herstellen lassen.

Doch wie wir wissen, ist nicht alles, was für uns Menschen lecker und verträglich ist, auch empfehlenswert für unsere Vierbeiner. Von daher stellt sich die Frage: dürfen auch Hunde Kürbis essen oder ist dieser gar schädlich und giftig für unsere vierbeinigen Lieblinge? Alle Fragen rund um das Verfüttern von Kürbis an Hunde, hat BARFER’S für euch zusammengetragen.

Dürfen Hunde Mango essen? Die ovale tropische Frucht ist bei uns Menschen sehr beliebt und im Sommer in vielen Haushalten als exotischer, süßer Snack zu finden. Da stellt sich vielen Hundehaltern die Frage, ob sie ihren Vierbeinern mit dieser leckeren Frucht eine Freude machen können oder ob die Fütterung ihren Hunden nicht sogar schadet.

BARFER’S hat für euch alle wichtigen Antworten hier zusammengetragen. Nektarinen: süß und gesund? Frisches Obst wie Nektarinen steckt voller Vitamine und ist reich am Spurenelement Kalium, weshalb es regelmäßig auf dem menschlichen Speiseplan stehen sollte.

Außerdem spielt es eine wichtige Rolle bei der Übertragung von Signalen des Nervensystems und für die Gesundheit der Muskeln. Aber dürfen auch Hunde auch Nektarinen fressen? BARFER’S liefert euch die Antworten. Sind Pflaumen gesund für Hunde? Zu früheren Zeiten galten Pflaumen noch als Exoten unter den Obstsorten.

Doch mittlerweile wachsen sie bei uns in Europa und stellen damit immer öfter einen Bestandteil unserer täglichen Ernährung dar. Sowohl im frischen, als auch im getrockneten Zustand erfreuen sich Pflaumen auf der ganzen Welt sehr großer Beliebtheit. Für viele Hundebesitzer stellt sich allerdings die berechtigte Frage, ob Pflaumen auch ohne Probleme von Hunden verzehrt werden können.

Diese und alle anderen wichtigen Fragen zum Thema Hunde und Pflaumen, beantwortet euch BARFER’S hier. Dürfen Hunde Blumenkohl essen? Blumenkohl hat die Eigenschaft, dass er Deinem Hund viele wichtige Mineralstoffe liefert und so äußerst gesund für ihn ist. Der Kohl weist dabei einen hohen Anteil an Vitamin C auf, aber auch Phosphor, Kalium und Kalzium liefert dieses Gemüse.

All diese Inhaltsstoffe sind wichtig für die Knochen, die Gelenke, das Herz, das Immunsystem und die Zähne Deines Hundes und sorgen mit dafür, dass er gesund und vital bleibt. Aber wie verfüttere ich Blumenkohl an meinen Hund richtig? BARFER’S hat die Antworten.

  1. Brokkoli: lecker und gesund Brokkoli ist eine sehr nahrhafte Kohlart.
  2. Reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Carotin und pflanzlichen Ballaststoffen.
  3. Doch es gilt einiges bei der Fütterung Deines Hundes mit Brokkoli zu beachten.
  4. BARFER’S hat für euch hier alle Informationen zusammengetragen.
  5. Hunde und Champignons Grundsätzlich dürfen Hunde Champignons essen.

Bei der Fütterung mit Pilzen gilt es allerdings einiges zu beachten, damit Dein Hund sie auch wirklich gut verträgt und es nicht zu Verdauungsproblemen kommt. Worauf Du als Hundehalter achten musst, erfährst Du hier. Kirschen: lecker und gesund? Kirschen sind ein willkommener, süßer Snack für Zwischendurch.

  1. Auch für unsere geliebten Vierbeiner.
  2. Wichtig ist unter anderem, dass die Tiere die Kerne nicht mit fressen.
  3. Was Du als Hundehalter bei der Fütterung mit Kirschen noch beachten musst, erfährst Du hier.
  4. Okosnuss: ein wahres Superfood für Hunde? Kokosnuss ist derzeit besonders als Öl ein Trend unter Hundehaltern.

Dein Hund kann aber auch frische Kokosnuss oder Kokosflocken verzehren. Im Folgenden zeigen wir Euch, was es im Einzelnen zu beachten gibt, wenn Du Deinem Hund Kokosnuss verfüttern möchtest. Worauf Du als Hundehalter bei der Fütterung von Kokosnüssen noch achten musst, erfährst du hier.

Dürfen Hunde Mais essen? Für Hunde sollte Mais regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Er ist reich an Kalium, Magnesium sowie Vitamin A, B und E. Dennoch müssen Hundehalter auf einiges bei der Fütterung mit Mais beachten. Worauf ihr achten müsst, erfahrt ihr hier. Oliven für Hunde: gesund oder gefährlich?? Grundsätzlich dürfen Hunde Oliven essen.

Aber, warum Oliven nicht wirklich auf den Barf-Speiseplan eines Hundes gehören, erfährst Du hier. Radieschen und Hunde Radieschen haben nur wenige Kalorien, denn sie bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Außerdem versorgen sie den Körper mit zahlreichen Vitaminen und Mineralien, Kalium und Vitamin C, weshalb viele Menschen sie gerne pur, als Beilage oder im Salat verzehren.

Doch dürfen unsere vierbeinigen Freunde bedenkenlos Radieschen futtern? BARFER’S liefert euch die Antworten. Dürfen Hunde Salat essen? Salat liefert viele Ballaststoffe, eine Menge Vitamin B1, B2, C, E sowie eine Menge Kalzium und Eisen. Außerdem hat das Blattgemüse einen weiteren wichtigen Vorteil: es besteht aus einer Menge Wasser und ist somit kalorienarm und trägt zum Wasserhaushalt bei.

Worauf Du als Hundehalter allerdings achten musst, erfährst Du hier. Spargel. Ein echt gesunder Leckerbissen für Hunde? Spargel ist eine schmackhafte Delikatesse. So manch ein Hund liebt die hellen Stangen ebenso wie Herrchen und Frauchen. Nur selten kommt es zu Unverträglichkeiten, trotzdem werden wir Dich hier über alle Vor- und Nachteile des Spargels für Deinen Hund informieren.

Worauf Du noch als Hundehalter bei der Verfütterung von Spargel achten musst, erfährst Du hier. Dürfen Hunde Weintrauben essen? Hunde – die kleinen Allesfresser. Manche Hunde fressen alles, was ihnen vor die Schnauze kommt. Das kann manchmal sehr gefährlich werden. Ganz besonders im Fall von von Weintrauben.

Diese können zu bösen Vergiftungen führen. Worauf Hundebseitzer unbedingt achten müssen, erfahrt ihr hier. Dürfen Hunde Zitronen essen? Zitronen sind zwar mit einem hohen Vitamin-C-Gehalt ein echter Gesundmacher. Allerdings nicht für Hunde. Warum Hundebesitzer von der Fütterung mit Zitronen absehen sollten, erklären wir euch hier.

Welches Gemüse für Hunde roh oder gekocht?

Was du deinem Hund keinesfalls füttern solltest – Dein Hund sollte unter keinen Umständen eine der folgenden Obst- und Gemüsesorten zum Fressen bekommen, da sie schädlich sein könnten:

Rohe Zwiebeln und Knoblauch : könnten die roten Blutkörperchen eines Hundes zerstören Avocado : kann bei Hunden Atemprobleme, Übelkeit und Durchfall verursachen Aubergine : am besten vermeiden, wenn dein Hund an Allergien oder Entzündungen leidet Rohkartoffeln: enthalten Solanin, das für Hunde giftig ist Tomaten: können das Nervensystem, die Nieren oder den Verdauungstrakt schädigen Trauben: verursachen mitunter Nierenschäden Rhabarber : kann das Nervensystem, die Nieren oder den Verdauungstrakt schädigen Persimone : kann Durchfall und Fieber verursachen.

Nun solltest du einen guten Überblick haben, welche Gemüsesorten gut für deinen Hund sind. Werden die Grundregeln beachtet, können Obst und Gemüse für Hunde Teil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sein.