Welches Creatin Ist Das Beste?

Welches Creatin Ist Das Beste
Creatin-Monohydrat – Für viele Athleten gilt Creatin Monohydrat als bestes Creatin Produkt. Bei Creatin Monohydrat handelt es sich um die einfachste und günstigste Creatinverbindung, sie besteht zu 88% aus Creatin. In der Regel nimmt man Creatin Monohydrat mit kurzkettigen Kohlenhydraten wie Dextrose oder Maltodextrin.

Welche Art von Creatin ist die beste?

Creapure ® – das beste Creatin-Monohydrat – Als bestes Creatin-Monohydrat gilt Creapure ®, Creapure ® ist der Markenname für ein Creatin-Monohydrat, das sich durch seine besonders hohe Reinheit und optimale Löslichkeit auszeichnet. Es besteht zu 99,99 % aus Creatin-Monohydrat.

Creapure ® wird ausschließlich von der Firma AlzChem Trostberg GmbH in Bayern produziert. Es ist also ein geschützter Begriff, wie etwa Tempo ® für Taschentücher oder Labello ® für Lippenpflege. Wer beim Kauf auf die Bezeichnung Creapure ® achtet, stellt also sicher, dass sein Creatin-Monohydrat nicht nur die höchste Reinheit besitzt, sondern auch in Deutschland hergestellt wurde.

Creapure ® ist zudem auf der Kölner Liste ® und wird somit regelmäßig auf ausgewählte Dopingsubstanzen untersucht. Ein weiterer wichtiger Faktor, der für Creatin-Monohydrat als bestes Creatin spricht: Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bezieht sich bei ihrer Sicherheitsbewertung von Kreatin ausdrücklich auf die Einnahme von Creatin-Monohydrat.

Was ist das reinste Creatin?

Wie wird die Qualität und Reinheit von Creapure® gewährleistet? Jede einzelne Charge Creapure® wird genauestens auf Reinheit geprüft, bevor sie die Fabrik verlässt. Creapure® ist auf der Kölner Liste® aufgeführt. Die Kölner Liste® veröffentlicht Produkte mit minimiertem Dopingrisiko, die von einem weltweit anerkannten Labor auf ausgewählte Dopingsubstanzen getestet wurden.

Es gibt verschiedene Methoden, Kreatin kommerziell herzustellen. Die Alzchem Trostberg GmbH verwendet ein Verfahren, bei dem Sarkosinat und Cyanamid als Rohstoffe eingesetzt werden. Dieser Produktionsweg gilt als bester und sicherster, und die Alzchem Trostberg GmbH minimiert damit das Risiko, dass so hergestelltes Kreatin zwei unerwünschte Nebenprodukte enthält: Dicyandiamid (DCD) und Dihydrotriazin (DHT).

Reines Kreatin sollte nicht mehr als einige ppm (millionstel) DCD und keine nachweisbaren Spuren von DHT enthalten, da Letzteres potenziell gesundheitsgefährdend ist. Creapure® ist reines Kreatin. Während des Herstellungsprozesses oder der Lagerung kann Kreatinin aus Kreatin entstehen.

  1. In einigen blind eingekauften Kreatin-Proben des Wettbewerbs wurde ein Anteil von über einem Prozent gefunden.
  2. Reatinin ist nicht gesundheitsschädlich, hat jedoch auch keine Wirkung und deutet auf eine nachlässige Verarbeitung hin.
  3. In einigen Analysen von Kreatin-Fertigprodukten konnten hohe Konzentrationen anderer Verunreinigungen gemessen werden.

Neben den oben genannten können Nahrungsergänzungsmittel manchmal Steroide, Freizeitdrogen und andere unerlaubte Substanzen enthalten, die entweder absichtlich oder versehentlich beigefügt wurden. Deshalb ist es wichtig auf das Creapure® auf der Verpackung zu achten, denn dann kannst du davon ausgehen, dass du reinstes und bestes Kreatin Monohydrat Made in Germany kaufst!

Was ist besser Creatin oder Creapure?

Du solltest dein übliches Creatin durch Creapure® ersetzen – Creapure® ist das Beste, was du auf dem Markt bekommen kannst, wenn es um Creatin-Ergänzungen geht! Creapure® verwandelt Energie schneller in Bewegungsenergie als normales Creatin. Das verhilft dir beim Training zu einem Superschub.

Auf was sollte man bei Creatin achten?

Auf was sollte ich bei der Verwendung von Kreatin-Produkten achten? –

  • In Nahrungsergänzungsmitteln liegt Kreatin meist als Kreatin-Monohydrat vor. Die Einschätzung einer möglichen Leistungssteigerung gilt für diese Verbindung. Bei Kreatin-Variationen aus Malat, Ester, Citrat oder Pyruvat ist kein Vorteil gegenüber Kreatin-Monohydrat zu erkennen. Diese Verbindungen konnten noch nicht wissenschaftlich bewertet werden, da die Datenlage zu gering ist.
  • Obwohl Kreatin leistungsfördernd wirken kann, bedeutet dies weder, dass die Einnahme jedem Sporttreibenden nutzt, noch dass keine unerwünschten Wirkungen auftreten können. Verzehren Sie längere Zeit Kreatin, dann sinkt z.B. die Bildung dieses Stoffes in Ihrem Körper.
  • Aktuelle Studien aus den USA zeigen, dass eine kurz- und langfristige Supplementierung (bis zu 30 Gramm / Tag für 5 Jahre) bei Erwachsenen sicher und gut verträglich ist. Bekannt ist jedoch, dass bei zu hohen Dosierungen und schlechtem Auflösen von Kreatinpulver die Gefahr von Durchfall und Erbrechen besteht. Auch Auswirkungen auf andere Organe werden diskutiert.
  • Personen mit bestehenden Nierenleiden oder Personen mit einem erhöhten Risiko für Nierenkrankheiten (z.B. Diabetes, Bluthochdruck) wird davon abgeraten, Nahrungsergänzungsmittel mit Kreatin zu verzehren,
  • Kreatin bewirkt, dass die Muskeln dem Körper Wasser entziehen, deshalb sollten Sie immer darauf achten, genug Flüssigkeit aufzunehmen. Durch Wassereinlagerung in die Muskelzellen steigt das Körpergewicht – gerade, wenn Sie Lauf- oder Spielsport betreiben, eher ein unangenehmer Nebeneffekt. Es erhöht sich der Druck in den Zellen. Dadurch kann Ihr Verletzungsrisiko ansteigen,
  • Achten Sie bitte auf verlässliche Einkaufsquellen. Bei Bestellungen über das Internet bei unbekannten Anbietern im Ausland besteht ein Risiko, dass die Präparate mit Schwermetallen oder verbotenen Zusätzen belastet sind. Eine spezielle Liste für Sporttreibende mit Nahrungsergänzungsmitteln, die auf verbotene Stoffe getestet wurden, präsentiert der Olympiastützpunkt Rheinland im Internet ( Kölner Liste ).
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Warum Creapure?

Creapure® für den Muskelaufbau? – Da Creapure® den Kraftzuwachs bei kurzzeitigen, intensiven Belastungen steigern kann, kann das Nahrungsergänzungsmittel zu einem besseren Muskelaufbau beitragen. Mehr Kraft bedeutet, dass die Muskeln im Training mehr Gewicht bewegen können, was letztendlich zu einer besseren Anpassung führen kann.

Was bringt Creapure?

Wer profitiert von Kreatin? – Kreatin ist nicht nur für Bodybuilder und Fitness Sportler interessant. Es ist das perfekte Nahrungsergänzungsmittel für alle, die Sportarten mit hochintensiven Belastungen, wie etwa Fußball, Basketball, Ice Hockey, Leichtathletik und viele mehr ausüben. Damit Du immer wieder Höchstleistungen abrufen kannst, benötigt Dein Körper ausreichend Kreatin. Auch im Alter kannst Du von Creapure® profitieren. In Kombination mit moderatem Krafttraining, kann Creapure® dabei helfen, dem mit dem Alter einhergehenden Muskel- und Kraftverlust entgegenzuwirken, sowie die Geistestätigkeit zu verbessern. Wusstest Du schon, dass einige wissenschaftliche Studien Kreatin noch weitere positive Effekte zuschreiben. Hierzu gehört die Verbesserung der Gehirnfunktion, Optimierung der Schlafqualität, eine antioxidative Wirkung und die Steigerung der Knochengesundheit. Vegetarier und Veganer haben im Vergleich zu Menschen, die Fleisch essen, eine geringere Menge an Kreatin in den Muskelspeichern und profitieren daher besonders von einer Supplementierung.

Sollte man als Anfänger Creatin nehmen?

Sollte man als Anfänger Creatin nehmen? – Ab wann solltest du Creatin einnehmen?! – Wir raten unbedingt davon ab als Trainingsanfänger direkt Creatin zuzuführen. Dass liegt nicht daran, dass der Körper das Creatin nicht zu diesem Zeitpunkt schon nutzen könnte, sondern viel mehr am Sportler selbst.

  • Viele Anfänger haben zu Beginn sehr gute Kraftzuwächse, einen relativ schnellen Muskelaufbau und brauchen Zeit um Übungen und Techniken gut zu erlernen.
  • Creatin ist zu diesem Zeitpunkt kontraproduktiv.
  • Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Anfänger durch eine Creatineinnahme ein wesentlich höheres Verletzungsrisiko besitzen.

Zu Beginn kann man seine Kraft noch nicht so gut abschätzen. Wie viel hält mein Körper aus? Wie viel Regeneration benötigt dieser usw. ? Muskulatur und Bänder müssen Zeit zum Regenerieren bekommen, ebenso wie der Rest des Körpers. Bei manchen Athleten kann Creatin zu Beginn eine 15 – 25% Leistungssteigerung bewirken.

  1. Als Anfänger, der evtl.
  2. Eine Technik noch nicht richtig beherrscht ist diese „Extrakraft» schnell ein Hindernis.
  3. Er führt Techniken schlechter aus oder überschätzt seine Kraft.
  4. Nicht selten kommt es so zu muskulären Verletzungen, Sehnenentzündungen und vielem mehr.
  5. Lerne deinen Körper immer erst kennen – was ist er im Stande zu leisten? Wie viel Regeneration benötigt er? Creatin kann später dabei helfen die Leistung auszureizen und dem Training nochmal einen Extra-Push zu geben.

Zu Beginn würden wir daher nicht zu einer Supplementierung von Creatin raten.

Wie viel Liter Wasser sollte man trinken wenn man Creatin nimmt?

Checkliste: Wichtige Information für die Creatin Kur: –

  1. Auf den Flüssigkeitshaushalt achten! (Mindestens 2-3 Liter Wasser am Tag trinken)
  2. Koffein meiden (vermindert die Wirksamkeit!)
  3. Auf Alkohol verzichten (vermindert die Wirksamkeit!)
  4. Aufnahme mit Fruchtsäften für schnelle Verfügbarkeit im Organismus
  5. Eine Gewichtszunahme ist aufgrund von Wassereinlagerungen möglich
  6. Zusätzliches Krafttraining unterstützt den Muskelaufbau

Wann Creatin und wann Protein?

Wie sollte ich Creatin nach dem Training einnehmen? – Nach dem Training ist es am besten, Creatin in Kombination mit Kohlenhydraten und Proteinen einzunehmen, um den Muskelerhalt zu maximieren.

Was ist besser Whey Protein oder Creatin?

Der Unterschied zwischen Whey Protein und Kreatin – Während sowohl Whey Protein als auch Kreatin ähnliche Vorteile für Menschen bieten, die trainieren oder am Muskelaufbau arbeiten, weisen die beiden auch einige Unterschiede auf. Die Hauptunterschiede zwischen Whey und Kreatin sind:

Whey wird aus Milch gewonnen, während Kreatin synthetisch hergestellt wird Whey erhöht das Protein im Körper, während Kreatin die Kreatin Energie in den Muskeln steigert Whey gilt als hochwertiges Protein, während Kreatin ein wichtiger Nährstoff ist Whey kann besser zur Unterstützung der Muskelregeneration sein als Kreatin Whey ist nur in Milchprodukten enthalten, während Kreatin in vielen Lebensmitteln enthalten ist, jedoch in geringen Mengen

Welche Arten von Kreatin gibt es?

Eines der bekanntesten und beliebtesten Supplements im Bereich des Kraft- und Muskelaufbaus ist zweifelsohne Kreatin. Mittlerweile existieren neben der klassischen Form, dem Kreatin-Monohydrat, zahlreiche weitere Kreatinformen, etwa Kreatin-Ethyl-Ester, Kreatin-Malat oder KreAlkalyn ®,

  1. Der zugrundeliegende Rohstoff ist jedoch immer Kreatin-Monohydrat.
  2. Mit dieser Kreatinform wurden auch sämtliche seriösen Studien zu Kreatin durchgeführt.
  3. Moderne Kreatinformen sollen gegenüber dem herkömmlichen Kreatin-Monohydrat meist nur die Resorption des Kreatins verbessern – oder es wird schlichtweg Marketing betrieben.
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Kreatin kann vom Körper aus den Aminosäuren Glycin, Methionin und Arginin synthetisiert werden und wird zum überwiegenden Teil in der Skelettmuskulatur gespeichert, vor allem in den schnell zuckenden Typ-II-Fasern. Als Bestandteil des Energiebereitstellungsprozesses wirkt es einer schnellen Erschöpfung entgegen bzw.

Hilft, hochintensive Belastungen länger zu tolerieren. Kreatin ist Bestandteil von Kreatinphosphat, welches im Energiebereitstellungsprozess der Zellen den limitierenden Faktor bei hochintensiven Kurzzeitbelastungen darstellt. Wird Kreatin in richtigem Umfang über Nahrung oder Nahrungsergänzungen zugeführt, kann sich der Kreatinphosphatanteil in den Zellen um bis zu 30 % erhöhen.

Dies hat zur Folge, dass verbrauchtes ATP schneller aus ADP resynthetisiert wird und die Belastung daher länger aufrechterhalten werden kann. Dieser Vorgang findet im Zytosol der Zellen statt, der Stoffwechselweg wird in Abbildung 5 schematisch erläutert.

Bei ausreichend gefüllten Kreatinspeichern kann länger mit höherer Intensität trainiert werden. Da Kreatin jedoch in erster Linie in den weißen Typ-II-Muskelfasern gespeichert wird, profitieren vor allem Sportler, die überwiegend diese Muskelfasern beanspruchen, von Kreatin – im Gegensatz zu denen, deren Sportart den Einsatz der langsamen Typ-I-Fasern fordert.

Bodybuilder, Kraftsportler, Sprinter oder Hammerwerfer usw. profitieren in besonderem Ausmaß von einer Kreatin-Supplementierung. Um diesen Prozess genauer zu erläutern und zu verstehen, ist in der folgenden Abbildung der anaerob-alaktazide Stoffwechselweg noch einmal dargestellt.

Wirkungen, die in diversen Studien nachgewiesen werden konnten, sind: Verbesserung der Maximalkraft, der Explosivkraft, der Schnellkraft, der Leistung bei sich wiederholenden Krafteinsätzen und teilweise auch eine Erhöhung der anaeroben Schwelle. Anhand dieser Ergebnisse kann das Einsatzgebiet bei einzelnen Sportlern sortiert und eingeschätzt werden.

Auch in gesundheitlicher Hinsicht wirkt eine Kreatineinnahme positiv: Kreatin verbessert die Blutwerte und die Herzgesundheit. Eine kontinuierliche Dauereinnahme scheint sogar den Spiegel des anabol wirkenden IGF-1 zu erhöhen, was den Einsatz für Personen, die Muskulatur aufbauen möchten, noch interessanter macht. ATP-Resynthese via Kreatinphosphat Die gleichzeitige Einnahme von Kreatin und Koffein wurde in den vergangenen Jahren als eher kontraproduktiv beschrieben, was sich jedoch wissenschaftlich nicht bestätigen lässt. Die Annahme, der diuretische Effekt des Koffeins würde das durch Kreatin in den Zellen eingelagerte Wasser direkt wieder herausschwemmen, kann so nicht bestätigt werden, dafür ist der von Koffein ausgehende diuretische Effekt viel zu gering.

  1. Offein wirkt tendenziell stärker harntreibend als diuretisch.
  2. Daher ist eine kombinierte Einnahme kein Problem.
  3. Auch der Mythos, Kreatin würde unnötig Wasser unter der Haut einlagern und dadurch zu einer schlechteren Definition der Muskulatur führen, kann an dieser Stelle entkräftet werden.
  4. Reatin speichert Flüssigkeit überwiegend intra- und nicht extrazellulär.

Wichtig ist die korrekte Einnahme mit dem dazu passenden Schema. Beim Einnahmeschema existieren grundsätzlich zwei unterschiedliche Varianten: die Einnahme mit Ladephase und in Kurform oder die dauerhafte Einnahme ohne Ladephase. Entscheidet man sich dafür, Kreatin nur über einen relativ kurzen Zeitraum von 6-8 Wochen zu nutzen, empfiehlt sich die Einnahme mit Ladephase.

  • Dies bedeutet, dass über einen Zeitraum von 7-10 Tagen täglich 4 x 5 g Kreatin zugeführt werden.
  • Dies dient dazu, die Kreatinphosphatspeicher der Muskulatur möglichst schnell maximal aufzufüllen.
  • Für die restliche Zeit der Einnahme reicht dann eine tägliche Dosierung von 3-5 g.
  • Diese Haltephase dient dazu, die Körperspeicher gefüllt zu halten.

Mehr als die angegebenen 3-5 g sind hierfür nicht notwendig. Vorteil dieser Vorgehensweise ist die rasche Auffüllung der Körperspeicher. Allerdings stellen hohe Dosierungen in der Ladephase eine enorme Herausforderung für Stoffwechsel und Nieren dar. Personen mit gesunden Nieren müssen sich keine Sorgen machen – zumindest nicht bei einer Einnahmedauer von einer Woche oder etwas länger.

Allerdings berichten einige Anwender von Magen-Darm-Problemen, Blähungen und Durchfall während der Ladephase. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich die zweite Variante. Wer die Ladephase überspringen möchte, startet mit 3-5 g Kreatin täglich und behält diese Dosierung über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten bis zu über einem Jahr bei.

Gesundheitliche Schädigungen müssen bei stoffwechselgesunden Personen nicht erwartet werden. Unabhängig davon, wie das Kreatin eingenommen wird, ist es sinnvoll, es mit einer so genannten Transportmatrix zuzuführen. Diese besteht in der Regel aus hochglykämischen Kohlenhydraten, welche den Blutzucker- und somit Insulinspiegel ansteigen lassen und das Kreatin dadurch besser in die Zellen einlagern.

  1. Insbesondere der frühe Morgen und die Zeit unmittelbar nach dem Training sind hierfür empfehlenswert.
  2. Durch die Einlagerung von Flüssigkeit in den Zellen kann es unter Einnahme von Kreatin zu einem Anstieg des Körpergewichtes kommen.
  3. Dies muss vor allem dann eingeplant werden, wenn ein bestimmtes Wettkampfgewicht vorgegeben ist.

Neue Formen von Kreatin werden mit teilweise überdurchschnittlich positiven und erfolgversprechenden Werbeslogans vermarktet. Zwar ist und bleibt die Grundsubstanz Kreatin, allerdings sind die Werbeaussagen Grund genug, etwas genauer hinzuschauen. Eines der populärsten Produkte ist Kreatin-Ethyl-Ester.

  1. Was spektakulär klingt, ist im Grunde genommen nichts anderes als Kreatin-Monohydrat, welches mit einem Ester verbunden wurde.
  2. Ester sind chemische Stoffgruppen mit einem Säure- und einem Alkoholteil.
  3. Grundgedanke hinter dieser Veresterung ist der Versuch, die Absorptionsrate des Kreatins zu verbessern.
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Der Ester fungiert als Trägersubstanz, damit das Kreatin besser durch die Magen-Darm-Passage und in die Zellen geschleust werden kann. Dadurch kann laut der Hersteller die allgemeine Dosierung reduziert werden und eine Ladephase, wie häufig beim Kreatin-Monohydrat notwendig, entfällt ebenfalls.

Anwenderberichten zufolge scheinen auch Wasserretentionen unter der Haut durch die Einnahme von Kreatin-Ethyl-Ester im Vergleich zum Kreatin-Monohydrat vermindert – ein Indiz dafür, dass das Kreatin-Monohydrat entweder generell zu hoch dosiert wird oder aber die Aufnahmekapazität der jeweiligen Zellen beim Kreatin-Ethyl-Ester tatsächlich besser ist.

In diesem Fall wäre auch eine Transportmatrix in Form großer Mengen von Einfachzuckern nicht mehr zwangsweise notwendig und würde das Produkt entsprechend interessant für Personen machen, die generell eine geringe Kohlenhydratzufuhr anpeilen. Wissenschaftliche Belege hierzu sind jedoch rar.

  1. Des Weiteren gibt es unterschiedliche gepufferte Kreatinsorten, teilweise sogar mit eingetragenen geschützten Namen und Herstellungsverfahren.
  2. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: Kreatin zerfällt in Flüssigkeit zu Kreatinin.
  3. Dieser Prozess ist abhängig vom pH-Wert der Flüssigkeit: Je höher der pH-Wert, desto stabiler das Kreatin.

Bei gepuffertem Kreatin wird nun versucht, mittels Zugabe von beispielsweise Natriumbicarbonat, den meisten wohl besser bekannt als Backpulver, dem Kreatin einen neuen pH-Wert zu verpassen und es dadurch vor dem Zerfall im Magen zu schützen. Dafür müsste jedoch so viel Puffersubstanz geschluckt werden, dass die Magenflüssigkeit, die einen sehr niedrigen pH-Wert besitzt, gepuffert und ihr pH-Wert dadurch erhöht würde.

  1. Das wiederum wäre gesundheitlich fatal und ist zudem über die Zufuhr gepufferter Kreatinsupplements kaum machbar.
  2. Wer das Gefühl hat, mit gepuffertem Kreatin besser zurechtzukommen als mit Kreatin-Monohydrat, kann Produkte dieser Art versuchen, allerdings ist nicht davon auszugehen, dass solche Spezialformen tatsächlich nennenswerte Vorteile gegenüber dem Klassiker aufweisen.

Hinweis Die Empfehlungen in Bezug auf Einnahmemenge beziehen sich auf Kreatin-Monohydrat. Sollten andere Kreatinformen eingenommen oder empfohlen werden, unbedingt die Dosierungsempfehlung auf der jeweiligen Verpackung beachten! Beste Einnahmezeitpunkte:

Morgens unmittelbar nach dem Aufstehen, ca.30 Minuten vor dem Frühstück. Unmittelbar nach dem Training zusammen mit Aminosäuren, vor allem BCAA und Glutamin.

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Welche Arten von Creatin gibt es?

Was ist der Vorteil von EFX Kre-Alkalyn? – Gegenüber dem Creatine Monohydrate ist das Kre-Alkalyn von EFX in Flüssigkeiten stabil und wird nicht in Kreatinin umgewandelt und ausgeschieden. Es ist gepuffert und ph-stabil. Je niedriger der ph- Wert, desto schneller kann EFX Kre-Alkalyn in Kreatinin umgewandelt werden.

  • Der Umbau minimiert sich ab einem ph- Wert von 7.
  • Wenn dieser über 12 steigt, erfolgt kein Abbau des EFX Kre-Alkalyns.
  • Außerdem ist keine Aufladephase mehr erforderlich.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die gepufferte Form weniger Kapseln geschluckt werden müssen und dass durch die enthaltene Maisstärke keine zusätzlichen Kohlenhydrate für die Aufnahme in Form von Fruchtsäften benötigt werden.

Das Kre-Alkalyn von All American EFX wurde von dem prominenten Bodybuilder Jeff Golini erfunden. Auf dem gesamten Globus genießt All American EFX mittlerweile einen ausgezeichneten Ruf und kann unter anderem durch seine langjährige Erfahrung überzeugen.

  1. Dazu steht EFX für die „Natural Freak»-Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, drogenfreien Bodybuilding-, Kraft- und Kampfsport zu betreiben.
  2. Gemeinsam mit EFX hat BODY ATTACK im Frühjahr 2012 das revolutionäre Produkt EFX Kre-Alkalyn Nitro Pro herausgebracht, das die beiden Topprodukte Kre-Alkalyn Pro und Nytric vereint.

Welche Creatin-Produkte gibt es? Creatine-Produkte sollten hauptsächlich in Trainingsphasen dem Körper zugeführt werden, da es in der Regel auch nur durch intensives Training zu einer Unterversorgung kommt. Doch nun stellt sich dem Sportler die Frage, welches Creatine-Produkt man wählen sollte.

Creatin gibt es als Pulver, Kapseln und als Flüssigkeit. Was macht Kreatin? Creatine kommt zu 95 % in der Muskulatur vor. Es ist ein wichtiger Energieträger für die Muskulatur und hilft dieser sowohl beim Aufbau, als auch bei der Regeneration. Daran sieht man bereits, dass Creatine für die Muskulatur unentbehrlich sind.

Was sind Creatine? Creatine oder auch Kreatin genannt ist eine Säure, die vorwiegend in Fleisch vorkommt. Creatine lagert hauptsächlich in der menschlichen Skelettmuskulatur. Wie wird Kreatin eingenommen? Besonders für Sportler ist diese Frage sehr interessant, da man abschätzen muss, wie viel Creatine der Körper zusätzlich benötigt.