Welches Antivirenprogramm?

Welches Antivirenprogramm
Antivirus-Test: Der beste Virenschutz

  • Antivirus-Testsieger: Norton 360 Advanced.
  • Platz 2: Bitdefender Premium Security.
  • Platz 3: Avast One Family.
  • Platz 4: Avira Prime.
  • Platz 5: G Data Total Security.
  • Platz 6: Kaspersky Premium.
  • Platz 7: Microsoft Defender.
  • Platz 8: McAfee Total Protection.

Weitere Einträge

Welche ist das beste Antivirenprogramm?

Stiftung Warentest testet Antivirenprogramme: Kriterien – wie die Tester geprüft haben – Die Tester der Stiftung Warentest haben jedes Antivirenprogramm einzeln bewertet und in jeder Kategorie Schulnoten vergeben. Aus diesen einzelnen Kategorien errechnen sich die Durchschnittsnoten für die Teilbereiche Schutzwirkung, Handhabung und Rechnerbelastung.

Schutz vor SchadsoftwarePhishing-Schutz

Funktionen im täglichen Gebrauch

Täglicher GebrauchInstallieren und Deinstallieren

Belastung Rechner Die Testsieger der Antivirenprogramme für Windows sind die Programme von Avast, Bitdefender sowie F-Secure. Alle drei erreichen im Test der Stiftung Warentest die Gesamtnote «Gut» (1,6). Das Produkt «Bitdefender Antivirus Free for Windows» ist als Testsieger sogar kostenfrei.

Was ist das beste Antivirenprogramm für Windows 10?

5. Bitdefender Antivirus Plus – Unter den besten Optionen für Windows 10 erreicht Bitdefender Antivirus Plus äußerst gute Punktzahlen, wenn er an unseren Multi-Point-Kriterien für Antivirus-Tools für Windows 10 gemessen wird.

  • Durchschnittliche Punktzahl von unabhängigen Testlabors: 97
  • Punktzahl für Paketoptionen: 95
  • Punktzahl für Funktionen: 100
  • Punktzahl für die Transparenz von Preisgestaltung und Abonnement: 95

Bitdefender Antivirus wird von unabhängigen Antivirus-Testlabors besonders gut bewertet. Sein entscheidendes Echtzeit-Antivirus-Tool bietet ein nahezu makelloses Schutzniveau, wobei es alle Arten von denkbarer Malware erkennt. Das Tool hat auch einen sehr geringen Einfluss auf Ihr System. Es ermöglicht Ihnen, Scans im Hintergrund laufen zu lassen, ohne dass Sie einen Leistungsverlust bemerken.

Welche Antivirensoftware kommt aus Deutschland?

G Data: Antiviren-Software aus Bochum – Die G Data Software AG wurde vor 32 Jahren gegründet und sitzt in Bochum. Das auf IT-Sicherheit spezialisierte Unternehmen mit seinen über 400 Mitarbeitern ist breit aufgestellt, bietet es neben G Data Antivirus auch das Komplett-Paket G Data Internet Security 2018 sowie den Rundumschutz G Data Total Security an. Welches Antivirenprogramm Internet Security von G Data. (Foto: G Data) Wie bei den Mitbewerbern kauft ihr Lizenzen für mindestens ein Jahr und eine gewünschte Anzahl an PCs. Lösungen für mobile Geräte (iOS, Android) und macOS (Antivirus) offeriert G Data außerdem. Selbst bewirbt die Firma ihre Produkte mit dem Slogan „ Trust in German Sicherheit » – den eigenen Standort sieht man also als Stärke an.

  • Interessant an den Angeboten von G Data finde ich den erweiterten Schutz vor Erpressertrojanern, die eure Daten verschlüsseln und nur gegen eine Bezahlung (vielleicht) wieder freigeben.
  • Ransomware ist ein größeres Problem der Gegenwart, worauf sich G Data fokussiert.
  • Ansonsten erhaltet ihr zahlreiche Features, die keine Wünsche offen lassen.

Praktisch: Alle Anwendungen dürft ihr kostenlos ausprobieren, bevor ihr euch für den Kauf entscheidet. Auf der extra eingerichteten Webseite gibt’s die Programme zum Download, online kauft ihr die gewünschten Lizenzen. G Data Internet Security liegt pro PC bei 39,95 Euro für ein Jahr.

Ist der Windows Defender ausreichend?

Fazit: Ist der Windows Defender als Virenschutz ausreichend? – Der Windows Defender bietet einen soliden Schutz gegen Viren und andere Schadprogramme. Für einen umfassenden Schutz empfiehlt es sich, auf ein umfassenderes Virenschutzprogramm zurückzugreifen, insbesondere wenn sensible Daten geschützt werden sollen. Vorteile:

  • Fester Bestandteil des Windows-Betriebssystems
  • Kostenlos
  • Leichte, intuitive Bedienung

Nachteile:

  • Die Virenschutz-Leistung ist Mittelklasse
  • Der Windows Defender bremst das System etwas
  • Aufgrund der hohen Nutzerzahl anfälliger für Hackerangriffe
  • Kaum Zusatzfunktionen

Welches Antivirenprogramm ist das beste 2023?

Der Windows Defender schützt recht gut – das Problem ist die Performance – Lange Zeit galt der in Windows integrierte Defender als ungenau und unsicher. In den letzten Antiviren-Tests hat sich der Windows Defender jedoch deutlich verbessert. Der Virenscanner blockiert infizierte Dateien mittlerweile recht zuverlässig. In den letzten Real-World-Tests von AV-Comparatives und AV-Test erzielte der Windows Defender eine akzeptable Schutzwirkung.

Leider belastet der Defender das System sehr stark. In den letzten Performance-Tests von AV-Comparatives und AV-Test schnitt der Windows Defender am schlechtesten ab. Kein anderes Antivirenprogramm verbrauchte noch mehr Ressourcen. Vor allem beim Kopieren von Dateien zeigte sich der Windows Defender in den Tests sehr ressourcenhungrig.

Die in den Defender-Einstellungen gebotenen Möglichkeiten sind nicht sonderlich groß, glücklicherweise können aber die Parameter, die als grundlegend angesehen werden, angepasst werden. Startseite Firewall Kindersicherung Für den Windows Defender spricht seine unaufdringliche Präsenz. Insbesondere verzichtet die Software auf nervige Werbeeinblendungen, wie sie bei kostenlosen Antivirenprogrammen anderer Hersteller üblich sind. Auf Zusatzfunktionen muss man beim Defender verzichten.

  • Ist ein kostenloses virenprogramm ausreichend?

    Welches Virenschutzprogramm ist empfehlenswert? – Seien Sie misstrauisch gegenüber unaufgeforderten Softwareangeboten und beziehen Sie Antivirensoftware grundsätzlich nur über seriöse Anbieter. Die Wahl eines geeigneten Virenschutzprogramms ist bei Windows -basierten Systemen besonders wichtig.

      KinderschutzfilterÜberwachung von Browser – und E-Mail -Aktivitäten auf Schadprogrammeerweiterte, verhaltensbasierte Erkennung von Schadsoftware

    dennoch nicht benötigt werden, sind kostenlose Virenschutzprogramme seriöser Hersteller ausreichend. Auch die Hersteller der Betriebssysteme selbst bieten ein kostenloses Virenschutzprogramm an.

    Was ist der sicherste Virenschutz?

    Beste Schutzwirkung: Bitdefender Internet Security – 25,49 Euro 3 Geräte ZUM ANGEBOT (bitdefender.de) Wer auf bestmögliche Sicherheit Wert legt, ist mit dem Testsieger Bitdefender Internet Security (bitdefender.de) definitiv am besten beraten. Das zeigen nicht nur die Antivirus-Testergebnisse der Stiftung Warentest – Schutzwirkung: sehr gut (1,1).

    Auch in den letzten Tests der führenden Antiviren-Testlabore AV-TEST und AV-Comparatives behielt das Virenschutzprogramm eine weiße Weste und wehrte 100% aller Angriffe erfolgreich ab. Die Security-Suite von Bitdefender lässt sich sehr einfach bedienen und beinhaltet neben der Virenschutz-Funktion eine Fülle von nützlichen Zusatzfunktionen (Kindersicherung, Passwort-Manager, Phishing-Schutz, VPN-Dienst uvm.).

    Die Software läuft auch auf älteren oder ressourcenschwachen Computern. Bitdefender verlagert die meisten sicherheitsrelevanten Prozesse in die Cloud und entlastet so den Computer des Anwenders. Mit einem Preis von aktuell 25,49 Euro (3 Geräte) ist die Bitdefender-Software zudem sehr günstig,

    Bitdefender Funktionen:

    Firewall Kinder­sicherung Passwort Manager Phishing Schutz Ransom­ware Schutz Sicherer Browser Software Updater VPN-Dienst

    Lesen Sie auch: Bitdefender im Test

    Ist bei Windows 10 ein zusätzlicher Virenschutz nötig?

    Windows 10/11 braucht keinen externen Virenschutz Anbieter zum Thema Auch beim aktuellen Test des unabhängigen Instituts AV-Test gehört Microsoft Defender zu den besten Scannern im Test. Das kann für viele Privatanwender und Unternehmen bedeuten, dass in Windows 10 und Windows 11 kein externer Virenscanner mehr notwendig ist.

    Wir zeigen in diesem Beitrag einige Tipps zu den richtigen Einstellungen der kostenlosen Microsoft-Lösung. Windows 10 in Windows 10 und Windows 11 und Windows 11 lassen sich bereits mit Bordmitteln gut gegen Malware-Angriffe schützen. (Bild: James Thew – stock.adobe.com) AV-Test hat auch in 2022 wieder die meisten und vor allem,

    Microsoft Defender hat 18 von 18 möglichen Punkten erreicht. Wir zeigen in diesem Beitrag einige, wichtige Tipps für die richtigen Einstellungen des -Scanners in Windows. Das Ergebnis war auch dieses Mal wieder recht eindeutig: Viele kostenlose Scanner erhalten Top-Noten, darunter auch das Bordmittel Microsoft Defender.

    Das bedeutet, dass bezüglich des Virenschutzes in Windows 10 und Windows 11 schlicht und ergreifend kein externes Tool notwendig ist. Im Gegenteil: Da externe Tools umfassende benötigen und häufig auch Sicherheitslücken enthalten sind, stellen diese unter Umständen eine größere Gefahr dar, als sie im Vergleich dazu Schutz bringen.

    Beispiele dafür sind sie Sicherheitslücken in den Lösungen von Avast und AVG. Daher müssen Anwender auch diese Tools regelmäßig aktualisieren, was leider in den allermeisten Fällen nicht mit den Bordmitteln in Windows möglich ist. Während Microsoft Defender seine Aktualisierungen und Definitionsdateien über Microsoft Update erhält und eng mit dem System verknüpft ist, müssen externe Lösungen eigene Aktualisierungsroutinen durchführen.

    • Wir haben im Beitrag dennoch einige besprochen, die auch kostenlos zur Verfügung stehen.
    • Im Beitrag zeigt wir, wie Windows 10 und Windows 11 auch ohne externe Software umfassend vor geschützt werden kann, ebenfalls in Verbindung mit Microsoft Defender.
    • Auch hier sind keine teuren, komplizierten und anfälligen Zusatztools notwendig.

    Übrigens ist auch in Windows Server 2019/2022 Microsoft Defender als Virenschutz aktiv und schützt Server umfassend. In Unternehmen ist es dazu auch sinnvoll zentral Einstellungen über vorzunehmen oder Microsoft Endpoint Manager einzusetzen. Mehr dazu ist im Beitrag zu finden.

    1. Generell ist Microsoft Defender nach der Installation bereits richtig eingestellt.
    2. Es lohnt sich dennoch einen Blick auf die Einstellungen zu werfen, um diese richtig zu konfigurieren.
    3. Wir gehen nachfolgend von den Einstellungen in Windows 11 aus, die entsprechenden Optionen sind in Windows 10 aber an der gleichen Stelle zu finden, die Menüpunkte heißen teilweise nur etwas anders.

    Zunächst sollte in den Sicherheitseinstellungen durch starten der App „Windows-Sicherheit» überprüft werden, dass möglichst alle Einstellungen bei „Sicherheit auf einen Blick» ein grünes Icon haben. Ist das nicht der Fall, überprüfen Sie warum das so ist.

    • Bei „Viren- und Bedrohungsschutz» sollten Sie zunächst bei „Einstellungen für Viren- und Bedrohungsschutz» auf „Einstellungen verwalten».
    • Wichtig ist an dieser Stelle, dass die beiden Optionen „Echtzeitschutz» und „Clousbasierter Schutz» aktiv sind.
    • Über das Kontextmenü des Virenschutz-Icons im Traybereich der Taskleiste können Sie die Einstellungen ebenfalls mit „Sicherheitsdashboard anzeigen» Mit „Automatische Übermittlung von Beispielen» wird sichergestellt, dass sie sich selbst an der Community beteiligen, was durchaus sinnvoll ist.

    Sehr wichtig ist auch die Aktivierung bei «Manipulationsschutz». Das stellt sicher, dass Angreifer nicht den Defender selbst übernehmen können. Bei „Überwachter Ordnerzugriff» können Sie den Schutz für Ihre Daten noch um einige Stufen verbessern. Wir haben dem Thema einen eigenen Beitrag () gewidmet.

    1. Auf der Hauptseite von „Viren- und Bedrohungsschutz» sollte sichergestellt sein, dass bei „Updates für Viren- und Bedrohungsschutz» das letzte Update möglichst aus dem aktuellen Tag oder mindestens von den letzten beiden Tagen stammt.
    2. Ist die Aktualisierung länger her, stimmt etwas nicht.
    3. Mit „Schutzupdates» und „Nach Updates suchen» lässt sich Microsoft Defender aktualisieren.

    Das Update sollte erfolgreich abgeschlossen werden. In Unternehmen können dazu auch Gruppenrichtlinien zum Einsatz kommen. Über Gruppenrichtlinien können die Einstellungen von Microsoft Defender über „Computerkonfiguration\Richtlinien\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Windows Defender Guard\Exploit-Schutz» eingestellt werden, es gibt aber noch mehr Stellen dafür, zum Beispiel „Computerkonfiguration\ Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Microsoft Defender Antivirus».

    1. Hier ist es bei „Scans» zum Beispiel auch möglich mit „Ausführen eines vollständigen Scans auf zugeordneten Netzwerklaufwerken» nicht nur auf lokalen Laufwerken nach Viren zu suchen, sondern auch im Netzwerk.
    2. Dazu sind aber die Editionen Pro/Enterprise/Education von Windows 10 oder Windows 11 notwendig.

    Parallel dazu kann noch mit „Aktivieren von E-Mail-Scans» sichergestellt werden, dass Defender auch innerhalb von E-Mails nach Malware scannt. Stand vom 30.10.2020 Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir verantwortungsvoll mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen.

    Hat Windows 10 einen eigenen Virenschutz?

    Wichtige Sicherheitsinformationen –

    • Windows-Sicherheit ist in Windows integriert und enthält ein Antischadsoftware-Programm mit dem Namen Microsoft Defender Antivirus. (In frühen Versionen von Windows 10 wurde Windows-Sicherheit als Windows Defender Security Center bezeichnet).
    • Wenn Sie eine andere Antiviren-App installiert und aktiviert haben, wird Microsoft Defender Antivirus automatisch deaktiviert. Sobald Sie die andere App deinstallieren, wird Microsoft Defender Antivirus automatisch wieder aktiviert.
    • Wenn Sie Probleme beim Empfang der Windows-Sicherheitsupdates haben, finden Sie weitere Informationen unter Beheben von Windows Update-Fehlern und Windows Update: Häufig gestellte Fragen,
    • Informationen zum Deinstallieren einer App finden Sie unter Reparieren oder Entfernen einer App unter Windows,
    • Weitere Informationen zum Ändern Ihres Benutzerkontos in ein Administratorkonto finden Sie unter Erstellen eines lokalen Benutzer- oder Administratorkontos in Windows,

    Was ist besser Windows Defender oder Avast?

    Windows Defender vs. Avast One – Wie schneidet Windows Defender im Vergleich zu Avast One ab? Windows Defender beherrscht die Grundlagen ziemlich gut. Es führt verschiedene Arten von Scans aus, überprüft heruntergeladene Dateien und ist mit einer Firewall ausgestattet.

    Außerdem können Sie ausgewählte Ordner vor Ransomware-Angriffen schützen – eine Funktion, die von einigen Antivirus-Anbietern gegen Aufpreis angeboten wird. Im Vergleich dazu ist Avast One mit einer Vielzahl an Sicherheits- und Privatsphärefunktionen ausgestattet, die zusammen für einen Rundumschutz seiner Benutzer sorgen.

    Zu diesen Funktionen gehören:

    AutoSandbox – analysiert Dateien 15 Sekunden lang in einer sicheren Umgebung, um deren Sicherheit zu prüfen. CyberCapture – leitet heruntergeladene Dateien zwecks Bedrohungserkennung an Avast weiter. Verhaltensschutz – prüft Ihre Software auf Anzeichen einer Malware-Infektion. Web-Schutz und E-Mail-Schutz – schützt Sie vor Bedrohungen in Ihrem Netzwerkdatenverkehr oder Posteingang, einschließlich Phishing- und Spoofing-Angriffen,

    Zusätzlich zu seinen erstklassigen Sicherheits- und Virenschutzfunktionen bietet Avast One auch VPN-Zugang und Maßnahmen gegen Datenlecks – so bleiben Ihre persönlichen Daten an mehreren Fronten geschützt. In diesem Vergleich zwischen Windows Defender und Avast ist es Avast, mit dem Sie sicherer sind.

    Laut dem Leistungstest von AV-Comparatives vom April 2021 beansprucht Avast auch die Ressourcen Ihres Computers weniger stark. Die Antivirus-Lösung von Avast hat eine deutlich geringere Leistungsbeeinträchtigung als Windows Defender, mit einer 3-Sterne-Bewertung „Advanced+» im Vergleich zur 1-Sterne-Bewertung „Standard» von Microsoft.

    Keiner will ein Antivirenprogramm, das das System verlangsamt. Welches Antivirenprogramm Avast One ist die ultimative Lösung für die Erkennung von Viren, Malware und anderen Bedrohungen auf einem Windows-System. Außerdem sorgen die integrierten Privatsphäre-Tools dafür, dass Ihre persönlichen Daten nicht in die falschen Hände geraten.

    Ist ein Antivirenprogramm noch notwendig?

    Unser Rat – Solange der eigene Rechner nicht von einem Virus befallen wurde, ist er gut geschützt. Diese Einstellung teilen viele Computeruser. So empfindet manch ein Nutzer, der noch nicht Opfer von cyberkriminellen Machenschaften geworden ist, den Windows Defender als völlig ausreichend.

    Er schätzt die Simplizität des Windows -eigenen Schutzsystems, das seine Aufgaben beinahe unbemerkt im Hintergrund erledigt. Doch ist es wirklich so einfach, den PC vor den unzähligen Gefahren aus dem Internet zu schützen? Die Antwort lautet ganz klar: nein. In den dunklen Tiefen des Website-Ozeans lauern überall Gefahren.

    In sozialen Netzwerken kann jeder Link mit Schädlingen versehen sein. Meist installieren sich Viren, Trojaner, Spyware und Co. im Hintergrund und bleiben somit unbemerkt. Im schlimmsten Fall spionieren Cyberkriminelle sensible Informationen wie Kontodaten aus oder fügen dem System schwere Schäden zu.

    Welches Antivirenprogramm eignet sich für Online Banking?

    Um den Bankmodus verwenden zu können, müssen Sie den Avast Secure Browser und Avast Antivirus oder Avast One auf Ihrem PC installieren.

    Ist Avast zu empfehlen?

    Mobile Features – Zusätzliche Sicherheits-Features gibt es in der mobilen Version von Avast Antivirus. Dazu zählen ein Foto-Tresor, der Fotos aus Ihrer Bildergalerie verschlüsselt und mit einem PIN-Code sichert, und der sogenannte WLAN-Scan, der die Sicherheit Ihres Netzwerkes überprüft.

    1. Weil Smartphones bekanntlich gerne geklaut werden, können Sie verschiedene „Anti-Theft»-Maßnahmen vornehmen.
    2. Beispielsweise ist es möglich, vorbeugend einzustellen, wann Ihr Gerät als „verloren» eingestuft werden und was in diesem Fall geschehen soll.
    3. Sie können beispielsweise festlegen, dass das Gerät als verloren markiert wird, sobald es eine unbekannte SIM-Karte bemerkt.

    Außerdem können Sie Ihr verloren gemeldetes Gerät aus der Ferne mit Ihrem Avast-Account steuern und per GPS orten. Grundsätzlich ist Anti-Theft in allen Versionen enthalten, doch einige Einstellungen können Sie nur als Premium-Kunde vornehmen. Dazu zählen auch die Kamerafalle, mit der Sie Ihren Dieb heimlich ablichten können, und die PIN-Prüfung, die das Gerät nach acht fehlgeschlagenen Entsperrversuchen als verloren kennzeichnet. Am Smartphone bietet Avast Antivirus praktische Anti-Diebstahl-Funktionen Ebenfalls nur in der Premium-Version können Sie mit dem Feature «App-Sperre» Ihre vertraulichen Apps zusätzlich mit einem PIN, Muster oder Fingerabdruck sichern. Avast Antivirus hat alle Features, die man sich von einem Programm dieses Kalibers wünscht, und obendrauf noch ein paar starke Extras.

    Schutzleistung Performance

    /tables> Insgesamt macht Avast Antivirus überwiegend eine gute bis sehr gute Figur in beiden Bereichen: AV-Test vergab im Test vom Juni 2021, Im jüngsten überzeugt Avast Antivirus mit 90 von 100 Punkten. Der aktuellste (Februar-Mai 2021) verwehrt dem Programm jedoch aufgrund von überdurchschnittlich vielen Falschmeldungen und ein paar Sicherheitslücken einen dritten Stern. Dafür wurden 99,9 % aller Angriffe gestoppt, und die verbleibenden 0,1 % waren vom Nutzerverhalten abhängig.

    Warum nicht Windows Defender?

    Warum Windows Defender auf Ihrem PC nicht funktioniert – Dass Windows Defender nicht funktioniert, hat viele Gründe. Der einfache Grund dafür könnte sein, den Echtzeitschutz auszuschalten. Dies ist jedoch selten ein Problem. Ein paar andere, wahrscheinlichere und häufigere Gründe dafür könnten sein:

    Eine veraltete Windows- oder Antivirus-Datenbank Windows-Dienste deaktiviert oder funktionieren nicht Tools oder Antivirenprogramme von Drittanbietern verhindern Windows Defender Eine Tool- oder Softwareinstallation, die möglicherweise Windows Defender deaktiviert hat Beschädigte Systemdatei oder fehlgeschlagenes Windows Update Neustart, Herunterfahren oder Stromausfall während Windows- oder Datenbankaktualisierung

    Dies sind einige der häufigsten Gründe, die dazu führen, dass der Windows Defender nicht mehr funktioniert. Aus diesem Grund müssen Sie diese überprüfen, bevor Sie mit dem Rest des Tutorials beginnen.

    Ist Windows Defender ausreichend für Online Banking?

    Fazit: Windows Defender – Windows Defender ist besser als sein Ruf: Im Test erkannte das Antivirus-Programm schädliche Internetseiten und Dateien mit hoher Zuverlässigkeit. Zwar bietet das kostenlose Paket kaum Zusatzfunktionen wie Sicherheit beim Onlinebanking oder VPN, dennoch reicht es allemal für alltägliche Bedrohungen aus dem Internet.

    Sollte man Windows Defender aktivieren?

    Sie wollen Ihren Computer vor Viren schützen? Dann sollte der in Windows 10 integrierte Windows Defender immer aktiv sein! Normalerweise ist der Windows Defender automatisch aktiviert. Dieser erkennt Viren und Schadsoftware und verhindert ihre Installation und Ausführung, damit Ihr Computer geschützt ist. Es kann jedoch vorkommen, dass er sich deaktiviert – beispielsweise, wenn Sie zwischenzeitlich ein anderes Antiviren-Programm auf Ihrem Rechner installiert hatten.

    Welcher Virenscanner belastet das System am wenigsten?

    Welches Antivirenprogramm bremst am wenigsten aus? | STERN.de – Noch Fragen? Hatte bei mir Bitdefender Testversion installiert, danach ging gar nichts mehr auf dem PC. Starten dauerte ewig und die Reaktionszeit wie bei einem uralten PC. Vorher hatte ich avira und es war schon besser.

    Antworten (4) Am schnellsten ist Defendex3, auf Platz 2 ist meines Wissens das freie AntiKlex. Wenn Bitdefender die Kiste so stark ausbremst, hast Du ein anderes Problem als den Virenscanner! Die Zeiten in denen diese Programme merklich das System gebremst haben sind schon lange vorbei. Wie bereits geschrieben, Du hast ein anderes Problem.

    Ich würde erst einmal mein System bereinigen (z.B. CCleaner) und dann noch einmal probieren, oder aber wenn es schon Älter ist einfach mal eine Neuinstallation wagen. Welches Betriebssystem nutzt Du? Das ist wohl ganz klar G-Data.G-Data ist Testsieger, höchste Erkennungsrate und bremst das System am wenigsten aus.Nr.2 hätte ich jetzt gesagt: Bit Defender Aber seit kurzer Zeit hat sich Bitdefender mit G-Data zusammengeschlossen.

    Daher ist es für mich eine klare Sache und ich nutze das auch selbst. Das Antivirenprogramm das nicht benötigt wird, bremst am wenigsten. Das BSI schreibt in seinen Publikationen, dass das kostenfreie Linux keinen Virenscanner benötigt.Jedes Linux (z.B. das beliebte Mint) kann neben Windows installiert werden, so ist beides wahlweise nutzbar.

    : Welches Antivirenprogramm bremst am wenigsten aus? | STERN.de – Noch Fragen?

    Sind kostenpflichtige Antivirenprogramme besser?

    Der geschenkte Gaul – Neben den kostenpflichtigen Programmpaketen bieten Hersteller wie Avast, Avira und Kaspersky auch gänzlich kostenlose Versionen ihrer Virenjäger an. Darin werkeln die gleichen Antiviren-Engines wie in der Kaufsoftware, es sind jedoch die meisten Zusatzfunktionen deaktiviert, die über Virenschutz hinausgehen.

    • Die Gratis-Programme werden nicht müde, diese aufpreispflichtigen Extras zu bewerben.
    • Wer den Defender durch einen anderen kostenfreien Virenschutz ersetzt, muss mit Werbung leben.
    • Man hat also die Qual der Wahl – entweder bleibt man beim Defender, greift zu einer Kauf-Software oder installiert einen werbebehafteten Gratisschutz.

    Für viele Nutzer dürfte der Defender die beste Wahl sein, da er nicht nur vorinstalliert, sondern auch unaufdringlich und kostenlos ist. Ein kostenpflichtiges Schutzprogramm lohnt sich dann, wenn man sich nicht auf den Microsoft-Schutz verlassen möchte, auf technischen Support angewiesen ist oder den zahlreichen Zusatzfunktionen etwas abgewinnen kann.

    1. Zu den Gratis-Scannern der AV-Herstellern sollte man nur noch greifen, wenn man in puncto Werbung einigermaßen schmerzfrei ist.
    2. Gut geschützt ist man in allen drei Fällen.
    3. Ein Grund, der gegen den Defender-Einsatz sprechen kann, ist seine enorme Verbreitung.
    4. Angreifer suchen sich meist das größte Ziel – deshalb gibt es deutlich mehr Schädlinge, die es auf Windows abgesehen haben als für alle anderen Betriebssysteme zusammen.

    Das Gleiche gilt für den Virenschutz: Ein Malware-Entwickler wird im Zweifel immer zuerst versuchen, den Defender zu überlisten, bevor er sich um die weniger verbreiteten AV-Programme kümmert. Mit zunehmender Verbreitung des Defender wird sich dieser Effekt weiter verstärken.

    Auch der erste Schädling, der im großen Stil eine Schwachstelle in einem Virenschutz-Programm ausnutzt, wird vermutlich die Defender-Nutzer treffen. In den Laboren von Sicherheitsforschern funktionieren solche Attacken bereits: So hat etwa Tavis Ormandy von Googles Security-Team Lücken in diversen namhaften Virenschutzprogrammen entdeckt.

    Durch diese Schwachstellen hätten Angreifer nicht nur den Virenschutz umgehen, sondern das Schutzprogramm sogar zur Infektion missbrauchen können.

    Was ist der sicherste Virenschutz?

    Beste Schutzwirkung: Bitdefender Internet Security – 25,49 Euro 3 Geräte ZUM ANGEBOT (bitdefender.de) Wer auf bestmögliche Sicherheit Wert legt, ist mit dem Testsieger Bitdefender Internet Security (bitdefender.de) definitiv am besten beraten. Das zeigen nicht nur die Antivirus-Testergebnisse der Stiftung Warentest – Schutzwirkung: sehr gut (1,1).

    Auch in den letzten Tests der führenden Antiviren-Testlabore AV-TEST und AV-Comparatives behielt das Virenschutzprogramm eine weiße Weste und wehrte 100% aller Angriffe erfolgreich ab. Die Security-Suite von Bitdefender lässt sich sehr einfach bedienen und beinhaltet neben der Virenschutz-Funktion eine Fülle von nützlichen Zusatzfunktionen (Kindersicherung, Passwort-Manager, Phishing-Schutz, VPN-Dienst uvm.).

    Die Software läuft auch auf älteren oder ressourcenschwachen Computern. Bitdefender verlagert die meisten sicherheitsrelevanten Prozesse in die Cloud und entlastet so den Computer des Anwenders. Mit einem Preis von aktuell 25,49 Euro (3 Geräte) ist die Bitdefender-Software zudem sehr günstig,

    Bitdefender Funktionen:

    Firewall Kinder­sicherung Passwort Manager Phishing Schutz Ransom­ware Schutz Sicherer Browser Software Updater VPN-Dienst

    Lesen Sie auch: Bitdefender im Test

    Welcher Virenscanner bremst das System am wenigsten aus?

    Welches Antivirenprogramm bremst am wenigsten aus? | STERN.de – Noch Fragen? Hatte bei mir Bitdefender Testversion installiert, danach ging gar nichts mehr auf dem PC. Starten dauerte ewig und die Reaktionszeit wie bei einem uralten PC. Vorher hatte ich avira und es war schon besser.

    Antworten (4) Am schnellsten ist Defendex3, auf Platz 2 ist meines Wissens das freie AntiKlex. Wenn Bitdefender die Kiste so stark ausbremst, hast Du ein anderes Problem als den Virenscanner! Die Zeiten in denen diese Programme merklich das System gebremst haben sind schon lange vorbei. Wie bereits geschrieben, Du hast ein anderes Problem.

    Ich würde erst einmal mein System bereinigen (z.B. CCleaner) und dann noch einmal probieren, oder aber wenn es schon Älter ist einfach mal eine Neuinstallation wagen. Welches Betriebssystem nutzt Du? Das ist wohl ganz klar G-Data.G-Data ist Testsieger, höchste Erkennungsrate und bremst das System am wenigsten aus.Nr.2 hätte ich jetzt gesagt: Bit Defender Aber seit kurzer Zeit hat sich Bitdefender mit G-Data zusammengeschlossen.

    • Daher ist es für mich eine klare Sache und ich nutze das auch selbst.
    • Das Antivirenprogramm das nicht benötigt wird, bremst am wenigsten.
    • Das BSI schreibt in seinen Publikationen, dass das kostenfreie Linux keinen Virenscanner benötigt.Jedes Linux (z.B.
    • Das beliebte Mint) kann neben Windows installiert werden, so ist beides wahlweise nutzbar.

    : Welches Antivirenprogramm bremst am wenigsten aus? | STERN.de – Noch Fragen?

    Welches Antivirenprogramm eignet sich für Online Banking?

    Um den Bankmodus verwenden zu können, müssen Sie den Avast Secure Browser und Avast Antivirus oder Avast One auf Ihrem PC installieren.

    Ist Kaspersky noch zu empfehlen?

    Ist die Verwendung von Kaspersky-Software noch sicher? – Das russische Unternehmen hat die Vorwürfe, ein Werkzeug der russischen Regierung zu sein, stets zurückgewiesen. Kaspersky spricht von einer rein politischen Entscheidung, Grundsätzlich ist Kaspersky ein Virenschutz-Unternehmen mit hoher Kompetenz.

    Und bis heute gibt es keine technischen Beweise für eine etwaige Manipulation oder Infiltration durch Ausnutzung von Kaspersky-Software. Nichtsdestotrotz stellt die Software eine Gefahr dar. Das Problem ist, dass man nicht weiss, ob der russische Staat Druck auf das Unternehmen bzw. deren Mitarbeiter ausübt.

    Putin könnte als russischer Präsident jedes Unternehmen dazu zwingen, ihn im Cyberkrieg zu unterstützen. Besonders gefährdet sind öffentliche Einrichtungen und Einrichtungen die zur kritischen Infrastruktur zählen, z.B. Energieversorger, Krankenhäuser und Transportunternehmen.

    1. Wir empfehlen den Umstieg auf Kaspersky-Alternativen,
    2. Es gibt genügend Alternativen, die teilweise sogar besseren Schutz bieten.
    3. So fällt beispielsweise die Software Bitdefender Internet Security in aktuellen Antivirus Tests immer wieder positiv auf und bietet unter anderem laut Stiftung Warentest (Ausgabe 03/2023) den besten Schutz vor Malware,

    Für die Software des russischen Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab hat die Stiftung Warentest zum zweiten Mal in Folge keine Bewertung vergeben.