Auto BerbrüCken Welches Kabel Zuerst?

Auto BerbrüCken Welches Kabel Zuerst
Autobatterie überbrücken – Wie geben Sie Starthilfe?

Da die Kabel nicht extrem lang sind, macht es Sinn, die Fahrzeuge nah beieinander abzustellen; optimalerweise stellen Sie sie gegenüber oder nebeneinander ab, bevor Sie die Autobatterie überbrücken. In beiden Autos sollte der Motor ausgeschaltet, der Gang herausgenommen und die Handbremse angezogen sein. Außerdem sollten Sie in beiden Wagen alle Stromverbraucher (Licht, Radio etc.) abschalten. Überbrücken Sie die Batterie neben der Straße, sollten Sie das Warnblinklicht einschalten. Um die Batterie des Autos zu überbrücken, wird das rote Kabel mithilfe der Polzange am Pluspol angeschlossen – zuerst an dem der leeren Batterie, danach an dem der vollen Batterie. Danach wird das schwarze Kabel an den Minuspol der Spenderbatterie angeklemmt. Das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels wird danach an ein unlackiertes Metallteil der Empfängerautos geklemmt. Starten Sie den Motor des Spenderautos. Starten Sie den Motor des liegengebliebenen Autos – springt der Wagen nicht sofort an, warten Sie ein bisschen ab und versuchen es erneut. Beide Motoren sollten mindestens drei Minuten „warmlaufen». Während Sie die Batterie per laden, schalten Sie größere Stromverbraucher wie Gebläse oder Licht aus, um Spannungsspitzen entgegenzuwirken und so die Elektrik zu schonen.

: Autobatterie überbrücken – Wie geben Sie Starthilfe?

Welches Kabel schließt man beim Überbrücken zuerst an?

2. Rotes Kabel anschließen – Verbinden Sie zunächst das rote Kabel mit dem Pluspol des Spenderautos, Danach klemmen Sie das andere Ende an den Pluspol der Batterie des Pannenautos,

Warum erst rot dann schwarz?

Wie schließe ich ein Überbrückungskabel an? – Rotes Kabel an Pluspol, schwarzes Kabel an Minuspol bzw. Massepunkt – das ist die erste Grundregel beim Überbrücken. Die zweite: Reihenfolge beim An- & Abklemmen der Kabel beachten, sonst riskieren Sie, dass die Elektronik Ihres Fahrzeugs beschädigt wird. Ist die Batterie im Kofferraum verbaut, gibt es im Motorraum vorne einen separaten Pluspol. Wenn die Batterie bei Ihrem Fahrzeug im Kofferraum eingebaut ist, gibt es in der Regel vorne im Motorraum einen separaten Pluspol, an dem Sie das Starthilfekabel befestigen können.

Wie überbrücke ich richtig?

So überbrücken Sie Ihr Auto richtig: –

Sie brauchen: ein Starthilfekabel und ein zweites Auto. Die Batteriespannung der beiden Fahrzeuge muss identisch sein. Ein Pkw mit 12-Volt-Batterie darf nicht mit einer Lkw-Batterie mit 24 Volt überbrückt werden.Stellen Sie bei beiden Fahrzeugen den Motor ab, nehmen Sie den Gang heraus und ziehen Sie die Handbremse. Prüfen Sie, ob alle elektrischen Verbraucher Ihres Wagens (zum Beispiel Licht oder Heckscheibenheizung) abgestellt sind. Schalten Sie am Wagen des Helfers die Warnblinker ein! So wird gerade bei Dunkelheit und einer versperrten Fahrbahn anderen Verkehrsteilnehmern signalisiert, dass hier eine Reparatur im Gange ist.

Reihenfolge für die Überbrückung der Autobatterie.

Das rote Kabel gehört bei beiden Batterien an den Pluspol. Klemmen Sie also ein Ende des roten Starthilfekabels an den Pluspol der leeren Batterie und verbinden Sie das andere Ende mit dem Pluspol der Spenderbatterie.Anders wird beim schwarzen Kabel verfahren: Es gehört an den Minuspol der stromgebenden Batterie. Verbinden Sie die andere Seite mit einem unlackierten Metallteil am Motorblock des Pannenfahrzeugs – nicht mit dem Minuspol der leeren Batterie. Dabei könnten sich durch Funkenbildung Knallgase entzünden!Sind alle Kabel korrekt befestigt, können Sie das Helferauto starten.

Jetzt den Pkw mit der leeren Batterie anlassen. Ein Versuch sollte nicht länger als 15 Sekunden dauern. Ist der Start geglückt, lassen Sie beide Motoren etwa 3 Minuten laufen. Sobald der Motor an ist, schalten Sie im Pannen­fahrzeug eine Funktion mit hohem Stromverbrauch ein (zum Beispiel Heckscheibenheizung oder Gebläse). Auf diese Weise werden gefährliche Spannungsspitzen vermieden.Danach die Kabel in umgekehrter Reihenfolge wieder abklemmen: erst das schwarze Minuskabel, dann das rote Pluskabel. Jetzt können die zusätzlich in Betrieb genommenen elektrischen Verbraucher ausgestellt werden. Der vorherige Pannenwagen bleibt aber an.Damit die Autobatterie am nächsten Morgen nicht erneut überbrückt werden muss, ist anschließend eine längere Fahrt ratsam, am besten auf der Autobahn. So kann sich der Speicher wieder aufladen.

In welcher Reihenfolge Batterie anschließen?

Anklemmen – Erst PLUS, dann MINUS Beim Anklemmen der Autobatterie immer als Erstes das Pluskabel (Rot) am positiven Pol befestigen. Danach das Minuskabel (Masse) am negativen Pol anschließen.

Warum erst plus und dann minus?

Autobatterie an- und abklemmen – Die richtige Reihenfolge Autoteile Apel • Dez.30, 2019 Reihenfolge einhalten – Viele Leuten fragen uns zum Thema Autobatterien, in welcher Reihenfolge sie angeschlossen werden sollten. Hier muss man grundsätzlich unterscheiden, ob man die Autobatterie anklemmt oder abklemmt!

AN – klemmen: Erst PLUS + dann MINUS – AB – klemmen: Erst MINUS – dann PLUS +

Hält man die Reihenfolge nicht ein, kann es zu Funkenbildung kommen. Dies war vor allem bei früheren Batterietechnologien gefährlich. Beim Ladevorgang einer Batterie entstand ein sogenanntes Knallgas-Gemisch, das durch den Funken entzündet werden konnte.

  • Heutige wartungsfreie Batterien gasen nicht mehr in diesem Umfang aus, sodass das Risiko dabei klein bleibt, eine solche Reaktion zu erleben.
  • Für eine umfangreiche Anleitung zum Thema Autobatterien wechseln, klicken Sie,
  • Diese Aufforderung mag sehr simpel erscheinen.
  • Dadurch, dass sowohl die Einbaulage, als auch die Bauform der Batterie je nach Fahrzeugtyp stark variieren, passieren Fehler an dieser Stelle jedoch nicht so selten, wie man vermuten mag.

Grundsätzlich gilt: Die rote Klemme gehört an den Pluspol der Batterie und die schwarze Klemme an den Minuspol. An der Batterie sind die unterschiedlichen Pole durch eingestanzte Symbole gekennzeichnet. Vertauscht man die Pole beim An- oder Abklemmen der Kabel kann dies einen Kurzschluss verursachen.

  • Je nach Absicherung der einzelnen Geräte, kann es im schlimmsten Fall sogar zu Schäden an der elektronischen Ausrüstung kommen.
  • Meistens sind moderne Fahrzeuge allerdings gegen solche Vorfälle entsprechend gesichert.
  • Dennoch bleibt ein Restrisiko.
  • Aus diesem Grund warnen wir an dieser Stelle davor, damit Sie möglichen Problemen aus dem Weg gehen können.

Auch im besten Fall wird Ihr Fahrzeug jedenfalls nicht anspringen, wenn Sie die Kabel falsch angeschlossen haben. Wir hoffen, wir konnten dem ein oder anderen durch diesen Beitrag weiterhelfen. Haben wir noch etwas vergessen oder sogar mit einem oder mehreren Punkten Unrecht? Schreibt uns gerne einen Kommentar! : Autobatterie an- und abklemmen – Die richtige Reihenfolge

Warum Reihenfolge bei Starthilfe wichtig?

Auto überbrücken: Richtig Starthilfe geben So geben Sie richtig Starthilfe 20.12.2022 — Mit einem Überbrückungskabel lässt sich bei schwacher oder entladener Autobatterie schnell und einfach Starthilfe geben. Worauf zu achten ist, und in welcher Reihenfolge das Starthilfekabel angeschlossen wird.

Eine leere Autobatterie ist im Winter Pannenursache Nummer eins. Mit einem Überbrückungskabel bzw. Starthilfekabel ist es in den meisten Fällen trotzdem möglich, das Auto zu starten – vorausgesetzt, es findet sich ein Helfer, der bereit ist, mit seinem Auto Starthilfe zu geben. Worauf beim Überbrücken zu achten ist und in welcher Reihenfolge die Starthilfekabel angelegt werden.

• Das Fahrzeug, das Strom spenden soll, nah an das Pannenfahrzeug heranfahren, sodass die Distanz zwischen beiden Autobatterien möglichst kurz ist. Die Autos dürfen sich aber nicht berühren (Kurzschlussgefahr!). • Motor und Zündung des Spenderfahrzeugs zunächst ausmachen, auch beim Auto mit der entladenen Batterie die Zündung ausgeschaltet lassen.

  1. An beiden Fahrzeugen Gang rausnehmen (Automatikgetriebe in «P») und Handbremse anziehen.
  2. Beim Auto mit der leeren Batterie sämtliche Stromverbraucher (Lüftung, Licht, etc.) ausschalten.1.
  3. Rotes Starthilfekabel am Pluspol des Spenderautos anklemmen.2.
  4. Anderes Ende des roten Kabels am Pluspol der entladenen Batterie anklemmen.3.

Schwarzes Kabel am Minuspol (auch Massepol) der Spenderbatterie anklemmen.4. Anderes Ende an einen Massepunkt (z.B. Motorblock) des Empfängerwagens klemmen – nicht an den Minuspol der Batterie.5. Nach erfolgreichem Start die Starthilfekabel in umgekehrter Reihenfolge entfernen (Masse Empfängerauto, Minuspol Spenderauto, Pluspol Empfängerauto, Pluspol Spenderauto).

Ausgewählte Produkte in tabellarischer Übersicht

AEG Starthilfekabel (16 mm²)
Einhell Starthilfekabel (25 mm²)
AUTONIK Starthilfekabel (35 mm²)
ProUser Lithium-Ionen Starthilfe
CTEK MXS 5.0 Batterieladegerät
Varta B18 Autobatterie Blue Dynamic, 12V, 44 Ah, 440 A
Ansmann Power Check Kfz-Batterietester
Sailnovo 76-in-1 Pannenhilfe Set

Schritt 1: Für die Starthilfe müssen zuerst die beiden Pluspole der Batterien mit dem roten Kabel verbunden werden – zuerst an der Batterie des Spenderautos, dann an der entladenen Batterie. Immer auf einen guten Kontakt der Klemmen achten. Welcher Pol der Pluspol ist, ist in der Regel an entsprechenden, meist in Kunststoff eingearbeiteten Symbolen auf der Batterie zu erkennen.

Bei vielen neueren Fahrzeugen befindet sich die Batterie im Kofferraum – im Motorraum ist dann aber dennoch ein Pluspol und ein Massepol zu finden. Schritt 2: Anschließend wird das schwarze Starthilfekabel zunächst an den Minuspol des Spenderfahrzeugs und dann an einen Massepunkt des Liegenbleibers angeklemmt (zum Beispiel ein Metallteil im Motorraum oder direkt am Motorblock).

Das Kabel sollte nicht an den Minuspol der entladenen Batterie angeklemmt werden – eventuell aus der Batterie austretendes Knallgas könnte sich durch Funkenbildung entzünden. Schritt 3: Den Motor des Spenderfahrzeugs starten. Danach kurz warten, bis sich in der leeren Batterie eine ausreichende Ladung aufgebaut hat.

  1. Nach etwa zwei Minuten den ersten Startversuch durchführen.
  2. Zuvor Zündung etwa 15 Sekunden anmachen, damit Steuergeräte hochfahren können.
  3. Startversuche sollten jeweils nicht länger als 15 Sekunden dauern.
  4. Springt der Motor nicht an, gibt man der Batterie vor dem nächsten Versuch noch einmal ein bis zwei Minuten Zeit, zu laden.

Springt der Motor nach etwa fünf Versuchen noch nicht an, sollte man die Starthilfe abbrechen. Es gibt dann vermutlich einen anderen Grund als die Batterie, warum das Fahrzeug nicht startet. Schritt 4: Springt der Motor an, sollte direkt ein Stromverbraucher wie die Lüftung eingeschaltet werden, auch beim Spenderauto, sofern dort noch keiner eingeschaltet ist.

So werden die Autos vor Spannungsspitzen geschützt, die beim Überbrücken auftreten können. Schritt 5: Motor beim Pannenfahrzeug laufen lassen und die beiden Starthilfekabel in umgekehrter Reihenfolge wieder entfernen: Zuerst das schwarze Kabel vom Massepunkt der Empfängerbatterie, dann vom Minuspol der Spenderbatterie.

Anschließend das rote Kabel vom Pluspol des Empfängers, dann vom Pluspol des Spenders. Schritt 6: Stromverbraucher am Fahrzeug mit der schwachen Batterie jetzt wieder ausschalten, sofern sie nicht dringend benötigt werden. Die Batterie muss jetzt über die Lichtmaschine weiter aufgeladen werden kann. Auto BerbrüCken Welches Kabel Zuerst Die Starthilfekabel müssen in der richtigen Reihenfolge angeschlossen werden, ansonsten können die Batterien Schaden nehmen. Wird die Starthilfe richtig durchgeführt, kommt es im Normalfall nicht zu Schäden. Einige Fehler sollten jedoch vermieden werden, da Batterien und Bordelektronik beider Autos durchaus Schaden nehmen könnten.

  • Auf folgende Punkte sollte man achten: • Grundsätzlich vor dem Durchführen der Starthilfe einen Blick in das Bedienungshandbuch werfen und sich genau an die Angaben halten.
  • Die Spenderbatterie sollte nicht ebenfalls geschwächt sein.
  • Beide Batterien müssen die gleiche Spannung haben (Pkw: zwölf ).
  • Die beiden Fahrzeuge dürfen sich nicht berühren, da es sonst zum Kurzschluss kommen kann.
See also:  Welches Obst Verursacht Keine BlHungen?

Das könnte zum Beispiel auch beim Öffnen einer Tür geschehen, wenn die Autos seitlich nebeneinanderstehen. • Auch die richtige Reihenfolge beim Anklemmen der Starthilfekabel ist wichtig, um einen Kurzschluss zu verhindern. Merke: Rot (plus) vor Schwarz (minus) beim Anklemmen und Schwarz vor Rot beim Abklemmen.

  • Nie versuchen, beide Kabel gleichzeitig anzuklemmen.
  • Das schwarze Kabel am Empfängerauto nicht am Minuspol der Batterie, sondern an einem Massepunkt im Motorraum anbringen.
  • So wird verhindert, dass es bei eventuell aus der Batterie austretendem Knallgas zu einer Explosion durch Funkenbildung kommen kann.

Bei einer Knallgasexplosion kann das Batteriegehäuse aufreißen und Säure herausgeschleudert werden. Deswegen wird auch empfohlen, beim Arbeiten an Autobatterien eine Schutzbrille zu tragen. Schwefelsäure aus Batterien führt zu Verätzungen – sollte es zum Kontakt auf der Haut oder am Auge kommen, mit viel Wasser spülen! • Die einzelnen Startversuche sollten nicht zu lang dauern (maximal 15 Sekunden) und die Anzahl der Versuche sollte begrenzt bleiben (zirka fünf), da sonst zu viel unverbrannter Kraftstoff in den Katalysator gelangt.

  1. Nach erfolglosen Versuchen lieber der Batterie noch einige Minuten Zeit zum Laden geben, bevor der nächste Versuch gestartet wird.
  2. Nach erfolgreicher Starthilfe, besonders aber vor dem Abklemmen der Starthilfekabel Stromverbraucher einschalten, um Spannungsspitzen zu verhindern, die der Bordelektronik schaden können.

Klappt es mit dem Überbrücken nicht, kann das auch an der Ausrüstung liegen, denn neben der richtigen Vorgehensweise sind auch geeignete Kabel für die Starthilfe wichtig. Ein zu kleiner Kabelquerschnitt kann einem schon einen Strich durch die Rechnung machen.

  • Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte der Querschnitt einen Durchmesser von mindestens 16 mm² aufweisen.
  • Bei Autos mit größerem Hubraum (über 2,5 Liter) sollte der Durchmesser sogar 25 mm² betragen.
  • Auch ein zu schwaches Ladekabel kann eine Ursache dafür sein, dass es mit dem Überbrücken nicht klappt.

Empfehlenswert sind deshalb Starthilfekabel, die der DIN-Norm 72.553 bzw. ISO-Norm 6722 entsprechen. Da die Starthilfe-Ausrüstung in der Regel im Winter zum Einsatz kommt, rät der ADAC außerdem auf Biegsamkeit des Kabels zu achten, da das Material bei kalten Temperaturen verhärtet.

Um Verletzungen zu vermeiden, sollten die Polzangen komplett aus Kunststoff bestehen, nur die Zangenspitzen dürfen aus Metall sein. (Mehr Infos zum Thema ) Diesel benötigen zum Starten mehr Strom als Benziner mit kleinen Motoren. Deswegen sollte man für die Starthilfe bei einem Diesel-Fahrzeug wie bei Benzinern mit einem Hubraum über 2,5 Liter ein Starthilfekabel mit mindestens 25 mm² Leitungsquerschnitt verwenden.

Wie Verbrenner-Fahrzeuge verfügen auch E-Autos über eine Starterbatterie mit 12-Volt-Spannung. Ist die Starterbatterie leer, lässt sich das Elektroauto nicht mehr starten – auch, wenn der Antriebsakku noch über ausreichend Ladung verfügt. Grundsätzlich ist es möglich, einem Elektroauto Starthilfe zu geben.

  1. Das E-Auto muss dabei vom Stromnetz getrennt sein! Allerdings sollten Sie sich unbedingt vergewissern, was diesbezüglich in der Bedienungsanleitung Ihres E-Autos steht, um Schäden zu vermeiden.
  2. Problematisch ist es vor allem, das Elektroauto als Spender zu benutzen – also einem anderen Fahrzeug Starthilfe zu geben.

Die Batterie des Elektroautos ist unter Umständen nicht entsprechend ausgelegt, um einem Verbrenner die ausreichende Menge Strom zu liefern. Ist der Antriebsakku eines Elektroautos leer, ist ohnehin keine Starthilfe möglich. Das liegen gebliebene E-Auto muss dann abgeschleppt und zur nächsten Ladestation transportiert werden.

  • Viele Geschäfte und Online-Händler werben mit Starthilfekabeln, die die Autobatterie ganz einfach über den Zigarettenanzünder wieder aufladen sollen, ohne extra die Motorhaube öffnen oder sich mit irgendwelchen Polen herumschlagen zu müssen.
  • Dabei werden mit einem speziellen Kabel die 12-Volt-Buchsen des Spender- und Empfängerautos miteinander verbunden.

Anschließend wird der Motor des Spenderautos gestartet und mindestens zehn Minuten laufengelassen. Währenddessen soll sich die leere Batterie wieder aufladen. Auto BerbrüCken Welches Kabel Zuerst Der 12-Volt-Stecker ist für vieles geeignet – aber nicht zum Überbrücken eines Autos. Der ADAC rät jedoch davon ab, da diese Form der Starthilfe oft nicht funktioniert und zudem die Umweltbelastung durch den laufenden Motor wesentlich höher ist als beim üblichen Überbrücken.

Zwar werden bereits Lösungen angeboten, die den Strom wesentlich schneller übertragen sollen, doch auch hier mahnt der Automobilclub: Für diese hohen Ströme seien die Zigarettenanzünder nicht ausgelegt. Weitere Themen: So klappt es mit der Starthilfe – Schritt 1: Die Zange des roten Kabels wird an den Pluspol der Batterie des Spenderfahrzeugs geklemmt.

Schritt 2: Die zweite Klemme des roten Starthilfekabels wird mit dem Pluspol der entladenen Batterie verbunden. Schritt 3: Danach wird eine Zange des schwarzen Kabels an den Minuspol des stromspendenden Fahrzeugs angeschlossen. Schritt 4: Beim Liegenbleiber kommt die Klemme an den Massepunkt (blankes Metall).

Was kann man beim Überbrücken falsch machen?

Was passiert, wenn ich Fehler beim Überbrücken mache? – Wenn du bei der Starthilfe einen Fehler machst, kann das einen teuren Schaden sowohl beim Pannenfahrzeug als auch beim Spenderfahrzeug verursachen. Es kann zum Beispiel das Motorsteuergerät oder die Elektronik im Auto beschädigt werden.

Welches Kabel zuerst Rot oder schwarz?

Rot oder Schwarz? Worauf es beim Starthilfekabel ankommt Das Starthilfekabel wird benötigt, um Starthilfe zu leisten, wenn das Auto nicht mehr anspringt. Dabei ist wichtig, dass die Leitungen korrekt angeschlossen werden. Aber auch die Qualität des Kabels spielt eine wesentliche Rolle. Auto BerbrüCken Welches Kabel Zuerst Das Überbrückungskabel besteht im Prinzip aus zwei elektrischen Leitungen, die nach außen hin isoliert sind. Damit man die Leitungen voneinander unterscheiden kann, haben sie unterschiedliche Farben, in der Regel Rot und Schwarz. Im Inneren bestehen die Kabel meist aus Kupfer, alternativ aber auch aus kupferbeschichtetem Aluminium.

  1. Beim Kauf eines Starthilfekabels müssen Sie vor allem darauf achten, dass es eine ausreichende Länge von drei bis vier Metern und auch den richtigen Querschnitt hat.
  2. Günstige Modelle mit 16 Quadratmillimetern eignen sich allenfalls für kleine Ottomotoren.
  3. Besser sind vor allem für Diesel 25 Quadratmillimeter oder bei großvolumigen Motoren sogar 35 Quadratmillimeter.

Ist der Kern nicht aus Kupfer, sondern aus Aluminium, sind jeweils noch größere Querschnitte ratsam. Wer sich nicht sicher ist, welches Kabel er benötigt, schaut in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs nach. Auch auf der Verpackung der Kabels sind meist Hinweise zu finden, für welche Motoren es sich eignet.

Damit die Starthilfe gelingt, müssen Autofahrer beim Anschließen des Starthilfekabels die richtige Reihenfolge beachten, um die Elektrik des Autos und die Batterie nicht zu beschädigen.Beginnen Sie immer mit dem roten Kabel und schließen Sie es zuerst an den Pluspol der vollen und dann an den Pluspol der leeren Batterie an.Dann wird das schwarze Kabel angeschlossen, zuerst an den Minuspol der vollen Batterie, dann an einen Massepunkt, also ein Metallteil im Motorraum des leeren Fahrzeugs.

Nach der geglückten Starthilfe müssen zunächst einige elektrische Verbraucher eingeschaltet werden, um schädliche Spannungsspitzen zu vermeiden. Erst dann können die Kabel gelöst werden, zuerst das schwarze, dann das rote. Auto BerbrüCken Welches Kabel Zuerst Früher sah man die Starthilfe durch Muskelkraft relativ häufig. Heute ist das Anschieben zumindest bei neueren Autos jedoch keine Option mehr. Im ungünstigsten Fall kann unverbrannter Kraftstoff in den Katalysator gelangen und diesen schwer beschädigen, es kann aber auch zu Schäden an der Kupplung kommen.

Schalten Sie alle im Fahrzeug befindlichen Verbraucher ausKuppeln Sie Ihren Wagen in den 2. oder 3. Gang ausNun wird die Zündung eingeschaltetAnschieben des Fahrzeugs, bis 10 km/h erreicht sindSchließen Sie nun die Kupplung ein und geben gleichzeitig Gas

Aber Achtung: Beim Anschieben darf das Lenkradschloss nicht eingerastet sein. Zudem muss bedacht werden, dass Bremskraftverstärker und Servopumpe der Lenkung bei ausgeschaltetem Motor nicht zur Verfügung stehen. Das Anschieben ist selbst bei Fahrzeugen, bei denen es funktioniert, nur eine Notoption. ACV Mitgliedervorteil Das Auto springt nicht an und Sie bekommen es selbstständig nicht mehr ans Laufen? Kein Problem, die des ACV ist für Sie rund um die Uhr zur Stelle. : Rot oder Schwarz? Worauf es beim Starthilfekabel ankommt

Warum Batterie erst plus?

95 Antworten – siehe wikipedia: «Die Reihenfolge, dass erst das rote Kabel (plus) und dann das schwarze Kabel (minus) verlegt wird, ist sicherheitsrelevant. Würde zuerst das schwarze Kabel gelegt, wären sämtliche Metallteile von Spenderfahrzeug und Empfänger miteinander leitend verbunden.

Berührt das rote Kabel nun versehentlich ein Metallteil, während es bereits mit einer Batterie auf einer Seite verbunden ist, entsteht ein elektrischer Kurzschluss. Ist das schwarze Kabel noch nicht verlegt, kann dies nicht geschehen.» Moin Knallgas entsteht nur bei fast leeren Batterien, welche dann stark geladen werden.

Oder eben beim einfach überladen der Batterien. Dies sammelt sich dann, logisch, an der Batterie. Wo du nun Plus anschließt ist egal, die Leitung sollte nur dick genug sein. Bei LKWs, Traktoren und vielen neuen Autos sitzen die Batterien derart verbaut, rankommen nur durch demontage verschiedener Teile.

  • Die haben dann irgendwo einen Plus und meist auch einen Minuspol.
  • Bei Traktoren sitzt diese Kombo meist in der Nähe des Anlassers.
  • Früher, oder eben konventionell, gab es aber kaum dicke Plusleitungen die von der Batterie weg gingen und erreichbar waren.
  • Zudem sollte es eine ordentliche Verbindung sein.

Zigarettenanzünder fallen da raus. Und die beste Verbindung, ohne eine oben benannte Kombo, ist der Pluspol. Also fröhlich beide verbinden. Kann nichts passieren, denn die Masse ist ja nicht verbunden. Und nun die Masse. Auch hier sollte man auf eine gute Verbindung achten, die leere Batterie will zum starten alles bekommen was geht, Übergangswiderstände wären nur schade.

  • Zum Glück sind heute fast alle PKWs mit dem Blech sehr gut mit der Masse der Batterie verbunden.
  • Also suchen wir wieder die besten Punkte, beim Überbrückenden Fahrzeug meist die Masse selber, oder eben ein dafür vorgesehener Punkt, am Fahrzeug welches die Spende haben will etwas ab von der Batterie.
  • Hier ist dann tatsächlich der Funke, der entstehen kann, das Problem.

Also irgendwo einen Massepunkt suchen und fertig. Am eigenen Auto, beim anschließen am besten laufen lassen, und Licht an. So können Spannungsspitzen vermieden werden. Motor ist gestartet, und wieder abbauen. Einige Zeit warten, die fremde Batterie hat schnell 13 Volt erreicht, da deren Lima nun ja kräftig pumpt.

  • Da also keine großen Spannungsunterschiede mehr bestehen kann auch kaum noch was passieren, dennoch zunächst den am Blech des Spenders befestigten Massepunkt entfernen, von da an ist es, dank Trennung, egal.
  • Beim KFZ sollte man die Batterie anders ausbauen als du es in der Elektronik beschreibst.
  • In der Elektronik ist es ja mehr wegen der Erdung.
See also:  Welches Surface Habe Ich?

Beim KFZ zuerst den Massepol der Batterie abnehmen. komme ich dabei ans Blech ist es egal, denn das Blech ist ja auch Masse. Wenn der Massepol ab ist, dann kann ich den Pluspol abnehmen ohne ANgst zu haben, das ich mit dem Werkzeug gegens Blech komme. Es besteht ja keine Verbindung mehr zur Masse der Batterie.

Einbau genau andersherum. Moin Björn Überbrücken hat ja nichts mit dem Regelfall zu tun. Das Minus in der Elektronik schließt man deswegen auch zuerst an, um bei Anlegen des Plus ein definiertes Potenzial zu haben. Häufig nehmen Elektronikbauteile Schaden, wenn sie an ein Plus gelegt werden und einfach «in der Luft hängen».

Man braucht maximalen Querschnitt und nach Möglichkeit keine Sicherung dazwischen, die durch hohe Ströme ansprechen würde, also sucht man sich den am besten greifbaren Punkt, und das ist der Pluspol der Batterie selbst. Maximale Kontaktsicherheit und geringstmögliche Stromdichte ist hier erreichbar.

  1. Und für den Minuspol kann man sich auch einen Massepunkt an der Karosserie oder den Motorhalter/Aufnahme usw. suchen.
  2. Allerdings ist auf eine saubere Kontaktfläche zu achten.
  3. Und es ist auch die Frage, wie viel Knallgas wirklich über der Batterie entsteht.
  4. Beim normalen Laden laufen die chemischen Prozesse in der Batterie ja nicht so ab wie bei sehr hohen Strömen, die in kurzer Zeit in der Batterie arbeiten.

Die Wahrscheinlichkeit ist sicherlich gegeben mitten im Sommer oder wenn der Füllstand niedriger ist unter ungünstigen Bedingungen, im kalten Herbst habe ich auch schon mal direkt an beiden Polen angeschlossen und es war nichts passiert, einfach weil ich keinen geeigneten Minuspunkt fand.

  • Und wenn ich Batterien nach dem Winter verbaue oder davor ausbaue, kommt beim Ausbau zuerst der Minuspol dran und beim Einbau zuletzt, damit ich nicht beim Anklemmen des Pluspols versehentlich mit dem Schlüssel an die Karosserie oder irgendwelche Teile, Kotflügel etc.
  • Komme und es dann zischt und spratzelt.

So ein Schraubenschlüssel kann sehr heiß werden durch sowas. cheerio So ein Schraubenschlüssel glüht in wenigen Sekunden ziemlich rot auf wenn der beim Rumkaspern am Plus mit der Masse in Kontakt kommt. Ich hab das durch Dummheit mal mit einem Modellbauakku gemacht – 3mm Edelstahldraht glühte innerhalb weniger Zehntelsekunden ziemlich rot auf und das in meinen Fingern.

  • Danach machst du Schraubereien am Plus mit angeschlossenem Minus NIE wieder.
  • Moin, zu den Funkenschlag, ist doch klar, wenn die zu ladene Batterie leer ist, dass Pluskabel am Pluspol sitzt, ich das Massekabel am Minuspol klemme, dann funkt es eben.
  • Deshalb ist es besser, dass Minuskabel an den den Metallteil des Motors zu klemmen.

Wieder des besseren Wissen, klemme ich trotzdem das Massekabel am Minuspol und natürlich funkt es. Allerdings kann zu diesem Zeitpunkt noch keine Ausgasung erfolgen und somit kein Risiko, eine Knallgasattacke geschehen. Auch dann nicht, wenn ich dann innerhalb 1 Minute den Motor starte, da in dieser Zeit noch kein Knallgas entstehen kann.

  1. Selbst wenn ich 10 Minuten warte und es durch Ausgasungen knallen sollte, dann knallt es eben.
  2. Mehr passiert nicht, es könnte natürlich Leute mit schwachen Nerven erschrecken.
  3. Darin besteht die einzige Gefahr.
  4. Zitat: Original geschrieben von Friesel Moin,

Wo du nun Plus anschließt ist egal, die Leitung sollte nur dick genug sein. Moin Björn Das könnte irgendwie missverstanden werden:):rolleyes: Viele Grüße quali Zitat: Original geschrieben von quali Zitat: Original geschrieben von Friesel Moin,

  1. Wo du nun Plus anschließt ist egal, die Leitung sollte nur dick genug sein.
  2. Moin Björn Das könnte irgendwie missverstanden werden:):rolleyes: Viele Grüße quali Um das Thema spannender zu machen,kann ich auch Plus und Minus anklemmen? Antwort ja;aber am richtigen Pol:cool: Ich habe die unbedingte Reihenfolge nie verstanden und bislang etwa 50x Starthilfe im Leben gegeben und genommen.

Ich klemme sie so an wie die Kabel gerade in den Händen liegen, ob nun + zuerst oder minus zuerst. Zitat: Original geschrieben von flatfour Ich habe die unbedingte Reihenfolge nie verstanden und bislang etwa 50x Starthilfe im Leben gegeben und genommen.

Ich klemme sie so an wie die Kabel gerade in den Händen liegen, ob nun + zuerst oder minus zuerst. So mache ich das auch, egal wie rum, den Motor des Spenders lasse ich schon laufen, bevor die Kabel angeschlossen werden. Zitat: Original geschrieben von flatfour Ich habe die unbedingte Reihenfolge nie verstanden und bislang etwa 50x Starthilfe im Leben gegeben und genommen.

Ich klemme sie so an wie die Kabel gerade in den Händen liegen, ob nun + zuerst oder minus zuerst. Beim letzten Pol funkt es sollter der Minuspol sein, welcher weit entfernt von der Batterie angeklemmt wird, weil beim orgeln entstandenes Knallgas sich dadurch nicht entzündet.

  1. Gruß Metalhead Zitat: Original geschrieben von metalhead79 Zitat: Original geschrieben von flatfour Ich habe die unbedingte Reihenfolge nie verstanden und bislang etwa 50x Starthilfe im Leben gegeben und genommen.
  2. Ich klemme sie so an wie die Kabel gerade in den Händen liegen, ob nun + zuerst oder minus zuerst.

Beim letzten Pol funkt es sollter der Minuspol sein, welcher weit entfernt von der Batterie angeklemmt wird, weil beim orgeln entstandenes Knallgas sich dadurch nicht entzündet. Gruß Metalhead niemals das schwarze Kabel als Plusleitung nehmen, da hier der Strom entgegengesetzt laeuft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! das rote Kabel nur in Pfeilrichtung anklemmen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Zitat: Original geschrieben von prinos niemals das schwarze Kabel als Plusleitung nehmen, da hier der Strom entgegengesetzt laeuft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! das rote Kabel nur in Pfeilrichtung anklemmen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sonst muß man auf R schalten damit das Auto vorwärts fährt 😀 Gruß Metalhead Leute.

Wie lange muss der Motor laufen lassen nach Starthilfe?

Überbrücken der Batterie: So lange sollte der Motor laufen Auto BerbrüCken Welches Kabel Zuerst 09.01.2023 — Wenn die Batterie leer ist, kann das Überbrücken helfen. Doch wie lange sollte der Motor laufen, wenn die Starthilfe erfolgt ist? Wenn die Autobatterie leer ist, ist guter Rat teuer. Denn beim Überbrücken müssen einige Dinge beachtet werden, da jede Menge schieflaufen kann.

  • Eine wichtige Frage: Wie lange muss der Motor laufen, wenn er denn nach erfolgreicher Starthilfe wieder läuft? Irgendwann kommt man beim Überbrücken an den Punkt, dass die beiden Batterien des leeren Empfängerautos und des Spenderwagens korrekt miteinander verbunden sind.
  • Doch was passiert, wenn das Auto gestartet werden soll? Wie lange müssen die Motoren laufen? Zunächst wird der Motor des Spenderautos gestartet, wenig später folgt dann das Pannenauto.

Beide Motoren sollten daraufhin ungefähr drei Minuten lang laufen, um warm zu werden. Auto BerbrüCken Welches Kabel Zuerst Nach dem Überbrücken sollte das Auto 30 bis 60 Minuten gefahren werden. Danach können die Ladekabel abgenommen werden, zunächst das schwarze Kabel vom Spender-, anschließend vom Pannenauto trennen. Danach das rote Kabel entfernen. Funktioniert die Starthilfe nicht, sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.

Das Überbrücken ist aber eben nur ein Überbrücken, viel Saft hat die Batterie anfangs noch nicht. Zwei Möglichkeiten gibt es nun: Zum einen kann die Batterie mit einem geeigneten Ladegerät an einer Haushaltssteckdose komplett aufgeladen werden. Dabei ist es wichtig, die Bedienungsanleitung des Autos zum Abschnitt «Laden der Batterie» sowie die Anleitung des Ladegeräts zu beachten.

Außerdem hilft eine etwas längere Autofahrt von 30 bis 60 Minuten, bei der sich die Batterie ausreichend auflädt. : Überbrücken der Batterie: So lange sollte der Motor laufen

Wie lange muss man nach leerer Batterie fahren?

Wie lange sollte man fahren, um die Batterie zu laden? – Die allgemeine Faustregel lautet, dass man nach einer Starthilfe mindestens 30 bis 60 Minuten fahren sollte. So sollte man auf eine Strecke von 50 bis 100 Kilometer kommen, wodurch sich gängige Batterien ausreichend laden lassen sollten.

Bei guten Bedingungen reicht oft bereits eine Strecke von etwa 30 Kilometern aus, um die Autobatterie ausreichend zu laden. Eine präzise Antwort mit einer genauen Kilometeranzahl gibt es allerdings nicht. Auch die Empfehlungen des ADAC sind mit „ eine längere Fahrzeit » bzw. „ eine längere Strecke am Stück » sehr allgemein gehalten.

Kein Wunder, denn die Ladezeit einer Autobatterie ist von den mehreren Faktoren abhängig:

Temperatur: Je kälter es ist, umso schlechter kann die Batterie Strom aufnehmen. Die verbaute Elektronik: Auch die verbaute Elektronik und aktiven Verbraucher spielen eine Rolle. Eine Start-Stopp-Funktion kann das Laden bei Fahrten in der Stadt sogar erheblich verlangsamen. Batterieleistung: Auch die Leistung und Art der Autobatterie spielt eine Rolle, nach wie viel Kilometern diese wieder geladen ist. Alter der Batterie: Auch das Alter ist entscheidend dafür, wie schnell eine Autobatterie geladen werden kann. Die spätere Nutzung des Autos: Wird das Auto anschließend weiterhin ausschließlich nur für Kurzstrecken von wenigen Kilometern genutzt, kann es vorkommen, dass das Auto bald wieder nicht startet. Die Leistung der Lichtmaschine: Neben dem Ausmaß der verbauten Elektronik im Auto und der Batterieleistung ist natürlich auch die Leistung der Lichtmaschine entscheidend dafür, wie viele Kilometer gefahren werden müssen, um die Batterie zu laden.

Die Drehzahl des Motors ist heute übrigens weniger entscheidend dafür, wie schnell die Autobatterie geladen wird. Die Leistung der früher verbauten Gleichstromlichtmaschinen war zwar ausschließlich von der Drehzahl abhängig und so war auch die elektrische Leistung im Stand und im Leerlauf am geringsten bzw.

reichte oft nicht zum Laden der Batterie aus, bei den heute verbauten Drehstromlichtmaschinen trifft dies allerdings nicht zu. Je nach Lichtmaschine steuern bzw. begrenzen hier Laderegler bzw. Motorelektronik zusätzlich die abgegebene Spannung, um diese zum einen stabil zu halten und zum anderen ein Überladen der Batterie zu verhindern.

Schneller bzw. mit einer höheren Drehzahl zu fahren bedeutet also nicht immer auch ein schnelleres Laden.

Warum schwarzes Kabel nicht an Minuspol?

Vom Spender zum Empfänger verbinden – Wichtig: Werfen Sie vorab einen Blick in die Betriebsanleitungen der beteiligten Fahrzeuge. So erfahren Sie, welche besonderen Anforderungen die beiden Autos stellen und welche Anschlusspunkte für die Starthilfe vorgesehen sind.

Schalten Sie zunächst bei beiden Fahrzeugen die Zündung und alle Verbraucher wie Radio und Klimaanlage aus und ziehen Sie die Handbremse an, Jetzt verbinden Sie bei ausgeschalteten Motoren die Pluspole der beiden Batterien mit dem roten Kabel – los geht’s mit dem Spenderfahrzeug. Danach klemmen Sie das schwarze Kabel an den Minuspol des Spenderwagens und dann an einen Massepunkt des liegengebliebenen Autos, sprich an ein Metallteil im Motorraum oder direkt an den Motorblock.

Verbinden Sie das schwarze Kabel auf keinen Fall mit dem Minuspol des Pannenfahrzeugs. Durch Funkenschlag können sich Knallgase entzünden, die Ihre Batterie beschädigen. Sie erkennen die Plus- und Minuspole übrigens an den kleinen, in den Kunststoff eingearbeiteten Symbolen.

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Wie schließe ich die Autobatterie richtig an?

Autobatterie aufladen: Schritt-für-Schritt-Anleitung – Genaue Anweisungen zum Vorgehen beim Laden finden sich in den Herstellerangaben zur Batterie und in der Anleitung des Ladegeräts. Zündung, Motor und sonstige Stromquellen müssen während des gesamten Ladevorgangs der Batterie ausgeschaltet sein.

Wichtig: Vor dem Ladevorgang prüfen, ob alle Belüftungsschlitze der Batterie frei sind, damit sich eventuell freigesetzte Gase nicht stauen. • Schritt 1: Wenn nötig, den Akku vom Stromkreis trennen (Anleitung des Fahrzeugherstellers beachten). Dazu zuerst die Verbindung am Minuspol (schwarz) und dann am Pluspol (rot) abklemmen.

• Schritt 2: Ausgeschaltetes Ladegerät anschließen. Zuerst das rote Kabel am Pluspol, dann das schwarze Kabel am Massepunkt des Autos (bei eingebauter Batterie) bzw. am Minuspol der Batterie (bei ausgebautem Akku). • Schritt 3: Ladegerät einschalten. Achtung: Erst wenn alle Verbindungen hergestellt sind, darf das Ladegerät eingeschaltet werden, andernfalls drohen Schäden an der Starterbatterie.

Welchen Pol zuerst abklemmen beim Laden?

Autobatterie aufladen – So geht’s Schritt für Schritt –

Lösen der Verbindungskabel

Wichtig: Zuerst muss das mit dem Minuspol verbundene Kabel entfernt werden. So kann ein Kurzschluss zwischen Pluspol und der Masse vermieden werden. Erst danach wird das rote, mit dem Pluspol verbundene Kabel abgelöst.

Überprüfen des Batteriezustandes

Bei nicht wartungsfreien Blei-Säure-Batterien empfehlen wir den Besuch bei der Fachwerkstatt ihres Vertrauens. In keinem Fall sollte das Prüfen des Wasser-Säure-Niveaus selbst durchgeführt werden. Bei wartungsfreien Autobatterien entfällt die Prüfung des Elektrolyts,

  • Hier ist bei Bedarf lediglich das Entlüftungsröhrchen von Verschmutzungen zu befreien.
  • Unabhängig vom Grund des Aufladens (zum Beispiel bei leerer Batterie, langen Standzeiten, Kurzstreckenfahrten) empfiehlt es sich von Zeit zu Zeit einen kostenlosen Batterietest in der Fachwerkstatt des Vertrauens durchführen zu lassen.

Nur so kann gewährleistet werden, dass das Auto jederzeit anspringt. Nicht umsonst werden laut ADAC-Statistik gut 46 Prozent aller Autopannen durch schlecht gewartete Batterien verursacht.

Beginn des Ladevorgangs

Wichtig: Muss die Batterie zum Aufladen aus dem Auto entfernt werden, so ist beim Heben und Tragen auf eine aufrechte Haltung der Batterie zu achten. Wird die Batterie im Fahrzeug geladen, sind vor dem Anschluss des Ladegeräts alle elektrischen Verbraucher abzustellen.

  • Wichtig: Der Anschluss des Ladegeräts erfolgt, bevor das Gerät an das Stromnetz angeschlossen wird.
  • Zur Verbindung des Ladegeräts mit der Batterie wird zunächst das rote Kabel am Pluspol der Batterie befestigt.
  • Anschließend wird das schwarze Kabel mit dem Minuspol verbunden.
  • Wichtig: Die weitere Vorgehensweise zur Inbetriebnahme ist abhängig vom Batterietyp.

Zur Auswahl des richtigen Betriebsmodus sollte der Anwender den Hinweisen der Bedienungsanleitung des Ladegerätes folgen.

Beendigung des Ladevorgangs

Nach Beendigung des Ladevorgangs wird das Ladegerät zuerst vom Stromnetz getrennt, bevor die Kabel von der Batterie gelöst werden. Beim Einbau der Batterie in das Fahrzeug ist zuerst das rote Kabel mit dem Pluspol zu verbinden. Erst dann wird das schwarze Minuspol-Kabel an den Minuspol angeschlossen.

Besonderheiten bei Start-Stopp-Fahrzeugen

Das Aufladen einer Batterie mit EFB- oder AGM-Technologie erfolgt identisch, allerdings ist darauf zu achten, dass das Gerät für eine Batterie mit Start-Stopp-Technologie geeignet ist. Hier ist den Hinweisen in der Bedienungsanleitung zu folgen.

Wie starte ich ein Auto wenn die Batterie leer ist?

Auto-Batterie leer: Das können Sie jetzt tun! Springt Ihr Fahrzeug nicht mehr an, weil die nötige Energie fehlt, ist Starthilfe das Mittel der Wahl. Mithilfe eines Spenderautos mit gleicher Batteriespannung (in der Regel 12 Volt) und eines ausreichend dimensionierten Starthilfekabels gelingt das Anlassen meist.

Stellen Sie die Autos so ab, dass sich beide Batterien mit dem Kabel verbinden lassen. An den ausgeschalteten Fahrzeugen schließen Sie zuerst den Pluspol der Batterie des Spenderautos an das rote Kabel an, dann folgt der Pluspol an der Batterie des Pannenfahrzeugs. Nun ist das schwarze Kabel dran. Schließen Sie es zuerst am Minuspol der Batterie des Spenderfahrzeugs an. Das andere Ende verbinden Sie mit einer metallischen Stelle am Motorblock des Pannenautos oder mit dem vorgegebenen Massepunkt. Starten Sie jetzt erst das Spenderauto und unternehmen Sie im Anschluss einen kurzen Startversuch am Pannenauto. Ist es geglückt, lassen Sie beide Wagen noch einige Minuten laufen, bevor Sie die Kabel trennen.

Im Idealfall lädt sich die Batterie auf der folgenden, mindestens 30-minütigen Fahrt über die Lichtmaschine wieder auf. Klappt das nicht und die Auto-Batterie ist ständig leer, suchen Sie eine Werkstatt auf, um Stromspeicher und Lichtmaschine prüfen zu lassen. : Auto-Batterie leer: Das können Sie jetzt tun!

Kann ich Batterie laden ohne Abklemmen?

Zunächst stellt sich die Frage, ob du auch ohne Ausbau die Autobatterie laden kannst. Die Antwort darauf ist: Ja, auch im eingebauten Zustand kannst du deine Autobatterie laden. Institutionen wie das Verbraucherportal des bayrischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz rät sogar dazu.

Kann man einen Diesel mit einem Benziner überbrücken?

Batterie überbrücken bei verschiedenen Fahrzeugtypen – darauf kommt es an! – Kommt jedes Fahrzeug in Frage, wenn es darum geht, einem anderen Pkw Starthilfe zu geben? Hier eine kleine Übersicht gängiger Fahrzeugtypen:

  • Diesel ↔ Benziner?
  • Auto ↔ LKW?
  • Auto ↔ Motorrad?

Generell kann ein Wagen mit Benzinmotor einem Diesel-Fahrzeug Starthilfe geben – und umgekehrt. Vorausgesetzt:

  • Die Voltzahl an den Batterien beider Fahrzeuge stimmt überein.
  • Und der Benziner gibt als Spenderauto genug Gas, damit sich die Batterie nicht entleert.

Das ist auch die Voraussetzung für eine Starthilfe zwischen Auto und Motorrad. Wenn das Motorrad ebenfalls eine 12V-Batterie hat, steht einer Starthilfe nichts im Wege. Einzig bei Auto und LKW profitiert keiner der beiden Parteien von einer Starthilfe. Die Voltzahlen sind zu unterschiedlich. Also, Finger weg!

Kann man selbst beim Auto die Batterie wechseln?

Batterietausch selbst erledigen? Besser nicht! – Lässt sich die Batterie ganz einfach selbst wechseln? Laien rät der ADAC davon ab, War ein Batterietausch vor 20 Jahren noch relativ simpel, so ist die Technik heute sehr komplex und durch viele elektronische Bauteile wie und Komfortelektronik empfindlich geworden,

  • Moderne Fahrzeuge und zahlreiche ältere Modelle mit Start-Stopp-System verfügen oft über ein Batteriemanagement-System, das nach dem Austausch ein Anlernen der Batterie mit Spezialgeräten notwendig macht.
  • Eine abgeklemmte Batterie kann bei Radios, Alarmanlagen und anderer Fahrzeugelektronik dazu führen, dass sie ihre Einstellungen verlieren und neu initialisiert werden müssen.

Zum Teil müssen zusätzlich Fehlercodes gelöscht werden. Der ADAC rät deshalb, den Batterietausch grundsätzlich Profis zu überlassen,

Kann man ein Auto überbrücken wenn die Batterie kaputt ist?

Gefährliche Aktion – Bei unsachgemäßer Überbrückung von Fahrzeugen gibt es viele Gefahren. Und nicht nur das Kfz, auch beteiligte Personen können durch Säure und Funkenflug in Mitleidenschaft gezogen werden. Beispiele für Fehlverhalten sind:

  1. Vertauschen von Plus- und Minuspol
  2. Überbrücken bei geöffneter Zündung ( richtig: Schlüssel herausziehen, 10 Min. warten! )
  3. Überbrücken in der falschen Reihenfolge ( richtig: erst die Pluspole verbinden, dann den Minuspol des Spenderfahrzeugs an Masse, z.B. den unlackierten Motorblock des defekten Fahrzeugs anlegen ). Nach erfolgter Starthilfe die Kabel in umgekehrter Reihenfolge wieder entfernen.
  4. Starthilfe ohne Hintergrundwissen ( richtig: immer erst das Bordbuch lesen! )
  5. Verwechseln der Batterien ( Haupt/ Komfortbatterie, richtig: erst ins Bordbuch schauen, oft ist die Hauptbatterie im Kofferraum oder sogar unter der Rückbank verbaut )
  6. Nennspannung der Batterien von Spender- und Empfängerauto nicht überprüft ( muss gleich sein, normalerweise 12 Volt ).
  7. Zu eng nebeneinander geparkt. Ein Öffnen der Türen könnte im Ausnahmefall z.B. einen Masseschluss verursachen. Die Fahrzeuge dürfen einander nicht berühren.
  8. Unsachgemäße Reparaturversuche an Batterie, Sicherungen etc.
  9. Falsches, verkantetes Lösen der Kabelklemmen, Explosionsgefahr durch Funkenschlag und gebildetes Knallgas in der Batterie.
  10. Benutzung von alten, teils defekten Überbrückungskabeln ( richtig: aktuelle Kabel mit Überlastungsschutz einsetzen ). Auch ein Akkupack ist oft sicherer und die Gefahr von Elektronikschäden somit geringer.

Welche Starthilfe benutzt der ADAC?

Welche Starthilfe benutzt der ADAC? Der ADAC testete sieben Starthilfe-Booster. Am besten bewertet wurde dabei die Dino Starthilfe 136102. Sie überzeugte vor allem mit ihrer guten Sicherheit.

Welchen Pol schließt man bei der Autobatterie zuerst an?

Die richtige Reihenfolge der Pole muss beachtet werden – Es ist nicht nur für Ihr Auto, sondern auch für deine eigene Sicherheit sehr wichtig, die Polkabel in der richtigen Reihenfolge abzumontieren und anzuschließen! Das blaue oder schwarze Minuspol-Kabel muss vor dem roten Pluspol-Kabel entfernt werden.

Beim Wiederanschluss wird der Pluspol zuerst verbunden. Machst du einen unkonzentrierten Fehler, kann die Elektrik irreversibel zerstört werden. Dabei werden nicht nur verzichtbare Teile, wie das Radio, sondern auch zur Fahrt notwendige technische Geräte, wie die Lichtmaschine, das Motorsteuergerät und die Armatureninstrumente außer Gefecht gesetzt.

Das ist dann nicht nur teuer, sondern auch extrem gefährlich, da die Batterie brennen oder sogar mit dem ganzen Fahrzeug explodieren kann. Du solltest außerdem auf den Gebrauch von Metallwerkzeugen verzichten. Falls das nicht möglich ist musst du darauf achten, dass du nicht die Karosserie mit der Zange berührst.

Warum schwarzes Kabel nicht an Minuspol?

Vom Spender zum Empfänger verbinden – Wichtig: Werfen Sie vorab einen Blick in die Betriebsanleitungen der beteiligten Fahrzeuge. So erfahren Sie, welche besonderen Anforderungen die beiden Autos stellen und welche Anschlusspunkte für die Starthilfe vorgesehen sind.

  1. Schalten Sie zunächst bei beiden Fahrzeugen die Zündung und alle Verbraucher wie Radio und Klimaanlage aus und ziehen Sie die Handbremse an,
  2. Jetzt verbinden Sie bei ausgeschalteten Motoren die Pluspole der beiden Batterien mit dem roten Kabel – los geht’s mit dem Spenderfahrzeug.
  3. Danach klemmen Sie das schwarze Kabel an den Minuspol des Spenderwagens und dann an einen Massepunkt des liegengebliebenen Autos, sprich an ein Metallteil im Motorraum oder direkt an den Motorblock.

Verbinden Sie das schwarze Kabel auf keinen Fall mit dem Minuspol des Pannenfahrzeugs. Durch Funkenschlag können sich Knallgase entzünden, die Ihre Batterie beschädigen. Sie erkennen die Plus- und Minuspole übrigens an den kleinen, in den Kunststoff eingearbeiteten Symbolen.