Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter?

Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter
Geschichte – Der Unternehmensname leitet sich von seinem Gründer ab ( Wal ton’s Mar ke t ). Am 2. Juli 1962 eröffnete Sam Walton den ersten Walmart in,, nachdem er bereits 1950 seinen ersten Laden, einen Dime & Nickel Store am Town Square der Kleinstadt, Arkansas, eröffnet hatte.

Hier befindet sich heute neben der Unternehmenszentrale auch ein Museum über die Unternehmensgeschichte.1972 ging das Unternehmen an die Börse, was ihm das zur Expansion nötige Kapital gab. Der große Aufstieg begann im Jahre 1987, als Walmart seine ersten eröffnete, mit einer gegenüber dem damaligen Kaufhausdurchschnitt zehnmal so großen Handelsfläche.

Die erste Filiale außerhalb der Vereinigten Staaten wurde 1991 in eröffnet. Während der Konzern in Kanada erfolgreich agiert, in Mexiko mittlerweile zum Marktführer geworden und in Großbritannien zum zweitgrößten Konzern nach aufstieg, ist seine Lage in den anderen Auslandsmärkten schwieriger.

  • Walmart beherrscht mittlerweile einen großen Teil des US-Einzelhandels und ist mit einem Umsatz von 500,3 Milliarden US-Dollar (2018) das umsatzstärkste Unternehmen der Welt.
  • Der Konzern ist auch der mit Abstand größte private Arbeitgeber der Welt, mit über zwei Millionen Beschäftigten (2015).
  • In Deutschland war Walmart ab 1997 präsent, konnte sich aber nicht durchsetzen.

Die 85 Filialen wurden im Juli 2006 an die verkauft und anschließend auf die Marke umgeflaggt (→ ). Walmart besitzt in den USA 3702 Filialen und ist ebenfalls mit größeren Investitionen in (), (), (Seiyu), () und der vertreten, während die Märkte in und 2006 aufgegeben wurden.

  • Der größte Konkurrent, die französische -Gruppe, ist nicht einmal halb so groß wie Walmart.
  • Acht von zehn amerikanischen Haushalten kaufen mindestens einmal im Jahr bei Walmart ein, jede Woche betreten weltweit 138 Millionen Kunden ein Geschäft des Konzerns.
  • Allerdings kontrolliert der Konzern nur acht Prozent des amerikanischen Einzelhandelsmarktes; in vielen anderen Ländern haben die Marktführer in dieser Branche einen Marktanteil von über 30 %.

Am 31. Mai 2009 eröffnete Walmart seinen ersten Cash-and-Carry-Store in Indien unter dem Namen Best Price Modern Wholesale, Dieser ist der erste von insgesamt 10 bis 15 geplanten Großhandelsmärkten, die in den nächsten sieben Jahren in Indien aufgebaut werden sollen.

Im Juni 2011 übernahm Walmart für 16,5 Milliarden 51 % des südafrikanischen Handelskonzerns, eines der größten Afrikas. Zu den Marken gehören unter anderem Game, Makro, Cash & Carry und Builders Warehouse. Im August 2016 übernahm Walmart den erst 2014 gegründeten und seit Juli 2015 aktiven -Klon für 3,3 Milliarden US-Dollar.

Im selben Jahr ging Walmart mit der Online-Plattform eine strategische Partnerschaft für den chinesischen Markt ein. Walmart verkaufte die eigene Online-Plattform an JD.com und erhielt im Gegenzug 5 % der Anteile an dem Unternehmen. Im Mai 2018 erwarb Walmart für 16 Milliarden Dollar einen 77-Prozent-Anteil an dem indischen E-Commerce-Portal, dem Marktführer im indischen vor,

Dies war zu jener Zeit der größte Zukauf des Unternehmens und zugleich die höchste in Indiens Geschichte. Am 2. Oktober 2020 wurde der Verkauf des Unternehmens Asda für 6,8 Milliarden Pfund an die Brüder Mohsin und Zuber Issa (Gründer der EG Group oder EuroGarages) und TDR Capital bekanntgegeben. Die Käufer erwerben den Angaben zufolge eine Mehrheit; Walmart werde aber Anteile sowie einen Sitz im Verwaltungsrat halten.

Im Dezember 2020 hatte das gegen Walmart eingereicht. In den mehr als 5000 von Walmart sollen rechtswidrig an ausgegeben worden sein, was zur beigetragen haben soll. hätten auf Druck ausgeübt, auch ungültige einzulösen. Dem Unternehmen drohen Strafen in Milliardenhöhe.

Welches deutsches Unternehmen hat die meisten Mitarbeiter?

Größte deutsche Unternehmen nach Anzahl der weltweit Beschäftigten 2022 Basis-Account Zum Reinschnuppern Starter Account Der ideale Einstiegsaccount für Einzelpersonen $99 USD $79 USD / Monat * im ersten Vertragsjahr Professional Account Komplettzugriff * Alle Preise verstehen sich zzgl.

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  2. November, 2022).
  3. Größte deutsche Unternehmen nach Anzahl der weltweit Beschäftigten im Geschäftsjahr 2021/2022¹,
  4. In Statista,

Zugriff am 01. Juli 2023, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239908/umfrage/groesste-deutsche-unternehmen-nach-anzahl-der-weltweit-beschaeftigten/ Fortune. «Größte deutsche Unternehmen nach Anzahl der weltweit Beschäftigten im Geschäftsjahr 2021/2022¹.» Chart.15.

November, 2022. Statista. Zugegriffen am 01. Juli 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239908/umfrage/groesste-deutsche-unternehmen-nach-anzahl-der-weltweit-beschaeftigten/ Fortune. (2022). Größte deutsche Unternehmen nach Anzahl der weltweit Beschäftigten im Geschäftsjahr 2021/2022¹, Statista,

Statista GmbH. Zugriff: 01. Juli 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239908/umfrage/groesste-deutsche-unternehmen-nach-anzahl-der-weltweit-beschaeftigten/ Fortune. «Größte Deutsche Unternehmen Nach Anzahl Der Weltweit Beschäftigten Im Geschäftsjahr 2021/2022¹.» Statista, Statista GmbH, 15.

Nov.2022, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239908/umfrage/groesste-deutsche-unternehmen-nach-anzahl-der-weltweit-beschaeftigten/ Fortune, Größte deutsche Unternehmen nach Anzahl der weltweit Beschäftigten im Geschäftsjahr 2021/2022¹ Statista, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239908/umfrage/groesste-deutsche-unternehmen-nach-anzahl-der-weltweit-beschaeftigten/ (letzter Besuch 01.

Juli 2023) Größte deutsche Unternehmen nach Anzahl der weltweit Beschäftigten im Geschäftsjahr 2021/2022¹, Fortune, 15. November, 2022. Verfügbar: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239908/umfrage/groesste-deutsche-unternehmen-nach-anzahl-der-weltweit-beschaeftigten/ : Größte deutsche Unternehmen nach Anzahl der weltweit Beschäftigten 2022

Welche Firma ist der größte Arbeitgeber?

Das sind die Konzerne mit den meisten Mitarbeitern Zurück Weiter Die Mitarbeiterzahl der US-Post war ein heißes Thema im Präsidentschaftswahlkampf 2020. Amtsinhaber Donald Trump gab zu, dass er zusätzliche Staatsgelder für die Post blockiert hat, um die Abwicklung der Briefwahl zu erschweren, wie der „Guardian» berichtete. Die Sinopec Group war gemessen an dem Umsatz das zweitgrößte Unternehmen der Welt. Bei der Belegschaft reichte es für Platz neun. Die 582.648 Angestellten des chinesischen Mineralölunternehmens erwirtschafteten 2019 einen Umsatz von 407 Milliarden Dollar (minus 1,8 Prozent). Zurück Weiter Die britische Compass Group lag beim Umsatz (32 Milliarden Dollar, plus 2,8 Prozent) weltweit nur auf Platz 395. Bei der Zahl der Mitarbeiter (596.452) reichte es für den Dienstleister (Catering, Facilitymanagement) aber in der Rangliste von „Fortune» für Platz acht. Zurück Weiter Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter Deutschland ist auf der Rangliste mit Volkswagen vertreten. „Fortune» zählte zuletzt 596.452 Beschäftigte weltweit. Der siebte Platz bei der Belegschaft war identisch mit der Gesamtplatzierung des Autobauers in den Global 500 (Umsatz: 283 Milliarden Dollar, plus 1,6 Prozent). Zurück Weiter Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter Hon Hai Precision Industry, besser bekannt als Foxconn, hat im Geschäftsjahr 2019 genau 757.404 Mitarbeiter gezählt, wie „Fortune» berichtete. Das machte den Apple-Zulieferer zum sechstgrößten Arbeitgeber der Global 500.173 Milliarden Dollar Umsatz (minus 1,6 Prozent) bedeuteten im Gesamt-Ranking Platz 26. Zurück Weiter Amazon war 2019 gemessen am Umsatz (281 Milliarden Dollar Umsatz, plus 20,5 Prozent) der neuntgrößte Konzern der Welt. Das Unternehmen von Gründer Jeff Bezos beschäftigte zuletzt laut „Fortune» weltweit 798.000 Menschen. Zurück Weiter Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter Es ist naheliegend, dass viele der größten Arbeitgeber aus China stammen. Das bevölkerungsreichste Land der Erde stellt vier der zehn Spitzenreiter. Nur ein Unternehmen außerhalb der Volksrepublik konnte sich 2019 in den Top 4 platzieren. Der chinesische Energieversorger State Grid kam laut „Fortune» auf 907.677 Mitarbeiter und damit auf den vierten Rang. Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter Transport und Zustellung von Briefen und Paketen ist personalintensiv. Nach der US-Post ist auch die China Post Group in den Top 10 der größten Arbeitgeber weltweit vertreten. Sie rangiert mit 927,171 Beschäftigten auf Platz drei, beim Umsatz mit 89 Milliarden Dollar (plus 4,3 Prozent) auf Platz 90. Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter Nur zwei Konzerne der Fortune Global 500 haben mehr als eine Million Beschäftigte.1,3 Millionen waren es im Geschäftsjahr 2019 laut „Fortune» bei China National Petroleum. Der Mineralölkonzern war mit 379 Milliarden Dollar Umsatz (minus 3,5 Prozent) das viertgrößte Unternehmen der Welt. Zurück Weiter Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter Der größte Konzern der Welt ist auch der größte Arbeitgeber – und das mit einem enormen Abstand. Walmart (Umsatz: 524 Milliarden Dollar, plus 1,9 Prozent) kam zuletzt auf 2,2 Millionen Beschäftigte weltweit. Fast 1,5 Millionen arbeiteten laut dem Einzelhandelsriesen in den USA.

Was ist die größte gmbh der Welt?

Das US-amerikanische Unternehmen Walmart erzielte im Geschäftsjahr 2021/2022 einen Umsatz von rund 572,75 Milliarden US-Dollar und war damit das umsatzstärkste Unternehmen der Welt.

Wer ist der größte private Arbeitgeber in Deutschland?

Größte private Arbeitgeber in Deutschland Basis-Account Zum Reinschnuppern Starter Account Der ideale Einstiegsaccount für Einzelpersonen $99 USD $79 USD / Monat * im ersten Vertragsjahr Professional Account Komplettzugriff * Alle Preise verstehen sich zzgl.

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«Anzahl der Beschäftigten der größten privaten Arbeitgeber in Deutschland.» Chart.9. August, 2012. Statista. Zugegriffen am 01. Juli 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/240153/umfrage/groesste-private-arbeitgeber-in-deutschland/ SZ. (2012).

Anzahl der Beschäftigten der größten privaten Arbeitgeber in Deutschland, Statista, Statista GmbH. Zugriff: 01. Juli 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/240153/umfrage/groesste-private-arbeitgeber-in-deutschland/ SZ. «Anzahl Der Beschäftigten Der Größten Privaten Arbeitgeber In Deutschland.» Statista, Statista GmbH, 9.

Aug.2012, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/240153/umfrage/groesste-private-arbeitgeber-in-deutschland/ SZ, Anzahl der Beschäftigten der größten privaten Arbeitgeber in Deutschland Statista, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/240153/umfrage/groesste-private-arbeitgeber-in-deutschland/ (letzter Besuch 01.

Wer ist der beste Arbeitgeber der Welt?

Die Top-Plätze werden von Unternehmen aus dem Gesundheits- und Technologiesektor belegt. Anmeldung zu den Daily Business News Das Gesundheitsunternehmen Novo Nordisk ist der beste Arbeitgeber der Welt. Zumindest wenn es nach «The Best Places to Work» geht: Die Organisation hat vor wenigen Tagen ihre Liste der 20 besten Arbeitgeber 2022 bekanntgegeben.

  • Auf dem zweiten Platz folgt mit Takeda ein weiteres Unternehmen aus dem Health-Sektor.
  • Platz 3 geht hingegen an den Computerhersteller Dell.
  • Um berücksichtigt zu werden, müssen die Unternehmen mindestens auf einem Kontinent als herausragende Arbeitgeber eingestuft sein.
  • Unternehmen, die es in diesem Jahr auf die Bestenliste geschafft haben, zeigten Spitzenleistungen am Arbeitsplatz, indem sie differenzierte Mitarbeitererfahrungen und integrative Kulturen entwickelten, die zu stärkeren, nachhaltigeren Geschäftsergebnissen führten.
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Diese Unternehmen wissen, wie sie unabhängig von potenziellen Hindernissen, einschließlich Unternehmensgröße, geografische Verbreitung und Branchenmerkmalen, einen Wettbewerbsvorteil aufbauen können», teilt «Best Places to Work» mit. Die 20 besten Arbeitgeber der Welt 2022

Novo Nordisk Takeda Dell MSD Amway Alcon AstraZeneca Webhelp Safran Hilti BSH Comdata AIA Group Fujitsu Doctolib Caisse de dépôt et placement du Québec (CDPQ) Diageo Jardine Schindler Group Servier Roche

www.bestplacestoworkfor.org

Wer ist der beliebteste Arbeitgeber?

Die beliebtesten Unternehmen Deutschlands nach Branche

Rang Automobilhersteller IT-Dienstleistungen
1 Daimler Google
2 BMW Group Apple
3 Porsche Microsoft
4 AUDI AG SAP SE

Was ist die reichste Firma Deutschlands?

Das Unternehmen SAP war am 22. April 2022 das wertvollste deutsche Unternehmen. Der Softwarekonzern erreicht nach Forbes-Ranking einen Marktwert von rund 124 Milliarden US-Dollar.

Welche Firma ist am meisten wert?

Wie das aktuelle «Global Top 100-Ranking» zeigt, ist der Börsenwert der wertvollsten Aktiengesellschaften um 3,54 Billionen Euro gefallen – das ist der größte Jahresrückgang seit 2009. Anmeldung zu den Daily Business News Am Mittwoch hat PwC sein jährliches «Global Top 100»-Ranking präsentiert. Dabei listet die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft die 100 wertvollsten Unternehmen der Welt auf. Die Top 5 des Vorjahres bleiben auch heuer unter sich.

  1. Insgesamt mussten die Aktiengesellschaften ordentlich Federn lassen.
  2. Denn die Marktkapitalisierung der «100 Top-Companies der Welt» ist im Vergleich zum Vorjahr mit Stichtag 31.
  3. März 2023 um 3,8 Billionen Dollar (3,54 Billionen Euro) gesunken.
  4. Gründe für den Rückgang Laut PwC sei das signifikante Minus von elf Prozent der größte jährliche Rückgang seit 2009 (-39 Prozent gegenüber 2008).

Hauptgründe für die weltweit starke Beeinflussung der Aktienmärkte seien das herausfordernde makroökonomische Umfeld, die hohe Inflation und Unklarheiten im amerikanischen und europäischen Bankensektor. «Das PwC Global Top 100 Ranking bietet Einblick in die Dynamiken und Trends auf dem Aktienmarkt sowie in die Weltwirtschaft gesamt.

Ein herausforderndes Marktumfeld hat im vergangenen Jahr die größten Unternehmen der Welt – gemessen an der Marktkapitalisierung – sichtlich beeinflusst», fasst Rudolf Krickl, CEO von PwC Österreich, die Studienergebnisse zusammen. Seither habe sich die Stimmung an den Börsen aufgrund einer Erholung im ersten Quartal 2023 jedoch etwas gebessert.

Vorsichtiger Optimismus laute die Devise, so der Experte. Top 20 Unternehmen Die Top 20 werden von Aktiengesellschaften aus den USA dominiert. Wertvollster europäischer Konzern ist das Luxusgüterunternehmen LVMH. Österreich ist im Top-100-Ranking nicht vertreten, selbst Red Bull weist dafür zu wenig Wert auf. © PwC Branchenvergleich zeigt Entwicklungen und Trends Getrieben sei der Verlust an Marktkapitalisierung durch die schwache Performance vieler Schlüsselsektoren wie etwa die Non-Necessary-Sparte der Konsumgüterindustrie (-23 Prozent), Communication Services (-18 Prozent), der Bank- und Finanzbranche (-11 Prozent) sowie dem Technologiesektor (-8 Prozent) worden.

Bei Letzterem handle es sich um den ersten Rückgang seit zehn Jahren. Er behielt jedoch die Nummer-1-Position als größte Branche im Ranking. Unternehmen im Industriesektor hingegen hätten einen kräftigen Anstieg der Marktkapitalisierung von 45 Prozent verzeichnet Europa als einzige Region mit Wachstum Trotz des volatilen makroökonomischen Umfelds wuchs Europa als einzige Region im genannten Zeitraum mit einem ordentlichen Plus von 341 Milliarden Dollar Gesamtmarktkapitalisierung (+9,5 Prozent).

Zurückzuführen sei das laut PwC beispielsweise auf die Performance eines Unternehmens mit Sitz in Dänemark (+40 Prozent). Aber auch zwei Aufsteiger-Unternehmen aus Deutschland hätten wesentlich zum Wachstum beigetragen. Die Top 5 verlieren an Wert Wie im Vorjahr sind mit Apple und Microsoft zwei US-Technologiekonzerne (Platz 1: 2,61 Billionen Dollar; Platz 2: 2,15 Billionen Dollar) an der Spitze des Rankings, gefolgt vom Energie-Unternehmen Saudi Aramco mit Sitz in Saudi-Arabien (Platz 3: 1,89 Billionen Dollar).

Auf Platz 4 und 5 stehen mit Alphabet (Google, etc.) und Amazon dieselben Unternehmen wie im Vorjahr mit 1,33 Billionen Dollar bzw.1,06 Billionen Dollar Marktkapitalisierung. Allerdings würden sich die Top-Performer PwC zufolge zum ersten Mal seit zehn Jahren mit einem Rückgang ihrer Marktkapitalisierung konfrontiert sehen.

«Trotz des signifikanten Rückgangs haben die Global Top 100 im letzten Jahrzehnt eine jährliche Wachstumsrate von Plus 9 Prozent erzielt. Langfristig betrachtet also eine solide Leistung», schließt PwC-Experte Krickl. www.pwc.at

Was sind die drei größten Firmen Europas?

Größte börsennotierte Unternehmen nach Umsatz – Die Tabelle enthält die von der Zeitschrift Fortune 2017 in der Liste Fortune Global 500 veröffentlichten 50 größten europäischen Unternehmen nach deren Umsatz. Aufgeführt sind auch der Hauptsitz, der Nettogewinn, die Anzahl der Mitarbeiter und die Branche,

Rang Name Hauptsitz Land Umsatz (Mrd. $) Gewinn (Mrd. $) Mitarbeiter Branche
1. Volkswagen Wolfsburg Deutschland 240,264 5,937 626.715 Automobile
2. Shell Den Haag, London Niederlande 240,033 4,575 89.000 Öl und Gas
3. BP London Großbritannien 186,606 0,115 74.500 Öl und Gas
4. Glencore Baar ZG Schweiz 173,883 1,379 93.123 Rohstoffhandel
5. Daimler Stuttgart Deutschland 169,483 9,428 282.488 Automobile
6. Exor Amsterdam Niederlande 154,894 0,651 302.562 Finanzdienstleister
7. AXA Paris Frankreich 143,722 6,446 97.707 Versicherungen
8. Total Courbevoie Frankreich 127,925 6,196 102.168 Öl und Gas
9. Allianz München Deutschland 122,196 7,611 140.253 Versicherungen
10. BNP Paribas Paris Frankreich 109,026 8,517 184.839 Banken
11. Legal & General London Großbritannien 105,235 1,698 8.939 Versicherungen
12. BMW München Deutschland 104,130 7,589 124.729 Automobile
13. Trafigura Amsterdam Niederlande 98,098 0,751 4.107 Rohstoffhandel
14. Prudential plc London Großbritannien 96,965 2,593 23.673 Versicherungen
15. Assicurazioni Generali Triest Italien 95,217 2,301 73.727 Versicherungen
16. Gazprom Moskau Russland 91,382 14,222 467.400 Öl und Gas
17. Nestlé Vevey Schweiz 90,814 8,659 328.000 Nahrungsmittel
18. Siemens München Deutschland 88,419 6,050 351.000 Technologie
19. Carrefour Paris Frankreich 87,112 0,825 384.151 Einzelhandel
20. Banco Santander Madrid Spanien 82,801 6,860 185.606 Banken
21. Bosch Gerlingen Deutschland 80,869 2,155 389.281 Mischkonzern
22. Deutsche Telekom Bonn Deutschland 80,832 2,958 221.000 Telekommunikation
23. Crédit Agricole Paris Frankreich 80,258 3,915 70.830 Banken
24. Électricité de France Paris Frankreich 78,740 3,153 154.808 Versorger
25. Enel Rom Italien 78,064 2,842 62.080 Versorger
26. HSBC London Großbritannien 75,329 2,479 241.000 Banken
27. Aviva London Großbritannien 74,628 0,949 29.530 Versicherungen
28. Uniper Düsseldorf Deutschland 74,407 −3.558 12.890 Versorger
29. Tesco Cheshunt Großbritannien 74,393 −0,053 342.770 Einzelhandel
30. Engie Courbevoie Frankreich 73,692 −0,459 153.090 Versorger
31. Airbus Leiden, Toulouse Europäische Union 73,628 1,100 133.782 Flugzeugbau
32. Lukoil Moskau Russland 70,897 3,091 105.500 Öl und Gas
33. Groupe BPCE Paris Frankreich 70,517 4,410 102.827 Banken
34. Societe Generale Paris Frankreich 69,335 4,284 151.341 Banken
35. Münchener Rück München Deutschland 68,700 2,853 43.428 Versicherungen
36. Zurich Insurance Group Zürich Schweiz 67,245 3,211 52.473 Versicherungen
37. Deutsche Post Bonn Deutschland 65,787 2,918 459.262 Dienstleistungen
38. Lloyds Banking Group London Großbritannien 65,208 2,784 70.433 Banken
39. Metro Düsseldorf Deutschland 64,853 0,665 196.540 Einzelhandel
40. BASF Ludwigshafen Deutschland 63,641 4,485 109.543 Chemie
41. Eni Rom Italien 62,694 −1,619 33.536 Öl und Gas
42. Peugeot Paris Frankreich 59,749 1,913 175.341 Automobile
43. Auchan Croix Frankreich 58,862 0,652 342.709 Einzelhandel
44. AEGON Den Haag Niederlande 58,789 0,483 29.380 Versicherungen
45. Unilever Rotterdam, London Niederlande Großbritannien 58,292 5,732 168.832 Nahrungsmittel
46. Telefónica Madrid Spanien 57,544 2,620 127.323 Telekommunikation
47. ArcelorMittal Luxemburg Luxemburg 56,791 1,779 198.517 Stahl
48. Renault Boulogne-Billancourt Frankreich 56,667 3,781 124.849 Automobile
49. Rosneft Moskau Russland 56,553 2,705 295.800 Öl und Gas
50. ING Groep Amsterdam Niederlande 55,282 5,502 51.943 Versicherungen

Was ist das teuerste deutsche Unternehmen?

Mit einem Markenwert von rund 27,3 Milliarden Euro war die Deutsche Telekom im Jahr 2021 das wertvollste deutsche Unternehmen laut dem European Brand Institute. Volkswagen folgte mit rund 26,1 Milliarden Euro an Markenwert und der Software-Konzern die Daimler AG mit rund 23,4 Milliarden Euro.

Wie viele Unternehmen in Deutschland haben mehr als 1.000 Mitarbeiter?

Wer sind die größten Arbeitgeber in Deutschland? Die DDW-Research hat die Unternehmen mit den meisten Arbeitnehmern zusammengestellt. Hier das Top-Ranking und Analysen. – Basis für dieses Ranking sind drei neue Datenbanken, die für den Einsatz für B2B-Zwecke von DDW veröffentlicht wurden.

Diese umfassen Listen der deutschen Unternehmen mit 300 – 499 Mitarbeitern (aktuell 2.742 Unternehmen), mit 500 – 999 Mitarbeitern (1.921) sowie Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern (2.315). Für die hier folgenden Analysen haben wir den Blick auf die Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern gerichtet.

Zugrunde gelegt wurden die Mitarbeiter weltweit von privatwirtschaftlichen Unternehmen (nicht erfasst wurden staatliche oder öffentlich-rechtliche Einrichtungen wie Sozialversicherungsträger). In welchen Branchen sind die größten Arbeitgeber tätig? Von den Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern sind die meisten dem industriellen Sektor zuzuordnen: 57,5 Prozent.

Automobilzulieferer: 157 Unternehmen Maschinenbau: 128 Gebäudeservice: 120 Elektrotechnik: 71 Transport, Logistik und Spedition: 71 Personaldienstleister: 52 Bau: 50 Pharma, Arzneimittel und Biotech: 48 Anlagenbau: 47 Baustoffindustrie: 45

Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter Die Top-Arbeitgeber als Excelliste bestellen Das neue Ranking der größten Arbeitgeber in Deutschland ist in drei verschiedenen Versionen im DDW-Leserservice als Excel-Datenbank erhältlich und enthält umfassende Unternehmensprofile. Hier die Bestellinfos Die Unternehmenstypen unter den größten Arbeitgebern Die Mehrzahl der 2.315 Arbeitgeber in Deutschland mit über 1.000 Mitarbeitern sind Familienunternehmen, Welches Unternehmen Hat Die Meisten Mitarbeiter Die Volkswagen AG beschäftigte am Ende des Jahres 2021 672.789 Mitarbeiter und ist damit die Nummer 1 in unserem Ranking.44 Prozent der Belegschaft war in Deutschland tätig – wie hier bei der Qualitätssicherung (Bild sowie Bild oben: Unternehmen) Wie verhält es sich mit der Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze? Hierzu ebenfalls ein interessanter Indikator: 29 Prozent der größten Arbeitgeber sind zugleich als Unternehmen in Trend- und Wachstumsmärkten gelistet.

Wer hat die meisten Aktien?

5,59 Milliarden Aktien hat die Commerzbank ausgegeben und ist damit der Spitzenreiter unter den Dax-Konzernen. Die Aktien der teilverstaatlichen Bank sind an der Börse allerdings auch fast ein Pennystock, die Marktkapitalisierung der Coba dementsprechend mickrig.

Was ist die größte Industrie der Welt?

Dieses Ranking ist am 1.3.2023 aktualisiert worden.

Rang Branche Kumulierter Umsatz in Mio. Euro
1 Maschinenbau 54.307
2 Autohandel 53.484
3 Automobilzulieferer 38.453
4 Bau 36.762

Was ist das größte Familienunternehmen in Deutschland?

Für das Jahr 2020 heißen die drei größten Familienunternehmen nach Umsatz in Deutschland: Volkswagen AG, Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) und Aldi-Gruppe (Nord+Süd).

Wer ist der beliebteste Arbeitgeber in Deutschland?

„LinkedIn Top Companies» Das sind die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands – Düsseldorf · Das Berufsportal „LinkedIn» veröffentlicht jedes Jahr ein Ranking der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. In diesem Jahr sind auch neun deutsche Unternehmen dabei.20.04.2023, 08:46 Uhr Infos Das sind die attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland Infos Foto: dpa-tmn/Christin Klose Bereits zum dritten Mal in Folge ist der deutsche Technologiekonzern Siemens der attraktivste Arbeitgeber in Deutschland, wie aus dem Ranking der „LinkedIn Top Companies 2023″ hervorgeht.

Die Rangliste der US-amerikanischen Jobplattform zeigt die 25 Arbeitgeber in Deutschland, die ihren Mitarbeitern die besten Karrierechancen bieten. Infos In diesen Berufen verdienen Sie am meisten Geld Infos Foto: picture alliance / dpa Themendie/Christin Klose Auch Syntegon und Biontech, die auf Platz zwei und drei gelandet sind, haben ihren Hauptsitz in Deutschland.

Insgesamt kommen neun der 25 Top Ten-Unternehmen aus der Bundesrepublik. Die LinkedIn 25 Top Companies in Deutschland:

  1. Siemens
  2. Syntegon
  3. Biontech
  4. Amazon
  5. Simon-Kucher
  6. SAP
  7. BMW Group
  8. Adidas
  9. Deutsche Telekom
  10. Bayer
  11. Bain & Company
  12. Doctolib
  13. Boehringer Ingelheim
  14. Airbus
  15. Thermo Fisher Scientific
  16. ZF Group
  17. Enpal
  18. Atruvia
  19. Douglas
  20. Bytedance
  21. BASF
  22. Sanofi
  23. Roche
  24. RWE
  25. Procter & Gamble

Die Unternehmen, die es auf die Liste der attraktivsten Arbeitgeber geschafft haben, kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Jedoch tauchen im Ranking in diesem Jahr vor allem Chemie- und Pharmaunternehmen auf. Mit Biontech, Bayer, Boehringer Ingelheim, BASF, Sanofi und Roche gehören gleich sieben Branchenvertreter zu den gefragtesten Arbeitgebern.

Außerdem fällt beim Vergleich zum Vorjahr auf, dass nur vier der Top-Unternehmen von 2022 in der aktuellen Liste auftauchen. Siemens, SAP, Sanofi und die Deutsche Telekom sind wieder dabei, während 21 Neueinsteiger dazugekommen sind. Für das Ranking wertet LinkedIn Nutzerdaten aus und vergleicht sie im Hinblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten, das Kompetenzwachstum der Mitarbeiter oder die Unternehmensstabilität.

Das US-amerikanische Job-Netzwerk existiert seit 2002 und hat weltweit über 830 Millionen Anwender.

RWE

Ist die Kirche der größte Arbeitgeber in Deutschland?

Mit Gottes Segen: Arbeiten bei der Kirche Sie gehören nach dem öffentlichen Dienst zu den größten Arbeitgebern Deutschlands: die evangelische und die katholische Kirche mit den beiden Wohlfahrtsverbänden Diakonie und Caritas. Insgesamt arbeiten etwa 1,8 Millionen Menschen für die Kirche, rund 1,3 Millionen davon für die zwei Wohlfahrtsverbände.

In den etwa 50.000 kirchlichen Unternehmen und Organisationen gibt es die unterschiedlichsten Jobmöglichkeiten. Viele Arbeitnehmende sind in sozialen Berufen tätig. Aber auch für IT-Spezialist:innen sowie für Angestellte in der Verwaltung kann ein Job bei einem kirchlichen Träger interessant sein. Zudem gibt es kirchliche Medienangebote, Hilfsorganisationen und Betreuungseinrichtungen, in denen Fachpersonal regelmäßig gesucht wird.

Für alle Beschäftigte in kirchlichen Einrichtungen gilt das kirchliche Arbeitsrecht. Es enthält sowohl allgemeingültige Bestimmungen des staatlichen Arbeitsrechts als auch Rechtsvorschriften der Kirche.

Was ist das erfolgreichste Unternehmen Deutschlands?

Größte deutsche Unternehmen (nach Marktkapitalisierung) 12

Platz Unternehmen Marktkapitalisierung (EUR) in Mrd.
1 SAP 145,1
2 Siemens 125,6
3 Deutsche Telekom 95,2
4 Allianz 84,4

Was ist das größte Unternehmen in Deutschland?

Das Unternehmen SAP war am 22. April 2022 das wertvollste deutsche Unternehmen. Der Softwarekonzern erreicht nach Forbes-Ranking einen Marktwert von rund 124 Milliarden US-Dollar.

Ist die Kirche der größte Arbeitgeber in Deutschland?

Mit Gottes Segen: Arbeiten bei der Kirche Sie gehören nach dem öffentlichen Dienst zu den größten Arbeitgebern Deutschlands: die evangelische und die katholische Kirche mit den beiden Wohlfahrtsverbänden Diakonie und Caritas. Insgesamt arbeiten etwa 1,8 Millionen Menschen für die Kirche, rund 1,3 Millionen davon für die zwei Wohlfahrtsverbände.

In den etwa 50.000 kirchlichen Unternehmen und Organisationen gibt es die unterschiedlichsten Jobmöglichkeiten. Viele Arbeitnehmende sind in sozialen Berufen tätig. Aber auch für IT-Spezialist:innen sowie für Angestellte in der Verwaltung kann ein Job bei einem kirchlichen Träger interessant sein. Zudem gibt es kirchliche Medienangebote, Hilfsorganisationen und Betreuungseinrichtungen, in denen Fachpersonal regelmäßig gesucht wird.

Für alle Beschäftigte in kirchlichen Einrichtungen gilt das kirchliche Arbeitsrecht. Es enthält sowohl allgemeingültige Bestimmungen des staatlichen Arbeitsrechts als auch Rechtsvorschriften der Kirche.

Wo sitzen die größten Unternehmen in Deutschland?

Die größten Unternehmen Deutschlands ballen sich entlang der Rheinschiene sowie in Süddeutschland auf der Linie Stuttgart-München. Nennenswerte Konzentrationen großer Unternehmen haben im Norden bzw. Nordosten nur die »Inseln« Hamburg, Berlin und Hannover vorzuweisen.

  1. Die Struktur der Regionalverteilung folgt dabei dem Verlauf des römischen Limes und ist in Bezug zu setzen mit dem Kernraum europäischer Entwicklung, der seit der Spätantike von London bis Mailand reicht.
  2. Das BIP spiegelt diese Verteilung ebenfalls wider.
  3. Der folgende Beitrag, den wir hier in gekürzter Form wiedergeben, ist den Statistischen Monatsheften Niedersachsen 1 entnommen; wir danken für die freundliche Abdruckgenehmigung.

Den unmittelbaren Anstoß zu diesem Artikel gab eine Verlagsbeilage der Wirtschaftsredaktion der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« zu den umsatzstärksten auf deutschem Gebiet ansässigen Unternehmen.2 Die insgesamt 300 Unternehmen wurden dort den fünf üblichen Wirtschaftsbranchen zugeordnet und letztlich in 100 Industrie-, 100 Handels-, 50 Dienstleistungs- und 25 Versicherungsunternehmen sowie 25 Kreditinstitute aufgeteilt.

  1. Anders als in der FAZ-Beilage werden für die Analyse ausschließlich die Mutterkonzerne (zum Beispiel Deutsche Post AG) herangezogen, sodass sich die Gesamtzahl der Unternehmen um 28 Tochtergesellschaften (zum Beispiel die Deutsche Postbank) reduziert.
  2. Die so verbleibenden 272 Konzerne wurden in einem nächsten Schritt entsprechend ihrer Standorte den jeweiligen Landkreisen und kreisfreien Städten zugeordnet.

In Schaubild 1 ist die regionale Verteilung der größten Unternehmen grafisch dargestellt. Je nach Anzahl der dort ansässigen Unternehmen sind die Gebiete mit einem mehr oder weniger großen Punktsymbol markiert: Je größer der Punkt, desto mehr Unternehmen sind in der jeweiligen kreisfreien Stadt oder dem Landkreis ansässig.

  1. Die Städte München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Hamburg treten deutlich hervor – hier liegt also die höchste Konzentration von Unternehmenssitzen vor.
  2. Dabei liegt München (27 Unternehmenssitze) vor Hamburg (24), gefolgt von Frankfurt (19,5), Düsseldorf (17,5) und Köln (14).
  3. Als nächstgrößte Punkte fallen diejenigen der Städte Stuttgart (8,33), Berlin (8), Münster (7,5), Mannheim (7,33), Essen (7), Hannover (6) und des Hoch-Taunus-Kreises (7) auf.

Nun ist die Konzentration von Unternehmenssitzen in großen Städten und Metropolen nichts Ungewöhnliches: Handelt es sich zum einen häufig um den ursprünglichen und historisch gewachsenen Sitz, schmückt man sich zum anderen auch gern mit dem Glanz der Hauptstadt oder einer Metropole wie Frankfurt und sucht die Nähe zu den Mächtigen aus Politik und Wirtschaft.

  • Nicht zu vernachlässigen sind natürlich auch kurze Wege und eine in den Großstädten vorhandene zumeist gute bis sehr gute Infrastruktur.
  • Auffälliger als die Ballung in den Städten ist aber die deutschlandweite Verteilung der Unternehmen, wenn man auch die kleineren Punkte mit in den Blick nimmt.
  • Der Großteil der Unternehmen ist entlang der Rheinschiene, das heißt vor allem in den Ballungsräumen Ruhrgebiet und Köln-Bonn, Frankfurt sowie in Mannheim und Nordbaden, ansässig.

Von dort ziehen sich die Punkte in südöstlicher Richtung über Stuttgart weiter bis nach München. Im Nordwesten erstreckt sich die Häufung von Unternehmenssitzen bis nach Münster und Osnabrück. Nord-östlich dieses Bandes treten nur noch sehr vereinzelt Sitze eines oder gar mehrerer großer Unternehmen auf.

  1. Ausnahmen bilden hier die Metropolen Berlin und Hamburg und die Stadt Hannover.
  2. Berlin wäre in einer gleichartigen Kartierung vor 10 Jahren noch nicht so hervorgetreten.
  3. Die großen Unternehmen sind dort Kreditinstitute und solche aus den Branchen Industrie und Dienstleistungen.
  4. Es hat offensichtlich sehr vom Hauptstadtstatus eines wiedervereinigten Deutschlands profitiert.

So haben in den letzten Jahren diverse Unternehmen wie zum Beispiel die BHW Holding AG, die Axel Springer AG, die Deutsche Bahn AG und die Coca Cola Erfrischungsgetränke AG ihre Sitze dorthin verlegt bzw. im Rahmen von Umstrukturierungen eine neue Konzernzentrale gegründet und dort angesiedelt.3 Hannover und vor allem Hamburg hingegen sind schon lange »Inseln« im Norden und Nordosten.

Hamburg ist als alte Hansestadt traditionell in der Branche Handel stark vertreten und der Status der größten deutschen Hafenstadt hat sie für viele Unternehmen offenbar als »Brückenkopf« und andersherum »Tor zur Welt« interessant gemacht. So sind mit Ölkonzernen wie der Shell Deutschland Oil GmbH oder der ExxonMobil Central Europe Holding GmbH sowie der Beiersdorf AG und der Airbus Deutschland GmbH Industrieunternehmen, aber auch international operierende Handelsunternehmen wie die Tchibo Holding AG, die Cobana-Fruchtring Gruppe, die CG Nordfleisch AG, die Fielmann AG, die Olympus Europe GmbH oder die Sharp Electronics Europe GmbH dort beheimatet bzw.

haben zumindest Deutschland- oder Europazentralen eröffnet. Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover fällt demgegenüber deutlich ab. Eine Ursache ist darin zu sehen, dass Hannover seinen Aufstieg und zahlreiche Unternehmensgründungen und überhaupt den Umstand, eine Großstadt zu sein, der industriellen Revolution des 19.

Jahrhunderts verdankt, als der Norden gegenüber dem Süden Deutschlands sogar kurzfristig dominierte. Damit fehlt der Stadt in vielen überregional bedeutsamen Wirtschaftsbereichen eine hinreichend lange Tradition. Zudem waren die Bedeutung Hannovers und weitere Teile Norddeutschlands mit der deutschen Teilung hinfällig.

Sie gerieten in eine Randlage und wurden von ihren wichtigen Austauschbeziehungen mit dem Osten fast vollständig abgeschnitten, sodass dem Südwesten seine Lage zum Vorteil gereichte und sich das Süd-Nord-Gefälle rasch wiederherstellen konnte. Immerhin ist die Stadt Hannover in allen Branchen mit großen Unternehmen vertreten, wobei die TUI AG und die Continental AG die überregional wohl bekanntesten sind.

Schaubild 2 dient der Überprüfung der in Schaubild 1 dargestellten Größenverhältnisse, vor allem was Berlin und Hamburg anbelangt, und soll den Blick noch stärker auf die wirklich großen Unternehmen lenken, nämlich solche, die Eingang in die Wirtschaftsindices DAX (Deutscher Aktien-Index) und MDAX (Midcap-Index) gefunden haben.

Entsprechend der am 7. September 2004 veröffentlichten Daten der »Deutschen Börsen Group« wurden an diesem Tag 30 Unternehmen im DAX und weitere 50 im MDAX geführt. Diese insgesamt 80 Aktiengesellschaften wurden auf dem in Landkreise und kreisfreie Städte unterteilten Schaubild 2 gemäß ihren Standorten als Punkte eingezeichnet, wobei der Durchmesser der Punkte im Verhältnis zu ihrer Marktkapitalisierung an jenem Stichtag steht.

  1. Sind in einem Kreis bzw.
  2. Einer Stadt mehrere Unternehmen ansässig, wurden deren Marktwerte addiert.
  3. Damit ist hier zwar nur der Status quo vom 7.
  4. September 2004 wiedergegeben, doch ist eine grundsätzliche Änderung weder tendenziell noch substanziell zu erwarten.
  5. Die Struktur entspricht im Wesentlichen der in Schaubild 1 mit einer Konzentration entlang der Rheinschiene – Ruhrgebiet, Köln-Bonn, Frankfurt, Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen – und einem Ausläufer nach Südosten mit Stuttgart und München, wobei sich Düsseldorf, Frankfurt und München besonders abheben.

Hingegen fällt die Streuung der betreffenden Unternehmen über weite Gebiete, besonders Richtung Nordosten, sehr viel geringer aus. Auffällig ist, dass Hamburg und Berlin anders als in Schaubild 1 nur vergleichsweise kleine Punkte aufweisen. Beide Städte liegen mit diesem Ergebnis als Standorte für marktführende Aktiengesellschaften hinter Hannover.

  • Festzuhalten bleibt insgesamt auch hier eine Ballung starker Wirtschaftsunternehmen im Westen und Süden des Landes.
  • Bei der Höhe des BIP tritt vor allem der West-Ost-Strukturbruch immer noch deutlich zu Tage: Beinahe der gesamte Osten findet sich in der letzten oder vorletzten Kategorie mit einem BIP von weniger als 1,8 Mill.

Euro bzw.2,8 Mill. Euro. Nennenswerte Ausnahmen bilden allein die Städte, die sich vielfach in den ersten beiden Kategorien befinden. Gebiete mit einem nur mäßigen BIP ragen weit in den Westen hinein, und auch Teile der Küste, Südostniedersachsen 4, das südliche und westliche Rheinland-Pfalz und weite Teile Bayerns entlang der Grenze zu Thüringen und Tschechien weisen schwache Ergebnisse auf.

Positiv heben sich die Gebiete links und rechts des Rheins, Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie Baden-Württemberg ab. Kurz gesagt also der Westen und Südwesten – mit einem Ausläufer bis München – und als positiv herausragende »Inseln« im Norden und Osten die Städte Hamburg, Hannover und Berlin. Es weisen damit genau die Gebiete die höchste Wirtschaftskraft auf, die schon bei der regionalen Verteilung der größten Unternehmen in Schaubild 1 und 2 positiv auffällig waren.

In gewisser Weise ist eine hohe Wirtschaftskraft in diesen Gebieten also nur logisch. Es scheint angesichts der Streuung von wirtschaftskräftigen Kreisen und kreisfreien Städten um diese Unternehmenssitze herum aber so, dass diese in ihren Regionen beispielsweise durch den Bedarf an unternehmensnahen Dienstleistungen eine noch größere Schubkraft entfalten als vielleicht gedacht.

Nimmt man eine Karte zur Hand, die den Verlauf des römischen Limes zeigt, wird man feststellen, dass die Ballungen großer Unternehmen – wie vor allem in Schaubild 1 zu sehen – dem Verlauf des Limes ziemlich exakt folgen. So sind denn viele der in dieser Untersuchung positiv hervortretenden Städte solche, die zu Zeiten der römischen Besatzung – oft an größere Garnisonsstandorte gekoppelt – entstanden sind und deren Ruinen Keimzellen der mittelalterlichen Städte in Deutschland wurden.

Stellvertretend für die römischen Städtegründungen seien hier Köln, Bonn, Koblenz, Mainz, Worms, Speyer, Bad Cannstadt (heute Ortsteil von Stuttgart) und Augsburg genannt. Wenn diese auch zum Teil nicht identisch sind mit den heutigen »Erfolgsstädten«, so befinden sich letztere doch in unmittelbarer Nähe der alten Römerstädte.

Die alten Strukturen sind also auch unter dem Aspekt der Konzentration großer Unternehmen noch zu erkennen. Weitet man den Blick auf die europäische Ebene, sind deutlich die Zentren der Entwicklung zu erkennen. Entwicklung ist dabei als politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung zu verstehen.

Im neueren Sprachgebrauch werden diese Entwicklungskerne auch als Metropolregionen bezeichnet. Die europäischen Metropolregionen befinden sich fast ausschließlich in der so genannten »EU-Banane«. Dieser politische, wirtschaftliche und kulturelle Kernraum, der schon in der Spätantike herausstach, wird markiert von sehr alten Städten wie London, Paris, Straßburg und Mailand.

Dieser Raum reicht klassisch von London im Norden und Paris im Westen über die Rheinschiene – von den Benelux-Ländern bis in die Schweiz – in den Südwesten und Süden Deutschlands, umfasst die westlichen Teile Österreichs und erstreckt sich in Norditalien entlang der Poebene von Turin über Mailand und Verona bis nach Venedig.

Dieser Struktur folgt im Übrigen auch die Verteilung mittelalterlicher Städte in Europa. Die Mehrheit wirtschaftsstarker Gebiete ballt sich im genannten Kernraum, wobei sich Positiveffekte für die jeweilige Umgebung weiter verstärken können. Die Nähe zu diesem Zentrum Europas entscheidet über die zukünftige Entwicklung von Städten und Regionen.

Was sind die drei größten Firmen Europas?

Größte börsennotierte Unternehmen nach Umsatz – Die Tabelle enthält die von der Zeitschrift Fortune 2017 in der Liste Fortune Global 500 veröffentlichten 50 größten europäischen Unternehmen nach deren Umsatz. Aufgeführt sind auch der Hauptsitz, der Nettogewinn, die Anzahl der Mitarbeiter und die Branche,

Rang Name Hauptsitz Land Umsatz (Mrd. $) Gewinn (Mrd. $) Mitarbeiter Branche
1. Volkswagen Wolfsburg Deutschland 240,264 5,937 626.715 Automobile
2. Shell Den Haag, London Niederlande 240,033 4,575 89.000 Öl und Gas
3. BP London Großbritannien 186,606 0,115 74.500 Öl und Gas
4. Glencore Baar ZG Schweiz 173,883 1,379 93.123 Rohstoffhandel
5. Daimler Stuttgart Deutschland 169,483 9,428 282.488 Automobile
6. Exor Amsterdam Niederlande 154,894 0,651 302.562 Finanzdienstleister
7. AXA Paris Frankreich 143,722 6,446 97.707 Versicherungen
8. Total Courbevoie Frankreich 127,925 6,196 102.168 Öl und Gas
9. Allianz München Deutschland 122,196 7,611 140.253 Versicherungen
10. BNP Paribas Paris Frankreich 109,026 8,517 184.839 Banken
11. Legal & General London Großbritannien 105,235 1,698 8.939 Versicherungen
12. BMW München Deutschland 104,130 7,589 124.729 Automobile
13. Trafigura Amsterdam Niederlande 98,098 0,751 4.107 Rohstoffhandel
14. Prudential plc London Großbritannien 96,965 2,593 23.673 Versicherungen
15. Assicurazioni Generali Triest Italien 95,217 2,301 73.727 Versicherungen
16. Gazprom Moskau Russland 91,382 14,222 467.400 Öl und Gas
17. Nestlé Vevey Schweiz 90,814 8,659 328.000 Nahrungsmittel
18. Siemens München Deutschland 88,419 6,050 351.000 Technologie
19. Carrefour Paris Frankreich 87,112 0,825 384.151 Einzelhandel
20. Banco Santander Madrid Spanien 82,801 6,860 185.606 Banken
21. Bosch Gerlingen Deutschland 80,869 2,155 389.281 Mischkonzern
22. Deutsche Telekom Bonn Deutschland 80,832 2,958 221.000 Telekommunikation
23. Crédit Agricole Paris Frankreich 80,258 3,915 70.830 Banken
24. Électricité de France Paris Frankreich 78,740 3,153 154.808 Versorger
25. Enel Rom Italien 78,064 2,842 62.080 Versorger
26. HSBC London Großbritannien 75,329 2,479 241.000 Banken
27. Aviva London Großbritannien 74,628 0,949 29.530 Versicherungen
28. Uniper Düsseldorf Deutschland 74,407 −3.558 12.890 Versorger
29. Tesco Cheshunt Großbritannien 74,393 −0,053 342.770 Einzelhandel
30. Engie Courbevoie Frankreich 73,692 −0,459 153.090 Versorger
31. Airbus Leiden, Toulouse Europäische Union 73,628 1,100 133.782 Flugzeugbau
32. Lukoil Moskau Russland 70,897 3,091 105.500 Öl und Gas
33. Groupe BPCE Paris Frankreich 70,517 4,410 102.827 Banken
34. Societe Generale Paris Frankreich 69,335 4,284 151.341 Banken
35. Münchener Rück München Deutschland 68,700 2,853 43.428 Versicherungen
36. Zurich Insurance Group Zürich Schweiz 67,245 3,211 52.473 Versicherungen
37. Deutsche Post Bonn Deutschland 65,787 2,918 459.262 Dienstleistungen
38. Lloyds Banking Group London Großbritannien 65,208 2,784 70.433 Banken
39. Metro Düsseldorf Deutschland 64,853 0,665 196.540 Einzelhandel
40. BASF Ludwigshafen Deutschland 63,641 4,485 109.543 Chemie
41. Eni Rom Italien 62,694 −1,619 33.536 Öl und Gas
42. Peugeot Paris Frankreich 59,749 1,913 175.341 Automobile
43. Auchan Croix Frankreich 58,862 0,652 342.709 Einzelhandel
44. AEGON Den Haag Niederlande 58,789 0,483 29.380 Versicherungen
45. Unilever Rotterdam, London Niederlande Großbritannien 58,292 5,732 168.832 Nahrungsmittel
46. Telefónica Madrid Spanien 57,544 2,620 127.323 Telekommunikation
47. ArcelorMittal Luxemburg Luxemburg 56,791 1,779 198.517 Stahl
48. Renault Boulogne-Billancourt Frankreich 56,667 3,781 124.849 Automobile
49. Rosneft Moskau Russland 56,553 2,705 295.800 Öl und Gas
50. ING Groep Amsterdam Niederlande 55,282 5,502 51.943 Versicherungen