Welches Ist Das Beste Venenmittel?

Welches Ist Das Beste Venenmittel
Venenmittel: Rosskastanie und Weinlaub aus der Apotheke überzeugen

Venenmittel: Rosskastanie.

Das wichtigste Kriterium bei der Bewertung von Arzneimitteln durch Ökotest ist nach eigener Aussage die Wirksamkeit. Ist die nicht nachgewiesen, könne die Gesamtnote nicht besser als mangelhaft sein, heißt es. Im aktuellen Test – es geht um Venenmittel – können deswegen nur Präparate aus der Apotheke punkten.

  • Ware aus dem Drogeriemarkt fällt ausnahmslos durch.
  • Ökotest hat in seiner aktuellen Ausgabe Venenmittel getestet und dabei neunmal die Bestnote sehr gut vergeben – ausnahmslos an Präparate aus der Apotheke.
  • Sie enthalten fast alle einen Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen dessen Wirksamkeit als nachgewiesen gilt – für Ökotest der wichtigste Bewertungsmaßstab.

Mittel im Test waren zum Beispiel Venostasin ®, Venoplant ®, Aescusan ® oder Venen-Tabletten von Stada. Ob der Beleg der Wirksamkeit gegeben ist, bewerten übrigens zwei Pharmazeuten, nämlich Professor Manfred Schubert-Zsilavecz und Dr. Mario Wurglics von der Uni Frankfurt.

Das einzige Präparat ohne Rosskastanie, das mit der Bestnote abschneidet, ist Antistax ®, das einen Trockenextrakt aus roten Weinrebenblättern enthält. Zweimal vergibt Ökotest die Note gut: Antiveno ® von Heumann, ebenfalls mit einem Trockenextrakt aus roten Weinrebenblättern, bekommt Abzüge, weil die Wirksamkeit nicht produktspezifisch nachgewiesen ist.

Bei Venorutin ® intens mit dem ß-Hydroxyethylrutosid Oxerutin, einem partialsynthetisch abgewandelten Flavonoid als wirksamer Bestandteil, reicht es aufgrund von Deklarationsmängeln nicht für die Bestnote. Ökotest kritisiert, dass es keine ausreichenden Hinweise zu „weiteren Maßnahmen der Venenstärkung», also Kompressionstherapie oder kalte Wassergüsse, gibt.

Ein Mittelfeld ist nicht vorhanden, die Noten befriedigend oder ausreichend wurden nicht vergeben. Die Note mangelhaft erhielten sämtliche Drogeriepräparate, weil die Wirksamkeit entweder nicht nachgewiesen war, wie bei den rutosidhaltigen Mitteln, oder der Wirktstoffgehalt nicht angegeben war. Das war bei zwei Rosskastanienpräparaten der Fall.

Beides bedeutet für Ökotest: Abwertung um vier Noten. Ganz am Ende finden sich wieder zwei Apothekenpräparate – Troxerutin Ratiopharm und Veno SL ® 300, das ebenfalls das ß-Hydroxyethylrutosid Troxerutin enthält. Was passt hier nicht? Ökotest vermisst den Wirksamkeitsbeleg für Troxerutin sowie ausreichendende Hinweise zu „weiteren Maßnahmen der Venenstärkung».

Also gibt es vier Noten Abwertung für den fehlenden Wirksamkeitsbeleg minus eine weiter für den Deklarationsmangel – es bleibt nur das Urteil „ungenügend». Ökotest weist auch noch einmal explizit darauf hin, dass Venenmittel nur ein Baustein seien und andere Maßnahmen wie Kompression bei Venenschwäche nicht ersetzen – deswegen wird das Fehlen des Hinweises auf andere Maßnahmen auch als Deklarationsmangel gewertet.

Von Mitteln zum Einreiben raten die Tester ganz ab., bei dem alle getesteten Cremes und Gele wegen fehlender Wirksamkeitsbelege mit mangelhaft oder ungenügend abschnitten. Grundsätzlich gehörten Venenerkrankungen in ärztliche Hände, mahnt das Magazin.

Was ist besser für die Venen Rosskastanie oder Weinlaub?

Weinlaub, Rotes Weinlaub (Vitis vinifera) Rotes Weinlaub wird bei leichter Venenschwäche und oberflächlichen Krampfadern angewendet und belebt müde und schwere Beine. Hier finden Sie mehr zu Wirkstoffen, Anwendung und Nebenwirkungen von Weinlaub. führt zu schweren Beinen, geschwollenen Knöcheln und verursacht mitunter starke Schmerzen. Rotes Weinlaub soll die Venenschwäche lindern, indem es die Venenklappen abdichtet und die Venenwände festigt. Eindeutig belegt ist diese Wirkung nicht. Nach Angaben von Ökotest gibt es nur eine klinische Untersuchung, die einen positiven Effekt bescheinigt.

Kann man Venen wieder stärken?

Venen stärken durch Ernährung – Auf der Liste der Lebensmittel, die Venen stärken, findest du die Gesundheitsklassiker: Obst, Gemüse und Vollkornprodukte, Sie liefern dem Körper wichtige Vital- und Ballaststoffe. Wichtig für die Venenelastizität sind zudem Omega-3-Fettsäuren.

  • Fisch, Avocados, Leinsamen und Walnüsse bieten dir davon besonders hohe Mengen.
  • Ansonsten gilt: Je bunter es auf deinem Teller zugeht, desto besser.
  • Da einige Obstsorten viel Fruchtzucker enthalten, sollte der Gemüseanteil höher liegen als der Obstanteil,
  • Sei neugierig und probiere auch mal etwas Neues aus.

Sei auch gerne kreativ und bestreue deinen Salat zum Beispiel mit Saaten oder Keimlingen oder entdecke Gewürzmischungen, mit denen du deine Gerichte variieren kannst. Für eine gute Durchblutung benötigst du auch ausreichend Flüssigkeit : Versuche, eineinhalb bis zwei Liter Wasser oder ungesüßte Tees am Tag zu trinken.

Ausgewogene, ballaststoffreiche ErnährungVollkorn statt WeißmehlViel frisches Obst und GemüseSparsamer Umgang mit Fett und ZuckerFisch, Nüsse, Avocados und Leinsamen für Omega-3Dunkle Schokolade statt VollmilchschokoladeNur geringe Mengen an Fleisch (besonders rotem Fleisch)Kaum, besser gar kein AlkoholKein Nikotin!

Was trinken bei venenproblemen?

7 Tipps für leichte Beine – 1. Mehr Bewegung Wandern, Schwimmen und Radfahren sind für die Wadenmuskulatur ideal. Wichtig ist aber vor allem, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren: zum Einkaufen mit dem Rad anstelle mit dem Auto, eine Bahnstation früher aussteigen und den Rest zur Arbeitsstelle laufen, Treppen steigen statt Aufzug nehmen.2.

Venen-Gymnastik Wer im Beruf viel sitzen oder stehen muss, kann trotzdem etwas tun: mit den Füßen wippen oder zwischendurch ein Bein nach vorne strecken und mit den Füßen kreisen. Zehnmal nach rechts, anschließend zehnmal nach links. Oder abends auf einer festen Unterlage liegend 10 Minuten mit den Beinen in der Luft Fahrrad fahren.

Mehr Übungen für die Venen gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Angiologie,3. Kompression von außen Neben Bewegung helfen bei schweren und müden Beinen sehr gut besondere Stützstrümpfe aus Ihrer Apotheke. Sie pressen von außen die Waden zusammen und unterstützen durch ihre besondere Webart so den Blutrückfluss.

  1. Mittlerweile gibt es sie in vielen modischen Ausführungen und Farben als Strumpfhosen, halterlose Strümpfe oder Kniestrümpfe im klassischen Nylon-Look oder als Kniestrümpfe mit einem hohen Baumwollanteil, sodass sie als Spezialstrümpfe von außen nicht mehr zu erkennen sind.
  2. Überzeugen Sie sich selbst! 4.

Beine hoch Lagern Sie so oft es geht die Beine hoch. Stellen Sie beispielsweise einen Hocker unter Ihren Schreibtisch. Bei sehr müden Beinen am Abend strecken Sie die Beine auf dem Rücken liegend senkrecht hoch und lehnen Sie die Füße an die Wand. Nach ein paar Minuten spüren Sie deutliche Erleichterung, da das gestaute Blut besser abfließen kann.

Kaufen Sie sich einen Lattenrost, der auch am Fußteil verstellbar ist. Dann können Sie nachts Ihre Beine höher lagern und verbessern Ihre Venengesundheit quasi im Schlaf.5. Heilkraft der Pflanzen Vor allem im Sommer und am Abend lindern kühlende Gels und Salben mit Menthol oder Rosskastanie die venengeplagten Waden.

Am besten mit einer sanften Massage kombinieren! Wesentlich effektiver wirken allerdings pflanzliche Wirkstoffe zum Einnehmen in Form Tabletten oder Kapseln. Sie enthalten Extrakte aus der Rosskastanie, dem roten Weinlaub oder Troxerutin aus dem Buchweizen oder dem japanischen Schnurbaum.

  • Diese Pflanzeninhaltsstoffe dichten die Venenwände von innen ab, sodass weniger Bindegewebsflüssigkeit in das umliegende Gewebe austreten kann.
  • Spannungsgefühle und Schwellungen in den Beinen können so reduziert werden.6.
  • Viel Wasser trinken Nicht zu unterschätzen: ausreichend trinken! Etwa 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit über den Tag getrunken, hält das Blut schön flüssig und erleichtert auf diese Weise die Durchblutung.

Am besten geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder leichte Fruchtsaft-Schorlen im Verhältnis Saft zu Wasser von eins zu drei.7. Risiken meiden Bei Übergewicht einige Kilos abzunehmen hat viele positive Effekte – auch für die Venen, die unter dem zusätzlichen Gewichtsdruck leiden.

Ist pferdesalbe gut für die Venen?

Apothekers Original PferdeSalbe Extra bei angeschwollenen Beinen „macht müde Beine munter» Müde und schwere Beine, vor allem nach einem langen Arbeitstag oder an heißen Sommertagen, sowie Besenreißer oder Krampfadern können erste Anzeichen für eine Venenschwäche sein.

  1. Doch auch wenn Sie nicht an einer solchen Veneninsuffizienz leiden: Klassische Venenleiden wie gestaute Gefäße und geschwollene Füße und Beine sind weit verbreitet und machen nicht nur älteren Menschen das Leben schwer.
  2. Doch dank der PferdeSalbe Extra werden Ihre Beine selbst nach einem Tag im Büro oder einer längeren Bahnreise schnell wieder leicht und beschwingt.

Die PferdeSalbe Extra gibt es in der praktischen 100 ml Tube. Diese passt in jede Handtasche. So kann man sofort reagieren wenn die Beine schwer werden oder die Füße anschwellen. Die Apothekers PferdeSalbe Extra kann auch ganz einfach über der Feinstrumpfhose aufgetragen werden.

  • Sie zieht sofort ein, verklebt nicht und duftet angenehm frisch.
  • Obwohl sie ursprünglich als Salbe für die Behandlung von Sport- und Rennpferden entwickelt wurde, profitieren auch wir Menschen schon lange von der regenerierenden Wirkung der altbekannten Pferdesalbe.
  • Bei der PferdeSalbe Extra handelt es sich um ein hochwertiges Kosmetikprodukt, das speziell für die Anwendung bei Venenproblemen konzipiert wurde.

Eine Kombination aus ätherischen Ölen und, durchblutungsfördernden, natürlichen Inhaltsstoffen wie Rosskastanienextrakt und Weinlaub lindert Schwellungen und kühlt und vitalisiert schwere Beine und Füße-, eine echte Wohltat für Venen und gestaute Gefäße.

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zieht sofort ein verklebt nicht duftet angenehm frisch kann sogar ganz einfach über der Feinstrumpfhose aufgetragen werden

: Apothekers Original PferdeSalbe Extra bei angeschwollenen Beinen

Wie gut wirkt Antistax?

Symptomatik bei Venenerkrankungen –

SchmerzenUnangenehmes Gefühl in den BeinenSchweregefühlAngeschwollene BeineKrämpfeJuckreizKibbelnGefühl von Unruhe in den Beinen

Vor diesem Hintergrund ist es leicht verständlich, dass Patienten mit einer chronischen Venenerkrankung eine geringere Lebensqualität haben. Das hängt einerseits mit der unangenehmen Symptomatik zusammen, andererseits aber auch mit der schlechteren Venenfunktion und einer eingeschränkten Mobilität.

Darüber hinaus gibt es einen Zusammenhang zwischen chronischen Venenerkrankungen, Depression und sozialer Isolation, so die Autoren. Wegbereiter von chronischen Venenerkrankungen ist ein Bluthochdruck in den oberflächlichen Venen, verursacht durch den Rückstau des Blutes aufgrund geschädigter Venenklappen.

Auch tiefe Venen-Thrombosen in den Beinen, Engstellen im venösen System der Beine und erhöhter Druck von außen, etwa durch Übergewicht, steigern den Druck auf die Venenwand. Dieser hohe Druck löst Entzündungsreaktionen im Bereich der kleinsten Venen (in der Mikrozirkulation) aus (Abb.1).

  • Dadurch wird das Endothel, also die Innenauskleidung der Venen, durchlässig für Blut und Flüssigkeit.
  • Ödeme im umliegenden Gewebe sind die Folge.
  • Diese Wasseransammlungen wiederum beeinträchtigen die Mikrozirkulation, wodurch das Gewebe (Haut, Muskel und auch Venen) schlechter mit Sauerstoff versorgt wird.

Hält dieser Stau und auch der venöse Hochdruck weiter an, kommt ein Teufelskreis in Gang, der Venen und Gewebe dauerhaft schädigt. Abb.1: Die Rolle von Entzündungsreaktionen bei der Entstehung von venösem Hochdruck und chronischer Veneninsuffizienz, ebenso die Effekte des Antistax ® -Extraktes (modifiziert, nach Bergan et al 2 ).

Aktuell erhältliche Medikamente wie standardisierter Extrakt aus Rotem Weinlaub (AS195) können an verschiedenen Stufen der Entzündungskaskade abmildernd eingreifen, insbesondere bei den Leukozyten-Endothel-Interaktionen, die bei vielen Aspekten der Erkrankung eine große Rolle spielen. Zudem ist AS195 wirksam an den kleinen Löchern im venösen Endothel.

Hier unterbindet der Extrakt den Austritt von Wasser und verhindert so die Bildung von Ödemen. Zentrales Ziel einer Therapie ist es immer, den venösen Hochdruck zu verhindern, ebenso den Rückstau des Blutes und die daraus resultierende Entzündung. Dies könnte einer Progression entgegenwirken oder sie zumindest verzögern.

Operative EingriffeKompressionsbehandlungMedikamente

Kommt eine Operation nicht in Frage, so sollte mit Kompression und Medikamenten behandelt werden, entweder jeweils alleine oder in Kombination. Rotes Weinlaub enthält, ebenso wie die Trauben, vasoaktive Polyphenole, allerdings in 20-fach höherer Konzentration.

Dazu gehören Flavonoide, Anthocyane und Procyanidine. Antistax ® enthält hauptsächlich die beiden Flavonoide Quercetin und Kämpherol. Wie bei allen Pflanzenextrakten ist die Zusammensetzung und damit die gleichbleibend hohe Qualität von Antistax ® eng an die jeweiligen Wachstums- und Erntebedingungen gekoppelt.

Auch die Art, wie der Extrakt gewonnen und zum Endprodukt weiterverarbeitet wird ist einzigartig und standardisiert. Nur diese einzelnen standardisierten Schritte vom Anbau bis zum Endprodukt garantieren eine gleichbleibende Qualität von Phytopharmaka wie Antistax ® extra.

  • Daher ist es auch nicht möglich, Ergebnisse aus Studien mit dem standardisierten Extrakt AS195 auf Daten aus anderen Studien mit anderen Extrakten zu übertragen.
  • In einer Crossover-Studie 3 mit 71 Patienten wurde der mikrovaskuläre Blutfluss in den Blutgefäßen der Haut (Wadenbereich) mittels Laser-Doppler untersucht.

Zudem wurde die Sauerstoffversorgung an der Wade gemessen sowie der Umfang in Wade und Knöchel vor Beginn und nach Abschluss der Studie erfasst. Die Patienten erhielten sechs Wochen lang einmal täglich entweder Antistax ® extra 360 mg oder Placebo, nach vier Wochen Pause wurde auf Placebo beziehungsweise Antistax ® extra 360 mg gewechselt.

  • Unter Antistax ® extra verdoppelte sich gegenüber Placebo die Fließgeschwindigkeit nahezu und der Sauerstoff-Partialdruck im Blut stieg merklich an.
  • Parallel dazu reduzierte sich der Umfang an Wade und Knöchel signifikant.
  • Eine weitere Studie 4 umfasste 260 Patienten (ambulanter Bereich).
  • Sie litten an CVI ohne größere Gewebeschädigungen und hatten vor Studienbeginn weder Kompressionsstrümpfe, Diuretika noch andere Therapien, die den Flüssigkeitshaushalt beeinflussen.

Die Patienten erhielten einmal täglich entweder Antistax ® extra 360 mg oder 720 mg oder Placebo. Das Ergebnis: Nach zwölf Wochen zeigte sich deutlich weniger Flüssigkeit im Unterschenkel in der mit Antistax ® extra therapierten Gruppe. Dabei nahm das Volumen im Unterschenkel bei den mit 720 mg Antistax ® extra behandelten Probanden noch stärker ab als unter der halben Dosierung.

  1. In der Placebo-Gruppe blieb der Umfang weitestgehend gleich.
  2. Auch beim Wadenumfang zeigte sich unter Antistax ® extra eine deutliche und statistisch signifikante Abnahme gegenüber Placebo, wobei auch hier die höhere Dosierung wirksamer war.
  3. Die subjektiv empfundenen Hauptsymptome einer CVI (schwere und müde Beine, Spannungsgefühl, Kribbeln, Schmerz) besserten sich zum Untersuchungszeitpunkt (das bedeutet nach sechswöchiger Therapie) in allen Behandlungsgruppen.

Nach zwölf Wochen, dem zweiten Untersuchungszeitpunkt, zeigte sich nur in den beiden Gruppen unter Therapie mit Antistax ® extra eine weitere Verbesserung. Eine weitere Studie 5 untersuchte unter anderem, ob Antistax ® extra auch bei ausgeprägter chronischer Veneninsuffizienz Vorteile bringt: 56 Patienten mit Ödemen, Krampfadern, Hautatrophie oder Ekzemen erhielten 360 mg Antistax ® extra täglich.

Das Ergebnis: Antistax ® extra reduzierte das Flüssigkeitsvolumen im Unterschenkel statistisch signifikant um 66 ml mehr als Placebo. Nach Einschätzung der Prüfärzte verbesserte Antistax ® extra die Symptomatik gut bis sehr gut bei 57 Prozent der Teilnehmer, wohingegen Placebo hier nur bei 19 Prozent lag.

Antistax ® extra ist somit auch und besonders bei Patienten mit ausgeprägter CVI wirksam.

Flavonoide wie sie im standardisierten Spezialextrakt AS195 enthalten sind, reichern sich in der innersten Gefäßwand der Venen an. Sie sichern somit die Barrierefunktion des Endothels und hemmen Entzündungsmediatoren. Dadurch verringern sie das Austreten von Plasma, dem Vorläufer von sichtbaren Ödemen.Werden Flavonoide bereits in einem frühen Stadium eingesetzt können sie dem progredienten Verlauf einer CVI entgegenwirken und die Funktion des venösen Gefäßsystems erhalten.Bei Patienten mit ausgeprägter Symptomatik ist die Wirksamkeit von Antistax ® extra in klinischen Studien gezeigt worden.Die pharmakologische Behandlung kann alleine oder in Kombination mit Kompression erfolgen.Antistax ® besitzt, so die Autoren, ein günstiges Risikoprofil ohne bekannte Wechselwirkungen. Daher ist (nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt) Antistax ® extra für eine Langzeitbehandlung geeignet – was gerade bei einer Erkrankung entscheidend ist, die ohne Behandlung weiter voranschreitet.Die Therapie mit Flavonoiden, so die Autoren, schließt auch eine therapeutische Lücke bei Menschen mit Übergewicht, die oftmals keine Kompressionsstrümpfe tragen können aber die Behandlung ihrer CVI am nötigsten haben.

Was kann man bei schlechten Venen tun?

Eine Venenkrankheit kann ohne Beschwerden völlig unbemerkt ablaufen oder sich lediglich durch uncharakteristische Zeichen äußern. In vielen Fällen wird anfänglich ein Schwere-, Spannungs- oder Wärmegefühl im betroffenen Bein oder eine relativ plötzlich einsetzende schmerzhafte Schwellung des Beines bemerkt.

Bewegung ist grundsätzlich gut für den Körper, bei Venenerkrankungen eignen sich manche Sportarten besonders gut, andere wiederum sollten eher vermieden werden. Besonders empfehlenswert sind Gehen und Wandern, Walking, Radfahren, Schwimmen (maximale Wassertemperatur 28 Grad), Skilanglaufen oder Tanzen, Nur bedingt empfehlenswert sind Fußball, Kampfsportarten, Rudern, Sprung- und Wurfdisziplinen, Tennis oder Judo. Abzuraten ist von Krafttraining, Gewichtheben, Boxen, Alpinskifahren, Squash/Badminton, den meisten Ballsportarten, Schlittschuhlaufen oder Surfen. Achten Sie darauf, richtig zu sitzen – v.a. am Schreibtisch. Günstig ist ein wenig gepolsterter Stuhl, damit die Schenkelunterseite möglichst wenig druckbelastet ist. Lassen Sie die Füße nicht baumeln, sondern stellen Sie sie flach auf den Boden oder auf eine Fußstütze. Wenn sich langes Sitzen oder Stehen nicht vermeiden lässt, öfters herumgehen, Zehenstände machen. Es gelten die SSS- und LLL-Regel: Sitzen und stehen ist schlecht. Lieber liegen oder laufen. Achten Sie auf Ihr Gewicht! Je mehr Last Ihre Beine zu tragen haben, desto höher ist das Risiko einer Venenerkrankung. Nähere Informationen finden Sie unter Gesund leben: Übergewicht – so beugen Sie vor! Trinken Sie pro Tag mindestens zwei Liter Flüssigkeit, im Sommer drei Liter ( v.a. Wasser oder Kräutertee). Ernähren Sie sich gesund und ballaststoffreich. Damit wirken Sie auch chronischer Verstopfung entgegen. Denn: Starkes Pressen beim Stuhlgang fördert die Bildung von Hämorrhoiden, Nähere Informationen finden Sie unter Gesunde Ernährung, Vermeiden Sie das Tragen schwerer Lasten, Vermeiden Sie enge Kleidung, Tragen Sie flache, bequeme Schuhe, Günstig wirken leicht erhöhte Absätze und eine gute Fußbetteinlage. Barfußgehen ist gesund, wenn keine arterielle Verschlusskrankheit der Beine oder Diabetes vorliegt. Vermeiden Sie Alkohol und Nikotin, Duschen Sie die Beine öfter kalt (nicht eiskalt). Führen Sie den Wasserstrahl jeweils an der Außen- und Innenseite des Beines hoch bis zur Leiste. Wechselwarme Anwendungen sollten immer mit kaltem Wasser beendet werden. Auch Kneipp’sches Wassertreten tut den Venen gut. Ungünstig ist alles, was die Venen erweitert, z.B. heiße Bäder, ausgiebige Sonnenbestrahlung, zu lange Saunagänge. Daher sollten generell Hitze und pralle Sonne, aber auch Räume mit Fußbodenheizung gemieden werden. Bei Besenreiservarizen sind Bürstenmassagen zu vermeiden, Nehmen Sie sich mehrmals pro Tag Zeit, die Beine hochzulegen, um den Blutrückfluss zu fördern. Bei sehr ausgeprägten Schwellungen sollten die Beine auch nachts hochgelagert werden. Stellen Sie dazu das Fußende des Bettes um drei bis fünf Zentimeter höher. Tragen Sie von Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt verordnete Kompressionsstrümpfe konsequent jeden Tag. Nehmen Sie Ihre Venenmedikamente nach ärztlicher Vorschrift ein. Nur so können Sie den bestmöglichen Effekt erzielen.

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Letzte Aktualisierung: 20. Oktober 2018 Expertenprüfung durch: Univ.-Prof. Dr. Erich Minar

Wie bekomme ich meine Venen wieder fit?

Aktivieren Sie Ihre Beinvenen: Viel gehen, wenig stehen – Eine effektive Vorbeugung gegen Venenerkrankungen ist Bewegung. Gut für die Venen und die Muskelpumpe sind zum Beispiel diese Sportarten:

Radfahren Nordic Walking Laufen

Was verbessert die Venen?

Venenleiden: So beugen Sie vor Stand: 23.02.2010 20:00 Uhr Eine gewisse Veranlagung zu Venenleiden wird meist mit den Genen in die Wiege gelegt. Doch es gibt viele Möglichkeiten, die Venen zu stärken und einer Erkrankung vorzubeugen. Als Faustregel gilt: Lieber laufen und liegen als sitzen und stehen.

Morgens und abends beide Beine von unten nach oben kalt abduschen. Der Kältereiz sorgt dafür, dass sich die Venen verengen.

Im Liegen die Beine hoch zur Kerze strecken.

Wiegeschritt: Fersen hoch und Zehen hoch – dabei das Fußgelenk mitnehmen. Am besten zehn Minuten täglich. Diese Übung regt die Muskelwadenpumpe an und bewirkt, dass das Blut nicht mehr versackt, sondern wieder zurück transportiert wird. Das Fußabrollen bewirkt, dass das Blut aus den Fußsohlen zurück transportiert wird.

Radfahren auf dem Rücken liegend. Dabei die Fersen aktiv nach vorne drücken. Das Blut strömt zurück, denn die Beine sind höher als das Herz. Die Wadenpumpe arbeitet

Vertreiben Sie sich morgens sanft die Müdigkeit mit einem Massagehandschuh oder mit einer Bürste. Massieren Sie ihre Beine in kreisförmigen Bewegungen von unten nach oben. Das regt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung.

Gehen Sie täglich 15 Minuten ununterbrochen. So kann Muskelpumpe das Blut kontinuierlich gegen die Schwerkraft nach oben drücken.

Schwimmen ist gut für die Venen: Es verbessert die Durchblutung, trainiert die Beinmuskulatur und strafft die erweiterten Venen. Auch Nordic-Walking, Radfahren, Wandern oder Langlauf sind bestens geeignet.

Barfuss laufen – möglichst im Sand: Dadurch werden die Wadenmuskeln gekräftigt und der Rücktransport des gestauten Venenblutes in Richtung Herz verbessert.

Nachts die Beine höher lagern als den Brustkorb (über Herzhöhe).

Bei langen Autofahrten sollte mindestens alle zwei Stunden eine Pause eingelegt werden. Drehen Sie die Heizung nicht zu hoch. Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Fußbereich zu stark aufzuwärmen.

Nicht zu lange in überhitzten Räumen aufhalten.

Ausreichend Wasser trinken.

Damit kein Übergewicht die Beine zusätzlich belastet, sollten Obst, Gemüse und Vollkornprodukte den Speiseplan beherrschen

Zur Vorbeugung gegen ein Venenleiden hilft einfache Venengymnastik. Täglich ein paar Minuten ohne aufwendige Vorbereitung – am Arbeitsplatz, beim Zeitunglesen, Fernsehen oder bei Zugfahrten: Kreisen: Setzen Sie sich bequem hin. Heben Sie die Beine nacheinander an und kreisen Sie mit den Füßen 20 Mal rechts und anschließend 20 Mal links herum.

Sitzfahrrad: Halten Sie sich an den Armlehnen des Stuhls fest, heben Sie die Beine an und fahren Sie in der Luft Fahrrad. Strecken und Beugen: Heben Sie die Beine leicht über den Boden, strecken und beugen Sie die Füße abwechselnd – rund 20 Mal. Zehen krallen: Zuerst die Zehenspitzen hochziehen, dann die Zehen am Boden oder im Schuh festkrallen.20 Mal schnell durchführen und nach einer kurzen Pause die Übung wiederholen.

Dadurch wird die Fußsohle aktiviert Dieses Thema im Programm:

Ist Kaffee schädlich für die Venen?

Genussmittel: Kaffee, Tee, Alkohol Ob man den Tee dem Kaffee vorzieht, ist eine Frage der Verträglichkeit und des persönlichen Geschmacks und hat keine Bedeutung für die Venen. Es gibt im Gegensatz zu Alkohol und Nikotin kaum Gründe, vom Kaffee- oder Tee-Genuss abzuraten.

Welches Vitamin ist gut für Venen?

Vitamin C und E : Die Vitamine C und E sind notwendig für die Kollagen-Synthese. Sie wirken antioxidativ und beugen Zellschädigungen des Bindegewebes der Venenwände vor. Sie stärken die Venenwände und Venenklappen und wirken der Bildung von Blutgerinnseln entgegen.

Ist Treppensteigen gut für die Venen?

Unsere Venen haben einiges zu tun: Sie befördern sauerstoffarmes Blut zurück zum Herzen – und zwar entgegen der Schwerkraft. Unter Bindegewebsschwäche, Bewegungsmangel oder Übergewicht leiden die Venen und es drohen dicke Beine oder Krampfadern. Soweit muss es jedoch nicht kommen.

  • Mit einfachen Tricks bleiben die Gefäße elastisch.
  • Venen leisten Schwerstarbeit Blutbahnen nehmen eine Strecke von etwa 100.000 Kilometer ein und versorgen die Organe mit lebenswichtigen Nährstoffen.
  • Dabei leistet das Venensystem doppelte Arbeit.
  • Denn die Venen transportieren das sauerstoffarme Blut entgegen der Schwerkraft zurück zum Herz.

Die Arterien gehen den umgekehrten Weg: Sie versorgen den Körper mit sauerstoffreichem Blut aus dem Herz. „Einige Faktoren, etwa Bindegewebsschwäche oder Bewegungsmangel, erschweren ihnen ihre Tätigkeit und können Venenleiden wie etwa Krampfadern hervorrufen», weiß Prof.

  1. Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover.
  2. Der Experte kennt fünf Tipps für gesunde Venen.
  3. Schritt für Schritt zu gesunden Venen Wenn es um die Venengesundheit geht, kommt dem Gebrauch der Fuß- und Beinmuskulatur eine besondere Bedeutung zu.

Abwechselndes An- und Entspannen der Muskeln wirkt wie eine Pumpe, welche die Venen unterstützt, das Blut in Richtung Herz zu transportieren. Bei stehenden oder sitzenden Tätigkeiten öfter mal abwechselnd Fuß und Ferse zur Körpermitte ziehen. Auch Fahrradfahren und Treppensteigen tut den Venen gut.

Hoch das Bein Fühlen sich die Beine nach einem langen Tag müde und geschwollen an, liegt das daran, dass Blut in den Waden versackt ist. Um die erschöpften Venen zu entlasten, einfach die Beine hochlegen und ihnen Ruhe gönnen. So kann das Blut mit der Schwerkraft zur Körpermitte zurück fließen. Zusätzlich lindern kühlende Gels oder Cremes die Beschwerden.

Durch die Kälte ziehen sich die Gefäße zusammen und die Venen können das Blut leichter transportieren. Ab ins Nass Ausflüge ins Schwimmbad entspannen Körper und Seele. Auch unsere Venen lassen sich mit speziellen Anwendungen entlasten, vor allem mit Aquagymnastik und Wassertreten.

  • Denn: „Ähnlich wie ein Kompressionsstrumpf unterstützt der Wasserdruck die Venentätigkeit und verbessert so die Durchblutung», erklärt Prof. Hillejan.
  • Tägliche Wechselduschen trainieren die Venenwände und halten sie elastisch.
  • Lockeres Beinkleid Kleidungsstücke wie Röhrenjeans, einschnürende Strümpfe oder stramm sitzende Stiefelschäfte engen die Gefäße ein und verhindern einen reibungslosen Blutfluss.

Mindestens Zeige- und Mittelfinger sollten noch zwischen Bekleidung und Bein passen, damit das Blut ungehemmt zirkuliert. Nahrung für die Venen Lebensmittel wie Fisch, Hülsenfrüchte und Nüsse sollten mehrmals wöchentlich auf dem Speiseplan stehen. „Sie liefern dem Körper wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die sich in die Zellwände einlagern und sie elastisch halten», beschreibt Prof.

Welches Obst ist gut für die Venen?

Wie in allen Bereichen der Gesundheit, spielt die Ernährung auch bei Venenerkrankungen eine bedeutende Rolle. Zwar können Venenleiden durch richtige Ernährung weder ganz verhindert, noch geheilt werden, gesunde Ernährung kann die Erkrankung jedoch günstig beeinflussen.

  1. Mit einer gesunden Ernährung führt man dem Körper wichtige Vitamine und Spurenelemente zu und kann so eine weitere Schwächung des Bindegewebes verhindern.
  2. Grundsätzlich sollte man mit Fett und Zucker sparsam umgehen.
  3. Wichtig ist darüber hinaus eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, geringen Mengen an Fleisch und viel Fisch.

Heute leiden viele Menschen auf Grund von ballaststoffarmer Ernährung an Verstopfung. Übergewicht und chronische Verstopfung begünstigen die Entstehung von Krampfadern: Bauchfett und/oder ein geblähter, überlasteter Darm drücken auf die Venen im Bauchraum, Rückstau in den Beinen ist die Folge.

  1. Eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung und ein Body-Mass-Index im gesunden Rahmen (BMI unter 27, bis 35 Jahre möglichst unter 25) sind daher bei einer Neigung zu Venenschwäche die beste Vorbeugung.
  2. In diesem Zusammenhang spielt auch die Zufuhr von ausreichend Flüssigkeit (2-3 l pro Tag) eine wichtige Rolle, da Ballaststoffe erst durch Flüssigkeit in Form von Wasser quellen können und so ihre günstige Wirkung auf den Darm entfalten.

Weiters ist genügend Trinken notwendig, damit die Venenwände elastisch bleiben und um einer Eindickung des Blutes und der damit verbundenen Thrombosegefahr entgegenzuwirken. Um die Fließfähigkeit des Blutes zu verbessern, ist einerseits also reichliches Trinken, andererseits auch eine an natürlichen „Blutverdünnern» (Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer), Vitaminen und Mineralstoffen reiche Ernährung wichtig.

Bioflavonoide und Vitamin C in Obst und Gemüse sowie Vitamin E in kaltgepressten pflanzlichen Ölen sind Antioxidantien, die die Schädigung von Gefäßwänden und Venenklappen durch Alterungsprozess bremsen können. Reich an Vitamin C und Bioflavonoiden sind Zitrusfrüchte, Brokkoli, Paprika, Beeren und Lauchgewächse.

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Vitamin E ist außer in pflanzlichen Ölen noch in Weizenkleie, Lachs, Eier und Nüssen enthalten. Das Mineral Zink spielt ebenfalls eine Rolle in der Stärkung der Venenwände, unterstützt Heilungsprozesse und wirkt antientzündlich bei offenem Bein und Venenentzündung.

Wie merkt man dass eine Vene verstopft ist?

Symptome einer Thrombophlebitis – Unter einer Thrombophlebitis versteht man eine Entzündung einer oberflächlichen Vene, die durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) verstopft wird. Eine Entzündung und Thrombose der unter der Hautoberfläche verlaufenden oberflächlichen Venen ist eine typische Komplikation von Krampfadern und betrifft Frauen etwa 4-mal häufiger als Männer.

Venen, die man zuvor nur als erweitert und geschlängelt wahrgenommen hat, werden plötzlich hart und schmerzhaft, besonders bei Druck. Es kommt zu einer entzündlichen Rötung der Haut über der Vene. Manchmal geht die Rötung großflächig über den Bereich der Vene hinaus. Sehr viel seltener tritt eine derartige Thrombose auch bei nicht vorgeschädigten Venen auf.

Auch hier spürt man einen Strang unter der Haut, der auf Druck schmerzt und eine Rötung im Gefäßverlauf erkennen lässt. Seltener findet sich diese Thromboseform an den Armen – meist als unerwünschte Folge eines Venenkatheters oder einer Kanüle, die der Gabe von Medikamenten oder der Blutabnahme dienen.

  1. Nicht selten werden Venenwände auch bei Infusionen gereizt oder verletzt, so dass sie sich entzünden (Infusionsthrombophlebitis).
  2. Glücklicherweise sehr selten ist die septische Thrombophlebitis.
  3. Hierbei dringen Keime in die Vene ein und breiten sich im Thrombus aus.
  4. Oft bestanden bereits zuvor Symptome einer schweren Erkrankung mit Blutvergiftung, oder eine lokale Hautinfektion im Bereich einer Vene.

Auch hier ist eine umgehende ärztliche Behandlung geboten, damit keine Infektion der Herzklappen entsteht. In den allermeisten Fällen liegt bei einer Thrombophlebitis kein Infekt vor und Antibiotika sind überflüssig. Eine weitere Sonderform stellt die Thrombophlebitis migrans et saltans dar.

  1. Dabei breitet sich die Entzündung der oberflächlichen Vene entweder kontinuierlich im oberflächlichen Venensystem aus.
  2. Oder es kommt zu einem sprunghaften Auftreten an anderer Stelle.
  3. Die Patienten können so wochenlang mit Venenentzündungen zu tun haben.
  4. Manchmal liegt diesem Krankheitsbild eine Gefäßentzündung zu Grunde, die bei Rauchern auftritt (Thrombangiitis obliterans).

Auch eine andere entzündliche Gefäßerkrankung, der Morbus Behcet kann dahinterstecken, ebenso weitere rheumatische Erkrankungen, Es muss aber auch daran gedacht werden, nach einer zu Grunde liegenden Tumorerkrankung zu suchen.

Ist Bier gut für die Venen?

Besser ein Alkoholfreies – Kühlende Gels oder Sprays bewirken, dass sich die Gefäße zusammenziehen. Dadurch schließen die Klappen in den Beinvenen besser. Die Venenklappen verhindern, dass das Blut der Schwerkraft folgend in die Füße sackt, indem sie sich zwischen den Herzschlägen schließen.

Welches Öl ist gut für die Venen?

Welche ätherischen Öle sind bei Krampfadern am besten? – Einige ätherische Öle, die bei Krampfadern helfen können, sind

  • Zypressenöl,
  • Rosmarinöl,
  • Lavendelöl
  • und Pfefferminzöl,

Zypressenöl und Rosmarinöl haben adstringierende Eigenschaften, die die Venen stärken können. Lavendelöl hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann Schmerzen lindern. Pfefferminzöl kann helfen, Schwellungen zu reduzieren und die Durchblutung zu verbessern.

Ist Wärme gut für Venen?

Sommerhitze belastet Venen: Gefahr von Thrombosen steigt Durch die Wärme nimmt die Elastizität der Blutgefäße ab, die Venen werden durchlässiger. Außerdem weiten sich die Gefäße, um die eigene Körperwärme besser abgeben zu können. Die Folge: Venenflüssigkeit tritt aus und fließt ins umliegende Gewebe.

  1. Das sorgt für geschwollene Beine.
  2. Bei geringem Luftdruck und mangelnder Luftfeuchtigkeit etwa im Flugzeug dehnen sich die Venen aus.
  3. Das Blut fließt langsamer, das Risiko eines Gefäßverschlusses droht.
  4. Eingeschränkte Bewegungsfreiheit auf langen Zug- und Autofahrten kann zu Blutstauungen führen.
  5. Dadurch steigt auch für Menschen ohne Venenschwäche die,

Venen können sich zudem entzünden, etwa, weil das Bindegewebe schwach ist oder man zu Krampfadern neigt. Für Menschen mit diesen Veranlagungen gilt: Beine nicht in die Sonne halten und regelmäßig im Wasser abkühlen. Das aktiviert die Venenpumpe und beugt Gefäßverschlüssen vor.

Wann darf man ANTISTAX nicht einnehmen?

Antistax darf nicht eingenommen werden, – wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Trockenextrakt aus rotem Weinlaub oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Kann man ANTISTAX dauerhaft nehmen?

Einnahme und Anwendung von Antistax ® –

Die Inhaltsstoffe des Arzneimittels greifen in den Entzündungsprozess ein, der bei einem venösen Blutstau entsteht. Wie bei anderen Entzündungsprozessen muss die Entzündung erst wieder abklingen. Darüber hinaus muss die Flüssigkeit im Bein, die für die geschwollenen Beine verantwortlich ist, erst wieder aus dem Gewebe abtransportiert werden. Sinnvoll ist eine Anwendung von mehreren Wochen. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann Antistax ® extra Venentabletten auch langfristig angewendet werden. Das Kosmetikum und das Arzneimittel können parallel zu (Arzneimittel) verwendet werden. Der kühlende Effekt des Frischgels ist besonders nach langem Stehen oder Sitzen angenehm. Antistax ® Venencreme lindert Beschwerden und Schweregefühl der Beine im Zusammenhang mit leichten venösen Durchblutungsstörungen. kann problemlos verwendet werden, wenn Sie Stütz- oder Kompressionsstrümpfe tragen. Antistax ® extra Venentabletten verfolgt einen anderen Therapieansatz: Während Stütz- und Kompressionsstrümpfe von außen auf das Gewebe drücken, hilft Antistax ® extra Venentabletten von innen und repariert die Venenwände. Die Kombination aus Venentherapeutika und Kompression gilt als besonders wirksam. Auch und das Kosmetikum können in Kombination mit Stütz- und Kompressionsstrümpfen angewendet werden. kann auch zusätzlich zu Vitamin- und Mineralstoffpräparaten eingenommen werden. Es sind keine Wechselwirkungen bekannt. sollte einmal täglich (1-2 Tabletten) eingenommen werden. Dabei ist es unerheblich, wann Sie die Tabletten einnehmen. Dennoch sollten Sie darauf achten, die Tabletten regelmäßig zur gleichen Tageszeit einzunehmen. Um die Einnahme nicht zu vergessen, ist es praktisch, Antistax ® extra Venentabletten morgens vor dem Frühstück zu nehmen.

Welche Nebenwirkungen hat ANTISTAX?

Nach der Einnahme von ANTISTAX extra Venentabletten können gelegentlich Magenbeschwerden, Übelkeit und andere Beschwerden des Verdauungstrakts auftreten. Gelegentlich kann ein juckender Hautausschlag auftreten, sowie mit unbekannter Häufigkeit Nesselsucht und andere Überempfindlich keitsreaktionen und Kopfschmerzen.

Ist Rosskastanie gut für die Venen?

Verwendung – Extrakte aus der Kastanie wirken auf das gesamte Gefäßsystem, speziell die Venen. Sie festigt die Aderwände und fördert die Durchblutung der feinsten Blutgefäße. Sie wirkt gleichzeitig entwässernd und festigend auf das Gewebe. Die beiden wichtigen Inhaltsstoffe sind das Aesculin in der Rinde und das Aescin in den Samen.

  • Die Cumarinverbindung Aesculin regt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung.
  • Mit ihrer Eigenschaft, ultraviolette Strahlung zu binden, ist sie vor allem in Sonnenschutzmitteln wichtig.
  • Der seifenartig schäumende Stoff Aescin wirkt zum einen gewebeentwässernd und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen im Gewebe.

Dieses Wirkungsspektrum macht die Rosskastaniesamen zu einem der wichtigsten Arzneimittel gegen Hämorrhoiden und Gefäßerkrankungen, speziell Venenleiden. In der Volksheilkunde wird die Rosskastanie wegen ihres schlechten Geschmacks nur noch selten eingesetzt.

Ist Rosskastanie Blutverdünnend?

Anwendungstipps: –

Die Rosskastanie kann in Form von Tabletten, Kapseln oder Granulaten zum Auflösen eingenommen oder als Creme bzw. Gel aufgetragen werden. Werden blutverdünnende Mittel eingenommen, sollten Rosskastanien-Präparate nur nach ärztlicher Rücksprache verwendet werden.

Ist Rosskastanie gut für Krampfadern?

Gegen was hilft die Rosskastanie? –

Leichte Venenschwäche und Krampfadern

In Laborversuchen weist Aescin verschiedene Effekte auf: Es dichtet die Gefäßwände ab und verhindert so, dass sich Wasser im Gewebe ansammelt. Außerdem wirkt es leicht entzündungshemmend. Aus diesen Gründen kommen Extrakte aus Rosskastanien in pflanzlichen Mitteln gegen Beschwerden bei und vor.

  • Entsprechende Salben, Gels, Kapseln oder Tabletten können jedoch lediglich milde Symptome lindern.
  • Zum Beispiel, wenn die Knöchel abends leicht angeschwollen sind oder sich die Beine schwer anfühlen.
  • Ähnlich wie die Rosskastanie wirkt,
  • Wichtig: Rosskastanienextrakte ersetzen nicht die Standardtherapie – wie etwa das Tragen von Kompressionsstrümpfen.

Die pflanzliche Medizin kommt lediglich unterstützend infrage. Treten oben genannte Symptome neu oder verstärkt bei Ihnen auf, dann gehen Sie bitte zum Arzt oder zur Ärztin.

Ist Rosskastanie durchblutungsfördernd?

Wofür ist Rosskastanie gut? – Rosskastanie wird eingesetzt bei müden, geschwollenen und schmerzenden Beinen, Krampfadern, Wadenkrämpfen, kalten Gliedern und allgemeinen Venenenbeschwerden und -entzündungen. Sie wirkt durchblutungsfördernd und stärkt den venösen Kreislauf.

  • Die Heilwirkung auf die Blutgefässe umfasst auch die Arterien, welche von Ablagerungen befreit werden können.
  • Angesammelte Gewebsflüssigkeit kann durch gestärkte Kapillaren aufgenommen und abtransportiert werden, um Schwellungen zu lindern.
  • Die pflanzlichen Gerbstoffe in der Kastanie wirken adstringierend und wurden bei Wunden und zur Blutstillung verwendet.

Weiterhin haben Kastaniensamen schmerzstillende und schleimlösende Eigenschaften, was sie hilfreich macht bei Husten und zur Schmerzbehandlung bei Rheuma oder Nervenschmerzen. Auch bei Magen-Darm- Katarrhen und Durchfall kann die Rosskastanie hilfreich sein.