Welche Schleifscheibe Für Welches Material?

Welche Schleifscheibe Für Welches Material
Das zu schleifende Material – Der Typ des Materials beeinflusst die Auswahl des Kornmateriales, die Korngröße und die Härte. Aluminiumoxid ist das gebräuchlichste Kornmaterial für hochzugfeste Werkstoffe wie Stahl und ferritisches Gusseisen. Die brüchigeren Aluminiumoxidarten werden bei härteren Stählen und Anwendungen mit großen Kontaktflächen bevorzugt – je härter das Material, umso splittriger sollte das Korn sein.

Weiche und Nichteisen-Metalle werden am besten mit Siliziumkarbid bearbeitet. Die Härte des Materials bestimmt die Eindringtiefe des Korns. Deshalb sollte bei hartem Material eine feinere, bei weichem Material eine mittlere oder grobe Korngröße gewählt werden. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, muss auch der Härtegrad angepasst werden.

Generell gilt: Je härter das Material, desto weicher der Härtegrad und umgekehrt

Welche Schleifscheibe für Härte Werkstoffe?

Härtegrad – Die statische Härte (Nennhärte) drückt den Widerstand des Kornes gegen das Ausbrechen aus dem Kornverband aus. Der Härtegrad eines Schleifkörpers bezeichnet also nicht die Kornhärte, sondern die Kornhaltekraft. Beim Schleifen von harten, spröden Werkstoffen stumpfen die Schleifkörner durch den starken Reibungsverschleiß rasch ab.

Nur eine weiche Scheibe kann bei der relativ kleinen Kornbelastung den „Selbstschärfeeffekt» sicherstellen. Eine zu weiche Scheibe muss jedoch wegen des hohen Scheibenverschleißes vermieden werden. Bei weichen und zähen Werkstoffen ist der Reibungsverschleiß geringer, aber die Kornbelastung höher. Das Korn neigt zum Splittern und Ausbrechen.

Um den Scheibenverschleiß in Grenzen zu halten, müssen bei diesen Werkstoffen härtere Scheiben mit zäherem Korn verwendet werden. Eine zu harte Scheibe hält jedoch das Korn zu lange fest, sie „schmiert» und glänzt. Gleichzeitig wachsen Schleifdruck und Temperatur in der Kontaktzone.

Was für Schleifscheiben gibt es?

Arten von Schleifscheiben und Anwendungsgebiete – Schleifscheiben werden auf Maschinen aufgespannt und werden besonders in der Metallbearbeitung eingesetzt. Wir unterscheiden Schruppscheiben, Fächerschleifscheiben, Fiberschleifscheiben und Diamantschleifscheiben.

Eine Schruppscheibe hat eine hohe Abtragsleistung und eignet sich besonders gut für grobe Schleifarbeiten, zum Entgraten von Kanten, Schleifen von Schweißnähten oder zum Entfernen von Anlauffarben. Fächerschleifscheiben produzieren ein feineres Schleifbild, tragen das Material aber nicht so schnell ab wie die Schruppscheiben.

Sie sind für feine und Polierarbeiten besonders gut geeignet. Sie können mit ihnen Fehlstellen gut ausarbeiten. Mattinieren und Hochglanzpolieren sind kein Problem für eine Fächerschleifscheibe. Fiberschleifscheiben zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit sehr hohen Geschwindigkeiten eingesetzt werden können und dabei eine sehr hohe Abtragsleistung erreichen.

Im Gegensatz zur Schruppscheibe können Sie mit einer Fiberschleifscheibe auch besonders gut Bleche, Legierungen (Edelstahl und Nickel) und NE-Metalle bearbeiten. Diamantschleifscheiben werden vor allem in Industriemaschinen eingesetzt. Sie können sie aber auch in einem Winkelschleifer verwenden. Sie eignen sich besonders gut für hochharte Werkstoffe wie Glas, Hartmetall, Natur- und Kunststeine oder auch Kunststoffe.

Eine Anwendung auf Stahl allerdings ist nicht empfehlenswert. Diamantschleifscheiben werden zum Beispiel beim Gewindeschleifen eingesetzt.

Welche Schleifscheibe für Farbe?

FD 500 — Schleifscheibe mit Schaumstoff für Farbe, Lack, Spachtelmasse — Klingspor Schleiftechnologie.

Für welche Werkstoffe ist Edelkorund als Schleifmittel geeignet?

Edelkorund weiß – enthält kaum Beimischungen (99,9% Al 2 O 3 ) und ist besonders hart und äußerst wärmebeständig. Es eignet sich für die Bearbeitung von weichen und gehärteten Stählen (Werkzeugstahl) und für alle Stähle, die einen kühlen Schliff benötigen sowie für das Schleifen und Polieren von Glas.

Welches Schleifmittel für welches Material?

Welche Korngröße benötige ich? – Eine grobe Korngröße ist immer dann zu empfehlen, wenn die Oberfläche unwichtig ist. Je gröber die Körnung, desto schneller der Materialabtrag, weshalb grobe Körnungen für große Kontaktflächen besser geeignet sind als feinkörnige Schleifmittel.

Warum Stahl nicht mit Diamant Schleifen?

Diamant ist allerdings für das Schleifen von Stahl nicht geeignet. Anzahl und Größe der Karbide in einem Stahl haben auf die Schleifbarkeit einen großen Einfluss. Je mehr Karbide vorhan- den sind und je größer diese sind, desto schwieriger wird das Schleifen.

Welche Körnung für Stahl?

Feinschliff –

Anschleifen von Lacken 400er Körnung
Ausbessern von Lacken 240er Körnung
Entfernen von Lacken 80er Körnung
Hartholz 180er Körnung
Weichholz 240er Körnung
Furnier 320er Körnung
Stahl 240er Körnung
rostfreier Stahl 240er Körnung
Entfernen von Rost auf Stahl 120er Körnung
Aluminium 240er Körnung

Welches Schleifmittel für Stahl?

Contorion: digitaler Fachhändler für Handwerk und Industrie Das wichtigste Utensil zum Schleifen ist neben einem Schleifgerät die Schleifscheibe. Es handelt sich um einen symmetrischen Körper, der in die Schleifscheibe eingespannt und durch Strom zum Rotieren gebracht wird.

Werden industriell hergestellt und bestehen immer aus Schleifkorn, Bindemittel und Poren, wobei das Schleifkorn je nach Machart variiert. Verbreitet sind Mineralien, Kristalle oder andere Feststoffe wie Korund, Siliziumcarbid, CBN oder Diamant. Trifft die rotierende Schleifscheibe auf einen anderen Gegenstand, trägt sie mithilfe der Reibungskraft Material ab – diese Tätigkeit bezeichnen wir als schleifen, trennen und schmirgeln.

Mit einem Schleifgerät werden meistens Metall, Holz und Glas geschliffen. Andere Bezeichnungen für Schleifscheibe sind Trennscheibe, Schleifer oder Schleifmittel. Entscheidend dafür, dass das Schleifvorhaben gelingt, ist die Passung von Schleifmaschine, Schleifscheibe und das zu bearbeitende Material.

Wer sich hier nicht auskennt und zur falschen Schleifscheibe greift, riskiert Schäden und ein schlechtes Schleifergebnis. Verschlissene Schleifscheiben oder kaputte Klettscheiben sind die Folgen. Mit den passenden Komponenten erzielen Handwerker beim Schleifen schneller bessere Ergebnisse. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über wichtige Fakten und Kriterien der Schleifscheiben-Auswahl für die Holz- und Metallbearbeitung.

Ob in der Industrie oder im Handwerk: Das Bearbeiten von Holz- und Metalloberflächen mit einem Schleifgerät ist weit verbreitet. Schleifen ist in der Regel Bestandteil eines Fertigungsverfahren von Werkstücken und steht tendenziell am Ende eines Fertigungsprozesses.

  • Ziel des Schleifens ist es, eine möglichst ebene, makellose Oberfläche herzustellen und sie so gegebenenfalls für eine spätere Versiegelung vorzubereiten.
  • Für die meisten Metallarten kommen Schleifscheiben und -aufsätze mit Standardlegierung infrage.
  • Zu den konventionellen Schleifwerkstoffen zählen Korund und Siliziumkarbid.

Korund besteht in seiner Reinform aus Aluminium und Sauerstoff, Verunreinigungen durch andere Metalloxide sind jedoch ebenfalls häufig anzutreffen. Je nach Verunreinigung tritt Korund mit unterschiedlichster Färbung auf. Korund ist sehr hart und wird deshalb vielfältig in der Industrie verwendet, eben auch als Schleifmittel.

  1. Der weiße Edelkorund ist ideal zum Schleifen und Polieren von Glas oder Stahl geeignet.
  2. Der rosafarbene Korund erfüllt die Anforderungen zum Profil- und Formschleifen.
  3. Generell sind Korund-Schleifscheiben vielseitig einsetzbar, für hochharte Stoffe jedoch ungeeignet.
  4. Siliziumkarbid oder Karborund ist eine chemische Verbindung aus Silicium und Kohlenstoff.

Das Siliziumkarbid (SiC) weist eine noch höhere Härte als Korund und einen sehr hohen Schmelzpunkt auf. Schleifscheiben aus SiC sind daher härter und spröder als Korundscheiben. Reines SiC ist farblos, in technischen Zusammenhängen ist es meist grün oder schwarz.

  • Die schwarzen SiC-Schleifkörner sind für die Arbeit mit Nichteisenmetallen, rostfreien Stählen sowie für keramische und mineralische Werkstoffe geeignet.
  • Mit dem hochwertigeren grünen SiC sind Handwerker für das Schleifen von Glas, Porzellan, Marmor, Edelstein, Kunststein gewappnet.
  • Bei Hartmetallen unterscheiden Fachleute zwischen drei Gruppen: Wolframcarbid-Kobalt-Hartmetalle, Cermets sowie Hartmetallsorten für die Stahlbearbeitung.

In der Industrie finden Hartmetalle als Schneidstoffe oder in Werkzeugen und Maschinen zur Steinbearbeitung Verwendung. Es gibt wiederum nicht viele Materialien, die zum Schleifen von Hartmetallen geeignet sind. Selbst harte Materialien wie SiC oder Korund schaffen es nicht, die Oberfläche von Hartmetallen zu bearbeiten, sondern erhitzen sich und werden in Mitleidenschaft gezogen.

  • Zum Schleifen von Hartmetallen benötigen Handwerker demnach ebenfalls hochharte Schleifwerkstoffe.
  • Hochharte Schleifwerkstoffe bestehen entweder aus kubischen Bornitrid oder synthetisch hergestelltem Diamant,
  • Sie weisen wesentlich höhere Härtegrade auf als Korund und Siliziumkarbid und sind besonders beständig gegenüber Verschleiß.

Durch niedrige Bearbeitungstemperaturen werden Schäden durch Hitze vermieden. Mit Bornitid-Schleifscheiben können zäh-harte Stähle wie zum Beispiel HSS-Stahl, Warm- und Kaltarbeitsstahl sowie bei sehr hohen Temperaturen auch Diamant geschliffen werden.

  • Örnungen aus Diamant schleifen Hartmetall, Glas, Keramik, Porzellan, feuerfeste Steine, Germanium, Graphit, Schneidkeramik, Silizium, Gummi, Buntmetall, Eisenkarbidlegierungen, Nickel- und Chromlegierungen und Kugellagerstahl.
  • In der folgenden Übersichtstabelle findest du die wichtigsten Merkmale und Anwendungsfälle verschiedener Scheibenvarianten.

Wir haben das Wichtigste zu Schruppscheiben, Fächerschleifscheiben, Fieberschleifscheiben oder Diamantschleifscheiben bzw. Diamant-Trennscheiben, zusammengefasst. Anwendung

  • Abtragsschleifen
  • Entgraten von Kanten, Durchbrüchen und Konturen
  • Anfasen
  • Egalisieren von Schweißnähten
  • Entfernen von Anlauffarben
  • Ausarbeiten von Fehlstellen
  • Wurzelschleifen
  • Ausfugen
  • Kehlnähte entfernen

Zu bearbeitende Werkstoffe:

  • Aluminium
  • Baustahl
  • Edelstahl
  • Kohlenstoffstahl
  • Messing
  • Metalle
  • Schmiedestahl
  • Titan
  • Werkzeugstahl

Vorteile:

  • Sehr lange Standzeit
  • Hohe Abtragsleistung

Nachteile:

  • Weniger gut im Finish
  • Schluckt wenig Vibration

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Welche Schleifscheiben für Putz?

Welche Rolle spielt die Körnung des Schleifpapiers?

Körnung Anwendungsbereich
Feine Körnungen, P220 und höher Für die glatte Endbearbeitung von Gipsputz
Mittlere Körnungen, P80–P220 Standardkörnungen für die meisten Arbeiten beim Wandabschleifen
Grobe Körnungen, P80 und weniger Zum Entfernen von Tapeten und Kleberresten

Welche Körnung für Farbe abschleifen?

Autolack schleifen: In 7 Schritten gelingts! | toom Baumarkt Eine auf Hochglanz polierte Karosserie macht Eindruck! Doch was, wenn Risse, Kratzer und Dellen das Bild stören? Wenn gründliches Putzen und Polieren nicht mehr helfen, ist es Zeit, den Autolack zu schleifen und zu erneuern. Welche Schleifscheibe Für Welches Material Es gibt verschiedene Situationen, in denen es sinnvoll sein kann, den Autolack zu schleifen. Oberflächliche Schäden wie Kratzer im Klarlack lassen sich oft schon durch gründliches Polieren entfernen. Falls nicht, kannst du die betroffene Stelle anschleifen und anschließend neu lackieren,

  1. Dasselbe gilt, wenn etwas Lack abgeplatzt ist.
  2. Gehen Kratzer und Risse bis in die Grundierung oder gar das Metall der Karosserie, solltest du den Lack komplett herunterschleifen,
  3. Unebenheiten lassen sich mit spezieller Spachtelmasse beseitigen.
  4. Auch bei Rostbefall ist es ratsam, den Lack vom Auto abzuschleifen.

Finde das passende Schleifpapier im toom Onlineshop. Welche Schleifscheibe Für Welches Material Bevor du den Autolack schleifen kannst, musst du dir die benötigten Utensilien zurechtlegen. Je nachdem, welche Arbeiten du ausführen möchtest, brauchst du verschiedener Körnung. Um Autolack anzuschleifen, solltest du ein besonders feines Papier mit 240er- bis 320er-Körnung wählen.

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Muss der gesamte Lack runter, führst du zunächst einen Grobschliff mit 40er- bis 80er-Körnung aus. Danach kann ein Zwischenschliff mit 80er- bis 120er-Körnung erfolgen. Und anschließend nimmst du wieder feinstes Schleifpapier für den Endschliff, Für ein besonders glattes Ergebnis verwendest du dabei Nassschleifpapier.

Damit der Schleifstaub sich nicht wieder im Lack absetzen kann und du Kratzer einschleifst, solltest du ihn immer wieder gründlich entfernen. Dazu klopfst du das Schleifpapier aus und saugst den Staub weg. Schleifst du nicht per Hand, sondern mit dem Exzenterschleifer, wählst du idealerweise ein Gerät mit integrierter Absaugung, Welche Schleifscheibe Für Welches Material Vor dem eigentlichen Schleifvorgang ist es wichtig, die Karosserie noch einmal ordentlich zu putzen, Rückstände von Silikonen, Wachs, Fetten und Ölen solltest du unbedingt entfernen, da der neue Lack sonst schlecht haftet. Da die dort verwendeten Pflegemittel oft genau diese Stoffe enthalten, solltest du für die Reinigung nicht in die Waschanlage fahren. Welche Schleifscheibe Für Welches Material Willst du den gesamten Lack abschleifen, folgt im nächsten Schritt der Grobschliff. Nutze dazu das gröbste Schleifpapier und einen Schleifklotz oder den Exzenter. Schleife den Autolack rund um die Schadstelle großzügig ab. So erhältst du später einen sanfteren Übergang zwischen altem und neuem Lack.

  • Falls du nicht nur Klar- und Basislack, sondern auch die Grundierung wegschleifst, musst du diese erneuern.
  • Trage also gegebenenfalls erst Grundierung und dann Filler auf, bevor du Risse verspachtelst und den Feinschliff vornimmst.
  • So verhinderst du, dass über die Spachtelmasse Wasser in das Material gelangt und zu tiefgehenden Korrosionsschäden führt.

Gerade bei schlechtem Wetter, wie im Winter ist das Auto dann besonders anfällig. Finde hier unsere machst. Anschließend muss die Karosserie erst gut trocknen, bevor du mit dem nächsten Schritt weitermachen kannst. Bei einer kleinen Stelle reicht statt der Grundierung auch ein Haftgrundspray aus. Welche Schleifscheibe Für Welches Material Hast du zuvor Grundierung und Filler aufgetragen, kann es hilfreich sein, die Oberfläche noch einmal fein anzuschleifen, bevor du Kratzer und Risse im Lack ausbesserst. Anschließend füllst du die Unebenheiten im Lack mit Spachtelmasse und streichst sie glatt. Welche Schleifscheibe Für Welches Material Zuletzt widmest du dich dem Nassschleifen des Autolacks. Dazu muss das sehr fein gekörnte Schleifpapier erst einmal in Wasser eingeweicht werden. Dann schleifst du am besten mit einem passenden Schleifklotz oder auch per Hand über alle Stellen, die du bereits vorgeschliffen hast. Welche Schleifscheibe Für Welches Material Bevor du eine neue Schicht Autolack aufträgst, musst du die Stellen mit intaktem Lack sorgfältig abkleben, Nutze dafür kein Malerkrepp, sondern spezielles, besonders dichtes Klebeband. Nur so gehst du sicher, dass es keine unschönen Nasen gibt. Trage bei Bedarf zunächst den Basislack so dünn wie möglich auf und lasse ihn durchtrocknen. Welche Schleifscheibe Für Welches Material Ist der Lack vollständig getrocknet, geht es ans Polieren. Doch wie poliert man ein Auto richtig? Geübte Autofans können sogar kleine Kratzer aus dem Auto polieren. Nach dem Schleifen und Neulackieren ist das allerdings gar nicht mehr nötig. Die Politur dient dann vielmehr einem strahlenden Glanz.

Wie schleife ich Farbe ab?

Farbe und Lack entfernen: Heißluftpistole – Eine weitere Möglichkeit, um Farbe oder Lack von Metall oder Stein zu entfernen ist auch die Heißluftpistole. Damit kannst Du den Lack oder die Farbe bis auf 600 Grad erhitzen. Sie werden aufgeweicht und schlagen Blasen.

Welche Schleifscheibe zum Bohrer Schleifen?

Welche Schleifmittel werden beim Bohrer anschleifen benutzt? – Das Material, aus dem der Bohrer gefertigt ist, gibt die Wahl der zu benutzenden Schleifscheibe vor. Für HSS-Bohrer kommen CBN-Schleifscheiben zum Einsatz, während man für VHM-Bohrer zu DIA-Schleifscheiben greift.

Welche Schleifscheibe für Hartmetall Bohrer?

Schleifstein Kornarten: – Normalkorund Schleifscheiben werden für ungehärtete Stähle verwendet. Das Normalkorund oder Aluminiumoxid, ist ein universell einsetzbares Schleifkorn für Arbeiten an Stahlbauteilen. Korund Schleifscheiben bzw. Korund Schleifsteine sind der Einstieg für Schleifbock Schleifscheiben im Werkstattbereich.

  1. Diese Normalkorund Schleifsteine führen wir im Standardsortiment.
  2. Edelkorund Schleifscheiben werden für gehärtete Stähle und Werkzeugstähle eingesetzt.
  3. Lassisch kennt man diese Schleifbock Schleifsteine, als Edelkorund weiß Schleifscheiben, Edelkorund rosa Schleifscheiben oder als Edelkorund orange Schleifscheiben.

Wir führen Edelkorund Schleifsteine in orangener Ausführung als Lagervariante. Das Edelkorund Schleifkorn ist splittriger und somit besser nachschärfend als das Aluminiumoxid Schleifkorn. Mit dieser Schleifscheibe können HSS-Werkzeuge, HSSE-Werkzeuge bzw.

  1. HSCO-Werkzeuge nachgeschliffen werden.
  2. Diese Edelkorund Schleifsteine führen wir im Standardsortiment.
  3. Siliziumkarbid Schleifscheiben werden für Hartmetall Werkzeuge und Hartmetall Werkstücke verwendet.
  4. Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten sind beim Gusseisen oder der Aluminiumbearbeitung gegeben.
  5. Unsere Siliziumkarbid Schleifscheiben sind härter und der Kornausbruch ist besser als beim Normalkorund Schleifkorn, was sich positiv auf den Nachschärf-Effekt auswirkt.

Diese Siliziumkarbid Schleifsteine führen wir im Standardsortiment. Zirkonkorund Schleifscheiben werden für schnelles und aggressives Vorschleifen von Stahlwerkstücken eingesetzt. Die Zerspanungsleistung der Zirkon Schleifsteine ist massiv höher als bei einfachen Aluminiumoxid Schleifsteinen.

Eramik Schleifscheiben bzw. Keramik Schleifsteine, werden für schnellsten und aggressivsten Materialabtrag verwendet. Durch das scharfe und bestens nachschärfende keramische Schleifkorn, wird höchst ein möglicher Materialabtrag in kürzester Zeit erreicht. Das harte Keramik Schleifkorn schärft sehr gut nach und hält deutlich länger als konventionelles Schleifkorn.

CBN-Schleifscheiben und Diamant Schleifscheiben, werden für sehr harte und schwer zerspanbare Materialien wie Glas, Keramik oder Hartmetalle eingesetzt. Ebenso ist eine Bearbeitung von Kohlefaser Bauteilen oder Nichteisenmetallen wie Aluminium mit speziellen Bindungen durchführbar.

Welches Schleifmittel für Edelstahl?

Edelstahl schleifen Gerade dieses edle Material erfordert für eine Erzielung hochwertiger Oberflächen spezielle Schleif- und Arbeitstechniken. Zudem kommt es für ein optimales Schleifergebnis auf für den jeweiligen Anwendungszweck an. Dies auch deswegen, damit die Eigenschaften (wie z.B.

  • austenitische Edelstähle (Hauptlegierungsbestandteil: Chrom, Nickel, Molybdän, oftmals CrNi-Stähle genannt, mit Ni-Gehalten > 8%)
  • austenitisch-ferritische Edelstähle, auch Duplex genannt (Hauptlegierungs-bestandteil: Chrom, Nickel, Molybdän, mit einem Ni Gehalt < 8%)
  • martensitische Edelstähle (Hauptlegierungsbestandteil: Chrom, Kohlenstoff oder Nickel)
  • ferritische Edelstähle (Hauptlegierungsbestandteil: Chrom)

Am verbreitetsten für alle gebräuchlichen Anwendungen sind austenitische Edelstahlsorten. Nicht rostende korrosionsbeständige Stähle definieren sich über einen Mindestanteil von 10,5% Chrom Legierungsanteil. Je höher der Chromgehalt, desto besser der Korrosionsschutz.

  • Fassaden, Geländer, Edelstahlhandläufe, Blechbauelemente, Verkleidungen
  • Maschinen- und Automobilbauteile, wie z.B. Kurbelwellen, Werkzeuge, Formenbau
  • Kücheneinrichtungen und -geräte
  • medizinische Instrumente, Kunsthandwerk, Möbel und Lampen

Das Schleifen von Edelstahl dient:

  1. der Entfernung von unerwünschten Oberflächenschichten (z.B. Schweißraupen, Grate und Anlauffarben) und/oder,
  2. dem Erzielen funktionell und optisch hochwertiger, dekorativer Oberflächen,
  3. und nicht zuletzt erhöht Schleifen auch die Beständigkeit gegenüber Korrosion. Diese ist umso höher, je feiner der Oberflächenschliff ausfällt.

Die überwiegend angewandten Schleifmittel bei Edelstahl sind:

  • Faservlies (Körnung 120/ grobes Vlies bis 400/ sehr feines Vlies)
  • Fiberscheiben (mit niedriger Temperaturentwicklung besonders für schlecht wärmeleitende Edelstähle)
  • Fächerscheiben/ gefächerte Lamellenscheiben
  • Schleifbänder
  • Klettscheiben
  • Kompaktscheiben (z.B. Scotch-Brite) zur Bearbeitung von Kleinteilen
  • Kletthaftende Schleifscheiben sorgen für einen merklichen Arbeits-Zeitgewinn.
Korngrößen mögliche Schleifarbeiten
36 – 60 Entfernung von Schweißnähten (mit anschließender Nachbearbeitung)
80 – 120 Vorschleifen von kaltgewalztem nichtrostenden Stahl
120, 180/ 240 Feinschliff als Schlussbearbeitung oder zu deren Vorbereitung
320 oder 400 Feinschliff als Abschlussbehandlung

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  • Zur Vorbereitung von Schweißarbeiten etwa für das Entgraten, Abtragen, Anfasen, Kantenschleifen und die Dimensionierung. Hier bieten sich z.B.3M Cubitron™ II Schleifbänder, wie das Hochleistungsschleifband Typ 984F an, mit präzisionsgeformtem Keramikkorn und einer überaus robusten, steifen Gewebe-Unterlage ab Körnung 36+, das sich gut auf Bandschleifern, Pendelschleifmaschinen und in Roboteranwendungen einsetzen lässt. Das Band liefert ebenso sehr gute Ergebnisse beim Abtragsschliff von Edelstahl-Turbinenschaufeln.
  • z.B. mit einem Winkelschleifer oder Mini-Schleifer und Cubitron™ II Fiberscheibe 987C, Roloc™ 984F oder Scotch-Brite™ GB-DH Scheibe.
  • Schweißnähte reinigen gelingt etwa mit radialen Scotch-Brite™ Bristle Brush mit flexiblen, gebogenen Borsten. Mit den Scotch-Brite™ GB-DH und RC-UW Varianten lassen sich bei kleinen WIG Nähten sogar Abtrag und Finish auf der Fläche oder in der Kehle in einem Schritt vornehmen.
  • Wurzelschleifen, Ausfugen und Kehlnahtbearbeitung gelingt mit Cubitron™ II Cut & Grind Schruppscheibe.
  • Ausgleichen von Fehlstellen mittels einer Schliffbildanpassung und einer Einstellung der Rautiefe z.B. mit Scotch-Brite™ oder Trizact™ Produkten.
  • Entfernen von Anlauffarben und Metall-Reinigungsarbeiten mit Scotch-Brite™ Produkten wie z.B. Vliesscheiben, Bürsten, Schleifbändern sowie Druckluftmaschinen oder Winkelschleifer, Bristle Disc, Grobreinigungsscheibe.
  • Außen-/Rundschleifen von Rohren und Zylindern (z.B. mit Cubitron™ II Schleifband 399F oder Trizact™ Bändern).
  • ein erstmaliges Schliffbild einschleifen (bei unbehandeltem Stahl) z.B. mit Cubitron™ II Schleifbändern.
  • Erzeugen einer Passivschicht (Oxidationsschicht) bei Stählen, die nicht rosten.
  • Feinschleifen: Entfernen von Kratzern und Angleichen von Oberflächen (mit Scotch-Brite™ Klettscheiben, Bürsten und Schleifbändern).
  • Mattieren mittels Trizact™ Schleifbändern mit gleichmäßigem Kornaufbau in einer dreidimensionalen pyramidenartigen Struktur. Diese gewährleistet eine gleichmäßige Abnutzung des Schleifmittels. Die erreichte Oberflächengüte (d.h. Rautiefe) bleibt somit von Anfang an bis hin zur Abnutzung des Schleifkornes vollauf konstant. Mattieren funktioniert natürlich auch mit Scotch-Brite™.
  • Finish oder auch Verblenden, soll eine optische, haptische oder technisch geforderte Oberfläche erzeugen – Rautiefe oder definiertes Strichbild, etwa matt oder glänzend – gelingt mit Scotch-Brite™ Vliesmaterial, was die Geometrie des Werkstückes nicht verändert. Ein hochwertiges Oberflächenfinish erhält man mittels Geradeschleifer, Satiniermaschine und Lamellenschleifrädern sowie -bürsten.
  • unter anderem von bereits grob präparierten Schweißnähten gelingt mit speziell für das Polieren entwickelten Lamellenschleifbürsten. Wenn es um das Finishen von Rund-, Flach- oder Freiformwerkstücken geht, bietet sich etwa ein Trizact™ Band an.
  • Auch Edelstahl kann durchaus korrodieren. Dies ist besonders beim Schleifen zu berücksichtigen: So dürfen Edelstahloberflächen keinesfalls mit sprühenden, glühenden Schleiffunken in Kontakt kommen. Um die Entstehung von korrosionsfördernden Chromcarbiden zu vermeiden, sollen die Bearbeitungstemperaturen ebenfalls nicht zu hoch werden – entstehende Anlauffarben deuten dabei auf zu hohe Schleiftemperaturen hin.

    Eine Nachbearbeitung kann die Passivschicht jedoch neu auszubilden. Generell ist bei Edelstahl wichtig, dass alle Schleifwerkzeuge eisenfrei sind und noch nie für einen anderen Stahl verwendet wurden (Fremdrostgefahr). Jeder Kontakt mit anderen Stahlsorten (z.B. Drahtbürsten) ist hier abträglich. Außerdem muss der Arbeitsplatz überaus gründlich gereinigt werden.

    Nicht umsonst trennen gute Metallbaubetriebe die Edelstahlverarbeitung komplett von der normalen Stahlverarbeitung.

    • Eine grundsätzliche Regel beim Schleifen lautet: je feiner die Korngröße, desto glatter die Oberfläche. Aber auch die mögliche Bearbeitungsgeschwindigkeit hängt von der Korngröße des Schleifmittels ab. Bei im Laufe der Bearbeitungsschritte abnehmender Korngröße sollte auch die Geschwindigkeit abnehmen.
    • Der Fertigschliff erfolgt üblicherweise bei 180 bis 240 (und feiner). Dabei darf nicht mit zu hohem Anpressdruck gearbeitet werden, damit keine Anlauffarben oder grobe Schleifriefen hervorgerufen werden.
    • Im Zweifelsfall eher eine zu feine als eine zu grobe Korngröße wählen.
    • Die einzelnen Schleif-/Poliervorgänge sollten im Kreuzschliff bzw. Kreuzgang durchgeführt werden, d.h. möglichst rechtwinklig zum letzten Schleifgang. Vor allem für den letzten Arbeitsgang vorm Polieren ist der Kreuzgang bei der Entfernung der Schleifspuren wichtig. Lediglich zum Angleichen des Schliffbildes in derselben Schliffrichtung arbeiten wie im vorhergehenden Arbeitsdurchgang. Dabei in möglichst langen Zügen arbeiten.
    • Edelstahl möglichst überlappend Schleifen, d.h. mit zunehmend feinerer Körnung nicht alleine auf der aktuellen Bearbeitungsfläche arbeiten, sondern für ansatzlose Übergänge auch übergehend in die Randzonen des benachbarten Schliffbildes hinein.

    Profitipp: Ist eine scharfe, saubere Kante zum restlichen Schliffbild gewünscht, den Trennbereich vor dem Weiterschleifen mit Edelstahlband ö.ä. abkleben und so schützen.

    • Wichtig ist zudem auch der Arbeitswinkel zwischen Werkstück und Schleifscheibe. Für die meisten Schleiftechniken sollte dieser zwischen 10 und 15 Grad liegen.
    • Beim Schleifen eingetragene Wärme wird bei den verbreiteten austenitischen Edelstählen langsamer abgeleitet als bei den lediglich mit Chrom legierten ferritischen Sorten. Andruck und Drehzahl sollten hier geringer sein als bei ferritischen Sorten, um Verzug und Anlauffarben zu vermeiden. Die Arbeitsgeschwindigkeit lässt sich deshalb nur in begrenztem Maße durch stärkeren Andruck und höhere Drehzahl steigern.
    • Um zu verhindern, dass verbleibende gröbere Schleifpartikel den anschließenden Feinschliff beeinträchtigen, sollten Werkzeug und Werkstück beim Wechsel vom gröberen zum feinen Schliff stets ausgiebig gereinigt werden. Anfallenden Schleifstaub also kontinuierlich entfernen.
    • Möglichst nur so viel wie nötig und so viel wie möglich abschleifen. Dazu ein Schleifmittel wählen, das nur den unerwünschten Belag bzw. Schicht entfernt und dabei nicht die Geometrie des Werkstückes verändert.

    Profitipp: Vorgeschliffene, Rohre und Stäbe aus Edelstahl mit Plastik-Schutzfilm versehen um Nachbearbeitungen zu minimieren. Die Erzeugung eines matt glänzenden Erscheinungsbildes gelingt entweder im Mattglanz (Behandlung folgt auf den Schleifvorgang), wobei die präparierte Oberfläche mit feinen Scotch-Brite™ bürsten leicht aufgeraut wird.

    Winkelschleifer Universalgerät für Schleifarbeiten (für gröbere Reinigungs- und Entgratungsarbeiten, Feinschleifen dünner Schweißnähte oder Schweißpunkte, in Kombination mit Scotch-Brite Vliesscheiben zum Reduzieren von Rautiefen)
    Exzenterschleifer Strichbildes Feinschleifen, zum Aufbringen eines undefinierten
    Geradeschleifer zum Schleifen und Abtragen von Schweißnähten
    Bandschleifer (ggfs. mit Aufsatz) für Rohre und Rundprofile und Flächen
    Feilenbandmaschine zugängliche Bereiche mit Vlies- oder Schleifbändern für schwer
    Druckluftgeradeschleifer mit Lamellenschleifrädern, -bürsten und radialen Bristlebürsten für enge Arbeitsumgebungen bietet hier optimale Voraussetzungen.
    Poliermaschinen zur Hochleistungspolitur

    Die Staubentwicklung beim Schleifen grundsätzlich begrenzen. Metallstaub kann negative, gesundheitliche Auswirkungen haben. Deswegen stets die empfohlene Schutzausrüstung verwenden : Edelstahl schleifen

    Welches Schleifmittel für Metall?

    AUF EINEN BLICK Welche Schleifpapier-Körnung ist für Metall geeignet? Für das Schleifen von Metall ist Schleifpapier mit einer Metall-Körnung erforderlich, die mindestens bei Buchstabe P im Alphabet beginnt. Die Körnungsgrößen reichen von P24 bis P1500.

    Welcher Schleifstein für welches Material?

    Verschiedene Korngößen: –

    Extra grob : Schleifsteinen mit einer Körnung von bis zu 220 Körnern. Grob : Schleifsteine mit einer Korngröße von 220 bis 600. Medium : slijpstenen met een korrelgrootte van 600 tot en met 1000 grit. Fein : Schleifsteine mit einer Korngröße von 1000 bis 3000. Extra fein : Schleifsteine mit einer Korngröße von 3000 bis 5000. Ultrafein : Schleifsteine mit einer Korngröße von 5000 oder mehr.

    Nach dem Schleifen auf einem Schleifstein mit einer niedrigen Körnung nehme jedes Mal einen Schleifstein mit einer höheren Körnung. Versuche, die nächste Stufe so gut wie möglich zu erreichen. Also von grob bis medium und von medium bis fein. Die obige Gruppierung ist keine offizielle oder feste Bezeichnung.

    Was bedeutet das P auf dem Schleifpapier?

    Die unterschiedliche Körnung – Schleifpapiere gibt es mit unterschiedlichen Körnungen, sie sollten auf der Rückseite der Schleifpapiere mit einer Zahl gekennzeichnet sein. Je niedriger die Zahl, desto gröber das Korn, je höher die Zahl, umso feiner das Korn.

    Die Zahl der Körnung wird in der Maßeinheit Mesh angegeben, der Anzahl der Maschen eines Siebes pro Zoll (25,4 mm). Die Korngrößen liegen nach DIN 69176 zwischen 12 und 5000. Der Buchstabe P vor der Angabe zur Korngröße bedeutet, dass die Körnung den Qualitätsmerkmalen der DIN 69176 und den europäischen Standards entspricht.

    Grobes Schleifpapier mit einer Körnung zwischen 40 und 120 nutzt man für den ersten Anschliff einer Holzoberfläche und um einen großen Abtrag zu erzielen. Auch für die Entfernung von groben Unebenheiten und Kratzern wird ein Schleifpapier mit einer niedrigen Korngröße benutzt.

    • Eine mittlere Körnung von 150 bis 180 wird zur vollständigen Entfernung von Lackresten auf Holzuntergründen oder zum Anschleifen von Metallen empfohlen.
    • Vor dem Ölen oder Lackieren einer Holzoberfläche wird noch einmal mit einem feinen Schleifpapier mit einer Körnung von 220 bis 360 geschliffen.
    • Besonders wertvolle Lackoberflächen, wie z.B.

    Motorhauben, werden oft mit superfeinen Schleifpapieren mit einer Körnung bis zu 5000 geschliffen. Der Holzschliff wird eingeteilt in Vor- und Feinschliff. Man arbeitet von grob nach fein, d.h. man beginnt mit dem gröbsten Schleifpapier (80 bis 120), das für den Zweck geeignet ist und wird immer feiner (150 bis 180 oder höher).

    Die mittleren und feineren Schleifpapiere dienen dazu, die Schleifspuren, die man beim groben Abtragen ins Holz geschliffen hat, zu entfernen und die Oberfläche möglichst fein zu bearbeiten. Wie fein man die Oberfläche abschleift, bleibt einem selbst überlassen, es sollten jedoch nach dem Ölen oder Lackieren der Oberfläche keine Schleifspuren mehr zu sehen sein.

    Für das Wand- und Deckenschleifen arbeitet man mit Schleifpapieren mit Körnungen zwischen 80 und 240.

    Welches Schleifmittel für Holz?

    – Jedes Schleifpapier hat eine ganz bestimmte Körnung. Je größer diese hinten auf der Rückseite gedruckte Zahl ist, desto feiner ist das Schleifpapier. Wenn Sie Holz schleifen, sollten Sie Schleifpapier ab Körnung 80 wählen. Bei einer niedrigeren Zahl – beispielsweise Körnung 60 – würden Schleifspuren zurückbleiben.

    Für feine Oberflächen kann dafür aber auch Schleifpapier mit einer sehr feinen Körnung, also einer sehr hohen Zahl, verwendet werden. Von der Behandlung, der Feinheit und der Holzart hängt die Wahl der richtigen Körnung ab. Ab Körnung 80: Mit dieser groben Körnung können Sie massives Holz vorschleifen.

    Körnung 100 bis 150: Diese eignet sich für den Zwischenschliff, aber auch für gehobeltes Holz und Furniere. Ab Körnung 150 und feiner: Schleifpapier mit dieser feinen Körnung ist für den Feinschliff gedacht. Wer Holz richtig schleifen will, sollte neben der Körnung auch die Streuung beim Schleifpapier beachten.

    1. Es gibt Schleifpapier mit offener, halboffener und dichter Streuung.
    2. Bei der dichten Streuung sind die Schleifkörner fast ohne Zwischenräume auf dem Schleifpapier.
    3. Dieses ist für Hartholz gedacht.
    4. Bei einer halboffenen Streuung sind etwa 75 Prozent, und bei einer offenen Streuung etwa 60 Prozent des Schleifpapiers mit Schleifkorn versehen, der Rest sind Zwischenräume.

    Durch diese können bei Holz schleifen sowohl der dabei entstehende Staub als auch die Späne nach außen transportiert werden. Damit ist dieses Schleifpapier für Nadelholz gut geeignet. Dieses ist nicht nur weich, sondern auch reicher an Harz. Wird zum Holz schleifen von Nadelholz ein Schleifpapier mit halboffener oder offener Streuung verwendet, setzt es sich weniger schnell zu.

    Wie schleift man Stahl?

    Videotutorial: Metall schleifen und lackieren – Werkzeug & Technik erklärt Metall schleifen ist gar nicht so schwer. Wir zeigen es dir im Videotutorial. Du möchtest Metall schleifen und lackieren – und zum Beispiel einen Hocker in einer neuen Farbe gestalten? Wir zeigen dir in unserem Videotutorial die richtigen Werkzeuge und die richtige Reihenfolge für das Abschleifen von Metall. Beim Schleifen und Lackieren von Metall unterstützen dich diese Materialien und Werkzeuge. Wenn du Metall schleifen und neu lackieren möchtest – zum Beispiel die Beine eines Hockers –, helfen dir folgende Dinge: ein, um Sitzfläche und Beine bei Bedarf auseinander zu nehmen, ein Schleifgerät (z.B. Wenn du, wie in unserem Beispiel, die Metallbeine eines Hockers abschleifen willst, solltest du sie als erstes abschrauben. Damit du die Metallbeine gründlich und vor allem sauber bearbeiten kannst, schraubst du sie als allererstes mit einem Akku-Bohrschrauber ab. Jetzt ist das Metallschleifen an der Reihe. Mit einem Schleifpapier der Körnung 180 schleifst du das Metall nur leicht an. Bei einem Schleifpapier mit einer gröberen Körnung entstehen schnell Kerben. Schwieriger zugängliche Stellen wie Ecken oder Rundungen schleifst du am einfachsten mit einem Schleifschwamm. Nach dem Schleifen solltest du das Metall mit einem speziellen Reiniger säubern. Vor dem Lackieren solltest du das Metall von Schleifstaub befreien. Dafür besprühst du ein Tuch mit einem speziellen Metallreiniger und fährst gleichmäßig über das Metall. Danach gehst du noch einmal mit Wasser drüber und trocknest es gut ab. Nun kannst du das Metall lackieren – in der Farbe deiner Wahl. Jetzt kannst du das Metall lackieren. Dazu den Lack umrühren und in eine Lackwanne geben. Mit einer Farbrolle und einem Pinsel trägst du ihn am besten auf. Anstatt das Metall mit einer dicken Schicht zu lackieren, sind mehrere nacheinander aufgetragene Schichten besser, um die Farbe gleichmäßig zu verteilen. Sobald du die Hockerbeine wieder angeschraubt hast, erstrahlt das Sitzmöbel in neuem Glanz. Wenn der Lack getrocknet ist, kannst du Sitzfläche und Metallbeine wieder zusammenschrauben. Wenn du nun noch die Sitzfläche neu lackierst oder sogar polsterst, schaffst du dir eine komplett neue Sitzgelegenheit.

    Kann man mit Schleifpapier Metall Schleifen?

    3. Gründliches Abschleifen alter Farbreste, Lackierung und Rost – Bevor Sie Metall lackieren können, müssen Sie zunächst die alte Lackierung gründlich abschleifen, Auch dann, wenn die alte Lackierung oder Grundlackierung im hohen Maß abgefallen sein sollte, müssen Sie alles gründlich abschleifen und die gesamte Oberfläche aufrauen.

    Der neue Lack für Metall kann auf einer alten Lackierung oder Rost nur schlecht und in vielen Fällen sogar überhaupt nicht haften. Oberflächen aus Metall können mit einem Schleifpapier gut abgeschliffen werden. Das Schleifpapier sollte dabei eine Körnung zwischen 180 und 240 aufweisen. Ob Sie beim Schleifen eine Schleifmaschine einsetzen oder selbst die Hand anlegen, spielt keine wesentliche Rolle.

    Wichtig ist, dass Sie einen geeigneten Mundschutz tragen und die Staubpartikel und Schleifreste nicht einatmen. Darüber hinaus ist auch das Tragen von festen Arbeitshandschuhen sinnvoll und kann vor Verletzungen schützen. Nach dem Schleifen sollten Sie das Metall mit klarem Wasser abwaschen und trocknen lassen.

    Welche Körnung bei fächerscheiben?

    Aktueller Filter Fächerscheiben gibt es mit verschiedenen Körnungen und auch mit verschiedenen Korundarten. Fächerscheiben in Zirkonkorund sind Blau und somit für Edelstahl, INOX, VA sowie V2A geeignet. Die Körnungen sind hier Körnung: 40, 60, 80 und 120.

    Welche Schleifscheibe für Hartmetall Bohrer?

    Schleifstein Kornarten: – Normalkorund Schleifscheiben werden für ungehärtete Stähle verwendet. Das Normalkorund oder Aluminiumoxid, ist ein universell einsetzbares Schleifkorn für Arbeiten an Stahlbauteilen. Korund Schleifscheiben bzw. Korund Schleifsteine sind der Einstieg für Schleifbock Schleifscheiben im Werkstattbereich.

    Diese Normalkorund Schleifsteine führen wir im Standardsortiment. Edelkorund Schleifscheiben werden für gehärtete Stähle und Werkzeugstähle eingesetzt. Klassisch kennt man diese Schleifbock Schleifsteine, als Edelkorund weiß Schleifscheiben, Edelkorund rosa Schleifscheiben oder als Edelkorund orange Schleifscheiben.

    Wir führen Edelkorund Schleifsteine in orangener Ausführung als Lagervariante. Das Edelkorund Schleifkorn ist splittriger und somit besser nachschärfend als das Aluminiumoxid Schleifkorn. Mit dieser Schleifscheibe können HSS-Werkzeuge, HSSE-Werkzeuge bzw.

    • HSCO-Werkzeuge nachgeschliffen werden.
    • Diese Edelkorund Schleifsteine führen wir im Standardsortiment.
    • Siliziumkarbid Schleifscheiben werden für Hartmetall Werkzeuge und Hartmetall Werkstücke verwendet.
    • Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten sind beim Gusseisen oder der Aluminiumbearbeitung gegeben.
    • Unsere Siliziumkarbid Schleifscheiben sind härter und der Kornausbruch ist besser als beim Normalkorund Schleifkorn, was sich positiv auf den Nachschärf-Effekt auswirkt.

    Diese Siliziumkarbid Schleifsteine führen wir im Standardsortiment. Zirkonkorund Schleifscheiben werden für schnelles und aggressives Vorschleifen von Stahlwerkstücken eingesetzt. Die Zerspanungsleistung der Zirkon Schleifsteine ist massiv höher als bei einfachen Aluminiumoxid Schleifsteinen.

    Keramik Schleifscheiben bzw. Keramik Schleifsteine, werden für schnellsten und aggressivsten Materialabtrag verwendet. Durch das scharfe und bestens nachschärfende keramische Schleifkorn, wird höchst ein möglicher Materialabtrag in kürzester Zeit erreicht. Das harte Keramik Schleifkorn schärft sehr gut nach und hält deutlich länger als konventionelles Schleifkorn.

    CBN-Schleifscheiben und Diamant Schleifscheiben, werden für sehr harte und schwer zerspanbare Materialien wie Glas, Keramik oder Hartmetalle eingesetzt. Ebenso ist eine Bearbeitung von Kohlefaser Bauteilen oder Nichteisenmetallen wie Aluminium mit speziellen Bindungen durchführbar.

    Welche Regel gilt für die Auswahl von Schleifscheiben hinsichtlich ihrer Härte?

    Die Härte einer Schleifscheibe ist der Widerstand, den die Bindung der Scheibe beim Ausbrechen des Schleifkorns entgegensetzt. Die Bindungshärte einer Trenn- oder Schruppscheibe kann durch das verwendete Kunstharz selbst sowie durch die beigemischten Füllstoffe beeinflusst und eingestellt werden.

    • In Anlehnung an die DIN ISO 525 wird die Bindungshärte von Trenn- und Schruppscheiben durch Buchstaben des Alphabets als Zusatz in der Typenbezeichnung gekennzeichnet.
    • Der Kennzeichnungsbereich reicht von „A» (äußerst weich) bis „Z» (äußerst hart), d.h.
    • Je härter die Bindung, umso höher die Position des korrespondierenden Buchstabens im Alphabet.

    Generell gilt für die Auswahl der optimalen Trenn- bzw. Schruppscheibe für einen konkreten Anwendungsfall, dass die Bindung des verwendeten Schleifmittels umso weicher sein sollte, je härter der zu bearbeitende Werkstoff ist. Wählt der Anwender eine zu harte Bindung, so wird verbrauchtes, stumpfes Schleifkorn im Arbeitsprozess nicht aus dem Trägermaterial herausgerissen; in der Folge lässt die Aggressivität der Scheibe rapide nach.

    • Dies kann zum Überhitzen des Schneidrandes und damit zum „Verglasen» der Scheibe und zum vollständigen Verlust der Schnittigkeit führen.
    • Wählt der Anwender eine sehr weiche Bindung, profitiert er von einer hohen Aggressivität des Schleifwerkzeuges, da immer wieder frisches Korn zum Einsatz kommt, und dadurch von kürzeren Bearbeitungszeiten.

    Gleichzeitig führt eine sehr weiche Bindung aber auch zu einem erhöhten Verschleiß des Werkzeuges und damit zu einer geringen Standzeit, Zurück zu Schleifwissen

    Welches Schleifmittel für HSS?

    Contorion: digitaler Fachhändler für Handwerk und Industrie Das wichtigste Utensil zum Schleifen ist neben einem Schleifgerät die Schleifscheibe. Es handelt sich um einen symmetrischen Körper, der in die Schleifscheibe eingespannt und durch Strom zum Rotieren gebracht wird.

    Werden industriell hergestellt und bestehen immer aus Schleifkorn, Bindemittel und Poren, wobei das Schleifkorn je nach Machart variiert. Verbreitet sind Mineralien, Kristalle oder andere Feststoffe wie Korund, Siliziumcarbid, CBN oder Diamant. Trifft die rotierende Schleifscheibe auf einen anderen Gegenstand, trägt sie mithilfe der Reibungskraft Material ab – diese Tätigkeit bezeichnen wir als schleifen, trennen und schmirgeln.

    Mit einem Schleifgerät werden meistens Metall, Holz und Glas geschliffen. Andere Bezeichnungen für Schleifscheibe sind Trennscheibe, Schleifer oder Schleifmittel. Entscheidend dafür, dass das Schleifvorhaben gelingt, ist die Passung von Schleifmaschine, Schleifscheibe und das zu bearbeitende Material.

    Wer sich hier nicht auskennt und zur falschen Schleifscheibe greift, riskiert Schäden und ein schlechtes Schleifergebnis. Verschlissene Schleifscheiben oder kaputte Klettscheiben sind die Folgen. Mit den passenden Komponenten erzielen Handwerker beim Schleifen schneller bessere Ergebnisse. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über wichtige Fakten und Kriterien der Schleifscheiben-Auswahl für die Holz- und Metallbearbeitung.

    Ob in der Industrie oder im Handwerk: Das Bearbeiten von Holz- und Metalloberflächen mit einem Schleifgerät ist weit verbreitet. Schleifen ist in der Regel Bestandteil eines Fertigungsverfahren von Werkstücken und steht tendenziell am Ende eines Fertigungsprozesses.

    1. Ziel des Schleifens ist es, eine möglichst ebene, makellose Oberfläche herzustellen und sie so gegebenenfalls für eine spätere Versiegelung vorzubereiten.
    2. Für die meisten Metallarten kommen Schleifscheiben und -aufsätze mit Standardlegierung infrage.
    3. Zu den konventionellen Schleifwerkstoffen zählen Korund und Siliziumkarbid.

    Korund besteht in seiner Reinform aus Aluminium und Sauerstoff, Verunreinigungen durch andere Metalloxide sind jedoch ebenfalls häufig anzutreffen. Je nach Verunreinigung tritt Korund mit unterschiedlichster Färbung auf. Korund ist sehr hart und wird deshalb vielfältig in der Industrie verwendet, eben auch als Schleifmittel.

    1. Der weiße Edelkorund ist ideal zum Schleifen und Polieren von Glas oder Stahl geeignet.
    2. Der rosafarbene Korund erfüllt die Anforderungen zum Profil- und Formschleifen.
    3. Generell sind Korund-Schleifscheiben vielseitig einsetzbar, für hochharte Stoffe jedoch ungeeignet.
    4. Siliziumkarbid oder Karborund ist eine chemische Verbindung aus Silicium und Kohlenstoff.

    Das Siliziumkarbid (SiC) weist eine noch höhere Härte als Korund und einen sehr hohen Schmelzpunkt auf. Schleifscheiben aus SiC sind daher härter und spröder als Korundscheiben. Reines SiC ist farblos, in technischen Zusammenhängen ist es meist grün oder schwarz.

    Die schwarzen SiC-Schleifkörner sind für die Arbeit mit Nichteisenmetallen, rostfreien Stählen sowie für keramische und mineralische Werkstoffe geeignet. Mit dem hochwertigeren grünen SiC sind Handwerker für das Schleifen von Glas, Porzellan, Marmor, Edelstein, Kunststein gewappnet. Bei Hartmetallen unterscheiden Fachleute zwischen drei Gruppen: Wolframcarbid-Kobalt-Hartmetalle, Cermets sowie Hartmetallsorten für die Stahlbearbeitung.

    In der Industrie finden Hartmetalle als Schneidstoffe oder in Werkzeugen und Maschinen zur Steinbearbeitung Verwendung. Es gibt wiederum nicht viele Materialien, die zum Schleifen von Hartmetallen geeignet sind. Selbst harte Materialien wie SiC oder Korund schaffen es nicht, die Oberfläche von Hartmetallen zu bearbeiten, sondern erhitzen sich und werden in Mitleidenschaft gezogen.

    1. Zum Schleifen von Hartmetallen benötigen Handwerker demnach ebenfalls hochharte Schleifwerkstoffe.
    2. Hochharte Schleifwerkstoffe bestehen entweder aus kubischen Bornitrid oder synthetisch hergestelltem Diamant,
    3. Sie weisen wesentlich höhere Härtegrade auf als Korund und Siliziumkarbid und sind besonders beständig gegenüber Verschleiß.

    Durch niedrige Bearbeitungstemperaturen werden Schäden durch Hitze vermieden. Mit Bornitid-Schleifscheiben können zäh-harte Stähle wie zum Beispiel HSS-Stahl, Warm- und Kaltarbeitsstahl sowie bei sehr hohen Temperaturen auch Diamant geschliffen werden.

    Körnungen aus Diamant schleifen Hartmetall, Glas, Keramik, Porzellan, feuerfeste Steine, Germanium, Graphit, Schneidkeramik, Silizium, Gummi, Buntmetall, Eisenkarbidlegierungen, Nickel- und Chromlegierungen und Kugellagerstahl. In der folgenden Übersichtstabelle findest du die wichtigsten Merkmale und Anwendungsfälle verschiedener Scheibenvarianten.

    Wir haben das Wichtigste zu Schruppscheiben, Fächerschleifscheiben, Fieberschleifscheiben oder Diamantschleifscheiben bzw. Diamant-Trennscheiben, zusammengefasst. Anwendung

    • Abtragsschleifen
    • Entgraten von Kanten, Durchbrüchen und Konturen
    • Anfasen
    • Egalisieren von Schweißnähten
    • Entfernen von Anlauffarben
    • Ausarbeiten von Fehlstellen
    • Wurzelschleifen
    • Ausfugen
    • Kehlnähte entfernen

    Zu bearbeitende Werkstoffe:

    • Aluminium
    • Baustahl
    • Edelstahl
    • Kohlenstoffstahl
    • Messing
    • Metalle
    • Schmiedestahl
    • Titan
    • Werkzeugstahl

    Vorteile:

    • Sehr lange Standzeit
    • Hohe Abtragsleistung

    Nachteile:

    • Weniger gut im Finish
    • Schluckt wenig Vibration

    _

    Welche Körnung für Stahl?

    Feinschliff –

    Anschleifen von Lacken 400er Körnung
    Ausbessern von Lacken 240er Körnung
    Entfernen von Lacken 80er Körnung
    Hartholz 180er Körnung
    Weichholz 240er Körnung
    Furnier 320er Körnung
    Stahl 240er Körnung
    rostfreier Stahl 240er Körnung
    Entfernen von Rost auf Stahl 120er Körnung
    Aluminium 240er Körnung