Welcher Impfstoff FR 4. Impfung?

Welcher Impfstoff FR 4. Impfung
Auffrischimpfung gegen COVID-19 Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, für Auffrischimpfungen ab dem Alter von 5 Jahren bevorzugt die Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoffe einzusetzen. Dies gilt sowohl für die BA.1- als auch die BA.4-5-adaptierten Impfstoffe, da beide im Vergleich zu den bisherigen mRNA-Impfstoffen eine bessere Antikörperantwort gegenüber verschiedenen Omikron-Varianten auslösen und gegenüber dem ursprünglichen Coronavirus eine gleichbleibend gute Antikörperantwort weiterhin erzielen.

Die neuen Impfstoffvarianten enthalten sowohl die mRNA der Ursprungsvariante des Coronavirus als auch die mRNA der Omikron-Variante BA.1 (Comirnaty Original/Omicron BA.1® bzw. Spikevax bivalent Original/Omicron BA.1®) oder die Ursprungsvariante des Coronavirus plus mRNA der Omikron-Varianten BA.4-BA.5 (Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® bzw.

Spikevax bivalent Original/Omicron BA.4-5®). Aufgrund der zwei unterschiedlichen mRNAs, die in den Impfstoffen enthalten sind, werden sie als „bivalent» bezeichnet – im Gegensatz zu den bisherigen Impfstoffen, die eine Komponente enthielten und daher als „monovalent» bezeichnet werden.

Im Alter von 5 bis 11 Jahren empfiehlt die STIKO die Verwendung des Kinderimpfstoffs (geringere Dosierung) Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® (BioNTech). Ab dem Alter von 12 Jahren und bei Schwangeren ab der 13. Schwangerschaftswoche empfiehlt die STIKO die Verwendung von Comirnaty Original/Omicron BA.1® oder Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® Ab dem Alter von 30 Jahren kann nach Empfehlungen der STIKO alternativ auch mit Spikevax bivalent Original/Omicron BA.1® oder Spikevax bivalent Original/Omicron BA.4-5® geimpft werden.

Für die Auffrischimpfungen können auch weiterhin die bisherigen nicht angepassten mRNA-Impfstoffe Comirnaty® und Spikevax® eingesetzt werden, da sie weiterhin vor schweren COVID-19-Verläufen schützen. Bei Personen ab 18 Jahren, bei denen die beiden mRNA-Impfstoffe Comirnaty® (BioNTech/Pfizer) und Spikevax® (Moderna) nicht angewendet werden können (produktspezifische medizinische Kontraindikationen), empfiehlt die STIKO für Auffrischimpfungen den Impfstoff Nuvaxovid® (Novavax).

Wie heißt der ba4 ba5 Impfstoff von BioNTech?

Der neue Impfstoff namens \»Comirnaty Original/Omicron BA.4-5\» von BioNTech/Pfizer richtet sich gegen das Ursprungsvirus SARS-CoV-2 und die aktuell vorherrschenden Omikron-Sublinien BA.4 und BA.5. Praxen können den angepassten Impfstoff bereits bestellen.

Welcher Impfstoff BA 1 oder BA 4-5?

Warum keine Grundimmunisierung mit BA.1? – Vorläufige Daten deuten laut ETF zudem darauf hin, dass die Infektion mit Omikron BA.4-5 bei ungeimpften Proband:innen in Südafrika eine breitere Immunantwort hervorgerufen hat als eine Infektion mit BA.1. Entsprechend könnten Impfstoffe gegen BA.4-5 einen gewissen „Kreuzschutz» gegenüber derzeit zirkulierenden Varianten erzeugen.

Wie oft muss man sich gegen Lungenentzündung impfen lassen?

Wie oft soll gegen Pneumokokken geimpft werden? – Säuglinge sollen 3 Impfstoffdosen im Alter von 2, 4 und 11 Monaten erhalten. Frühgeborene (Geburt vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche) sollen hingegen 4 Impfstoffdosen im Alter von 2, 3, 4 und 11 Monaten erhalten.

Für gesunde Kinder wird eine Wiederholungsimpfung nach erfolgter Grundimmunisierung im Säuglingsalter nicht empfohlen, weil das Risiko für eine schwere Pneumokokkenerkrankung nach dem Alter von 2 Jahren sehr gering ist. Da die Schutzdauer der Pneumokokken-Impfung begrenzt ist, hält die STIKO Wiederholungsimpfungen im Abstand von mindestens 6 Jahren für Senioren und für Menschen, die entsprechende Grunderkrankungen haben (siehe FAQ „ Wer soll sich gegen Pneumokokken impfen lassen? «), grundsätzlich für sinnvoll.

Für Wiederholungsimpfungen wird ausschließlich PPSV23 verwendet. Vorübergehende Nebenwirkungen (Rötung, Schwellung und Schmerzen des Armes, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Fieber) sind nach Wiederholungsimpfungen häufiger als nach der 1. Impfung. Wird das Zeitintervall von 6 Jahren unterschritten, ist mit stärkeren Nebenwirkungen zu rechnen.

  • Für Personen mit chronischen Grundkrankheiten ist die wiederholte Impfung durch die Zulassung des PPSV23-Impfstoffs gedeckt.
  • Für Personen, bei denen das Alter ≥60 Jahre die einzige Indikation darstellt, ist aufgrund unklarer und in sich widersprüchlicher Formulierungen in der Fachinformation derzeit umstritten, ob die wiederholte Impfung zulassungskonform ist.

Die STIKO hat alle verfügbaren Studien zur Immunogenität und Verträglichkeit der Wiederholungsimpfung ausgewertet (1). Auf dieser Basis ist sie zu dem Schluss gekommen, dass die Vorteile der Wiederholungsimpfung (Aufrechterhaltung des Schutzes gegen lebensbedrohliche Erkrankungen) die Nachteile (verstärkte Nebenwirkungen) überwiegen.

  1. Der Hersteller des PPSV23 beabsichtigt, eine Änderung der Fachinformation zu beantragen, um die Zweifel an der Zulassungskonformität der Wiederholungsimpfung auszuräumen.
  2. Literatur: (1) Remschmidt C, Harder T, Wichmann O, Bogdan C, Falkenhorst G.
  3. Effectiveness, immunogenicity and safety of 23-valent pneumococcal polysaccharide vaccine revaccinations in the elderly: a systematic review.
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BMC Infect Dis.2016 Nov 25 ;16(1):711. Stand: 23.06.2020

Wie oft muss man sich gegen Gürtelrose impfen lassen?

Beträgt der Abstand zwischen der 1. und der 2. Impfung weniger als 2 Monate, konnte kein wirksamer Immunschutz aufgebaut werden. Es sollte eine erneute Impfung 2 bis 6 Monate nach der letzten Impfung erfolgen.

Wie lange hält die Impfung gegen Gürtelrose?

Wie lange der Impfschutz nach Impfung mit dem Totimpfstoff anhält, ist noch Gegenstand der Forschung. Bisherige Ergebnisse zeigen aber, dass der Impfschutz gegen Gürtelrose nach vier Jahren nur leicht abnimmt (von 98 auf 88 Prozent). Weitere Studien weisen darauf hin, dass der Schutz noch länger anhält.

Wie lange wirkt die Tetanus Impfung?

Ist es nicht ausreichend, nach einer Verletzung zu impfen? – Das Risiko nur zu impfen, wenn «ein Unfall» eingetreten ist, sollte nicht eingegangen werden. Gerade bei sogenannten Bagatelleverletzungen wird oft kein Arzt aufgesucht und damit auch aktuell nicht geimpft.

  • Im Falle einer Exposition kommt bei einem Ungeimpften die aktive Impfung bereits zu spät, weshalb im Verletzungsfalle bei Ungeimpften dann eine aktive und passive Impfung notwendig wird, deren Wirksamkeit jedoch stark vom Zeitabstand nach Exposition abhängt.
  • Die Impfung gegen Tetanus kann sehr effektiv als Kombinationsimpfung mit den anderen Impfungen erfolgen und muss nach einmal erfolgter Grundimmunisierung einmal im Vorschulalter und dann nur noch alle zehn Jahre aufgefrischt werden.

Stand: 16.08.2012

Was heisst der neuste BioNTech Impfstoff?

Drei Beobachtungsstudien haben untersucht, wie wirksam der Impfstoff Comirnaty (Biontech/Pfizer) Kinder vor einer Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus’ schützt. Die Ergebnisse beziehen sich auf Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren.

Wann BA 4 5 Impfstoff?

Corona-Pandemiemanagement: Alle neuen Variantenimpfstoffe ab kommender Woche in der Steiermark erhältlich Graz (22. September 2022).- Am 30. September wird mit dem an die Omikron-Variante BA.4/5 angepassten Impfstoff von BioNTech/Pfizer nun auch der dritte durch die Europäische Arzneimittel-Agentur zugelassene Variantenimpfstoff in der Steiermark starten.

Ab nächster Woche werden damit an allen Impfstraßen und in den Impfordinationen der Ärztinnen und Ärzte die neuesten Impfstoffe verfügbar sein. Gesundheitsexperten sehen in den jetzt verfügbaren Impfstoffen die beste Möglichkeit zur Eigenvorsorge gegen die durchaus auch mit schweren Krankheitsverläufen und Langzeitfolgen einhergehende Coronavirus-Erkrankung.

„Nachdem seit dem 20. September 2022 die angepassten bivalenten Impfstoffe (Wildtyp/BA.1) von Pfizer und Moderna in der Steiermark verimpft werden, ist ab Freitag dem 30. September 2022 der nunmehr,angepasst-angepasste‘ bivalente Impfstoff (Wildtyp/BA.4/5) von Pfizer an den steirischen Impfstellen verfügbar», fasst der Virologe Klaus Vander von der KAGes zusammen und betont: „Beide Impfungen schützen, unabhängig vom Typ des Impfstoffes, zwar nur im eingeschränkten Maß vor einer Infektion, aber sehr gut vor einem schweren Krankheitsverlauf.

Variantenimpfstoffe kommen als 3. Impfung (Abschluss der Grundimmunisierung) und als Auffrischungsimpfung (4. Impfung) zum Einsatz Start der Impfserie (Erstimpfung und nachfolgende Zweitimpfung) unter Verwendung der bereits bisher zugelassenen Standardimpfstoffe Grundimmunisierung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren (1. bis 3. Impfung) mit dem Kinderimpfstoff von BioNTech/Pfizer

Das Nationale Impfgremium hat bereits im August eine Empfehlung für die Auffrischungsimpfung für alle ab 12 Jahren ausgesprochen. „Der steirischen Bevölkerung stehen hierfür die neuesten Impfstoffe in ausreichender Menge weiter kostenfrei zur Verfügung», so Gerald Lichtenegger, Leiter des Corona-Pandemiemanagements des Landes., Graz, am 22. September 2022 : Corona-Pandemiemanagement: Alle neuen Variantenimpfstoffe ab kommender Woche in der Steiermark erhältlich

Wie heißt der angepasste Impfstoff von Moderna?

Die Ergebnisse auf einen Blick. Eine zweite Auffrischungsimpfung mit dem Omikron -angepasstem Moderna-Impfstoff führt zu einer ähnlich hohen Antikörperbildung gegen das ursprüngliche COVID-19-Virus wie der herkömmliche Moderna-Impfstoff.

Welche Booster Impfung gibt es?

Auffrischimpfung gegen COVID-19 Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, für Auffrischimpfungen ab dem Alter von 5 Jahren bevorzugt die Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoffe einzusetzen. Dies gilt sowohl für die BA.1- als auch die BA.4-5-adaptierten Impfstoffe, da beide im Vergleich zu den bisherigen mRNA-Impfstoffen eine bessere Antikörperantwort gegenüber verschiedenen Omikron-Varianten auslösen und gegenüber dem ursprünglichen Coronavirus eine gleichbleibend gute Antikörperantwort weiterhin erzielen.

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Die neuen Impfstoffvarianten enthalten sowohl die mRNA der Ursprungsvariante des Coronavirus als auch die mRNA der Omikron-Variante BA.1 (Comirnaty Original/Omicron BA.1® bzw. Spikevax bivalent Original/Omicron BA.1®) oder die Ursprungsvariante des Coronavirus plus mRNA der Omikron-Varianten BA.4-BA.5 (Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® bzw.

Spikevax bivalent Original/Omicron BA.4-5®). Aufgrund der zwei unterschiedlichen mRNAs, die in den Impfstoffen enthalten sind, werden sie als „bivalent» bezeichnet – im Gegensatz zu den bisherigen Impfstoffen, die eine Komponente enthielten und daher als „monovalent» bezeichnet werden.

Im Alter von 5 bis 11 Jahren empfiehlt die STIKO die Verwendung des Kinderimpfstoffs (geringere Dosierung) Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® (BioNTech). Ab dem Alter von 12 Jahren und bei Schwangeren ab der 13. Schwangerschaftswoche empfiehlt die STIKO die Verwendung von Comirnaty Original/Omicron BA.1® oder Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® Ab dem Alter von 30 Jahren kann nach Empfehlungen der STIKO alternativ auch mit Spikevax bivalent Original/Omicron BA.1® oder Spikevax bivalent Original/Omicron BA.4-5® geimpft werden.

Für die Auffrischimpfungen können auch weiterhin die bisherigen nicht angepassten mRNA-Impfstoffe Comirnaty® und Spikevax® eingesetzt werden, da sie weiterhin vor schweren COVID-19-Verläufen schützen. Bei Personen ab 18 Jahren, bei denen die beiden mRNA-Impfstoffe Comirnaty® (BioNTech/Pfizer) und Spikevax® (Moderna) nicht angewendet werden können (produktspezifische medizinische Kontraindikationen), empfiehlt die STIKO für Auffrischimpfungen den Impfstoff Nuvaxovid® (Novavax).

Wann BA 4 5 Impfstoff?

Corona-Pandemiemanagement: Alle neuen Variantenimpfstoffe ab kommender Woche in der Steiermark erhältlich Graz (22. September 2022).- Am 30. September wird mit dem an die Omikron-Variante BA.4/5 angepassten Impfstoff von BioNTech/Pfizer nun auch der dritte durch die Europäische Arzneimittel-Agentur zugelassene Variantenimpfstoff in der Steiermark starten.

Ab nächster Woche werden damit an allen Impfstraßen und in den Impfordinationen der Ärztinnen und Ärzte die neuesten Impfstoffe verfügbar sein. Gesundheitsexperten sehen in den jetzt verfügbaren Impfstoffen die beste Möglichkeit zur Eigenvorsorge gegen die durchaus auch mit schweren Krankheitsverläufen und Langzeitfolgen einhergehende Coronavirus-Erkrankung.

„Nachdem seit dem 20. September 2022 die angepassten bivalenten Impfstoffe (Wildtyp/BA.1) von Pfizer und Moderna in der Steiermark verimpft werden, ist ab Freitag dem 30. September 2022 der nunmehr,angepasst-angepasste‘ bivalente Impfstoff (Wildtyp/BA.4/5) von Pfizer an den steirischen Impfstellen verfügbar», fasst der Virologe Klaus Vander von der KAGes zusammen und betont: „Beide Impfungen schützen, unabhängig vom Typ des Impfstoffes, zwar nur im eingeschränkten Maß vor einer Infektion, aber sehr gut vor einem schweren Krankheitsverlauf.

Variantenimpfstoffe kommen als 3. Impfung (Abschluss der Grundimmunisierung) und als Auffrischungsimpfung (4. Impfung) zum Einsatz Start der Impfserie (Erstimpfung und nachfolgende Zweitimpfung) unter Verwendung der bereits bisher zugelassenen Standardimpfstoffe Grundimmunisierung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren (1. bis 3. Impfung) mit dem Kinderimpfstoff von BioNTech/Pfizer

Das Nationale Impfgremium hat bereits im August eine Empfehlung für die Auffrischungsimpfung für alle ab 12 Jahren ausgesprochen. „Der steirischen Bevölkerung stehen hierfür die neuesten Impfstoffe in ausreichender Menge weiter kostenfrei zur Verfügung», so Gerald Lichtenegger, Leiter des Corona-Pandemiemanagements des Landes., Graz, am 22. September 2022 : Corona-Pandemiemanagement: Alle neuen Variantenimpfstoffe ab kommender Woche in der Steiermark erhältlich

Wann könnte der angepasste COVID-19 BA 5 Impfstoff zugelassen werden?

STIKO-Empfehlung steht noch aus – Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat sich zu den an Omikron angepassten Impfstoffen noch nicht geäußert. Ihre Empfehlung von Mitte August bezieht sich nur auf die nicht angepassten Impfstoffe. Danach sollten sich Personen über 60 Jahre, Menschen mit einem geschwächten Immunsystem und Vorerkrankungen (ab 5 Jahren) sowie das Personal in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen frühestens sechs Monate nach der letzten Impfung beziehungsweise Corona-Infektion erneut impfen lassen.

  1. Bei Personen mit Immunschwäche soll der Abstand drei Monate betragen.
  2. Die STIKO hatte schon im August angekündigt, dass sie – sobald Varianten-adaptierte Impfstoffe verfügbar sind – die Evidenz hierzu aufarbeiten und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen werde.
  3. Der Einsatz der angepassten Impfstoffe ist aber bereits ab Verfügbarkeit entsprechend der Coronavirus-Impfverordnung des BMG möglich.

Informationen für Arztpraxen zu den an Omikron BA.4 und BA.5 angepassten bivalenten Impfstoff von BioNTech/Pfizer

Zulassung: Comirnaty Original/Omikron BA.4-5 ist seit 12. September 2022 in der Europäischen Union zugelassen. Bivalent: Der Impfstoff besteht aus dem S-Protein des Wildtypvirus und dem S-Protein der Omikron-Varianten BA.4 und BA.5. Er richtet sich somit gegen die aktuell vorherrschenden Virusvarianten. Booster : Der Impfstoff ist nur für Auffrischimpfungen zugelassen. Alter: Das Präparat kann laut Zulassung Personen ab 12 Jahren verabreicht werden. Haltbarkeit und Lagerung: Es gelten die gleichen Vorgaben wie für die nicht angepassten Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna. Inhalt der Durchstechflaschen: In einem Vial von BioNTech/Pfizer sind 6 Dosen enthalten. Fertiglösung: Der Impfstoff wird als Fertiglösungen geliefert. Somit ist keine Rekonstitution (Verdünnung mit NaCI) erforderlich.

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Hinweise zur Impfstoffbestellung für die Woche vom 26. September bis 2. Oktober Vertragsarztpraxen können einmal pro Woche – jeweils bis spätestens Dienstag, 12 Uhr – Impfstoff für die nächste Woche bestellen. Neu: Mit der nächsten Bestellung bis 20. September können Arztpraxen erstmals den an die aktuell vorherrschenden Virusvarianten BA.4 und BA.5 angepassten Impfstoff von BioNTech/Pfizer bestellen.

Er ist für Auffrischimpfungen für Personen ab 12 Jahren zugelassen. Impfstoffe und Bestellmenge Die Bereitstellung der Impfstoffe erfolgt ausschließlich durch den Bund. Dieser übernimmt auch die Verteilung der Impfstoffe, d.h. er legt fest, wie viele Dosen an die Arztpraxen, an die Impfzentren, an die Betriebsärzte, an die Apotheken und an andere Impfstellen gehen.

Die KBV und die KVen haben darauf leider keinen Einfluss.

COVID-19-Impfstoff Comirnaty Orig./BA.4-5: Höchstbestellmenge 240 Dosen je Arzt/Ärztin COVID-19-Impfstoff Comirnaty Orig./BA.1: Höchstbestellmenge 240 Dosen je Arzt/Ärztin COVID-19-Impfstoff Comirnaty: Höchstbestellmenge 240 Dosen je Arzt/Ärztin COVID-19-Impfstoff Comirnaty für 5- bis 11-Jährige: keine Höchstbestellmenge COVID-19-Impfstoff Spikevax Orig./BA.1: Höchstbestellmenge 240 Dosen je Arzt/Ärztin COVID-19-Impfstoff Spikevax: keine Höchstbestellmenge COVID-19-Impfstoff Nuvaxovid: keine Höchstbestellmenge COVID-19-Impfstoff Janssen: keine Höchstbestellmenge COVID-19-Impfstoff Valneva: keine Höchstbestellmenge

Angabe auf dem Rezept: Wenn Sie Impfstoff für Auffrischimpfungen bestellen, schreiben Sie auf das Rezept zum Beispiel: „60 Dosen Comirnaty Orig./BA.4-5 plus Impfzubehör». Die Ärzte sollten weiterhin nur die Menge an Impfstoff bestellen, die sie in der jeweils nächsten Woche auch verimpfen können.

Auslieferung des BA.4/BA.5-Impfstoffes Nach Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) soll die Auslieferung des an BA.4 und BA.5. angepassten Impfstoffes spätestens ab 26. September beginnen. Erste Teillieferungen könnten bereits früher, d.h. ab Ende der 38. Kalenderwoche (19. bis 25. September) erfolgen.

Mehr Informationen: Schreiben des Bundesgesundheitsministers zur Auslieferung der Impfstoffe

Welcher Impfstoff für die 5 Impfung?

Auffrischimpfung gegen COVID-19 Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, für Auffrischimpfungen ab dem Alter von 5 Jahren bevorzugt die Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoffe einzusetzen. Dies gilt sowohl für die BA.1- als auch die BA.4-5-adaptierten Impfstoffe, da beide im Vergleich zu den bisherigen mRNA-Impfstoffen eine bessere Antikörperantwort gegenüber verschiedenen Omikron-Varianten auslösen und gegenüber dem ursprünglichen Coronavirus eine gleichbleibend gute Antikörperantwort weiterhin erzielen.

  1. Die neuen Impfstoffvarianten enthalten sowohl die mRNA der Ursprungsvariante des Coronavirus als auch die mRNA der Omikron-Variante BA.1 (Comirnaty Original/Omicron BA.1® bzw.
  2. Spikevax bivalent Original/Omicron BA.1®) oder die Ursprungsvariante des Coronavirus plus mRNA der Omikron-Varianten BA.4-BA.5 (Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® bzw.

Spikevax bivalent Original/Omicron BA.4-5®). Aufgrund der zwei unterschiedlichen mRNAs, die in den Impfstoffen enthalten sind, werden sie als „bivalent» bezeichnet – im Gegensatz zu den bisherigen Impfstoffen, die eine Komponente enthielten und daher als „monovalent» bezeichnet werden.

Im Alter von 5 bis 11 Jahren empfiehlt die STIKO die Verwendung des Kinderimpfstoffs (geringere Dosierung) Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® (BioNTech). Ab dem Alter von 12 Jahren und bei Schwangeren ab der 13. Schwangerschaftswoche empfiehlt die STIKO die Verwendung von Comirnaty Original/Omicron BA.1® oder Comirnaty Original/Omicron BA.4-5® Ab dem Alter von 30 Jahren kann nach Empfehlungen der STIKO alternativ auch mit Spikevax bivalent Original/Omicron BA.1® oder Spikevax bivalent Original/Omicron BA.4-5® geimpft werden.

Für die Auffrischimpfungen können auch weiterhin die bisherigen nicht angepassten mRNA-Impfstoffe Comirnaty® und Spikevax® eingesetzt werden, da sie weiterhin vor schweren COVID-19-Verläufen schützen. Bei Personen ab 18 Jahren, bei denen die beiden mRNA-Impfstoffe Comirnaty® (BioNTech/Pfizer) und Spikevax® (Moderna) nicht angewendet werden können (produktspezifische medizinische Kontraindikationen), empfiehlt die STIKO für Auffrischimpfungen den Impfstoff Nuvaxovid® (Novavax).