Welcher Fisch Ist Am GesNdesten?

Welcher Fisch Ist Am GesNdesten
Welcher Fisch ist gesund? Trotz der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe von Fisch werden immer wieder Bedenken laut, ob Lachs, Thunfisch und Co. überhaupt noch gegessen werden sollten. Der Grund: Umweltschützerinnen und Umweltschützer sowie Medizinerinnen und Mediziner warnen vor Schadstoffen wie Dioxinen und Schwermetallen, die durch die Verschmutzung der Gewässer in Fischen angereichert sein sollen.

  • Während Blei und Cadmium nur im Spurenbereich vorliegen, wird bei Quecksilber oft eine höhere Belastung festgestellt.
  • Das ist jedoch von der Fischart abhängig: Bekannte Speisefische wie Kabeljau, Seehecht, Seelachs oder Hering nehmen eine niedrige Stellung in der Nahrungskette ein und sind schnellwüchsig.

Deswegen sind sie eher gering mit Quecksilber belastet. Auch Fische aus Aquakultur weisen in der Regel nur geringe Schwermetallwerte auf. Anders verhält es sich bei Raubfischen wie Hai, Heilbutt, Aal, Schwertfisch oder großen Thunfischen. Je älter, größer und fetter der Fisch, desto höher ist in der Regel die Schadstoffbelastung.

  • Für Thunfischkonserven werden meist kleine, junge Thunfische verwendet, die weniger stark belastet sind.
  • Dennoch können alle Fischsorten ohne Bedenken verzehrt werden.
  • Wer sich an die Empfehlung der DGE hält, also nur ein- bis zweimal in der Woche Fisch isst, muss sich keine Sorgen machen, dass er einen gesundheitlichen Schaden davonträgt.

Jeden Tag Fisch zu essen ist allerdings keine gute Idee. Bei Schwangeren ist etwas mehr Vorsicht geboten. Sie sollten Raubfische mit Quecksilberbelastung eher meiden, da das Quecksilber in den Fischen zum Teil als besonders toxisches Methylquecksilber vorkommt, das die Plazenta passieren und so das ungeborene Kind schädigen kann.

  1. Auch in der Stillzeit sollte auf Raubfische, aber keineswegs prinzipiell auf Fisch verzichtet werden.
  2. Aufgrund der gesunden Fettsäuren ist Fisch ein wertvolles und wichtiges,
  3. Empfohlen sind ein- bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche.
  4. Fischsorten wie Makrele, Hering, Lachs oder Sardellen sollten bei Schwangeren auf dem Speiseplan stehen.

Vorsicht: Diese müssen komplett durchgegart sein. Bei nicht ausreichend erhitztem Fisch können Listeriose- und Toxoplasmose-Erreger übertragen werden, die zu Fehlbildungen führen können. Vor allem Flussfische wie Lachs, Wels, Hecht, Flussbarsch oder Aal können außerdem mit Umweltgiften wie Dioxinen und polychloriertem Biphenylen (PCB) belastet sein.

  1. PCB sind giftige Chlorverbindungen, die sich im Organismus anreichern können.
  2. Langfristig können sie Störungen des Immunsystems und anderer Organfunktionen herrvorrufen.
  3. Der Aal sticht besonders negativ hervor, denn er weist höhere Gehalte an Dioxinen und PCB auf als andere Fischarten.
  4. Bei den anderen Flussfischen wird laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) der festgelegte Grenzwert für Dioxine und PBC nur in Einzelfällen überschritten.

Diese sind jedoch hoch angesetzt. Deswegen gilt auch hier: Je mehr Abwechslung Sie auf den Teller bringen, indem Sie neue Fischsorten ausprobieren und Fisch prinzipiell nicht häufiger als zweimal pro Woche essen, desto weniger laufen Sie Gefahr, sich übermäßig mit Schadstoffen zu belasten.

Welcher Fisch ist gesundheitlich unbedenklich?

Sockeye-Lachs und Bonito-Thunfisch «empfehlenswert» – Lachs aus Alaska zählt zu den Fischen, die guten Gewissens gegessen werden können. Die Liste «Guter Fisch» enthält nur Fisch, der als «empfehlenswert» oder «bedingt empfehlenswert» eingestuft wurde.

Welcher Fisch hat die wenigsten Schadstoffe?

Schwermetalle in Fischen und Fischereierzeugnissen | Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Bei Schwermetallen in Lebensmitteln spielen insbesondere die Elemente Quecksilber, Blei und Cadmium eine Rolle. Für diese Elemente sind Höchstwerte für die verschiedenen Lebensmittel in einer EU-Verordnung festgelegt, so auch für Fische, Garnelen (Krebstiere), Muscheln und Tintenfische (Weichtiere) sowie Erzeugnisse daraus. In den Jahren 2015 und 2016 wurden im Institut für Fische und Fischereierzeugnisse Cuxhaven 1.320 Untersuchungen auf Quecksilber, Blei und Cadmium durchgeführt. Bei zehn Untersuchungen lagen die Ergebnisse über den gesetzlichen Höchstwerten.

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  • Schwermetalle in der Umwelt Das Vorkommen von Schwermetallen wie Quecksilber, Blei oder Cadmium in den Gewässern und damit auch in den Fischen und anderen aquatischen Lebewesen hat verschiedene Ursachen:

    • geogener Eintrag: z.B. durch Auswaschung von Gesteinen, aus vulkanischen Quellen am Meeresboden
    • zivilisatorischer (anthropogener) Eintrag: z.B. infolge umweltbelastender Industrietätigkeit, Havarien

    Die Nordseeanliegerstaaten haben vereinbart, die Schwermetalleinträge über alle Eintragspfade bis zum Jahr 2020 um mindestens 70 % gegenüber dem Basisjahr 1986 zu senken. Die deutschen Einträge – hier am Beispiel der Weser – verringerten sich bis 2014 bei Cadmium um etwa 70 %, bei Quecksilber um ca.76 %, bei Blei um ca.46 % (, 2015).

    • Schwermetallbelastung von Fischen Während die Blei- und Cadmiumgehalte bei Fischen nur im unteren Spurenbereich liegen, ist das Element Quecksilber im Zusammenhang mit der Belastung von Seefischen das problematischste Schwermetall.
    • Der Grad der Quecksilberanreicherung von Fischen ist von ihrer Stellung in der Nahrungskette, in geringem Ausmaß auch vom Fanggebiet, insbesondere jedoch vom Lebensalter abhängig.

    Fische, die eine niedrigere Stellung in der Nahrungskette einnehmen und vergleichsweise schnellwüchsig sind, sind gering belastet. Hierzu zählen die bekannten Speisefische wie Kabeljau, Seelachs, Seehecht und Hering. Auch Fische aus Aquakulturen weisen gewöhnlich ausgesprochen niedrige Schwermetallgehalte auf.

    Insbesondere aber bei großen, alten Raubfischen, die als Endglieder der Nahrungskette eine hohe trophische Stellung einnehmen, kann es infolge einer jahrelangen Anreicherung (Altersakkumulation) zu erhöhten Gehalten von Quecksilber kommen. Hierzu zählen große Exemplare von Fischarten wie Schwertfische, Haifische, Marlin, Speerfische und große Thunfische.

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    Für die Herstellung der Thunfischdauerkonserven werden überwiegend kleine, geringer belastete Thunfische verwendet (siehe ). In Einzelfällen werden in Tintenfischerzeugnissen erhöhte Cadmiumgehalte ermittelt. Cadmium wird in Tintenfischen vornehmlich in Innereien angereichert.

    Ursache für das Auftreten erhöhter Cadmiumgehalte kann eine Kontamination der verzehrfähigen Teile mit Innereien und somit Ausdruck einer unsachgemäßen Behandlung der Rohware sein. Man sollte beim Kauf darauf achten, dass die Ware ausgenommen angeboten wird. Die beliebten Tintenfischringe sind jedoch nur sehr gering belastet.

    Untersuchungen im IFF Cuxhaven In den Jahren 2015 und 2016 waren von 1.320 Untersuchungen auf die gesetzlich reglementierten Elemente Quecksilber, Blei und Cadmium insgesamt 10 Ergebnisse über dem gesetzlichen Höchstwert (7x Quecksilber, 3x Cadmium).

    • Die im Vergleich zu früheren Jahren geringere Anzahl von Beanstandungen bzgl.
    • Quecksilber, ist darauf zurückzuführen, dass die in diesem Zusammenhang auffälligen großen Raubfischarten, wie Schwertfisch, Haifisch, Marlin, Speerfisch etc., aufgrund der häufigen Beanstandungen früherer Jahre heute im Handel schwerer verfügbar sind.

    Somit werden seitens der Lebensmittelüberwachungsbehörden auch weniger Proben zur Untersuchung eingeschickt. Blei spielt in Fischen und Fischereierzeugnissen üblicherweise keine Rolle, lediglich bei Muscheln und Muschelerzeugnissen werden in Einzelfällen höhere Gehalte gemessen, die geltenden Höchstwerte wurden jedoch in keinem Fall überschritten.

    1. Die Beanstandungen im Einzelnen:
    2. Quecksilber (Hg):
    3. 3 Proben Weißer Heilbutt: Hg 1,03-1,08 mg/kg (HW* 1,0 mg/kg) 2 Proben Haifisch: Hg 1,04; 1,06 mg/kg (HW* 1,0 mg/kg) 1 Probe Schwertfisch: Hg 1,55 mg/kg (HW* 1,0 mg/kg)
    4. 1 Probe Schwarzer Heilbutt : Hg 0,85 mg/kg (HW* 0,5 mg/kg)
    5. Cadmium (Cd):
    6. 2 Proben Sardinops: Cd 0,10; 0,15 mg/kg (HW* 0,05 mg/kg) 1 Probe Tintenfisch: Cd 1,40 mg/kg (HW* 1,0 mg/kg)
    See also:  Welcher Wirbel Welche Symptome?

    * HW = gesetzlicher Höchstwert lt. VO 1881/2006 i.d.g.F. Folgende Schwerpunktprogramme wurden 2015/2016 durchgeführt: Muschelerzeugnisse: 40 Proben Muscheln wurden als Rohware, Konserve oder in Salaten untersucht. Es wurden keine Höchstwertüberschreitungen festgestellt. Die Werte im Einzelnen: Quecksilber: < 0,01-0,056 mg/kg (gesetzl. Höchstwert 0,5 mg/kg) Cadmium: im Mittel 0,20 mg/kg, maximaler Wert 0,81 mg/kg (gesetzl. Höchstwert 1,0 mg/kg) Blei: im Mittel 0,29 mg/kg, maximaler Wert 0,42 mg/kg (gesetzl. Höchstwert 1,5 mg/kg) Karpfen: Bei 10 Proben Rohware wurden keine Höchstwertüberschreitungen festgestellt. Die Werte im Einzelnen: Quecksilber: im Mittel 0,023 mg/kg (gesetzl. Höchstwert 0,5 mg/kg) Cadmium: < 0,002 mg/kg (gesetzl. Höchstwert 0,05 mg/kg) Blei: < 0,02 mg/kg (gesetzl. Höchstwert 0,3 mg/kg) Garnelen, Kopffüßer, Sardinen: Diese Warengruppen sind insbesondere hinsichtlich ihres Cadmiumgehaltes interessant, wobei unter „Kopffüßern" Tintenfische, Sepia und Oktopus zusammengefasst sind. Es wurde eine Höchstwertüberschreitung bei Tintenfisch festgestellt. Die folgende Tabelle fasst alle Untersuchungen zusammen:

    Anzahl Mittelwert (mg/kg) Maximaler Wert mg/kg gesetzl. Höchstwert (mg/kg)
    Garnelen 38 0,072 0,66 1,0
    Kopffüßer 24 0,22 1,4 1,0
    Sardinen 27 0,032 0,15 0,25

    Untersuchungsergebnisse früherer Jahre zu Schwermetallen in Fischen und Fischereierzeugnissen finden Sie, Gesetzliche Höchstwerte Aufgrund der gesundheitsschädlichen Wirkung der Schwermetalle Quecksilber, Blei und Cadmium sind gesetzliche Höchstgehalte für diese Metalle in Lebensmitteln festgelegt.

    • Basierend auf der des Rates zur Festlegung von innergemeinschaftlichen Verfahren zur Kontrolle von Kontaminanten in Lebensmitteln (Kontaminanten-Verordnung) sind durch die i.d.g.F.
    • Vom 19.02.2016 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln Gehalte für Quecksilber, Blei und Cadmium limitiert.

    Tabelle: Höchstwerte für Quecksilber, Blei und Cadmium in Fischereierzeugnissen (VO 1881/2006 i.d.g.F. vom 19.02.2016) Angaben in mg/kg Feuchtgewicht

    Produkt Höchstgehalt
    Blei Muskelfleisch von Fischen 0,3
    Krebstiere 0,5
    Muscheln 1,5
    Tintenfische (ohne Eingeweide) 0,3

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    Produkt Höchstgehalt Cadmium Muskelfleisch von Fischen, allgemein 0,05 Muskelfleisch von Fischen (Ausnahmen)* 0,10 Unechter Bonito 0,15 Muskelfleisch von Schwertfisch, Sardelle, Sardine 0,25 Krebstiere 0,5 Muscheln 1,0 Tintenfische (ohne Eingeweide) 1,0

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    Produkt Höchstgehalt Quecksilber Fischereierzeugnisse **und Muskelfleisch von Fischen, allgemein 0,5 Muskelfleisch von Fischen (Ausnahmen)* 1,0

    : spezielle Regelungen siehe in der VO 1881/2006 und den aktuellen Änderungsverordnungen **:Definition «Fischereierzeugnisse» entsprechend Fischhygiene-Richtlinie der EU bzw. nationale Fischhygiene- Verordnung Die Festlegungen für die amtliche Probenahme und für der Anaylsebedingungen für die Untersuchung von Fischereierzeugnissen erfolgen gemäß der i.d.g.F. vom 15.04.2016. Bildrechte : © LAVES, U. Ballin Die analytische Bestimmung der Gehalte an Quecksilber, Blei und Cadmium: Vor der messtechnischen quantitativen Bestimmung muss die Probe aufgeschlossen werden, d.h. alle störenden organischen Bestandteile wie Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate werden durch Behandlung mit Säure unter erhöhtem Druck zerstört.

    • Die Bestimmung des Quecksilbers erfolgt i.d.R.
    • Durch Kaltdampf-AAS ( A tom a bsorptions s pektralphotometrie), die der Elemente Blei und Cadmium durch Graphitrohrofen-AAS mit Zeeman- Untergrundkompensation oder auch durch ICP-MS (induktiv gekoppeltes Plasma mit massenselektiver Detektion).
    • Schwermetalle in Fischen und Fischereierzeugnissen | Nds.

    Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

    Was ist der teuerste Fisch in Deutschland?

    4. Pfefferminz-Kaiserfisch – Ein sehr kleiner und sehr hübscher Fisch ist der Pfefferminz-Kaiserfisch. Kaiserfische sind sehr weit im Süß- und Salzwasser verbreitet, aber der Pfefferminz-Kaiserfisch kommt sehr selten im Riff vor. Seine rot-weiße Färbung macht ihn besonders und ist bis zu 30.000 Euro wert.

    Ist in Haferflocken Omega-3?

    4. Wertvolle Quelle an Nährstoffen (auch) für Vegetarier – Auch für Vegetarier ist es sehr empfehlenswert, Hafer regelmässig in die Ernährung zu integrieren. Neben den Spurenelemente Magnesium und Eisen sowie dem erwähnten Zink enthält er reichlich pflanzliches Eiweiss.

    1. Um dessen Aufnahme zu verbessern, sollte man es zusammen mit Vitamin C zu sich nehmen.
    2. Eine optimale Kombination sind unter diesem Gesichtspunkt zum Beispiel Haferflocken mit Obst.
    3. Weiterhin für Vegetarier relevant ist der recht hohe Gehalt an Omega-3-Fettsäuren im Hafer.
    4. Diese kommen ansonsten vor allem in tierischen Lebensmitteln wie z.B.

    fettem Fisch vor. Der Körper kann Omega-3-Fettsäuren nicht selbst bilden, benötigt sie jedoch für verschiedene, lebenswichtige Prozesse (z.B. die Fliesseigenschaften des Blutes und einen gesunden Blutdruck). Deshalb sollte man auf eine ausreichende Zufuhr über die Ernährung achten.

    Wie viel Omega-3 hat ein Ei?

    Wie gelangen die Omega-3-Fettsäuren ins Ei? – Die Zusammensetzung des Fettsäuremusters im Futter beim Huhn spielt eine grosse Rolle für die Zusammensetzung des Fettsäuremusters im Ei. Es ist gelungen spezielle pflanzliche Komponenten (Leinsamen) zu finden, die hohe Anteile an Omega-3-Fettsäuren enthalten.

      Welcher Fisch Ist Am GesNdesten Schweizer Omega 3 Freilandeier (53g+) Eier ab der Grösse 53 Gramm aus schweizerischer, bäuerlicher Freilandhaltung. Die Legehennen erhalten ein spezielles Futter mit sehr viel Leinsamen. Diese enthalten besonders viele der wertvollen Omega-3 Fettsäuren.

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      6 Stück 0.975 CHF pro Ei
      ab 12 Stück 0.925 CHF pro Ei
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      img class=’aligncenter wp-image-189362 size-full’ src=’https://www.apuntateuna.es/wp-content/uploads/2023/06/raenalizhowubazholae.png’ alt=’Welcher Fisch Ist Am GesNdesten’ /> Ei mit Bruder – Schweizer Omega 3 Freilandeier (53g+) Eier ab der Grösse 53 Gramm aus schweizerischer, bäuerlicher Freilandhaltung. Die Legehennen erhalten ein spezielles Futter mit sehr viel Leinsamen. Diese enthalten besonders viele der wertvollen Omega-3 Fettsäuren.

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      ab 30 Stück 0.90 CHF pro Ei

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      Wie viele Walnüsse am Tag für Omega-3?

      Wie viele Walnüsse am Tag für Omega 3? – Kapseln sind nicht schädlich, aber überflüssig – Omega-3-Fettsäuren stecken in vielen Lebensmitteln, etwa in Fisch oder Walnüssen – mit vier bis fünf Walnüssen sei der Tagesbedarf beispielsweise schon gedeckt, erklären die Tester.

      Immerhin: Abgesehen vom nicht ausreichend belegten Nutzen für Herz und Kreislauf gab es nach einer Untersuchung von 20 solcher Kapseln nichts auszusetzen. Sie enthielten die auf der Verpackung angegebenen Mengen an Fettsäuren. Schadstoffe fanden sich in keinem Produkt. Die Mittel seien auch nicht gesundheitsschädlich, betonen die Experten mit Blick auf die Studienlage.

      Aber als Schutz vor Herzinfarkt oder Schlaganfall zum Beispiel seien sie überflüssig. Die Kosten von täglich zwischen vier und 90 Cent für die geprüften Kapseln kann man sich aus Sicht der Tester sparen. Lesetipps

      Wie oft in der Woche darf man Fisch essen?

      Wie viel? Wöchentlich –

        Mindestens ein bis zwei Portionen Fisch in der Woche (1 Portion = 1 handtellergroßes, fingerdickes Stück). Ideal ist fetter Seefisch wie Makrele, Lachs, Thunfisch oder Hering, aber auch heimischer Kaltwasserfisch wie Saibling. Maximal drei Portionen fettarmes Fleisch (Portionsgröße wie bei Fisch) oder fettarme Wurstwaren (bis zu drei handtellergroße, dünne Scheiben) pro Woche z.B. mageres Hühnerfleisch und Schinken. Rotes Fleisch wie Rind, Schwein oder Lamm und Wurstwaren sollten eher selten gegessen werden. Bis zu drei Eier in der Woche. Beachten Sie dabei, dass Eier oft auch in verarbeiteter Form in verschiedenen Lebensmitteln enthalten sind ( z.B. in Nudeln, Gebäck, Mehlspeisen).

      Welcher Fisch ist am meisten belastet?

      Welche Fisch- oder Fleischprodukte, resp. Lebensmittel empfehlen Sie wegen Schwermetallgehalt (Blei, Cadmium, Quecksilber) weder Kindern noch Erwachsenen? Ich denke speziell an Thunfisch und Seefische aus der Dose und Aquakultur. Off Gesamt quecksilber wird zu etwa 55 % aus tierischen und zu 45 % aus pflanzlichen Lebensmitteln aufgenommen.

      Das besonders problematische Methylquecksilber (organisches Quecksilber) wird hauptsächlich aus Fischen und Meeresfrüchten aufgenommen. In allen anderen Lebensmitteln liegt Quecksilber überwiegend in anorganischer Form vor, was für die menschliche Gesundheit weniger gefährlich ist. Zu den potentiell stärker belasteten Fischen zählen Haifisch, Buttermakrele, Aal, Steinbeißer, Schwertfisch, Heilbutt, Hecht, Seeteufel, Thunfisch und auch Rotbarsche.

      Die Stärke der Quecksilber-Anreicherung von Fischen ist von ihrer Stellung in der Nahrungskette, in geringem Ausmaß vom Fanggebiet, insbesondere aber vom Lebensalter abhängig. Besonders bei großen, alten Raubfischen, die am Ende der Nahrungskette stehen, kann es aufgrund einer jahrelangen Anreicherung zu erhöhten Gehalten von Quecksilber kommen.

      Hierzu zählen große Exemplare von Schwertfischen, Haifischen, Marlin, Speerfischen und große Thunfische. Hingegen sind eher schnellwüchsige Fischarten, die weiter unten der Nahrungskette stehen, wie z.B. Scholle, Kabeljau, Hering und Seelachs oder Seehecht in der Regel gering belastet. Allerdings können diese Fische, durch ihren vergleichsweise häufigen Verzehr, trotzdem einen großen Beitrag zur Quecksilberaufnahme leisten, auch wenn sie gering belastet sind.

      In Deutschland angebotener Thunfisch in Konserven wird vorrangig aus eher jüngeren Fischen hergestellt. Untersuchungsergebnisse zeigen jedoch, dass trotzdem vereinzelte Proben Quecksilbergehalte aufweisen, die an die zulässigen Höchstgehalte heranreichen.

      Welche Fische haben kein Quecksilber?

      Ergebnisse aus Österreich und der EU zeigen, dass die Kontaminationen von Quecksilber in Lebensmitteln terrestrischen Ursprungs, das heißt in pflanzlichen Erzeugnissen und in tierischen Produkten von Landtieren, sehr gering sind. Im Großteil dieser Lebensmittel waren die Konzentrationen des Quecksilbers so niedrig, dass sie nicht gemessen werden konnten.

      • Anders ist die Situation hinsichtlich Quecksilber bei Fischen und Meeresfrüchten: Hier sind in den meisten Fällen messbare Konzentrationen vorhanden.
      • Im Fisch liegen 80 bis 100 Prozent vom gesamten Quecksilber als Methylquecksilber vor, in Meeresfrüchten (Garnelen, Muscheln, Tintenfische) 50 bis 80 Prozent.

      Das restliche Quecksilber ist anorganisches Quecksilber. Höchstgehalte für Quecksilber in Lebensmitteln Quecksilber ist als Gesamtquecksilber in der Kontaminantenverordnung (Verordnung (EG) Nr.1881/2006 i.d.g.F.) geregelt. Hinsichtlich Quecksilber sind somit bestimmte Fischarten, Meeresfrüchte und Nahrungsergänzungsmittel in Form von Höchstgehalten geregelt.

      • Für den Großteil der Fische beträgt der Höchstgehalt 500 µg/kg Frischgewicht.
      • Für bestimmte fettreiche Fische, vor allem Raubfische, die am Ende der Nahrungskette stehen und Schadstoffe vermehrt anreichern können, gilt der Höchstgehalt von 1.000 µg/kg Frischgewicht.
      • Lebensmittel dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn ihr Gehalt an Kontaminanten die angeführten Höchstgehalte nicht übersteigt.

      Weiters sind Rückstandshöchstgehalte für Quecksilber in anderen Lebensmitteln, gemäß Pestizidverordnung (EG) Nr.396/2005 geregelt. Am 18. Jänner 2018 wurden im Amtsblatt der Europäischen Union neue Rückstandshöchstgehalte in der Verordnung (EU) Nr.2018/73 veröffentlicht, die seit 7.

      1. Februar 2018 gültig sind.
      2. Untersuchungen von Quecksilber in Fisch Wir untersuchen Quecksilber sowohl in Fisch und Meeresfrüchten als auch in Lebensmitteln terrestrischen Ursprungs wie z.B.
      3. Getreide, Obst, Gemüse, Milchprodukte, Fleisch, Babynahrung, Sportnahrung und Nahrungsergänzungsmittel.
      4. In den Jahren 2007 bis 2015 wurden insgesamt 1.751 Proben an Fisch und Meeresfrüchten auf deren Quecksilber-Gehalte untersucht.

      Bei den Süßwasserfischen wurden vor allem Forelle, Karpfen, Saibling und Zander, sowohl aus heimischen Gewässern als auch importierte Produkte analysiert. Weiters wurden exotische Süßwasserfische wie Pangasius und Tilapia und beliebte Meeresfische wie Thunfisch, Dorsch (Kabeljau), Hering, Makrele, Sardine, Sardelle, Scholle, Goldbrasse (Dorade), Heilbutt, Alaska-Seelachs (Alaska-Pollack), Wolfsbarsch, Seelachs (Köhler), Sprotten, Schnapper und Butterfisch untersucht.

      Zusätzliche Schwerpunkte lagen auf Krebstieren (Garnelen), Wasserweichtieren (Tintenfische und Muscheln) und Fischprodukten (Fischstäbchen und Surimi). Darüber hinaus wurden Einzelproben von über 30 weiteren Fischarten getestet. Bei sieben Meeresfischen wurden die Grenzwerte überschritten. Die Höhe der Quecksilberbelastung ist stark von der Fischart abhängig: Besonders hohe Quecksilber-Konzentrationen enthalten Raubfische am Ende der Nahrungskette.

      Von den in Österreich beliebten Fischarten sind Forelle, Karpfen, Saibling, Sardine, Sprotte, Hering, Lachs sowie der „Alaska-Seelachs», der gerne zu Fischstäbchen verarbeitet wird, gering belastet. Auch Meeresfrüchte wie Garnelen, Tintenfisch und Muscheln sind laut den Daten wenig kontaminiert.

      Forelle, Saibling, Karpfen, Lachs, Alaska-Seelachs, Sprotten, Sardinen, Heringe, Pangasius und Tilapia sind mit durchschnittlich 10 – 40 µg/kg gering belastet. Die Belastung von Meeresfrüchten (Garnelen, Tintenfische und Muscheln) durch Quecksilber ist mit 18 – 24 µg/kg ebenfalls gering Bei Zander, Dorsch / Kabeljau, Makrelen, Sardellen, Schollen, Goldbrassen / Doraden, Heilbutt und Wolfsbarsch liegen die Mittelwerte im Bereich von 45 – 100 µg/kg Hohe Quecksilber-Mittelwerte treten bei Thunfisch (184 µg/kg) und Schnapper (256 µg/kg) sowie beim Butterfisch (677 µg/kg) auf Bei heimischen Fischen sind Forelle (20 µg/kg), Saibling (33 µg/kg) und Karpfen (26 µg/kg) gering belastet. Bei Zander liegen die Gehalte bei durchschnittlich 93 µg/kg

      Schwerpunktaktionen hinsichtlich Quecksilber in Fisch seit 2015 Im Zuge einer Schwerpunktaktion im Jahr 2017 wurden 60 Lebensmittelproben aus ganz Österreich hinsichtlich (Methyl-)Quecksilber in Lebensmitteln untersucht. Dabei lag der Gesamtquecksilbergehalt bei zwei Proben (ein Thunfisch, ein Schwertfisch) im Bereich des Höchstwertes von 1,0 mg/kg.

      Bei den untersuchten Meeresfischen (50 Prozent der Gesamtproben) lag Quecksilber fast ausschließlich in Form von Methylquecksilber vor. Alle vier untersuchten Thunfischproben waren belastet (0,339 mg/kg bis 0,800 mg/kg Fisch), zusätzlich eine Probe Schwertfisch (0,901 mg/kg), eine Buttermakrele (0,698 mg/kg) und weitere Raubfische (Seeteufel, Red Snapper, Barracuda, Schwarzer Heilbutt: 0,110 mg/kg bis 0,223 mg/kg).

      Der Gehalt an anorganischem Quecksilber war bei diesen Fischen bis auf eine Probe Marlin (0,543 mg/kg) vernachlässigbar. Süßwasserfische (wie Forelle, Zander, Pangasius) und Meeresfrüchte (Muscheln, Krebstiere, Tintenfische) wiesen keine nennenswerten Quecksilbermengen auf.

      1. In einer weiteren Schwerpunktaktion im Jahr 2018 wurden die Quecksilbergehalte in 102 Proben von Meeresfischen untersucht.
      2. Bei drei der Proben war der Höchstgehalt für Quecksilber überschritten, zwei Proben davon waren aufgrund der Expositionsabschätzung als „nicht sicher – für den menschlichen Verzehr ungeeignet» zu beurteilen.

      Bei zwei Proben befand sich der Quecksilbergehalt im Bereich des Höchstgehalts.

      Welche Fische haben viel Quecksilber?

      Sicherer Fischverzehr: Empfehlungen für Verbraucher:innen – In Deutschland existieren zum Schutz von Verbraucher:innen bereits seit Langem neben Höchstgehalten Verzehrsempfehlungen, die als Verbrauchertipps auf der Website des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) veröffentlicht sind.

      Diese können unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.bmuv.de/themen/gesundheit-chemikalien/gesundheit/lebensmittelsicherheit/verbrauchertipp, Unter den Verbrauchertipps findet sich auch eine Empfehlung zum Fischverzehr für schwangere und stillende Frauen. In der Verzehrsempfehlung sind in der Verzehrsempfehlung folgende Fischarten aufgeführt, deren Verzehr Schwangere und Stillende nach Möglichkeit meiden sollen, um ihre Kinder vor den negativen Effekten von Methylquecksilber zu schützen: Haifisch, Buttermakrele, Aal, Steinbeißer, Schwertfisch, Weißer Heilbutt, Hecht, Seeteufel und Thunfisch.

      Stand: Februar 2019

      Welcher Fisch ist nicht Quecksilber belastet?

      Ergebnisse aus Österreich und der EU zeigen, dass die Kontaminationen von Quecksilber in Lebensmitteln terrestrischen Ursprungs, das heißt in pflanzlichen Erzeugnissen und in tierischen Produkten von Landtieren, sehr gering sind. Im Großteil dieser Lebensmittel waren die Konzentrationen des Quecksilbers so niedrig, dass sie nicht gemessen werden konnten.

      1. Anders ist die Situation hinsichtlich Quecksilber bei Fischen und Meeresfrüchten: Hier sind in den meisten Fällen messbare Konzentrationen vorhanden.
      2. Im Fisch liegen 80 bis 100 Prozent vom gesamten Quecksilber als Methylquecksilber vor, in Meeresfrüchten (Garnelen, Muscheln, Tintenfische) 50 bis 80 Prozent.

      Das restliche Quecksilber ist anorganisches Quecksilber. Höchstgehalte für Quecksilber in Lebensmitteln Quecksilber ist als Gesamtquecksilber in der Kontaminantenverordnung (Verordnung (EG) Nr.1881/2006 i.d.g.F.) geregelt. Hinsichtlich Quecksilber sind somit bestimmte Fischarten, Meeresfrüchte und Nahrungsergänzungsmittel in Form von Höchstgehalten geregelt.

      1. Für den Großteil der Fische beträgt der Höchstgehalt 500 µg/kg Frischgewicht.
      2. Für bestimmte fettreiche Fische, vor allem Raubfische, die am Ende der Nahrungskette stehen und Schadstoffe vermehrt anreichern können, gilt der Höchstgehalt von 1.000 µg/kg Frischgewicht.
      3. Lebensmittel dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn ihr Gehalt an Kontaminanten die angeführten Höchstgehalte nicht übersteigt.

      Weiters sind Rückstandshöchstgehalte für Quecksilber in anderen Lebensmitteln, gemäß Pestizidverordnung (EG) Nr.396/2005 geregelt. Am 18. Jänner 2018 wurden im Amtsblatt der Europäischen Union neue Rückstandshöchstgehalte in der Verordnung (EU) Nr.2018/73 veröffentlicht, die seit 7.

      Februar 2018 gültig sind. Untersuchungen von Quecksilber in Fisch Wir untersuchen Quecksilber sowohl in Fisch und Meeresfrüchten als auch in Lebensmitteln terrestrischen Ursprungs wie z.B. Getreide, Obst, Gemüse, Milchprodukte, Fleisch, Babynahrung, Sportnahrung und Nahrungsergänzungsmittel. In den Jahren 2007 bis 2015 wurden insgesamt 1.751 Proben an Fisch und Meeresfrüchten auf deren Quecksilber-Gehalte untersucht.

      Bei den Süßwasserfischen wurden vor allem Forelle, Karpfen, Saibling und Zander, sowohl aus heimischen Gewässern als auch importierte Produkte analysiert. Weiters wurden exotische Süßwasserfische wie Pangasius und Tilapia und beliebte Meeresfische wie Thunfisch, Dorsch (Kabeljau), Hering, Makrele, Sardine, Sardelle, Scholle, Goldbrasse (Dorade), Heilbutt, Alaska-Seelachs (Alaska-Pollack), Wolfsbarsch, Seelachs (Köhler), Sprotten, Schnapper und Butterfisch untersucht.

      Zusätzliche Schwerpunkte lagen auf Krebstieren (Garnelen), Wasserweichtieren (Tintenfische und Muscheln) und Fischprodukten (Fischstäbchen und Surimi). Darüber hinaus wurden Einzelproben von über 30 weiteren Fischarten getestet. Bei sieben Meeresfischen wurden die Grenzwerte überschritten. Die Höhe der Quecksilberbelastung ist stark von der Fischart abhängig: Besonders hohe Quecksilber-Konzentrationen enthalten Raubfische am Ende der Nahrungskette.

      Von den in Österreich beliebten Fischarten sind Forelle, Karpfen, Saibling, Sardine, Sprotte, Hering, Lachs sowie der „Alaska-Seelachs», der gerne zu Fischstäbchen verarbeitet wird, gering belastet. Auch Meeresfrüchte wie Garnelen, Tintenfisch und Muscheln sind laut den Daten wenig kontaminiert.

      Forelle, Saibling, Karpfen, Lachs, Alaska-Seelachs, Sprotten, Sardinen, Heringe, Pangasius und Tilapia sind mit durchschnittlich 10 – 40 µg/kg gering belastet. Die Belastung von Meeresfrüchten (Garnelen, Tintenfische und Muscheln) durch Quecksilber ist mit 18 – 24 µg/kg ebenfalls gering Bei Zander, Dorsch / Kabeljau, Makrelen, Sardellen, Schollen, Goldbrassen / Doraden, Heilbutt und Wolfsbarsch liegen die Mittelwerte im Bereich von 45 – 100 µg/kg Hohe Quecksilber-Mittelwerte treten bei Thunfisch (184 µg/kg) und Schnapper (256 µg/kg) sowie beim Butterfisch (677 µg/kg) auf Bei heimischen Fischen sind Forelle (20 µg/kg), Saibling (33 µg/kg) und Karpfen (26 µg/kg) gering belastet. Bei Zander liegen die Gehalte bei durchschnittlich 93 µg/kg

      Schwerpunktaktionen hinsichtlich Quecksilber in Fisch seit 2015 Im Zuge einer Schwerpunktaktion im Jahr 2017 wurden 60 Lebensmittelproben aus ganz Österreich hinsichtlich (Methyl-)Quecksilber in Lebensmitteln untersucht. Dabei lag der Gesamtquecksilbergehalt bei zwei Proben (ein Thunfisch, ein Schwertfisch) im Bereich des Höchstwertes von 1,0 mg/kg.

      Bei den untersuchten Meeresfischen (50 Prozent der Gesamtproben) lag Quecksilber fast ausschließlich in Form von Methylquecksilber vor. Alle vier untersuchten Thunfischproben waren belastet (0,339 mg/kg bis 0,800 mg/kg Fisch), zusätzlich eine Probe Schwertfisch (0,901 mg/kg), eine Buttermakrele (0,698 mg/kg) und weitere Raubfische (Seeteufel, Red Snapper, Barracuda, Schwarzer Heilbutt: 0,110 mg/kg bis 0,223 mg/kg).

      Der Gehalt an anorganischem Quecksilber war bei diesen Fischen bis auf eine Probe Marlin (0,543 mg/kg) vernachlässigbar. Süßwasserfische (wie Forelle, Zander, Pangasius) und Meeresfrüchte (Muscheln, Krebstiere, Tintenfische) wiesen keine nennenswerten Quecksilbermengen auf.

      • In einer weiteren Schwerpunktaktion im Jahr 2018 wurden die Quecksilbergehalte in 102 Proben von Meeresfischen untersucht.
      • Bei drei der Proben war der Höchstgehalt für Quecksilber überschritten, zwei Proben davon waren aufgrund der Expositionsabschätzung als „nicht sicher – für den menschlichen Verzehr ungeeignet» zu beurteilen.

      Bei zwei Proben befand sich der Quecksilbergehalt im Bereich des Höchstgehalts.

      Welcher Fisch ist am meisten belastet?

      Welche Fisch- oder Fleischprodukte, resp. Lebensmittel empfehlen Sie wegen Schwermetallgehalt (Blei, Cadmium, Quecksilber) weder Kindern noch Erwachsenen? Ich denke speziell an Thunfisch und Seefische aus der Dose und Aquakultur. Off Gesamt quecksilber wird zu etwa 55 % aus tierischen und zu 45 % aus pflanzlichen Lebensmitteln aufgenommen.

      Das besonders problematische Methylquecksilber (organisches Quecksilber) wird hauptsächlich aus Fischen und Meeresfrüchten aufgenommen. In allen anderen Lebensmitteln liegt Quecksilber überwiegend in anorganischer Form vor, was für die menschliche Gesundheit weniger gefährlich ist. Zu den potentiell stärker belasteten Fischen zählen Haifisch, Buttermakrele, Aal, Steinbeißer, Schwertfisch, Heilbutt, Hecht, Seeteufel, Thunfisch und auch Rotbarsche.

      Die Stärke der Quecksilber-Anreicherung von Fischen ist von ihrer Stellung in der Nahrungskette, in geringem Ausmaß vom Fanggebiet, insbesondere aber vom Lebensalter abhängig. Besonders bei großen, alten Raubfischen, die am Ende der Nahrungskette stehen, kann es aufgrund einer jahrelangen Anreicherung zu erhöhten Gehalten von Quecksilber kommen.

      Hierzu zählen große Exemplare von Schwertfischen, Haifischen, Marlin, Speerfischen und große Thunfische. Hingegen sind eher schnellwüchsige Fischarten, die weiter unten der Nahrungskette stehen, wie z.B. Scholle, Kabeljau, Hering und Seelachs oder Seehecht in der Regel gering belastet. Allerdings können diese Fische, durch ihren vergleichsweise häufigen Verzehr, trotzdem einen großen Beitrag zur Quecksilberaufnahme leisten, auch wenn sie gering belastet sind.

      In Deutschland angebotener Thunfisch in Konserven wird vorrangig aus eher jüngeren Fischen hergestellt. Untersuchungsergebnisse zeigen jedoch, dass trotzdem vereinzelte Proben Quecksilbergehalte aufweisen, die an die zulässigen Höchstgehalte heranreichen.

      Welche Fische sind besonders belastet?

      Fische mit hohen Schwermetallbelastungen – Laut Verbraucherzentrale sind es vor allem ältere Raubfische (welche aus Nachhaltigkeitsgründen ohnehin nur selten auf dem Teller landen sollten), die es zu meiden gilt. Das wären: Buttermakrele, Aal, Steinbeißer, Schwertfisch, Heilbutt, Hecht, Seeteufel und Thunfisch,