Matratzen Welcher HRtegrad?

Matratzen Welcher HRtegrad
Welche Härtegrade gibt es? – Liste der Härtegrade im Überblick: – Meistens werden die Härtegrade in 5 verschiedene Stufen eingeteilt. H1 steht dabei für sehr weich und H5 für sehr hart. Zu den beliebtesten Härtegraden zählt eine mittelweiche (H3) bis weiche (H2) Matratze.

Matratzenhärtegrad Liegegefühl Körpergewicht
H1 sehr weich bis 60 kg
H2 weich bis mittel (hart) bis 80 kg
H3 mittelhart bis hart ab 80 kg
H4 hart ab 110 kg
H5 sehr hart ab 130 kg

Aufgepasst: Härtegrade sind nocht genormt, also können die Angaben je nach Hersteller etwas abweichen. Bei manchen sind 5 Härtegrade vertreten, bei anderen nur 3. In den meisten Fällen sind die Einstufungen zu den Härtegraden jedoch sehr ähnlich. Um ganz sicher zu gehen, welcher Härtegrad der richtige für Sie ist, können Sie aber auch eine Härtegradtabelle zu Rate ziehen.

Welche Matratze ist besser H2 oder H3?

Welcher Matratzen Härtegrad bei welchem Gewicht? – Bei einem Gewicht von bis zu 60kg eignet sich eine sehr weiche Matratze mit Härtegrad 1. Personen mit einem Gewicht bis zu 80kg sollten zu einer H2 Matratze greifen. Eine H3 Matratze ist für Menschen in Gewichtsklasse von 80 bis 110kg gedacht. Aufschluss bietet neben dem Gewicht auch die Größe.

Welcher Härtegrad bei Matratzen ist richtig?

Matratzen Härtegrade im Überblick

Härtegrad Körpergewicht
H2 Bis 80 kg
H3 80 – 100 kg
H4 100 – 150 kg

Welcher Härtegrad Matratze bei 60 kg?

Härtegrad 2: für ein mittleres Gewicht von 60 bis 80 Kilogramm – Verbraucher mit einem Körpergewicht zwischen 60 und 80 Kilogramm entscheiden sich häufig für Matratzen mit dem Härtegrad H2. Es handelt sich bei diesen Matratzen um mittelfeste Unterlagen, die einen hohen Liegekomfort zu bieten haben. Üblicherweise nennt man H2 Matratzen auch Medium Matratzen.

Welche Härte bei Rückenschmerzen?

Welcher Härtegrad der Matratze bei Rückenschmerzen? – Für den passenden Härtegrad Ihrer Matratze können Sie sich an den folgenden Angaben orientieren. Diese Angaben sind jedoch nur Richtwerte. Je nach Körperstatur kann auch ein anderer Härtegrad zum hier angegebenen Körpergewicht passend sein.

Härtegrad H1/soft = weich, für Menschen bis ca.60 kg Körpergewicht Härtegrad H2/medium = mittel, für Menschen bis ca.75-80 kg Körpergewicht Härtegrad H3/fest = hart für Menschen über 80 kg Körpergewicht

Auch wenn es sich anfangs angenehm anfühlt, achten Sie darauf, dass die Matratze nicht zu weich ist, Bei zu weichen Matratzen ist die Stützfunktion nach kurzer Nutzung bereits erschöpft und Rückenschmerzen können die Folge sein. Rückenexperten raten eher zu etwas härteren Matratzen,

Häufig sind Matratzen mit den Härtegraden 2 und 3 die richtige Wahl. Da die Härtegrade von Matratzen leider nicht genormt sind — das heißt, jeder Hersteller definiert «hart» anders, sollte man seine neue Matratze immer selbst ausprobieren. In unserem Fachgeschäft nahe Heilbronn bieten wir Ihnen in entspannter Atmosphäre die Möglichkeit dazu.

Tipp: Schläft man als Paar in einem Bett, sollte jeder seine eigene Matratze mit einem individuell passenden Härtegrad haben, Ist aufgrund der Gegebenheiten nur eine gemeinsame Matratze möglich, dann sollte es unbedingt eine punktelastische Matratze sein.

Für wen ist H3 geeignet?

Als Faustformel kann man folgende Härtegradeinteilung zugrunde legen: –

Härtegrad H1 = besonders weich bis ca.60 kg Körpergewicht Härtegrad H2 = weich für Menschen bis ca.60-80 kg Körpergewicht Härtegrad H3 = mittel für Menschen über ca.80-120 kg Körpergewicht Härtegrad H4 – H5 = hart bis sehr hart für Menschen über 120 kg Körpergewicht

Diese Faustformel dient lediglich als Empfehlung und man sollte den Liegekomfort, wie bereits oben erwähnt, seinem persönlichem Liegeempfinden anpassen. Der Härtegrad sollte immer auf die jeweilige Person abgestimmt werden, deshalb empfiehlt es sich, ab einer Liegebreite von 160 cm zwei Matratzen zu nutzen.

Ist Härtegrad 3 zu hart?

Gibt es eigentlich auch Matratzen, die für jeden Menschen den passenden Härtegrad haben? – Wer sich beim Matratzen Härtegrad auf keinen Fall festlegen will, für den gibt es trotzdem Lösungen. Benötigen Sie eine schnelle Entscheidungshilfe? Schauen Sie sich dann einmal die folgende Tabelle an.

Hier hat unser Experten-Team vier Matratzen für Sie vorausgewählt, die auf das Problem des geeigneten Härtegrades eingehen. Drei davon verfügen über zwei unterschiedlich harte Liegeseiten, Man muss die Matratze also einfach nur wenden und eine zweite Liegeseite, mit einem anderen Härtegrad, steht zur Verfügung.

Sie möchten vertiefte Informationen zum Härtegrad an sich? Dann laden wir Sie ein, einfach nach der Tabelle weiterzulesen.

Produkt OrthoMatra KSP-500 Bodyguard Antikartellmatratze Malie Duo Wendematratze Florence Premium
Preis ca.79 € ca.199 € ca.299 € ca.249 €
Platz 4. Platz (Preis-Tipp) 3. Platz 2. Platz 1. Platz (Testsieger)
Marke Betten-ABC Bodyguard Malie M.K.F.
Gewicht / Handhabung ca.7 kg (sehr einfache Handhabung) ca.13,5 kg (einfache Handhabung) ca.23 kg (etwas schwer) ca.25 kg (einfache Handhabung)
Liegehöhe ca.16 cm ca.18 cm ca.18 cm ca.18 cm
Material Kaltschaum PUR-Schaum Kaltschaum Tonnentaschen-Federkern
Aufbau / Qualität sehr einfacher Aufbau, ohne Konturschnitte 2 unterschiedlich feste Liegeseiten 2 unterschiedlich feste Liegeseiten Sieben ergonomische Zonen. Premium-Tonnentaschenfedern aus hochvergütetem Edelstahl. Langlebig
Unser Kommentar Sehr einfache Matratze. Sparsame Alternative z.B. für Studenten oder Gäste Testsieger Stiftung Warentest 2015 (getestet wurde Größe 90×200, H3). Gutes Preis-Leistungsverhältnis Gute, sehr ausgewogene Matratze mit hohem Liegekomfort. Lange Haltbarkeit Sehr gute Körperunterstützung. Von einem renommierten Hersteller, für Menschen mit hohem Komfortanspruch oder mit Rückenproblemen
Liegekomfort
Haltbarkeit / Langlebigkeit
Lieferzeit ca.3-5 Tage ca.3-5 Tage ca.1-2 Monate ca.4-5 Tage

Die verschiedenen Festigkeiten der Matratzen werden als so genannte Härtegrade bezeichnet. Härtegrad wird dabei in der Regel mit dem Buchstaben „H» abgekürzt. H1 steht z.B. für besonders weich, H2 für weich, H3 für mittel, H4 für fest, H5 für besonders fest. Eine klassische Härtegradempfehlung könnte etwa lauten:

  • Härtegrad H1 = weich für Menschen bis ca.60 kg Körpergewicht
  • Härtegrad H2 = mittel für Menschen bis ca.75-80 kg Körpergewicht
  • Härtegrad H3 = hart für Menschen über 80 kg Körpergewicht

Diese Angaben sind jedoch selbstverständlich nur als Orientierungshilfe gedacht. Eine 50 Kg leichte Frau, die gerne fest liegt, kann auch Matratzen Härtegrad 3 wählen. Ein 100 Kg schwerer Mann kann auch H2 wählen, wenn er lieber weich liegt. Zu beachten ist, dass in letzterem Fall natürlich mit einer geringeren Lebensdauer der Matratze zu rechnen ist,

Ist ein hartes Bett gut für den Rücken?

Gesundheitsmythos Rücken Matratze NEIN. Die optimale Matratze passt sich der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule an und ist weder zu hart noch zu weich. Manchmal steigt man nicht nur mit dem falschen Fuss, sondern mit einem verrenkten Rücken aus dem Bett.

Welche Härtegrad bei Seitenschläfer?

Welcher Matratzen Härtegrad für welches Gewicht? – Hersteller bieten oft Tabellen oder Empfehlungen, mit denen man die optimale Härte für sich abschätzen kann. Eine solche Empfehlung richtet sich meist nach Größe und Körpergewicht. Eine klassische Härtegrad-Empfehlung sieht wie folgt aus: Je schwerer du bist, desto härter darf deine Matratze sein.

  1. Aus der Tabelle lässt sich aber auch entnehmen, dass auch die Größe eine Rolle spielt.
  2. Das kommt daher, dass sich bei großen Menschen das Gewicht besser über die Länge verteilt.
  3. Eine Person, die 1,80 m groß ist und 100 kg wiegt, muss unter Umständen eine härtere Matratze wählen als eine Person, die 2m groß ist und 100 kg wiegt.

Achtung: Die Empfehlungs-Tabellen sind genauso wenig standardisiert wie die Härtegrad-Angaben. Es macht also immer Sinn, nur jene Tabelle des entsprechenden Herstellers zu verwenden. Übrigens gibt es auch Hersteller, die vollständig auf eine Ausweisung eines Härtegrads verzichten.

Die Angaben des Herstellers sind demnach immer nur eine Orientierungshilfe. Die optimale Härte hängt nämlich neben Gewicht und Größe auch von Faktoren wie der Schlafposition und persönlichen Vorlieben ab. Nachfolgend werden die wichtigsten Härtegrade noch einmal im Detail beleuchtet. H1 ist der weichste Härtegrad, der auch recht selten zu finden ist.

Diese Matratze ist primär für Seitenschläfer:innen mit geringerem Körpergewicht (unter 60kg) geeignet. Und wenn du eine weiche Schlafunterlage präferierst. Schwerere Personen sollten sich nicht auf eine Härtegrad 1 Matratze betten. Die Matratze mit dem Härtegrad 2 ist ebenfalls eine Matratze, die sich für leichte bis normal gewichtige Seitenschläfer:innen eignet.

  • Die Matratze H2 könnte zu dir passen, wenn du zwischen 60 und 80 kg wiegst und vorwiegend auf der Seite schläfst.
  • Zusammen mit dem Härtegrad H3 gehört die Matratze H2 zu den Verkaufsschlagern.
  • Die meisten Matratzen tragen den Härtegrad 3.
  • Es handelt sich um eine mittlere Standardhärte, die eine breite Verwendung in der Bevölkerung findet.

Die Matratze H3 bietet in der Regel mehr Unterstützung als eine H2 Matratze und ist demnach vor allem für Rücken- und Bauchschläfer:innen geeignet. Aber auch Seitenschläfer:innen mit einem Körpergewicht zwischen 80 und 110 kg können zur H3 Matratze greifen.

  1. In jedem Fall empfiehlt es sich, die Matratze H3 für eine gewisse Zeit Probe zu liegen.
  2. Modelle, die den Matratzen-Härtegrad 4 tragen, fühlen sich schon recht hart an.
  3. Über den Kauf einer H4 Matratze kannst du nachdenken, wenn du über 110 kg wiegst.
  4. Insbesondere für schwerere Menschen verhindert diese Härte ein Durchhängen.

Als Seitenschläfer:in ist diese Härte nicht ideal, weil es Schulter und Becken gegebenenfalls nicht ausreichend einsinken lässt. Die Matratze mit dem Härtegrad H5 bildet die Endstufe bei der Festigkeit und ist noch eine Steigerung zur H4 Matratze. Menschen mit starkem Übergewicht (über 150 kg) sollten eine H5 Matratze in Erwägung ziehen.

Was sind die besten Matratzen für den Rücken?

«Eine gute Matratze entlastet die Wirbelsäule während des Schlafs.» – Es gibt eine Reihe an Faktoren, die einen Einfluss auf die Ergonomie der Matratze haben. Gerade bei Rückenschmerzen und -problemen kommt es auf drei wesentliche Aspekte an. Unabhängig davon, ob die Rückenschmerzen bedingt durch Ihre Matratze oder chronischer Natur sind, kann nur die richtige Matratze verhindern, dass sich die Rückenschmerzen verschlimmern.

1. eine hohe Punktelastizität 2. den richtigen Härtegrad 3. integrierte Liegezonen

Punktelastizität bei Rückenschmerzen Die wichtigste Voraussetzung für die richtige Matratze bei Rückenschmerzen ist eine hohe Punktelastizität. Punktelastische Matratzen zeichnen sich durch ihre optimale Anpassung an die jeweiligen Körperpartien aus. Schwerere Körperpartien, also das Becken und die Schulter, sinken aufgrund des ausgeübten Drucks ein, der Nacken und auch der Rücken werden hingegen ausreichend gestützt.

  • Bei Matratzen mit einer hohen Punktelastizität wirkt sich der Druck, der auf einen Bereich der Matratze ausgewirkt wird, nicht auf die anliegenden Bereiche aus.
  • Nur so ist eine punktgenaue Anpassung möglich.
  • Der richtige Härtegrad bei Rückenschmerzen Der Härtegrad ist ein weiterer entscheidender Faktor für die Matratzenwahl, besonders wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden.

Ist der Härtegrad zu weich für Ihre körperlichen Bedürfnisse, sinkt Ihr Körper zu tief in die Matratze ein. Ihre Wirbelsäule wird in eine unnatürliche Haltung gedrückt und es bildet sich eine Kuhle. Ihre Lendenwirbel und Ihre Halswirbelsäule werden stark belastet.

  • Dieses Problem entsteht auch, wenn Ihre Matratze aufgrund des Alters durchgelegen ist.
  • Wir empfehlen daher, die Matratze etwa alle 8 Jahre auszutauschen, um Rückenbeschwerden vorzubeugen.
  • Ist Ihr Härtegrad hingegen zu hart ausgewählt, kann Ihr Körper nicht ausreichend einsinken.
  • Auch bei einer zu harten Matratze kann die Wirbelsäule nicht ihre natürliche Doppel-S-Form einnehmen.

Durch die überstreckte Wirbelsäule verspannen ihre Hals- und Nackenmuskeln. Auch die Lendenwirbelsäule wird belastet. Wer unter Rückenschmerzen leidet, sollte beim Kauf der Matratze also darauf achten, dass sie weder zu hart, noch zu weich ist. Eine ausreichend Stützkraft ist wichtig.

Härtegrad H2 Härtegrad H3 Härtegrad H4
Körpergewicht bis 80kg 80-100kg 100-150kg

Liegezonen bei Rückenschmerzen Bei Rückenschmerzen, die morgens auftreten, empfehlen wir Ihnen eine Matratze mit integrierten Liegezonen. Zonen ermöglichen eine perfekte Anpassung der Matratze an den Körper, sodass Ihre Wirbelsäule gerade liegt. Besonders beliebt ist die 7-Zonen-Technologie.

  • Sie ist für 90 Prozent aller Schlafenden gut geeignet, weshalb auch wir von Matratzen Concord überwiegend Matratzen mit sieben Zonen empfehlen und verkaufen.
  • Übrigens: Viscoschaummatratzen sind in der Regel nicht mit Zonen ausgestattet.
  • Der Viscoschaum sorgt bereits für eine punktgenaue Unterstützung Ihres Körpers, weshalb eine Zonierung nicht nötig ist.

Die beste Matratze bei Rückenschmerzen: Unsere Empfehlungen Besonders Viscoschaummatratzen versprechen einen gesunden Schlaf sowie schnelle Besserung bei Rückenschmerzen und -problemen, die durch den Schlaf verursacht werden. Matratzen aus Visoschaum sind sehr anpassungsfähig, weil der Schaumstoff auf Körperwärme reagiert und sich so sehr flexibel an die Körperform anpasst.

Das Material reagiert auf Druck, verteilt diesen optimal und passt sich so bestens dem Körper an. Auch bei chronischen Rückenschmerzen ist die Matratze aus Viscoschaum gut geeignet. Ebenfalls Kaltschaummatratzen punkten hinsichtlich ihrer Anpassungsfähigkeit. Insbesondere bei Kaltschaummatratzen sollten Sie beim Kauf auf eine hohe Qualität achten.

Die Federkernmatratze überzeugt vor allem durch ihren sehr hohen Schlafkomfort und ist daher auch schon lange der Klassiker unter den Matratzen. Wer unter Rückenschmerzen leidet und eine Federkernmatratze bevorzugt, dem empfehlen wir eine Taschenfederkernmatratze, Rückenschmerzen und Übergewicht Rückenschmerzen nach dem Schlaf können auch entstehen, wenn der Rücken nicht ausreichend gestützt wird. Insbesondere bei Personen mit einem höheren Körpergewicht hängt der Rücken manchmal aufgrund einer fehlenden Tragfähigkeit der Matratze durch.

  1. Daher ist es bei einem hohen Körpergewicht – unabhängig davon, ob Sie bereits Rückenprobleme haben – wichtig, dass die Matratze ausreichend tragfähig ist und eine gute Körperunterstützung bietet.
  2. Auch eine gute Punktelastizität spielt für Menschen mit Übergewicht und Rückenschmerzen eine wichtige Rolle.

Die Federkernmatratze vereint eine gute Tragfähigkeit mit einer guten Punktelastizität. Daher empfehlen wir übergewichtigen Personen mit Rückenschmerzen eine Federkernmatratze, die entsprechend punktelastisch ist. Schlafposition und Rückenschmerzen Besonders Seitenschläfer sind anfällig für Rückenschmerzen. Als Seitenschläfer sollten Sie deshalb besonders darauf achten, dass Ihr Schulter- und Beckenbereich in die Matratze einsinken kann, während Ihr Rücken von der Matratze getragen wird. Rückenschonendes Kissen und Lattenrost Eine passende Matratze bei Rückenschmerzen auszuwählen, ist der erste Schritt. Zur rückengerechten Matratze empfehlen wir Ihnen ebenfalls ein passendes Kissen sowie ein passendes Lattenrost auszuwählen. Nur so ist erholsamer, rückenschonender Schlaf möglich. : Welche Matratze ist die richtige bei Rückenschmerzen?

Wie oft sollte man die Matratze wechseln?

Experten-Empfehlung: Wie oft Matratze wechseln? – Der TÜV Rheinland rät, nach acht Jahren die Matratze zu wechseln. Bei preiswerten Matratzen empfiehlt sich ein Wechsel eher früher, nach fünf bis acht Jahren. Hochwertige Matratzen haben eine längere Lebensdauer und können bei guter Pflege bis zu vierzehn Jahre halten.

Wie hoch ist eine gute Matratze?

Allgemein sollte ein Erwachsener eine Matratze von mindestens 15 cm Höhe wählen. Wenn Sie mehr als 80 kg wiegen, sollten Sie sich für eine mindestens 18 cm dicke Matratze entscheiden. Qualitätsmatratzen sind in der Regel über 20 cm dick, eine Dicke, die optimale Unterstützung und Komfort bietet.

Wie erkenne ich ob meine Matratze zu hart ist?

Anzeichen für eine zu harte Matratze – Kennen Sie das? Sie stehen am Morgen auf und Schulter oder Beine schmerzen? Außerdem haben Sie das Gefühl, dass Sie sich nicht mehr richtig bewegen können? Sie fühlen sich in Ihrer Biegsamkeit gehemmt und sind darum bemüht, verschiedenen Bewegungen auszuweichen? Können Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, kann es durchaus sein, dass Ihre Matratze zu hart ist.

Rückenschmerzen Bewegungseinschränkungen Muskelverspannungen Kopfschmerzen

Haben Sie nach dem Aufstehen Rückenschmerzen, sollten Sie das in jedem Fall ernst nehmen. Werden Rückenschmerzen nicht beachtet, kann dadurch die Wirbelsäule langfristig Schaden nehmen. Bei einer zu harten Matratze liegt Ihr Rücken gerade auf. Die Belastung ist für die Wirbelsäule unnatürlich hoch, worauf sie mit Schmerzen reagiert.

Schlafen Sie regelmäßig auf einer zu harten Matratze, werden die Rückenschmerzen chronisch und zum dauerhaften Begleiter. Von Natur aus ist unsere Wirbelsäule leicht gekrümmt. Die unnatürlich gerade Haltung einer zu harten Matratze hinterlässt Bewegungseinschränkungen. Sie können sich nur noch mit Schmerzen nach vorn beugen.

Eine falsche Schlafhaltung führt zu Muskelverspannungen und diese wiederum zu Bewegungseinschränkungen. Dabei müssen sich die Verspannungen nicht nur im Rückenbereich zeigen, sondern sind oftmals auch an den Schultern sowie in den Armen und Beinen spürbar.

  1. Stehen Sie am Morgen auf und Kopfschmerzen suchen Sie heim, sollten Sie eine zu harte Matratze ins Auge fassen.
  2. Grund hierfür sind Verspannungen, die sich in Form von Kopfschmerzen zeigen können.
  3. Häufig treten Kopfschmerzen auch bedingt durch ein zu hohes oder zu hartes (Nacken-)Kissen auf.
  4. Die Halswirbelsäule muss in der Seitenlage geradewegs ind den Brustwirbelbereich übergehen.

In Rückenlage sollte der Kopf- zum Brustbereich im rechten Winkel stehen und nicht überstreckt nach hinten sein (zu tief gelagert) oder zu hohen Zug zum Brustbein aufweisen (zu hoch gelagert). Der Härtegrad einer Matratze hat Einfluss darauf, welchen Druck diese beim Schlafen auf den Körper ausübt.

Reagieren Sie empfindlich auf Berührungen und Druck, sollten Sie eine weichere Matratze wählen.Anzeichen für eine hohe Druckempfindlichkeit kann die schnelle Bildung blauer Flecke sein. Es gibt Menschen, die schon bei kleinstem Druck blaue Flecken oder Druckstellen ausbilden. Auch dann ist eine weichere Matratze besser.Die generelle Empfehlung eines korrekten Matratzenaufbaus: Die Matratze sollte unten im Kern die nötige Festigkeit aufweisen und nach oben hin immer weicher werden, sodass Ihr Körper druckfrei gelagert werden kann. Zu feste Topper beziehungseise zu feste Oberschichten der Matratzen führen schnell dazu, das Gefäße abgestremmt werden und die Blutzirkulation gehemmt wird. Dies führt über kurz oder lang zu einschlafenden Gliedmaßen, was ein Drehen nach sich zieht. Jedes drehen im Schlaf bedeutet ein kurzzeitiges aufwachen und führt somit zu einem «gestückelten» Schlaf (Schlaffragmentierung).

Was ist besser eine Kaltschaummatratze oder eine Federkernmatratze?

Taschenfederkern oder Kaltschaum – Was ist besser? Schlafe ich besser und gesünder auf Kaltschaum oder Taschenfederkern? Unsere Schlafberater nehmen die Taschenfederkern- und Kaltschaummatratze unter die Lupe. Im Vergleich erfahren Sie, welche Matratze zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt.

Matratzen aus Kaltschaum und Taschenfederkern unterscheiden sich besonders in zweierlei Hinsicht. Beim Kauf kommt es einerseits auf ihr persönliches Liegegefühl, andererseits auf ihr persönliches Wärmeempfinden an. Kaltschaummatratzen speichern Körperwärme und nehmen deshalb schnell warme Temperaturen an.

Sie eignen sich daher für Menschen, die nachts oft frieren. Taschenfederkernmatratzen brauchen hingegen länger, um warm zu werden. Ihr Schlafklima ist eher kühl und trocken. Im Gegensatz zur Kaltschaummatratze ist die Taschenfederkernmatratze vor allem für Schlafende geeignet, die nachts zum Schwitzen neigen.

  1. Eher ungeeignet sind sie also für Menschen, die nachts frieren.
  2. Wer trotz nächtlichem Frieren nicht auf den Schlafkomfort der Taschenfederkernmatratze verzichten möchte, der kann mit Daunendecken für ein warmes Schlafgefühl sorgen.
  3. Taschenfederkern- und Kaltschaummatratzen unterscheiden sich in ihrem Liegegefühl.

Während man bei der Taschenfederkernmatratze ein eher festes Liegegefühl spürt, ist die Kaltschaummatratze besonders für Menschen geeignet, die ein weiches Liegegefühl bevorzugen. Bei der Kaltschaummatratze haben Schlafende außerdem oft das Gefühl in die Matratze „einzusinken», wohingegen sie beim Taschenfederkern das Gefühl haben auf der Matratze „aufzuliegen».

Welches Liegegefühl das bessere ist, entscheidet ihre persönliche Vorliebe. Die Erfahrung zeigt, dass leichtere Menschen meist besser auf weichen Matratzen, Menschen mit einem hohen Körpergewicht besser auf festeren Matratzen schlafen. Gerade bei der Kaltschaummatratze ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Matratze hochwertig ist.

Hier gilt: Je mehr Zonen, desto besser, Nur so kann sich die Matratze an die Körperkontur anpassen und die Wirbelsäule kann ausreichend entlastet werden. Wir von Matratzen Concord bieten unseren Kunden in der Regel nur Kaltschaummatratzen mit einer 7-Zonen-Technologie an, um einen gesunden Schlafkomfort zu gewährleisten.

Taschenfederkern Kaltschaum
Aufbau Der Taschenfederkern besteht aus Stahlfedern, die in Stoffsäckchen eingenäht sind. Kaltschaummatratzen besehen aus aufgeschäumten Schaumstoff, der bei Zimmertemperaturen aushärtet und im Anschluss ausgewalzt wird.
Liegekomfort Punktgenaue Anpassungsfähigkeit, die von einer Kaltschaummatratze so nicht erreicht werden kann. Hoher Liegekomfort durch Zonierung: Die verschiedenen Körperregionen werden optimal durch unterschiedliche Härtegrade unterstützt.
Schlafklima Kühles Klima, besonders geeignet für Menschen, die nachts stark schwitzen. Außerdem punktet die Taschenfederkernmatratze durch ihre bessere Durchlüftung. Feuchtigkeit wird besser abtransportiert, weil in jeder einzelnen Feder Luft zirkulieren kann. Speichert Wärme, besonders geeignet für Menschen, die nachts frieren. Schlechtere Durchlüftung, auch bei hochpreisigen Modellen.
Lebensdauer Langlebiger als Kaltschaummatratzen. Allerdings sollten Sie Ihre Matratze, unabhängig vom Material, nach 8 Jahren austauschen. Ebenfalls langlebig, aber der Taschenfederkernmatratze etwas unterlegen hinsichtlich der Lebensdauer.
Preis Höherer Preis, allerdings ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Meist günstiger, dafür aber manchmal mit Einbußen in der Qualität. Wichtig ist eine Zonierung.
Nachteile

hohes Eigengewicht nicht geeignet für elektrisch verstellbare Lattenroste

weniger hochwertig als die Taschenfederkernmatratze ungeeignet für Menschen, die nachts schwitzen anfällig für Schweiß, Körpersalze oder andere Körperflüssigkeiten

Tonnentaschenfedernmatratzen gehören ebenfalls zur Gruppe der Taschenfederkernmatratze. Der einzige Unterschied ist die Bauart der Federn, wodurch die Tonnentaschenfederkernmatratze noch hochwertiger als die Taschenfederkernmatratze ist – allerdings auch hochpreisiger ist.

Sowohl für das Wärmeempfinden als auch das Liegegefühl gilt für die Tonnentaschenfederkernmatratze das Gleiche wie für die Taschenfederkernmatratze. In unserem Vergleich zeigen wir Ihnen detailliert die Vorteile des Tonnentaschenfederkerns im Vergleich zum einfachen Taschenfederkern auf. Klassischerweise wird für das Boxspringbett ein Taschenfederkern, oft auch eine Tonnentaschenfederkernmatratze, verwendet.

Durch die Konstruktion wird der Druck punktuell abgefedert, sodass sich die Matratze sehr gut als Boxspringmatratze eignet. Alternativ dazu, wird oft auch eine Kaltschaummatratze verwendet. Visco-, Latex-, Komfort- und Kaltschaum eignen sich außerdem für den Topper des Boxspringbettes, der Ihnen zusätzlichen Komfort verspricht. Letztlich kommt es bei der Frage „Kaltschaum oder Taschenfederkern?» darauf an, welches Liegegefühl Sie bevorzugen. Wer es gerne weich hat, greift zur Kaltschaummatratze. Wer lieber auf einer festeren Unterlage schläft, der sollte besser eine Matratze aus Taschenfederkern wählen.

Dabei sollten Sie auch Ihr Wärmeempfinden berücksichtigen. Bei starkem Nachtschweiß empfehlen wir Ihnen eine Taschenfederkernmatratze. Wenn Sie nachts frieren, ist die Kaltschaummatratze eine bessere Wahl. Tipp: Kaltschaummatratzen unterscheiden sich stark in ihrer Qualität. Bei minderwertigem Kaltschaum kann es durchaus sein, dass das Liegegefühl anfangs sehr gut ist, allerdings nach kurzer Zeit nachlässt.

Achten Sie deshalb auf jeden Fall drauf, dass die Kaltschaummatratze mit verschiedenen Liegezonen ausgestattet ist. : Taschenfederkern oder Kaltschaum – Was ist besser?

Was ist besser H3 oder H4?

Welcher Matratzen Härtegrad passt zu mir? – Viele Hersteller bieten vier bis fünf Härtegrade von sehr weich, weich, mittelhart, hart und sehr hart. Und welchen Härtegrad soll die Matratze für mein Gewicht haben? Harte XXL Matratzen sind tragfähiger und in der Regel besser für Menschen mit Übergewicht.

  • Matratzen in H4 eignen sich für Personen ab 100 Kg oder ab 115 Kilogramm Körpergewicht, aber auch für Schläfer die ein festes Liegegefühl bevorzugen.
  • Viele Matratzenexperten haben offt darauf hingewiesen, dass eine mittelfeste Matratze mit einer Härtegrad H2 oder H3 für Menschen mit Gelenkschmerzen vorteilhaft sein kann.

Eine weiche Matratze sollte ausreichend gepolstert sein, sonst hängt der Schlafende mit Schulter und Becken bis zum Lattenrost durch. Ein schwerer Mann oder eine leichte Frau, die Kinder oder ältere Menschen sind anatomisch verschieden gebaut mit unterschiedlichen Körpergewicht, und benötigen einen eine individuell ausgesuchte Matratze.

  1. Nun stellt sich beim Matratzenkauf die Frage, eignet sich besser eine harte oder eine weiche Matratze für mein Körpergewicht.
  2. Eine softige Matratze in Härtegrad 2 (H2) ist gut für Kinder und leichte Frauen von 45 Kg bis 65 Kg und bedeutet das die Matratze weich bis Mittelfest ist.
  3. Generell sind weiche Matratzen für die Menschen geeignet, die eher einen softigen Schlafkomfort bevorzugen.

Wer mehr als 75 kg auf der Waage bringt, sollte auf keinen Fall eine Matratze in Härtegrad 2 kaufen. Matratzen Härtegrad 3 sind für Personen ab 70 Kg, aber maximal bis ca.90 Kg gut. Viele Hersteller empfehlen übergewichtige Menschen ab 110 Kilogramm Körpergewicht, Matratzen mit Härtegrad H4 zu kaufen.

Eine Matratze H4 ist Mitelhart je nach Hersteller von 95 bis 160 Kg Gewicht ausgelegt. H4 Matratzen sind für Übergewichtige aber auch bestens für Personen geeignet, die gerne auf einer festen Matratze schlafen. Matratzen in Härtegrad 5 (H5) von 140, 150, 160 kg oder bis 180 Kg Körpergewicht konzipiert.

Meist eignen sich Matratzen in Härtegrad 5 für Schäfer ab 130 Körpergewicht, die Obergrenze liegt meistens bei 200 kg. Die beste Lösung für übergewichtige Menschen mit hohem Gewicht ab Body Mass Index 30 oder bei Adipositas, ist eine harte Matratze in Härtegrad 4 mit 7-Zonen Kern ab 100 Kg bis ca.160 Kg belastbar, den Vorzug zu geben.

Eine extra harte Matratze H5 ab ca.120 Kg bis 200 Kg Körpergewicht sollten die Schwergewichtige Schläfer wählen. Es ist schwer genug, die beste Matratze für ein Person zu finden aber welcher Härtegrad sollte eine Matratze haben für 2 Personen? Paare kaufen eine Partnermatratze mit 2 Kernen in einem durchgehenden Bezug,

Da jeder Partner ein anderes Gewicht, eine andere Schlafposition hat, und einen anderen Härtegrad benötigt. Zur Info: Der Matratzen Härtegrad z.B. H2 steht auf dem Etikett zur Kennzeichnung der Härte einer Matratze. Das Etikett kann entfernt werden vor der Reininigung des Matratzenbezuges.

Welcher Härtegrad bei Bandscheibenvorfall?

Hart oder weich – Wie muss eine Matratze sein? – Nach einem Bandscheibenvorfall sollte die Wirbelsäule vor allem gestützt werden. Eine Matratze sollte daher nicht zu weich sein, da der Rücken sonst zu tief einsinkt und die Wirbelsäule abknickt. Sie sollte aber auch nicht zu hart sein, da sonst die Bandscheiben nicht entlastet werden und die Beschwerden zunehmen.

  1. Damit die Wirbelsäule druckfrei gelagert werden und sich in der Nacht erholen kann, sollten Becken und Schulter ausreichend Platz zum Einsinken bekommen.
  2. Eine gute Matratze muss aus festen und weichen Zonen bestehen, um den Körper in der Mitte zu stützen, aber auch um andere Bereiche zu entlasten.
  3. Eine mittelfeste Matratze mit einem variabel einstellbaren Härtegrad eignet sich am besten nach einem Bandscheibenvorfall.

Sie trägt dazu bei, dass der Körper optimal gestützt und somit entlastet wird.

  • Der Härtegrad 1 ist sehr weich und eignet sich für Personen mit geringem Körpergewicht.
  • Der Härtegrad 2 empfiehlt sich bei einem Bandscheibenvorfall.
  • Der Härtegrad 3 steht für eine harte Matratze, die für Menschen mit höherem Körpergewicht geeignet ist.

Ist eine H3 Matratze gut?

Matratzen Härtegrad H3 – Für Personen, die schwerer sind als 80 kg (bis 100 kg) ist der Härtegrad 3 (H3) der richtige. Matratzen mit diesem Härtegrad sind eher hart und für diese Gewichtsspanne bestens geeignet. Eine H3 Matratze ist besten für Personen geeignet, die gerne auf einer etwas festeren Unterlage schlafen.

Welcher Härtegrad bei 70 kg?

H2 oder H3: Verwirrende Angaben zum Härtegrad – Noch deutlicher machen es die Härtegrad-Tabellen einiger zufällig ausgewählter Händler. Während manche einfach nur Zahlen für die Festigkeiten verwenden, arbeiten andere mit Bezeichnungen wie H2 oder H3 zur Festigkeit. Doch die Angaben zum Körpergewicht (kg) variieren bei den Shops erheblich:

Otto Meine Matratze Malie
1= 0-65 kg H1= bis 60 kg H1= bis 70 kg
2= 0-80 kg H2= bis 80 kg H2= bis 80 kg
3= 81-100 kg H3= bis 100 kg H3= bis 90 kg
4= 101-120 kg H4= ab 100 kg H4= bis 130 kg
5= 121-160 kg H5= ab 130 kg

Wie soll nun eine Person von beispielsweise 68 kg wissen, welchen Härtegrad sie benötigt? H1 oder H2? Oder eine Person von 125 kg: 5 oder H4? Man sieht schon, dass solch ein Matratzenkauf eher einem Stochern im Nebel gleicht. Wirklich hilfreich sind solche (scheinbar willkürlichen) Angaben nicht gerade.

  1. Doch noch immer orientieren sich sehr viele Menschen am Härtegrad einer Matratze, wenn sie sich für eine neue Schlafunterlage interessieren.
  2. Warum ist das so? Früher galten harten Matratzen als besonders sinnvoll für guten, erholsamen Schlaf.
  3. Davon ist man inzwischen in der Schlafforschung allerdings abgerückt,

Denn jeder Mensch hat eine andere Körperform und andere Ansprüche an die Schlafqualität. Der eine kommt mit einer weichen Matratze bestens aus, der andere liegt am ergonomischsten auf einem «Brett». Oder man sucht vielleicht eine Matratze nach einem Bandscheibenvorfall.

Wie gut ist eine Kaltschaummatratze?

Mögliche Nachteile von Federkernmatratzen – Die Federkernmatratze punktet in vielerlei Hinsicht. Über folgende, mögliche Nachteile der Federkernmatratze sollten Sie sich beim Kauf Ihrer neuen Matratze jedoch bewusst sein:

  • Die Federkernmatratze weist ein hohes Eigengewicht auf, das den Transport erschweren kann.
  • Matratzen mit einem Federkern sind nicht einem elektrisch verstellbaren Lattenrost kombinierbar. Durch das Verstellen könnten die Feder beschädigt werden.
  • Die Federkernmatratze ist weniger gut für Allergiker geeignet, als die Kaltschaummatratze. Bei extremen nächtlichen Beschwerden ist die Kaltschaummatratze also die bessere Wahl.

Die Kaltschaum-Matratze Kaltschaummatratzen bestehen aus einem Schaum, der bei Temperaturen unter 100°C aushärtet, Anders als bei anderen Schaummatratzen (zum Beispiel Komfortschaum) wird der Schaum der Komfortschaummatratze nicht im Nachgang durch hohe Temperaturen behandelt.

  • Nachdem die Matratze ausgehärtet ist, sind die Poren zunächst geschlossen.
  • Damit die Poren sich öffnen, wird die ausgehärtete Kaltschaummatratze während des Herstellungsprozess gewalzt („gecrusht»).
  • Altschaummatratzen arbeiten meist mit verschiedenen Liegezonen, die die unterschiedlichen Körperregionen ausreichend stützen.

Dadurch weisen Kaltschaummatratzen eine sehr gute Punktelastizität auf. Die optimale Anpassung an den Körper ist vor allem für Menschen mit Rückenproblemen wichtig. Nur so wird die Wirbelsäule ausreichend entlastet und Verspannungen sowie Druckstellen wird vorgebeugt.

Das Liegegefühl bei der Matratze aus Kaltschaum ist eher weich. Der Kaltschaum speichert Wärme, weshalb sich Kaltschaummatratzen sehr gut für Menschen eignen, die nachts zum Frieren neigen. Mit Kaltschaummatratzen kann außerdem ein Schlafklima geschaffen werden, das der Besiedlung von Milben entgegenwirkt.

Daher ist insbesondere die Kaltschaummatratze für Allergiker geeignet. Kaltschaummatratzen sind zudem absolut geräuschlos, Die hohe Federungs- und Rückstellkraft sorgt dafür, dass die Matratze schnell zurück in Ihre Ausgangsformt kehrt. Aus diesem Grund sind Kaltschaummatratzen auch für Menschen geeignet, die extrem unruhig schlafen.

Ist eine H3 Matratze gut?

Matratzen Härtegrad H3 – Für Personen, die schwerer sind als 80 kg (bis 100 kg) ist der Härtegrad 3 (H3) der richtige. Matratzen mit diesem Härtegrad sind eher hart und für diese Gewichtsspanne bestens geeignet. Eine H3 Matratze ist besten für Personen geeignet, die gerne auf einer etwas festeren Unterlage schlafen.

Was bedeutet H2 oder H3?

Der Härtegrad wird mit einer Ziffer angegeben. H1 bedeutet „sehr weich’, H2 „weich’, H3 „fest’, H4 „sehr fest’. Manchmal geht die Skala bis zu H5, das dann „extrem fest’ bedeutet.

Was sind die besten Matratzen für den Rücken?

«Eine gute Matratze entlastet die Wirbelsäule während des Schlafs.» – Es gibt eine Reihe an Faktoren, die einen Einfluss auf die Ergonomie der Matratze haben. Gerade bei Rückenschmerzen und -problemen kommt es auf drei wesentliche Aspekte an. Unabhängig davon, ob die Rückenschmerzen bedingt durch Ihre Matratze oder chronischer Natur sind, kann nur die richtige Matratze verhindern, dass sich die Rückenschmerzen verschlimmern.

1. eine hohe Punktelastizität 2. den richtigen Härtegrad 3. integrierte Liegezonen

Punktelastizität bei Rückenschmerzen Die wichtigste Voraussetzung für die richtige Matratze bei Rückenschmerzen ist eine hohe Punktelastizität. Punktelastische Matratzen zeichnen sich durch ihre optimale Anpassung an die jeweiligen Körperpartien aus. Schwerere Körperpartien, also das Becken und die Schulter, sinken aufgrund des ausgeübten Drucks ein, der Nacken und auch der Rücken werden hingegen ausreichend gestützt.

  • Bei Matratzen mit einer hohen Punktelastizität wirkt sich der Druck, der auf einen Bereich der Matratze ausgewirkt wird, nicht auf die anliegenden Bereiche aus.
  • Nur so ist eine punktgenaue Anpassung möglich.
  • Der richtige Härtegrad bei Rückenschmerzen Der Härtegrad ist ein weiterer entscheidender Faktor für die Matratzenwahl, besonders wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden.

Ist der Härtegrad zu weich für Ihre körperlichen Bedürfnisse, sinkt Ihr Körper zu tief in die Matratze ein. Ihre Wirbelsäule wird in eine unnatürliche Haltung gedrückt und es bildet sich eine Kuhle. Ihre Lendenwirbel und Ihre Halswirbelsäule werden stark belastet.

Dieses Problem entsteht auch, wenn Ihre Matratze aufgrund des Alters durchgelegen ist. Wir empfehlen daher, die Matratze etwa alle 8 Jahre auszutauschen, um Rückenbeschwerden vorzubeugen. Ist Ihr Härtegrad hingegen zu hart ausgewählt, kann Ihr Körper nicht ausreichend einsinken. Auch bei einer zu harten Matratze kann die Wirbelsäule nicht ihre natürliche Doppel-S-Form einnehmen.

Durch die überstreckte Wirbelsäule verspannen ihre Hals- und Nackenmuskeln. Auch die Lendenwirbelsäule wird belastet. Wer unter Rückenschmerzen leidet, sollte beim Kauf der Matratze also darauf achten, dass sie weder zu hart, noch zu weich ist. Eine ausreichend Stützkraft ist wichtig.

Härtegrad H2 Härtegrad H3 Härtegrad H4
Körpergewicht bis 80kg 80-100kg 100-150kg

Liegezonen bei Rückenschmerzen Bei Rückenschmerzen, die morgens auftreten, empfehlen wir Ihnen eine Matratze mit integrierten Liegezonen. Zonen ermöglichen eine perfekte Anpassung der Matratze an den Körper, sodass Ihre Wirbelsäule gerade liegt. Besonders beliebt ist die 7-Zonen-Technologie.

  1. Sie ist für 90 Prozent aller Schlafenden gut geeignet, weshalb auch wir von Matratzen Concord überwiegend Matratzen mit sieben Zonen empfehlen und verkaufen.
  2. Übrigens: Viscoschaummatratzen sind in der Regel nicht mit Zonen ausgestattet.
  3. Der Viscoschaum sorgt bereits für eine punktgenaue Unterstützung Ihres Körpers, weshalb eine Zonierung nicht nötig ist.

Die beste Matratze bei Rückenschmerzen: Unsere Empfehlungen Besonders Viscoschaummatratzen versprechen einen gesunden Schlaf sowie schnelle Besserung bei Rückenschmerzen und -problemen, die durch den Schlaf verursacht werden. Matratzen aus Visoschaum sind sehr anpassungsfähig, weil der Schaumstoff auf Körperwärme reagiert und sich so sehr flexibel an die Körperform anpasst.

Das Material reagiert auf Druck, verteilt diesen optimal und passt sich so bestens dem Körper an. Auch bei chronischen Rückenschmerzen ist die Matratze aus Viscoschaum gut geeignet. Ebenfalls Kaltschaummatratzen punkten hinsichtlich ihrer Anpassungsfähigkeit. Insbesondere bei Kaltschaummatratzen sollten Sie beim Kauf auf eine hohe Qualität achten.

Die Federkernmatratze überzeugt vor allem durch ihren sehr hohen Schlafkomfort und ist daher auch schon lange der Klassiker unter den Matratzen. Wer unter Rückenschmerzen leidet und eine Federkernmatratze bevorzugt, dem empfehlen wir eine Taschenfederkernmatratze, Rückenschmerzen und Übergewicht Rückenschmerzen nach dem Schlaf können auch entstehen, wenn der Rücken nicht ausreichend gestützt wird. Insbesondere bei Personen mit einem höheren Körpergewicht hängt der Rücken manchmal aufgrund einer fehlenden Tragfähigkeit der Matratze durch.

  • Daher ist es bei einem hohen Körpergewicht – unabhängig davon, ob Sie bereits Rückenprobleme haben – wichtig, dass die Matratze ausreichend tragfähig ist und eine gute Körperunterstützung bietet.
  • Auch eine gute Punktelastizität spielt für Menschen mit Übergewicht und Rückenschmerzen eine wichtige Rolle.

Die Federkernmatratze vereint eine gute Tragfähigkeit mit einer guten Punktelastizität. Daher empfehlen wir übergewichtigen Personen mit Rückenschmerzen eine Federkernmatratze, die entsprechend punktelastisch ist. Schlafposition und Rückenschmerzen Besonders Seitenschläfer sind anfällig für Rückenschmerzen. Als Seitenschläfer sollten Sie deshalb besonders darauf achten, dass Ihr Schulter- und Beckenbereich in die Matratze einsinken kann, während Ihr Rücken von der Matratze getragen wird. Rückenschonendes Kissen und Lattenrost Eine passende Matratze bei Rückenschmerzen auszuwählen, ist der erste Schritt. Zur rückengerechten Matratze empfehlen wir Ihnen ebenfalls ein passendes Kissen sowie ein passendes Lattenrost auszuwählen. Nur so ist erholsamer, rückenschonender Schlaf möglich. : Welche Matratze ist die richtige bei Rückenschmerzen?

Was bedeutet H1 H2 H3 bei Matratzen?

Welche Härtegrade gibt es bei Matratzen und welche Unterschiede bestehen zwischen ihnen? – Es gibt insgesamt fünf Härtegrade für Matratzen. Im Folgenden werden sie mit der geläufigen Abkürzung H abgekürzt. Von unten angefangen, bietet Matratzen Härtegrad 1 (H1) ein sehr weiches Liegegefühl, Matratzen Härtegrad 2 (H2) ein weiches bis mittelhartes Liegegefühl und Matratzen Härtegrad 3 (H3) ein mittelhartes bis hartes Liegegefühl.

  1. Die meisten herkömmlichen Matratzen haben die Härtegrade H2 oder H3, die von den meisten Menschen bevorzugt werden.
  2. Matratzen mit dem Härtegrad 4 (H4) bieten ein hartes Liegegefühl und werden nur selten empfohlen.
  3. Der höchste Matratzen Härtegrad 5 (H5) sollte nur bei besonders hohem Körpergewicht verwendet werden.

Matratzen mit diesem Härtegrad werden auch als sehr hart oder ultrahart bezeichnet. Das Spektrum der Matratzenhärtegrade reicht also von sehr weich (H1) über mittelhart (H2-H3) zu hart (H4) bis sehr hart (H5). Einen Matratzen Härtegrad 6 gibt es nicht.