Ab Welcher WandstRke DäMmen?

Ab Welcher WandstRke DäMmen
Eine Wärmedämmung der Fassade muss 12 bis 16 Zentimeter stark sein – das sieht die seit 2014 geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Allerdings wurde nun eine Ausnahme von der Regel bekannt. Die Vorgaben gelten demnach nicht, wenn ein Wärmedämmverbundsystem auf der Fassade angebracht wird, ohne dass vorher der alte Putz abgeschlagen wird.

  1. Dann darf die Dämmstärke geringer sein.
  2. Das sei ein Vorteil für viele Häuser, die nach einer Dämmung Dachüberstände oder Fensterbänke anpassen müssten, erklärt Roland Falk vom Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF).
  3. Aufgefallen war die Gesetzeslücke offenbar erst, als ein Hausbesitzer eine wesentlich dünnere Dämmung auf seine Fassade setzen ließ.

Das berichtet „Zukunft Altbau», ein vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördertes Informationsprogramm. Die örtliche Baurechtsbehörde ordnete einen Baustopp an. Daraufhin setzte sich die Projektgruppe EnEV der Bauministerkonferenz im September mit dem Thema auseinander – und kam zu dem Schluss, dass die Ausnahme rechtens ist.

Sie betrifft nicht nur die Dämmstoffdicke, sondern auch den bislang geltenden Wärmedurchgangskoeffizienten, besser als U-Wert bekannt. Zulässig sind laut EnEV maximal 0,24 Watt pro Quadratmeter und Grad Kelvin. Allerdings profitiert von dem Schlupfloch nur eine bestimmte Gruppe Sanierer: „Jene, die freiwillig dämmen wollen», erklärt Michael Heide vom Zentralverband Deutsches Baugewerbe in Berlin.

Pflicht ist eine energetische Sanierung, wenn mehr als zehn Prozent einer schadhaften Putzfläche ersetzt werden oder das Haus ganz neu verputzt wird.

Welche Wandstärke ohne Dämmung?

Einschalige Wände bestehen aus einer Wand, die durchaus mehrere Schichten aufweisen kann. Aus statischen Gründen liegt die Mindestdicke bei 11,5 cm. Aus Wärmeschutzgründen sind die Wände bei einem monolithischem Mauerwerk ohne außenliegende Dämmung aber in der Regel deutlich dicker, meist betragen sie 36,5 bis 49 cm.

  1. Einschaliges, monolitisches Mauerwerk (einschichtiger Aufbau) muss die Tragfunktion und den kompletten Wärmeschutz übernehmen.
  2. Bei zusatzgedämmten Mauerwerk (zwei- oder mehrschichtiger Aufbau) sind die Funktionen verteilt; das tragende Mauerwerk ist für den Wärmeschutz dann von untergeordneter Bedeutung.

Ausführungen:

Einschalige Außenwände, verputzt (siehe Abb.1 links) Einschalige Außenwände mit Wärmdämmverbundsystem Einschalige Außenwände mit Vorhangfassade Einschalige Außenwände mit Innendämmung Einschaliges Sichtmauerwerk

Einschalige Außenwände werden aus Steinarten geringer Rohdichte – Leichtziegeln, Leichtbetonsteinen, Porenbetonsteinen – mit Dünnbettmörtel, vereinzelt auch mit Leichtmörtel hergestellt. Der Markt bietet eine Reihe unterschiedlicher Produkte, deren Eignung durch bauaufsichtliche Zulassungen nachgewiesen sind.

  • Für die zugelassenen Steine gelten vielfach sogar niedrigere Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit als in DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau festgelegt.
  • Die Wandstärken liegen bei einschaligen Wänden zwischen 36,5 und 49 cm.
  • Zur Verbesserung der Wärmedämmung wird zusatzgedämmtes Mauerwerk mit einer Außendämmung versehen: einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS).

Dieses besteht aus einem Wärmedämmstoff (Hartschaum, Mineralfaser, Kork) und einem armierten Putz. Selten wird auch noch ein Wärmedämmputz verwendet. Bei zusatzgedämmten Mauerwerk können Mauersteine mit höherer Rohdichte und Festigkeit eingesetzt werden; die Wandstärken betragen meist 17,5 cm oder 24 cm.

  1. Eine weitere Möglichkeit der Zusatzdämmung ist die Außendämmung über eine Vorhangfassade.
  2. Auch hier liegen die Wandstärken bei 17,5 cm oder 24 cm.
  3. Außenwände mit Innendämmung werden in erster Linie im Bereich der Altbausanierung eingesetzt, wenn ein Eingriff in die Fassade nicht möglich oder vom Denkmalschutz nicht erwünscht ist.

Hierbei ist auf einen bauphysikalisch korrekten Wandaufbau zu achten, um Tauwasseranfall und die Schimmelbildung zu vermeiden. Vor allem die Schlagregendichtigkeit der Fassade ist hierfür wesentlich. Bei einschaligem Sichtmauerwerk gehört die Verblendung zum tragenden Querschnitt.

Welche Wände müssen gedämmt werden?

Ist es sinnvoll, einen Raum nur teilweise zu dämmen? – Innenliegende Wände müssen nicht gedämmt werden, allerdings sollte die Dämmung der Außenwände zumindest einen Meter breit überlappen. Eine Außenwand nur zum Teil von innen zu dämmen ist keine gute Idee.

Wann muss die Fassade gedämmt werden?

Fassade dämmen: Pflicht mit Ausnahme – Die Fassade zu dämmen ist nicht immer Pflicht, aber oft wirtschaftlich sinnvoll.

Die Fassade zu dämmen ist nur dann Pflicht, wenn im Zuge von Instandsetzung mehr als 10 Prozent der Fläche erneuert wird.Laut Gebäudeenergiegesetz muss die Außendämmung dann einen U-Wert von maximal 0,24 W/(m²K) einhalten. Ausnahme: Wird beim Instandsetzen einer nicht gedämmten Fassade beispielsweise nur ein kleiner Riss ausgebessert, muss sie anschließend nicht gedämmt werden.

Für Wohnungseigentümergemeinschaften ist es ab 1. November 2020 einfacher, das nachträgliche Dämmen der Fassade und andere Modernisierungsmaßnahmen zu beschließen. Laut überarbeitetem Wohnungseigentümergesetz benötigt es dafür keine Mehrheit mehr, Allerdings tragen die Befürworter die Kosten dann allein,

Welche Dämmung bei 24 Mauerwerk?

Neu: Video zur Dämmung einschaiger Außenwände Die in Detmold häufigste Außenwandbauart sind einschalige massive Außenwände mit Wandstärken zwischen 30 und 36 cm. Schlankere Wände mit nur 24 cm Mauerstärke kommen fast nur in Gebäudeteilen vor, die ursprünglich nicht als beheizter Wohnraum gedacht waren, sondern z.B. als Stallanbau und erst später zu beheiztem Wohnraum umgenutzt wurden.

verputztes Wärmedämmverbundsystem nachträgliche Verklinkerung mit Kerndämmung gedämmte Vorhangfassade

Folgende Prinzikizze zeigt diese Ausführungsvarianten. Ab Welcher WandstRke DäMmen Außendämmungen durch ein Wärmedämmverbundsystem bestehen aus einer auf die alte Wand aufgeklebten und zusätzlich gedübelten Dämmstoffplatte, die von einer armierten Putzschicht bedeckt wird. Bei relativ kalten Außenmauern mit U-Werten über 0,60 W/m²K sind Dämmstärken von 18-24 cm bei Dämmstoffqualität WLG 035 oder 032 empfehlenswert. Marktverfügbar sind Systeme bis 34 cm Dämmstärke. Bei bereits wärmeren Außenmauern mit U-Werten von 0,35 bis 0,50 W/m²K sind Dämmstärken von 12-16 cm empfehlenswert. Bei relativ dicken Außenwänden aus leichten und warmen Steinen mit Bestands-U-Werten unter 0,25 W/m²K besteht i.d.R. kein Handlungsbedarf. Möchte man zinsgünstige Kredite und/oder Zuschüsse der KfW-Bank nutzen, die bei Einzelmaßnahmen 20 % der förderfähigen Investitionskosten betragen, muss bei der Außendämmung von Außenwänden ein U-Wert von maximal 0,20 W/m²K erreicht werden. Beim selbst genutzten Eigenheim ist alternativ zur KfW auch eine Förderung durch Ermäßigungen bei der Einkommenssteuer möglich. Saniert man das ganze Haus zu einem KfW-Effizienzhaus, können für die förderfähigen Komponenten der Gebäudehülle und Haustechnik sogar bis zu 40 % Zuschuss gewährt werden ( => mehr ). Bild 1 zeigt einen Altbau, der gerade Ab Welcher WandstRke DäMmen mit einem WDVS aus Polystyrol gedämmt wird. Die Platten sind geklebt und zusätzlich gedübelt. Der Grund- und Oberputz sind noch nicht aufgebracht. Dies ist die häufigste vorkommende Form der Außendämmung. Wärmedämm-Verbundsysteme gibt es mit Dämmplatten aus Polystyrol-, Polyurethan- oder Phenolharz-Hartschaum, aus Steinwolle, Glaswolle, Holzweichfaserplatten, Kork und aus weiteren Dämmstoffen: In kleinen Gebäuden ohne besondere Ab Welcher WandstRke DäMmen Brandschutz-Anforderung an die Außenwanddämmung werden aus Kostengründen bisher überwiegend Polystyrol-Hartschaumplatten als Dämmstoff eingesetzt. Üblich sind sie mit Wärmeleitfähigkeit 035 und 032 (exakt: 0,035 bis 0,032 W/mK) W/mK. Je kleiner dieser Wert, desto besser dämmen sie bei gleicher Dicke bzw. mit desto dünneren Platten kann man gleiche Dämmwirkung erreichen. Bei Gebäuden mit Ab Welcher WandstRke DäMmen Brandschutz- und/oder höheren Schallschutzanfordeungen kommen Mineralwoll-Platten (meist aus Steinwolle) zum Einsatz. Es gibt sie mit Wärmeleitfähigkeiten zwischen 045 und 035. Bild 4: Bei ökologisch orientierten Ab Welcher WandstRke DäMmen Bauten und im Holzrahmenbau werden vielfach Holzweichfaserplatten als Dämmung und Putzträger eingesetzt. Es gibt sie mit Wärmeleitfähigkeiten 050 bis 037. Bild 5: Auch Kork lässt sich Ab Welcher WandstRke DäMmen als Dämmstoff für ein Wärmedämmverbundsystemen nutzen, kommt aus Kostengründen und wegen der nur begrenzt verfügbaren Rohstoffe aber eher selten vor. Die Wärmeleitfähigkeit von Kork liegt zwischen 045 und 060. Eine nachträgliche Verklinkerung Ab Welcher WandstRke DäMmen ist die zweithäufigste Form der nachträglichen Außendämmung von einschaligen Massivwänden. Zwischen Hintermauer und Klinker werden dabei 12-22 cm Kerndämmung eingebaut, meist aus Glas- oder Steinwolle der WLG 035 oder 032, seltener auch aus Hartschaumplatten mit WLG 030-024.

  1. Mit zugelassenen Mauerankern kann man heute über 20 cm Kerndämmung einbauen, so dass insgesamt sehr hohe Dämmeffekte möglich sind.
  2. Für den Klinker muss ein neues Fundament oder eine am Keller befestigte Auflager-Konsole hergestellt werden.
  3. Eine Klinkerschale verbessert wegen ihrer Masse den Schallschutz und den sommerlichen Hitzeschutz.

Wegen der gegenüber Putz höheren Dicke des Klinkers von i.d.R.11,5 cm wird die Wand insgesamt etwa 10 cm dicker. Wird Klinker-Optik mit dünnerem Aufbau gewünscht, können statt 11,5 cm Klinker nur 2 cm dicke Klinkerriemchen verwerdnet werden, die schon werksseitig oder erst vor Ort auf Dämmstoffplatten aufgeklebt werden. Ab Welcher WandstRke DäMmen ist eine leichtere und dünnere Alternative zur Verklinkerung. Sie wird vor allem bei hohen Gebäuden bevorzugt. Sie kann aus Holz, Eternit, Metall, Kunststoff, Naturstein, Schiefer oder Glas hergestellt werden. Je nach Bausystem hat sie eine aus Holz oder Metall gefertigte Unterkonstruktion.

  • Zwischen Hintermauer und Fassadenplatte werden meist Mineralwolldämmstoffe, seltener Hartschaumplatten oder Holzweichfaserplatten eingebaut.
  • Das Foto rechts zeigt einen Altbau, an dem nachträglich eine Dämmung und hinterlüftete Vorhangfassade montiert wird.
  • Die Dämmschicht aus Steinwolle und die Traglattung für die spätere Fassade sind schon fertig, die Holzfassade selbst fehlt noch.

An dieser Ab Welcher WandstRke DäMmen Detmolder Berufsschule wurden vor eine Betonfertigteilwand vorgefertigte Hozleichtbau-Dämmelemente mit ca 24 cm Dämmstärke montiert, die nachher mit einer hinterlüfteten Kunststoff-Fassadenplatte bekleidet wurden. Vorgefertigte Dämmfassaden ermöglichen bei Großgebäuden mit einheitlichem Fassadenraster eine sehr rasche Sanierung auf hohem Niveau, die teils sogar während der Nutzung erfolgen kann. => Presse- Zwischenbericht => zurück zu Fach-Info Außenwände => zurück zu Fach-Info Altbau-Sanierung => zu unseren Dienstleistungen zur Altbau-Sanierung

Was bringt eine 10 cm Dämmung?

Ich habe ein älteres REH (Außenwand soll gedämmt werden). Dabei wäre nur noch 10 cm übrig, wenn die Dämmung drauf ist. Ist das zu gering, um die Wand vor Wettereinflüssen zu schützen? Der Handwerker sagte mir, 10 cm reicht aus. Aber ich frage lieber nach.

  1. Antwort von ENERGIE-FACHBERATER Geht es um 10 cm Dämmung, erreichen Sie abhängig vom bestehenden Wandaufbau und vom Dämmstoff einen U-Wert von etwa 0,3 bis 0,4 W/m²k.
  2. Dieser verfehlt die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes, welches im Falle einer Sanierung einen U-Wert von 0,24 W/m²K fordert.
  3. Dazu benötigen Sie eine etwa 16 cm starke Fassadendämmung (WLG035).

Ist die Stärke der Dämmung technisch begrenzt, können Sie von den Vorgaben abweichen. Voraussetzung ist dann allerdings der Einbau von Wärmedämmstoffen der WLG 035 mit maximal möglicher Einbaustärke. Erfüllt das Gebäude seit dem Bau oder einer späteren Sanierung bereits die Vorgaben der Wärmeschutzverordnung von 1984, können Sie ebenfalls auf die Dämmpflicht verzichten.

Weitere Infos zum Thema haben wir Ihnen im Beitrag » Gesetzliche Anforderungen von bei der Fassadendämmung » zusammen gestellt. Wollen Sie sich regelmäßig über Neuigkeiten und Tipps rund um die Sanierung und Fördermittel informieren? Dann abonnieren Sie doch einfach unseren Newsletter, der Sie immer auf dem Laufenden hält.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat «aus der Ferne» kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung.

Welche Wandstärke für Innenwände?

Wände aus Kalksandstein – Die Kalksandsteinindustrie hält eine große Produktpalette für tragende und nicht tragen­de Wände bereit. Steine für Außenwände sind in den üblichen Dicken von 11,5 – 24 cm erhältlich, wobei die Dicke der Wand meist von den statischen Bemessungen und von den Anforderungen an den Schallschutz abhängt.

  1. Im Innenbereich werden bspw.
  2. Wohnungstrennwände in der Regel mit 24 cm oder 30 cm dicken Steinen hoher Rohdichteklasse (RDK 2,0 oder RDK 2,2) errichtet.
  3. Das bringt einen erheblichen Vorteil beim Schallschutz.
  4. Grundsätzlich sind Mehrfamilienhäuser bis zu einer Höhe von 10 Geschossen realisierbar.
  5. Die Wanddicke der tragenden Wände innerhalb einer Wohnung beträgt üblicherweise 11,5 cm, 15 cm oder 17,5 cm.

Für nicht tragende Innenwände bieten sich KS-Bauplatten (Dicke 7 cm oder 10 cm) bzw.11,5 cm Steine in verschiedenen Formaten an. Je nach Region und Produktionswerk können unterschiedliche Steinformate lieferbar sein. Ein besonderer Pluspunkt ergibt sich beim Blick auf die Wirtschaftlichkeit.

Was bringt 5 cm Innendämmung?

Die Strke einer einmal angebrachten Dmmung lsst sich nachtrglich normalerweise nicht mehr verndern. Die heute blichen Dmmstoffstrken von 5 bis 6 cm im Auenwandbereich und 10 bis 15 cm im Dachbereich sind sowohl energetisch als auch aus finanzieller Sicht nicht optimal. Fr wesentlich hhere Dmmstoffstrken sprechen vor allem:

der lange Nutzungszeitraum der Manahme (ca.40 Jahre) der gesteigerte Wohnkomfort durch hhere Oberflchentemperaturen das Verhltnis Dmmstoff-Materialkosten zu Gesamtinvestitionskosten niedrige Gesamtkosten ber die Lebensdauer

Eine gute Auendmmung bedeutet auch bauphysikalische Vorteile fr die Bausubstanz. Sie bringt die tragende Wand in den geschtzten, warmen Bereich. In der Wand kommt es durch die Dmmung zu keiner Kondensation mehr. Bei Sanierungen knnen zustzlich die bisherigen Wrmebrcken und energetischen Schwachpunkte beseitigt werden.

  • Graue Flecken (Schimmel) gehren damit der Vergangenheit an.
  • Die Wrmedmmung der Auenwand sollte nach heutigen Gesichtspunkten im Auenwandbereich zumindest 8 cm, im Dachbodenbereich mindestens 20 cm betragen.
  • Dmmstoffstrken von 10 bis 15 cm im Auenwandbereich und 20 bis 30 cm im Dachbereich sind heute, auch bei den derzeit niedrigen Energiepriesen, empfehlenswert! Dmmstoffplatten sind bis 15 cm Dicke erhltlich.

Stellt die Aufbringung von 20 bis 30 cm Dmmung im Dachbereich normalerweise keine techische Schwierigkeit dar, so sind Dmmstoffstrken von ber 10 cm im Auenwandbereich heute noch eher selten. Lediglich bei zweischaligen Mauerwerken werden derzeit schon Dmmstoffstrken von 15 bis 25 cm eingebaut.

Datum: 1.8.2000
Quelle: www.gdi.at

Ist es sinnvoll Wände von innen zu dämmen?

Wärmedämmung von innen – Die wichtigsten Voraussetzungen – Einen Raum von innen zu dämmen bringt einige Herausforderungen mit sich. Wir empfehlen: Eine Wärmedämmung von innen sollten Sie immer von einem Fachunternehmen anbringen lassen. Folgende Punkte sind allgemein bei einer Wärmedämmung wichtig.

Was spricht gegen Innendämmung?

Holen Sie sich hier Angebote von Experten ein: – entstehen meist durch unzureichenden Wärmeschutz wie ungedämmte Außenwände, zugige Fenster und Türen. Wie viel Energie Sie durch das Dämmen von Innenwänden einsparen können und was Sie dafür tun müssen, hängt von der Bauzeit, der Gebäudekonstruktion, der Haustechnik und dem Zustand des Hauses ab.

in Häusern aus den 1950er-Jahren durchschnittlich 78 Prozent,in 70er-Jahre-Bauten 72 Prozent,in 20er-Jahre-Häusern etwa 67 Prozent.

Allerdings klaffen der theoretische Energiebedarf und der praktische häufig weit auseinander, so dass dies nur Orientierungswerte sein können. Für eine optimale muss die Dämmschicht die beheizten Räume möglichst lückenlos abschirmen – sowohl an Außenwänden als auch an unbeheizten Bereichen wie dem nicht ausgebautem Dach oder dem perfekt angebracht sein.

Die Fassadenoptik kann erhalten bleiben, zum Beispiel wenn Sie Ihr wollen. Die Kosten sind geringer als die einer Außendämmung. Die Durchführung ist jederzeit möglich – unabhängig von Jahreszeit, Witterung und Temperaturen. Durch Denkmalschutz oder Ähnliches entstehen keine Einschränkungen.

Die Innendämmung ist nicht so effizient wie eine Außendämmung. Schwachstellen – etwa –, die durch eine Außendämmung lückenlos überspielt werden, kann eine Innendämmung nicht problemlos ausgleichen. Die Gefahr einer (verdeckten) Schimmelbildung ist bei der Innendämmung höher. Eine Innendämmung schränkt die Bewohnbarkeit des Gebäudes ein – Räume werden dadurch etwas kleiner. Es müssen weitere Kosten für Wand- und Deckengestaltung einkalkuliert werden, eventuell auch für die Bodengestaltung.

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Ab Welcher WandstRke DäMmen Mit einer effektiven Innendämmung sparen Sie Heizkosten. Foto: Fotalia / M. Schuppich Bei einer helfen Ihnen Energieberater, Wärmelecks zu entdecken und die richtige Sanierungsmethode zu finden. Zuzüglich zu den Kosten dafür kommen weitere Ausgaben auf Sie zu:

Eine macht sichtbar, wo Wärme entweicht – der Einsatz kostet rund 700 Euro.Ein dokumentiert, wie luftdicht das Haus ist. Kostenpunkt: ebenfalls um die 700 Euro.

Des Weiteren sollten Sie mit folgenden Kosten für Dämmplatten oder, Dampfbremse und weitere Materialien pro Quadratmeter rechnen:

Maßnahme der Innendämmung Kosten je Quadratmeter
Kellerboden 20 Euro bis 60 Euro
Kellerwand 50 bis 100 Euro
Kellerdecke (von unten) 20 Euro bis 70 Euro
Kellerdecke (von oben) 60 Euro bis 150 Euro
Außenwand 60 Euro bis 100 Euro
Nicht begehbarer Dachboden 15 Euro bis 25 Euro
Begehbarer Dachboden 40 Euro bis 50 Euro
50 Euro bis 130 Euro
50 Euro bis 100 Euro
50 Euro bis 100 Euro

Nach einem Schlagregen trocknet eine ungedämmte Fassade nach innen und außen. Nach einer kann die Fassade aber nicht mehr nach innen trocknen. Das Mauerwerk trocknet dadurch insgesamt langsamer, wodurch Wasserleitungen in der Wand einfrieren können. Dringt Regen durch Putzrisse in die Wand ein, so verschärft sich das Feuchteproblem.

Auch die Raumluft kann Probleme verursachen: Zwar wandern nur ein bis zwei Prozent des unsichtbaren Wasserdampfs durch die Wand nach draußen. Doch bereits dieser kleine Teil lässt die Wand auskühlen, je weiter draußen desto mehr – und der Wasserdampf kühlt ebenfalls ab. Im ungünstigsten Fall so stark, dass er sich zwischen Dämmschicht und Wand verflüssigt und somit Schimmel verursacht.

Lösung: In beiden Fällen schafft eine diffusionsoffene, kapillaraktive Dämmung, wie zum Beispiel mit Abhilfe. Der Wasserdampf kann verdunsten, flüssiges Wasser sogar abtransportiert werden. Dazu müssen jedoch Dämmstoff und Klebemörtel perfekt aufeinander abgestimmt sein – kaufen Sie in jedem Fall entsprechende Dämmsysteme, keine Einzelkomponenten.

Warum Altbau nicht dämmen?

Dämmung im Altbau bedeutet zwingend Schimmel – Dieses Vorurteil beruht auf Erfahrungswerten, die bei Häusern gemacht wurden, die um die Jahrtausendwende energetisch saniert worden sind. Denn in dieser Phase haben viele Bauherren zwar die sinkenden Energiekosten im Auge gehabt, aber nicht das Mauerwerk.

  • Denn ein wesentlicher Faktor für die energetische Sanierung eines Altbaus ist, dass das vorhandene Mauerwerk genau betrachtet wird.
  • Wird das Haus mit den modernen Standards gedämmt, dann kann es passieren, dass die Bausubstanz zu sehr verdichtet wird.
  • Allerdings ist das kein spezifisches Problem des Altbaus.

Denn auch heute werden nicht mehr die dichtesten Fenster oder Dämmungen verwendet, da inzwischen belegt ist, dass Häuser atmen. Durch diesen Austausch der Luft wird auch gewährleistet, dass sich keine Stauwärme und die damit verbundene Feuchtigkeit bildet, die für die Bildung von Schimmel verantwortlich ist.

Welche Häuser müssen nicht gedämmt werden?

Wenn Sie ein älteres Haus besitzen oder erwerben möchten, könnte auf Sie eine Verpflichtung zur energetischen Sanierung zukommen. Mögliche Gründe dafür können alte Heizungsanlagen oder die Erneuerung der Hausfassade sein. Wir verraten Ihnen, von welchen Faktoren die Altbau-Sanierungspflicht abhängt.2015 trat die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) der Bundesregierung in Kraft.

Diese verlangt von Hausbesitzern unter bestimmten Umständen eine energetische Sanierung ihres Eigenheims in den Bereichen Dämmung der Außenwände und des Daches sowie Heizungsanlage. Wird die Altbau-Sanierungspflicht nicht eingehalten, drohen erhebliche Bußgelder. Es gibt eine Vielzahl von Vorgaben, aber auch Ausnahmeregeln.

Die drei Bereiche der Altbau-Sanierungspflicht: 1. Die Dämmung der Außenwände (Sanierungsmaßnahme Fassadendämmung) Vorschrift: Wenn Sie mindestens 10 Prozent der Fassade Ihres Hauses erneuern, müssen Sie ebenfalls die Außenwände dämmen Ausnahme: Fassade wird nicht erneuert 2.

  1. Die Dämmung des Daches (Sanierungsmaßnahme Dachdämmung) Vorschrift: Haben Sie Ihr Haus nach dem 01.
  2. Februar 2002 gekauft oder geerbt, ist eine Dämmung des Daches oder der obersten Geschossdecke Pflicht.
  3. Ausnahme: Altes Dach besitzt Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 | Sanierung wäre unwirtschaftlich | Haus wurde nach dem 01.

Februar 2002 gekauft oder geerbt | Immobilie besteht mindestens aus zwei Wohnungen, von denen eine mindestens seit 2002 vom Eigentümer bewohnt wird | Haus wird für weniger als vier Monate im Jahr auf mehr als 19 Grad Celsius erwärmt Komplizierter wird es, wenn es um die Sanierung des Daches geht.

  1. Wurde das Haus nach dem 1.
  2. Februar 2002 gekauft oder geerbt, schreibt die EnEV eine Dämmung des Daches oder der obersten Geschossdecke vor.
  3. Dabei darf der Dämmwert nicht niedriger als 0,24 W/(m2K) liegen.
  4. Allerdings gibt es einige Ausnahmen von der Dämmpflicht.
  5. Laut EnEV ist eine Dämmung des Daches oder der obersten Geschossdecke nicht nötig, wenn das Dach den Anforderungen an den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 genügt.

Ob das Haus diese DIN-Vorschrift einhält, sollte am besten von einem Sachverständigen überprüft werden. Ausgenommen von der Dämmpflicht sind auch Häuser mit zwei oder mehr Wohnungen, von denen der Eigentümer eine mindestens seit 2002 selbst bewohnt. Wird das Haus jedoch verkauft, ist der neue Besitzer zur Dämmung verpflichtet. Ab Welcher WandstRke DäMmen © Th. Reinhardt / pixelio.de 3. Der Austausch der Heizungsanlage (Austausch der Heizung) Vorschrift: Alle Heizkessel, die bis 1985 eingebaut wurden, müssen ersetzt werden. Später eingebaute Heizkessel müssen Sie nach spätestens 30 Jahren austauschen. Ausnahme: Besitz eines Niedrigtemperatur-Heizkessels, Brennwert-Heizkessel oder einer Heizungsanlage mit einer Nennleistung unter vier oder über 400 kW | Haus hat mindestens zwei Wohnungen, von denen eine mindestens seit 2002 vom Eigentümer bewohnt wird Auch die Regelungen der EnEV zum Austausch älterer Heizungsanlagen verfügen über eine Vielzahl von Ausnahmen.

Zunächst gilt jedoch, dass alle Heizkessel, die bis 1985 in ein Haus eingebaut wurden, ausgewechselt werden müssen. Später eingebaute Heizkessel müssen Hausbesitzer erst nach Ablauf von 30 Jahren austauschen. Verlangt wird zudem der Einbau von Thermostatventilen für Heizungen jeder Art. Die Pflicht zum Austausch der alten Heizung entfällt, wenn Hauseigentümer Niedrigtemperatur-Heizkessel, Brennwert-Heizkessel oder Heizungsanlagen mit einer Nennleistung unter vier oder über 400 kW nutzen.

Analog zur Dämmpflicht sind auch im Bereich Heizung Immobilien mit zwei oder mehr Wohnungen, in denen der Eigentümer seit 2002 eine eigene Wohnung besitzt, von der Altbau-Sanierungspflicht befreit. Nach einem Eigentümerwechsel gilt diese Ausnahmeregelung aber nicht mehr. Ab Welcher WandstRke DäMmen © Günter Havlena / pixelio.de Formalien und Fristen Zwei Jahre nach Kauf oder Erbe eines Hauses haben die neuen Besitzer Zeit, um die von der EnEV vorgeschriebenen energetischen Sanierungsmaßnahmen umzusetzen. Die Einhaltung der Altbau-Sanierungspflicht prüft in der Regel der Schornsteinfeger.

Verstöße gegen die EnEV sind keine Bagatelle: Im schlimmsten Fall drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Nach der energetischen Sanierung ihres Eigenheims sollten Hausbesitzer immer eine Unternehmenserklärung der beauftragten Firma einfordern. Damit bestätigt diese, dass sie alle Vorschriften der EnEV eingehalten hat.

Diese Erklärung muss fünf Jahre lang aufbewahrt werden, ansonsten kann ein Bußgeld in einer Höhe von bis zu 5.000 Euro fällig werden. Energetische Sanierung mithilfe der KfW-Förderbank finanzieren Der Kauf einer Immobilie ist häufig mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden.

  • Doch selbst wenn das neue Eigenheim ein Schnäppchen war, können Hausbesitzer durch die Altbau-Sanierungspflicht schnell an ihre finanziellen Grenzen stoßen.
  • Abhilfe kann die KfW-Förderbank schaffen, bei der Hauseigentümer Fördermittel im Fall einer energetischen Sanierung beantragen können.
  • Voraussetzung ist allerdings, dass die Altbausanierung die Energieeffizienz des Hauses verbessert.

Im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren» der KfW-Förderbank können Sanierer die Fördermittel nicht nur für Komplettsanierungen, sondern auch für Einzelmaßnahmen wie die Dämmung des Daches oder der Fassade einsetzen. Die Unterstützung erfolgt in Form eines Kredits oder eines Investitionszuschusses.

Wie stark muß ich mein Haus dämmen?

Eine Wärmedämmung der Fassade muss 12 bis 16 Zentimeter stark sein – das sieht die seit 2014 geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Allerdings wurde nun eine Ausnahme von der Regel bekannt. Die Vorgaben gelten demnach nicht, wenn ein Wärmedämmverbundsystem auf der Fassade angebracht wird, ohne dass vorher der alte Putz abgeschlagen wird.

  • Dann darf die Dämmstärke geringer sein.
  • Das sei ein Vorteil für viele Häuser, die nach einer Dämmung Dachüberstände oder Fensterbänke anpassen müssten, erklärt Roland Falk vom Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF).
  • Aufgefallen war die Gesetzeslücke offenbar erst, als ein Hausbesitzer eine wesentlich dünnere Dämmung auf seine Fassade setzen ließ.

Das berichtet „Zukunft Altbau», ein vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördertes Informationsprogramm. Die örtliche Baurechtsbehörde ordnete einen Baustopp an. Daraufhin setzte sich die Projektgruppe EnEV der Bauministerkonferenz im September mit dem Thema auseinander – und kam zu dem Schluss, dass die Ausnahme rechtens ist.

Sie betrifft nicht nur die Dämmstoffdicke, sondern auch den bislang geltenden Wärmedurchgangskoeffizienten, besser als U-Wert bekannt. Zulässig sind laut EnEV maximal 0,24 Watt pro Quadratmeter und Grad Kelvin. Allerdings profitiert von dem Schlupfloch nur eine bestimmte Gruppe Sanierer: „Jene, die freiwillig dämmen wollen», erklärt Michael Heide vom Zentralverband Deutsches Baugewerbe in Berlin.

Pflicht ist eine energetische Sanierung, wenn mehr als zehn Prozent einer schadhaften Putzfläche ersetzt werden oder das Haus ganz neu verputzt wird.

Was bringt 12 cm Dämmung?

Die ‘Hessische Energiespar-Aktion’ empfiehlt als Mindestwert ebenfalls 12 Zentimeter Wärmedämmung für Außenwände bei einer Außendämmung. Das reduziert die Wärmeverluste durch die Wand um 75 Prozent.

Kann man auch zu viel dämmen?

8. Zu viel Dämmung führt zu Schimmelbildung – Nach der Dämmung kann die Luftfeuchtigkeit nicht mehr entweichen und es beginnt in den Innenräumen zu schimmeln. Schimmel in Innenräumen entsteht in aller Regel dort, wo Luftfeuchtigkeit an kalten Flächen kondensiert, sich also Feuchtigkeit niederschlägt.

  1. Eine korrekt ausgeführte Dämmung verhindert genau dies, da sie Wände, Decken und Böden vor Kälte schützt.
  2. Verbleiben jedoch Wärmebrücken, kann sich dort die Feuchtigkeit konzentrieren, sodass Schimmel entsteht.
  3. Neben der Dämmung ist deshalb auch ein angemessenes Lüften extrem wichtig, damit die Feuchtigkeit, die bei der Nutzung von Wohnräumen zwangsläufig entsteht, abgeführt werden kann.

Regelmäßiges Stoßlüften bei weit geöffnetem Fenster (keine Kipp-Lüftung) sorgt für Luftaustausch und weniger Luftfeuchtigkeit im Raum. Gleichzeitig verhindert richtiges Lüften das Auskühlen der Wände, was wiederum das Schimmelrisiko und auch die Heizenergieverluste minimiert.

Wo geht die meiste Wärme im Haus verloren?

Die größten Schwachstellen eines jeden Hauses – Wärmeverluste erkennen und vermeiden – Die Wärmeverlust-Eindämmung in der Gebäudehülle ist wichtig, weil durch die verloren gegangene Energie die Heizkosten unnötig steigen und wertvolle Brennstoffe ungenutzt verwendet werden.

Der oben beschriebene Gesamtenergiebedarf steht in engem Zusammenhang mit dem Ausstoß von Kohlenstoffdioxid – dem Verursacher des Treibhauseffektes mit Ozon. Die größte Schwachstelle in der Gebäudehülle sind die Fenster, was in der geringen Dicke begründet liegt. Sind sie nur ungenügend isoliert, lässt sich der Wärmeverlust mit 30-40% beziffern.

Die Fassade liegt auf Position 2 der Wärmeverlust-Sünder: 20-25% gehen bei einer schlecht gedämmten Fassade verloren. Dächer können bis zu 20% Wärmeverlust aufweisen, Keller 5-10% des Wärmeverlustes des Gesamtenergiebedarfs. Sparen ist immer sinnvoll – Egal ob aus ökologischer oder ökonomischer Sicht.

Beim Energiesparen denken viele Menschen zuerst an Einsparungen am Strom. Also Licht nur dort anzuhaben wo es benötigt wird, oder unnütze elektrische Geräte ausschalten. Die Wahrheit ist jedoch, dass um Längen mehr Energie nötig ist, um das Haus zu beheizen, als es mit elektrischem Strom zu versorgen.

Wer Geldbeutel und Umwelt einen großen Gefallen tun will, der sollte tunlichst Wärmeverlust beim Haus vermeiden, Zunächst gilt es dabei, Wärmeverlustquellen am Haus auszumachen. Doch was ist Wärmeverlust genau? Generell verwendet man den Term zum Beschreiben des Wärmeverlustes im Eigenheim und dem damit einhergehenden Energieverlust.

Bauart des Hauses Verwendete Materialien Status der Außendämmung Baulicher Zustand von Gebäude und Dach

Der bauliche Zustand ist ebenso entscheidend für das Ausmaß des sogenannten Lüftungswärmeverlustes, bei dem Wärme nicht nur durch unsachgemäßes Lüften, sondern auch über eine undichte Gebäudehülle erfolgen kann.

Was bringt 2 cm Styropor?

Schimmelfrei dämmen: Holzfaser-Dämmsystem UdiIN 2CM für Innenwände Wald­klima Zuhause erleben Wald­klima Zuhause erleben

  • Durch schnelle Erwär­mung der Räume werden Ener­gie­kosten gespart
  • Ober­flä­chen­tem­pe­ratur wird bis zu 4 °C erhöht
  • Platz­spa­rend durch schlanken 2 cm Aufbau, daher für jeden Raum geeignet
  • Spürbar wär­mere Außen­wände im Winter, Käl­te­emp­finden verschwindet
  • Keine Schad­stoff­emis­sion, ver­bes­sert die Luft­feuchte und das Raumklima
  • Riss­über­brü­ckend für alle Untergründe
  • Ein­fache Mon­tage durch kleben

Die Innen­däm­mung spielt seine Vor­teile vor allem in der bequemen und damit kos­ten­güns­tigen Anbrin­gung aus. Gerade für Räume, die nur spo­ra­disch genutzt und beheizt werden, bietet die Innen­däm­mung mit Udi IN 2CM ® ent­schei­dende ener­ge­ti­sche Vor­teile.

  • Durch schnelle Erwär­mung der Räume werden Ener­gie­kosten gespart
  • Ober­flä­chen­tem­pe­ratur wird bis zu 4 °C erhöht
  • Platz­spa­rend durch schlanken 2 cm Aufbau, daher für jeden Raum geeignet
  • Ein­fache Mon­tage durch kleben
  • Riss­über­brü­ckend für alle Untergründe
  • Keine Schad­stoff­emis­sion
  • Ver­bes­sert die Luft­feuch­tig­keit und das Raumklima
  • Spürbar wär­mere Außen­wände im Winter, erhöht die Oberflächentemperatur
  • In Kom­bi­na­tion mit UdiSUN ver­schwindet Käl­te­emp­finden durch Strahlungswärme
  • Schall­däm­mend durch ruhende Luftschichten
  • Jede Ober­flä­chen­be­schich­tung mög­lich, auch Fliesen
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis

Ab Welcher WandstRke DäMmen

  • Mit dem Laden des Videos akzep­tieren Sie die Daten­schutz­er­klä­rung von You­Tube.
  • You­Tube immer entsperren

Tem­pe­ra­turen OHNE UdiIN 2CM Tem­pe­ra­turen MIT UdiIN 2CM: Ver­bes­se­rung der Ober­flä­chen­tem­pe­ratur um 4 °C Ab Welcher WandstRke DäMmen Kalt­seite (Außen) OHNE Udi IN 2CM® +4 Grad / Die Energie fließt nach außen ab Ab Welcher WandstRke DäMmen Warm­seite (Innen) OHNE Udi IN 2CM® +13,5 Grad / Die Tem­pe­ratur der Wand­ober­fläche ist gering (Schim­mel­ge­fahr) Kalt­seite (Außen) MIT Udi IN 2CM® -4,5 Grad / Die Energie bleibt im Raum Ab Welcher WandstRke DäMmen Warm­seite (Innen) MIT Udi IN 2CM® +18,1 Grad / Die Tem­pe­ratur der Wand­ober­fläche wurde erhöht auf 18,1 Grad Tem­pe­ra­turen OHNE UdiIN 2CM Ab Welcher WandstRke DäMmen Kalt­seite (Außen) OHNE Udi IN 2CM® +4 Grad / Die Energie fließt nach außen ab Ab Welcher WandstRke DäMmen Warm­seite (Innen) OHNE Udi IN 2CM® +13,5 Grad / Die Tem­pe­ratur der Wand­ober­fläche ist gering (Schim­mel­ge­fahr) Tem­pe­ra­turen MIT UdiIN 2CM: Ver­bes­se­rung der Ober­flä­chen­tem­pe­ratur um 4 °C Kalt­seite (Außen) MIT Udi IN 2CM® -4,5 Grad / Die Energie bleibt im Raum Warm­seite (Innen) MIT Udi IN 2CM® +18,1 Grad / Die Tem­pe­ratur der Wand­ober­fläche wurde erhöht auf 18,1 Grad Die schlanke Dämm­platte findet viel­sei­tige Anwen­dung im Innen­ausbau.

  • Vor allem, wenn es darum geht die Ober­flä­chen­tem­pe­ratur der Außen­wand zu erhöhen bei gleich blei­bendem Raum­klima.
  • Die Dämm­platte Udi IN 2CM® zählt zu den dünnsten Innen­dämm­platten am Markt.
  • Sie besteht aus der Kom­bi­na­tion einer Kli­ma­kam­mer­platte mit ruhenden Luft­schichten und einer auf­ka­schierten Udi HOLZFASERPLATTE,

Durch ein­fache Ver­kle­bung in ein 4 mm Kle­be­mör­tel­bett bringt sie es inkl. End­be­schich­tung gerade mal auf 30 mm Gesamt­dicke. Trotz Ihrer dünnen Auf­bau­stärke ist sie extrem bie­ge­steif und form­stabil und wirkt über die ste­henden Luft­schicht­säulen im ein­ge­bauten Zustand, wär­me­iso­lie­rend und auf natür­liche Weise raumklimatisierend.

  • Denk­mal­ge­schützte Häuser
  • Privathäuser/ Wohn­räume
  • Schulen, Kran­ken­häuser, Kindergärten
  • Gemeinde- und Versammlungsräume
  • Plat­ten­bauten
  • Feri­en­häuser, Büro­räume u.v.m.
  1. Nachdem Sie den zu däm­menden Unter­grund auf Fes­tig­keit über­prüft haben, mischen Sie ein­fach den Udi GRUNDSPACHTEL ® an und ziehen diesen direkt mit einer Zahn­kelle ent­spre­chend den Unter­grund­ge­ge­ben­heiten circa 6 – 8 mm dick auf.
  2. Der Zuschnitt der Udi IN 2CM ® Dämm­platten erfolgt am Besten mit elek­tri­schen Holz­be­ar­bei­tungs­ma­schinen, Hand­kreis­säge oder Stich­säge. Selbst ein Cut­ter­messer reicht aus, um die Udi IN 2CM ® Dämm­platte zu teilen.
  3. Die Dämm­platten werden mit leichtem und gleich­mä­ßigem Druck in das auf­ge­tra­gene Spach­tel­bett auf­ge­legt. Halten Sie danach eine Antrock­nungs­zeit von rund 2 Tagen ein (bei Nor­mal­tem­pe­ratur 18° C und 60 % rel. LF).
  4. Abschlie­ßend wird der Udi GRUNDSPACHTEL ® auf die ver­legte Dämm­fläche auf­ge­zogen und mit Udi ARMIERUNG ® Gewebe für Sta­bi­lität über­spannt. Zum Schluss erfolgt die End­be­schich­tung mit einem von Ihnen gewünschten Mate­rial. Dabei spielt es keine Rolle, wel­ches Sie wählen. Beson­ders eignen sich Lehm­putze und Lehm­farben bzw. Kalk­putze und Sili­kat­farben aus dem Udi LIVE ® -SYSTEM, Aber auch Tapeten oder Fliesen sind möglich.
  5. Selbst­ver­ständ­lich können mit diesem Prinzip auch sanie­rungs­be­dürf­tige Decken- und Dach­schrä­gen­flä­chen erneuert werden. In den Eck­be­rei­chen (Innen- und Außen­ecken) sind zusätz­liche Udi ARMIERUNG ® Eck­schutz­leisten ein­zu­ar­beiten. Alter­nativ kann auch ein exakter Kel­len­schnitt gezogen werden, wel­cher dann mit einem geeig­neten und über­streich­baren Dicht­stoff gefüllt wird.
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Gutes Klima im Haus, das ganze Jahr In der kalten Jah­res­zeit möchte es jeder ange­nehm warm haben und im Sommer ange­nehm kühl. Kennen Sie den „Dop­pel­fenster-Effekt» aus Omas altem Fach­werk­häus­chen von früher? Die Wär­me­däm­mung kommt zustande durch ruhende Luft­schichten zwi­schen den Scheiben.

Und besser noch als alte Fens­ter­scheiben wird im Udi IN 2CM® SYSTEM anfal­lende Feuch­tig­keit durch das System auf­ge­nommen und abtrans­por­tiert. Ein ange­nehmes Raum­klima ent­steht für die gesamte Jahreszeit. Öko­lo­gisch Einen wesent­li­chen Umwelt­bei­trag leistet das öko­lo­gi­sche Innen­dämm­system aus nach­wach­senden Holz­fa­sern, kom­bi­niert mit recy­celden Zel­lu­lo­se­waben.

Muss man dicke Wände überhaupt dämmen?

Das System besteht zu 100 % aus nach­wach­senden Roh­stoffen oder natür­lich vor­kom­menden Res­sourcen. Holen Sie sich den Wald nach Hause. Kapil­laraktiv zum Wohl­fühlen Die Mate­ria­lien, die zum Ein­satz kommen, sind in der Lage, anfal­lende Luft­feuch­tig­keit der Raum­luft auf­zu­nehmen, in sich abzu­spei­chern und über winzig kleine Kapil­lar­wege wieder nach außen oder innen abzu­geben.

So bleibt ein wohl­tu­endes Wohn­raum­klima erhalten. Auf eine Dampf­sperre wird voll­kommen verzichtet. Blei­bend schöne Wände Das Dämm­system ver­meidet alte etwaige Risse in der Außen­wand. Beschich­tungen aller Art sind mög­lich und setzen Ihren Wohn­ideen keine Grenzen. Ein­zig­ar­tige Dämm­wir­kung Bei Udi IN 2CM® SYSTEM wird die ruhende Luft­schicht durch die Begren­zungs­flä­chen par­allel und senk­recht zum Wär­me­strom mit dem spe­zi­ellen Kli­ma­kam­mer­aufbau erreicht.

Auf­grund der hohen Wär­me­spei­cher­ka­pa­zität bleibt die Ober­flä­chen­tem­pe­ratur des Udi IN 2CM® SYSTEM wesent­lich höher als z.B. bei einem Ziegelstein. : Schimmelfrei dämmen: Holzfaser-Dämmsystem UdiIN 2CM für Innenwände

Was bringen 16 cm Dämmung?

Beispielrechnung – Familie Muster wohnt in Hagen in einem freistehenden Einfamilienhaus. Sie überlegt, ihre 130 Quadratmeter (m²) Außenwand zu dämmen und möchte abschätzen, wie viel sie mit der Maßnahme spart. Der U-Wert ihrer nicht gedämmten Außenwand beträgt 1,8 W/m²K.

  1. Eine 16 Zentimeter dicke Dämmung auf der gleichen Wand reduziert den U-Wert auf 0,19 W/m²K.
  2. Es gehen 89% weniger Energie durch die Wand verloren.
  3. Zur Berechnung der durch die Dämmung eingesparten Energie ist die Differenz zwischen dem alten und dem neuen U-Wert entscheidend, die in unserem Beispiel 1,61 W/m²K beträgt.

Um die Einsparung in Kilowattstunden (kWh) zu berechnen, benötigt die Familie noch den Temperaturunterschied zwischen innen und außen, der in 12 Monaten insgesamt durchs Heizen ausgeglichen werden muss. Der unterscheidet sich von Region zu Region, weil er klimaabhängig ist.

Familie Muster rechnet zunächst mit einem Wert von rund 80 Kilokelvinstunden (kKh), der für Standorte in NRW häufig verwendet wird. Für die weitere Planung sollten Sie sich aber von einer fachkundigen Person, unter Berücksichtigung der lokalen Durchschnittstemperaturen, den kKh-Wert örtlich genauer ermitteln lassen.1,61 W/m²K x 80 kKh x 130 m² = 16.740 kWh Einsparung pro Jahr Nun möchte Familie Muster wissen, wie viel Geld sie durch die Fassadendämmung einsparen kann.

Sie heizt mit einer Wärmepumpe. Der Preis des Stroms im sogenannten Heizstromtarif, den sie für den Betrieb einer Wärmepumpe demnächst erwarten können, liegt bei 28 Cent pro Kilowattstunde. Dieser Wert ist noch durch die so genannte Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe zu teilen, ein Wert der angibt, wie viele kWh Raumwärme die Pumpe aus 1 kWh Strom im Jahresdurchschnitt macht.

Familie Muster geht von einer Jahresarbeitszahl von 3,2 aus, da die Wärmepumpe durch die Fassadendämmung effektiver arbeitet. Für eine kWh Wärme zahlt sie also ungefähr 8,8 Cent. Laut dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung wird eine Fassade in der Regel etwa alle 40 Jahre saniert.16.740 kWh pro Jahr x 0,088 € pro kWh x 40 Jahre = 58.940 € Ersparnis nach 40 Jahren Jetzt möchte Familie Muster die finanziellen Einsparungen im nächsten Schritt den Investitionskosten gegenüber stellen.

Eine normale Außenwanddämmung mit Wärmedämmverbundsystem kostet ca.160 bis 190 Euro pro Quadratmeter. In diesem Preis inbegriffen sind nicht nur die Kosten für das Dämmmaterial, sondern auch die Arbeitskosten, der Gerüstaufbau und sonstiges Arbeitsmaterial.

Wird eine ansonsten noch intakte Außenwand also gedämmt, um Energiekosten einzusparen, können die Investitionskosten mit dem mittleren Preis abgeschätzt werden: Gesamte Sanierungskosten: 130 m² x 155 € pro m² = 20.150 € Finanziell lohnt sich eine Dämmmaßnahme dann am meisten, wenn sie mit einer ohnehin anstehenden Sanierung verknüpft wird, etwa der Erneuerung des Außenputzes.

Dann fällt der größte Teil der oben genannten Kosten sowieso an. Die eigentliche Effizienzmaßnahme, in diesem Fall die Dämmung der Fassade, würde nur noch 80 bis 95 Euro pro Quadratmeter kosten. Die Energiekosteneinsparung im Rahmen einer größeren Sanierung lässt sich also mit einem mittleren Preis von 90 Euro pro Quadratmeter abschätzen: 130 m² x 90 € pro m² = 11.700 € Die Kosten für die Außenwanddämmung sind bei Familie Muster somit in jedem Fall viel geringer als das, was sie bei ihrem ungedämmten Haus über einen Zeitraum von 40 Jahren für die Stromversorgung ihrer Wärmepumpe zahlen müsste.

  1. Zusätzlich steigt durch die Dämmung der Wert ihrer Immobilie und im Innenraum verbessert sich das Raumklima.
  2. In dem Rechenbeispiel sind die attraktiven Fördermittel, die Sie beispielsweise von der KfW erhalten, noch gar nicht berücksichtigt.
  3. Dadurch lohnt sich die Dämmung noch schneller.
  4. Und nicht nur auf Bundesebene, sondern oft auch auf Landesebene, manchmal auch auf kommunaler Ebene, werden Fördergelder für energetische Sanierungen von Gebäuden angeboten.

Verpassen Sie es nicht, sich im Vorfeld darüber zu informieren.

Wie viel bringt 6 cm Dämmung?

Was bringt eine 6 cm Dämmung? – Dämmung und Wärmedämmung Die Begriffe Dämmung bzw. Isolierung umfassen viele Bereiche der Gebäudesanierung. Während Laien häufig nur an den Wärmeschutz denken, beschäftigen sich Experten mit vielen weiteren Aspekten. Neben der energetischen Verbesserung, kann auch der Brand- oder Schallschutz des jeweiligen Bauteils ertüchtigt werden.

  1. Manche verbessern in einem Schritt sogar alle drei Bereiche.
  2. Durch Anklicken des Bildes starten Sie ein Youtube-Video.
  3. Grundsätzlich gilt, dass jede energetische Sanierung in Abstimmung mit gesetzlichen Grundlagen zu erfolgen hat.
  4. Für die Planung jeder Altbausanierung ist das aktuelle Gebäudeenergiegesetz kurz GeG maßgebend.

Hier wird vorgeschrieben, welche Dämmwerte bei einzelnen Bauteilen am Gebäude einzuhalten sind. Der eines Bauteils wird anhand dessen Wärmedurchgangskoeffizienten gemessen. Je nachdem, ob Sie Ihre Fassade, Keller oder Ihren wollen, müssen verschiedene Wärmedurchgangskoeffizienten (d.h.) eingehalten werden.

Mit unseren Dämmstoffen sind Sie auf der sicheren Seite und erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen. In diesem Artikel finden Sie einen Überblick über verschiedene Materialien, Informationen über die Kosten und mögliche Brandgefahr. Ferner erörtern wir den Sinn und Unsinn von Wärmedämmmaßnahmen und geben Ihnen eine Empfehlung bei der Auswahl Ihrer Dämmstoffe.

Zudem gehen wir in diesem Text auch auf Klimaschutzfragen zum Beispiel bezüglich der Herstellung ein. Bei eingeblasener Dämmung richtet sich die Dämmstärke zum einen nach den gesetzlichen Vorschriften und zum anderen ist sie von vorhandenen Hohlräumen abhängig.

  • Es ist immer sinnvoll möglichst den ganzen Hohlraum zu dämmen, wenn die äußere Bauteilschicht diffusionsoffen ist.
  • Bei diffusionsdichten Bauteilen muss eine Hinterlüftungsebene mit berücksichtigt werden.6cm Dämmung der WLG 035 bringen einen U-Wert von 0,53 W/m2K.
  • Im Vergleich dazu benötigt man eine etwa 3,42m starke Betonwand mit einer Rohdichte von ca.2400kg/m3, um den gleichen Dämmwert zu erzielen.

Vollholz (Fichte) erreicht den selben Dämmwert bei ca.22,3cm Stärke. Der Vergleich zeigt, dass bereits eine 6cm dicke Dämmstoffschicht eine enorme Verbesserung bringt. Bei der Dämmung eines Hohlraumes ist es bei Wänden gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) Vorschrift, den gesamten Hohlraum mit Dämmung zu füllen.

  1. Bei anderen Bauteilen, wie z.B.
  2. Dem Dach oder Dachboden sind vorgegebene U-Werte einzuhalten.
  3. Die erforderliche Dämmstärke wird dabei durch den Dämmwert des Dämmstoffes vorgegeben.
  4. Bauphysikalisch betrachtet, kann man nicht zu viel dämmen.
  5. Denn je wärmer die Oberflächentemperaturen der Innenwände sind, desto geringer ist das Risiko eines Bauschadens durch Feuchtigkeit.

Bei einer fachgerechten Dämmung wird der Taupunkt nach außen in die diffusionsoffene Schicht verlagert. Warme Raumluft kann somit nicht auf kalten Bauteilen kondensieren. Wirtschaftlich gesehen, gibt es aber eine sinnvolle Maximaldämmstärke, da in diesen Breitengraden der zusätzliche Nutzen im Vergleich zu den Kosten ab ca.300mm Dämmstärke abnimmt.

  1. Auch hier ist zu sagen, dass der gesetzliche Rahmen sinnvolle Maximaldämmstärken definiert.
  2. Wir verfügen über ein bundesweites Netzwerk an ausführenden Handwerkern, die mit unseren Dämmstoffen arbeiten.
  3. Fragen Sie gerne nach dem nächstgelegenen Fachmann (Firma Dämmung) in Ihrer Nähe.
  4. Schreiben Sie uns dazu eine E-mail mit Ihren Daten sowie Informationen des zu dämmenden Gebäudes und wir senden Ihnen kurzfristig den nächstgelegenen Ansprechpartner aus Ihrer Region zu.

Hier geht es zu unserem Eingabeformular: Manche Bauherren fragen sich, ob ein Wärmeschutz im Altbau sinnvoll ist oder nicht? Wir sind fest davon überzeugt, dass eine richtig ausgeführte Dämmmaßnahme immer Sinn macht. Warum? Zum einen verbessern Sie damit sofort Ihren eigenen Wohnkomfort und schaffen sich ein behagliches Zuhause.

Gleichzeitig senken Sie dauerhaft Ihre Heizkosten und steigern den Wert Ihrer Immobilie. Im Winter werden unangenehme Zugerscheinungen durch vormals kalte Wände mit der Optimierung des Wärmeschutzes gestoppt. Kalte feuchte Wände gehören der Vergangenheit an, das reduziert nachhaltig die Schimmelgefahr.

Gleichmäßige Oberflächentemperaturen der Außenwände verbessern das gesamte Raumklima sowohl im Sommer () als auch im Winter (Schutz vor Kälte). Ein fachgerechter Einbau einer Dämmung verursacht keinen Schimmel. Schimmel kann entstehen, wenn warme Raumluft auf kalte Bauteile trifft und die in der warmen Luft enthaltene Feuchtigkeit auf der Oberfläche des Bauteils kondensiert.

Hausstaub und andere Verschmutzungen können auf dem Kondensat besser haften und bieten einen Nährboden für Schimmel. Daher ist es wichtig, dass der Wärmeschutz immer auf der kalten Seite des Bauteils montiert wird. Folglich kann eine fachgerechte Wärmedämmung nicht die Ursache für Schimmelbildung sein.

Durch den korrekten Einbau werden die Oberflächentemperaturen einzelner Bauteile, z.B. Einer Wand oder Decke, erhöht werden. Der Einbau einer Dämmung senkt das Risiko einer Schimmelbildung, da auf warmen Bauteilen (Temperatur muss über dem Taupunkt liegen) kein Kondensat (Feuchtigkeit) entsteht.

Ja, schwerwiegende Bauschäden können die Folge einer falsch ausgeführten Dämmung sein. Daher ist es immer ratsam die Dämmarbeiten von einer qualifizierten Fachfirma ausführen zu lassen. Die größte Gefahr ist Feuchtigkeit, die sich entweder in der Dämmebene ansammelt oder sich an kalten Oberflächen der Innenwand als Kondensat niederschlägt.

Durchfeuchtete Dämmung verliert ihre Dämmfunktion. Bei einer Innendämmung wird der Taupunkt nach innen verlagert. Die Innenseite der Wand bleibt kalt, da die warme Raumluft aufgrund der Dämmung nicht die Oberfläche aufwärmen kann. Dringt Feuchtigkeit durch die Dämmebene auf die kalte Oberfläche kann es sein, dass sich dort Kondenswasser niederschlägt.

Feuchteschäden und Schimmelbefall sind mögliche Folgen.Wir empfehlen daher eher die Dämmung des Kerns, bei der der Taupunkt nach außen verschoben wird. Feuchtigkeit kann durch die diffusionsoffene Außenschale nach außen abtrocknen und verursacht keine Bauschäden. Unsere Firma beschäftigt sich seit über 16 Jahren mit Dämmungsmaterialien und Isolierstoffen.

In erster Linie bieten wir Bauherren Dämmstoffe zur Reduzierung Ihrer Heizkosten und Steigerung der Wohnbehaglichkeit an.

  1. Somit steht für uns die wärmedämmende Funktion zunächst an oberster Stelle.
  2. Darüber hinaus ist es uns aber sehr wichtig einen Mehrwert zu schaffen.
  3. Bauherren, die auf qualitativ hochwertige Dämmung setzen, erhalten durch den Einbau unserer Dämmstoffe mehrere Schutzfunktionen für ihr Haus.
  4. So verbessern unsere unbrennbaren Premium Produkte nicht nur die Energieeffizienz der Gebäudehülle, sondern schützen die Objektnutzer gleichzeitig auch vor Lärm und Feuer.Immer mehr Bauherren erkennen die Notwendigkeit dieser zusätzlichen Schutzfunktionen.

Die Bereitschaft, in eine höherwertige Gebäudehülle zu investieren, steigt. Zumal sich die Investition in eine multifunktionale Dämmung langfristig auszahlt, da durch den Einbau die jährlichen Heizkosten sinken und der Wert der eigenen Immobilie über Jahre stabil bleibt.

  • Für Ihre Suche nach dem besten Material für Ihre Wärmedämmung haben wir verschiedene Dämmmaterialien für Sie aufgelistet.
  • Falls Sie sich bereits für ein bestimmtes Material entschieden haben, können Sie dies selbstverständlich bei Ihrer Anfrage mit angeben.
  • In unserem Sortiment finden Sie Dämmstoffe aus folgenden Rohstoffen: Steinwolle Dämmstoff – nicht brennbar, mineralisch, klimafreundlich produziert (elektrisch geschmolzen mit Strom aus Erdwärme und Wasserkraft).

Steinwolle gibt es als Flocken, Matten oder Platten. Die Wärmeleitfähigkeit beginnt bei WLG 035 und geht bis 040. Glaswolle Dämmstoff – nicht brennbar, mineralisch, klimafreundlich produziert (Recyclingglas). Glaswolle ist als Flocken, Matten oder Platten verfügbar.

  1. Die Wärmeleitfähigkeit liegt bei WLG 032 bis 040.
  2. Zellulose Dämmstoff – aus Recycling-Tageszeitungspapier, klimafreundlich produziert.
  3. Zellulose gibt es als Flocken, Matten oder Platten.
  4. Die Wärmeleitfähigkeit reicht von WLG 040 bis 045.
  5. Holzfaser Dämmstoff – aus Holzfasern, klimafreundlich produziert.
  6. Holzfaser gibt es als Flocken, Matten oder Platten.

Die Wärmeleitfähigkeit beginnt bei WLG 040 bis 045. Polystyrol Dämmstoff – aus Polystyrolschaumgranulat aufgeschäumt. Polysterol ist als Granulat oder Platte verfügbar. Die Wärmeleitfähigkeit reicht von WLG 032 bis 040. Zudem finden Sie verschiedene weitere Dämmungen aus unterschiedlichen Rohstoffen auf dem Markt, wie z.B.

  • Steinwolle – Art.Nr.100107 – Zellulose – Art.Nr.100105 – Glaswolle – Art.Nr.100106 – Steinwolle – Art.Nr.100202 – Polystyrol – Art.Nr.100204 – Glaswolle – Art.Nr 100206 – Steinwolle – Art.Nr.100302 Wärmeschutz muss nicht teuer sein.
  • Es gibt bereits sehr wirtschaftliche Dämmsysteme, um beispielsweise eine Fassade ab ca.28 Euro/m2 oder einen Dachboden bereits ab 40 Euro/m2 zu dämmen.

Ein eingeblasener Wärmeschutz rechnet sich rein wirtschaftlich betrachtet in der Regel innerhalb von 3 bis 5 Jahren. Bei der Betrachtung der Kosten sollten zudem auch steuerliche Absetzbarkeit, Zuschüsse und Fördermöglichkeiten erwähnt werden. Ist Dämmung steuerlich absetzbar? Ja, bereits seit 2020 besteht die Möglichkeit über drei Jahre 20% der Sanierungskosten über die Einkommenssteuer steuerlich geltend zu machen.

  • Für die Inanspruchnahme von Fördermitteln und Zuschüssen ist für die Beantragung ein qualifizierter Energieberater erforderlich, der die -Anträge vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen einreicht.
  • Erfahren Sie mehr über,
  • Nicht jede Dämmung ist brennbar.
  • Es gibt sowohl brennbare als auch nicht brennbare Dämmstoffe,

Wir empfehlen den Einbau mineralischer Stoffe (z.B. Steinwolle oder Glaswolle), die keine brennbaren Bestandteile enthalten. Unbrennbare Stoffe werden darüber hinaus anhand des Schmelzpunktes unterschieden. Je höher der angegebene Schmelzpunkt des Produkts ist, desto besser ist der, Laut ist die Wahl des Dämmstoffes bei privaten Einfamilienhäusern (Höhe ≤ 7m) bis zur B2 freigestellt.

Anders sieht es bei öffentlichen Gebäuden aus, wo mit einer Ansammlung vieler Menschen zu rechnen ist. Hier gelten strengere Anforderungen an den Brandschutz. Öffentliche Gebäude zwischen 7 und 22 m Gebäudehöhe sind mindestens mit schwer entflammbaren Materialien auszurüsten. Wohingegen Hochhäuser über 22m ausschließlich mit nicht brennbaren sogenannten A1 Dämmstoffen gedämmt werden dürfen.

Für Sonderbauten gelten zudem weiterführende Brandschutzvorschriften. Grundsätzlich unterscheidet man mehrere Arten von Dämmungen. Dämmstoffe können geklebt, gedübelt, verschraubt, gespritzt oder geblasen werden. Da wäre zum einen die herkömmliche Dämmung mit Dämmplatten oder Dämmmatten zu nennen, wie sie zum Beispiel bei der Fassaden- oder Innendämmung eingesetzt wird.

Hierbei wird die Dämmplatte entweder geklebt oder gedübelt. Daneben gibt es die einblasbaren Dämmstoffe, bei der das Dämmmaterial per Luftdruck in Wand- oder Deckenhohlräume gepresst wird. Die Spritzdämmung ist eine weitere Art, bei der Dämmstoffe mit Klebstoffen oder Bindemitteln auf Oberflächen gespritzt werden.

Auch im Dachbereich gibt es verschiedene Arten der Dämmung z.B. die Auf-, Zwischen- und Untersparrendämmung. Der eingeblasene Dämmstoff kommt als Zwischen- oder Untersparrendämmung zum Einsatz. Bei einer optimalen Gebäudehülle beschränkt sich der Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz nicht nur auf die Fassade.

Vielmehr ist es enorm wichtig, das gesamte Gebäude zu betrachten. Daher sollte man sich fragen: Wo geht die meiste Wärme im Haus verloren? Als Faustregel kann man sich folgende Reihenfolge nach der Wichtigkeit der einzelnen Gebäudebereiche merken. Warme Luft steigt immer nach oben, daher sollte jedes Haus über eine gute oder verfügen.

Ansonsten verpufft die teuere Heizenergie durch die oberste Geschossdecke. Ist der Dachboden als Wohnbereich ausgebaut, sollte man auch das Dach mit berücksichtigen. Der Dachboden ist der Bereich im Haus, der am einfachsten zu dämmen ist. Je nach Zugänglichkeit und handwerlichem Geschick kann dieser Teil sogar vom Heimwerker selbst gedämmt werden.

  • Nachdem das Dach oder der Dachboden gedämmt ist, empfehlen wir als nächsten Schritt eine,
  • Was dämmt besser: Fenster oder Wand? Sind die Fenster noch nicht getauscht, dämmt die Wand meist besser.
  • Sobald ein Fensteraustausch (z.B.
  • Dreifachverglasung) erfolgt ist, kehrt es sich um.
  • Alte Wände sind nicht nur unangenehm, sondern kosten in der Heizperiode auch täglich Geld.

Zudem steigt das Schimmelrisiko, wenn die Fenster besser gedämmt sind, als die Wand. Der Grund ist, dass Sie Kondeswasser am Fenster schneller erkennen und sofort durch Ablüften reagieren können. Gedämmte Wände führen zu gleichmäßigeren Raumtemperaturen und weniger Kondensatbildung.

  1. Bereits kleine Dämmschichten haben eine große Einsparwirkung.
  2. Die vorzufindenen Luftschichten sind in der Regel zwischen 5cm und 10cm stark.
  3. Bei diesen Dämmstärken können gute Dämmwerte erzielt werden.
  4. Die zudem auch die strengen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten.
  5. Falls Sie die Fenster nachträglich autauschen wollen, ist dies beim Einbau von Flockendämmstoffen möglich.

Bitte geben Sie das bei einer mit an.Folgendes Material eignet sich für die Wärmedämmung der Fassade, oder, Sind das Dach, die Geschossdecke und Wände ausreichend gedämmt, geht es im Keller mit einer weiter. Bei ausgebauten Kellern, die auch für Wohnzwecke genutzt werden, ist es zudem sinnvoll auch den Kellerboden sowie die Kellerwände zu dämmen.

  1. Der Wohnbereich über der Kellerdecke wird sofort spürbar behaglicher.Für Ihre empfehlen wir Ihnen den Einbau der Produkte Paroc CGS 1t, Paroc CGS 1tt oder Paroc CGL 20cy.
  2. Sonderbauteile, wie z.B.
  3. Dachbodentreppen, Rolladenkästen und werden bei der energetischen Sanierung häufig gar nicht oder nur beiläufig beachtet.

Dabei kann es gerade an diesen Schwachpunkten des Hauses zu hohen Energieverlusten oder auch zu Schimmelbildung durch ungedämmte kalte Bauteile kommen. Mit einer nachträglichen Wärmedämmung durch Dämmflocken oder Dämmmatten können diese Schwachstellen energetisch verbessert werden.

Bei Dachbodentreppen lassen sich durch das Aufbringen dünner Dämmplatten und einer Erneuerung der Dichtungen schnell und kostengünstig Erfolge erzielen. Rolladenkästen können mit speziellen vorgefertigten Dämmmatten nachträglich gedämmt werden. Aber auch Kniestöcke lassen sich mit der richtigen vorgehensweise vergleichbar kostengünstig nachträglich dämmen.

Laut müssen die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 66 bis 67 Prozent sinken. Daher ist man bestrebt nicht nur energiesparende Gebäude zu bauen, sondern auch schon während der Sanierung auf klimafreundliche Produkte und Prozesse zurückzugreifen.

  1. Darüber hinaus besteht auch eine Dämmpflicht bei Sanierungen der Fassade, wenn hierbei über 10% der Fläche saniert werden.
  2. Seit 2019 produzieren wir als Pionier eine nachhaltige nicht brennbare Steinwolleflocke.
  3. Die Nachhaltigkeit unseres Produktes setzt bereits bei der Auswahl der Herstellungsenergie an.

Die für den Schmelzprozess benötigte Energie wird elektrisch über erneuerbare Energien gespeist. Wir verwenden 100% Ökostrom aus Wasserkraft und Erdwärme. Zudem ist der benötigte Hauptrohstoff Basalt ein Naturprodukt und in der Nähe der Produktionsstätte reichlich vorhanden.

  • Mit unserer klimafreundlichen Wärmedämmung tragen wir bereits bei der Herstellung zur Senkung von CO2 Emissionen bei.
  • In Gebäuden eingebaut, hilft unser Dämmstoff, durch die dauerhafte Reduzierung des Energieverbrauchs bzw.
  • Senkung der benötigten Heizenergie, bei der langfristigen Einsparung von CO2 Emissionen.

Neben der klimafreundlichen führen wir zudem Glaswolle aus Recyclingglas und Zellulose aus Altpapier (Recyclingpapier) im Sortiment. Vorqualifizierte Handwerker (Zimmerer, Maler, Maurer, WKSB-Techniker) können bei uns ein Seminar zur Zertifizierung zur Einblasdämmfachkraft absolvieren.

Das Grundseminar für die energetische Sanierung dauert für vorqualifizierte Handwerker einen Tag. Es beinhaltet mehrere Stunden Theorie und Praxis. Anhand von Dämmmodellen werden die Schulungsinhalte vermittelt. Die Seminarteilnehmer führen selbst Dämmungen mit an Modellen durch. Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bitte für das nächste Seminar an.

Im folgenden Link finden Sie auch die nächsten Schulungsveranstaltungen: Mai 9, 2023 @ 9:29 Dämmung und Wärmedämmung was last modified: Mai 9th, 2023 by Ecofibre : Dämmung und Wärmedämmung

Kann eine 10 cm Wand tragend sein?

Checkliste: So können Sie die tragende Wand erkennen – Ab Welcher WandstRke DäMmen Wer bei einer Renovierung über einen Durchbruch nachdenkt, sollte unbedingt nichttragende und stützende Wände voneinander unterscheiden können. Ist eine Wand tragend, darf sie nicht entfernt werden, da sie das Gebäude trägt. Zeichnungen oder ein Grundriss von Ihrem Haus ist nicht vorhanden? Dann fragen Sie sich sicherlich, wie sie den Unterschied erkennen? Neben der Position der Wand, gibt es noch weitere wichtige Punkte zu beachten.

  • Position: Generell befinden sich stützende Wände im Mauerwerk und Außenbereich Ihres Hauses. Bei mehrstöckigen Häusern sitzen sie in der Regel übereinander, da die Kräfte so nach unten abgeleitet werden.
  • Material: Nichttragende Wände klingen in der Regel beim Klopfen hohl. Dennoch können in der fraglichen Wand Gas-, Wasser- oder Stromleitungen entlanglaufen. Dünne Gibswände können sogar leicht vibrieren. Experten-Tipp: Wer sich nicht sicher ist, kann die Sockelleiste entfernen und sieht dort das Material am Fußboden. Falls Sie Stein oder Ziegel erkennen, sollten Sie einen Profi befragen.
  • Balken und Stahlstützen: Sobald horizontale oder vertikale Balken und Eisenträger erkennbar sind, hat die Wand eine tragende Funktion.
  • Dicke der Wand: Bei einem Neubau nach 1990 müssen tragende Wände eine Dicke von mindestens 11,5 Zentimetern aufweisen. Und das ohne Putz, Tapete & Co. Doch darauf können Sie sich bei älteren Gebäuden nicht immer verlassen. Bei einem Altbau, der vor 1970 erbaut wurde, waren allerdings auch schmalere Wände als tragend zugelassen. Wände mit einer Dicke ab 17,5 Zentimetern sind jedoch in der Regel immer tragend!

Ab Welcher WandstRke DäMmen Ab Welcher WandstRke DäMmen

Wie stark muss eine Innenwand sein?

Nicht tragende Wände – Ab Welcher WandstRke DäMmen Transparente Wände im Plan7Architekt Bei nicht tragendem Mauerwerk genügt es meistens, wenn sie dieses in Trockenbauweise anfertigen. Ansonsten eigenen sich Kalksandsteinwände als kostengünstige gemauerte Zwischenwände. Die Standardwerte von nicht tragenden Wänden betragen meist 11,5 cm, Es ist allerdings möglich diese auch nur 5,2 cm oder 7,1 cm dick zu bauen.

Welche Wandstärke für KfW 55?

Damit entsprechen schon 36,5 cm dicke einschalige Wandkonstruktionen dem Energiestandard eines KfW-Effizienzhaus 55. Bei Wandstärken von 48 cm wird ein passivhaustauglicher U-Wert der Außenwände von 0,14 W/(m²K) erreicht.

Was ist eine normale Wandstärke?

Einschalige Außenwand ohne Wärmedämmung – Die einschalige Außenwand ohne Wärmedämmung besteht aus leichten Mauersteinen wie Leichtbeton, Porenbeton oder aus Wärmedämm- und Hochlochziegeln, Die übliche Wanddicke beträgt 36,5 cm (ohne Putz). Daneben sind auch 30,0 cm, 42,5 cm und 49 cm dicke Wände möglich.

Wärmedämmende Mauersteine haben aufgrund ihres hohen Lochanteils (Leichtbeton und Ziegel) oder eingeschlossener Luftporen (Porenbeton) eine sehr geringe Rohdichte (spez. Gewicht). Je geringer die Wärmeleitfähigkeit einer Wand ist, desto besser ist die Wärmedämmung. Diese einseitig auf den Wärmeschutz optimierten Steine erreichen Wärmeleitfähigkeiten von 0,07 bis 0,12 W/(m·K).

Zum Vergleich: Die Wärmeleitfähigkeiten von Holz liegen zwischen 0,13 und 0,20 W/(m·K); Wärmedämmstoffe für Außenwände weisen Wärmeleitfähigkeiten von 0,025 bis 0,040 W/(m·K) auf (vgl. DIN 4108). Die für den Wärmeschutz positive geringe Rohdichte wirkt sich jedoch nachteilig auf den Schallschutz und den Brandschutz ( Feuerwiderstand ) aus.

Welcher Ziegel ohne Dämmung?

Welches Material für Haus verwenden? Ziegel ohne Dämmung möglich? Hallo Forum, wie der Titel schon sagt, sind wir am überlegen, welches Mauerwerk wir verwenden können, wenn wir dünn und ohne extra Dämmung bauen wollen? Meine Eltern haben vor fast 20 Jahren mit klassischen Ziegeln gebaut (36cm) und keine Dämmung dran.

Wir wollen den Platz maximal nutzen, daher mgl. dünne Wände Das Haus ist an einer sehr ruhigen Straße, kein Fluglärm o.ä. Schallschutz also kein Thema Wollen kein Passivhaus, KfW55 oder ähnliches erreichen

Ist denn 36er Ziegel ohne Dämmung aktuell noch möglich? Gibt’s da Auflagen? Für Infos / Links etc. wäre ich dankbar! Grüße, Stephan Für das was du beschreibst reicht ein 36,5cm Ziegel für die Außenwände ohne Dämmung locker aus. Sei es ein Planziegel (T9) oder Porenbetonstein.

  1. Hier gab es mal einen tollen Thread wo die Steine und Dicke dieser Steine für jeden Standard aufgelistet war.
  2. Musst mal suchen.
  3. Jedoch muss du noch andere Punkte in Betracht ziehen für die Energieeinsparverordnung 2016, wie z.B.
  4. Dämmung der Bodenplatte und Decke (also die gesamt Gebäudehülle an sich), Außentür und die Fenster.

Nicht zu vergessen die Heizungsanlage. Braucht man für die Energieeinsparverordnung 2016 einen Energieberater? Wenn nicht ist die Beratung um diese zu erreichen die Aufgabe eures Architekten (weil wer soll es sonst machen!) Übrigens dein Architekt ist ne Pfeife (was für ne Ausrede, oh man), ein wenig Grundverständniss und Kenntnis sollte er schon vorweisen, da er ja auch die Außenhülle mit planen muss.

Danke für die Korrektur Zuletzt bearbeitet: 7 Januar 2018 Braucht man für die Energieeinsparverordnung 2016 einen Energieberater? Wenn nicht ist die Beratung um diese zu erreichen die Aufgabe eures Architekten (weil wer soll es sonst machen!) Nein, die Beratung kann derjenige machen, der den Wärmeschutznachweis erbringt.

Das macht in der Regel kein Architekt selber. In den meißten Fällen dürfte dieser Job vom Statiker übernommen werden. Aber ich stimme Zaba zu, dass ein gewisses Grundverständnis da sein sollte. Ob aber ein 36er, 38er oder 40er Stein passt, sollte vielleicht wirklich derjenige entscheiden, der den Nachweis erbringt.

  1. Super, vielen Dank für die Infos! Hallo Stephan, in ner ähnlichen Lage sind wir auch – wollen an bestehende Doppelhaushälfte aus den 50ern anbauen.
  2. Das Haus hat ne Wanddicke von nur 29 cm, da wollten wir nichts mit 40plus neben setzen.
  3. Auf gar keinen Fall WDVS (nachträglich).
  4. Wir werden uns wohl für nen Poroton-Stein von Schlagmann entscheiden, da gibt’s einen mit MW Füllung, der dürfte die aktuelle Energieeinsparverordnung sogar in der 30er Breite schaffen, mit Putz also round-about 35cm.

Das klingt gut, VG und viel Erfolg beim Bauen! Carsten Bei entsprechenden Fenstern und Türen geht auch Ytong 30 er monolithisch verputzt. Günstiger gehts ohne Styroporeinsatz wohl nicht.

Wie stark muss die Außenwand dämmen?

Eine Wärmedämmung der Fassade muss 12 bis 16 Zentimeter stark sein – das sieht die seit 2014 geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Allerdings wurde nun eine Ausnahme von der Regel bekannt. Die Vorgaben gelten demnach nicht, wenn ein Wärmedämmverbundsystem auf der Fassade angebracht wird, ohne dass vorher der alte Putz abgeschlagen wird.

Dann darf die Dämmstärke geringer sein. Das sei ein Vorteil für viele Häuser, die nach einer Dämmung Dachüberstände oder Fensterbänke anpassen müssten, erklärt Roland Falk vom Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF). Aufgefallen war die Gesetzeslücke offenbar erst, als ein Hausbesitzer eine wesentlich dünnere Dämmung auf seine Fassade setzen ließ.

Das berichtet „Zukunft Altbau», ein vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördertes Informationsprogramm. Die örtliche Baurechtsbehörde ordnete einen Baustopp an. Daraufhin setzte sich die Projektgruppe EnEV der Bauministerkonferenz im September mit dem Thema auseinander – und kam zu dem Schluss, dass die Ausnahme rechtens ist.

Sie betrifft nicht nur die Dämmstoffdicke, sondern auch den bislang geltenden Wärmedurchgangskoeffizienten, besser als U-Wert bekannt. Zulässig sind laut EnEV maximal 0,24 Watt pro Quadratmeter und Grad Kelvin. Allerdings profitiert von dem Schlupfloch nur eine bestimmte Gruppe Sanierer: „Jene, die freiwillig dämmen wollen», erklärt Michael Heide vom Zentralverband Deutsches Baugewerbe in Berlin.

Pflicht ist eine energetische Sanierung, wenn mehr als zehn Prozent einer schadhaften Putzfläche ersetzt werden oder das Haus ganz neu verputzt wird.

Welche Wandstärke bei Neubau?

Einschaliges Mauerwerk – Einschalige Außenwände gibt es mit und ohne Wärmedämmung, Heutzutage ist es bei einem Neubau oder einer Renovierung aber grundsätzlich vorteilhaft, auf eine gute Isolierung zu achten, da der Staat ökologische Baumaßnahmen bezuschusst.

  1. Für Maßnahmen in der Wärmedämmung gibt es einen Zuschuss von 10 % bis maximal 5000,- Euro.
  2. Einschalige Mauerwerke bestehen in der Regel aus leichten Mauersteinen wie Leichtbeton, Porenbeton oder Wärmedämmziegeln.
  3. Es gibt zwei gängige Bauweisen.
  4. Das einschalige Mauerwerk kann entweder als Sichtmauerwerk oder mit ein- bzw.

zweiseitiger Putzschicht gebaut werden. Bei Außenwänden beträgt die Wandstärke üblicherweise 36,5 cm und bei tragenden Innenwänden 24 cm. © Fotos v.o.n.u. und ggf. spaltenweise: Unipor, Rathscheck Schiefer, LBS, Wienerberger