Welche Temperatur Im Schlafzimmer?

Welche Temperatur Im Schlafzimmer
Was ist die optimale Schlaftemperatur? – Klimaneutral ist das Stichwort im Zusammenhang mit der Bestimmung der richtigen Schlaftemperatur, Die Schlafzimmertemperatur sollte nicht zu hoch oder zu niedrig sein und gewährleisten, dass die Umgebung ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist.

Für einen gesunden Schlaf und ein angenehmes Schlafklima gilt es also sicherzustellen, dass der Körper nachts weder schwitzt noch friert. Wissenschaftlern zufolge liegt die optimale Schlaftemperatur für Erwachsene im Bereich von 15°C bis 18°C. Bei Babys und Kleinkindern sind es 18°C bis 19°C. Allerdings verfügt jeder Mensch über ein individuelles Kälte- und Wärmeempfinden.

Die persönlichen Vorlieben spielen bei der idealen Schlaftemperatur also eine wichtige Rolle. Während der eine im Winter über kalte Füße klagt, empfindet ein anderer eine kühlere Raumtemperatur möglicherweise als genau passend und dreht die Heizung freiwillig herunter.

Wie viel Grad im Schlafzimmer im Winter?

Schlafzimmer heizen: Optimale Schlaftemperatur im Winter Wieso spielt es eine Rolle, wie Sie im Schlafzimmer die Temperatur einstellen? Neben Licht ist Wärme der zweite große Faktor, der Ihren Schlaf negativ beeinflussen kann. Bei zu warmer Luft trocknen die Schleimhäute aus.

Die Folge: Sie werden anfälliger für Bakterien und Viren und fangen sich womöglich eine Erkältung ein. Ist es im Schlafzimmer hingegen zu kalt, frieren Sie und können schlecht einschlafen. Besonders in der Tiefschlafphase reguliert unser Körper die eigene Temperatur kaum noch. Gerade dann sind optimale Rahmenbedingungen für einen erholsamen, durchgehenden Schlaf wichtig.

Im Schlaf sinkt die Körpertemperatur. Dann wird Melatonin freigesetzt – ein Hormon, das dem Körper beim Einschlafen hilft. Damit der Körper auf die passende Temperatur herunterfahren kann, sollte die Umgebung auch im Winter nicht zu warm sein. Andererseits darf der Raum nicht auskühlen, sonst droht Schimmelgefahr.

  • Die optimale Schlaftemperatur liegt deshalb zwischen 16 und 19 Grad, also zwischen Stufe 2 und 3 auf der Heizung.
  • Wir empfehlen Ihnen vor dem Schlafen und nach dem Aufstehen ein kurzes Stoßlüften.
  • Bitte nicht dauerhaft lüften, denn dann kühlen die Wände aus und die Heizkosten steigen.
  • Die optimale Schlaftemperatur hat natürlich auch eine individuelle Komponente.

Wer nachts leicht friert, sollte deshalb die Zimmertemperatur auf 19 statt 16 Grad einstellen. Auch eine warme Bettdecke hilft bei kalten Temperaturen. Daunendecken oder Kamelhaardecken speichern besonders gut die Wärme und isolieren gegen Kälte. Und noch ein Tipp: Auch wenn es als verpönt gilt, behalten Sie die Kuschelsocken beim Schlafen an.

Mit warmen Füßen frieren Sie weniger und schlafen besser ein. Wenn Sie dazu neigen, im Schlaf zu schwitzen, empfehlen wir zum Schlafen leichte, locker sitzende Kleidung aus Naturmaterialien sowie eine Bettdecke aus feuchtigkeitsregulierendem Material wie Baumwolle oder Tencel. Damit Sie gut in den Schlaf finden, sollte Ihre Umgebung möglichst dunkel sein.

Lichtundurchlässige Vorhänge oder Jalousien schaffen Abhilfe, wenn die Lichtverschmutzung draußen vor dem Fenster zu stark ist. Spätestens eine Stunde vor dem Schlafen sollten Sie das Handy aus der Hand legen. Das blaue Licht des Displays hemmt die Produktion von Melatonin und steht somit einem gesunden Schlafrhythmus im Weg.

  1. Außerdem sollten Sie vor dem Schlafengehen auf den Konsum von Alkohol oder Koffein verzichten und eine möglichst konstante Schlafenszeit einhalten.
  2. So kann Ihr Körper sich an den Schlafrhythmus gewöhnen.
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Wie viel Grad sollte es im Schlafzimmer sein?

Warm oder kalt? – Eine zu warme Zimmerumgebung lässt uns auch nachweislich wilder träumen: Das kommt zum einen daher, dass wir durch das Schwitzen häufiger aufwachen und unsere Träume mitbekommen. Zum anderen erhöht eine hohe Zimmertemperatur die Länge der REM-Schlafphasen.

  1. Also die Teile der Schlafphasen in denen wir am meisten und buntesten träumen.
  2. Das kann auch zu mehr Alpträumen führen.
  3. Generell empfiehlt sich daher eine Schlafzimmertemperatur von 16-18 Grad,
  4. Also kein Grund im Winter die Zimmertemperatur auf den Gefrierpunkt abfallen zu lassen und die Zipfelmütze rauszuholen.

Auch hier ist die persönliche Vorliebe zu jeder Jahreszeit die wichtigste Richtlinie.

Sind 14 Grad zu kalt im Schlafzimmer?

Ideale Temperaturen im Schlafzimmer – Die richtige Temperatur im Schlafzimmer hängt stark vom persönlichen Empfinden ab. Nachts sinkt die Körpertemperatur, niedrigere Raumtemperaturen im Schlafzimmer sorgen deshalb für besseren Schlaf. Im Allgemeinen werden 16 bis 18 Grad als ideale Temperatur empfohlen.

Sind 13 Grad im Schlafzimmer zu kalt?

Die ideale Schlafzimmertemperatur in der kalten Jahreszeit sollte unter 20 Grad liegen. Dennoch darf es nicht zu kalt im Raum sein. Unter 16 Grad kann der Körper die Temperatur nicht mehr halten und die Füße werden kalt. Eine Schlafzimmertemperatur unter 12 Grad ist sogar lebensgefährlich.

Ist 22 Grad zu warm zum schlafen?

Welche Temperatur sollte im Kinderschlafzimmer herrschen? – Das Kinderzimmer ist in der Regel Schlaf- und Spielzimmer in Einem. Nachts sollte es hier ebenso wie bei Erwachsenen zwischen 16 bis 18 Grad warm sein. Tagsüber sind 20 bis 22 Grad der empfohlene Richtwert. In einem Kinderzimmer wird tagsüber gespielt und nachts geschlafen – die Temperaturen sollten variieren.

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Sind 10 Grad im Schlafzimmer zu kalt?

Tipps für die optimale Schlaftemperatur im Winter – Auch wenn wir es in der kalten und dunklen Jahreszeit mollig warm lieben, sollte die Schlafzimmertemperatur im Winter unter 20 Grad sein. Zu kalt sollte es jedoch nicht werden – unter 16 Grad kann unser Körper seine Temperatur nicht halten.

  1. Und wer hat schon gerne kalte Füße? Gerade bei klirrender Kälte ist es daher wichtig, gleichmäßig durchzuheizen.
  2. Denn ein zu kaltes Schlafzimmer benötigt viel Heizenergie, um wieder auf eine Wohlfühltemperatur zu kommen.
  3. Und zusätzlich: Richtig heizen bedeutet, möglichst wenig Wärme entweichen zu lassen.

Hier einige Tipps für einen erholten Schlaf im Winter:

Regelmäßiges Stoßlüften sorgt für genügend Sauerstoff und lässt die Wände nicht auskühlen. Bei Einbruch der Dunkelheit sollten Sie die Rollläden runterlassen und Vorhänge oder Jalousien schließen – so kann keine Wärme entweichen. Dank einer Dämmmatte hinter dem Heizkörper geht die Wärme nicht durch die Wand verloren. Damit sich die Heizwärme gut im Raum verteilen kann, sollten die Heizkörper nicht durch Möbel oder Gardinen verdeckt werden.

Weitere Informationen, wie Sie die Zimmertemperatur im Winter optimal einstellen, finden Sie auch in unserem Blog-Beitrag „».

Sollte man das Schlafzimmer heizen?

Temperatur und Feuchtigkeit: Entscheidend für erholsamen Schlaf – Die Temperatur im Schlafzimmer hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Schlafqualität. In der Nacht beschränkt sich der Körper auf die wesentlichen Funktionen: Er reduziert die Körpertemperatur und verlangsamt die Prozesse in den Organen.

  1. Eine hohe Temperatur im Schlafzimmer wird daher von vielen Menschen als unangenehm empfunden: In heißen Sommernächten fällt uns das Einschlafen besonders schwer und der Körper kommt nicht zur Ruhe.
  2. Studien zeigen, dass eine Temperatur von 16 bis 19°C bei den meisten Menschen zu einem optimalen Schlaf führt.1 Dieser Temperaturbereich wird von der ISO-Norm 7730 bestätigt, die eine Bandbreite von 16 bis 18°C im Schlafzimmer als behaglich definiert.

Letztendlich handelt es sich bei diesen Zahlen jedoch um allgemeine Richtwerte. Die individuell optimale Schlaftemperatur hängt von weiteren Faktoren wie dem persönlichen Alter und Stoffwechsel ab.

Sind 18 Grad in der Wohnung zu kalt?

Medizinisch unbedenklich sind laut der Weltgesundheitsorganisation 18 Grad in Innenräumen. Allerdings ist das für die meisten Menschen, vor allem Frauen (siehe Frage weiter unten) deutlich unter ihrer Wohlfühltemperatur, die in der Regel zwischen 20 und 24 Grad liegt.

Sind 17 Grad in der Wohnung zu kalt?

Welche Temperaturen sind gesund? – Je nach Dämmung und Lüftungsverhalten muss eine Wohnung also mindestens zwischen 15 und 20 Grad warm sein, um Kälteschäden durch Schimmel zu vermeiden. Eine gute Faustregel ist dabei eine konstante Mindesttemperatur von 17 Grad.

Wann ist ein Zimmer zu kalt?

Gewusst wie – Heizen ist nicht nur teuer, sondern auch der mit Abstand größte Energieverbraucher und CO 2 -Verursacher. Zu wenig heizen ist allerdings auch nicht empfehlenswert. Es wird ungemütlich und die Schimmelgefahr steigt. Mit der richtigen Methode beim Heizen und Lüften kann man aber Heizkosten senken, die Umweltschonen und Schimmelbildung vermeiden.

Die richtige Raumtemperatur: Jedes Grad Raumtemperatur mehr verteuert die Heizkostenrechnung. Die Raumtemperatur sollte im Wohnbereich möglichst nicht mehr als 20 °C betragen, sofern die Temperatur als behaglich empfunden wird. Jedes Grad weniger spart Heizenergie. Unsere Empfehlung für andere Räume: in der Küche: 18 °C, im Schlafzimmer: 17 °C.

Entscheidend ist in allen Fällen die individuelle Behaglichkeitstemperatur. Sie hängt vor allem von der raumseitigen Oberflächentemperatur der Wände und Fenster ab. Senken Sie die Raumtemperatur nachts oder tagsüber, wenn sie einige Stunden lang nicht da sind, um einige Grad auf etwa 18 °C ab.

Bei Abwesenheit von wenigen Tagen sollte die Temperatur auf 15 °C, bei längerer Abwesenheit noch etwas niedriger eingestellt werden. Während der Nachtstunden kann die Raumtemperatur in Wohn- und Arbeitsräumen um 5 °C gesenkt werden. Moderne Heizungsanlagen ermöglichen eine zentral gesteuerte Absenkung der Raumtemperatur.

Die richtige Temperaturregelung: Thermostatventile bestehen aus zwei Teilen: Am Thermostatkopf kann man die Raumtemperatur einstellen. Er erfasst die Raumtemperatur und gibt dem Ventil(gehäuse) vor, wie viel Heizwasser in den Heizkörper fließen soll, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.

Je genauer ein Thermostatventil die Raumtemperatur einhalten kann, desto geringer ist der Energieverbrauch. Je schlechter gedämmt ein Haus ist, desto mehr lohnt sich auch das kurzzeitige Herunterdrehen eines Heizkörpers in nicht genutzten Wohnräumen. Neben den klassischen Thermostatköpfen gibt es auch programmierbare Thermostate, die nur zu den eingegebenen Zeiten auf die gewünschte Temperatur heizen.

Sie lassen sich so einstellen, dass sie zu bestimmten Tageszeiten die Raumtemperatur senken oder erhöhen. Geht man morgens aus dem Haus, schaltet das Thermostat beispielsweise auf eine niedrigere Temperatur. Kommt man abends wieder nach Hause, stellt der Regler rechtzeitig eine angenehme Raumtemperatur ein.

  1. Der Einsatz programmierbarer Thermostate kann etwa 10 % Energie sparen.
  2. Richtiges Lüften: Auch in ausreichend beheizten Räumen sammelt sich nach und nach Feuchtigkeit an.
  3. In einem Vierpersonenhaushalt werden täglich durch Atmen, Duschen, Kochen und Waschen etwa zwölf Liter Flüssigkeit an die Luft abgegeben.
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Darum ist regelmäßiges Lüften in der Heizsaison unerlässlich, um die Feuchtigkeit in Wohnräumen zu verringern und eine gute Luftqualität zu gewährleisten. Dabei ist es wirksamer, mehrmals täglich die Fenster ganz zu öffnen und fünf Minuten kurz und kräftig durchzulüften („stoßlüften»), als sie dauerhaft gekippt zu lassen.

  1. Je kühler die Zimmertemperatur, desto öfter muss gelüftet werden, um eine Schimmelbildung durch Feuchtigkeit zu vermeiden.
  2. Abdichten: Viel Energie geht durch Zugluft an Fenstern und Türen verloren.
  3. Dichten Sie poröse und undichte Fenster und Türen mit Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen aus dem Baummarkt ab.

Achtung bei Zimmern mit Gasetagenheizung: Viele dieser Heizungen ziehen die Verbrennungsluft direkt aus dem Aufstellraum. Klären Sie zunächst mit Ihrem Schornsteinfeger oder Heizungsinstallateur, welche Dichtmaßnahmen in diesem Fall möglich sind. Regelmäßige Wartung: Lassen Sie Ihre Heizungsanlage zu Beginn der Heizperiode warten und überprüfen, um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten.

Dazu gehört die Überprüfung, ob sich Luft in den Heizungsrohren und Heizkörpern befindet, ebenso wie die Überprüfung der richtigen Einstellung der Regelung. Heizungsanlagen verlangen auch eine regelmäßige Entlüftung der Heizkörper. Die Entlüftung der einzelnen Heizkörper mithilfe der Entlüftungsventile ist nötig, wenn der Heizkörper „gluckert» oder trotz aufgedrehten Thermostatventils nicht mehr richtig warm wird.

Ein hohes Einsparpotenzial liegt auch in der Heiztechnik selbst. Was Sie noch tun können:

Heizkörper nicht abdecken oder zustellen, da die erwärmte Luft sich sonst nicht im Raum verteilen kann. Das heißt: Möbel und Vorhänge gehören nicht vor Heizkörper und Thermostatventile.Rollladen schließen. Dieser kann nachts die Wärmeverluste durch das Fenster um etwa 20% verringern. Geschlossene Vorhänge verstärken diesen Effekt.Bringen Sie eine Isolationsschicht aus Dämmfolie hinter dem Heizkörper an, um zu verhindern, dass die Wärme über die Außenwand entweicht.Verwenden Sie elektrische Heizlüfter und Radiatoren nur im Notfall (bei Ausfall eines anderen Heizsystems) und nur kurzzeitig. Ein Dauerbetrieb dieser Geräte ist Energie- und Geldverschwendung.Um einer Schimmelbildung vorzubeugen, rücken Sie Ihre Möbel von Außenwänden weg.Heizen Sie nicht von einem Raum in einen anderen. Das «Überschlagenlassen» des nicht geheizten Raumes führt nur feuchte Luft in den anderen Raum; diese schlägt dort ihre Feuchtigkeit nieder.

Warum friert man bei 20 Grad im Winter?

Kleiner Trost: Frostbeulen leben länger – Mir ist immer kalt in den Händen, Füßen und eigentlich am ganzen Körper! Sobald die Temperaturen draußen unter 20 Grad fallen, beginnt das Frieren. Ist ein niedriger Blutdruck die Ursache dafür, kommt zu wenig frisches Blut bis in die Zehen und Fingerspitzen.

Warum fühlen sich 20 Grad in der Wohnung kalt an?

Weil bei der ‘Wohlfühlwärme’ eben nicht nur die Raumtemperatur eine Rolle spielt, sondern auch die Oberflächentemperaturen der umgebenden Wände oder Decken bzw. großer Glasfenster. Wenn diese schlecht gedämmt sind und ständig Kälte abstrahlen, fühlt sich das gleich einige Grad kälter an.

Sind 15 Grad in der Wohnung zu kalt?

Zimmertemperaturen von 15 Grad sind definitiv zu kalt – egal zu welcher Tageszeit. Solche niedrigen Temperaturen verstoßen zum einen gegen die gesetzlichen Vorgaben in Mietwohnungen, zum anderen können sie zu Schimmel oder Feuchtigkeitsschäden führen und stellen damit ein Gesundheitsrisiko dar.

Ist es gesund bei 10 Grad zu schlafen?

Die optimale Schlaftemperatur liegt zwischen 15,6 und 19,4 Grad Celsius – Welche Temperatur Im Schlafzimmer Schlafen Frau Bett Shutterstock Wenn ihr Probleme habt, einzuschlafen, oder generell einen unruhigen Schlaf habt, solltet ihr darauf achten, in eurem Schalfzimmer eine optimale Schlaftemperatur einzustellen. Diese liegt laut Winter etwa zwischen 15,6 und 19,4 Grad Celsius.

Doch sie sollte niemals unter 12 oder über 23,9 Grad Celsius liegen. Im Laufe des Tages reguliert unser Körper ständig die Körpertemperatur. Sie steigt also zu bestimmten Tageszeiten an oder fällt ab. Während des Schlafes kühlt unser Körper immer automatisch ab und sorgt dafür, dass wir tief und ruhig schlafen können.

Indem wir unsere Umgebungstemperatur passend einstellen, können wir diesen Vorgang unterstützen. „Unsere Körpertemperatur folgt innerhalb einer Zeitspanne von 24 Stunden einem natürlichen Rhythmus, bestehend aus Höhen und Tiefen. Diese tagesperiodische Temperaturregulierung führt dazu, dass unsere Höchsttemperatur irgendwann am späten Nachmittag auftritt und der Tiefpunkt um etwa 5 Uhr, kurz vor dem Aufwachen, erreicht wird.

Ist es gut im Winter bei offenem Fenster zu schlafen?

Ist es gut im Winter mit offenem Fenster zu Schlafen? – Im Winter ist das Schlafen mit offenem Fenster nicht immer gut und nicht unbedingt zu empfehlen. Wenn der Schlafende zu nah am Fenster liegt und zu viel von der kalten Luft abbekommt, kann sich dieser schneller erkälten und auf Dauer kann auch das Immunsystem darunter leiden.

Kann man bei 23 Grad schlafen?

Baby nachts anziehen im Sommer – Im Sommer ist es nicht nur draußen, sondern auch im Haus bzw. in der Wohnung wärmer. Natürlich braucht Dein Baby zum Schlafen dann nicht mehr so viel anzuziehen. Was solltest Du also im Sommer Deinem Baby nachts anziehen? Wie beim Winter

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misst Du in Schritt 1 die Raumtemperatur von Babys Schlafraum (natürlich nachts),in Schritt 2 orientierst Du Dich an unserer Sommer-Tabelle, um herauszufinden, was Dein Baby nachts anziehen sollte.

Zimmertemperatur Schlafkleidung
22 °C – 23 °C Schlafsack (0,5 – 1 tog) + Schlafanzug
24 °C – 25 °C Schlafsack (0,5 tog) + kurzärmeliger Body
26 °C + Kurzärmeliger Body

Wenn Du Dir unsicher bist, ob Dein Baby nachts zu warm angezogen ist, überprüfe, ob das Kleine im Nacken schwitzt. Wenn ja, ist es ihm zu warm und Du solltest etwas Kleidung entfernen.

Was zieht man bei 23 Grad nachts an?

Im Sommer: Das passende Schlafoutfit finden – Babys nachts anzuziehen ist im Sommer eine echte Herausforderung, Je nachdem, wie sehr sich eure Wohnung oder euer Haus aufheizt, müsst ihr eurem Baby eine Schicht weniger anziehen. Bei Innentemperaturen von über 26 Grad benötigen Babys und Kleinkinder lediglich einen Kurzarmbody – ohne Schlafsack.

  1. Zwischen 24 und 25 Grad empfiehlt sich ein kurzärmliger Body und ein Sommerschlafsack (0,5 TOG).
  2. Bei Temperaturen zwischen 22 und 23 Grad könnt ihr zu einem Schlafoverall und einem dünnen Schlafsack greifen.
  3. Solltet ihr euch unsicher sein, dann macht den Nacken-Test : Wenn euer Kind im Nacken schwitzt, ist es zu warm angezogen.

Dann heißt es: eine Zwiebel-Schicht runter! Diese Kleidung benötigt ihr im Sommer:

kurzärmlige Bodysdünne Baby-Schlafanzüge ohne Füßcheneventuell dünne BaumwollsöckchenSchlafsack (TOG 0,5 bis 2,5)

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Was passiert wenn es im Schlafzimmer zu kalt ist?

Temperatur im Schlafzimmer: Kühl heißt nicht kalt – Auch wenn wir besser schlafen, wenn es kühl ist: Zu niedrige Temperaturen sind auch nicht gesund.

Kühlen die Räume zu stark aus, sammelt sich Feuchtigkeit an den Wänden, das kann zur Bildung von Schimmel führen. Wenn es zu kalt ist, wird das körpereigene Immunsystem aktiviert und läuft auf Hochtouren. Das wiederum stört den Schlaf. Und: Wenn wir durch die niedrigen Temperaturen auskühlen, steigt das Risiko, dass wir krank werden.

Welche Temperatur Im Schlafzimmer Warme Füße helfen beim Einschlafen. (Foto: CC0 / Pexels, Mikhail Nilov)

Sollte man im Winter Schlafzimmer heizen?

Temperatur und Feuchtigkeit: Entscheidend für erholsamen Schlaf – Die Temperatur im Schlafzimmer hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Schlafqualität. In der Nacht beschränkt sich der Körper auf die wesentlichen Funktionen: Er reduziert die Körpertemperatur und verlangsamt die Prozesse in den Organen.

  • Eine hohe Temperatur im Schlafzimmer wird daher von vielen Menschen als unangenehm empfunden: In heißen Sommernächten fällt uns das Einschlafen besonders schwer und der Körper kommt nicht zur Ruhe.
  • Studien zeigen, dass eine Temperatur von 16 bis 19°C bei den meisten Menschen zu einem optimalen Schlaf führt.1 Dieser Temperaturbereich wird von der ISO-Norm 7730 bestätigt, die eine Bandbreite von 16 bis 18°C im Schlafzimmer als behaglich definiert.

Letztendlich handelt es sich bei diesen Zahlen jedoch um allgemeine Richtwerte. Die individuell optimale Schlaftemperatur hängt von weiteren Faktoren wie dem persönlichen Alter und Stoffwechsel ab.

Warum ist mir bei 21 Grad kalt?

Die individuelle Behaglichkeitstemperatur – Das Umweltbundesamt (UBA) rät den Deutschen schon lange zu kühleren Innentemperaturen: „Die Raumtemperatur sollte im Wohnbereich möglichst nicht mehr als 20 Grad Celsius betragen», heißt es beim UBA. In der Küche empfiehlt das UBA 18 Grad und im Schlafzimmer 17 Grad, schränkt aber ein: „Entscheidend ist in allen Fällen die individuelle Behaglichkeitstemperatur.» „Die Temperatur, die wir subjektiv als angenehm empfinden, liegt fast immer höher als das, was gut und gesund ist», sagt dagegen Prof.

Stephan Vavricka, Facharzt für Innere Medizin am Zentrum für Gastroenterologie und Hepatologie in Zürich. Ein bisschen zu frieren schade keineswegs, im Gegenteil: „Eigentlich wäre es gesund, wenn wir täglich vor Kälte zittern, denn dabei wird Fettgewebe abgebaut.» Dass der eine bei 25 Grad fröstelt und der andere bei 20 Grad schwitzt, liegt Vavricka zufolge an der unterschiedlichen Thermogenese.

Das ist die Fähigkeit, selbst Wärme zu produzieren. Sie entsteht als Nebenprodukt von Stoffwechselprozessen, etwa bei der Verdauung oder durch Muskelaktivität. In der Regel könnten dickere Menschen leichter Wärme produzieren als dünne, sagt Vavricka. Daher seien sie üblicherweise auch weniger kälteempfindlich.

Was passiert wenn es im Schlafzimmer zu kalt ist?

Temperatur im Schlafzimmer: Kühl heißt nicht kalt – Auch wenn wir besser schlafen, wenn es kühl ist: Zu niedrige Temperaturen sind auch nicht gesund.

Kühlen die Räume zu stark aus, sammelt sich Feuchtigkeit an den Wänden, das kann zur Bildung von Schimmel führen. Wenn es zu kalt ist, wird das körpereigene Immunsystem aktiviert und läuft auf Hochtouren. Das wiederum stört den Schlaf. Und: Wenn wir durch die niedrigen Temperaturen auskühlen, steigt das Risiko, dass wir krank werden.

Welche Temperatur Im Schlafzimmer Warme Füße helfen beim Einschlafen. (Foto: CC0 / Pexels, Mikhail Nilov)

Ist es gut in einem kalten Raum zu schlafen?

Ist es gesünder kalt zu schlafen? – Ja. Die Wissenschaft ist sich dazu einig. Zwischen 16 und 19 Grad liegt die perfekte Schlaftemperatur für uns Menschen.