Welche ObstbUme Vertragen Sich Nicht?

Welche ObstbUme Vertragen Sich Nicht
Obstbäume nacheinander pflanzen – warum der Boden eine große Rolle spielt – Unter alten Obstgehölzen reichern sich im Laufe der Jahre im Boden schädliche Mikroorganismen und Wurzelausscheidungen an. Dies bezeichnen Experten als müden Boden. Generell ist die Bodenmüdigkeit (oder Nachbaukrankheit) besonders bei Rosengewächsen problematisch.

  • Deswegen empfiehlt es sich nicht, nacheinander die gleichen Obstbäume an dieselbe Stelle zu pflanzen.
  • Allgemein sollte vor allem Kernobst nach Kernobst vermieden werden.
  • Der alte Apfelbaum widersteht dem müden Boden problemlos.
  • Ein junger, nachgepflanzter Baum wächst an derselben Stelle nur schwer an.
  • Seine Triebe und Wurzeln verkümmern – letztlich kann er sogar absterben.

Ganz so schlimm kommt es aber nicht immer: Der Baum benötigt manchmal einfach mehr Zeit, bis er sich etabliert ist. Im Hausgarten ist der geringere Ertrag durch die Nachbaukrankheit oft hinnehmbar. Dennoch möchte man sie natürlich vermeiden. Nachstehend einige Tipps, wie Sie drohende Bodenmüdigkeit in den Griff bekommen. Welche ObstbUme Vertragen Sich Nicht Ein Apfelbaum sollte dort gepflanzt werden, wo vorher kein Kernobst stand. – Foto: Pixabay

Welcher Baum neben Birnbaum?

Standortabhängige Obstbaum-Partnerschaften – Welche ObstbUme Vertragen Sich Nicht Damit verschiedene Arten von Obstbäumen voneinander profitieren, hat es sich bewährt, auf die jeweiligen Standortansprüche Rücksicht zu nehmen, vor allem hinsichtlich folgender Bedingungen:

Feuchtigkeit des BodensNährstoffreservoir des SubstratsLage des Standortes (schattig oder sonnig)

Der Boden spielt beim Bepflanzen der Obstbäume eine wichtige Rolle. So gedeihen Apfelbäume beispielsweise eher auf feuchten Böden, während Birnen warmes und trockenes Substrat bevorzugen. Bei einer einheitlichen Beschaffenheit des Bodens passen deshalb Pflaumen besonders gut zu Äpfeln, da diese ebenfalls ein leicht feuchtes Substrat bevorzugen.

  • Beide Arten gedeihen zudem besonders gut auf nährstoffreichem humosem Substrat.
  • Birnbäume fühlen sich hingegen neben Kirschen wohl.
  • Zusätzlich spielt die Lage des Standortes eine wichtige Rolle, wenn Obstbäume kombiniert werden sollen.
  • In direkter Nachbarschaft bieten sich zunächst alle gleichen Arten an, zum Beispiel unterschiedliche Sorten Apfelbäume.

in Mischkultur können alle sonnenliebenden Arten in derselben Lage miteinander kombiniert werden; Nachbarschaften sind beispielsweise möglich zwischen folgenden Arten:

Äpfel und PflaumenÄpfel und SüßkirschenPflaumen und Süßkirschen

Steht nur eine stark beschattete Fläche innerhalb der heimischen Grünanlage zur Verfügung, fühlen sich Feigen und Sauerkirschen nebeneinander wohl; auch bestimmte Apfelsorten können in direkter Nachbarschaft gepflanzt werden. Dann bleiben jedoch die Früchte entsprechend kleiner.

  • Nicht nur Obstbäume, sondern auch Obststräucher lassen sich mit den verschiedenen Arten kombinieren; so halten beispielsweise Johannisbeersträucher, die in Nachbarschaft zu Obstbäumen gesetzt werden, viele Schädlinge (zum Beispiel Wühlmäuse und andere Nager) ab.
  • Auch Kräuter, die unterpflanzt werden, stellen eine ideale Mischkultur mit allen Arten von Obstbäumen dar, zum Beispiel Kapuzinerkresse, Meerrettich oder Knoblauch.

Kapuzinerkresse bietet zudem den Vorteil, dass sie als Lebendmulch für verrottbare Pflanzenteile sorgt. So kann zusätzlich Dünger eingespart werden.

Welche Obstbäume brauchen Partner?

Wovon ist die Befruchtung von Obstbäumen abhängig? – Die Befruchtung von Obstbäumen ist vom Wetter abhängig. Denn je nachdem wie warm oder kalt es ist, sind die und Hummeln aktiver. Erst ab einer Temperatur von etwa 12 °C machen sich die Insekten an die Arbeit.

  1. Wenn der Winter sich also länger hinzieht, erwachen die Insekten erst später aus der Winterruhe.
  2. Ist dieser Zeitpunkt erst nach der Obstblüte, bleiben die meisten Bäume unbefruchtet.Praxistipp: Auch der kann die Ernte beeinflussen.
  3. Wie Sie einen Baum schneiden, zeigt das : Einige Bäume können durch den Pollenflug eines anderen Obstbaums befruchtet werden.

Dazu zählen z.B. Apfel- und Birnenbäume. Damit diese befruchtet werden, muss ein zweiter Baum zur selben Zeit Blüten tragen. Durch den Wind werden die Pollen dann weitergetragen und befruchten einen anderen Baum. Ist kein passender Obstbaum in der Nähe, sind die Obstbäume auf Insekten angewiesen.

Wie weit sollten Obstbäume voneinander entfernt stehen?

Häufig gestellte Fragen – Am besten werden Obstbäume im Herbst gepflanzt. Der warme Boden bietet optimale Wachstumsbedingungen für die Wurzeln und auch das Bodenleben ist sehr aktiv. Dazu kommen die Niederschläge im Herbst, die die Wurzeln mit Wasser versorgen.

Im kommenden Frühjahr kann man dann bereits mit einem ordentlichen Zuwachs rechnen. Werden die Bäume im Frühjahr gepflanzt, was dem nächstbesten Zeitpunkt entspricht, wird die Energie verstärkt ins Anwachsen gesteckt. Im Prinzip schon. Denn Äpfel der gleichen Sorte können sich nicht gegenseitig befruchten.

Besonders Zieräpfel, die lange blühen, eignen sich besonders gut als Befruchtersorten. Halten Sie Ausschau, ob in der näheren Umgebung weitere Apfelbäume stehen. Dann brauchen Sie nicht unbedingt eine Befruchtersorte zu pflanzen. Das richtet sich immer nach der Wüchsigkeit der Unterlage.

Welche Bäume darf man nicht nebeneinander Pflanzen?

Obstbäume nacheinander pflanzen – warum der Boden eine große Rolle spielt – Unter alten Obstgehölzen reichern sich im Laufe der Jahre im Boden schädliche Mikroorganismen und Wurzelausscheidungen an. Dies bezeichnen Experten als müden Boden. Generell ist die Bodenmüdigkeit (oder Nachbaukrankheit) besonders bei Rosengewächsen problematisch.

Deswegen empfiehlt es sich nicht, nacheinander die gleichen Obstbäume an dieselbe Stelle zu pflanzen. Allgemein sollte vor allem Kernobst nach Kernobst vermieden werden. Der alte Apfelbaum widersteht dem müden Boden problemlos. Ein junger, nachgepflanzter Baum wächst an derselben Stelle nur schwer an. Seine Triebe und Wurzeln verkümmern – letztlich kann er sogar absterben.

Ganz so schlimm kommt es aber nicht immer: Der Baum benötigt manchmal einfach mehr Zeit, bis er sich etabliert ist. Im Hausgarten ist der geringere Ertrag durch die Nachbaukrankheit oft hinnehmbar. Dennoch möchte man sie natürlich vermeiden. Nachstehend einige Tipps, wie Sie drohende Bodenmüdigkeit in den Griff bekommen. Welche ObstbUme Vertragen Sich Nicht Ein Apfelbaum sollte dort gepflanzt werden, wo vorher kein Kernobst stand. – Foto: Pixabay

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Welche Obstbäume bestäuben sich gegenseitig?

Befruchtung von Obstbäumen Viele Obstbäume brauchen zur Befruchtung einen Partner in der Nachbarschaft. Damit von einem Obstbaum überhaupt Früchte geerntet werden können, müssen seine Blüten befruchtet werden. Dabei benötigen beispielsweise die Blüten der meisten Apfelbäume die Pollen einer anderen Apfelsorte, um zu einer Frucht heranzureifen.

  1. Das bedeutet, dass sie weder mit den eigenen Pollen noch mit denen eines anderen Baumes der gleichen Sorte bestäubt werden können.
  2. Nichtselbstbefruchtende Obstsorten benötigen deshalb in der Nachbarschaft oder auf der gleichen Pflanze – z.B.
  3. Duo-Obstbaum mit zwei verschiedenen Apfelsorten auf einem Baum – als Pollenspender.

Nicht nur Äpfel, sondern auch Birnen, Haselnüsse sowie die meisten Sorten der Süsskirsche sind generell nicht selbstbefruchtend. Wer nur Platz hat für einen Baum, z.B. auf dem Balkon oder einer Dachterrasse, wählt am besten eine selbstbefruchtende Obstart oder Duo-Bäume.

Kann ein Apfelbaum einen Birnbaum befruchten?

Äpfel und Birnen sind nicht selbstfruchtbar – Besonders kritisch ist die Befruchtung bei Apfel- und Birnbäumen : Sie brauchen eine andere Sorte in der Umgebung, die gleichzeitig blüht, da sie ihre Blüten nicht selbst bestäuben können – sie sind nicht selbstfruchtbar.

Im Zweifelsfall ist es also sinnvoller, zwei kleinere Apfelbäume zu pflanzen, als einen großen, sofern dieser keinen Bestäuber hat. Erkundigen Sie sich am besten beim Kauf Ihres Apfelbaums, welche Sorten diesbezüglich am besten zueinander passen, denn nicht alle Apfelbäume sind gute Pollenspender. Übrigens: Auch selbstfruchtbare Obstgehölze wie Sauerkirschen oder Pfirsiche sind für Fremdpollen empfänglicher und tragen daher besser, wenn im Garten zwei Exemplare stehen.

Gerade für die nicht selbstfruchtbaren Obstbäume zählen Hummeln zu den wichtigsten Bestäubern, da sie öfter den Baum wechseln als Honigbienen.

Was verträgt sich nicht mit Birnbaum?

Der richtige Standort und Boden für Birnen – Birnen sind besonders empfindlich gegenüber Kälte und Wind. Der Standort sollte deshalb sonnig und möglichst windgeschützt sein. Besonders beliebt ist es deshalb, Birnen als – also mit waagerecht angebundenen Ästen – an die Hauswand zu pflanzen.

Welcher Obstbaum trägt am schnellsten Früchte?

Welche Obstbäume wachsen schnell? Der Obstbaum, der mit Abstand am schnellsten wächst, ist die Süßkirsche. Sie erreicht je nach Veredelungsunterlage Höhen zwischen vier und 15 Metern.

Warum braucht man 2 Apfelbäume?

Apfelbäume benötigen Befruchter – Zieräpfel sind ideale Befruchter für andere Apfelsorten. In der Nähe des Apfelbaums muss ein sogenannter Befruchter stehen, damit er Früchte trägt. Hier eignen sich nur Apfelsorten, die zur selben Zeit blühen wie beispielsweise Cox Orange und Gravensteiner.

Welche Obstbäume sind anspruchslos?

Seestermüher Zitronenapfel – Apfelsaft aus eigener Ernte – Das robuste Apfelbäumchen trägt zitronengelbe Äpfel, die geschmacklich an den leckeren Granny Smith erinnern. In Norddeutschland ist die alte Apfelsorte weitverbreitet und wurde sogar zum Hamburger Jahresapfel 2007 gewählt.

Welche Obstbäume sollte man im Garten haben?

Die Größe eines Obstbaums bestimmt die Veredlungsunterlage – Erkundigen Sie sich vor dem Kauf eines Obstbaumes in der Baumschule nach der Wuchsstärke der Sorte und der dazu passenden Wurzelunterlage. Diese beeinflusst nicht nur Höhe und Breite der Krone, sondern auch die Lebensdauer und den Ertragsbeginn.

Die wichtigsten Obstbäume sind Apfel, Birne und Kirsche. Sie lieben grundsätzlich einen sonnigen, durchlässigen Standort, an dem die Früchte optimal ausreifen und ihr sortentypisches Aroma entwickeln können. Besonders beliebt sind bei Apfel und Birne schwach wachsende Formen. Sie lassen sich auf wenig Raum auch als Spalierobst an der Hauswand oder als freistehende Hecke erziehen.

Süßkirschen wurden früher meist als Halb- oder Hochstämme gepflanzt. Allerdings ist der Platzbedarf für einen klassischen Süßkirschen-Hochstamm sehr groß. Im Angebot der Gärtnereien gibt es aber auch kleinwüchsigere Varianten und sogar Süßkirschen-Säulenformen mit kürzerer Seitenverzweigung, die man auch in großen Kübeln auf der Terrasse ziehen kann.

Der Platzbedarf eines Hochstamms wird meist unterschätzt. Entscheiden Sie sich im Zweifelsfall lieber für kleinere Baumformen, die leichter zu pflegen und zu beernten sind. Ein häufiger radikaler Rückschnitt der Obstbäume, um das natürliche Wachstum einzudämmen, ist keine Lösung. Er hat sogar die gegenteilige Wirkung: Die Gehölze treiben dann noch kräftiger aus, bringen aber weniger Ertrag.

Die folgende Tabelle hilft Ihnen, den richtigen Obstbaum zu pflanzen und verschafft Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Baum- und Strauchformen.

Wie Obstbäume anordnen?

Einen Obstbaum pflanzen – Ein Stock hilft beim Bestimmen der Pflanztiefe (links). Frisch gepflanzte Obstbäume brauchen einen Stützpfahl (rechts) Um Obstbäume zu pflanzen, hebt man am besten eine Pflanzgrube aus, in die der Topfballen bequem hineinpasst.

Setzen Sie den Baum so tief ein, dass der Ballen später knapp unterhalb der Erdoberfläche liegt. Anschließend wird mit gut einer Handbreit Abstand zum Stamm der Pflanzpfahl eingeschlagen. Dann füllt man die Grube mit Aushuberde auf und tritt die Erde rundherum behutsam fest. Beim Anbinden des Baums formt man mit der Pflanzschnur eine Acht.

Die Schnur muss fest um Pfahl und Stamm liegen, die Rinde darf aber nicht gequetscht werden.

Welcher Obstbaum braucht wenig Platz?

Obstbäume für kleine Gärten: Beliebte Apfelbäume – Apfelbäume sind die beliebtesten Obstbäume hierzulande. Das Angebot an Sorten ist riesig und auch der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen, wenn Sie eine robuste Sorte auswählen. Als Obstbäume für kleine Gärten eignen sich besonders Braeburn, Alkmene, Finkenwerder Herbstprinz und James Grieve.

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Welches Obst verträgt Trockenheit?

Klimatauglichkeit – Diesen altbekannten Kriterienkatalog fürs Selbstversorgerobst werde man, so der gelernte Agraringenieur, jetzt wohl erweitern müssen um den Aspekt „Klimatauglichkeit» und „Klimaanpassung». Der Wandel sei bereits in vollem Gange, denn viele der infrage kommenden Pflanzen gedeihen in wärmeren Regionen oder an geschützten Standorten schon jetzt in unseren Gärten.

  • Sogar wärmeliebende Pflanzen wie Feigen und Pfirsiche wachsen und fruchten mittlerweile auch außerhalb der klassischen Weinlagen, hat Ollig festgestellt.
  • Ähnliches gilt für Exoten wie etwa Granatapfel und Kakipflaume (beide bedingt winterhart).
  • Sogar die essbare, weißblühende Mandel, einst Synonym für die warme, geschützte Weinbergslagen Deutschlands, wird mittlerweile in den Niederlanden oder England kultiviert.

Leider haben mit dem Klimawandel gleichzeitig auch Sonnenbrandschäden an heimischen Strauchbeeren und Baumobst zugenommen, sorgen Hagelschlag und regionale Gewitter mit Starkregen bei Pflanzen für mehr Stress und verbreiten sich verstärkt wärmeliebende Insekten aus Südostasien wie Kirschessigfliege, Marmorierte Baumwanze, Maulbeerschildlaus und rote Austernförmige Schildlaus immer rasanter.

  • Altbekannte Schädlinge wie der Apfelwickler bilden dank Klimawandel mancherorts schon drei statt zwei Generationen pro Saison aus.
  • Während die Politik in Sachen Klimawandel über Geschwindigkeit, weitere Entwicklung und Auswirkungen auf Pflanzen, Gärten und Menschen noch diskutiert, gibt es vonseiten der Gartenexperten bereits klare Empfehlungen für Klimawandelstrategien im Obstgarten.

Diese betreffen die Obstarten ebenso wie die Sorten.

Kann ich Lavendel unter Obstbäume Pflanzen?

Lavendel unter Obstbäumen – Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Nein, Obstbäume sollte man nicht mit Lavendel unterpflanzen, denn der Platz unter Apfelbaum, Kirschbaum oder Pflaumenbaum ist zur Pflanzung des mediterranen Krauts ungeeignet. Lavendel gedeiht im Garten nur mit ausreichend viel Sonne. Das liegt daran, dass Obstgehölze durch ihr Laub viel Schatten spenden, Lavendel aber viel Sonne benötigt, Zudem ist der Wasserbedarf dieser Bäume relativ hoch, während das Küchenkraut einen eher trockenen und mageren Boden benötigt.

Kann man Apfelbaum auf Apfelbaum Pflanzen?

Diese leiden alle unter der gleichen Bodenmüdigkeit, wenn die gleiche Obstart nachgepflanzt wird. Wo einmal ein Apfelbaum gestanden hat, sollte erst nach vielen Jahren wieder ein Apfelbaum gepflanzt werden, ansonsten wächst er nicht gut. Pflanzen Sie besser Steinobst, das ist allerdings auch nicht optimal.

Kann man einen Birnbaum alleine Pflanzen?

Befruchter Obst Die Befruchtung erfolgt durch Wind und Bienen. Sollten in der Nähe viele Obstbäume stehen, ist es meistens nicht nötig einen Befruchter zu pflanzen, da man davon ausgehen kann, dass ein geeigneter Pollenspender dabei ist. Äpfel sind nicht selbstfruchtbar.

Artikelnummer Sorte Befruchter
4774 Bio-Aktiv-Apfel ‘Aroma Best’,1 Pflanze Gala (Art.Nr.: 4790), Karneval, Goldparmäne
4787 Säulen-Apfel ‘Braeburn’,1 Pflanze Gala (Art.Nr.: 4790), Karneval, Golden Delicious (Art.Nr.: 4782), Elstar, Idared
4782 Säulen-Apfel ‘Golden Delicious (Art.Nr.: 4782)’,1 Pflanze Gala (Art.Nr.: 4790), Goldparmäne, Elstar, Idared, Cox’s Orange, Jonathan, Granny Smith, Gloster, Summerred, Red Delicious
4715 Säulen-Apfel ‘Red River’,1 Pflanze Gala (Art.Nr.: 4790), Golden Delious

Aprikosen sind in der Regel selbstfruchtbare Obstbäume und benötigen keine Fremdbestäuber. Aronia: Ein Befruchter ist in der Regel nicht notwendig, der Ertrag ist aber höher, wenn noch eine andere Sorte in der Nähe ist. Brombeeren sind selbstbefruchtend.

Artikelnummer Sorte Befruchter
4515 Säulen-Birne ‘Concorde (Art.Nr.: 4515)’,1 Pflanze Conference (Art.Nr.: 4801), Williams Christ
4785 Säulen-Birne ‘Doyenné du Comice’,1 Pflanze Conference (Art.Nr.: 4801), Williams Christ, Concorde (Art.Nr.: 4515), Gute Luise
4794 Säulen-Birne ‘Obelisk,’,1 Pflanze Conference (Art.Nr.: 4801), Concorde (Art.Nr.: 4515)
4006 Miniatur-Birne ‘Bambinella’,1 Pflanze Conference (Art.Nr.: 4801), Clapps Liebling

Cherrykose ist selbstbefruchtend. Cranberry: Die Blüten einer Pflanze können sich selbst befruchten, aber bei Befruchtung durch eine andere Pflanze wachsen mehr Früchte. Erdbeeren sind selbstbefruchtend. Die Sorte Mieze Schindler ist rein weiblich und benötigt deshalb einen Befruchter (z.B.

Senga Sengana). Fourberry ist selbstbefruchtend. Goji sind selbstfruchtend. Sie brauchen keine zweite Pflanze zur Befruchtung. Gojis blühen im Juli und sind auf Insektenflug angewiesen, um Früchte zu bilden. Granatapfel ist selbstfruchtbar. Heidelbeeren sind selbstfruchtbar, deshalb ist eine Pflanze ausreichend.

Für eine Ertragssteigerung empfehlen wir die Pflanzung weiterer Sorten. Himbeeren sind zwar ausreichend selbstbefruchtend, doch sollte nicht nur eine Sorte gepflanzt werden. Durch Fremdbefruchtung wird eine bessere Fruchtqualität erzeugt. Holunder: Obwohl Holunder selbstfruchtbar ist, könnte eine weitere Sorte die Qualität der Befruchtung verbessern und bei ungünstigem Blühwetter auch das Ausrieseln der Dolden vermindern.

Artikelnummer Sorte Befruchter
4518 Säulenkirsche ‘Garden Bing’,1 Pflanze selbstfruchtend
4783 Säulen-Kirsche’ Stella’,1 Pflanze selbstfruchtend
4570 Säulen-Kirschen ‘Sylvia (Art.Nr.: 4553)&Helena (Art.Nr.: 4565)’,2 Pflanzen befruchten sich gegenseitig
4565 Säulen-Süßkirsche ‘Helena (Art.Nr.: 4565)’,1 Pflanze Sylvia (Art.Nr.: 4553)
4553 Säulen-Süßkirsche ‘Sylvia (Art.Nr.: 4553)’,1 Pflanze Helena (Art.Nr.: 4565), Regina

Sauerkirschen sind selbstfruchtbar und benötigen somit keine Befruchtersorten. Kiwis sind zum Teil selbstfruchtend (z.B. Issai, Jenny oder Solissimo) oder aber man braucht weibliche und männliche Pflanzen. Maibeeren sind selbstfruchtbar. Die Pflanzung verschiedener Sorten verstärkt die Befruchtung und steigert den Ertrag.

Mirabellen sind selbstfruchtbar und benötigen somit keine Befruchtersorten. Mirabellen-Aprikose ist selbstfruchtbar. Nektarinen benötigen keinen Befruchter, sie sind selbstbefruchtend. Pfirsiche sind in der Regel selbstfruchtbare Obstbäume und benötigen keine Fremdbestäuber.

Pflaume: Manche Pflaumensorten können sich selbst befruchten, andere nicht. Achten Sie genau darauf, und planen Sie eventuell zusätzliche Bäume ein. Generell gilt, dass fremd bestäubte Bäume immer einen höheren Ertrag abwerfen.

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Artikelnummer Sorte Befruchter
4768 Mini-Zwetschge ‘Golddust’,1 Pflanze selbstfruchtend
4784 Säulen-Pflaume ‘Black Amber’,1 Pflanze selbstfruchtend
4556 Säulen-Zwetschge ‘Anja’,1 Pflanze selbstfruchtend

Pflaumikose: 50% der Blüten bringen selbst Früchte. Einen Befruchter braucht man nur um den Ertrag zu steigern. Für den Fall muss es Prunus domestica sein, da Prunus salicinas zu früh blüht. Quitten sind selbstbefruchtend. Sanddorn ist nicht selbstfruchtbar.

Eine männliche Pflanze reicht für bis zu 6 weibliche Pflanzen. Stachelbeeren sind selbstbefruchtend. Fremdbestäubung bringt aber einen besseren Fruchtansatz. Das gilt für alle Sorten. Daher sollten nicht nur wegen der Geschmacksvielfalt und der Verlängerung der Erntezeit am besten mehrere Sorten gepflanzt werden.

Tafeltrauben sind selbstbefruchtend. Die europäischen Reben sind zweigeschlechtig. Das heißt: Sie weisen in jeder Blüte männliche Staubgefäße und einen weiblichen Fruchtknoten auf. Damit sind sie in der Lage, sich selbst zu befruchten. Tayberry ist selbstbefruchtend.

Artikelnummer Sorte Befruchter
4768 Mini-Zwetschge ‘Golddust’,1 Pflanze selbstfruchtend
4784 Säulen-Pflaume ‘Black Amber’,1 Pflanze selbstfruchtend
4556 Säulen-Zwetschge ‘Anja’,1 Pflanze selbstfruchtend

Befruchter Obst

Wie weit dürfen Apfelbäume auseinander stehen?

3. Pflanzloch ausheben – Für das Pflanzloch sollte ein Standort gewählt werden, der 1,5 m Abstand zu äußeren Grenzen gewährleistet. Der Pflanzabstand zwischen einzelnen Bäumen sollte bei einem Buschbaum 1,5 bis 2,5 m und bei einem Halbstamm 4 bis 6 m betragen.

Welchen Bestäuber für Apfelbaum?

Bestäubung (1) (2) (3) – Apfel kann nur mit Hilfe der Fremdbestäubung gute Früchte ausbilden. Hauptsächlich Honigbienen sind geeignet, Apfelblüten zu bestäuben. Hummeln sind besser geeignet, wenn sie in genügender Stückzahl in die Plantage gebracht werden können.

  • Mit Honigbienen als zusätzliche Bestäuber werden durchschnittlich 2,5-mal so viele Früchte ausgebildet wie vergleichsweise nur durch Bestäubung von natürlich vorkommenden Insekten im Umfeld der Plantage.
  • Wegen dem häufig kalten Wetter wird mit einem Flugradius von bis zu maximal 275m gerechnet.
  • Aus Erfahrung wird empfohlen, ca.3 bis 5 Völker pro Hektar aufzustellen.

Vergleich der Apfelblüte mit anderen Kulturpflanzen, bezogen auf den empfohlenen Einsatz von Bienenvölkern pro ha:

Wie Obstbäume anordnen?

Einen Obstbaum pflanzen – Ein Stock hilft beim Bestimmen der Pflanztiefe (links). Frisch gepflanzte Obstbäume brauchen einen Stützpfahl (rechts) Um Obstbäume zu pflanzen, hebt man am besten eine Pflanzgrube aus, in die der Topfballen bequem hineinpasst.

Setzen Sie den Baum so tief ein, dass der Ballen später knapp unterhalb der Erdoberfläche liegt. Anschließend wird mit gut einer Handbreit Abstand zum Stamm der Pflanzpfahl eingeschlagen. Dann füllt man die Grube mit Aushuberde auf und tritt die Erde rundherum behutsam fest. Beim Anbinden des Baums formt man mit der Pflanzschnur eine Acht.

Die Schnur muss fest um Pfahl und Stamm liegen, die Rinde darf aber nicht gequetscht werden.

Kann ein Apfelbaum einen Birnbaum befruchten?

Äpfel und Birnen sind nicht selbstfruchtbar – Besonders kritisch ist die Befruchtung bei Apfel- und Birnbäumen : Sie brauchen eine andere Sorte in der Umgebung, die gleichzeitig blüht, da sie ihre Blüten nicht selbst bestäuben können – sie sind nicht selbstfruchtbar.

Im Zweifelsfall ist es also sinnvoller, zwei kleinere Apfelbäume zu pflanzen, als einen großen, sofern dieser keinen Bestäuber hat. Erkundigen Sie sich am besten beim Kauf Ihres Apfelbaums, welche Sorten diesbezüglich am besten zueinander passen, denn nicht alle Apfelbäume sind gute Pollenspender. Übrigens: Auch selbstfruchtbare Obstgehölze wie Sauerkirschen oder Pfirsiche sind für Fremdpollen empfänglicher und tragen daher besser, wenn im Garten zwei Exemplare stehen.

Gerade für die nicht selbstfruchtbaren Obstbäume zählen Hummeln zu den wichtigsten Bestäubern, da sie öfter den Baum wechseln als Honigbienen.

Welche Obstbäume sollte man im Garten haben?

Die Größe eines Obstbaums bestimmt die Veredlungsunterlage – Erkundigen Sie sich vor dem Kauf eines Obstbaumes in der Baumschule nach der Wuchsstärke der Sorte und der dazu passenden Wurzelunterlage. Diese beeinflusst nicht nur Höhe und Breite der Krone, sondern auch die Lebensdauer und den Ertragsbeginn.

  1. Die wichtigsten Obstbäume sind Apfel, Birne und Kirsche.
  2. Sie lieben grundsätzlich einen sonnigen, durchlässigen Standort, an dem die Früchte optimal ausreifen und ihr sortentypisches Aroma entwickeln können.
  3. Besonders beliebt sind bei Apfel und Birne schwach wachsende Formen.
  4. Sie lassen sich auf wenig Raum auch als Spalierobst an der Hauswand oder als freistehende Hecke erziehen.

Süßkirschen wurden früher meist als Halb- oder Hochstämme gepflanzt. Allerdings ist der Platzbedarf für einen klassischen Süßkirschen-Hochstamm sehr groß. Im Angebot der Gärtnereien gibt es aber auch kleinwüchsigere Varianten und sogar Süßkirschen-Säulenformen mit kürzerer Seitenverzweigung, die man auch in großen Kübeln auf der Terrasse ziehen kann.

Der Platzbedarf eines Hochstamms wird meist unterschätzt. Entscheiden Sie sich im Zweifelsfall lieber für kleinere Baumformen, die leichter zu pflegen und zu beernten sind. Ein häufiger radikaler Rückschnitt der Obstbäume, um das natürliche Wachstum einzudämmen, ist keine Lösung. Er hat sogar die gegenteilige Wirkung: Die Gehölze treiben dann noch kräftiger aus, bringen aber weniger Ertrag.

Die folgende Tabelle hilft Ihnen, den richtigen Obstbaum zu pflanzen und verschafft Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Baum- und Strauchformen.

Welche Bäume passen zusammen?

Feldahorn und Blumenesche besonders widerstandsfähig – Der Feldahorn ist relativ resistent und eignet sich auch gut als Heckenpflanze. Versuche, wie sie etwa die seit mehreren Jahren durchführt, haben bislang gezeigt, dass einige Baumarten besonders widerstandsfähig gegenüber den Klimaveränderungen sind.