Welche Medien Gibt Es?

Welche Medien Gibt Es
In der Alltagssprache meinen wir mit dem Begriff ‘Medien’ meist Massenmedien wie Zeitung, Fernsehen, Radio, Film und Internet. Das Besondere an ihnen ist, dass sie gleichzeitig eine große Anzahl von Menschen erreichen und auf diese Weise Inhalte einer breiten Öffentlichkeit vermitteln können.

Was für Medien gibt es heute?

Dazu zählen Kommunikationsmittel, wie das Fernsehen, Internet, Radio, Bücher oder Zeitungen. Mit Medien kann eine Nachricht von einer Person zur nächsten Person übermittelt werden.

Wie viele Medien gibt es?

Hast du dich schon mal gefragt, welche Medien über dich und deine Themen berichten könnten ? Das ist eine wichtige Frage! Denn nicht jede Zeitung und jedes Magazin werden an deiner Geschichte interessiert sein. Das Gute ist aber, dass es unfassbar viele Medien gibt.

Allein in Deutschland sind es über 300 Tageszeitungen und weit über 5000 regelmäßig erscheinende Zeitungen und Zeitschriften – und da haben wir noch gar nicht über die Möglichkeiten im Netz gesprochen. Das bedeutet: Es gibt wirklich für fast jedes Thema auch ein Medium, das darüber berichten will. Deine Aufgabe ist es, herauszufinden, welche Medien es für deinen Bereich gibt: Um erfolgreich mit den Medien zu arbeiten, musst du wissen, worüber sie gerne berichten – und ihnen dann die Geschichten anbieten, die zu ihnen passen.

Für den besseren Überblick zeige ich dir heute drei Merkmale, nach denen Medien unterschieden werden können und was das für ihre Berichte bedeutet. Die Merkmale sind die Art des Mediums, die Region, in der sie konsumiert werden, und das Thema, das sie abdecken.

Welche Medien gibt es im Internet?

Arten – Onlinemedien unterteilen sich allgemein in verkabelte (etwa Online Personal Computer ) und kabellose Medien ( Wireless Application Protocol, UMTS ). Zu den Onlinemedien gehören insbesondere Cloud Computing, Computerspiele, Instant Messaging, Internetfernsehen, Internetradio, Mailboxen, Netzpublikationen, Onlinedienste ( Chatdienste, elektronische Zeitschriften, Email, Internet-Tauschbörsen, Online-Archive, Online Banking, Online-Bibliotheken, Onlineshops, Onlinezeitungen, soziale Netzwerke ), Streaming Media, Video-on-Demand oder Webangebote von Fernsehsendern ( Mediatheken ).

Was sind Medien Beispiel?

Medien – Zeitungen sind an einem Kiosk zum Verkauf ausgelegt. Von „Medien» sprechen wir, wenn wir das Fernsehen, das Internet, das Radio, Bücher oder Zeitungen meinen. Mit Medien werden Nachrichten, Bilder und Filme verbreitet. In demokratischen Staaten können sich die Menschen in vielen Medien informieren und sich so ihre eigene Meinung bilden.

Wenn wir fernsehen, Radio hören, uns in der Bibliothek ein Buch ausleihen oder Zeitung lesen, nutzen wir Medien. Wenn wir durchs Internet surfen, sind wir mit anderen Computern in der Welt verbunden und nutzen die elektronischen Medien. Über Medien werden Nachrichten und Informationen, auch Bilder und Filme verbreitet.

Man kann sich durch Medien weiterbilden, sich informieren, Ideen austauschen oder sich einfach unterhalten. Und weil sehr viele Menschen das beim Fernsehen oder Zeitungslesen tun, nennt man solche Medien auch «Massenmedien». Ein Paar nutzt mehrere Medien: Laptop und Fernseher.

Ein Kennzeichen demokratischer Staaten ist es, dass die Menschen Zugang zu verschiedenen Medien haben. Man spricht von «Medienvielfalt». Diejenigen, denen solche Medien gehören, etwa eine Fernsehstation oder ein Verlagshaus, erreichen über ihre Medien sehr viele Menschen. Sie können so deren Meinung beeinflussen.

Wer sich eine eigene Meinung bilden möchte, wer unterschiedliche Standpunkte in einer Diskussion kennenlernen möchte, sollte verschiedene Medien nutzen. Das ermöglicht es, sich mit unterschiedlichen Themen, Argumenten und Einschätzungen vertraut zu machen und eigene Ansichten zu entwickeln.

Was sind die klassischen Medien?

Online Marketing boomt – haben klassische Medien ausgedient? Klassische Medien umfassen Printmedien wie Plakate, Zeitschriften und Bücher, Funkmedien wie Fernsehen und Radio, aber auch Bild- und Tonträgermedien wie Filme und CDs. Oft gehören klassische Marketingmaßnahmen, insbesondere Print, Fernseh- und Radiowerbung, im Rahmen der Kommunikationspolitik eines Unternehmens zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten.

Was sind Neue Medien Beispiele?

Ist das neu? – Man könnte meinen, ein neu erschienenes Buch ist ein neues Medium. Oder eine uralte Website ist ein altes Medium. Das stimmt aber nicht. Wenn von Neuen Medien die Rede ist, dann sind damit Medien gemeint, die neueste Technologien verwenden.

Welche sind die Neue Medien?

Früher wurde mit den neuen Medien das Radio bezeichnet, später kamen Fernseher und Videotext hinzu. Heute werden häufig alle elektronischen und digitalen Medien unter den Oberbegriff neue Medien gesammelt. Dazu zählen zum Beispiel das Internet, Smartphones oder Tablets.

Welche Medien benutzt man im Alltag?

GRIPS Deutsch 35: Wie nutzen wir Medien? Artikel bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 3.05882 von 5 bei 17 abgegebenen Stimmen. Unser alltägliches Leben ist eng mit der Mediennutzung verbunden. Wir lesen Bücher, Zeitungen oder Zeitschriften, hören Radio, sehen fern und surfen im Internet. Der Begriff Medien, Einzahl Medium, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet «Vermittler». Die Aufgabe der Medien ist es Nachrichten zu verbreiten und zu übermitteln.

FernsehenRadioZeitungInternet, das man wiederum nutzen kann für E-Mails, Musik, Filme, Informationen für Referate etc.

Natürlich findest du unglaublich viele Informationen zu einem bestimmten Thema in den Medien, vor allem im Internet. Es ist wichtig auszusortieren, welche Informationen davon gut und für dich wichtig sind und welche nicht stimmen. Damit du Informationen einordnen kannst, solltest du sie immer kritisch betrachten.

Prüfe von wann der Artikel ist. Ist er auf dem neuesten Stand oder beinhaltet er alte Informationen.Von wem ist der Artikel? Handelt es sich um die Meinung eines Einzelnen? Ist der Text von einem Fachmann, von einer speziellen Gruppe oder Partei, ist es ein Werbetext? Wer steht hinter den Informationen. Sind die Fakten belegt? Überprüfe, ob der Autor bekannt ist oder ob es sich um eine private Meinung handelt (besonders im Internet).Und ganz wichtig: Verlasse dich nie nur auf ein Medium. Wenn es sich um für dich wichtige Informationen handelt, dann vergleiche verschiedene Quellen miteinander. So kannst du dir auch eine abgestuftere und besser zu belegende Meinung bilden.

Neben dem Internet gibt es natürlich noch viele andere Möglichkeiten, sich brauchbare Informationen zu beschaffen:

in der Zeitungin Fachzeitschriftenin BüchernExperten befragen

Bei der Befragung von Experten ist es wichtig, sinnvolle Fragen zu stellen, also Fragen, auf die sie viel antworten können, nicht nur mit «ja» oder «nein». Dazu eignen sich am besten die W-Fragen, also Wer? Wann? Wie? Was? Wo? Warum? und so weiter.Auch während der Informationsbeschaffung kannst du natürlich auch die Medien sinnvoll nutzen, indem du das Interview zum Beispiel aufnimmst (auf Tonband oder Video), Bilder dazu machst etc. Weltweites Online-Lexikon Eine erste Anlaufstelle im Internet ist oft die Seite www.wikipedia.de, ein Online-Lexikon, in dem du zu fast allen Themenbereichen Informationen findest. Wikipedia ist ein weltweites Forum, jeder Benutzer kann einen Beitrag schreiben oder einen bestehenden überarbeiten, darum ist es immer ziemlich aktuell.

Es gibt auch noch extra Angestellte, die die Beiträge überwachen und überarbeiten. Google, Yahoo, Lycos, Infoseek und andere Suchmaschinen Eine weitere Möglichkeit, Informationen aus dem Internet zu holen, sind die Suchmaschinen. Du gibst einfach den Begriff, über den du mehr erfahren möchtest, ein und die Suchmaschine zeigt dir Seiten mit «Treffern».

Hier ist es aber wieder schwierig, gute von weniger guten Informationen zu unterscheiden. Am besten die ersten «Treffer- Seiten» durchklicken und sich selbst ein Bild machen. Hilfe von Fachleuten Immer hilfreich ist es, wenn du von Bekannten oder bestimmten öffentlichen Stellen schon Tipps bekommst, welche Seiten besonders gute Informationen zu einem Thema enthalten.

  • Denn dann kannst du deine Suche gleich ganz gezielt starten.
  • Facebook ist eine besonders beliebte Internet- Community, von der du bestimmt schon einmal gehört hast oder selbst Mitglied bist.
  • Im Prinzip musst du dich dort nur mit deiner E-Mail-Adresse anmelden und dann kannst du loslegen.
  • Neben Informationen, Bildern und Podcasts hat Facebook auch seine Schattenseiten, zum Beispiel sehr viel Werbung.

Vor allem sollte man mit seinen persönlichen Angaben vorsichtig sein, denn:

Die Informationen, die man über seine Person gibt, werden nicht überprüft, das heißt, viele User sind unter falschem Namen, Geburtsdatum usw. im Netz. Sei dir dessen stets bewusst!Überlege dir, welche Bilder du von dir ins Netz stellst und welches Bild du somit von dir selbst zeigst. Viele Chefs recherchieren vor einem Bewerbungsgespräch im Internet nach deinem Namen. Bilder von der letzten Party wären hier nicht so passend Auch bei Fotos, Videos, Musik und so weiter musst du aufpassen, ob es dir urheberrechtlich erlaubt ist, diese ins Netz zu stellen. Wenn nicht kann das ziemlich teuer werden.

Spannend ist natürlich vor allem, wenn man auch selbst Medien herstellt, also einen Film dreht, ein Hörspiel produziert, ein Buch schreibt oder eine eigene Website aufbaut. Bei der Arbeit mit und an den Medien stellt man schnell fest, dass sehr vielfältige Tätigkeiten und Fähigkeiten gefragt sind.Ein Beispiel: einen Film drehen. Bei der Produktion eines Filmes müssen natürlich bestimmte Vorgehensweisen eingehalten werden. Dies ist in der Regel bei allen Filmen so, also wenn du selber mal einen guten Film drehen möchtest, hier ist der vereinfachte Ablauf:

Ideen, RechercheZentrale Aussage festlegenDrehbuchDreharbeitenSchnittVeröffentlichung

Selbstverständlich ist Filmarbeit Teamarbeit: Neben Schauspielern, Technikern, Autoren usw. steht im Hintergrund oft noch ein Team, das die ganzen Szenen bespricht und ständig zu verbessern versucht. Natürlich gibt es auch unterschiedliche Arten – auch Genres genannt – von Filmen:

ActionfilmeLiebesfilmeKomödienDramenThrillerFantasyfilmeScience Fiction

Bei den Filmen auf der Jufinale standen Gefühle, Hoffnungen, Träume und auch Kritik im Vordergrund. Auf diesem Nachwuchsfestival ging es darum jungen Filmemachern eine Plattform zu bieten. Filmemacher nutzen natürlich auch spezielle Techniken und Tricks.

So können durch verschiedene Lichter unterschiedliche Stimmungen erzeugt werden. So werden fröhliche und lustige Szenen eher bei hellem Licht und Sonnenschein gedreht. Traurige und düstere Szenen haben oft entsprechend dunkleren Lichteinfall. Durch unterschiedliche Perspektiven werden auch andere Wirkungen erzielt.

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Filmt man eine Person von unten, also aus der Froschperspektive, wirkt sie viel größer und mächtiger. Umgekehrt wirken Personen von oben gefilmt kleiner und schmächtiger. Durch bestimmte Dinge, die im Hintergrund präsentiert werden, werden oft Meinungen «versteckt» zum Ausdruck gebracht.

Welche Medien nutzen junge Leute?

Beim täglichen Medienkonsum folgen das Internet (84 Prozent) und das Musik hören (62 Prozent). Online-Videos schauen insgesamt 42 Prozent der Jugendlichen täglich. Digitale Spiele nutzen 38 Prozent der Befragten jeden Tag.

Was für Medien gibt es in Deutschland?

Medien in Deutschland – Ein Überblick! – Es gibt eine schier unübersichtliche Zahl von Zeitungen, Zeitschriften, Onlinemedien, sozialen Medien, Radiosendern, Fernsehsendern und Online-Streamingdiensten, die ein Sportverein im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit nutzen kann.1.) Zeitungen Die Auflagen gedruckter Zeitungen sind stark rückläufig.

  1. Immer mehr Menschen lesen ihre Zeitung digital: Jeder zweite Internetnutzer in Deutschland nutzt regelmäßig Online-Angebote der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage.
  2. Diese vertreiben neben Printausgaben derzeit fast 700 redaktionelle Angebote im Internet – Websites, E-Paper, Smartphone-Apps – und verbreiten Nachrichten über soziale Medien wie Twitter, Facebook und Snapchat.

Rund 1,45 Millionen Zeitungen werden täglich als E-Paper verkauft; Tendenz steigend. (Quelle: https://www.deutschland.de ; 02.06.2020). Für Sportvereine sind lokale Tageszeitungen nach wie vor ein wichtiger Vertriebsweg. Sportvereine haben gute Chancen, sowohl in der gedruckten wie auch der digitalen Ausgabe präsent zu sein.

  • Voraussetzung ist, dass man den Redaktionen interessante Neuigkeiten bietet.
  • Darüber hinaus sind lokale Anzeigenblätter ein relevanter Vertriebsweg für Ihre Öffentlichkeitsarbeit! Sie werden kostenlos an Haushalte verteilt und haben nach wie vor eine große Leserschaft.2.) Zeitschriften Als Leser hat man auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt die Qual der Wahl.

Es gibt Tausende von Printtiteln. Doch welche davon sind für Sportvereine relevant? Zum einen sind es die Zeitschriften der Landessportbünde und Sportfachverbände. Dort werden gerne gute Beispiele aus der Vereinslandschaft veröffentlicht. Für größere Sportvereine kann es interessant sein, ihre Expertise in überregionalen Zeitschriften mit Sport-, Gesundheitsbezug (z.B.

Gesundheitsmagazine der Krankenkassen, Apotheken-Rundschau) zu platzieren. Für das Gros der Vereine sollte der Fokus auf Zeitschriften mit lokalem, regionalem Einzugsgebiet (Bsp. TOP-Magazine ) liegen. Auch Zeitschriften haben mit rückläufigen Auflagenzahlen zu kämpfen und setzen verstärkt auf digitale Medien (ePaper, Apps, soziale Medien).3.) Radio Das Radio ist nach wie vor der stärkste Pfeiler in der Audiowelt.

Die Tagesreichweite von Audio (netto) liegt laut der ARD-/ZDF-Onlinestudie 2019 bei 81 Prozent. Bei jüngeren Hörern liegen Live-Radio und Musik-Streaming in Bezug auf die Nutzungsdauer etwa gleichauf. Für Sportvereine sind Lokalradios (z.B. radio NRW ) und überregionale Sender mit ihren Lokalfenstern ein möglicher Vertriebskanal für die Öffentlichkeitsarbeit.4.) Fernsehen Laut der ARD-/ZDF-Onlinestudie 2019 ist das lineare Fernsehen nach wie vor die beliebteste Bewegtbildform.

  • Bei den 14- bis 29-Jährigen liegen mittlerweile Video-Streamingdienste, wie Netflix, und Co. vorn.
  • Für Sportvereine sind lokale Fernsehsender (Bsp.: regio TV Stuttgart, regio TV Bodensee oder überregionale Fernsehsender mit einem Lokalfenster (z.B.
  • WDR Lokalzeit aus Aachen, Bonn etc.) attraktiv.
  • Auch hier haben Sportvereine mit interessanten Geschichten/Initiativen eine Chance, dass über sie berichtet wird.

Beispiele gefällig? Der 1. TSV Bottrop und TSV 1860 Hagen waren erfolgreich! 5.) Onlinemedien Onlinemedien sind auf dem Internet basierende Medien. Hierzu zählen Internetseiten, Netzpublikationen, Apps, Online-Newsletter und E-Mails. Für die Öffentlichkeitsarbeit kann der Verein nicht nur seine eigenen Onlinemedien nutzen, sondern sollte prüfen, welche vereinsexternen Onlinemedien für eine Zielgruppenansprache relevant sind (z.B.

Die Onlinepräsenzen von Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und TV-Sendern, aber auch Medien, die ausschließlich online publizieren).6.) Soziale Medien Für 9 von 10 Internetnutzern in Deutschland ab 14 Jahren gehört die Nutzung von sozialen Medien, wie Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp oder XING zum Alltag.

Die Zahl der Social Media-Nutzer steigt seit Jahren. Das wird vermutlich so bleiben. Soziale Medien bieten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, auch gerade für kleine Sportvereine mit kleinen Budgets. Wie man Social Media im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen kann, erfahren Sie in einem eigenen Artikel,

Welche sozialen Medien es gibt, zeigt das Social Media-Prisma,7.) Online-Streamingdienste Video-Streamingdienste wie Netflix gehören laut der ARD-/ZDF-Onlinestudie 2019 für 37 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren zum wöchentlichen Medienrepertoire, aber auch Live-Fernsehen im Internet gewinnt an Beliebtheit.

Dieser Trend wird sich die nächsten Jahre voraussichtlich fortsetzen. Der organisierte deutsche Sport hat 2014 mit Sportdeutschland.TV eine eigene Streamingplattform geschaffen. Erste Sportvereine sind dort präsent, wie Bremen 1860. In Zusammenarbeit mit Sportdeutschland.TV zeigt der Verein verschiedene Workouts.

Was sind alte Medien Beispiele?

Medien spielen im alltäglichen Leben unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle und nehmen durch die Weiterentwicklung moderner Techniken immer weiter zu. Es wird zwischen alten und neuen Medien unterschieden. Zu den alten Medien gehören die Print- oder Druckmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Bücher), die audio-visuellen Medien (Film, Fernsehen, Video) und die audio-technischen Medien (Hörfunk, Schallplatten, Kassetten).

  • Zu den neuen Medien gehören Computer, Internet, Telefax, Satelliten- und Kabelfernsehen, Video- und Bildschirmtext.
  • Es ist eine Tendenz zum Medienverbund festzustellen; Multi-Media-Konzerne setzen unterschiedliche Medien nacheinander und nebeneinander ein.
  • Da Medien für Menschen eine soziale Funktion erfüllen, gibt es Bestrebungen, Medien erzieherisch zu nutzen ( Erziehung, Medienpädagogik).

Erforderlich dafür ist empirische Sozialforschung über die Wirkung von Medien, insbesondere im Prozess der Sozialisation, Die neuen Medien üben auf Kinder ( Kindheit ) und Jugend liche eine große Faszination aus. So sind in jüngster Zeit so genannte Internet-Cafés bei den frei-gewerblichen und bei den frei- gemeinnützigen Trägern entstanden, in denen Sozialarbeiter und Sozialpädagogen den Umgang mit Medien pädagogisch vermitteln.

Wie werden die Medien auch genannt?

Medien ist die Mehrzahl von Medium. Das Wort Medium leitet sich aus dem Lateinischen ab, man kann es mit «Mitte» oder «Vermittler» übersetzen. Beide Übersetzungen zeigen an, wofür wir das Wort Medien im Bereich der Presse und digitalen Technik benutzen: Medien sind Träger und Übermittler von Informationen.

  1. Unter Medien der digitalen Technik fallen zum Beispiel USB-Sticks, CDs, DVDs, Festplatten oder externe Festplatten.
  2. Medien in Bezug auf Pressearbeit: Hier sind mit «den Medien» zum Beispiel Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Homepages, TV-Sender, Rundfunk-Sender, Blogs gemeint.
  3. Eine Besonderheit bilden die «Sozialen Medien» wie Facebook, Instagram und TikTok.

In demokratischen Staaten ist die Vielfalt der Medien groß, auch was deren politischen Standpunkte angeht. In Deutschland gibt es über den Rundfunkbeitrag finanzierte öffentlich-rechtliche Medien und es gibt privat finanzierte Medien. Kritische Auseinandersetzung mit Themen des Alltages und der Gesellschaft sind erwünscht.

Aufgabe der Medien ist es, der breiten Öffentlichkeit Informationen bereitzustellen. Diese sollen es der Bevölkerung ermöglichen, sich eine eigene unabhängige Meinung zu bilden. Medien werden manchmal umgangssprachlich auch «vierte Gewalt im Staat» genannt, neben den offiziellen drei Staatsgewalten: der Gesetzgebung, der ausführenden Staatsgewalt und der Rechtsprechung.

Eine wichtige qualitative Unterscheidung von Medien besteht darin, ob ihre Inhalte von ausgebildete Fachleuten erstellt werden oder Interessierten, welche nicht verpflichtet sind, Informationen zu prüfen. In den Sozialen Medien ist es oft schwierig, zwischen fachlich recherchierten Informationen und Meinungsbekundungen zu unterscheiden.

Was für Medien gab es früher?

Jahrhunderts standen den Menschen nur wenige Medien zum Austausch von Informationen und zur Kommunikation zur Verfügung: Bücher, Zeitungen, Zeitschriften und Briefe.

Sind Spiele auch Medien?

Computerspiele zählen zu den drei wichtigsten Medien bei Jugendlichen Jugendforschung 65 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung mit Internet-Zugang sind Computerspieler. Neben Internet und Fernsehen zählen Computerspiele zur beliebtesten Freizeitbeschäftigung junger Menschen.07.10.2009 Männliche Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren spielen pro Woche fast zehn Stunden; diese Zeit entspricht in etwa der, die sie im Internet und vor dem Fernseher verbringen.

  • Zu diesen Ergebnissen kam die Gamer-Umfrage 2009 in Deutschland, die von TNS und Gamesindustry.com (Newzoo BV) in diesem Sommer unter in Deutschland lebenden Personen durchgeführt wurde, die älter als acht Jahre sein und über einen Internet-Zugang verfügen mussten.
  • Die Umfrage erfolgte zeitgleich in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, in Großbritannien und in den USA.

Im Vergleich mit anderen Ländern lag der prozentuale Bevölkerungsanteil der Computerspieler in Deutschland recht niedrig. Der Prozentsatz der für ihre Computerspiele zahlenden Gamer bewegte sich im Durchschnitt. In Bezug auf die Beliebtheit von PC-basierten Spielen liegt Deutschland klar in Führung. Mediennutzung der deutschen Bevölkerung in der Altersgruppe der 13- 19-Jährigen Mit einem Anteil von 65 Prozent der Bevölkerung mit Internet-Zugang, der Computerspiele nutzt, liegt Deutschland zwar vor Frankreich (63 Prozent), aber hinter Belgien (67 Prozent), den Niederlanden (70 Prozent), Großbritannien (73 Prozent) oder den USA (83 Prozent).

  • Mehr als 39 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung aller Altersgruppen spielen Games.
  • Allerdings schwankt die durchschnittlich dafür aufgewendete Zeit beträchtlich.
  • Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren, von denen 96 Prozent Computerspiele nutzen, verbringen durchschnittlich fünf Stunden in der Woche damit.

Das ist eine Stunde länger als sie im Internet surfen. In der Altersgruppe von 13 bis 19 Jahren erhöht sich die Zeit auf rund zehn Stunden und entspricht damit in etwa der Zeit, die vor dem Fernseher oder im Internet verbracht wird. Mädchen verwenden weniger Zeit auf Computerspiele, obwohl der prozentuale Anteil der Computer spielenden Mädchen mit mehr als 80 Prozent recht hoch ist.

In der Altersgruppe zwischen 35 bis 49 und über 50 Jahren spielen 60 beziehungsweise 39 Prozent der Bevölkerung mit Internet-Zugang Games. Im Durchschnitt verbringen sie pro Woche mehr als drei Stunden damit. In der gesamten Bevölkerung mit Internet-Zugang stellen PC-basierte Spiele – egal, ob gekauft oder heruntergeladen – die beliebteste Plattform dar, und Gehirntraining zählt zu den beliebtesten Spiel-Genres.

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Online-Spiele-Portale sind bei Frauen sehr beliebt: In der Altergruppe von 20 bis 34 Jahre sind es 34 Prozent, bei den 35- bis 49-Jährigen 27 Prozent und bei den über 50-Jährigen 20 Prozent, die online spielen. A nteil der deutschen Bevölkerung, die Spiele spielen und die dabei verbrachte Zeit nach Altersgruppen Kontext der Befragung Die nationale Gamer-Umfrage 2009 (www.nationalegamerumfrage.de)ist Teil einer Reihe internationaler Umfragen, die von TNS und Gamesindustry.com in den Niederlanden, in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Belgien und den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern durchgeführt wurde.

  1. Die Serie wird unter der Bezeichnung „Today’s Gamers» (www.todaysgamers.com) veröffentlicht.
  2. Gamesindustry.com (Newzoo BV) ist eine Informationsquelle der Spiele-Industrie.
  3. Gamesindustry.com stellt unter anderem Marktforschungsdaten über Spiele und Spieler zur Verfügung.
  4. Zeit investieren heißt nicht unbedingt auch Geld investieren Abgesehen von ihren allgemeinen Interessen, ihrem Online-Kaufverhalten und ihren Kaufabsichten wurden die Befragten auch um Auskunft über ihr Kaufverhalten in Bezug auf Spiele gebeten.

In Deutschland wird der für Computergames ausgegebene Gesamtbetrag üblicherweise anhand der Einzelhandelsumsätze gemessen. Allerdings muss man dazu noch einen zweistelligen Millionenbetrag in Euro hinzurechnen, berücksichtigt man auch die auf Mobiltelefonen gespielten Games, Online-Spiele-Portale und Abonnements sowie virtuelle Produkte, die in Spielen wie World of Warcraft, Runescape und Habbo direkt verkauft werden.

Diese Spiele werden auch als MMOs, Massen-Mehrspieler-Online-Spiele, bezeichnet.) Der Prozentsatz der für Computerspiele zahlenden Gamer ist je nach Plattform sehr unterschiedlich. In Deutschland sind Gamer eher als in anderen Ländern bereit, für Spiele-Portale Geld auszugeben.34 Prozent von ihnen bezahlen für Spiele auf dem Mobiltelefon; in Großbritannien sind es 48 Prozent, in den Niederlanden aber nur zwölf Prozent.

Es überrascht nicht, dass der Prozentsatz der Zahlungsbereiten unter Spielekonsolen-Nutzern am höchsten ist, nämlich 70 Prozent. Nur vier Prozent der Konsolen-Nutzer geben zu, dass sie – auch illegal – Kopien ziehen. Dies ist im Vergleich zu beispielsweise den Niederlanden (10 Prozent) ein sehr geringer Anteil.

  1. Von denjenigen, die Mehrspieler-Online-Games spielen und sich in virtuellen Welten bewegen, bezahlt ein relativ hoher Anteil von 38 Prozent dafür.
  2. Mobiltelefone und soziale Netzwerke etablieren sich immer mehr als Spieleplattformen Mobiltelefone und soziale Netzwerke wie MySpace und Facebook werden im Allgemeinen als die Spieleplattformen der Zukunft gehandelt.

Auf diesen Gebieten unterscheiden sich Deutschland und andere große EU-Länder wesentlich von den USA. In Deutschland geben elf Prozent derjenigen, die Games in sozialen Netzwerken nutzen, an, dass dort der hauptsächliche Ort ihrer Spieltätigkeit liegt, in den USA sind es hingegen nicht weniger als 24 Prozent.

In den USA und in Großbritannien trieb die Einführung des iPhone die Nutzung des Mobiltelefons als Spieleplattform um bis zu 20 Prozent in die Höhe. Andere europäische Länder, darunter Deutschland (13 Prozent), bleiben auf einem Niveau von rund zehn Prozent, wobei diese Zahl in hohem Maß vom genutzten Mobiltelefon und dem Mobilfunkanbieter abhängt.

Quelle: Gamesindustry.com, 05. Oktober 2009 Redaktion: Schlagworte: : Computerspiele zählen zu den drei wichtigsten Medien bei Jugendlichen

Welche Medien werden von Kindern genutzt?

Messenger-Dienste, Suchmaschinen und Videoplattformen sind beliebt – Mit Blick auf die Tätigkeiten der 6- bis 13-Jährigen im Netz wird die Bedeutung von Messenger-Apps deutlich: 53 Prozent der Kinder, die das Internet nutzen, verwenden WhatsApp täglich.

Neben der Nutzung von WhatsApp gaben die befragten Kinder an, auch täglich oder ein-/ mehrmals pro Woche auf Suchmaschinen zurückzugreifen, sich Filme und Videos anzusehen und konkret YouTube zu nutzen. Regelmäßig, also mindestens einmal pro Woche, nannten die Kinder neben den genannten Nutzungen das «einfach drauf los surfen» (43 Prozent), die Nutzung von Kinderseiten (40 Prozent) sowie das Streamen von Musik (32 Prozent).

Für Jugendliche ist das Internet ein sehr wichtiger Bestandteil ihres Alltags: 84 Prozent geben an, täglich im Netz unterwegs zu sein. Unterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen kaum. Die tägliche Internetnutzung steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen an: Während 76 Prozent der Zwölf- bis 13-Jährigen jeden Tag online sind, sind von den 18- bis 19-Jährigen 89 Prozent täglich im Internet.

  • Die beliebteste App bei Jugendlichen ist, wie bereits im Jahr 2020, WhatsApp (79 Prozent).
  • Darauf folgen mit etwas Abstand Instagram (31 Prozent), TikTok (24 Prozent) und YouTube (23 Prozent).
  • Während die Bedeutung von Instagram im Altersverlauf zunimmt, nimmt jene von YouTube und TikTok im Altersverlauf ab.

Beliebte Medienbeschäftigungen sind neben der Internetnutzung vor allem das Musikhören und Fernsehen. Mehrmals pro Woche bis täglich nutzen zwei Drittel der Altersgruppe Video-Streaming-Dienste, spielen 76 Prozent digitale Spiele oder schauen Videos im Internet und nutzen 32 Prozent gedruckte Bücher.

Was sind soziale Netzwerke Beispiele?

Soziale Medien sind das Internetphänomen des dritten Jahrtausends schlechthin. Dazu zählen Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok, Twitter, XING, LinkedIn und viele andere mehr. User erwarten sich seither, dass sie mit Unternehmen direkt interagieren können. Dies geschieht neben Firmen-Blogs auch auf den Facebook-Seiten der Unternehmen, über einen Twitter-Feed o.ä.

Was sind moderne Kommunikationsmedien?

2.2.1. Moderne Kommunikationsmedien – Mit modernen Kommunikationsmedien sind hier der PC und besonders das damit verbundene Internet gemeint. Das Internet ist in gewisser Weise ein neues Medium, welches durch die Integration verschiedener Medien entstanden ist.

Das Internet kann alle modernen Medien in sich vereinigen: die Presse, den Rundfunk, das Fernsehen, das Telefon, das Telefax, den CD- Spieler, den Videorecorder, den Spielautomaten und den Computer, als Rechmaschine, Verwaltungsinstrument und Schreibmaschine und dies alles mit immensen Speichermöglichkeiten.

Auf die vielfältigen Möglichkeiten kam es bei einer in dieser Arbeit erfolgten Studentenumfrage Umfrage nicht an. Da sich bei der Umfrage auf den Bereich der künstlerischen Kreativität, innerhalb ausgewählter Kategorien beschränkt wurde, ist hier die Nutzung des Internet als Kommunikationsmittel nur in Bezug auf eben diese Kategorien interessant.

Unstmedien versammelt das Internet ebenfalls in den vielfältigsten Formen: Film, Musik, Theater, Sprache, Werbung, Malerei, Grafik, Foto und Typografie. Die Studentenumfrage beschränkt sich auf die Bereiche Fotografie, Malerei, Film, Musik und Literatur. Jedem dieser Bereiche ist ein gesonderter Abschnitt gewidmet, welcher die Ausprägung und das Auftauchen der Gebiete in modernen Kommunikationsmedien erklären soll.

Injedem dieser Bereiche sind professionelle Künstler tätig. Das sagtjedoch noch nichts über die Qualität der Produkte aus. Wie die Kunstrichtung zu bezeichnen ist, welche die Arbeit mit den Medien vereint, darüber gibt es keine eindeutigen Aussagen. Der gebräuchlichste Begriff ist „existentielle Kunst».

Wenn der Alltag also von modernen Kommunikationsmedien bestimmt wird, dann ist es interessant zu wissen, in wie weit diese genutzt werden – in der Musik, der Literatur, dem Fotografieren, in Bezug aufVideos und Zeichnungen. Bevor das geschieht muss sich aber dem BegriffKreativität zugewendet werden. Um zu verstehen, was Kreativität überhaupt ist, soll in den nächsten Abschnitten ein Überblick erstellt werden, in dem Kreativität als psychisches Phänomen behandelt wird.

Es soll auch zur Sprache kommen, worin die Wurzeln der Kreativitätsforschung begründet liegen und warum es für eine Gesellschaft wichtig ist, sich mit Kreativität zu befassen. Was waren die Hindernisse, welche frühe Kreativitätsforschungsversuche im Keim ersticken ließen? Welche Eigenschaften sollte ein kreativer Mensch aufweisen? Gibt es vielleicht einen Zusammenhang zwischen Kreativität und Intelligenz? Kann Kreativität erlernt oder trainiert werden? Welche speziellen Techniken kommen dabei zum Einsatz? Nach einer kurzen Erklärung der wissenschaftlichen Kreativität und deren Auftreten in der Praxis wird das Phänomen der künstlerischen Kreativität erklärt.

  1. Diesem Bereich untergeordnet ist eine Online – Umfrage, bei welcher Studenten darüber Aufschluss geben sollen, in wie weit sie moderne Kommunikationsmedien nutzen um kreativ tätig zu sein.
  2. Doch nicht nur das.
  3. Interessant war es außerdem zu wissen, ob sie mit anderen Menschen über ihre kreative Arbeit in Kommunikation treten.

Das kann aktiv oder passiv erfolgen. Ein Akt der Kommunikation ist es schon, wenn die Studenten ihre fertigen Arbeiten ins Internet stellen und sie somit anderen Nutzern verfügbar machen. Kommunikation soll hier auch für Austausch stehen. Treten die Studenten mit anderen Internetnutzern in Austausch, um ihre Arbeiten zu verfeinern, um Anregungen zu erhalten, Verbesserungsvorschläge oder um ihre Arbeiten einfach bewerten zu lassen?

Was versteht man unter moderne Medien?

New Media steht für alle Medienerzeignisse, welche nicht den klassischen Medien wie Printmedien (Zeitungen und Periodika), Telemedien (Radio und Fernsehen) zuzuordnen sind. Hauptsächlich versteht man unter New Media das Internet. Genau so gut gehören auch interaktive Medien wie CD-ROM Präsentationen, digitales POI/POS und das digitale Fernsehen (tv on demand) zu diesem Begriff. Die neusten Artikel, die du nicht verpassen darfst.

Was für Medien gibt es in Deutschland?

Medien in Deutschland – Ein Überblick! – Es gibt eine schier unübersichtliche Zahl von Zeitungen, Zeitschriften, Onlinemedien, sozialen Medien, Radiosendern, Fernsehsendern und Online-Streamingdiensten, die ein Sportverein im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit nutzen kann.1.) Zeitungen Die Auflagen gedruckter Zeitungen sind stark rückläufig.

Immer mehr Menschen lesen ihre Zeitung digital: Jeder zweite Internetnutzer in Deutschland nutzt regelmäßig Online-Angebote der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Diese vertreiben neben Printausgaben derzeit fast 700 redaktionelle Angebote im Internet – Websites, E-Paper, Smartphone-Apps – und verbreiten Nachrichten über soziale Medien wie Twitter, Facebook und Snapchat.

Rund 1,45 Millionen Zeitungen werden täglich als E-Paper verkauft; Tendenz steigend. (Quelle: https://www.deutschland.de ; 02.06.2020). Für Sportvereine sind lokale Tageszeitungen nach wie vor ein wichtiger Vertriebsweg. Sportvereine haben gute Chancen, sowohl in der gedruckten wie auch der digitalen Ausgabe präsent zu sein.

Voraussetzung ist, dass man den Redaktionen interessante Neuigkeiten bietet. Darüber hinaus sind lokale Anzeigenblätter ein relevanter Vertriebsweg für Ihre Öffentlichkeitsarbeit! Sie werden kostenlos an Haushalte verteilt und haben nach wie vor eine große Leserschaft.2.) Zeitschriften Als Leser hat man auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt die Qual der Wahl.

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Es gibt Tausende von Printtiteln. Doch welche davon sind für Sportvereine relevant? Zum einen sind es die Zeitschriften der Landessportbünde und Sportfachverbände. Dort werden gerne gute Beispiele aus der Vereinslandschaft veröffentlicht. Für größere Sportvereine kann es interessant sein, ihre Expertise in überregionalen Zeitschriften mit Sport-, Gesundheitsbezug (z.B.

  1. Gesundheitsmagazine der Krankenkassen, Apotheken-Rundschau) zu platzieren.
  2. Für das Gros der Vereine sollte der Fokus auf Zeitschriften mit lokalem, regionalem Einzugsgebiet (Bsp.
  3. TOP-Magazine ) liegen.
  4. Auch Zeitschriften haben mit rückläufigen Auflagenzahlen zu kämpfen und setzen verstärkt auf digitale Medien (ePaper, Apps, soziale Medien).3.) Radio Das Radio ist nach wie vor der stärkste Pfeiler in der Audiowelt.

Die Tagesreichweite von Audio (netto) liegt laut der ARD-/ZDF-Onlinestudie 2019 bei 81 Prozent. Bei jüngeren Hörern liegen Live-Radio und Musik-Streaming in Bezug auf die Nutzungsdauer etwa gleichauf. Für Sportvereine sind Lokalradios (z.B. radio NRW ) und überregionale Sender mit ihren Lokalfenstern ein möglicher Vertriebskanal für die Öffentlichkeitsarbeit.4.) Fernsehen Laut der ARD-/ZDF-Onlinestudie 2019 ist das lineare Fernsehen nach wie vor die beliebteste Bewegtbildform.

Bei den 14- bis 29-Jährigen liegen mittlerweile Video-Streamingdienste, wie Netflix, und Co. vorn. Für Sportvereine sind lokale Fernsehsender (Bsp.: regio TV Stuttgart, regio TV Bodensee oder überregionale Fernsehsender mit einem Lokalfenster (z.B. WDR Lokalzeit aus Aachen, Bonn etc.) attraktiv. Auch hier haben Sportvereine mit interessanten Geschichten/Initiativen eine Chance, dass über sie berichtet wird.

Beispiele gefällig? Der 1. TSV Bottrop und TSV 1860 Hagen waren erfolgreich! 5.) Onlinemedien Onlinemedien sind auf dem Internet basierende Medien. Hierzu zählen Internetseiten, Netzpublikationen, Apps, Online-Newsletter und E-Mails. Für die Öffentlichkeitsarbeit kann der Verein nicht nur seine eigenen Onlinemedien nutzen, sondern sollte prüfen, welche vereinsexternen Onlinemedien für eine Zielgruppenansprache relevant sind (z.B.

Die Onlinepräsenzen von Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und TV-Sendern, aber auch Medien, die ausschließlich online publizieren).6.) Soziale Medien Für 9 von 10 Internetnutzern in Deutschland ab 14 Jahren gehört die Nutzung von sozialen Medien, wie Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp oder XING zum Alltag.

Die Zahl der Social Media-Nutzer steigt seit Jahren. Das wird vermutlich so bleiben. Soziale Medien bieten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, auch gerade für kleine Sportvereine mit kleinen Budgets. Wie man Social Media im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen kann, erfahren Sie in einem eigenen Artikel,

Welche sozialen Medien es gibt, zeigt das Social Media-Prisma,7.) Online-Streamingdienste Video-Streamingdienste wie Netflix gehören laut der ARD-/ZDF-Onlinestudie 2019 für 37 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren zum wöchentlichen Medienrepertoire, aber auch Live-Fernsehen im Internet gewinnt an Beliebtheit.

Dieser Trend wird sich die nächsten Jahre voraussichtlich fortsetzen. Der organisierte deutsche Sport hat 2014 mit Sportdeutschland.TV eine eigene Streamingplattform geschaffen. Erste Sportvereine sind dort präsent, wie Bremen 1860. In Zusammenarbeit mit Sportdeutschland.TV zeigt der Verein verschiedene Workouts.

Welche Medien benutzt man im Alltag?

GRIPS Deutsch 35: Wie nutzen wir Medien? Artikel bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 3.05882 von 5 bei 17 abgegebenen Stimmen. Unser alltägliches Leben ist eng mit der Mediennutzung verbunden. Wir lesen Bücher, Zeitungen oder Zeitschriften, hören Radio, sehen fern und surfen im Internet. Der Begriff Medien, Einzahl Medium, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet «Vermittler». Die Aufgabe der Medien ist es Nachrichten zu verbreiten und zu übermitteln.

FernsehenRadioZeitungInternet, das man wiederum nutzen kann für E-Mails, Musik, Filme, Informationen für Referate etc.

Natürlich findest du unglaublich viele Informationen zu einem bestimmten Thema in den Medien, vor allem im Internet. Es ist wichtig auszusortieren, welche Informationen davon gut und für dich wichtig sind und welche nicht stimmen. Damit du Informationen einordnen kannst, solltest du sie immer kritisch betrachten.

Prüfe von wann der Artikel ist. Ist er auf dem neuesten Stand oder beinhaltet er alte Informationen.Von wem ist der Artikel? Handelt es sich um die Meinung eines Einzelnen? Ist der Text von einem Fachmann, von einer speziellen Gruppe oder Partei, ist es ein Werbetext? Wer steht hinter den Informationen. Sind die Fakten belegt? Überprüfe, ob der Autor bekannt ist oder ob es sich um eine private Meinung handelt (besonders im Internet).Und ganz wichtig: Verlasse dich nie nur auf ein Medium. Wenn es sich um für dich wichtige Informationen handelt, dann vergleiche verschiedene Quellen miteinander. So kannst du dir auch eine abgestuftere und besser zu belegende Meinung bilden.

Neben dem Internet gibt es natürlich noch viele andere Möglichkeiten, sich brauchbare Informationen zu beschaffen:

in der Zeitungin Fachzeitschriftenin BüchernExperten befragen

Bei der Befragung von Experten ist es wichtig, sinnvolle Fragen zu stellen, also Fragen, auf die sie viel antworten können, nicht nur mit «ja» oder «nein». Dazu eignen sich am besten die W-Fragen, also Wer? Wann? Wie? Was? Wo? Warum? und so weiter.Auch während der Informationsbeschaffung kannst du natürlich auch die Medien sinnvoll nutzen, indem du das Interview zum Beispiel aufnimmst (auf Tonband oder Video), Bilder dazu machst etc. Weltweites Online-Lexikon Eine erste Anlaufstelle im Internet ist oft die Seite www.wikipedia.de, ein Online-Lexikon, in dem du zu fast allen Themenbereichen Informationen findest. Wikipedia ist ein weltweites Forum, jeder Benutzer kann einen Beitrag schreiben oder einen bestehenden überarbeiten, darum ist es immer ziemlich aktuell.

Es gibt auch noch extra Angestellte, die die Beiträge überwachen und überarbeiten. Google, Yahoo, Lycos, Infoseek und andere Suchmaschinen Eine weitere Möglichkeit, Informationen aus dem Internet zu holen, sind die Suchmaschinen. Du gibst einfach den Begriff, über den du mehr erfahren möchtest, ein und die Suchmaschine zeigt dir Seiten mit «Treffern».

Hier ist es aber wieder schwierig, gute von weniger guten Informationen zu unterscheiden. Am besten die ersten «Treffer- Seiten» durchklicken und sich selbst ein Bild machen. Hilfe von Fachleuten Immer hilfreich ist es, wenn du von Bekannten oder bestimmten öffentlichen Stellen schon Tipps bekommst, welche Seiten besonders gute Informationen zu einem Thema enthalten.

Denn dann kannst du deine Suche gleich ganz gezielt starten. Facebook ist eine besonders beliebte Internet- Community, von der du bestimmt schon einmal gehört hast oder selbst Mitglied bist. Im Prinzip musst du dich dort nur mit deiner E-Mail-Adresse anmelden und dann kannst du loslegen. Neben Informationen, Bildern und Podcasts hat Facebook auch seine Schattenseiten, zum Beispiel sehr viel Werbung.

Vor allem sollte man mit seinen persönlichen Angaben vorsichtig sein, denn:

Die Informationen, die man über seine Person gibt, werden nicht überprüft, das heißt, viele User sind unter falschem Namen, Geburtsdatum usw. im Netz. Sei dir dessen stets bewusst!Überlege dir, welche Bilder du von dir ins Netz stellst und welches Bild du somit von dir selbst zeigst. Viele Chefs recherchieren vor einem Bewerbungsgespräch im Internet nach deinem Namen. Bilder von der letzten Party wären hier nicht so passend Auch bei Fotos, Videos, Musik und so weiter musst du aufpassen, ob es dir urheberrechtlich erlaubt ist, diese ins Netz zu stellen. Wenn nicht kann das ziemlich teuer werden.

Spannend ist natürlich vor allem, wenn man auch selbst Medien herstellt, also einen Film dreht, ein Hörspiel produziert, ein Buch schreibt oder eine eigene Website aufbaut. Bei der Arbeit mit und an den Medien stellt man schnell fest, dass sehr vielfältige Tätigkeiten und Fähigkeiten gefragt sind.Ein Beispiel: einen Film drehen. Bei der Produktion eines Filmes müssen natürlich bestimmte Vorgehensweisen eingehalten werden. Dies ist in der Regel bei allen Filmen so, also wenn du selber mal einen guten Film drehen möchtest, hier ist der vereinfachte Ablauf:

Ideen, RechercheZentrale Aussage festlegenDrehbuchDreharbeitenSchnittVeröffentlichung

Selbstverständlich ist Filmarbeit Teamarbeit: Neben Schauspielern, Technikern, Autoren usw. steht im Hintergrund oft noch ein Team, das die ganzen Szenen bespricht und ständig zu verbessern versucht. Natürlich gibt es auch unterschiedliche Arten – auch Genres genannt – von Filmen:

ActionfilmeLiebesfilmeKomödienDramenThrillerFantasyfilmeScience Fiction

Bei den Filmen auf der Jufinale standen Gefühle, Hoffnungen, Träume und auch Kritik im Vordergrund. Auf diesem Nachwuchsfestival ging es darum jungen Filmemachern eine Plattform zu bieten. Filmemacher nutzen natürlich auch spezielle Techniken und Tricks.

So können durch verschiedene Lichter unterschiedliche Stimmungen erzeugt werden. So werden fröhliche und lustige Szenen eher bei hellem Licht und Sonnenschein gedreht. Traurige und düstere Szenen haben oft entsprechend dunkleren Lichteinfall. Durch unterschiedliche Perspektiven werden auch andere Wirkungen erzielt.

Filmt man eine Person von unten, also aus der Froschperspektive, wirkt sie viel größer und mächtiger. Umgekehrt wirken Personen von oben gefilmt kleiner und schmächtiger. Durch bestimmte Dinge, die im Hintergrund präsentiert werden, werden oft Meinungen «versteckt» zum Ausdruck gebracht.

Was sind neue Medien Beispiele?

Ist das neu? – Man könnte meinen, ein neu erschienenes Buch ist ein neues Medium. Oder eine uralte Website ist ein altes Medium. Das stimmt aber nicht. Wenn von Neuen Medien die Rede ist, dann sind damit Medien gemeint, die neueste Technologien verwenden.

Was zählt zu neuen Medien?

Politiklexikon für junge Leute Mit dem Begriff Medien bezeichnet man alle Produkte, die dazu beitragen, Informationen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Meist sind damit Massenmedien gemeint. Traditionelle Medien sind Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen.

Als Neue Medien bezeichnet man Medien wie E-Mail-Newsletter, Weblogs, Soziale Medien (Facebook, Twitter, Instagram, etc.), Podcasts, Videostreamingplattformen, digitale Archive (Wiki), die vor allem digital und über das Internet zugänglich sind. Die beiden Ebenen sind aber nicht mehr wirklich getrennt zu sehen.

Fast alle Zeitungen erscheinen nicht nur in einer Druckversion, sondern können parallel auch online genutzt werden, ebenso Fernseh- oder Radiosendungen. Dadurch können wir ständig auf eine sehr große Menge von Informationen zugreifen. Medien werden manchmal als vierte Gewalt bezeichnet (zusätzlich zu den drei klassischen Gewalten; siehe ).