Welche Ladekarten Braucht Man?

Welche Ladekarten Braucht Man
Unser Tipp: Die besten Ladekarten 2022: – Der Allrounder: Die ADAC Ladekarte ist grundsolide. Sie besticht im Ladekarten Vergleich durch konkurrenzfähige Preise von nur 0,60 Euro / kWh an AC-Ladestationen und DC-Ladestationen. Sind die Ladestationen von EnBW lädt es sich sogar für nur 0,51 Euro / kWh.

Dadurch, dass keine Grundgebühr anfällt, ist es zudem nicht schlimm, wenn das E-Auto auch mal eine Weile stehen bleibt. Laden an Ladesäulen von Hochpreisbetreibern wie Ionity ist ebenfalls zu marktüblichen Preisen möglich. Der ADAC als Anbieter genießt durch seine Bekanntheit eine gewisse Verlässlichkeit und Akzeptanz.

Die Ladekarte des ADAC ist simpel und stressfrei. Perfekt für alle, die einen Allrounder suchen und ihren Verbrauch nicht bis ins Kleinste optimieren wollen. Der Entdecker: Wenn Sie mit Ihrem E-Auto Europa entdecken wollen, ist der Tarif Drive Highway vom Anbieter Elli der perfekte Begleiter.

  1. Zwar fällt die Grundgebühr mit 14,99 Euro im Monat recht hoch aus, das macht der günstige Preis von nur 0,35 Euro / kWh an Ladestationen von Hochpreisbetreibern wie Ionity allerdings locker wieder wett.
  2. Ionity fokussiert sich auf Schnellladestationen entlang Autobahnen in 24 europäischen Ländern.
  3. Perfekt, wenn Sie viel unterwegs sind.

Die im Ladekarten Vergleich konkurrenzfähigen Preise von 0,45 Euro / kWh an AC-Ladestationen und 0,58 Euro / kWh an DC-Ladestationen können sich ebenfalls sehen lassen. VielfahrerInnen werden mit dieser Ladekarte sicher glücklich! Der Regionalheld: Regionale Energieversorger wie SachsenEnergie bieten besonders günstige Tarife an.

Privat- und Geschäftskunden können so mit der SachsenEnergie-Ladekarte an fast 600 Ladepunkten in Dresden und Ostsachsen bereits für 0,39 Euro / kWh laden. Ein echter Schnäppchentipp. Die Sachsen unterstützen auch die Abrechnung per Smartphone (eine App ist in Arbeit) und sind Teil eines Verbunds mehrerer deutscher Stadtwerke.

Für den Erwerb einer Ladekarte von einem regionalen Netzbetreiber müssen Sie keinesfalls auch in der Region wohnen oder dort schon Bestandskunde/-in sein. Kleiner Spartipp für die Menschen, die häufig auf der Durchreise sind.

Welche Karten braucht man für Ladesäulen?

So funktioniert das Laden und Bezahlen an einer E-Auto-Ladesäule Alle neuen E-Autos im Überblick 24.03.2023 — Kunden-, EC- oder Ladekarte: Wie lade und bezahle ich, wenn ich mit meinem E-Auto eine öffentliche Ladestation ansteuere? Oder doch per App? Und was kostet es, welche Tarife gibt’s? Alle Infos zum Laden unterwegs! Das Laden eines an öffentlichen Ladepunkten und das anschließende Bezahlen werden immer einfacher.

Ausgewählte Produkte in tabellarischer Übersicht

UVP ab 21.940 EUR/Ersparnis bis zu 9162 EUR/Ladeleistung: 22 kW,00 EUR
UVP ab 22.550 EUR/Ersparnis bis zu 7178 EUR/Ladeleistung: 30 kW,00 EUR
UVP ab 28.000 EUR/Ersparnis bis zu 9001 EUR/Ladeleistung: 22 kW,00 EUR
UVP ab 28.420 EUR/Ersparnis bis zu 7178 EUR/Ladeleistung: 135 kW,00 EUR
UVP ab 30.420 EUR/Ersparnis bis zu 7178 EUR/Ladeleistung: 92 kW,00 EUR
UVP ab 30.990 EUR/Ersparnis bis zu 8898 EUR/Ladeleistung: 85 kW,00 EUR

Der Ladesäulenbetreiber Fastned hat seine App so aufgerüstet, dass nur noch ein einziger Handgriff notwendig ist, um mit dem Laden zu beginnen. So spart man weitere Zeit beim Ladestopp. An europaweit 225 HPC-Stationen des holländischen Unternehmens müssen Autofahrer nur noch den Ladestecker anstöpseln – schon fließt Strom, in 15 Minuten für bis zu 300 km,

  • Die «Auto Charge» genannte Funktion erspart es Nutzern, einen QR-Code an der Säule zu scannen.
  • Die App verbindet sich automatisch mit der Ladesäule, ein Fingertippser auf dem Display genügt für das Starten des Ladevorgangs.
  • Auto Charge» funktioniert bei nahezu jedem Auto, das einen CCS-Ladeanschluss hat.

Ausgeschlossen von der Technik sind lediglich die Typen (Baujahr 2018),,, Maxus eDeliver,,,,,,,, und, Neben dem Starten und Bezahlen des per App oder Kundenkarte statten immer mehr Netzbetreiber ihre Ladesäulen mit einer Bezahlfunktion für Geldkarte und Kreditkarte aus.

  • Ein halbes Jahr vor Inkrafttreten der offiziellen Umrüstpflicht für Ladesäulen hat zum Beispiel der Ölkonzern Aral bereits rund 95 Prozent seiner Ladesäulen mit Kartenzahl-Funktion ausgestattet.
  • Top-Wallbox, Installation und mehr Aktions-Angebot bis zum 30.6.: Sichern Sie sich Ihre Wallbox ab 399 Euro – optional im Komplettpaket mit Installationsservice.

In Kooperation mit An fast allen der rund eintausend Aral-Ladepunkte in Deutschland können E-Auto-Fahrer mit Girocard (der frühere Begriff EC-Karte ist immer noch gebräuchlich), Kreditkarte, Smartphone oder Smartwatch kontaktlos bezahlen. Die restlichen werden in nächster Zeit umgerüstet.

  1. Offiziell ist erst ab 1.
  2. Juli 2023 jeder Ladesäulenbetreiber verpflichtet, eine kontaktlose Bezahlfunktion anzubieten.
  3. An anderen öffentlichen Ladestationen in Deutschland funktioniert der Bezahlvorgang allerdings bisher ausschließlich per App oder Ladekarte.
  4. Die Zahl der Ladestationen (ohne private ) in Deutschland wächst beständig.

Im Januar 2023 gab die Bundesnetzagentur mehr als 80.000 Ladepunkte an, 67.288 Normalladepunkte und 13.253 Schnellladepunkte. Wegen des zeitaufwendigen Registrierungsvorgangs dürften es in Wirklichkeit noch deutlich mehr sein. In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Zahl der öffentlichen Lademöglichkeiten mehr als verzehnfacht. Welche Ladekarten Braucht Man Mehr als 80.000 öffentliche Ladepunkte gibt es derzeit in Deutschland, und täglich kommen neue hinzu. Auch das Ladenetz von, das nicht bei der Bundesnetzagentur auftaucht, wächst stetig weiter. Anfang 2023 waren rund 150 Standorte mit Superchargern des Elektroauto-Pioniers aktiv, 84 weitere sind geplant.

  • Ladekarten bieten einzelne Stromversorger, aber auch Autohersteller und unabhängige Dienste an.
  • Der Markt ist riesig ().
  • Die Tarife sind entsprechend unterschiedlich: Wer bei den eigenen Stadt- oder Überlandwerken eine Karte hat, genießt in deren Heimnetz günstige Preise – aber bei einer Fernreise kann das Laden dann etwas teurer sein.

Umgekehrt bietet sich für Vielfahrer, die oft an fremden Stromquellen zapfen, eine Roaming-Karte an, die überall gleiche Tarife verspricht. Auto ganz einfach zum Bestpreis online verkaufen Top-Preise durch geprüfte Käufer – persönliche Beratung – stressfreie Abwicklung durch kostenlose Abholung! Je nachdem, wie das eigene Fahrprofil aussieht, empfiehlt sich also die Karte vom eigenen Stromversorger oder eines überregionalen Anbieters.

  • Einen guten Überblick bietet der,
  • Das Laden eines Elektroautos funktioniert ähnlich wie das Tanken, nur dass das elektrische Laden deutlich länger dauert.
  • Das Fahrzeug wird neben der Ladesäule geparkt und mit einem Kabel und je einem Stecker an Auto und Ladestation angeschlossen.
  • Das Equipment muss meist mitgebracht werden; an einigen öffentlichen Ladestationen, meist sind es Schnellladesäulen, muss man das fest installierte Kabel nur ins Auto stöpseln.

Geladen wird entweder: a) per Wechselstrom (AC = Alternating Current) mit einem Typ-2-Stecker (Mennekes) oder einem Schuko-Stecker an einer Haushaltssteckdose; oder b) per Gleichstrom (DC = Direct Current) mit einem CCS-Stecker (CCS = Combined Charging System).

  • Der in Japan entwickelte CHAdeMO-Stecker ist vor allem in Asien und den USA verbreitet, in Europa stirbt er langsam aus.
  • Ein Normalladepunkt gibt Wechselstrom im Bereich von 3,7 bis 22 Kilowatt ab, der für das Aufladen der Elektroauto-Batterie vom Onboard-Ladegerät des Fahrzeugs in Gleichstrom umgewandelt wird.

Ein normaler Ladevorgang mit einem Elektroauto läuft so ab: Ladekabel holen, Ladebuchse am E-Auto (meist an der Front oder dort, wo bei Verbrennern die Tanköffnung ist) öffnen und Stecker anschließen. Dann die Ladesäule freischalten – Stecker an die Ladesäule anschließen.

Nach dem Ladevorgang in der gleichen Reihenfolge das Kabel wieder abnehmen., hängt von der Ladesäule, der Ladeleistung des E-Autos und vom Ladekabel ab. Die gängigsten Methoden beim Bezahlen an einer öffentlichen Ladestation sind die per Ladekarte (mit Rechnung meist am Monatsende) und die per Smartphone-App (mit Direktabbuchung).

Noch ist die Zahlmöglichkeit per Giro-/Kreditkarte selten oder per SMS (über Prepaid oder die Stromrechnung des Hausversorgers) möglich. Die Novelle der Ladesäulenverordnung (LSV) sieht eigentlich vor, dass alle ab 1. Juli 2023 errichteten neuen Ladestationen das Bezahlen mit mindestens einer gängigen Debit- oder Kreditkarte mit NFC (Near Field Communication)-Technik oder einer Smartphone-Bezahlfunktion ermöglichen sollen.

Allerdings soll diese Umsetzungsfrist nach dem Willen des Bundeswirtschaftsministeriums um ein Jahr auf 1. Juli 2024 verlängert werden. Hintergrund ist eine mit den übrigen EU-Staaten harmonisierte Regelung zum einheitlichen Bezahlsystem im Sinne der Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR).

Ladekarten mit einem sogenannten RFID-Chip werden meist vor ein Kontaktfeld an der Säule gehalten, die App kann per QR-Code an der Ladesäule aktiviert werden. Bei beiden Methoden ist üblicherweise eine vorherige Registrierung beim jeweiligen Anbieter notwendig.

  1. Eine Alternative ist das sogenannte E-Roaming, es ermöglicht das Bezahlen mit einer Ladekarte bei mehreren Stromanbietern.
  2. Der ist leider noch dicht und unübersichtlich – dafür sorgt die Vielfalt an Pauschalen (Session Fees), Start- und Grundgebühren, Vorzugstarifen oder zeitlichen Abrechnungen, die sogar das Bundeskartellamt auf den Plan riefen.

Seit dem 1. April 2019 müssen Anbieter eigentlich an öffentlichen Ladestationen eine Abrechnung nach tatsächlich geladenen Kilo­wattstunden ermöglichen. Doch noch immer sind Tausende Schnellladesäulen nicht eichrechtskonform. Doch verzichten die Eichbehörden der Bundesländer nach Absprache mit den Ministerien noch auf das Verhängen von Bußgeldern, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur nicht zu gefährden.

  • Ganz ohne Smartphone-App, QR-Code oder Ladekarte kommt man bei Plug & Charge («Reinstecken & Aufladen») aus.
  • Bei diesem System läuft der gesamte Lade- und Bezahlvorgang automatisch durch Kommunikation zwischen Ladesäule und Auto – von der Authentifizierung über die Initiierung bis zur Abrechnung.
  • Die Daten werden durch verschlüsselte Kommunikation übertragen, das System gilt als sicher.

Vorreiter der Grundidee war wie so oft Tesla, der Standard nach Norm ISO 15118 wurde gemeinsam von Ladepunkt-, Roamingnetz- und Ladenetzbetreibern sowie Ladesäulen-Herstellern und Autobauern entwickelt. Inzwischen gibt es immer mehr Elektrofahrzeuge, die mit der Technologie laden können.

Aktuell sind dies (Stand März 2023): • Audi e-tron, • Audi e-tron Sportback, • Audi Q8 e-tron, • Audi Q8 e-tron Sportback, • Ford Mustang Mach-E, • Lucid Air, • Mercedes EQE, • Mercedes EQS, • Mercedes EQS SUV, • Porsche Taycan, • Porsche Taycan Cross Turismo, • Porsche Taycan Sport Turismo, • Skoda Enyaq iV, • Skoda Enyaq Coupé iV, • Smart EQ fortwo, • VW ID.3*, • VW ID.4*, • VW ID.5*, • VW ID.Buzz* (* = jeweils mit ID.

Software-Stand 3.1 oder höher) Fahrzeughersteller, Ladesäulenbetreiber und diverse Internetportale informieren auf ihren Websites oder in Apps darüber, wo sich die nächste Ladesäule befindet – oft auch, ob diese gerade frei oder besetzt ist. Viele moderne Elektroautos haben eine solche Funktion auch im Multimediasystem eingebaut.

  • Bei den Kosten fürs Stromtanken gibt es teils gravierende Preisunterschiede ().
  • Neben den diversen Bezahlsystemen sind sie eines der größten Probleme für die Akzeptanz von Elektroautos in Deutschland.
  • Das Analysebüro EuPD Research stellte 2020 bei einer detaillierten Untersuchung fest, dass bei einem VW e-Golf die Differenz zwischen mittlerem und teuerstem Ladetarif bereits damals 90 Cent pro Kilowattstunde (0,35 bis 1,25 Euro/kWh) beträgt, was pro Jahr 1781 Euro Mehrkosten (2485 statt 704 Euro) bedeutet.

Eine wahre Achterbahnfahrt machten zuletzt die Preise bei Tesla: An den deutschen konnten im Januar 2023 Teslafahrer ab 47 Cent pro Kilowattstunde (kWh) ihren Akku füllen. Zwar gilt der günstigste Tesla-Tarif nur für Stammkunden und außerhalb der Lade-Rushhour zwischen 16 und 20 Uhr (52 Cent/kWh), doch zahlen selbst Spontanlader und Fremdmarkenfahrer (an 25 Standorten) lediglich 64 bzw.71 Cent.

Wer einen Viellader-Tarif gegen monatlich 12,99 Euro abschließt, tankt – wie alle Tesla-Besitzer – 70 bzw.63 Cent. Die jeweiligen Preise sind transparent in der Tesla-App angezeigt. Der Strom an öffentlichen Ladestationen ist überall teurer als Haushaltsstrom. Das liegt auch an vielen lokalen und regionalen Monopolen, fand der Ökostromanbieter Lichtblick in seinem heraus.

Echter Wettbewerb findet kaum statt. Je nach Angebotsort und abhängig vom Anbieter gibt es weiterhin große Unterschiede. Hilfe beim Finden des besten Vertrages, je nach individuellem Fahrverhalten, hilft das Fachportal, Auch werden mittlerweile von einzelnen Anbietern vermehrt an einer Ladestation eingefordert.

Anbieter sind lokale wie überregionale Stromunternehmen, die sich teils zu einem überregionalen Netz zusammenschließen. Aber auch größere Stromversorger bieten Ladestromtarife an. Bei Roaming-Lösungen erhalten E-Auto-Fahrer Zugang zu den Ladesäulen mehrerer Partner. Beispiele sind und, die das Laden an nahezu allen Ladestationen in Europa anbieten, sowie,, (v.a.

für Schnelllader an Autobahnen), (für ADAC-Mitglieder) oder auch, Sie übernehmen gegen eine Gebühr die komplette Abrechnung – bezahlt wird nach dem Tarif der Ladesäulenbetreiber. Auch einige Autohersteller wie VW, BMW oder Mercedes bieten Ladestromtarife an, außerdem der ADAC und de Kraftstoffanbieter und,

  • Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte in Deutschland ist zum Stichtag 1.
  • Januar 2023 nach Angaben der Bundesnetzagentur auf genau 80.541 angewachsen (davon 13.253 und 67.288 AC-Ladepunkte).2017 waren es weniger als 7000.
  • Nach den Vorstellungen der Bundesregierung sollten bis 2030 eine Million Ladepunkte verfügbar sein, für dann – so das Ziel – 15 Millionen E-Fahrzeuge im Pkw-Bereich.

Dafür müssten nach VDA-Angaben künftig pro Woche 2000 neue Ladepunkte in Betrieb gehen – zehnmal so viele wie zuletzt. Besonders im Fokus ist die Schnelllade-Infrastruktur. Die Mineralölwirtschaft soll bis Ende 2026 drei Viertel aller Tankstellen mit Schnellladestationen ausrüsten.

Zunächst per Selbstverpflichtung, belohnt mit Fördergeldern aus einem neuen, drei Milliarden Euro schweren Hilfspaket. Irgendwann könnte der Staat Tankstellen in die Pflicht nehmen, Ladestationen aufzustellen. Schnellladestationen sind Ladepunkte mit einer Mindestleistung von 50 Kilowatt (statt 22 kW).

In die auch als DC-Lader bezeichneten Geräte ist ein Gleichrichter integriert, der den Strom umwandelt und direkt (unter Umgehung des Gleichrichters im Auto) in die Batterie lädt. Der bekannteste Anbieter von, Ab einer Ladeleistung von 150 Kilowattstunden spricht man von High Power Charger (HPC).

  1. Bisher gibt es,
  2. Der Bund fördert das mit insgesamt zwei Milliarden Euro.
  3. Bis Ende 2023 soll das sogenannte Deutschlandnetz entstehen: Stromtankstellen mit mehreren DC-Ladepunkten an 1000 Standorten, 200 davon an Autobahnen.
  4. Ladeleistungen bis 300 kW müssen vor Ort ermöglicht werden.
  5. Der Preis pro Kilowattstunde Ladestrom soll maximal 44 Cent betragen, allerdings ist dies laut Ausschreibung eine «atmende Preisobergrenze», die an Inflation und Preisentwicklung auf dem Strommarkt angepasst werden kann.

Sie dürfte bereits heute obsolet sein. Parken dürfen dort nur (rein batteriebetriebene Fahrzeuge oder Plug-in-Hybride mit mehr als 40 Kilometer Reichweite oder unter 50 g/km CO2-Ausstoß). So steht es im Elektromobilitätsgesetz (EmoG) aus dem Jahr 2015.

  • Genaueres regeln die jeweiligen Städte und Kommunen.
  • Die Aufenthaltsdauer ist im Allgemeinen auf die Ladezeit beschränkt, teilweise gibt es auch ein Stundenlimit.
  • Aufschluss darüber gibt meist die Beschilderung.
  • Wer zu lange lädt, riskiert eine : Sie wird automatisch zusätzlich zum Ladeentgelt abgebucht.

Die Regeln sind nicht einheitlich; EnBW zum Beispiel kassiert nach vier Stunden zehn Cent pro Minute. Maximal berechnet der Stromversorger pro Ladevorgang zwölf Euro Blockiergebühr. Sie fällt auch nachts an! E-Auto-Fahrer sollten also bei unbekannten Säulen unbedingt vorher die Tarifordnung checken.

  1. Egal ob E-Auto oder Verbrenner, drohen 55 Euro Verwarnungsgeld oder sogar der Abschleppwagen.
  2. Die meisten Hersteller bieten eigene Ladedienste an, wie zum Beispiel KiaCharge, Charge myHyundai, Mercedes me Charge oder BMW Charging.
  3. VW, Seat und Skoda betreiben die Ladetochter Elli, die das Laden managt.

Audi wiederum ist an die Charge Now-Dachgesellschaft DCS (Digital Charging Solutions) angeschlossen. DCS-Gesellschafter sind Daimler, BMW und BP. Das Ladenetz der DCS umfasst derzeit rund 400.000 Ladepunkte in 31 Märkten (Stand: März 2023). Dank eines Gesetzes von 2020 haben inzwischen auch Mieter grundsätzlich einen Anspruch, eine Ladestation am Wohnort zu bekommen ().

  • Ladesäulen für die heimische Garage oder den eigenen Stellplatz – sogenannte Wallboxen – kann man bei Stromanbietern, Elektrofachmärkten und Versandhäusern, aber auch bei vielen Autoherstellern wie BMW, DS, Opel, Tesla, VW und neuerdings auch bei Hyundai kaufen ().
  • Lange Zeit wurden Anschaffung und Montage privater Ladestationen mit 900 Euro vom Bund bezuschusst.

Dies ist mittlerweile vorbei. Betreiber von Wallboxen, die auch öffentlich zugänglich sind, können allerdings, Die Installation einer Wallbox sollte auf jeden Fall durch einen Fachbetrieb erfolgen, wobei selbstverständlich weitere Kosten entstehen. AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028.

Los geht’s mit dem ; Marktstart: 2023; Preis: ab 50.775 Euro. Polestar verpasst der 5-türigen elektrischen Fließheck-Limousine Polestar 2 ein umfassendes Update. Mit dem 82-kWh-Akku und Hinterradantrieb soll eine maximale Reichweite von bis zu 635 Kilometern drin sein. Marktstart: wahrscheinlich 2023, Preis: vermutlich ab 70.000 Euro.

Noch in diesem Jahr wird der ID. Buzz vermutlich mit einer optionalen dritten Sitzreihe und längerem Radstand nach Deutschland kommen. Mehr Radstand lässt auch auf einen größeren Akku hoffen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 37.000 Euro.156 PS, 260 Newtonmeter Drehmoment und (wie bei den Plattformgeschwistern Opel Astra und Peugeot 308) Frontantrieb – das ist der Jeep Avenger.

  1. Die Preise sollen inklusive Förderung bei rund 30.000 Euro starten.
  2. Marktstart: 2023 ; Preis: ab 43.000 Euro.
  3. Der Elektromotor des ersten elektrischen Abarth leistet 113 kW (154 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Nm.
  4. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.380.000 Euro.
  5. Bis auf einige Fotos des gut getarnten Fahrzeugs gibt es noch nichts Offizielles zum ersten elektrischen Rolls-Royce.

Gerüchteweise bekommt er den Antrieb des BMW i7 mit 120 kWh großem Akku. Bild: Rolls-Royce Motor Cars ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 40.000 Euro.2019 war der ID.3 das erste Modell, das auf der neuen MEB-Plattform aufbaut. Mit dem Facelift soll neben kleinen, kosmetischen Eingriffen vor allem der Innenraum eine deutliche Aufwertung bekommen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.70.200 Euro. Rein elektrisch fährt der neue 5er als BMW i5 vor und leistet 340 PS. Die Elektro-Limousine soll bis zu 582 Kilometer weit kommen. Natürlich lässt es sich BMW nicht nehmen und stellt auch ein Performance-Modell vor: den i5 M60. Dieser leistet bis zu 601 PS! ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.

Der Ford Explorer wird elektrisch! Und unter dem Blech steckt bekannte Technik, denn der Explorer nutzt VWs MEB-Baukasten. Damit sind Leistungswerte zwischen 170 und 340 PS drin, die Reichweite soll bis zu 500 Kilometer betragen. ; Marktstart: 2023; Preis: ab 135.300 Euro.5,13 Meter lang, 2,8 Tonnen schwer und 544 PS stark – das EQS SUV ist das elektrische Pendant zum GLS.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.41.000 Euro.2019 brachte Peugeot die zweite Generation des 2008 auf den Markt, jetzt haben die Franzosen das Facelift präsentiert. Optisch zeigt sich der Baby-3008 mit einigen Neuerungen, nach dem Peugeot 508 wird der 2008 das zweite Modell mit der neuen Lichtsignatur an der Front.

Dank 54 kWh-Akku sollen jetzt bis zu 404 WLTP-Kilometer drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 106.000 Euro. Mit dem XC90 hat Volvo schon ein großes SUV im Programm, doch der elektrische EX90 legt noch einen drauf. Satte 5,04 Meter misst der Schwede in der Länge, antriebsseitig arbeiten zwei Varianten mit 480 oder 517 PS gegen die 2,8 Tonnen Leergewicht an.

Smart #2; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.43.000 Euro. Mit dem #1 bringt Smart ein neues E-Auto im SUV-Format auf die Straße. Das könnte mit dem Smart #2 eine weitere, coupéhafte Variante bekommen. Denkbar wäre auch eine Performance-Version von Brabus mit bis zu 428 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.47.000 Euro.

Bislang hatte Peugeot den 308 und 308 SW im Programm, Mitte 2023 folgt die vollelektrische Version.115 kW (156 PS) treiben den Franzosen an, je nach Konfiguration sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite möglich sein. Peugeot e-208 Facelift; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro.

  1. Mit geschärftem Design schickt Peugeot den 208 in die zweite Lebenshälfte.
  2. Die Elektro-Variante dürfte mit größerem Akku und mehr Reichweite an den Start gehen.
  3. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.35.000 Euro.
  4. Opel verpasst dem Corsa einen frischen Anstrich.
  5. Bedeutet: Optisch dürfte der Kleinwagen das aktuelle Markengesicht mit dem sogenannten «Vizor» bekommen.
See also:  Welche Sprache Spricht Man In Kroatien?

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro. Während der alte E-Mini noch mit BMW-i3-Technik fährt, bekommt sein Nachfolger neue Technik. Die ermöglicht bis zu 224 PS, die Akkus werden 40 und 54 kWh haben, Reichweiten von rund 400 Kilometern sollten damit drin sein – geladen wird mit bis zu 130 kW.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 49.900 Euro. Mit dem ET5 nimmt Nio den Tesla Model 3 ins Visier. Die Mittelklasse-Limousine kommt mit Allradantrieb, 489 PS und soll über 1000 Kilometer Reichweite schaffen (nach chinesischem Testzyklus). Mercedes-Maybach EQS SUV; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.180.000 Euro.

Das große Elektro-SUV von Mercedes bekommt eine luxuriösere Maybach-Variante (hier die Studie). Damit ist das EQS SUV das erste elektrische Modell mit dem Namen Maybach. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zweite Generation des Kompakt-SUV wird größer.

  • Mehr Platz im Innenraum ist die Folge.
  • Die Technik teilt er sich mit dem Kia Niro EV, kommt mit 400-Volt-Technik und zwei relativ kleinen Akkus mit 48,4 oder 65,4 kWh.
  • Bild: Hyundai Motor Company ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 42.000 Euro.
  • Fisker bringt das E-SUV Ocean auch nach Europa.
  • Antriebsseitig stehen zwischen 275 und 550 PS zur Verfügung, die Reichweite des «nachhaltigsten Autos der Welt» wird mit bis zu 630 Kilometern angegeben.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 90.000 Euro. Das dritte Modell der Volvo-Tochter wird ein coupéhaftes SUV im sportlichen Design mit Top-Infotainment. Mit dem optionalen Performance-Paket bringt es das SUV auf 517 PS, dank 111-kWh-Akku soll es bis zu 610 Kilometer Reichweite schaffen.

Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.53.000 Euro. Die Elektro-Version des Passat wird VW ID.7 heißen. Mit Akkugrößen bis zu 91 kWh im Unterboden sollen bis zu 700 Kilometer Reichweite drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.50.000 Euro. Der EV9 ist vorrangig für den US-Markt entwickelt, soll aber auch in Europa durchstarten.

Das siebensitzige E-SUV basiert auf der E-GMP-Plattform und kommt mit 800-Volt-Ladetechnik. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Opel schlägt das nächste Kapitel auf und verpasst dem Astra eine vollelektrische Version – mit Technik aus dem Peugeot e-308 und 156 PS.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.200.000 Euro.
  • Erst kürzlich hat Maserati den neuen GT vorgestellt.
  • Erstmals wird es den Dreizack auch elektrisch geben – mit drei E-Motoren und im Overboost-Modus bis zu 610 kW (829 PS).
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab 96.000 Euro.
  • Das Lotus-SUV soll (relativ) leicht werden.

Angepeilt sind ein Leergewicht unter zwei Tonnen, dazu eine Reichweite von 560 Kilometer und Supersportler-Sprints dank 600 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Audi baut sein Elektroportfolio aus. Nach e-tron und Q4 e-tron soll eine dritte E-SUV-Baureihe der Ingolstädter auf die Straße kommen.

  1. Mit dem Q6 e-tron wird bei Audi die Lücke zwischen Q5 und Q7 geschlossen und gleichzeitig ein neues Format eingeführt.
  2. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro.
  3. Die zivile Variante des Citan heißt künftig T-Klasse, als Elektroauto dann EQT (im Bild die Studie).
  4. Da das Auto aus der Allianz mit Renault stammt, könnten die Antriebe vom Kangoo stammen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Hyundais Sportabteilung arbeitet an ihrem ersten Elektroauto, dem Ioniq 5 N. Antrieb? Eventuell der aus dem Kia EV6 GT mit 430 kW (585 PS). Toyota bZ3; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Zu Toyotas elektrischer bZ-Familie wird auch eine Limousine gehören.

Die ist sportlich-klassisch gestaltet. Auffällig sind der vergleichsweise kurze Überhang und die versenkbaren Türgriffe.2023 wird sie als bZ3 an den Start gehen – zunächst aber nur in China. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 87.000 Euro. Das Mercedes EQE SUV ist das elektrische Pendant zum GLE. Das zweitgrößte E-SUV mit Stern soll bis zu 590 Kilometer schaffen.

M70; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.160.000 Euro. Erstmals gibt’s den BMW 7er auch als vollelektrischen i7. Das aktuelle Topmodell i7 xDrive60 (Bild) wird 2023 noch um eine sportlichere M-Version ergänzt, die als i7 M70 mit über 600 PS an den Start gehen dürfte.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.42.000 Euro.
  • Das sportlich gezeichnete SUV könnte der vollelektrische Nachfolger des C-HR werden und dazu den Antrieb des übernehmen.
  • Das würde eine Reichweite um die 450 Kilometer bedeuten.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  • Mit dem Seal will der chinesische Autobauer BYD (kurz für: Build Your Dreams) auf Tesla-Jagd gehen.

Dafür soll die E-Limousine mit 800-Volt-Technik und bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite kommen. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.46.000 Euro. In puncto Abmessungen könnte sich der EV4 in der Liga des 4,51 Meter langen Sportage einordnen. Antriebsseitig könnte sich der EV4 ebenfalls an der Technik seines großen Bruders bedienen.

  1. Die bekannten Akkugrößen von EV6 und Ioniq 5 dürften trotz der kleineren Abmessungen in den EV4 passen.
  2. Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.80.000 Euro.
  3. Der Macan soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden.
  4. Basis wird die Premium Plattform Electric (PPE) sein.
  5. Die Reichweite könnte 500 Kilometer betragen.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.46.000 Euro. Der e-3008 soll das erste Modell auf der neuen STLA-Plattform werden und je nach Akkugröße bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite schaffen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.57.000 Euro. Mit dem X2 brachte BMW eine «schickere» Variante des X1 auf den Markt.

Mit der neuen Generation des Kompakt-SUV dürfte auch die Basis für eine Neuauflage geschaffen sein – auch als Elektro-Variante iX2. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.42.000 Euro. Skoda plant einen elektrischen Karoq – den Elroq. Für einen guten Einstiegspreis könnte es den 110 kW (150 PS) starken Motor mit Hinterradantrieb und 48-kWh-Batterie aus dem ID.3 geben.

; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.45.000 Euro. Der EV5 wird sich unterhalb des EV6 ansiedeln und erinnert optisch etwas an den deutlich größeren EV9, an dem er sich optisch anlehnt. Technisch wird er die E-GMP-Plattform nutzen. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.43.000 Euro.

Nach dem ID.3 frischt VW auch den ID.4 auf. Optisch dürfte die Auffrischung etwas dezenter werden, die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten. Unter der Haube könnte es bis zu 340 PS geben. ; Martstart: 2024; Preis: ab ca.65.000 Euro.

Polestar legt nach und zeigt ein weiteres Elektro-SUV zwischen Nummer 2 und Drei. Auffälligstes Detail ist die fehlende Heckscheibe. Dafür gibt’s bis zu 544 PS und maximal 600 Kilometer Reichweite. Bild: Polestar Automotive ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.40.000 Euro.

  1. Analog zum gelifteten ID.3 bekommt wohl auch der Cupra Born ein Update.
  2. Zu erwarten sind optische Retuschen und eine erweiterte Serienausstattung.
  3. Bei der Technik erwartet AUTO BILD keine großen Sprünge.
  4. Volvo EX30; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.43.000 Euro.
  5. Volvo will ein neues SUV unterhalb des XC40 Recharge bringen.

Der EX30 soll im Sommer 2023 zum ersten Mal gezeigt werden. Unterm Blech soll die gleiche Plattform wie im Smart #1 stecken. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.61.000 Euro. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm.

Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Alfa plant ein neues kleines SUV.

  1. Das soll auch mit Elektroantrieb angeboten werden.
  2. Nach der Fusion mit dem französischen PSA-Konzern könnte es die gleiche Plattform bekommen, auf der auch der Opel Mokka steht.
  3. Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.26.000 Euro.
  4. Im Zuge des neuen Masterplans kehrt Renault zu seinen Wurzeln zurück und belebt klassische Modellnamen als E-Autos wieder.

Den Anfang macht der R5, der wohl auf der neuen Elektroplattform CMF-EV stehen wird. Toyota bZ Small Crossover; Marktstart: 2024 ; Preis: ca.25.000 Euro. Toyotas nächstes Elektroauto wird ein kleines SUV, das optisch an den erinnert. Es soll mit 12,5 kWh pro 100 Kilometer einen besonders niedrigen Stromverbrauch haben.

  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.50.000 Euro.
  • Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM.
  • Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.55.000 Euro.

Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein.800-Volt-Technik wäre damit gesetzt! ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.70.000 Euro. Nach dem Ioniq 5 und dem Ioniq 6 folgt das große SUV der Ioniq-Reihe.

Die Studie (Bild) soll dank spezieller Luftfiltertechnik zum Reinraum werden, in die Serie wird es dieses Feature aber nicht schaffen. Bild: Hyundai Motor Deutschland ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.140.000 Euro. Auch die G-Klasse wird elektrisch! Zwar ist der Elektro-G bislang nur eine Studie, Allrad und Geländetechnik wie Untersetzung und Sperren bleiben aber auch dem Serienmodell erhalten.

Die Akkus finden im Leiterrahmen Platz. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab 50.000 Euro. Cupras zweites Elektromodell wird sich wohl stark an der Studie (Bild) orientieren. Der Innenraum wirkt organisch und ist volldigital, unter der Haube gibt’s bis zu 340 PS und maximal 550 Kilometer Reichweite.

Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Der ID.3 soll der Golf für das Elektro-Zeitalter sein. Sportlich orientierte Kunden sollen offenbar mit einer potenziellen R-Version bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten wird. Marktstart: frühestens 2024. Nicht nur der Renault 5 soll bald in einer neuen Auflage an den Start gehen, sondern auch die Power-Version Alpine.

; Marktstart: frühestens 2024, Suzuki will sein Portfolio elektrifizieren. Das Highlight wird der kleine Offroader Jimny, von dem es in den nächsten Jahren auch eine E-Variante geben wird. ; Marktstart: frühestens 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche klingt verlockend – und hat bei VW eine lange Tradition.

  • Eine Patentmeldung macht den «Doka»-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
  • Marktstart: frühestens 2024,
  • Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben.
  • Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h gehen.
  • Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2024.

Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird. ; Marktstart: 2025, Preis: ab ca.25.000 Euro. Skoda will E-Mobilität bezahlbarer machen und stellt ein kleines E-SUV auf die Räder.

Der Kleine teilt sich die Plattform mit dem ID.2 oder dem Cupra UrbanRebel und könnte bis zu 440 WLTP-Kilometer schaffen. ; Marktstart: 2025, Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll. Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität. ; Marktstart: 2025,

Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. ; Marktstart: 2025,

  • Der Opel Manta feiert sein Comeback als Elektroauto.
  • Für Details zum Elektro-Manta ist es zu diesem Zeitpunkt noch zu früh.
  • Bild: Opel Automobile GmbH ; Marktstart: 2025,
  • Der Nachfolger von Audis V10-Supersportlers dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
  • Die technische Basis könnte sich der neue R8 dann mit Porsche teilen.

; Marktstart: 2025, Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können. Renault R4; Marktstart: 2025, Renault legt den R4 als Elektroauto neu auf, aktuell heißt das Projekt «4ever».

  • Patentzeichnungen zu dem Fahrzeug legen nahe, dass es sich um ein SUV handeln wird.
  • Auch über eine Lieferwagenvariante wird spekuliert.
  • Marktstart: 2025 ; Preis: ab 25.000 Euro.
  • Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als die,
  • Laut «» leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen.

Einstiegspreis: um 25.000 Euro. ; Marktstart: 2025; Preis: ab 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse. Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein.

Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein. ; Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden. Mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb. Toyota bZ SUV; Marktstart: wahrscheinlich 2025. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos.

Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen. Toyota Hilux EV; Marktstart: nicht vor 2025. Die Studie sieht weniger futuristisch als erwartet aus. Ein Allradantrieb wäre natürlich Pflicht, die Leistung könnte beim Topmodell über 200 PS und mindestens 500 Nm betragen.

; Marktstart: 2026 ; Preis: 60.000 Euro. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden. ; Marktstart: 2026 ; Preis: ca.200.000 Euro.

Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der rein elektrische Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.

  • Bild: Polestar Automotive Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026.
  • Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den reinelektrischen «Combi» an.
  • Der erste elektrische Kombi der Tschechen passt mit 4,70 Meter quasi deckungsgleich über den aktuellen Octavia Combi.
  • Für niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.

; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen. Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027,

  1. Toyota nennt die Studie «SU EV», sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus.
  2. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
  3. Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027.
  4. Toyota nennt dieses Showcar zwar Crossover, es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.

Ob die nur aus schmalen LED-Bändern zu bestehenden Scheinwerfer in Serie gehen, darf bezweifelt werden. Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner.

Welche Ladekarten braucht man in Holland?

Verwendung der Ladekarte in den Niederlanden – Wenn Sie in Deutschland viel mit Ihrem Elektroauto unterwegs sind, ist die E-Flux-Ladekarte ein Must! Das Ladenetzwerk in den Niederlanden ist sehr gut ausgebaut und bietet eine Deckung von 99%, so dass Sie nie nicht mehr weiterfahren können!

See also:  Welche Dollar Scheine Gibt Es?

Welche Ladekarten braucht man für Europa?

Die besten 3 Ladekarten & Apps in 2021/2022 – Welche Ladekarten Braucht Man Welche ist die beste Ladekarte für Elektroautos? | © stux / pixabay.com Die Frage ist eine altbekannte: Welche ist die beste Ladekarte? Auf einem sehr unübersichtlichen Auflade-Markt wünschen sich viele Elektroauto-Besitzer eine ähnliche Vergleichbarkeit wie beim Sprit-Preis für Verbrennungsmotoren.

Doch leider ist dieser Vergleich oft nur über eine Handy-App möglich oder man muss zahlreiche Internetseiten der Anbieter durchforsten – wer hat dafür schon die Zeit? Darum lesen Sie hier die Antworten auf unsere Frage: Welche 3 Ladekarten oder Lade-Apps sollte man in 2021/2022 unbedingt haben? Benötigt man darüber hinaus noch weitere? Thomas Daiber (Cosmic Cat Group): „Die EnBW hat Ihre Vorreiterrolle im Bereich Zugangslösungen für Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut.

Neben einer durchdachten, intuitiven App wurde als einer der ersten Betreiber jetzt Plug&Charge eingeführt, was das Laden ohne Ladekarte oder Handy ermöglicht. Zudem ist das EnBW-Hypernetz mit über 190.000 Ladepunkte (inkl. Roaming-Partner) sehr gut ausgebaut.

Als Backup empfehle ich die Apps/Ladekarten von Plugsurfing und Allego.» Melanie Lane (NewMotion): „Natürlich empfehlen wir die Shell Recharge Ladekarte und App, denn mit beiden Lösungen haben E-Autofahrer einfachen Zugang zu einem der größten öffentlichen Roaming-Netzwerke Europas mit mehr als 250.000 Ladepunkten in 35 Ländern.

Tatsächlich setzen 59% der E-Autofahrer auf zwei Ladekarten oder mehr, um überall Zugang zur E-Ladeinfrastruktur zu haben. Dabei legen 10% aller E-Autofahrer großen Wert auf eine Ladekarte, mit der Ladepunkte in unmittelbarer Nähe ihres Wohnortes oder Arbeitsplatzes bedient werden können.

Mithilfe von Roaming-Abkommen sollte es aber möglich sein, den Großteil der Ladenetzwerke mit nur einer Ladekarte oder App zu nutzen. Wir arbeiten hart daran, das Wirklichkeit werden zu lassen. Bereits heute ist es möglich, nur mit der Shell Recharge-Karte Ladepunkte vom Norden Finnlands bis nach Sizilien in Süditalien zu nutzen und damit eine über 5.000 Kilometer lange Strecke mit dem E-Auto zurückzulegen.

Uns treibt es an, einen einfachen Zugang zu Ladepunkten unterwegs zu schaffen, denn das ist der Schlüssel für eine erfolgreiche flächendeckende Nutzung der E-Mobilität.»

Kann ich mit der ADAC Ladekarte überall Laden?

Günstig. Schnell. Überall. So laden ADAC Mitglieder ihr E-Auto. – Immer höhere Reichweiten, immer mehr Ladepunkte. Elektroautos sind im Alltag angekommen. Und dank der Kooperation mit EnBW laden Sie als ADAC Mitglied mit ADAC e-Charge an mehr als 400.000 Ladepunkte in Europa.

  1. Überall laden, einfach bezahlen.
  2. Sie profitieren an jeder AC- und DC-Ladestation von günstigen Ladepreisen ohne Grundgebühr – egal, ob an einer EnBW Ladesäule oder im gesamten E-Roamingnetz.
  3. Und auch die EnBW Stationen des größten Schnellladenetzes Deutschlands stehen Ihnen im ADAC e-Charge Tarif zur Verfügung.

Zugang erhalten Sie einfach per EnBW mobility+ App oder mit der ADAC e-Charge Card. Ausgezeichnete Tarife und Leistungen. Unabhängige Tests beweisen: Tarife und Leistungen unseres Partners EnBW sind ausgezeichnet. Durch die Zusammenarbeit mit dem Connect Testsieger können wir Ihnen mit dem ADAC e-Charge Tarif nicht nur faire Konditionen anbieten, sondern – was uns als Verbraucherschützer wichtig ist – auch Preise, die überall im In- und Ausland gültig sind.

Wie bezahle ich an einer Ladesäule?

Kann man an der Ladestation auch mit Karte oder bar bezahlen? – Der Tank ist voll, schnell zur Kasse und einfach bar oder per Karte bezahlen. So kennen wir das herkömmliche Tanken. Doch wie verhält es sich beim Elektroauto? An vielen Ladestationen ist inzwischen auch das Bezahlen per EC- oder Kreditkarte möglich.

Vereinzelt können Sie an der Stromtankstelle sogar bar bezahlen. Dafür muss die Ladestation jedoch eine ähnliche Funktion wie ein Parkautomat haben. Ebenfalls im Kommen sind PayPal, Apple Pay oder Google Pay an der Ladestation. Die Entwicklung steht jedoch noch ganz am Anfang und ist deswegen noch die Ausnahme.

Übrigens: An jeder Ladestation steht Ihnen immer eine Alternative zur vertragsbasierten Bezahlmöglichkeit zur Verfügung: Das kann die digitale Zahlung per App oder PayPal, Kartenzahlung oder Barzahlung sein.

Kann man ohne Ladekarte laden?

Einige Fragen zum Laden von E-Autos und Apps generell – Am einfachsten und bequemsten ist es sicherlich, das Elektroauto daheim an der eigenen Wallbox zu laden. Da aber längst nicht jeder Besitzer eines E-Autos auch eine eigene Lademöglichkeit am Haus hat, führt früher oder später kein Weg an den öffentlichen Ladestationen vorbei.

Frage 1: Sind alle Ladesäulen gleich? Natürlich gibt es zwischen den Ladestationen für E-Autos einige wesentliche Unterschiede zu beachten. Da es immer noch keinen vollkommen verbindlichen Standard für Stecker gibt, müssen E-Autobesitzer genau darauf achten, sich zum Laden eine Ladesäule mit dem passenden Stecker auszusuchen.

Sie fahren hauptsächlich in Deutschland mit dem Elektroauto? Dann passt an Ihrem Fahrzeug sehr wahrscheinlich der Typ-2-Ladestecker. Dieser ist in Deutschland, aber auch in ganz Europa, am weitesten verbreitet. In Asien dominiert der CHAdeMO-Stecker und Tesla hat mit der Supercharger-Technologie ohnehin sein eigenes System. Frage 2: Wie bezahle ich für den Ladevorgang? Sie möchten die öffentliche Ladestation an der Tankstelle um die Ecke nutzen? Bezahlt wird das Laden des E-Autos nicht in der Tankstelle wie das Benzin, sondern per Ladekarte, Hier stehen zahlreiche verschiedene Stromanbieter zur Verfügung, die zum Teil nur regional verfügbar sind.

Eine Alternative zur physischen Ladekarte ist das Bezahlen per Anbieter-App auf dem Smartphone. Ganz neue und zukünftige Ladestationen sollen sogar das Bezahlen per Kreditkarte direkt vor Ort, also unabhängig von einer Ladekarte, ermöglichen. An manchen öffentlichen Ladestationen kann sogar kostenfrei geladen werden.

Oft handelt es sich dabei um Supermärkte, bei denen Sie auf diesem Weg die Einkaufszeit zum Laden nutzen können. Frage 3: Wo finde ich die nächste Ladesäule? Eine kurze Suche im Internet fördert in aller Regel bereits die nächste Ladestation zutage. Wenn Sie auf einen ganz bestimmten Steckertyp angewiesen sind, können Sie sich ein Ladestellenverzeichnis per App auf das Smartphone laden und auf diesem Weg noch effizienter an die nächste E-Ladesäule kommen.

Wie lade ich mein E Auto in Holland?

Ladestationen Ungarn – In Ungarn ist vor allem das Zentrum des Landes gut mit Ladestationen versorgt. Diese befinden sich hauptsächlich entlang der Hauptverkehrsachsen und rund um größere Städte. Weniger dicht ist das Netz auf dem Land. Während des Ladens an öffentlichen Ladestationen müssen Elektrofahrzeuge für das Parken nicht bezahlen,

Welche Ladekarte ist die günstigste?

Elektroauto laden: Mehrere große Hersteller haben sich im Ionity-Verbund zusammengeschlossen – Mehrere große Autohersteller haben sich im Ionity-Verbund zusammengeschlossen. Hierzu gehören nicht nur die Marken des Volkswagen- wie des Hyundai-Konzerns, sondern auch Ford, Mercedes oder BMW / Mini.

  1. Wer nur gelegentlich lädt, zahlt im Ionity Direct Tarif 0,79 Euro / kWh.
  2. Deutlich günstiger ist es nur mit dem Ionity Passport-Tarif, der 0,35 Euro / kWh kostet, jedoch an eine monatliche Grundgebühr von 17,99 Euro (Mindestvertragslaufzeit zwölf Monate) gekoppelt ist.
  3. Ohne die monatliche Grundgebühr ist Ionity einer der teuersten Anbieter auf dem deutschen / europäischen Markt.

Ein wenig Geld dazuverdienen können sich E-Autofahrer übrigens mit der sogenannten THG-Quote.

Welche Ladekarte für den Ausland?

Mit dem E-Auto ins Ausland Wer mit dem E-Auto durch Europa reisen will, sollte sich gut vorbereiten. Nahezu unverzichtbar sind Apps und Routenplaner für Elektroautos, die alle wichtigen Informationen zu Ladesäulen und Anbietern liefern. Autofahrer sollten sich auch informieren, ob ihre Ladekarte im Urlaubsland funktioniert (Stichwort Roaming).

  • Denn spontanes Laden und Bezahlen ist oft nicht möglich oder kompliziert.
  • Unter Umständen ist noch von zu Hause die Anmeldung bei einem ausländischen Anbieter sinnvoll, insbesondere in preislicher Hinsicht.
  • Im Folgenden haben wir die wichtigsten Infos für Sie zusammengefasst.
  • Jetzt kostenlos abonnieren und keine Folgen mehr verpassen! Das Reisen mit dem E-Auto ist nicht nur umweltfreundlicher, als mit einem Diesel oder Benziner, sondern meistens auch günstiger,

Denn mit einer guten Vorbereitung zahlt man für das Laden an öffentlichen Ladestationen wesentlich weniger als für das Tanken. Im Vorfeld geklärt werden sollte unbedingt:

Wie ist die Ladesäulen-Situation im Reiseland?

Welche Ladekarten werden benötigt?

Und auch die Ladeleistung des Fahrzeugs ist von Bedeutung. Ist Ihr E-Auto schnellladefähig, können Sie sich entlang der Route ganz auf Schnellladestationen konzentrieren. Informieren sollten Sie sich im Vorfeld auch über die Lademöglichkeiten am Urlaubsort,

Mittlerweile verfügen immer mehr Hotelketten über Ladestationen für E-Autos. Und auch Ferienanlagen, Campingplätze oder Ferienhäuser bieten mitunter eigene Wallboxen an. Fragen Sie nach. Bei einigen Onlinebuchungsportalen können Nutzer gezielt nach Unterkünften mit Lademöglichkeit suchen (so muss z. B unter Ausstattung ein Filter wie „Lademöglichkeit für E-Autos» ausgewählt werden).

Absolut notwendig für die Auslandsreise sind Routenplaner und Apps speziell für E-Autos. Das Angebot ist groß. Informieren Sie sich. Hier drei Beispiele:

: Der Routenplaner enthält neben den Ladestationen entlang der Route auch Infos zu den Anschlüssen, Anzahl der Ladeplätze, Öffnungszeiten und mehr. Auch wenn eine Ladestation mal nicht funktioniert, ist dies häufig vermerkt. Dazu finden sich Nutzerkommentare, Bewertungen und Fotos, die hilfreiche Infos liefern.

(Web-App): Nach Eingabe der Route und des E-Fahrzeugmodells erhalten Autofahrer eine Strecke mit vorgeschlagenen Haltepunkten angezeigt.

: Ähnlich funktioniert diese kostenlose Download App. Auch wie lange pro Halt geladen werden sollte und welche Ladekarten akzeptiert werden, ist verzeichnet.

Häufig geben auch die Navigationssysteme in E-Fahrzeugen selbst Auskunft über die nächste Ladestation entlang der Route. Tipp : Verbinden Sie die Ladezeit mit einer Pause, z.B. an einer Autobahngaststätte. Auch hierüber geben die Routenplaner und Apps Auskunft.

Eine EU-Verordnung regelt einen einheitlichen Standard für Stecker. Dank einer werden europaweit einheitliche Anschlüsse genutzt. Sie können also wie in Deutschland bei Wechselspannungs-Ladesäulen (AC) den Stecker „Typ 2 » nutzen. An diesen AC-Ladesäulen sind für gewöhnlich Steckdosen angebracht, an denen Sie Ihr mitgebrachtes Ladekabel anschließen können.

Mit einem entsprechenden Adapter können auch E-Autos mit Stecker „ Typ 1″ geladen werden.

An Schnellladesäulen, die mit Gleichspannung (DC) arbeiten, sind europaweit die Steckertypen CCS oder CHAdeMo üblich. Apps und Routenplaner für E-Autos geben Auskunft darüber, welche Steckertypen an den jeweiligen Ladesäulen zu finden sind.

Im europäischen Ausland funktioniert die Freischaltung der Ladesäule im öffentlichen Bereich in der Regel wie in Deutschland über eine der folgenden Möglichkeiten:

Ladekarte des Ladesäulen-Betreibers, E-Roaming-Anbieters, oder Automobil-Herstellers

Smartphone-App des jeweiligen Anbieters (ersetzt die Ladekarte)

QR-Code an der Ladesäule. Wird meist zusätzlich angeboten. Keine Vertragsbindung notwendig. Benötiget wird ein Smartphone mit Internetverbindung und QR-Code-Leser.

SMS (nur eingeschränkt möglich). Dieser Dienst muss vorab beim Mobilfunkbetreiber freigeschaltet werden. Bezahlt wird dann über Prepaid-Guthaben oder den Mobilfunkbetrag.

Achten Sie schon bei der Reiseplanung darauf, dass Sie nur Ladesäulen ansteuern, die als betriebsbereit markiert sind und für die Sie eine Ladekarte/App besitzen. Sollte es bei der Freischaltung der Ladesäule zu Problemen kommen, bieten in der Regel alle Anbieter eine Servicenummer an.

Bedenken Sie aber, dass im EU-Ausland der Anruf einer solchen Nummer teuer werden kann. Meist sind Sonderrufnummern nur für Verbraucher kostenlos, die im jeweiligen Land einen Mobilfunktarif haben. An Sonn- und Feiertagen kann es zudem vorkommen, dass Mitarbeiter nicht erreichbar sind. Grundsätzlich gilt : Fahren Sie Ladesäulen niemals mit leerem Akku an.

Sollte die Freischaltung nicht funktionieren, können Sie immer noch zur nächsten Ladesäule weiterfahren. An der Ladesäule einfach mit Bankkarte zahlen, so wie im Geschäft, ist bisher nur selten möglich. Neu aufgestellten Ladesäulen sollen in Deutschland ab Juli 2023 aber die Direktbezahlung mit Giro- oder Kreditkarte ermöglichen.

Ladekarte: Die Säule erkennt Ihre Karte und die Ladekosten werden nach dem Ladevorgang von dem bei der Registrierung angegebenen Konto abgebucht (meist am Monatsende).

Smartphone-App: Hier erfolgt die Bezahlung meist per Direktabbuchung von dem hinterlegten Konto.

Plug & Charge: der Ladevorgang startet direkt nach dem Anschließen des Ladekabels, ohne das eine Karte an die Säule gehalten werden muss (z.B. bei Tesla). Die Zahlung erfolgt über das Nutzerkonto beim Automobilhersteller.

Ad-hoch-Laden: Nach dem Scannen des QR-Codes an der Ladesäule werden Sie auf eine Website mit Bezahlmöglichkeit weitergeleitet. Dort geben Sie Ihre Zahlungsdaten ein.

Die zu zahlenden Preise werden übrigens von den Ladesäulenbetreibern festgelegt. Von Land zu Land kann es große Preisunterscheide geben. Hinzu kommt, dass Preise häufig intransparent sind, d.h. es ist nicht ersichtlich, wieviel das Laden kostet. Machen Sie sich am besten vor dem Laden in Ihrer Lade-App mit den Ladekosten vertraut.

Tipp : Es gibt auch viele öffentliche Ladestationen, an denen Sie kostenlos laden können, z.B. auf Parkplätzen großer Supermärkte oder Einkaufszentren. Für die Freischaltung der Ladesäule muss man oft aber trotzdem eine Karte oder APP nutzen. Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie soll bei neuen Ladesäulen, die ab 1.

Juli 2023 in Betrieb gehen, die Bezahlung via Kreditkarte möglich sein – und das möglichst europaweit. Und es sind mehr Ladesäulen in Europa geplant. Ziel des Green Deals der EU: 1 Million Ladepunkte bis 2025 in ganz Europa. Aktuell gibt es in Ost- und Südosteuropa noch zu wenige Ladepunkte, besonders in Bulgarien, Griechenland, Kroatien, Polen und Rumänien.

Näheres in unseren, E-Autofahrer sollten bei Auslandsreisen Ladekarten und Lade-Apps unterschiedlicher Anbieter dabeihaben.1. Ladesäule ist defekt: Informieren Sie sich mit Apps und Routenplanern für E-Autos, ob die Ladesäule, die Sie ansteuern möchten, betriebsbereit ist.2. Ladesäule ist belegt: Einige Apps zeigen an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Ladesäule bei Ihrer Ankunft belegt ist.

Häufig werden direkt auch passende Alternativen in der Umgebung genannt. Übrigens: Gerne bringen E-Autofahrer hinter ihrer Windschutzscheibe eine Ladescheibe an (ähnlich einer Parkscheibe), die die voraussichtliche Ladezeit anzeigt.3. Ladesäule ist zugeparkt: Hier können Sie wenig tun.

Ommt dies z.B. bei der Ladesäule eines Supermarkts vor, können Sie den Besitzer ausrufen lassen. In Notfällen können Sie es mit einem Anruf bei der Polizei versuchen.4. Ladekarte wird nicht erkannt: Um dies zu verhindern, sollte man immer mehrere Ladekarten unterschiedlicher Anbieter dabeihaben und ausprobieren.

Wenn es nicht klappt, kann man die angegebene Servicenummer anrufen. Vielleicht wird die Freischaltung aus Kulanz vorgenommen. Achtung: Der Anruf einer Sonderrufnummer im EU-Ausland kann hohe Kosten verursachen.5. Keine Internetverbindung: Die Säule kann nicht freigeschaltet werden, da Sie kein Netz für Ihre Smartphone-App haben.

Setzen Sie also nicht allein auf eine Lade-App.6. Website nicht aufrufbar: Sie möchten spontan laden, scannen den QR-Code an der Ladesäule, die Website wird allerding nicht geladen. Auch hier sollten Sie eine Alternative in der Rückhand haben.7. Ladevorgang startet nicht: Die Freischaltung hat geklappt, die Kabel sind angeschlossen, aber der Ladevorgang startet nicht.

Hier könnte ein Defekt an der Säule bestehen. Rufen Sie die Servicenummer an. Unter Umständen kann der Fehler mit einer Ferndiagnose behoben werden.8. Ladevorgang bricht ab: Versuchen Sie, den Ladevorgang ein weiteres Mal zu starten. Zusätzliche Ladegebühren kann man sich evtl.

zurückerstatten lassen. Bei kostenlosen Ladesäulen kann es sein, dass der Vorgang zeitlich begrenzt ist.9. Man schafft es nicht rechtzeitig zur Ladesäule: Wenn der Strom knapp wird, sollten Sie Ruhe bewahren und den Stromverbrauch reduzieren (langsam fahren, Klimaanlage, Heizung, Radio und Navigationssystem ausschalten etc.).

Im Notfall können Sie z.B. an einer Tankstelle oder Raststätte fragen, ob Sie dort mit einer mobilen Ladestation laden können, sofern Sie eine mitführen.10. Ausfahrt zur Ladesäule verpasst, Schauen Sie in Ihrer App, Ihrem Navi oder Routenplaner nach, wann die nächste für Sie passende Ladesäule kommt.

Schaffen Sie es noch mit dem verbleibenden Strom? Wenn nicht, sollten Sie besser die nächste Ausfahrt nehmen und zur letzten Ladesäule zurückfahren. Nehmen Sie die Anzeigen und Warnungen Ihres Bordcomputers ernst. Sollten Sie doch einmal mit einem leeren Akku stehen bleiben, hilft Ihnen evtl. Ihr Autohersteller kostenfrei aus der Patsche – auch im Ausland.

Denn bei einigen Herstellern hilft die Neuwagen- oder Mobilitätsgarantie auch bei leerem Akku. Informieren Sie sich vorab. Und haben Sie die Notfallnummer Ihres Autoherstellers immer dabei. Andernfalls kann ein KFZ-Schutzbrief weiterhelfen. Je nach Vertrag trägt der Versicherer die Kosten für das Abschleppen bis zur nächsten Ladestation.

Denken Sie auch über eine tragbare mobile Ladestation („mobile charger») nach. Diese lässt sich leicht im Kofferraum verstauen. Geht der Akku zu Neige, können Sie den mobile Charger an einem CEE-Anschluss mit bis zu 22 kW anschließen. Vom Anschluss an einen Haushaltsstecker raten Experten übrigens ab, da das häusliche Stromnetz oft nicht auf eine solche Dauerbelastung ausgelegt ist.

Wenn Sie mit einem leeren Akku auf der Autobahn stehen bleiben kann dies übrigens teuer werden, da dies in einigen Ländern als unzulässiges Halten gewertet wird und ein Bußgeld nach sich zieht. Wenn Sie im Ausland unterwegs sind, sollten Sie bereits Erfahrungen mit dem Laden von E-Autos haben.

Auch sollten Sie immer Ladekarten mehrerer Anbieter dabeihaben, So können Sie die Ladesäulen unterschiedlicher Betreiber nutzen. Viele Anbieter von Ladetarifen bieten das sogenannte Lade- Roaming an. Dies ermöglicht das Laden an Säulen in anderen EU-Ländern. Möglich ist das etwa mit den Ladekarten ADAC e-charge, Maingau Autostrom, Shell Recharge (früher New Motion) oder Plugsurfing, die von E-Autofahren für Auslandsfahrten gerne empfohlen werden.

See also:  Welche Suchmaschinen Gibt Es?

Aber auch hier kann es Überraschungen geben. Etwa wenn die Ladekarte nicht erkannt wird oder die Kosten höher ausfallen als erwartet. Es könnte somit von Vorteil sein, sich eine Ladekarte eines ausländischen Anbieters zu kaufen. Hier finden Sie nähere Vielleicht möchten Sie an Ihrem Urlaubsort ein Elektrofahrzeug mieten.

In vielen europäischen Großstädten ist dies mittlerweile möglich, insbesondere bei den großen Vermietern. Doch planen Sie rechtzeitig. Meistens gibt es nur ein geringes Kontingent an E-Autos, Und nicht jede Mietstation bietet überhaupt welche an. Die Internetseiten der Mietwagen-Anbieter geben Auskunft über das Angebot an Elektro- oder Hybridfahrzeugen.

Natürlich können Sie sich auch telefonisch bei der Mietstation informieren. Wie mit der Tankregelung gibt es auch für E-Autos verschiedene Laderegelungen, Standard ist, dass Sie das Fahrzeug mit einer vollen Batterieladung erhalten und mit einer geringen Kapazität wieder abgeben können.

Was kostet eine Ladekarte von EnBW?

E-Auto unterwegs laden: Die wichtigsten Fragen und Antworten –

  • Woher weiß ich, ob eine Ladestation frei ist?
  • Welche Ladesäule passt zu meinem Elektrofahrzeug?
  • Welcher Ladestecker ist der richtige?
  • Wie lange muss mein E-Auto laden?
  • Wie bekomme ich eine EnBW mobility+ Ladekarte?
  • Wie funktioniert das Laden und Bezahlen mit der EnBW mobility+ Ladekarte?
  • Ich bin Privatkund*in und wohne nicht in Deutschland. Kann ich mich dennoch für die EnBW mobility+ App registrieren und diese beim Laden nutzen?
  • In welchen Ländern kann ich die Ladekarte verwenden?
  • Zu welchen Tarifen lade ich mein Elektroauto mit der EnBW mobility+ App auf?

Wo kann ich mit der EnBW Ladekarte Laden?

An fast allen Ladesäulen im EnBW HyperNetz. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Ladekarte. Noch einfacher geht es mit der EnBW mobility+ App. Dort können Sie Ihren Filter auf die Zugangsmöglichkeit „Ladekarte’ setzen, schon werden Ihnen nur noch die Ladesäulen angezeigt, an denen Sie mit der Ladekarte laden können.

Welche Ladekarte oder App?

Als Faustregel gilt: Wer überwiegend an einer bestimmten Ladesäule sein E-Auto auflädt, fährt mit einer physischen Ladekarte besser. Lädst Du hingegen viel unterwegs, bist Du mit einer App besser bedient.

Woher bekomme ich eine Ladekarte?

Ladeverbände für Deutschland und Europa – Welche Ladekarten Braucht Man Reichweite der Ladekarte mit Ladenetzwerken vergrößern, z.B. mit der Ladekarte vom ACE | © ACE Auto Club Europa e.V. Viele Ladesäulen-Anbieter schließen sich heutzutage zu Netzwerken zusammen, damit die jeweilige Ladekarte nicht nur an den hauseigenen Ladesäulen funktioniert, sondern auch bei anderen Anbietern genutzt werden kann.

  1. Im Regelfall sind die Karten kostenlos, höchstens eine einmalige Aktivierungsgebühr kann fällig werden.
  2. Zwar müssen Sie auch mit einer Ladekarte von einem Ladekartenverbund-Netzwerk an den Ladesäulen verschiedener Hersteller einen unterschiedlichen Preis zahlen, aber dafür können Sie die Ladestation immerhin überhaupt nutzen.

Gleiches gilt bei regionalen Zusammenschlüssen wie dem ladenetz.de. Die Ladekarten großer Netzwerke empfehlen sich besonders, wenn Sie regelmäßig quer durch Deutschland unterwegs sind und nicht nur in einer Stadt verkehren. Aktuell haben sich auf dem europäischen Lade-Markt die Anbieter Hubject, Shell Recharge und Plugsurfing etabliert.

Anbieter (Ladekarte/Tarif) Ladestationen Besondere Vorteile
ADAC (ADAC e-Charge) 200.000+ Deutschland, Schweiz, Österreich und 6 weiteren europäischen Ländern Kooperation mit EnBW und zwei transparente Ladepreise für AC- und DC-Ladung
Allego (Keine eigene Ladekarte vorhanden) 3.000 Deutschland 28.000+ Europa Anbieter für Ladelösungen (350 kW Schnellladesäule) und Technologien rund um das Themenfeld E-Mobilität
Auto-Club-Europa (POWER ME) 6.500 Deutschland 180.000+ Europa Kooperation mit The Shell Recharge. Sollte mal der Akku schlapp machen, wird man kostenlos zur nächsten Stromtankstelle abgeschleppt
Automobil-Club-Verkehr (e-drive) 200.000+ Europa Kooperation mit The Shell Recharge. Die Ladekarte kann kostenlos angefordert werden
Chargemap (Chargemap Pass) 450.000 Europa Bezahlkarte und universelle Zugangslösung für Elektrofahrzeugen, nutzbar an zahlreichen europäischen Ladestationen
DKV (DKV APP +Charge) 50.000 Deutschland 200.000+ Europa Alle Ladevorgänge werden über eine Rechnung abgerechnet und können jederzeit online eingesehen werden
e-laden (e-laden APP) 27.700 Deutschland Kooperation der Stadtwerke Bruchsal, Bretten, Ettlingen und der Gemeindewerke Niefern-Öschelbronn
GP JOULE Connect GmbH & Co. KG (Connect Ladekarte) 100.000+ Europa Geladen wird über eine Ladekarte, Smartphone-App oder über ein webbasiertes Portal
Greenpeace Energy (Greenpeace Energy Ladekarte) 30.000+ Europa Kooperation mit GP JOULE, Ladenetz mit mehr als 30.000 Ladepunkten europaweit
Hubject (Intercharge) 400.000 weltweit eRoaming-Plattform ermöglicht bargeldloses Bezahlen an zahlreichen Ladestationen in der Welt
Ladenetz.de (Ladepay) 17.500 Deutschland 119.000+ Europa Ladenetzwerk verschiedener Energieversorger nach dem Motto «Von Stadtwerken für Stadtwerke»
Ladeverbundplus (Ladeverbund+) 750 Deutschland Ladeverbund aus aktuell 65 Mitgliedern aus der Region Nürnberg, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen & Rheinland-Pfalz
Shell Recharge Solutions (Shell Recharge) 275.000+ Europa Ermöglicht Zugang zum Großteil aller Ladestationen in Deutschland und Europa, insgesamt in 35 Ländern vertreten
Novofleet (NOVOFLEET App +Charge) 12.000 Deutschland, Österreich und Luxemburg Abrechnung erfolgt über eine Rechnung und die Stationen können über eine Ladekarte oder App aktiviert werden
Plugsurfing (Plugsurfing App) 250.000+ Europa RFID-Schlüssel oder Smartphone-App garantiert Zugang zum Großteil aller Ladepunkte in Europa
TankE (TankE-Netzwerk) 1.100+ Deutschland Ladenetzwerk im Bereich Köln, Rheinland und weiterer Umgebung mit 100 Prozent Ökostrom
Vereinigte Stadtwerke (VS Ladekarte) 29 eigene Stationen in Deutschland + ladenetz.de Partner Ladenetzwerk für die Gemeinden Ratzeburg, Bad Oldesloe, Mölln, Nusse und Reinfeld sowie die Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn

Stand: April 2022)

Kann ich an jeder Ladestation Laden?

Öffentliche Ladesäulen sind für alle da – Grundsätzlich dürfen alle Autos mit passendem Ladestecker an einer Ladesäule geladen werden. Diese Regelung schließt auch Hybride ein. An manchen Ladesäulen sind allerdings ausschließliche Fahrzeuge mit E-Kennzeichen erlaubt.

Sie sollten daher die Beschilderung vor Ort beachten. Auch muss Ihre Ladekarte mit der Säule kompatibel sein – sonst gehen Sie leer aus. Korrekt gekennzeichnete Parkplätze an E-Ladestationen haben ein viereckiges Schild mit weißem P auf blauem Grund, kombiniert mit einem oder mehreren Zusatzschildern.

Diese Schilder definieren, welche Fahrzeuge an der Ladesäule parken dürfen, zu welcher Zeit und wie lange. Es gibt Parkplätze, bei denen Sie eine Parkscheibe ins Auto legen müssen. Ob nur während des Ladens oder auch darüber hinaus an Ladesäulen geparkt werden darf, ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

Reines Parken, ohne das E-Fahrzeug dabei gleichzeitig zu laden, ist in fünf von 16 deutschen Städten verboten. In manchen Städten gibt es eine zeitliche Beschränkung der Ladezeit, in wenigen anderen nicht. Es hängt also vom Standort ab. Die rechtliche Lage rund um den Ladevorgang ist umstritten. Grundsätzlich sollten Sie nur so lange an einer Ladesäule stehen, wie Ihr E-Auto zum Aufladen benötigt.

Sofern es nur wenige Ladesäulen gibt, sollten Sie den Platz freimachen, sobald Sie können. Sollte eine Ladesäule einmal wirklich blockiert werden, können das Ordnungsamt, die Verkehrsüberwachung der Stadt/des Ortes oder die Polizei weiterhelfen, sofern es eine Parkraumbewirtschaftung gibt (und der E-Parkplatz sich auf öffentlichem Grund befindet).

  • Die Behörden müssen normalerweise tätig werden und sich des Vorfalls annehmen.
  • Wie funktioniert das öffentliche Laden? Eine öffentliche Ladestation ist entweder direkt von einem Betreiberunternehmen von Ladepunkten abgerechnet oder aber von dem jeweiligen Supermarkt, Baumarkt oder ähnlichen Bereitstellern der zur Ladesäule gehörigen Parkfläche.

Das ist wichtig für die Art und Weise, wie man seinen Ladevorgang bezahlt. Es kann entweder über die jeweilige Ladekarte des Betreibers, eine Smartphone-App oder auch die Kundenkarte oder App des jeweiligen Einzelhandels erfolgen. EC- und Kreditkarte muss jedoch immer eine Möglichkeit sein – zumindest ab 01.01.2023, wie es die neue Ladesäulenverordnung vorschreibt.

Was ist AC oder DC Laden?

Worin liegt der Unterschied zwischen AC- und DC-Ladung? – Bevor wir uns den praktischen Auswirkungen zuwenden, sollten wir zunächst die drei wichtigsten Abkürzungen klären:

AC steht für „alternating current», gemeint ist das Laden mit Wechselstrom. DC steht für „direct current», es geht um das Laden mit „Gleichstrom». HPC steht für „High-Power-Charging» und zählt ebenfalls zur DC-Technologie.

Die Begriffe Wechsel- und Gleichstrom kennen Sie sicherlich noch aus dem Physikunterricht. Der Strom, der aus der Steckdose kommt, ist Wechselstrom, weil sich seine Stärke und Richtung in einem bestimmten Rhythmus ändern. Das gesamte Stromnetz basiert auf der Nutzung von Wechselstrom, denn für den Transport ist es wichtig, dass sich bei diesem Stromtyp die Spannung relativ leicht und ohne größere Verluste hoch- und runtertransformieren lässt.

Beim Laden eines Elektroautos tritt allerdings ein Problem auf: Die Akkus vertragen nur Gleichstrom, bei dem die Stromstärke konstant und die Richtung immer gleichbleibt. Der Hauptunterschied zwischen AC- und DC-Laden ist zunächst der Ort, an dem der Wechselstrom (aus dem Stromnetz) in Gleichstrom (zum Laden der Akkus) umgewandelt wird.

Beim AC-Laden geschieht die Umwandlung im Auto selbst. Elektroautos besitzen einen eingebauten Umrichter, ein sogenanntes Bordladegerät bzw. On-Board-Charger (OBC), der den Wechselstrom aufnimmt und über mehrere Konverter in Gleichstrom umwandelt. Beim Laden an einem DC- bzw.

Wie lange darf ich an einer E Ladesäule stehen?

Kostenloses Parken an Ladesäulen nur solange die Batterie aufgeladen wird – Doch auch Fahrzeughalter/-innen mit E-Kennzeichen müssen eins beachten: Das Privileg des kostenfreien Parkens an Ladesäulen muss mit dem Aufladen der Batterie verbunden sein 2,

  • Und das regeln die Kommunen über weitere Zusatzschilder im direkten Umfeld der Ladeinfrastruktur.
  • In München macht der Zusatz „im Ladezustand» dieses Gebot ganz deutlich.
  • Wer einfach so sein Auto mit Elektroantrieb abstellt, bekommt Post vom Ordnungsamt.
  • Zusatzschilder verdeutlichen: Die Park- und Ladedauer ist zwischen 8 und 20 Uhr auf vier Stunden begrenzt, nachzuweisen durch die ausgelegte Parkscheibe.

In Hamburg wiederum beträgt die maximale Parkdauer zwei Stunden, zwischen 9 und 20 Uhr muss die Parkscheibe ausgelegt werden. Ob währenddessen allerdings wirklich geladen werden muss, regelt kein Schild. Doch niemand sollte es darauf ankommen lassen. Erstens ist das Parken an Elektroauto-Ladesäulen in vielen Kommunen auch ohne Zusatzschild nur erlaubt, falls das Ladekabel auch am Fahrzeug angeschlossen ist 1,

Was kostet eine E Ladekarte?

Die Ladekarte bietet einen universellen Zugang zu fast allen Ladestationen in Europa. Die Kosten einer physischen Ladekarten variieren je nach Anbieter und sind teilweise in der Grundgebühr bereits beinhaltet. Mehr als 9,90 Euro sollten allerdings pro Ladekarte nicht anfallen.

Warum brauche ich eine Ladekarte?

Ladekarten für Elektroautos Inhalt dieser Seite

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Ladekarte für E-Autos: Was ist das?
  3. Brauche ich mehrere Ladekarten?
  4. Kann ich ohne Ladekarte laden?
  5. Girokarte zum Bezahlen
  6. Ladeanbieter: Die Qual der Wahl
  7. Tarife und Kosten: Einfache Preisstruktur empfehlenswert
  8. Den richtigen Ladetarif finden
  9. Weitere Themen
  • Mithilfe von Ladekarten können Sie unkompliziert und schnell öffentliche Ladesäulen nutzen, die entstehenden Kosten werden über Ihren Ladetarif-Anbieter abgewickelt.
  • Ladekarten sind neben Apps, Chips und dem Plug & Charge einfache Optionen, um Strom an öffentlichen Ladesäulen preiswert zu beziehen.
  • Die meisten Ladetarif-Anbieter haben Ladekarten ergänzend zu weiteren Bezahlungsmitteln im Angebot. Häufig wird dafür eine einmalige Gebühr fällig.
  • Dank sogenannten Roaming-Netzwerken können Sie bereits bei vielen Anbietern mit einer einzigen Ladekarte über 300.000 Ladesäulen europaweit nutzen.

Wer das eigene E-Auto an einer öffentlichen Ladesäule laden möchte, kann dafür eine Ladekarte nutzen. Viele haben eine solche Ladekarte teils kostenlos, teils gegen eine einmalige Gebühr im Angebot. Beim Laden an einer öffentlichen Ladesäule können Sie mit der Ladekarte die Säule kontaktlos freischalten und den Ladevorgang starten.

Die Ladekarte besitzt einen RFID-Chip, mit dem Sie sich an den authentifizieren. Darüber läuft anschließend auch die Abrechnung automatisch ab. Im Hintergrund wird Ihrem Ladetarif-Anbieter der Ladevorgang gemeldet. Dieser rechnet dann mit Ihnen zu den vorher festgelegten Konditionen ab. Je nach Anbieter wird dabei etwa Ihre Kreditkarte belastet oder es erfolgt eine gebündelte Abbuchung zum Monatsende via Lastschrift.

Neben Ladekarten stehen Ihnen bei vielen, aber nicht allen Anbietern auch weitere Optionen zur Verfügung, um Ladesäulen freizuschalten und Strom zu beziehen. Die nachfolgenden Optionen haben außerdem weitere Funktionen zu bieten:

  • Lade-Chip : funktioniert wie die Ladekarte, lässt sich am Schlüsselbund befestigen
  • Lade-App : zeigt freie Ladesäulen und den kürzesten Weg dahin an
  • Plug & Charge : bei dieser Methode erfolgt die Zahlung erfolgt über eine im Auto hinterlegte Kreditkarte

Wie bekomme ich die ADAC Ladekarte?

So geht’s. EnBW mobility+ App downloaden und als ADAC Mitglied registrieren. Dann mit der App oder der ADAC e-Charge Card bequem laden und bezahlen. Unsere ADAC Kundenhotline bei EnBW: 0721 72 58 64 20 (Mo.

Welches ist die beste Lade App?

So wurde beim Lade-App-Test gewichtet – Die Testkriterien sind unter den folgenden fünf Punkten mit unterschiedlicher Gewichtung zusammengefasst: Bei Stationsinformationen geht es um Adresse, Anschlüsse und Stecker, Ladeleistung, Betrei­ber und Preisangaben.

Filter sollen bei der Suche nach freien Ladepunkten helfen. Die Apps EnBW mobility+ und eSolutions Charging liegen vorn. Beim Funktionsumfang haben die Apps der Autohersteller wie Audi, BMW, Mercedes und Co die Nase vorn. Immer mehr Apps bie­ten eine eigene Navigation an. Stationsverfügbarkeit : Erfreu­licherweise zeigen alle Apps den Belegungsstatus der Ladepunkte in Echtzeit an.

Kaufland, eCharge und My Porsche haben sogar eine Verfügbarkeitsprognose basie­rend auf Erfahrungswerten im Programm. Nutzerfeedback : Der große Schwachpunkt fast aller getesteten Apps ist die Feedback-­Funktion für Anwender. Schade, denn gera­de Elektroauto­besitzer sind in der Regel sehr mitteilsam und geben sehr gern Tipps und Erfahrungen weiter.

Wo erhalte ich eine RFID Karte?

Mit RFID-Karte – Eine solche Karte erhält man meist nach Registrierung beim Anbieter (CPO oder MSP). Falls man bereits die App installiert hat, kann man darüber häufig die RFID-Karte anfordern. Manchmal ist auch eine separate Mail an den jeweiligen Anbieter notwendig.

Welche Ladekarte ist die günstigste?

Elektroauto laden: Mehrere große Hersteller haben sich im Ionity-Verbund zusammengeschlossen – Mehrere große Autohersteller haben sich im Ionity-Verbund zusammengeschlossen. Hierzu gehören nicht nur die Marken des Volkswagen- wie des Hyundai-Konzerns, sondern auch Ford, Mercedes oder BMW / Mini.

Wer nur gelegentlich lädt, zahlt im Ionity Direct Tarif 0,79 Euro / kWh. Deutlich günstiger ist es nur mit dem Ionity Passport-Tarif, der 0,35 Euro / kWh kostet, jedoch an eine monatliche Grundgebühr von 17,99 Euro (Mindestvertragslaufzeit zwölf Monate) gekoppelt ist. Ohne die monatliche Grundgebühr ist Ionity einer der teuersten Anbieter auf dem deutschen / europäischen Markt.

Ein wenig Geld dazuverdienen können sich E-Autofahrer übrigens mit der sogenannten THG-Quote.

Kann ich an jeder Ladestation laden?

Öffentliche Ladesäulen sind für alle da – Grundsätzlich dürfen alle Autos mit passendem Ladestecker an einer Ladesäule geladen werden. Diese Regelung schließt auch Hybride ein. An manchen Ladesäulen sind allerdings ausschließliche Fahrzeuge mit E-Kennzeichen erlaubt.

Sie sollten daher die Beschilderung vor Ort beachten. Auch muss Ihre Ladekarte mit der Säule kompatibel sein – sonst gehen Sie leer aus. Korrekt gekennzeichnete Parkplätze an E-Ladestationen haben ein viereckiges Schild mit weißem P auf blauem Grund, kombiniert mit einem oder mehreren Zusatzschildern.

Diese Schilder definieren, welche Fahrzeuge an der Ladesäule parken dürfen, zu welcher Zeit und wie lange. Es gibt Parkplätze, bei denen Sie eine Parkscheibe ins Auto legen müssen. Ob nur während des Ladens oder auch darüber hinaus an Ladesäulen geparkt werden darf, ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

Reines Parken, ohne das E-Fahrzeug dabei gleichzeitig zu laden, ist in fünf von 16 deutschen Städten verboten. In manchen Städten gibt es eine zeitliche Beschränkung der Ladezeit, in wenigen anderen nicht. Es hängt also vom Standort ab. Die rechtliche Lage rund um den Ladevorgang ist umstritten. Grundsätzlich sollten Sie nur so lange an einer Ladesäule stehen, wie Ihr E-Auto zum Aufladen benötigt.

Sofern es nur wenige Ladesäulen gibt, sollten Sie den Platz freimachen, sobald Sie können. Sollte eine Ladesäule einmal wirklich blockiert werden, können das Ordnungsamt, die Verkehrsüberwachung der Stadt/des Ortes oder die Polizei weiterhelfen, sofern es eine Parkraumbewirtschaftung gibt (und der E-Parkplatz sich auf öffentlichem Grund befindet).

Die Behörden müssen normalerweise tätig werden und sich des Vorfalls annehmen. Wie funktioniert das öffentliche Laden? Eine öffentliche Ladestation ist entweder direkt von einem Betreiberunternehmen von Ladepunkten abgerechnet oder aber von dem jeweiligen Supermarkt, Baumarkt oder ähnlichen Bereitstellern der zur Ladesäule gehörigen Parkfläche.

Das ist wichtig für die Art und Weise, wie man seinen Ladevorgang bezahlt. Es kann entweder über die jeweilige Ladekarte des Betreibers, eine Smartphone-App oder auch die Kundenkarte oder App des jeweiligen Einzelhandels erfolgen. EC- und Kreditkarte muss jedoch immer eine Möglichkeit sein – zumindest ab 01.01.2023, wie es die neue Ladesäulenverordnung vorschreibt.

Was kostet eine Ladekarte von EnBW?

E-Auto unterwegs laden: Die wichtigsten Fragen und Antworten –

  • Woher weiß ich, ob eine Ladestation frei ist?
  • Welche Ladesäule passt zu meinem Elektrofahrzeug?
  • Welcher Ladestecker ist der richtige?
  • Wie lange muss mein E-Auto laden?
  • Wie bekomme ich eine EnBW mobility+ Ladekarte?
  • Wie funktioniert das Laden und Bezahlen mit der EnBW mobility+ Ladekarte?
  • Ich bin Privatkund*in und wohne nicht in Deutschland. Kann ich mich dennoch für die EnBW mobility+ App registrieren und diese beim Laden nutzen?
  • In welchen Ländern kann ich die Ladekarte verwenden?
  • Zu welchen Tarifen lade ich mein Elektroauto mit der EnBW mobility+ App auf?