Welche Werte Sind Dir Am Arbeitsplatz Wichtig?

Welche Werte Sind Dir Am Arbeitsplatz Wichtig
Wie wirken sich Ihre Werte auf Sie bei der Arbeit oder in Ihrem Unternehmen aus? – Ihre Werte beschreiben, was Ihnen wichtig ist, in der Art und Weise, wie Sie Ihr Leben führen. Sie geben Ihrem Leben Orientierung, stiften Sinn, sind die Grundlage für Ihre Überzeugungen.

  1. Darüber hinaus beeinflussen sie Ihre Entscheidungen, Handlungen und Verhaltensweisen und prägen das Leben, das Sie führen möchten.
  2. Beispiele für Werte sind: Respekt, Offenheit, Unabhängigkeit, Privatsphäre, finanzielle Sicherheit, Kreativität, Optimismus, Glück, Familienorientierung, Erfolg, Gesundheit, Mitgefühl, Freundlichkeit, Ausdauer, Spontaneität, Vertrauen, Perfektion, Bescheidenheit, Treue, Spaß, Professionalität und Genauigkeit.

Jeder Mensch hat einen anderen Wertekanon, wobei jedem Wert auch ein unterschiedlicher Grad an Bedeutung zugemessen wird. Viele Menschen können ihre Werte nur unklar äußern, weil sie sich zu wenig damit beschäftigt haben. Die prägendsten Werte in unserer Persönlichkeit stammen aus dem Elternhaus und den Erfahrungen, die wir dort gemacht haben.

  • Hier einige Beispiele, auf wie verschiedene Weise Ihre Werte Ihre Arbeit beeinflussen: Werte können Ihre Arbeit unterstützen und erleichtern.
  • Wenn Ihre Werte auf Ihre Arbeit oder Ihr Unternehmen ausgerichtet sind, werden Sie feststellen, dass sie Ihre Arbeit unterstützen und anregen.
  • Zum Beispiel wenn „ Vertrauen » ein hoher Wert für Sie ist, und Sie von vielen Menschen im Job als vertrauenswürdig erlebt werden und Sie andererseits den anderen vertrauen können.

Werte können Ihre Arbeit erschweren. Wenn einige oder alle Ihre Werte im Widerspruch zu Ihrer Arbeit stehen, werden Sie sich wahrscheinlich sehr verunsichert oder gestresst fühlen. Wenn Sie Wert auf „ Genauigkeit » leben, aber feststellen, dass Sie aufgrund des schnellen Wachstums Ihres Unternehmens zu viel zu tun haben und die Dinge nicht rechtzeitig abgeschlossen werden, werden Sie sich wahrscheinlich sehr unwohl fühlen.

  • Werte können Ihnen Stress machen.
  • Wenn Sie sich bei der Arbeit gestresst fühlen, ist es wichtig, die Ursache des Stresses zu verstehen, indem Sie die Situation untersuchen.
  • Wenn „ finanzielle Sicherheit » ein Wert für Sie ist, Sie aber als Selbständiger immer wieder um Aufträge bangen, werden Sie sich häufig unwohl und unsicher fühlen.

Werte können die Beziehungen bei der Arbeit beeinflussen. Ihre Beziehungen bei der Arbeit können beeinträchtigt werden, weil Ihre Werte und die der Person, mit der Sie es zu tun haben, unterschiedlich sind. Wenn zum Beispiel Wert auf „ Privatsphäre » legen, kann es Sie stören, dass es in Ihrer Abteilung üblich ist, viel über seine Wochenende- oder Urlaubserlebnisse zu erzählen und man auch Ihnen Fragen zu Ihrem persönlichen Leben stellt.

  • Werte können den Sinn, den Sie in Ihrer Arbeit sehen, beeinflussen.
  • Ihre Werte zeigen Ihnen, ob Sie in der richtigen Rolle oder in der richtigen Branche sind oder nicht.
  • Wenn Sie „ Kreativität » über alles schätzen, aber Ihre Rolle oder das Unternehmen als Ganzes verlangen, dass Sie Prozesse und Verfahren mit wenig Spielraum für Kreativität und neue Ideen befolgen, sind Sie wahrscheinlich in der falschen Rolle oder arbeiten für das falsche Unternehmen.

Werte können für Konflikte zwischen Privat- und Berufsleben sorgen. Wenn Sie „ Erfolg » schätzen und dies mit langen Arbeitszeiten verbunden ist, aber Sie auch das „ Familienleben » lieben, was heißt, dass Sie mehr Zeit mit Ihrer Familie verbringen wollen, dann werden Sie eine Diskrepanz zwischen Ihrem Privat- und Geschäftsleben haben.

Wenn Ihre Werte „ Karriere » und „ Gesundheit » sind und Sie sich aufgrund der langen Arbeitszeiten sehr gestresst sind und zu einem ungesunden Lebensstil neigen, haben Sie einen Wertekonflikt. Werte können Ihren Führungsstil beeinflussen. Wenn Sie z.B. „ Authentizität » schätzen, werden Sie wahrscheinlich auf authentische Weise führen wollen.

Das muss aber auch von der Kultur im ganzen Unternehmen getragen werden. Wenn Sie mit Ihrem offenen Führungsstil dann immer wieder anecken, wird es schwer, diesen Wert an dieser Position zu leben. Aus den obigen Ausführungen wird klar, welch großen Einfluss Ihre Werte bei der Arbeit und in Ihrem Privatleben spielen. Zurück zu meinem Klienten, der ein 3-h-Coaching bei mir gebucht hatte: Sein Krawattenknoten saß perfekt, die Schuhe wie nochmal poliert, zweimal vor unserem Termin hatte er sich über die Uhrzeit vergewissert – seine Selbstdiagnose mit dem Perfektionismus war wohl zutreffend.

Er sah sich im Raum um. Unwillkürlich dachte ich, ob ihm wohl auffallen würde, dass meine Sessel schon einige Jahre alt war, dass die Bücher im Regal ziemlich unordentlich dort standen und meine Schuhe nicht frisch geputzt waren. Aber meinen Klienten beschäftigten wichtigere Sachen. „Ich war schon bei zwei Coaches, aber das hat mir wenig gebracht.

Dort habe ich verschiedene Tests ausgefüllt, die haben mit freundlich zugehört und was vom Paretoprinzip erzählt. Das kenne ich natürlich. Was ich nicht weiß, ist, warum für mich Perfektionismus einen so hohen Wert darstellt, ich aber jeden Tag erlebe, wie hinderlich das in meiner Arbeit ist.» In meinem tiefenpsychologischen Ansatz des Coachings gehe ich davon aus, dass ein entscheidender Teil unserer Werte aus unserer Herkunftsfamilie stammt.

  • Meist ist uns das nicht bewusst, aber ein Blick auf Kindheit und Jugend macht das schnell deutlich.
  • Erzählen Sie mir etwas von Ihren Eltern.
  • Wie waren die so? Haben Sie Geschwister?», fragte ich deshalb meinen Klienten.
  • Meine Eltern waren beide Ärzte.
  • Mein Vater Chirurg, meine Mutter Anästhesistin.
  • Sie waren beide voll berufstätig, um uns hat sich meistens unsere Oma, die Mutter meiner Mutter, gekümmert, die bei uns im Haus lebte.

Ich habe noch eine Schwester, drei Jahre jünger.» „Chirurg und Anästhesistin, da war bestimmt Sauberkeit in Ihrem Elternhaus oberstes Gebot», vermutete ich. „Oh ja,» lachte Sebastian K. etwas verkniffen „das Geschirr musste zweimal mit der Hand abgespült werden, weil mein Vater jeder Geschirrspülmaschine misstraute.

  1. Vor dem Zubettgehen wurden wir abgeduscht, auch wenn wir mal den ganzen Tag nur zu Hause waren.
  2. Brot wurde jeden Tag frisch gekauft, weil meine Mutter überzeugt war, dass es nach einem Tag schon Schimmel haben könnte, dessen unsichtbaren Sporen man aber nicht sähe.» Ich bekam ein leicht enges Gefühl bei der Schilderung aus dem Elternhaus des Klienten.

Mir schien, dass der elterliche Perfektionismus schon leicht zwanghafte Züge hatte. „Wie war das mit Ihrer Schwester damals?», wollte ich wissen. „Die ersten zehn Jahre ganz gut, wir haben viel miteinander gespielt, weil unser Haus in einem Wald stand, weitab vom nächsten Dorf.

  1. Aber mit zwölf entwickelte sie eine starke Magersucht, was für meine Eltern die Hölle war.
  2. Sie begann erst wieder normal zu essen, als sie mit 17 Jahren ein Austauschjahr in Amerika machte.
  3. Heute geht’s ihr gut.» Die Werte, die man im Elternhaus erlebt, prägen einen immer.
  4. Einfach, weil man täglich damit zu tun hat und man ihnen nicht ausweichen kann.

Auch kann man als Kind nicht die Familie verlassen oder die Eltern austauschen. Man muss mit den Werten und den Familienmitgliedern täglich leben und seinen Umgang damit finden. Entweder indem man sich an die anpasst und sie übernimmt – oder dagegen rebelliert, so wie es die Schwester wohl mit Ihrer Magersucht unbewusst versucht hatte.

  • Waren Sie denn als Junge auch schon so perfektionistisch?», fragte ich.
  • Ich glaube, ich bin schon so auf die Welt gekommen», lachte Sebastian K.
  • Etwas verkniffen.
  • Jedenfalls schwärmte meine Mutter immer von meiner perfekten Geburt, ganz leicht und ganz schnell sei ich geboren worden.
  • Ich war auch immer Klassenbester, weil mir der Stoff und das Lernen leichtfiel.

Und auch, wenn ich mal eine 1/2 nach Hause brachte, die übliche Frage kam „Und warum keine Eins?» Menschen, die in mein 3-h-Coaching kommen, wissen, dass ihr Problem auf eine rationale Weise nicht zu lösen ist. Sie haben schon genug darüber gelesen, vielleicht auch ein Seminar dazu besucht, Freunde gefragt, sich Gedanken gemacht – gebracht hat es wenig.

Denn Probleme, die sich ernsthaften Veränderungsversuchen widersetzen, haben meist eine andere Ursache. Das störende Verhalten, so sehe ich es zumindest, ist die Spitze eines Konflikts, der unter der Oberfläche, im Unbewussten liegt. Deswegen helfen auch übliche Informationen oder Einsicht, dass das Verhalten doch Quatsch ist, nichts.

See also:  Welche Energieeffizienzklasse Sollte Ein Kühlschrank Haben?

Meine Hypothese über die Ursache des übertriebenen Perfektionismus von Sebastian K. war, dass er auf einer inneren Ebene sich noch nicht genug von den Werten seiner Eltern gelöst hatte. Äußerlich schon, er war 43 Jahre, ein erfolgreicher Jurist, verheiratet, drei Kinder, eigenes Haus.

Denn zum Erwachsensein gehört nicht nur, dass man älter wird, das passiert ja von allein, sondern dass man sich innerlich auch von den Eltern gelöst hat. Das schien mir bei meinem Klienten noch nicht ganz vollzogen. Hinweise darauf waren, dass er regelmäßig Heiligabend bei seinen Eltern verbrachte, während seine Familie allein zu Hause feierte.

„Meine Schwester hat dazu keine Lust und meinen Eltern ist es aber enorm wichtig «, lautete seine Begründung für dieses Arrangement, Danach fuhren alle gemeinsam zehn Tage in den Winterurlaub, den der Vater finanzierte. Die Ehefrau von Sebastian K. fand das zwar zu Anfang seltsam, fügte sich aber in das unveränderliche Ritual,

  1. Das ist Tradition bei uns, seit den Kindertagen», war die Erklärung gewesen,
  2. Meine Hypothese, dass mein Klient mehr die Werte seiner Eltern als seine eigenen lebte, wollte ich mit ihm gemeinsam überprüfen.
  3. Das mache ich in Form eines kleinen Experiments, in dem ich den Klienten einen positiven Satz sagen lasse.

Er soll dabei nicht über den Satz nachdenken, sondern achtsam, mit geschlossenen Augen, beobachten, was an inneren Reaktionen in ihm abläuft. Also welche Körperempfindungen, Gefühle oder Gedanken der Satz auslöst. Als Sebastian K. bereit war, sagte ich zu ihm: „Ich bitte Sie, mal den Satz zu sagen «Mein Leben gehört mir.« Nach ein paar Sekunden schlug der Klient wieder die Augen auf: „Ein seltsamer Satz.

  • Erst hatte ich Mühe, ihn rauszubringen als ob es da eine Sperre gäbe.
  • Und dann, als ich ihn gesagt hatte, war da ein Gedanke: «Wirklich?« Dass Sebastian K.
  • Widerstand gegen den Satz entwickeln würde, hatte ich erwartet und verstand seine skeptische Reaktion als Bestätigung meiner Hypothese, dass er mehr die Werte seiner Eltern lebt statt seiner eigenen.

Denn der Satz beschreibt ja eine Tatsache. Hätte ich ihn sagen lassen „Ich bin Jurist», hätte er wohl kein Problem damit gehabt, den Satz zu sagen und als stimmig zu erleben. „Mir kommt der Satz so egoistisch vor «, sagte Sebastian K., jetzt. „Ich erinnere mich, dass mein Vater hin und wieder sagte «Mein Leben gehört der Medizin und meinen Patienten«.

Und meine Mutter hätte vielleicht gesagt: «Mein Leben gehört meiner Familie«.» „ Wie würde Ihre Frau auf den Satz «Mein Leben gehört mir «? reagieren» fragte ich den Klienten. „Die würde ganz gleichmütig sagen: «Ja sicher, wem denn sonst?« Der Satz, mit dem wir arbeiteten, macht deutlich, wie selbstbestimmt jemand sein Leben empfindet.

Im Fall meines Klienten, der innerlich noch zu sehr an seine Eltern gebunden ist, kommt ihm der Satz fremd vor, sogar egoistisch. Doch nur wenn man innerlich davon überzeugt ist, dass einem das eigene Leben gehört, kann man es auch ganz gestalten. Kann man seine eigenen Werte und Einstellungen wählen und muss nicht unbewusst die Werte der Eltern fortführen.

  1. Perfektionismus – und fast schon eine übertriebene Ordnungssucht – war im Leben der Eltern des Klienten vorherrschend.
  2. Sicher durch den Beruf bedingt, aber wohl auch durch die unbewusste Angst vor dem Unplanbaren, dem Chaotischen, dem Spontanen.
  3. Wir sprachen noch eine Weile über Erinnerungen, die meinem Klienten kamen, wie sehr er Ordnung, Struktur und Genauigkeit brauchte, weil sie ihm eine vermeintliche Sicherheit versprachen.

Aber er wusste auch vom Leben mit seinen Kindern, dass man nie ein idealer Vater sein kann, höchstens ein „good enough father». Gegen Ende des 3-h-Coachings stellte in meinem Klienten noch eine Umsetzungsfrage: „Angenommen, wie durch ein Wunder würden Sie ab morgen realisieren, dass Ihr Leben wirklich Ihnen gehört.

Was würden sie anders machen – und was würden Sie nicht mehr machen?» Sebastian K. musste nur drei Sekunden nachdenken, dann kamen schon seine Einfälle: „Ich würde nicht mehr jeden Tag um acht am Schreibtisch sitzen, sondern mindestens zweimal die Woche mit meiner Familie frühstücken und später im Büro auftauchen.

Außerdem würde ich nicht jede Mail, jeden Brief zweimal durchlesen, sondern nur noch einmal. Und ich würde mit meinen Eltern reden, dass ich nächste Weihnachten ganz mit meiner Familie feiern werde.» Nach vier Wochen erhielt ich eine Mail von Sebastian K. Es ginge ihm sehr gut. Das mit dem Familienfrühstück habe er umgesetzt. Den Anruf bei den Eltern wegen Weihnachten schiebe er noch vor sich her, wolle aber daran festhalten. Aber das Wichtigste wäre, dass er jetzt wisse, dass absolute Genauigkeit in seinem Arbeitsfeld gar nicht möglich sei.

  1. Vieles in seinem Beruf als Personaler sei doch Einschätzungssache, habe mit Gefühlen und Interpretationen zu tun, ließe sich oft nicht objektivieren.
  2. Ich schrieb ihm zurück, dass er ähnlich wie seine Eltern ja auch viel mit Menschen arbeite.
  3. Nur dass seine Klientel nicht bewusstlos sei.
  4. Nachtrag der Redaktion: Wann Coaching nachhaltig wirken kann und was die Basis guter Führung ist, darüber sprach Roland bei uns im Podcast 2.

Nachtrag der Redaktion: Wie Werte als Karriereanker wirken, das beschreibt Martin Permantier im Artikel – ein Auszug aus unserem Buch, : Persönliche Werte prägen Karriere und Leben.

Welche Werte sind auf der Arbeit wichtig?

Gesundheit, Freiheit, Familie, Erfolg und Sicherheit bilden die Top 5. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, auf den aktuellen Werte-Index zu schauen. Er kann zudem ein Indiz dafür sein, welche Benefits ein Arbeitgeber anbieten und welche Schwerpunkte er in der Personalführung legen sollte.

Welche beruflichen Werte gibt es?

Zufriedenheit im Beruf: Wertvorstellungen als Richtschnur des Handelns Foto: Fotolia/Azuki In fünf Schritten zur werteorientierten Führung Der Arzt kann seine Lebens- und Berufsziele dann am ehesten verwirklichen, wenn sein Handeln mit seinen individuellen Wertvorstellungen übereinstimmt. Er sollte darum feststellen, welche „Werteleitplanken» seinem Leben Halt, Orientierung und Sinn geben, um diese Leitplanken in seinem beruflichen Wirken zu verankern.

  • Schritt 1 Eine persönliche Werteliste erstellen Wie kann der Arzt seine Leitwerte systematisch erfassen? Die Kommunikationstrainerin Stefanie Demann schlägt in ihrem Buch „Selbstcoaching» vor, eine Werteliste zu erstellen.
  • Der Arzt beschäftigt sich intensiv mit der Frage: „Welche Werte sind mir wichtig?».

Die persönlichen Werte zeigen an, was ihn antreibt und was ihn zufrieden macht. Nach Demann können dies zum Beispiel die folgenden Werte sein: Ruhm, Freiheit, Sicherheit, Macht, Schönheit, Unabhängigkeit, Geld, Verantwortung, Harmonie, Selbstbestimmung, Anerkennung, Gleichberechtigung, Taktgefühl, Glauben, Gerechtigkeit, Kollegialität, Einfluss, Ehre, Zeit, Disziplin, Risiko, Selbstakzeptanz, Beziehung, Beliebtheit, Bescheidenheit, Liebe, Freundschaft, Gesundheit, Glück, Vertrauen, Erfolg, Abenteuer, Würde oder Solidarität.

  • Der Arzt setzt sich mit der Werteliste so lange auseinander, bis die drei für ihn wichtigsten Werte übrig bleiben.
  • Schritt 2
  • Ungleichgewichte analysieren
  • Danach fragt sich der Arzt, ob sich diese Werte in seinem Leben wiederfinden und in seinem Privatleben und Berufsleben eine Rolle spielen oder nicht: „Inwiefern spiegeln sich diese drei Werte in meiner Mitarbeiterführung und in meiner Patientenkommunikation wider?»

Wenn er dabei eine „Wertediskrepanz» feststellt, geht er in die Tiefe: „Was muss ich ändern, damit sich die mir wichtigen Werte in allen Lebensbereichen wiederfinden, auch im Berufsleben?» Konkretes Beispiel: Der Arzt setzt auf Gleichberechtigung und Gerechtigkeit, führt die Mitarbeiter jedoch autoritär und lässt ihnen wenig Spielraum, eigene Vorstellungen einzubringen.

  • Diese Diskrepanz hat negative Auswirkungen nicht nur auf die Mitarbeitermotivation, sondern auch auf das Betriebsklima.
  • Denn die Teammitglieder merken natürlich, dass bei dem Arzt Worte und Taten nicht übereinstimmen.
  • Schritt 3 Einen Veränderungsprozess einleiten Jetzt kann der Arzt einen Veränderungsprozess in Gang setzen.

Wieso eigentlich gibt es jene Diskrepanz zwischen seinen Werten und den Leitlinien seiner Mitarbeiterführung? Er geht in die Selbstreflexion, spricht mit Bekannten und eventuell auch Vorgesetzten und stellt fest: Er ist der Meinung, dass Mitarbeiter grundsätzlich Anleitung brauchen und dazu tendieren, sich am Arbeitsplatz nicht hundertprozentig zu engagieren.

  1. Solche Satzergänzungen helfen dem Arzt, seinen Un-Werten auf die Spur zu kommen, und sie sensibilisieren ihn dafür, in der Mitarbeiterführung und in der Patientenkommunikation anders vorzugehen.
  2. Schritt 5
  3. Ein stimmiges Verhalten anstreben
See also:  Welche Wandfarbe Passt Zu Eiche?

Wir denken allzu selten darüber nach, welche tieferen Antriebe uns steuern und motivieren. Jedoch: Die Beschäftigung mit den Werteleitplanken führt zu einem stimmigen Verhalten des Arztes, weil so die Wahrscheinlichkeit steigt, dass es keinen Widerspruch gibt zwischen seinen Überzeugungen und Verhaltensweisen.

  1. Wiederum dient ein Beispiel der Verdeutlichung: Handelt der Arzt auf der Basis seiner Überzeugung, das Patientenwohl sei das höchste Gut, werden sich seine Verhaltensweisen dieser Überzeugung anpassen.
  2. Die Konsequenz: Er wird vom Patienten als authentische und glaubwürdige Persönlichkeit wahrgenommen.

Umgekehrt gilt: Wer nach außen hin äußert, er diene dem Patientenwohl, aber tief in seinem Inneren den Patienten lediglich als Mittel zum Zweck ansieht, wird nie kongruent handeln, weil er nicht seinen Werten gemäß handelt. Und das merkt der Patient – und sucht beim nächsten Mal eine andere Praxis oder eine andere Klinik auf.

Welche Werte sind wichtig?

Beispiele: Weit verbreitete Wertvorstellungen – Zu weit verbreiteten Werten zählen z.B. Liebe, Sicherheit, Macht, Ordnung, Toleranz, Disziplin, Ehrlichkeit, Erfolg, Nächstenliebe, Freiheit, sinnliche Befriedigung, Gesundheit, Zuverlässigkeit, Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Freundschaft, Weiterentwicklung, Treue, innerer Frieden und Harmonie.

Was ist wichtig für Mitarbeiter?

Wirtschaft & Politik Arbeit & Beruf

Premium Premium-Statistiken Branchenspezifische und aufwendig recherchierte Fachdaten (zum Teil aus exklusiven Partnerschaften). Für uneingeschränkten Zugriff benötigen Sie einen kostenpflichtigen Account. In einer Studie von Randstad Deutschland zum Thema New Work gaben knapp 70 Prozent der Befragten die Arbeitsplatzsicherheit als wichtigen Faktor für die Arbeitgeberwahl an.

Was sind meine Werte?

Persönliche Werte definieren – Genug mit den Begrifflichkeiten. Das musst du über deine Werte wissen: Umgangssprachlich sind Werte schlichtweg deine Überzeugung. Da wir uns hier nicht in einem Klassenzimmer der Philosophie oder Psychologie befinden, bleiben wir bei dem, was du für deine persönliche Weiterentwicklung wissen musst.

  1. Deine persönlichen Werte sind das, was du für dich als „gut» erachtest.
  2. Das können beispielsweise Ehrlichkeit und Treue sein, aber auch Werte wie „Zeit für mich» oder Großzügigkeit.
  3. Diese Überzeugungen bestimmen dein Verhalten.
  4. Nach ihnen bewertest du Situationen.
  5. Ob dir das bewusst ist, oder nicht.
  6. Es kann sich also durchaus lohnen, dir deine «unbewussten» Werte vor Augen zu führen.

Nach ihnen handelst du. Sie sind nichts anderes als deine Motivation, aus der heraus du dich verhältst, besondere Fähigkeiten entwickelst oder bestimmte Beziehungen eingehst. Und genau darum geht es in diesem Artikel. Deine Werte bestimmen die Rahmenbedingungen deines Lebens.

  1. Sie sind wie ein innerer Kompass, der dich durch die verzweigten Wege des Lebens führt.
  2. Deine Werte sind also ganz einfach Entscheidungshilfen und unterstützen dich darin, deine Vorstellung vom Leben zu leben.
  3. Zwei praktische Beispiele: Eine Kollegin erzählt dir auf der Arbeit den Klatsch und Tratsch aus der letzten Woche.

Aus ihren Erzählungen wird ganz klar deutlich, dass es darum geht, sich über einen anderen Kollegen lustig zu machen. Du hast nun zwei Entscheidungsmöglichkeiten.

Du steigst voll mit ein, möchtest jedes Detail der Geschichte hören, lachst hinter vorgehaltener Hand und kannst es kaum abwarten, die Geschichte deinem Mann zu erzählen. Du wirst dir deiner Werte bewusst. Du hast zuvor definiert, das Toleranz und Freundlichkeit zu deinen Werten gehören. Du entscheidest dich für deine Werte und gegen den Büroklatsch. Du weist deine Kollegin freundlich darauf hin, dass du nicht Teil der Geschichte sein möchtest und trittst bewusst aus der Situation heraus.

Es ist 17:30 und du begibst dich nach deinem wohlverdienten Feierabend auf den Weg zum Supermarkt, um die Wocheneinkäufe zu erledigen. Dein Tag war stressig und deine Lust, dich von Regal zu Regal zu hangeln und Waschmittel zu kaufen, hält sich in Grenzen.

  • An der Kasse erwartet dich dann eine lange Schlange von genervten Menschen mit Bergen von Einkäufen.
  • Während du deine Einkäufe entspannt auf das Fließband legst, bekommt der nette Mann hinter dir einen cholerischen Anfall und beschwert sich über die Geschwindigkeit, mit der du deinen Einkaufswagen ausräumst.

Du hast nun zwei Möglichkeiten, auf die Situation zu reagieren:

Du schimpfst zurück und suchst provokativ langsam nach deinem Portemonnaie. Daraufhin heizt sich die Stimmung noch weiter auf und ihr startet eine wütende Diskussion, die mit hochroten Köpfen und genervten Blicken endet. Du lässt dich nicht auf das Aggressionslevel ein und wirst dir deiner Werte bewusst. Du reagierst mit Freundlichkeit auf die wütenden Sätze deines Hintermanns und versetzt dich in seine Lage. Vielleicht hat er heute einen besonders schlechten Tag erfahren. Du merkst schnell, wie sich durch freundliche Erwiderungen die Situation legt.

Das Beispiel lässt sich auf viele alltägliche Situationen übertragen. Dabei muss es sich nicht immer um Tratsch handeln. Auch die Berufswahl, die Art und Weise zu kommunizieren oder die Serien-Auswahl auf Netflix kann wesentlich durch deine Werte entschieden und verändert werden.

Welche Werte will ich vermitteln?

Für Toleranz, gegen Vorurteile – so kannst du Kindern Werte vermitteln Britta aus dem Leseliebe-Team Welche Werte sind dir wichtig? Toleranz? Respekt? Wir verraten, wie du deinem Kind wichtige Werte vermitteln kannst! Was für ein Mensch soll dein Kind mal werden? Wie soll es sich anderen gegenüber verhalten? Was soll es als falsch, was als richtig wahrnehmen? Darüber entscheiden seine sogenannten Werte, die es vor allem in der Familie als einem Ort der Orientierung lernt.

Bis Kinder etwa drei Jahre alt sind, richten sie sich bei der BeWERTung ihres Handelns so ganz nach ihren Bezugspersonen. Ab vier Jahren fangen sie dann langsam damit an, die moralische Ebene ihres Handels selbst wahrzunehmen. Und dieses innere Wertesystem festigt sich im Grundschulalter so weit, dass Kinder sich auch ohne äußere Kontrolle oder Einflussnahme entsprechend verhalten.

Leseliebe hat nachgeforscht, wie du deinem Kind einen starken Wertekompass mit auf den Weg geben kannst, damit es an das Gute in der Welt glauben und schlechten Impulsen aus seiner Umwelt oder in sich selbst stark entgegentreten kann. Werte sind Einstellungen und Verhaltensweisen, die man als wertvoll betrachtet.

Was das ist, kann sich von Kultur zu Kultur und auch von Mensch zu Mensch unterscheiden. Für die einen sind zum Beispiel Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Offenheit wichtige Werte. Für andere stehen Werte wie Pünktlichkeit, Fleiß und Respekt im Vordergrund. Und wieder andere legen besonders viel Wert auf Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und den Familienzusammenhalt.

Die Werte, die du deinem Kind vermittelst, prägen es in der Regel ein Leben lang. Entsprechend groß ist die Bedeutung, die ihnen zukommt. Du weißt nicht, welche Werte dir wichtig sind? Dann überlege einfach mal, was du an anderen Menschen besonders bewunderst.

Worüber regst du dich auf? Worauf wurde in deiner Kindheit viel Wert gelegt? Aber auch die Zeit, in der du lebst, stellt bestimmte Werte in den Vordergrund. Angesichts der aktuellen Debatten um Diversität, um Vorurteile und Diskriminierung zeigen sich zum Beispiel Offenheit und Toleranz als ganz besonders wichtige Werte.

Grob unterteilt, gibt es zwei Wege der Wertevermittlung. Der erste Weg ist der indirekte. Er funktioniert vor allem über die Vorbildfunktion und prägt besonders stark. Schon im Kleinkindalter beobachtet dein Kind dein Verhalten ganz genau und übernimmt daraus die Grundeinstellungen für seinen Wertekompass.

Offenheit gegenüber fremden Kulturen und Lebensstilen, d.h. zum Beispiel nicht schlecht über diese fremden Kulturen und Lebensstile reden, Interesse an anderen Lebensweisen zeigen, etc. Vielfalt im Freundes- und Bekanntenkreis zulassen, indem auch unterschiedliche Meinungen akzeptiert werden und Freundschaften aufgrund innerer Werte und des Charakters geschlossen werden Wertschätzung im Miteinander, d.h. für den Umgang mit deinem Kind eine zugewandte Körpersprache, aufmerksames Zuhören, auf Augenhöhe mit ihm reden und es einbeziehen

Der zweite Weg der Wertevermittlung ist der direkte. Du sagst deinem Kind, was dir wichtig ist, lobst richtiges und kritisierst falsches Verhalten. Dieser Dialog über Werte funktioniert etwa ab dem Vorschulalter. Diese Tipps können dir dabei helfen:

Gibt es Widersprüche zwischen deinen Werteforderungen und deinem eigenen Verhalten? Dann begründe sie gegenüber deinem Kind verständlich. Erkläre deinem Kind, dass verschiedene Menschen Werte unterschiedlich bewerten. Wir machen das so, die machen das anders. Erzähle deinem Kind Geschichten aus deinem eigenen Leben, die zeigen, warum dir bestimmte Werte wichtig sind. deines Kindes auf Augenhöhe und in der Ich-Form. Statt „Das macht man so», sage zum Beispiel „Ich finde es gut, wenn » Mache die von dir gewünschten Werte für dein Kind erlebbar durch Spiele, in denen sich die Werte wiederfinden. Lies mit deinem Kind Kinderbücher, die die für dich wichtigen Werte transportieren. Eine Auswahl toller haben wir für dich zusammengestellt. Frage dein Kind, wie es selbst gesehen werden möchte und bringe es dadurch zum Reflektieren über sich selbst.

See also:  Welche Muskeln Werden Beim Radfahren Beansprucht?

Hast du noch mehr Tipps zur Werteerziehung? Worauf legst du bei deinem Kind besonders viel Wert? Welche Werte waren in deinem Elternhaus wichtig? Gibt es tolle Kinderbücher, die du zur Werteerziehung empfehlen kannst? Schreib uns einen Kommentar! : Für Toleranz, gegen Vorurteile – so kannst du Kindern Werte vermitteln

Was sind Werte und welche gibt es?

Was sind Werte?

Art des Werts Sinn Wert Beispiele
Gesellschaftliche Werte Werte, die innerhalb einer Gesellschaft als erstrebenswert und moralisch gut erachtet werden. Höflichkeit Gerechtigkeit Empathie
Persönliche Werte Ziele, die du erreichen möchtest. Gesundheit Erfolg Freundschaft

Was sind Werte und warum sind sie wichtig?

Der Grund von Wertvorstellungen – Es gibt zahlreiche Gründe, warum sich der einzelne Mensch, Teams oder Organisationen aller Art mit Werten beschäftigen wollen oder sollten. Hier die wichtigsten Thesen zu Sinn und Zweck von Wertvorstellungen im Überblick:

  • Werte entspringen aus Motiven, Wünschen und Träumen.
  • Werte begründen Erwartungen, Visionen und Ziele.
  • Werte geben Orientierung, Identität und Image.
  • Werte schaffen Sinn, Gemeinschaften und Stabilität.
  • Werte sind messbar, erlebbar und wertvoll.
  • Werte sind Worte, die Würde verkörpern.
  • Werte sind systemisch miteinander verknüpft.
  • Werte sind die elementaren Bausteine unserer Kultur,
  • Werte sind unantastbar.

Somit können wir Szenarien und Themenbereiche ausmachen, bei denen mit realer Wertearbeit Abhilfe geschaffen werden kann:

  1. Orientierungslosigkeit, Identitätskrise
  2. Burnout, Depressionen
  3. Schlechtes Image
  4. Zu wenige Kunden, falsche Kunden
  5. Kontrollver lust im Management
  6. Beschleunigter Wertewandel
  7. Mangelhafte Führungs kompetenz
  8. Keine Vision, Mission oder Ziele
  9. Projekte scheitern
  10. Schlechte Atmosphäre, niveaulose Stimmung
  11. Destruktiver Flurfunk, Mobbing
  12. Schlechte Rhetorik
  13. Falsche Verbündete
  14. Juristische Fallstricke
  15. Belächeltes Leitbild
  16. Gelebte In toleranz
  17. Dogmatische Haltung
  18. Finanz- oder Wirtschaftskrise
  19. Umweltverschmutzung
  20. Gewalt und Hass
  21. Fremdenfeindlichkeit
  22. Angst

Was sind ethische Werte Beispiele?

Nicht alle Fragen, die eine neue Technologie betreffen und die nicht-naturwissenschaftlicher Art sind, gehören in die Kategorie „Ethik». In der Ethik werden die moralischen Aspekte einer Technologie diskutiert. Thematisiert werden moralische Werte, Normen und Prinzipien.

Es gibt eine grosse Vielfalt an Werten, zum Beispiel Fairness, Erfolgsstreben, Achtsamkeit, Beharrlichkeit, Diskretion oder Selbstverwirklichung sind Werte. Nicht jedem und jeder sind die gleichen Werte wichtig, das ist schon bei ganz alltäglichen Themen feststellbar (man denke an Ordnung oder Pünktlichkeit).

Unter Normen versteht man die am Ende eines moralischen Prozesses getroffenen Handlungsanweisungen, als die „Man-soll-Empfehlung» zu einer bestimmten Thematik. Viele Normen des heutigen Zusammenlebens sind über lange Zeiträume gewachsen und werden den neuen Mitgliedern der Gesellschaft weitervermittelt (z.B.

wie man sich in der Öffentlichkeit verhält). Unter Prinzipien versteht man quasi die übergeordneten, besonders hohen Werte. Zentrale Prinzipien dieser Art sind Gerechtigkeit, Autonomie, Wohltätigkeit, Verantwortung, Respekt, Menschenrechte, Würde etc. Bei aufgrund naturwissenschaftlicher Entwicklungen neu auftretenden ethischen Fragen spielen sie eine grosse Rolle.

Bei jedem dieser und anderer Prinzipien lässt sich folgende Frage stellen: Was heisst es, dieses Prinzip im Zusammenhang der Synthetischen Biologie zu wahren und zu fördern? Wer (oder was) muss berücksichtigt werden? Welche Entwicklungen dieser Technologie unterstützen oder gefährden möglicherweise diese Prinzipien? Die Antworten auf solche Fragen lassen sich nicht in Experimenten finden, und meist sind sie nicht eindeutig, sondern kontrovers,

  • Verschieden Personen legen ihrer Argumentation unterschiedliche Gewichtungen zugrunde.
  • Für den einen ist beispielsweise die Gerechtigkeit das wichtigste Prinzip, für den anderen die Wohltätigkeit, wieder anderen geht es vor allem um den Umweltschutz.
  • Auch die Ethikerinnen und Ethiker, welche sich professionell mit den Werten, Normen und Prinzipien beschäftigen, kommen auf unterschiedliche Schlussfolgerungen.

Entscheidend ist hingegen der Weg, der zum Urteil führt. In der Ethik geht es nicht einzig darum, Antworten zu finden. Der Weg ist ein Teil des Ziels, Ethikerinnen und Ethiker helfen dabei sicherzustellen, dass alle moralisch relevanten Aspekte auf den Tisch kommen, die betroffenen Werte alle benannt werden und transparent gemacht wird, aufgrund welcher Gewichtungen und Weltanschauungen ein Argument stark gewichtet wird oder kaum der Rede wert scheint.

  • Das heisst, das Aufzeigen moralischer Aspekte, das Aufstellen unterschiedlicher Argumente und der Vergleich dieser Argumente – oder zusammengefasst: die ethische Auseinandersetzung mit dem Thema – ist ein wichtiger Aspekt der Ethik.
  • Dieser Weg führt oft zu einer Sensibilisierung im Bezug auf diese Technologie und führt zu einem gegenseitigen Verständnis der involvierten Parteien.

Wer sich darauf einlässt, den eigenen Werten und Weltbildern nachzugehen und auch zuzuhören, aufgrund welcher Prinzipien, Erfahrungen und Gefühlen andere ihre Werturteile – beispielsweise darüber, ob die Synthetische Biologie als sinnvoll erachtet wird – fällen, hat sich auf den ethischen Entscheidungsprozess eingelassen.

Was ist dir am Arbeitgeber wichtig?

Die Ergebnisse der Befragung im Überblick – Um dir die wichtigsten Ergebnisse nochmals vor Augen zu führen, haben wir dir zehn Ergebnisse der Befragung übersichtlich aufgelistet:

  1. Gute Arbeitsatmosphäre und angenehmes Betriebsklima (58 Prozent)
  2. Flexible Arbeitszeiten (48 Prozent)
  3. Betriebsinterne Aufstiegsmöglichkeiten (37 Prozent)
  4. Überdurchschnittliche Entlohnung (34 Prozent)
  5. Harmonische Teamarbeit (33 Prozent)
  6. Abarbeiten anspruchsvoller Aufgaben (31 Prozent)
  7. Weiterbildungsmaßnahmen (30 Prozent)
  8. Arbeiten im Homeoffice (29 Prozent)
  9. Familienfreundliches Unternehmen (29 Prozent)
  10. Sozial- und Sonderleistungen (27 Prozent)

Diese Befragung wurde im Jahr 2017 durchgeführt und liegt daher schon etwas zurück. Doch im Prinzip sind die Ergebnisse der beiden Befragungen relativ gleich.

Was ist Ihnen für Ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz wichtig?

Wie Sie Zufriedenheit im Job erkennen und verbessern: Faktor 1: Glücklich im Job durch Spaß an den Aufgaben. Faktor 2: Gute Stimmung sorgt für Zufriedenheit. Faktor 3: Angemessene Bezahlung als wichtige Grundlage. Faktor 4: Flexibles Arbeiten macht zufriedener.

Was ist wichtig für ein gutes Arbeitsklima?

Haufe.de Shop Akademie Service & Support News 10.02.2023 Glück bei der Arbeit Welche Werte Sind Dir Am Arbeitsplatz Wichtig Bild: Haufe Online Redaktion Offene Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung sind Merkmale eines guten Betriebsklimas Für die Zufriedenheit der Beschäftigten spielt das Betriebsklima eine entscheidende Rolle. Im Mittelpunkt stehen die sog. weichen Faktoren, wie Wertschätzung, Team- und Kommunikationsfähigkeit.

  • Aber auch objektive Bedingungen, wie Sozialleistungen, angemessene Bezahlung und Leistungsdruck, nehmen Einfluss darauf, ob das soziale Klima im Betrieb gut oder schlecht ist.
  • Menschen sind keine Maschinen.
  • Sie haben Bedürfnisse und Interessen.
  • Am Arbeitsplatz entwickeln sich Beziehungen zwischen Personen.

Beziehungen fühlen sich gut an und geben Sicherheit, wenn das Verhältnis von Geben und Nehmen stimmt. Das ist auch in der Arbeitswelt so. Merkmale für ein gutes #Betriebsklima. Click to tweet

Was sind Ihre beruflichen Ziele?

Berufliche Ziele – Beruflicher Aufstieg, eine bessere Bezahlung, neuer Job, andere Aufgaben, mehr (oder weniger) Verantwortung – viele Karriereziele beschäftigen sich mit der Idealvorstellung des Berufs, Arbeitsverhältnisses und den optimalen Arbeitsbedingungen.

Wie wichtig ist die Arbeit?

Schwaben Personal vermittelt mehr als einen festen Job – Ein fester Job bedeutet also mehr als finanzielle Absicherung. Er bedeutet Sicherheit, Gelassenheit, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, soziale Kontakte und auch Zukunftsaussichten. Zusätzlich steht er für einen gewissen Lebensstandard, Struktur im Alltag und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun.

  • Jetzt, zu Weihnachten, ist die Zeit sich gemeinsam bewusst zu machen, für was Schwaben Personal steht.
  • Momente und Möglichkeiten die durch einen festen Arbeitsplatz entstehen.
  • Momente wie das Leuchten von Kinderaugen, wenn der Weihnachtsbaum zuhause aufgestellt wird.
  • Gefühle wie Gelassenheit und Sicherheit die man gerade zu Zeiten wie diesen dringend benötigt.

Wir bei Schwaben Personal sind stolz, unseren Teil dazu beizutragen. Auf Facebook und Instagram finden Sie dieses Jahr, zur Weihnachtszeit, zahlreiche Gründe auch in dieser besonderen Zeit dankbar und zufrieden zu sein. Welche Werte Sind Dir Am Arbeitsplatz Wichtig Jessica ist unsere Online Marketing Expertin bei Schwaben Personal. Sie betreut die Webpräsenzen, kümmert sich um das Content-Marketing und sorgt für einen modernen Auftritt in den sozialen Netzwerken.