Welche Obst Hat Wenig Zucker?

Welche Obst Hat Wenig Zucker
Liste: Dieses Obst hat am wenigsten Zucker

  • Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren etc.)
  • Sauerkirschen.
  • Pflaumen.
  • Zwetschgen.
  • Papaya.
  • Aprikosen.
  • Pfirsich.
  • Grapefruit.

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Wo ist kein Zucker drin?

Welche Lebensmittel sind zuckerfrei? – Zu den Lebensmitteln ohne Zucker gehören frisches Obst und Gemüse, Vollkorn, Nüsse und Saaten, Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch, Eier, naturbelassene Milchprodukte, Öle, Fette, ungesüßte Getränke sowie Mineralwasser.

Welches ist das Zucker ärmste Obst?

Fruchtzucker – Gefahr der Fettleber – Problematisch wird es, wenn zu viel Fruchtzucker aufgenommen wird, erklärt der Sportmediziner Ingo Froböse, In einem Youtube-Video sagt er: «Es kommt zu einem Fruchtzuckerstau. Die Leber kann die Fruktose nicht mehr bearbeiten.

Für die Leber gibt es dann nur eine einzige Lösung – sie wandelt den Fruchtzucker direkt in Fett um.» Die Gefahr dabei ist, dass die Leber verfettet und es zu einer Fettleber kommt. Es sollte also nicht zu viel Fruchtzucker aufgenommen werden. Dieser ist allerdings nicht nur in Früchten enthalten, sondern wird in allerlei verarbeiteten Lebensmitteln verwendet.

Zum Beispiel in Limonaden oder Keksen. Froböse empfiehlt: «Fruchtzucker sollte am besten über Obst aufgenommen werden.» Bei verarbeiteten Produkten sollten Verbraucher:innen auf die Zutatenliste schauen und Produkte mit Fruchtzucker meiden. Welche Obst Hat Wenig Zucker Doch auch bei den Früchten gibt es große Unterschiede im Zuckergehalt. Bananen zum Beispiel sind mit 18,4 Gramm Zucker pro 100 Gramm eine echte Zuckerbombe. Beerenobst zum Beispiel Heidelbeeren enthalten hingegen nur wenig Zucker (7,4 Gramm Zucker pro 100 Gramm).

Was für Obst kann man abends essen?

So wird Obst und Rohkost auch am Abend bekömmlich – Aber keine Sorge, auf leckere Früchte und bunte Salate am Abend musst du deswegen nicht direkt verzichten. Fett kann helfen, dass Salat und rohes Gemüse besser verdaut wird, z.B. in Form eines Dressings mit Oliven- oder Leinöl.

Noch besser: Den Salat zum Mittagessen genießen und am Abend auf gedünstetes Gemüse zurückgreifen. Auch wenn geriebener Apfel jeden Salat aufmotzt, am Abend verzichtest du besser auf zuckerhaltige Obstsorten als Salat-Topping. Stattdessen lieber eine Handvoll Grapefruitscheiben in den Salat geben. Wenn es doch mal Obst am Abend sein soll: Keine Panik! Zuckerarme Obstsorten kann dein Körper abends besser verdauen: Dazu gehören neben Grapefruit auch Blaubeeren, Himbeeren, Papaya oder Guaven.

Auch bei zuckerarmen Obstsorten kannst du eine Handvoll als Portionsorientierung nehmen. Stark zuckerhaltige Obstsorten wie Banane, Mango oder Ananas aber trotzdem lieber morgens ins Müsli schnibbeln oder zwischendurch snacken – dann hat dein Bauch abends Ruhe! Redaktion FIT FOR FUN

Welcher Äpfel hat am wenigsten Zucker?

Kein generelles Apfelverbot: Bei Fruktosemalabsorption auf die Sorte achten Patienten mit Fruktosemalabsorption dürfen sehr wohl bestimmte Apfel­sorten essen. Zusätzlich sollten Betroffene drei weitere Regeln beachten. Der Apfel ist das Lieblingsobst der Deutschen.

  1. Aufgrund seines hohen Fruktosegehalts und des Ungleichgewichts zwischen Fruktose und Glukose wurde bisher Patienten mit Fruktosemalabsorption geraten, besser ganz die Finger von ihm zu lassen und stattdessen lieber zu Mandarine oder Banane zu greifen.
  2. Professor Dr.
  3. Ursula­ Bordewick-­Dell­ und Katharina­ Hermann­, Ökotrophologinnen von der Fachhochschule Münster, sind jedoch anderer Meinung.

In einer Untersuchung zeigten sie, dass bestimmte Apfelsorten hinsichtlich des Fruktosegehalts besser sind als ihr Ruf. Dafür wurde im Labor der Fruktose- und Glukosegehalt in den in Deutschland am häufigsten verzehrten Apfelsorten Elstar, Braeburn und Jonagold mittels enzymatischem Messverfahren bestimmt und mit den Gehalten in Mandarine und Banane in Relation gesetzt.

Bei allen Apfelsorten war zwar verglichen mit den beiden anderen Obstsorten der Fruktose/Glukose-Quotient (F/G-Q) deutlich größer als Eins, dennoch wichen die gemessenen Ergebnisse stark von dem in der Literatur angegebenen Allgemeinwert (5,7 g Fruktose/100 g Frucht) ab. Den niedrigsten Fruktosegehalt hatten Elstar-Äpfel mit einem Anteil von 2,3 g/100 g Frucht.

Die Autorinnen sind der Meinung, dass Personen mit Fruktosemalabsorption nicht grundsätzlich, sondern nur während der Karenz- und Testphase der Behandlung auf Äpfel verzichten müssen. Gegen Ende der Ernährungsumstellung können dann durchaus bestimmte Apfelsorten mit niedrigem Fruktosegehalt bzw.

  • F/G-Q gegessen werden.
  • Um dabei dann den ungünstigen F/G-Q auszugleichen, ist es ratsam, gleichzeitig zum Apfel­snack glukosehaltige Lebensmittel zu konsumieren.
  • Neben der Wahl der Sorte wird auch empfohlen, den Apfel entweder in mehreren kleinen Portionen über den Tag verteilt oder zusammen mit der Hauptmahlzeit bzw.

als Nachspeise zu essen, um so die Resorption der Fruktose zu fördern. Fruktose wird zudem besser vertragen, wenn sie zusammen mit fett- und proteinreichen Speisen eingenommen wird, da diese die Darmpassagezeit verlängern. Quelle: Hermann K, Bordewick-Dell U.

In welchem Gemüse ist am meisten Zucker?

Inhaltsverzeichnis Wie viel Zucker ist in Gemüse-Sorten? Wie viel Zucker nehmen wir über Gemüse auf? Ist getrocknetes Gemüse vergleichbar mit Trockenobst? Welche Vorteile bieten getrocknetes Gemüse? Wo wird getrocknetes Gemüse genutzt? Gemüsesäfte, Smoothies und eingelegtes Gemüse – wie viel Zucker steckt drin? Verliert Gemüse seinen gesunden Ruf? – Gemüse hat nicht den Ruf eines zuckerreichen Lebensmittels,

  1. Das ist wenig verwunderlich, denn in frischem Zustand erreichen die zuckerreichsten Gemüsesorten wie Rote Bete und Karotte nur etwa 8g Zucker auf 100g.
  2. Vergleichbar ist das mit Honigmelone oder Nektarinen, die eher im unteren Mittelfeld von Zuckergehalt bei Früchten liegen.
  3. Zuckerreiche Obstsorten sind zum Beispiel Trauben mit 15g Zucker/100g oder Feigen mit 16g/100g, also doppelt so viel wie „zuckerreiche» Gemüsesorten.

Wird Gemüse getrocknet, erhöht sich der Zuckeranteil. Die Veränderung ist in der Tabelle dargestellt. Die Werte können je nach Sorte und verbleibenden Wasseranteil abweichen und höher oder niedriger ausfallen. Welche Obst Hat Wenig Zucker Eine Ernährung mit viel Gemüse und Obst gilt als Schutz vor Krankheiten, wie Krebs, Adipositas, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt fünf Portionen Gemüse und Obst pro Tag. Das sind etwa 650g für einen Erwachsenen.

  1. Davon sollten 400g Gemüse sein (drei Portionen) und folglich 250g Obst (2 Portionen).
  2. Tatsächlich bleiben die Deutschen weit unter der Empfehlung.
  3. Der Verzehr von Gemüse lag laut Statistischen Jahrbuch über Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Jahr 2018/2019 bei 97kg pro Kopf pro Jahr.
  4. Das sind nur zwei Drittel der angeratenen 146kg Gemüse pro Kopf pro Jahr.
See also:  Welche Parteien Sind Im Bundestag Vertreten 2021?

Der Bundeslebensmittelschlüssel (eine Datenbank für den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln) gibt durchschnittlich 2,5g Zucker pro 100g Gemüse an. Angelehnt an die 97kg Gemüse pro Kopf pro Jahr nehmen wir also pro Tag 6,7g Zucker über Gemüse auf. Bei Einhaltung der Empfehlung der DGE wären es täglich 10,1g Zucker.

Ist das viel oder wenig? Laut Statista nehmen die Deutschen ca.95g Zucker pro Tag auf. In Relation zu dieser Menge, ist die tatsächliche Zuckeraufnahme über Gemüse gering. Für die Gesamtaufnahme von Zucker, also freier plus natürlich enthaltener Zucker, gibt es keine Empfehlung der Fachgesellschaften.

Die unbedenkliche Aufnahme von 50g Zucker pro Tag bezieht sich nur auf freie Zucker. Darunter fallen Zucker, die Hersteller oder Verbraucher Lebensmitteln zusetzen, sowie in Honig, Sirupen, Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten natürlich vorkommende Zucker,

  1. Laut Definition werden also die 10,1g natürlich enthaltener Zucker über Gemüse nicht in die 50g-Empfehlung eingerechnet.
  2. Andernfalls würde ein Fünftel der als unbedenklich geltenden Zuckermenge mit Gemüse abgedeckt werden! Eine der empfohlenen drei Portionen Gemüse kann eine Paprika oder drei Tomaten sein.

Auch ein Glas Gemüsesaft ist eine Möglichkeit. Ein Smoothie gilt eher als eine Option für eine Portion Obst, nicht für Gemüse. Vorgeschlagen ist ebenfalls eine Handvoll getrocknete Hülsenfrüchte wie Linsen oder Erbsen. Trockengemüse ist vom Trocknungsprozess vergleichbar mit getrockneten Früchten,

  • Der Unterschied ist, dass in der Regel getrocknetes Gemüse zum Verzehren wieder in Wasser aufgequollen wird, während Trockenobst direkt gegessen wird.
  • Getrocknetes Gemüse wird deswegen auch als Quellgemüse bezeichnet.
  • Je nach Verwendungszweck wird aber auch auf das Quellen verzichtet.
  • Die Gemüsesorten werden nach dem Ernten gesäubert, zerkleinert, blanchiert oder gedämpft.

Die weitere Trocknung geschieht an der Luft oder durch Gefriertrocknung. Das Ziel ist, dass nur das Wasser entzogen ist und die wertvollen Inhaltsstoffe wie sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Aromastoffe erhalten bleiben. Dasselbe gilt auch für Konzentrate, die durch das Entziehen von Wasser bei Gemüsesaft entstehen.

Ist in Tomaten Zucker drin?

Der Zuckergehalt wurde als Doppelbestimmung mit der Planar-Chromatographie analysiert. Im Vergleich zur Literatur haben die Heinrich-Tomaten, geerntet im Genussreife-Stadium (essbare Anteil), einen höheren Gesamtzuckergehalt von 2 bis 6%. Das paßt auch zur sensorischen Einschätzung.

Ist in Kartoffeln Zucker enthalten?

Etwa 3 % der Trockensubstanz bzw.0,6 % der Frischsubstanz von Kartoffelknollen sind Zucker. Die Gehalte unterliegen jedoch erheblichen Schwankungen, da sie von vielen pflanzeneigenen Faktoren, von der Witterung und vom Boden beeinflusst werden können.

Was hat mehr Zucker eine Banane oder ein Äpfel?

Obst ohne Probleme verzehren? Ist Fruchtzucker wirklich so ungesund? – Wissenschaftler haben herausgestellt, dass die Fructose zu einer Leberverfettung führen kann. Fruchtzucker ist jedoch nicht gleich Fruchtzucker: für den menschlichen Organismus macht es einen deutlichen Unterschied, ob der Fruchtzucker in Form einer Frucht im Körper landet oder als Bestandteil eines Fertigkuchens, Schokoriegels oder Getränks ist.

Wenn über schlechte Fructose geredet wird, geht es nicht um den Fruchtzucker in der Banane, dem Apfel oder der Kirsche, sondern um den industriell hergestellten Fruchtzucker in Fertigprodukten oder Getränken. Fruchtzucker gehört zu den Kohlenhydraten und kommt als sogenannter Einfachzucker in Obst vor.

Limonade, Marmelade, Kekse und viele andere Lebensmittel enthalten industriell hergestellte Fructose. Da man leicht viel von gesüßten Getränken verzehrt, ist hier Vorsicht geboten. Von natürlichem Fruchtzucker, der durch Obst aufgenommen wird kann der menschliche Organismus bis zu 80 g am Tag aufnehmen.

Doch wie weiß ich wie viel Obst ich dann essen kann? Welches Obst wie viel Fruchtzucker enthält, kommt zu allererst auf die Sorte an: Ein Apfel enthält 5,74 g Fructose auf 100g, und die Banane 3,4 g. Die Ananas beinhaltet weniger mit 2,44 g und die Erdbeere sogar nur 2,3 g. Somit könnte man täglich ungefähr 14 Äpfel, 3/4 Ananas und 340 g Erdbeeren essen.

Jedoch ist eine Mischung aus verschiedenen Obstsorten natürlich viel leckerer. Fructose ist nicht gleich Zucker, denn der Fruchtzucker lässt den Insulinspiegel nicht ansteigen. Er wird direkt in der Leber abgebaut und wird somit ebenfalls von Diabetikern gut vertragen.

Welches Obst lässt Blutzucker ansteigen?

Obstsorten mit geringem Zuckergehalt wählen, Kohlenhydratreiches erst einen Tag nach dem Garen verzehren

Jetzt im Spätsommer bieten die Lebensmittelläden ein reichhaltiges Angebot an frischem Obst. Auch in heimischen Gärten reifen derzeit viele Früchte, darunter Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Beeren. Frisches Obst ist ein Vitaminlieferant und eine gute Alternative zu Süßigkeiten.

Früchte enthalten jedoch auch Frucht- und Traubenzucker. Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2, die abnehmen möchten, Schwierigkeiten mit dem Gewichthalten haben oder deren Glukosespiegel häufig zu hoch ist, wird daher empfohlen, vorrangig Obstsorten mit weniger Zucker zu wählen. Auch Nahrungsmittel wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln können den Glukosespiegel weniger stark ansteigen lassen, wenn sie nach dem Garen abgekühlt und erst einen Tag später verzehrt werden, rät die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehören drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag. „Eine Portion Obst entspricht dabei der Menge, die in eine Hand passt, zum Beispiel ein mittlerer Apfel, eine Banane oder eine Birne. Bei Beeren darf es auch die Menge sein, die in zwei Hände passt», erklärt Dr.

  • Oec. troph.
  • Astrid Tombek, Diabetesberaterin DDG, Oecotrophologin und Leiterin des Bereichs Ernährungsberatung am Diabetes Zentrum Mergentheim.
  • Obstsorten mit einem hohen Ballaststoff- und Wassergehalt weisen weniger Frucht- und Traubenzucker auf.
  • Das gilt im Allgemeinen zum Beispiel für Beeren und Äpfel.
See also:  Welche Schultasche Ist Die Beste?

Bananen und Weintrauben hingegen enthalten viel Zucker. Sie lassen daher den Blutzucker schneller und stärker ansteigen», so Tombek. Je frischer das Obst ist, desto mehr Vitamine enthält es. Sind bestimmte Obstsorten saisonal bedingt nicht frisch erhältlich, kann Tiefkühlware eine gute Alternative sein: Denn Gemüse und Obst werden in der Regel erntefrisch eingefroren.

  • Bei Obstmischungen versteckt sich jedoch manchmal zugesetzter Zucker.
  • Vorsicht auch vor in Dosen und Gläsern eingemachten Früchten sowie vor getrocknetem Obst», rät die Oecotrophologin: „Diese Produkte enthalten hochkonzentriert Zucker und zählen daher als Süßigkeit, die den Glukosespiegel rasch ansteigen lassen.» Dafür sind auch stärkehaltige Lebensmittel wie Nudeln, Reis und Kartoffeln bekannt.

Lässt man diese jedoch nach dem Garen abkühlen und verarbeitet sie erst einen Tag später zu einer Mahlzeit weiter, wird ein Teil der in ihr enthaltenen Kohlenhydrate zu „resistenter Stärke» in Form von Ballaststoffen umgewandelt, die den Glukosespiegel langsamer ansteigen lassen und unverdaut den Darm passieren.

  • Apfel: 11 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.1 BE/KE)
  • Banane ohne Schale: 20 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.2 BE/KE)
  • Birne: 12 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.1 BE/KE)
  • Heidelbeeren: 6 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.0,5 BE/KE)
  • Wassermelone mit Schale: 8 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.0,5 BE/1 KE)
  • Weintrauben: 15 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.1 BE/1,5 KE)
  • Pflaumen: 10 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.1 BE/KE)
  • Brombeere: 6 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.0,5 BE/0,33 KE)

Quellen: KE Tabelle Diabetes Zentrum Mergentheim, PRODI® NutriGuide® : Obstsorten mit geringem Zuckergehalt wählen, Kohlenhydratreiches erst einen Tag nach dem Garen verzehren

Was ist das Kalorienärmste Obst?

Unsere Top 5 kalorienarmes Obst: Zitrone – 23 kcal auf 100 g. Grapefruit – 30 kcal auf 100 g. Wassermelone – 31 kcal auf 100 g. Erdbeere – 40 kcal auf 100 g.

Ist jeden Tag Obst gesund?

So viel darf es sein – Gemüse und Obst enthalten zahlreiche Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe und auch viele sekundäre Pflanzenstoffe. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt „5 am Tag», also täglich drei Portionen Gemüse (circa 400 Gramm) und zwei Portionen Obst (circa 250 Gramm) zu essen.

Eine Portion entspricht in etwa der Menge, die in eine Handfläche passt. Da in den verschiedenen Obst- und Gemüsearten ganz unterschiedliche Inhaltsstoffe stecken, sollte die ganze farbige Vielfalt des Angebots an Gemüse und Obst genutzt werden. Abgesehen von sehr süßen Früchten enthalten Gemüse und Obst zudem wenig Kalorien, aber dafür wichtige Mineralstoffe wie Kalium oder Magnesium,

Auch wichtige Vitamine wie Vitamin C sind enthalten. Sekundären Pflanzenstoffen werden verschiedene gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben, welche im Verbund eines Lebensmittels besonders wirksam sind. Ein weiteres Plus: Die Feld- und Gartenfrüchte helfen durch ihren Gehalt an Ballaststoffen der Verdauung und können laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung das Risiko für Fettstoffwechselstörungen verringern.

  1. Besonders nährstoffreich sind frisches oder tiefgekühltes ungezuckertes Obst und Gemüse.
  2. Vor allem Beeren sollten jedoch nicht zu lange und zu kühl gelagert werden.
  3. Weitere Tipps zur Lebensmittel-Lagerung finden Sie hier,
  4. Außerdem gibt es zum Download das kostenlose Büchlein «Lagerungs-ABC»,
  5. Tiefgekühlte Beeren, die nicht aus dem eigenen Garten kommen, sollten Sie vor dem Verzehr immer kochen.

Schon häufiger wurden Tiefkühlbeeren zur Ursache für Lebensmittelvergiftungen durch Bakterien wie Salmonellen oder durch Noroviren. Auch vorgeschnittene, gewaschene Salate sollten Sie wegen möglicher Keimbelastung immer waschen! Eigentlich kein Gemüse – aber trotzdem empfehlenswert – sind Hülsenfrüchte wie Linsen, weiße Bohnen, Schälerbsen, Kidneybohnen etc.

Welches Obst lässt Blutzucker ansteigen?

Obstsorten mit geringem Zuckergehalt wählen, Kohlenhydratreiches erst einen Tag nach dem Garen verzehren

Jetzt im Spätsommer bieten die Lebensmittelläden ein reichhaltiges Angebot an frischem Obst. Auch in heimischen Gärten reifen derzeit viele Früchte, darunter Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Beeren. Frisches Obst ist ein Vitaminlieferant und eine gute Alternative zu Süßigkeiten.

  1. Früchte enthalten jedoch auch Frucht- und Traubenzucker.
  2. Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2, die abnehmen möchten, Schwierigkeiten mit dem Gewichthalten haben oder deren Glukosespiegel häufig zu hoch ist, wird daher empfohlen, vorrangig Obstsorten mit weniger Zucker zu wählen.
  3. Auch Nahrungsmittel wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln können den Glukosespiegel weniger stark ansteigen lassen, wenn sie nach dem Garen abgekühlt und erst einen Tag später verzehrt werden, rät die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehören drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag. „Eine Portion Obst entspricht dabei der Menge, die in eine Hand passt, zum Beispiel ein mittlerer Apfel, eine Banane oder eine Birne. Bei Beeren darf es auch die Menge sein, die in zwei Hände passt», erklärt Dr.

  • Oec. troph.
  • Astrid Tombek, Diabetesberaterin DDG, Oecotrophologin und Leiterin des Bereichs Ernährungsberatung am Diabetes Zentrum Mergentheim.
  • Obstsorten mit einem hohen Ballaststoff- und Wassergehalt weisen weniger Frucht- und Traubenzucker auf.
  • Das gilt im Allgemeinen zum Beispiel für Beeren und Äpfel.

Bananen und Weintrauben hingegen enthalten viel Zucker. Sie lassen daher den Blutzucker schneller und stärker ansteigen», so Tombek. Je frischer das Obst ist, desto mehr Vitamine enthält es. Sind bestimmte Obstsorten saisonal bedingt nicht frisch erhältlich, kann Tiefkühlware eine gute Alternative sein: Denn Gemüse und Obst werden in der Regel erntefrisch eingefroren.

  1. Bei Obstmischungen versteckt sich jedoch manchmal zugesetzter Zucker.
  2. Vorsicht auch vor in Dosen und Gläsern eingemachten Früchten sowie vor getrocknetem Obst», rät die Oecotrophologin: „Diese Produkte enthalten hochkonzentriert Zucker und zählen daher als Süßigkeit, die den Glukosespiegel rasch ansteigen lassen.» Dafür sind auch stärkehaltige Lebensmittel wie Nudeln, Reis und Kartoffeln bekannt.
See also:  Welche Pflanzen Im April Setzen?

Lässt man diese jedoch nach dem Garen abkühlen und verarbeitet sie erst einen Tag später zu einer Mahlzeit weiter, wird ein Teil der in ihr enthaltenen Kohlenhydrate zu „resistenter Stärke» in Form von Ballaststoffen umgewandelt, die den Glukosespiegel langsamer ansteigen lassen und unverdaut den Darm passieren.

  • Apfel: 11 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.1 BE/KE)
  • Banane ohne Schale: 20 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.2 BE/KE)
  • Birne: 12 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.1 BE/KE)
  • Heidelbeeren: 6 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.0,5 BE/KE)
  • Wassermelone mit Schale: 8 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.0,5 BE/1 KE)
  • Weintrauben: 15 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.1 BE/1,5 KE)
  • Pflaumen: 10 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.1 BE/KE)
  • Brombeere: 6 Gramm KH pro 100 Gramm Frucht (ca.0,5 BE/0,33 KE)

Quellen: KE Tabelle Diabetes Zentrum Mergentheim, PRODI® NutriGuide® : Obstsorten mit geringem Zuckergehalt wählen, Kohlenhydratreiches erst einen Tag nach dem Garen verzehren

Was hat mehr Zucker eine Banane oder ein Äpfel?

Obst ohne Probleme verzehren? Ist Fruchtzucker wirklich so ungesund? – Wissenschaftler haben herausgestellt, dass die Fructose zu einer Leberverfettung führen kann. Fruchtzucker ist jedoch nicht gleich Fruchtzucker: für den menschlichen Organismus macht es einen deutlichen Unterschied, ob der Fruchtzucker in Form einer Frucht im Körper landet oder als Bestandteil eines Fertigkuchens, Schokoriegels oder Getränks ist.

Wenn über schlechte Fructose geredet wird, geht es nicht um den Fruchtzucker in der Banane, dem Apfel oder der Kirsche, sondern um den industriell hergestellten Fruchtzucker in Fertigprodukten oder Getränken. Fruchtzucker gehört zu den Kohlenhydraten und kommt als sogenannter Einfachzucker in Obst vor.

Limonade, Marmelade, Kekse und viele andere Lebensmittel enthalten industriell hergestellte Fructose. Da man leicht viel von gesüßten Getränken verzehrt, ist hier Vorsicht geboten. Von natürlichem Fruchtzucker, der durch Obst aufgenommen wird kann der menschliche Organismus bis zu 80 g am Tag aufnehmen.

  • Doch wie weiß ich wie viel Obst ich dann essen kann? Welches Obst wie viel Fruchtzucker enthält, kommt zu allererst auf die Sorte an: Ein Apfel enthält 5,74 g Fructose auf 100g, und die Banane 3,4 g.
  • Die Ananas beinhaltet weniger mit 2,44 g und die Erdbeere sogar nur 2,3 g.
  • Somit könnte man täglich ungefähr 14 Äpfel, 3/4 Ananas und 340 g Erdbeeren essen.

Jedoch ist eine Mischung aus verschiedenen Obstsorten natürlich viel leckerer. Fructose ist nicht gleich Zucker, denn der Fruchtzucker lässt den Insulinspiegel nicht ansteigen. Er wird direkt in der Leber abgebaut und wird somit ebenfalls von Diabetikern gut vertragen.

Hat eine Banane viel Fruchtzucker?

Fruktose: Welches Obst enthält wie viel Fruchtzucker? Lange Zeit galt Fruchtzucker als gesund und für Diabetiker geeignet, doch das positive Image verblasst: Wer viel Fruchtzucker isst, gefährdet seine Gesundheit. Immer mehr Menschen leiden unter Magenbeschwerden, weil sie die großen Fruktosemengen in der Nahrung nicht vertragen. Welche Obst Hat Wenig Zucker 1 / 12 Bunter Obstsalat: Obst und Gemüse enthalten je nach Sorte unterschiedliche Mengen Fruktose. Viele Menschen können den Zucker nicht richtig verdauen. Überschreiten sie mit ihrer Ernährung eine Schwelle, rebelliert die Verdauung. Eine Übersicht verschiedener Obstsorten mit steigendem Fruktosegehalt. Welche Obst Hat Wenig Zucker 2 / 12 Papayas: Die exotische Frucht ist eine gute Wahl für Menschen mit einer Fruktoseunverträglichkeit.100 Gramm enthalten im Schnitt nur 0,3 Gramm Fruchtzucker – im Vergleich mit anderen Obstsorten extrem wenig. Foto: © Reuters Photographer / Reuters/ Reuters Welche Obst Hat Wenig Zucker 3 / 12 Aprikosen: Das Obst ist ebenfalls sehr arm an Fruchtzucker.100 Gramm kommen im Schnitt auf 0,8 Gramm. Nur wenige Obstsorten untertreffen das noch, zu ihnen zählen neben Papayas auch Honig- und Zuckermelonen. Foto: Justin Sullivan/ Getty Images Welche Obst Hat Wenig Zucker 4 / 12 Pfirsiche: Die süßen Früchte enthalten im Schnitt 1,2 Gramm Fruktose pro 100 Gramm, immer noch relativ wenig. Welche Obst Hat Wenig Zucker 5 / 12 Mandarinen: Die Zitrusfrüchte liegen mit den Pfirsichen fast gleich auf, 100 Gramm kommen im Schnitt auf 1,3 Gramm Fruchtzucker. Foto: Frank Rumpenhorst/ picture-alliance/ dpa Welche Obst Hat Wenig Zucker 6 / 12 Erdbeeren: Vor allem im Frühsommer, wenn in Deutschland Saison ist, sind die Beeren ein Genuss. Ihr Fruktosegehalt liegt im mittleren Bereich der Früchte, 100 Gramm enthalten durchschnittlich 2,2 Gramm Fruchtzucker. Dies ist mehr als etwa bei Kiwis, Pflaumen oder Himbeeren – im Vergleich zu vielen anderen Obstsorten allerdings noch moderat. Foto: Eric Vidal/ REUTERS Welche Obst Hat Wenig Zucker 7 / 12 Bananen: Das reichhaltige Obst enthält im Schnitt 3,6 Gramm Fruktose pro 100 Gramm. Damit zählt es ebenfalls zum Mittelmaß. Foto: GUILLERMO GRANJA/ Reuters Welche Obst Hat Wenig Zucker 8 / 12 Äpfel: Die heimischen Früchte gehören schon zu den Obstsorten mit vergleichsweise viel Fruktose, 100 Gramm enthalten durchschnittlich 5,7 Gramm Fruchtzucker. Foto: Z1021 Peter Endig/ dpa Welche Obst Hat Wenig Zucker 9 / 12 Kirschen: Sauerkirschen enthalten im Schnitt 4,7 Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm, Süßkirschen kommen sogar auf einen Anteil von 6,1 Prozent. Foto: imago/ Hermann J. Knippertz Welche Obst Hat Wenig Zucker 10 / 12 Weintrauben: Das Obst steht fast an der Spitze der Fruktoseliste, 100 Gramm enthalten im Schnitt 7,6 Gramm Fruchzucker.11 / 12 Datteln: Die süße Früchte bestehen zu fast einem Drittel aus Fruktose – 100 Gramm enthalten im Schnitt 31,3 Gramm des Zuckers.

Sie sollten Menschen mit einer Unverträglichkeit auf jeden Fall meiden! Foto: Ibraheem Abu Mustafa/ REUTERS 12 / 12 Rosinen: Die getrockneten Weintrauben sind eine weitere Fruktosebombe.100 Gramm bergen durchschnittlich 32,8 Gramm Fruktose. Generell enthält Trockenobst den Zucker konzentrierter als die frischen Früchte.

Menschen mit Fruchtzuckerproblemen sollten sie lieber meiden. Foto: Tim Boyle/ Getty Images : Fruktose: Welches Obst enthält wie viel Fruchtzucker?