Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022?

Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022
Lebensmittelpreise Tabelle 2022?

März 2022 * Juni 2022 *
Molkereiprodukte und Eier +7,2 Prozent +15,3 Prozent
Fleisch +5,1 Prozent +18,9 Prozent
Fisch und Meeresfrüchte +4,6 Prozent +10,1 Prozent
Brot und Getreide-Erzeugnisse +6,2 Prozent +12,5 Prozent

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Welche Produkte werden 2023 teurer?

Werden die Lebensmittel 2023 noch teurer? – Nahrungsmittel verteuerten sich binnen Jahresfrist um 20,2 % – Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im Januar 2023 um 20,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit blieb die Teuerungsrate hierfür mehr als doppelt so hoch wie die Gesamtinflationsrate.

Der Preisauftrieb für Nahrungsmittel veränderte sich somit zu Beginn des Jahres 2023 kaum (Dezember 2022: +20,4 %). Erneut wurden im Januar 2023 bei allen Nahrungsmittelgruppen Preiserhöhungen beobachtet: Erheblich teurer wurden Molkereiprodukte und Eier (+35,8 %) sowie Speisefette und Speiseöle (+33,8 %).

Deutlich spürbare Preisanstiege gab es beispielsweise auch bei Brot und Getreideerzeugnissen (+22,7 %).

Was wird alles knapp 2022?

Welche Lebensmittel werden in Zukunft knapp 2022? – Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Hamsterkäufe im Supermarkt 2022: Lieferengpässe bei Dosentomaten, teures Mehl ist das neue Gold – Nach Lebensmitteln wie Nudeln, Mehl, Speiseöl oder Honig könnten nun auch Dosentomaten in deutschen Supermärkten knapp und teuer werden, Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, hat das mehrere Gründe: Kunden hamstern Konserven, Bauern in Italien bauen derzeit statt Tomaten Getreide an weil es begehrter ist.

  1. Die Folge: Aldi, Lidl und Edeka drohen Lieferengpässe bei Tomaten.
  2. Gleichzeitig wird Mehl immer knapper und teurer.
  3. Man könnte fast sagen: Mehl ist das neue Gold.
  4. Und das auch wegen des Kriegs in der Ukraine,
  5. Ein Beispiel: 100 Kilo normales Weizenmehl haben kurz vor Weihnachten 28,50 Euro gekostet.
  6. Im März waren es schon 36,50 Euro pro 100 Kilo, zurzeit muss man 45,90 Euro für die gleiche Menge berappen.

„Ab Juli werden dann 65 Euro fällig», vermutet Bäckermeister Heiner Tamke aus Wittorf. Weit mehr als eine Verdoppelung des Preises innerhalb eines halben Jahres.

Was wird immer teurer?

Speziell Zucker treibt die anhaltende Teuerung auf die Spitze und kostet derzeit über 70 Prozent mehr als vor einem Jahr. Generell sind Nahrungsmittel im März um 22,3 Prozent teurer geworden als im Vorjahresmonat. Milchprodukte und Eier verteuerten sich um 34,6 Prozent, Gemüse um 27,3 Prozent.

Wird es 2023 noch teurer?

2023 wird teuer: Lebensmittel und Kleidung – Den Verbrauchern wird es in den letzten Monaten bereits aufgefallen sein, dass die Preise im Lebensmittel- und Drogeriehandel gestiegen sind. Auch hier sollen die Preise im Jahr 2023 weiterhin steigen. Liegen soll dies an den steigenden Energiepreisen, der Inflation, dem Ukraine-Krieg und die steigenden Preise für Rohstoffe.

Supermarkt-Kunden sollten vor allem weiterhin auf versteckte Preiserhöhungen achten. Etwa, wenn die Preise von Artikeln zwar gleich bleiben, aber der Packungsinhalt schrumpft, Auch soll es bei großen Bekleidungsketten wie H&M, Zara oder C&A zu Preissteigerungen kommen. Laut dem Nachrichten-Portal „Focus» ist der gestiegene Preis für Rohstoffe, die der Modehandel zur Herstellung der Kleidungsstücke benötigt, der Hauptgrund für die Preissteigerung.

Ebenfalls benötigen die Hersteller das extra Geld, um die höheren Kosten von Strom, Transport und Lagerung bezahlen zu können.

Welche Produkte gibt es bald nicht mehr?

Kein Mars, Kelloggs oder Froot Loops: Diese Markenprodukte gibt es nicht mehr bei Rewe – Rewe streitet derzeit mit der Kellogg Company, Jacobs Douwe Egberts und Mars um Preise, schreibt die „Lebensmittel Zeitung». Dadurch fehlen Cornflakes, Special K, Smacks, Choco Krispies und Froot Loops.

Welche Lebensmittel sind wieder günstiger geworden?

Diese Lebensmittel sind jetzt wieder günstiger Phasenweise kostete eine Salatgurke 3,29 Euro © picture alliance / Countrypixel | FRP 19.05.2023, 17:09 1 Min. Monatelang wurden Lebensmittel immer teurer, jetzt sind die Preise erstmals wieder im Schnitt gefallen. Einige Produkte werden langsam günstiger, ein paar wenige sind sogar billiger als vor einem Jahr Erste Supermärkte werben mit großen Preisnachlässen und tatsächlich sind die durchschnittlichen Lebensmittelpreise laut Statistischem Bundesamt im April 2023 im Vergleich zum Vormonat März um 0,8 Prozent gesunken.

Dieser Wert gibt allerdings den Durchschnitt an und gilt nicht für alle Lebensmittel. Bei Süßigkeiten, Fertiggerichten und einigen Tiefkühlprodukten steigen die Preise auch jetzt noch und liegen teilweise 40 Prozent höher als 2022, wo bereits Preissteigerungen eingesetzt hatten. Mittlerweile gelten Lebensmittel sogar als Treiber der Inflation.

Im April lag die Inflationsrate bei 7,2 Prozent, hätte laut Statistischem Bundesamt aber ohne Lebensmittel nur bei 5,8 Prozent gelegen. Die Verbraucherzentrale rechnet nicht damit, dass die Lebensmittelpreise wieder auf das niedrige Niveau von 2019 fallen.

Trotzdem zeichnen sich jetzt bei ersten Produkten wieder fallende Preise ab: vor allem bei saisonalen Produkten wie Gemüse und Produkten, die gerade zu Beginn stark von den Auswirkungen des Ukrainekriegs betroffen waren. Das geht aus dem Verbraucherpreisindex für Nahrungsmittel des Statistischen Bundesamts hervor.

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Zurück Weiter Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Noch im März war Weizenmehl bis zu 60 Prozent teurer als im Vorjahr, im April ist dieser Wert auf 40 Prozent gefallen. Discounter wie Aldi und Lidl werben zwar damit, nun auch die Preise für Nudeln deutlich zu senken. Statistisch lassen sich bei Getreideerzeugnissen wie Brötchen und Nudeln aber noch keine sinkenden Preise feststellen. Zurück Weiter Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Die Obstpreise sind von März auf April insgesamt kaum gesunken, um 0,4 Prozent. Im Jahresvergleich liegen sie immer noch bei einem Plus von 6,2 Prozent. Erste Produkte deuten aber den Trend nach unten an: Äpfel und Birnen kosten gegenüber 2022 schon 4,4 und 2 Prozent weniger. Auch Erdbeeren, Himbeeren und Co. liegen fast wieder auf Vorjahresniveau. Zurück Weiter Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Die Preise für Fleisch haben in den vergangenen Monaten generell nachgelassen. Vor allem Schweinefleisch ist im April sehr viel günstiger geworden: Im März betrug die Preissteigerung noch 17,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, im April nur noch 6,1 Prozent. Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Für Speisefette und Speiseöle insgesamt liegen die Preise fast wieder auf Vorjahresniveau, was vor allem mit dem gesunkenen Butterpreis zu tun hat. Sonnenblumen- und Rapsöl kosten immer noch fast 30 Prozent mehr als Anfang 2022, hier waren die Preise durch den Ukrainekrieg aber auch extrem gestiegen. Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Süßstoffe sind im April um 8,3 Prozent günstiger geworden, im Vergleich zum Vorjahr aber immer noch deutlich teurer. Extremere Anstiege gibt es aber bei echtem Zucker, der jetzt 71 Prozent mehr kostet als im Vorjahr. Auch bei Süßigkeiten wie Schokolade ist kein Preisnachlass festzustellen. Noch vor wenigen Monaten waren die Preise für frisches Gemüse rekordverdächtig, an einer Salatgurke stand da schon mal der absurde Preis von 3,29 Euro. Auch wenn es im Jahresvergleich bei frischem Gemüse immer noch einen Preisanstieg gibt, sind die Preise im April im Vergleich zum März um 10 Prozent gesunken.

  1. Das hat auch mit der wärmeren Jahreszeit zu tun: Weniger Gemüse kommt aus Gewächshäusern und das spart Energiekosten.
  2. Gurken kosten jetzt wieder so viel wie im April 2022, Tomaten sogar knapp fünf Prozent weniger.
  3. Paprika kostet auch jetzt noch 20 Prozent mehr als vor einem Jahr, im März waren es sogar noch 66 Prozent mehr.

Zurück Weiter Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Im Dezember 2022 erreichten die Butterpreise ihren Höchstwert: Gegenüber 2020 kostete Butter 62 Prozent mehr. Seitdem ist der Preis immer weiter gefallen und bewegt sich nun sogar 14,6 Prozent unter Vorjahresniveau. Im Vergleich zum März ist der Preis um 3,6 Prozent gefallen.

Wie teuer wird alles noch?

Im Mai 2022 ist die Inflationsrate in Deutschland auf 7,9 Prozent angestiegen und somit sind die Preise erneut stark erhöht worden. Dieser anhaltende Inflationsschub belastet das Realeinkommen Beschäftigter, besonders Geringverdiener sind betroffen.

Was kommt nach der Inflation?

Rezession – Das Wort „Rezession» kommt vom lateinischen „ recedere » was zurückweichen, zurückziehen, weggehen bedeutet. Eine Rezession ist also ein „Rückzug» bzw. ein Schrumpfen der Wirtschaft, Eine Wirtschaft stürzt dann in eine Rezession, wenn sie an zwei aufeinanderfolgenden Quartalen zurückgeht.

  1. Verschlimmert sich eine Rezession, dann fällt die Wirtschaft in eine Depression,
  2. Ökonomen sprechen von einer Depression, wenn die Wirtschaft über einen längeren Zeitraum schrumpft.
  3. Die letzte „Große Depression» (englisch: Great Depression») war von 1929 bis 1939 nach dem Börsencrash, als die Welt in einer Weltwirtschaftskrise gestürzt wurde.

Was eine Rezession für die normalen Bürger bedeutet, erfahrt ihr in diesem Artikel,

Wie viel Geld braucht man um zu überleben?

Was braucht 1 Person im Monat zum Leben? – Lebenshaltungskosten: Durchschnitt in Deutschland 2022 – Und wie hoch sind die Lebenshaltungskosten in Deutschland insgesamt? Sie liegen laut Destatis im Schnitt bei 2.623 € im Monat, wobei 37 % für Wohnen und Energie sowie 15 % der Ausgaben für Nahrung und Genussmittel aufgewendet wurden (Stand Dezember 2022).

  1. Aufs Jahr gerechnet liegen durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in Deutschland bei 31.476 €.
  2. Ganz schön viel, oder? Bedenke jedoch, dass diese Zahlen für private Haushalte gelten und damit nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Paare und Familien einschließt.
  3. Nichtsdestotrotz sind die Lebenshaltungskosten in Deutschland kontinuierlich gestiegen, Strom etwa hat seit 2007 um 63 % zugelegt, Benzin um 30 % seit 2010 und Lebensmittel und Getränke sind 23 % teurer als 2017.

Löhne und Gehälter haben sich jedoch nicht im gleichen Maß entwickelt, weshalb immer mehr Menschen im Alltag sparsamer leben müssen. Wir schauen uns deshalb die allgemeinen Lebenshaltungskosten im Folgenden nicht nur etwas genauer an, sondern geben auch praktische Spartipps!

Wie viel haushaltsgeld braucht man für 1 Person?

Wie viel Haushaltsgeld braucht 1 Person pro Monat? – Ein 1-Person-Haushalt benötigt in Deutschland durchschnittlich 1.600 € Haushaltsgeld monatlich. Die Wohnkosten sind in diesem Betrag bereits enthalten. Sowohl der Wohnort als auch der Lebensstil haben einen wesentlichen Einfluss auf die Höhe der Lebenshaltungskosten eines 1-Personen-Haushalts.

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Haushaltsgeld-Tabelle für 1-Personen-Haushalt pro Monat

Art der Ausgabe Betrag % Anteil an Ausgaben
Nahrungs­mittel, Getränke, Tabakwaren u.Ä. 228 € 14,2%
Bekleidung und Schuhe 56 € 3,5%
Wohnen, Energie, Wohnungs­instand­haltung 680 € 42,5%
Innen­ausstattung, Haushaltsgeräte, -gegenstände 86 € 5,4%
Gesundheit 66 € 4,1%
Verkehr 164 € 10,3%
Post und Telekommunikation 49 € 3,1%
Freizeit, Unterhaltung und Kultur 148 € 9,3%
Bildungswesen 5 € 0,3%
Beherbergungs- und Gaststätten­dienst­leistungen 56 € 3,5%
andere Waren und Dienstleistungen 62 € 3,8%

Im Vergleich fällt auf, dass eine Person etwa 55% der Lebenshaltungskosten eines Haushalts mit 2 Personen benötigt. Dies ist hauptsächlich auf prozentual höhere Wohnkosten zurückzuführen. Dort wo ein 2-Personen-Haushalt durchschnittlich 1034 € bzw.35,5% seines Haushaltsgeldes für das Thema Wohnen braucht, sind es bei einem 1-Personen-Haushalt 680 € bzw.42,5%.

Werden Lebensmittel wieder billiger 2023?

Erstmalig sind die Preise für Nahrungsmittel im November 2022 wieder gesunken. Im Mai 2023 lagen die Lebensmittelpreise um 21,33 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Besonders stark ist in diesem Monat der Preisrückgang bei pflanzlichen Ölen.

Wie teuer werden die Lebensmittel noch?

Teuerung setzte bereits 2021 ein – diese Lebensmittel wurden besonders teuer – Was bei einer Vielzahl an teurer gewordenen Lebensmitteln auffällt ist, dass die Teuerung seit April 2022 deutlich über der allgemeinen Inflationsrate lag. Wie die Verbraucherzentrale mitteilte, sind die hohen Lebensmittelpreise nicht unbedingt nur auf die hohe Inflation zurückzuführen.

Vielmehr „sind die Lebensmittelpreise sogar die Treiber der Inflation.» Werden Verbraucher also abgezockt, damit Hersteller ihre Gewinne ausweiten können? Zu diesem Ergebnis kam unter anderem die Ifo : „Firmen haben die Lage genutzt, um ihre Gewinne kräftig zu steigern», sagte Ifo-Forscher Joachim Ragnitz.

Um so viel Prozent teurer wurden Lebensmittel von Juni 2021 bis April 2023:

Produkt Prozentuale Teuerung
Quark 77 Prozent
Sonnenblumenöl/Rapsöl 73 Prozent
Weizenmehl 70 Prozent
Margarine 59 Prozent
Toastbrot 48 Prozent
Nudeln 48 Prozent
Grieß und Roggenmehl 42 Prozent
Rinderhackfleisch 40 Prozent
Frische Milch 38 bis 42 Prozent
Schweinehackfleisch 35 Prozent
Frisches Geflügelfleisch 33 Prozent
Olivenöl 31 Prozent
Vollkornbrot 29 Prozent
Frischer Fisch 28 Prozent
Weißbrot 27 Prozent
Frische Brötchen 25 Prozent

Laut der Verbraucherzentrale ist an der Teuerung der Lebensmittel auch die Situation in der Land- und Lebensmittelwirtschaft Schuld. „Die Kosten für Energie, Düngemittel und Futtermittel bleiben hoch, Arbeitskräftemangel und Mindestlohn verteuern die Personalkosten.» Dennoch scheint klar: „Manche Preissteigerungen bei Lebensmitteln sind weder gerechtfertigt noch nachvollziehbar.» Die Verbraucherzentrale zieht dennoch eine eher düstere Prognose: „Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die Lebensmittelpreise nur gering zurückgehen.»

Wie teuer wird fliegen 2023?

Sommerurlaub 2023: Fliegen wird teurer – Wer 2023 in den Urlaub fliegen möchte, der muss sich jedoch auf gestiegene Preise einstellen. Besonders Flüge mit Lufthansa sind im kommenden Jahr teurer. Andere Billigairlines hingegen sind teils wieder etwas günstiger als noch 2022.

  • Um bis zu 46 Prozent teurer sind die Flugpreise im Jahr 2023.
  • Bei zwei Airlines haben sich die Preise im Vergleich zum Jahr 2021 sogar verdoppelt.
  • Das Vergleichsportal Idealo hat das ausgewertet.
  • So steigen die Preise bei Swiss International Air Lines im Vergleich zu 2022 um 46,4 Prozent.
  • Bei Lufthansa sind es 40,8 Prozent mehr.

Etwas günstiger hingegen als 2022 sind Flüge mit British Airways (-0,5%), mit Eurowings (-2,1%), oder mit Ryanair (-6%). Die türkische Billigairline Pegasus ist im Vergleich zu 2022 am günstigsten (-29,2%). (Lesen Sie auch: )

Welche Lebensmittel werden bald teurer?

Nahrungsmittel verteuerten sich binnen Jahresfrist um 20,2 % – Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im Januar 2023 um 20,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit blieb die Teuerungsrate hierfür mehr als doppelt so hoch wie die Gesamtinflationsrate.

Der Preisauftrieb für Nahrungsmittel veränderte sich somit zu Beginn des Jahres 2023 kaum (Dezember 2022: +20,4 %). Erneut wurden im Januar 2023 bei allen Nahrungsmittelgruppen Preiserhöhungen beobachtet: Erheblich teurer wurden Molkereiprodukte und Eier (+35,8 %) sowie Speisefette und Speiseöle (+33,8 %).

Deutlich spürbare Preisanstiege gab es beispielsweise auch bei Brot und Getreideerzeugnissen (+22,7 %).

Was wird jetzt knapp in Deutschland?

Ibuprofen, Paracetamol, aber auch Krebsmedikamente: Medikamente sind in Deutschland immer wieder knapp. Der Grund: Lieferengpässe. Schuld daran ist nicht nur unsere Abhängigkeit von Fernost. Deutsche Forscher fanden jetzt weitere Gründe im deutschen Pharmamarkt.

  • Tut mir leid, das habe ich leider nicht da.» Wer dieser Tage mit einem Rezept in der Apotheke steht, braucht in vielen Fällen Glück, um das gewünschte Medikament zu bekommen.
  • Denn: Zahlreiche Präparate, darunter diverse Kinderarzneimittel wie Fiebersäfte sind knapp, auch Krebsmedikamente und „Klassiker» wie Ibuprofen und Paracetamol sind betroffen.
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Die Versorgungslage ist angespannt – Engpässe gibt es bei ganzen 460 Medikamenten (Stand: 3. April 2023). Diese stehen auf der Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Sie führt Arzneimittel mit Lieferengpässen, die sich an den Meldungen der Hersteller orientiert und an den Daten aus der Arzneimittel- und Antragsdatenbank (AmAnDa) des Bundes.

Warum ist die Gurke so teuer 2022?

Warum sind Gurken jetzt in Deutschland so teuer? – Dass Salatgurken momentan so teuer sind, liegt an mehreren Faktoren. Gurken haben derzeit keine Saison und müssen daher aus südlichen Ländern importiert werden. Jedoch fallen die Ernten für Tomaten, Gurken und Salate laut Tagesschau in Südeuropa und Nordafrika wetterbedingt deutlich geringer aus.

Welche Lebensmittel sind wieder günstiger geworden?

Diese Lebensmittel sind jetzt wieder günstiger Phasenweise kostete eine Salatgurke 3,29 Euro © picture alliance / Countrypixel | FRP 19.05.2023, 17:09 1 Min. Monatelang wurden Lebensmittel immer teurer, jetzt sind die Preise erstmals wieder im Schnitt gefallen. Einige Produkte werden langsam günstiger, ein paar wenige sind sogar billiger als vor einem Jahr Erste Supermärkte werben mit großen Preisnachlässen und tatsächlich sind die durchschnittlichen Lebensmittelpreise laut Statistischem Bundesamt im April 2023 im Vergleich zum Vormonat März um 0,8 Prozent gesunken.

Dieser Wert gibt allerdings den Durchschnitt an und gilt nicht für alle Lebensmittel. Bei Süßigkeiten, Fertiggerichten und einigen Tiefkühlprodukten steigen die Preise auch jetzt noch und liegen teilweise 40 Prozent höher als 2022, wo bereits Preissteigerungen eingesetzt hatten. Mittlerweile gelten Lebensmittel sogar als Treiber der Inflation.

Im April lag die Inflationsrate bei 7,2 Prozent, hätte laut Statistischem Bundesamt aber ohne Lebensmittel nur bei 5,8 Prozent gelegen. Die Verbraucherzentrale rechnet nicht damit, dass die Lebensmittelpreise wieder auf das niedrige Niveau von 2019 fallen.

Trotzdem zeichnen sich jetzt bei ersten Produkten wieder fallende Preise ab: vor allem bei saisonalen Produkten wie Gemüse und Produkten, die gerade zu Beginn stark von den Auswirkungen des Ukrainekriegs betroffen waren. Das geht aus dem Verbraucherpreisindex für Nahrungsmittel des Statistischen Bundesamts hervor.

Zurück Weiter Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Noch im März war Weizenmehl bis zu 60 Prozent teurer als im Vorjahr, im April ist dieser Wert auf 40 Prozent gefallen. Discounter wie Aldi und Lidl werben zwar damit, nun auch die Preise für Nudeln deutlich zu senken. Statistisch lassen sich bei Getreideerzeugnissen wie Brötchen und Nudeln aber noch keine sinkenden Preise feststellen. Zurück Weiter Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Die Obstpreise sind von März auf April insgesamt kaum gesunken, um 0,4 Prozent. Im Jahresvergleich liegen sie immer noch bei einem Plus von 6,2 Prozent. Erste Produkte deuten aber den Trend nach unten an: Äpfel und Birnen kosten gegenüber 2022 schon 4,4 und 2 Prozent weniger. Auch Erdbeeren, Himbeeren und Co. liegen fast wieder auf Vorjahresniveau. Zurück Weiter Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Die Preise für Fleisch haben in den vergangenen Monaten generell nachgelassen. Vor allem Schweinefleisch ist im April sehr viel günstiger geworden: Im März betrug die Preissteigerung noch 17,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, im April nur noch 6,1 Prozent. Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Für Speisefette und Speiseöle insgesamt liegen die Preise fast wieder auf Vorjahresniveau, was vor allem mit dem gesunkenen Butterpreis zu tun hat. Sonnenblumen- und Rapsöl kosten immer noch fast 30 Prozent mehr als Anfang 2022, hier waren die Preise durch den Ukrainekrieg aber auch extrem gestiegen. Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Süßstoffe sind im April um 8,3 Prozent günstiger geworden, im Vergleich zum Vorjahr aber immer noch deutlich teurer. Extremere Anstiege gibt es aber bei echtem Zucker, der jetzt 71 Prozent mehr kostet als im Vorjahr. Auch bei Süßigkeiten wie Schokolade ist kein Preisnachlass festzustellen. Noch vor wenigen Monaten waren die Preise für frisches Gemüse rekordverdächtig, an einer Salatgurke stand da schon mal der absurde Preis von 3,29 Euro. Auch wenn es im Jahresvergleich bei frischem Gemüse immer noch einen Preisanstieg gibt, sind die Preise im April im Vergleich zum März um 10 Prozent gesunken.

Das hat auch mit der wärmeren Jahreszeit zu tun: Weniger Gemüse kommt aus Gewächshäusern und das spart Energiekosten. Gurken kosten jetzt wieder so viel wie im April 2022, Tomaten sogar knapp fünf Prozent weniger. Paprika kostet auch jetzt noch 20 Prozent mehr als vor einem Jahr, im März waren es sogar noch 66 Prozent mehr.

Zurück Weiter Welche Lebensmittel Werden Teurer 2022 Im Dezember 2022 erreichten die Butterpreise ihren Höchstwert: Gegenüber 2020 kostete Butter 62 Prozent mehr. Seitdem ist der Preis immer weiter gefallen und bewegt sich nun sogar 14,6 Prozent unter Vorjahresniveau. Im Vergleich zum März ist der Preis um 3,6 Prozent gefallen.