Welche Internetgeschwindigkeit Ist Bei Mir Möglich?

Welche Internetgeschwindigkeit Ist Bei Mir Möglich
Der Standort macht den Unterschied – Das primär entscheidende Kriterium für die Verfügbarkeit von DSL ist das Vorhandensein eines Telefonanschlusses über Kupferkabel. Ein solches Kupferkabel allein garantiert jedoch noch kein DSL. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der Abstand des Standortes zur nächsten Vermittlungsstelle: die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten nimmt mit zunehmender Entfernung von der Vermittlungsstelle ab (siehe auch ).

Als grober Grenzwert für die generelle DSL-Verfügbarkeit bei der für Privatkunden eingesetzten ADSL-Technologie kann ein Abstand von 5 Kilometern zur Vermittlungsstelle gelten. Dabei ist natürlich die Kabellänge und nicht die Luftlinie entscheidend. Der Abstand zur Vermittlungsstelle ist auch für die mögliche maximale DSL Geschwindigkeit von zentraler Bedeutung.

Die Verfügbarkeit von DSL ist also noch kein Garant dafür, dass auch hohe Internet-Geschwindigkeit bereitgestellt werden kann. Vielmehr ist die DSL Verfügbarkeit in Deutschland höchst unterschiedlich verteilt, vor allem ist das starke Stadt-Land-Gefälle trotz umfangreicher Ausbaumaßnahmen immer noch spürbar.

Was für eine Internetgeschwindigkeit ist bei mir möglich?

Minderungs- oder Sonderkündigungsrecht im Festnetz – Mit der Breitbandmessung Desktop-App stellt Ihnen die Bundesnetzagentur ein Nachweisverfahren zur Überprüfung der vertraglich vereinbarten Geschwindigkeiten zur Verfügung. Im Rahmen einer Messkampagne können Sie die tatsächlich erreichten Geschwindigkeiten Ihres Internetanschlusses im Up- und Download ermitteln.

  • Diese können Sie mit den vertraglich vereinbarten Geschwindigkeiten vergleichen.
  • Am Ende einer Messkampagne erhalten Sie ein Messprotokoll mit der Aussage, ob eine nicht vertragskonforme Leistung vorliegt.
  • Dieses Protokoll mit allen Messdetails können Sie bei Ihrem Anbieter zum Nachweis einer Minderleistung vorlegen.

In einer Handreichung (pdf / 242 KB) sind für Sie die wesentlichen Vorgaben des Nachweisverfahrens, die Sie im Rahmen der Messungen berücksichtigen müssen, nochmals ausführlich und anschaulich beschrieben. Für einen rechtssicheren Nachweis muss die Messung wie folgt durchgeführt werden:

Wie bekomme ich heraus was ich für eine Internetleitung habe?

Welche Internet-Leitung habe ich? Der einfachste Weg herauszufinden, welchen Internetzugang Du nutzt, ist zu schauen, mit welcher Anschlussdose der Router verbunden ist. Daneben hast Du weitere Optionen, um die Frage nach der genutzten Internet-Leitung zu beantworten:

An der Dose: In der Regel werden in Deutschland DSL-, Kabel- oder Glasfaser-Internetverbindungen angeboten. Jede Zugangsart nutzt eine eigene sogenannte Teilnehmerabschlussdose. Beim DSL-Anschluss ist der Router mit der herkömmlichen Telefondose verbunden. Für Kabel-Internet muss der Router an die TV-Kabel-Dose angeschlossen sein. Glasfaserdosen wiederum verfügen über blaue oder grüne Verbindungsstecker, die Farbe variiert je nach Hersteller.

Router-Informationen: Um herauszufinden, welche Internet-Leitung Du hast, kannst Du die Router-Informationen überprüfen. In den Einstellungen des Routers kannst Du den Verbindungstyp, die Geschwindigkeit und andere Details nachschauen.

Internetanbieter: Informationen zur Zugangsart Deiner Internetverbindung findest ebenso über das Kundenportal Deines Anbieters. Logge Dich auf der Website in Dein Kundenkonto ein und schaue bei den Tarif- beziehungsweise Vertragsdetails nach. Zu den hinterlegten Angaben gehören unter anderem Art der Internetverbindung und die gebuchte Bandbreite. Alternativ kannst Du Deinen Internetanbieter telefonisch kontaktieren, um eine Antwort zu erhalten.

Online-Speed-Test: Eine weitere Möglichkeit sind Speed-Tests. Einige Online-Speed-Tests verraten neben der gemessenen Geschwindigkeit auch die Art Deiner Internetverbindung. Nebenbei erfährst Du auch gleich, wie schnell Dein Internet tatsächlich ist. Unter anderem bietet die Bundesnetzagentur unter einen Speed-Test an.

: Welche Internet-Leitung habe ich?

Wie viel Mbps sollte man haben?

Als Power-Nutzer bist Du mit – 200 Mbit/s auf der sicheren Seite. Das trifft auf Dich zu, wenn Du oft Videospiele spielst oder mit großen Datenmengen arbeitest. Auch wenn Du in einer WG wohnst oder eine größere Familie hast, sind 200 Mbit/s höchstwahrscheinlich die beste Wahl.

Ist 50mb s schnell?

50 Mbit Internet gilt als Standardanschluss und liefert ausreichend Geschwindigkeit für tägliches Surfen, Gaming, Video- und Serien-Streaming, auch mit mehreren Geräten gleichzeitig. Für 84,8% der deutschen Haushalte ist ein 50 Mbit Anschluss bereits buchbar. Mehr Informationen und passende Angebote unter 50 Mbit Internet,

Ist 100 Mbit s schnell?

100 Mbit Speedtest Mit bis zu 100 Mbit/s wird sehr komfortabel gesurft. Doch kommt die angegebene Datenrate auch vollständig zuhause an? Mit dem DSLWEB Speedtest lässt sich das schnell herausfinden. Die drei schnellsten 100 Mbit Anschlüsse kommen von:

Platz 1: Vodafone Kabel mit 100,20 Mbit/s Platz 2: 1&1 DSL mit 85,90 Mbit/s Platz 3: Vodafone DSL mit 87,05 Mbit/s

Die durchschnittliche Surf-Geschwindigkeit aller 100 Mbit Internetzugänge liegt bei 83,63 Mbit/s, Insgesamt wurden bereits 244.440 Messungen mit dem DSLWEB Speedtest durchgeführt. Mit einem 100 Mbit Internetanschluss geht es flott ins Netz und im heimischen kommt es erstmal zu keinen Einschränkungen – Surfen, hochauflösendes TV-Streaming oder Online-Gaming sind problemlos möglich.

Wie viel Mbit kommen bei mir an?

Wie schnell ist mein Internet? – Die aktuelle Internet-Geschwindigkeit können Sie per PC oder Laptop über die prüfen (Sie werden weitergeleitet auf www.breitbandmessung.de). Die exakten Daten Ihrer DSL-Verbindung finden Sie in den Systeminformationen Ihres Routers. Tipps zur Messung:

Eine Messung ist nie verbindlich, da viele Faktoren die Auswertung beeinflussen, z.B. auch die Auslastung des messenden Servers oder Netzwerks.Schließen Sie vor der Messung alle Programme und Webseiten und beenden Sie eventuelle Downloads.Führen Sie mehrere Tests zu unterschiedlichen Tageszeiten durch und optimieren Sie Ihre Konfiguration schrittweise durch die Empfehlungen des Speedtests.

Sie nutzen MagentaTV und möchten wissen, wie viele Sendungen Sie gleichzeitig anschauen und aufnehmen können? Die Antwort finden Sie,

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Wie viel Mbit braucht man wlan?

#Gelegenheits-Surfer – Wer das Internet nur gelegentlich nutzt, braucht meist nicht besonders viel Leistung. Wenn das Internet genutzt wird, dann um E-Mails zu beantworten, Infos zu suchen, ein YouTube-Video zu schauen oder über Facebook mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Unsere Empfehlung Für Gelegenheits-Surfer empfehlen wir eine Internetgeschwindigkeit von 10 bis 30 Mbit/s,

Was ist ein guter Ping wert?

Was bedeutet Ping? Unter «Ping» (technisch korrekter als «Latenz» bezeichnet) versteht man den Zeitraum, den ein kleines Datenpaket von Ihrem Gerät zu einem Server im Internet und zu Ihrem Gerät zurück benötigt. Gemessen wird die Ping-Zeit in Millisekunden (ms).

  1. Die Ping-Zeit ist ein wesentlicher Indikator bei Online-Spielen, aber auch beim ganz normalen Internet-Surfen wirkt sich die Ping-Zeit deutlich auf die «Trägheit» des Zugangs aus.
  2. Die Verzögerung wird sowohl durch die Technologie Ihres Internetzugangs als auch durch dessen Auslastung maßgeblich beeinflusst.

Beachten Sie, dass «Ping» eine Zwei-Wege-Latenz (hin und zurück) bezeichnet, ein für Internet-Nutzung relevanter Wert. Mitunter werden auch «Einwege-Latenzen» genannt oder Latenzen welche nur den Zugang, nicht aber die Übertragung im Netz berücksichtigen.

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Bei Zugriff auf weit entfernte Server wirkt sich auch die Länge des Übertragungswegs auf die Ping-Zeit deutlich aus (z.B. in Japan ca.280 ms). Schnelle Internetzugänge weisen eine Ping-Zeit von weniger als 2 ms auf (Glasfaser), langsame Internetzugänge können Ping-Zeiten von über 50 ms erreichen (Zugang per UMTS).

Typisch sind Ping-Zeiten im Bereich von 5-30 ms. : Was bedeutet Ping?

Was ist ein guter Speedtest wert?

Download-Geschwindigkeit – Dateien, die Sie im Internet abrufen – Damit wird die Geschwindigkeit gemessen, mit der Daten vom Router aus an Ihr Gerät gesendet werden, Die Download-Geschwindigkeit wird in der Regel in Megabit pro Sekunde (Mbit/s) angegeben. Ein gutes Internet sollte Download-Geschwindigkeiten von mindestens 10 Mbit/s für grundlegende Browsing-Aktivitäten bieten.25 Mbit/s werden für Ultra-HD-Videostreaming empfohlen.50 Mbit/s sind mindestens notwendig, wenn Sie häufig große Dateien herunterladen oder Online-Spiele mit mehreren Spielern spielen möchten.

Ist eine 50 MBit Leitung schnell?

‘ Der 50 Mbit Internetanschluss liefert ordentlich Geschwindigkeit fürs Internetsurfen, HD-Streaming und mehr. Dabei entstehen auch keine Kapazitätsengpässe, wenn der Internetzugang von mehreren Personen gleichzeitig genutzt wird. Sofern vor Ort verfügbar, sind 50 Mbit absolut die richtige Wahl.’

Wann braucht man 100 MBit?

Wer regelmäßig große Datenmengen aus dem Internet herunterladen muss und dafür wenig Zeit aufwenden will, der sollte einen 100 MBit/s-Anschluss buchen. Insbesondere dann, wenn mehrere Teenager im Haus sind. Der größte Vorteil eines solchen Anschlusses ist aber der Upstream.

Welche Internetgeschwindigkeit brauche ich für Netflix?

Zum Ansehen von Serien und Filmen auf Netflix empfehlen wir eine stabile Internetverbindung mit der nachstehend aufgeführten Downloadgeschwindigkeit in Megabit pro Sekunde (Mbit/s).

Videoqualität Auflösung Empfohlene Geschwindigkeit
High Definition (HD) 720p 3 Mbit/s oder höher
Full High Definition (FHD) 1080p 5 Mbit/s oder höher
Ultra High Definition (UHD) 4K 15 Mbit/s oder höher

Wann brauche ich 1000 MBit?

Wann braucht man 1000 Mbit? – Eine 1.000 Mbit-Leitung ist vor allem für all jene das Richtige, die Höchstgeschwindigkeiten und Top-Performance von ihrem Internet erwarten.1.000 Mbit/s entsprechen einem Gigabit und ermöglichen bis zu 1.000 Mbit/s im Down- und 50 Mbit/s im Upstream.

Ist eine 250 MBit Leitung schnell?

250 Mbit Speedtest Mit bis zu 250 Mbit/s surfen Haushalte besonders schnell. Wie viel von der angegebenen Internet-Geschwindigkeit wirklich in der Praxis bereit steht, können Nutzer im DSLWEB Speedtest ermitteln. Das sind die schnellsten Anschlüsse:

Platz 1: Vodafone Kabel mit 259,23 Mbit/s Platz 2: Vodafone DSL mit 244,70 Mbit/s Platz 3: Telekom DSL mit 242,84 Mbit/s

Alle bisher geprüften 250 Mbit Anschlüsse im DSLWEB Speedtest ergeben eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 242,60 Mbit/s, Die Gesamtzahl beläuft sich auf 57.183 Messungen. Ein 250 Mbit Anschluss ist der Zugang zu besonders schnellem Internet. Selbst wer regelmäßig hohe Datenraten verbraucht, beispielsweise auf 4K-Streaming nicht verzichten möchte, hat mit diesem Anschlusstyp keine Probleme.

Ist 1000 Mbit s schnell?

Sind 1.000 Mbit/s gut? Definitiv. Denn mit 1.000 Mbit/s genießen Sie rasante Downloadgeschwindigkeiten.

Kann man mit 50 Mbit streamen?

Streamen ohne Unterbrechung – ein kurzes Fazit zum Schluss – Netflix, Amazon, Disney und weitere Streaming-Anbieter geben sich bereits mit relativ wenig Speed zufrieden. Wer aber wirklich vernünftig schauen will, sollte eine Geschwindigkeit von mindestens 5 Mbit/s besitzen.

Für Inhalte in 4K-Auflösung empfehlen wir eine Downloadrate von 25 Mbit/s. Tarife mit dieser Bandbreite sind bei Internetanbietern aber kaum zu finden. Daher ist ein Tarif per DSL oder Kabel-Internet mit 50 Mbit/s eine gute Wahl für komfortables Streaming. Stimmt am Ende auch die Hardware, dann steht dem Genuss spannender Kinofilme und unterhaltsamer Serien nichts im Wege.

: Streaming: Welche Internetgeschwindigkeit benötigen Netflix, Prime Video & Disney+?

Wer braucht 500 Mbit s?

Die 500 Mbit/s Tarife sind perfekt für echte Power-Nutzer:innen mit hohen Ansprüchen: – Große Haushalte mit 4 oder mehr Personen. – Viele Geräte gleichzeitig online. – Videocalls, Streaming in 4K, ruckelfreies Gaming.

Was ist besser 50 Mbits oder 100 Mbits?

100 Mbit-Internet: Für wen es sich lohnt – DSL-Anbieter werben mit Geschwindigkeiten von 16 Mbit/s bis 1000 Mbit/s für Ihre Verträge. Welche Geschwindigkeit sich für Sie lohnt, ist abhängig davon, wie Sie den Anschluss verwenden.

Wenn Sie als Einzelperson nur gelegentlich im Internet für Online-Banking oder Mailverkehr unterwegs sind, reichen bereits 16 Mbit/s aus. Auch Videos lassen sich hier in HD-Qualität schauen. Sollten Sie jedoch mehrere Geräte gleichzeitig nutzen, kann es schon eng werden. Für die meisten dürfte daher ein Vertrag mit 50 Mbit/s oder 100 Mbit/s geeigneter sein. Hier ist auch auf mehreren Geräten gleichzeitig problemlos Video-Streaming möglich. Ein weiterer Vorteil ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn durch die vielen Angebote in diesem Bereich sind die Preise hier relativ günstig. Die Übertragungsraten im Download zwischen 50 Mbit- und 100 Mbit-Internet unterscheiden sich dabei kaum. Dafür ist das 100 Mbit-Internet beim Upload deutlich überlegen. So können Sie Bilder, Videos oder Musik schnell im Internet hochladen. Für intensive Internetnutzer gibt es Verträge mit 200 Mbit/s und mehr. Dies ist vor allem für Sie interessant, wenn Sie viele Dateien im Internet hoch- und runterladen, Sie also beispielsweise als freiberuflicher Grafiker oder Videograf tätig sind. Hierfür wird jedoch ein FFTH-Anschluss vorausgesetzt.

100 Mbit-Internet lohnt sich, wenn Video-Streaming auch auf mehreren Geräten gleichzeitig problemlos möglich sein soll. imago images / MiS

Wie viel muss bei einer 1000 Leitung ankommen?

Viele Nutzer kennen das Szenario: Die Lieblingsseite lädt nur spärlich, das Video stockt, Downloads brauchen ewig. Oft ist dann wieder einmal die Internetverbindung zu langsam. Was nervt und wütend macht. Schließlich hat der Anbieter doch eine höhere Geschwindigkeit versprochen.

Sich zu wehren, ist nicht immer leicht. Die Anbieter werben häufig mit verwirrenden Formulierungen wie „bis zu 100 Mbit/s». Außerdem gibt es keine eindeutigen rechtlichen Regelungen. Was Verbrauchern bleibt: Sie können ziemlich genau nachmessen, wie schnell ihre DSL- oder Kabel-Leitung tatsächlich ist, und sich mit den Ergebnissen beim Anbieter beschweren.

Sogenannte Speed-Tests gibt es im Internet zuhauf. Damit können Nutzer die Übertragungsrate mit den Versprechen des Anbieters abgleichen. Wer seinen Anbieter anschließend mit miesen Testergebnissen konfrontieren will, kann aber auch ein Angebot der Bundesnetzagentur auf der Internetseite www.breitbandmessung.de nutzen.

Seit ein paar Wochen gibt es den Test der Behörde nicht mehr nur online, sondern auch als installierbares Programm für den Computer. Mit diesem lassen sich über einen längeren Zeitraum gleich mehrere Messungen automatisch durchführen und protokollieren. Wann die Leistung vertragskonform ist Die Bundesnetzagentur hat definiert, ab wann nach ihrer Ansicht die Leistung der Anbieter noch vertragskonform ist – und ab wann nicht mehr.

Um das herauszufinden, misst das Programm an zwei Tagen jeweils mindestens zehnmal die Geschwindigkeit. Der Nutzer muss dafür zunächst seinen Anbieter nennen und seine Tarifkonditionen eingeben. Die Daten stehen meistens im Vertrag, den der Kunde mit dem Unternehmen einst abgeschlossen hat.

Wichtig ist: Das Gerät, mit dem der Nutzer misst, sollte mit einem LAN-Kabel verbunden sein. Wer nämlich im hauseigenen WLAN surft, hat oft Verluste durch die Entfernung zum Router. Zudem sollten alle anderen Geräte vom Internet getrennt werden, die sich ebenfalls im Netz befinden, wie etwa das Smartphone, das Tablet, oder die Spielekonsole.

Nur so entsteht ein wirklich unverfälschtes Ergebnis. Ob das Messergebnis vertragskonform ist, macht die Bundesnetzagentur folgendermaßen fest: Der Nutzer sollte an beiden Testtagen jeweils mindestens einmal 90 Prozent der vereinbarten maximalen Geschwindigkeit erreichen.

  • Doch Vorsicht: Hierbei handelt es sich meist nur um den möglichen Höchstwert.
  • Oft geben die Unternehmen in ihren Produktblättern an, mit welcher Bandbreite der Nutzer normalerweise rechnen kann.
  • Auf eben jene übliche Geschwindigkeit sollte der Tester aber in 90 Prozent aller Messungen kommen.
  • Zudem darf die minimal versprochene Geschwindigkeit in den zwei Testtagen nicht unterschritten werden.

Diese Punkte müssen erfüllt sein, sonst gilt die Leistung als nicht vertragsgemäß. Tatsächlich wird oft geschummelt Die Ergebnisse der Messungen fasst die Bundesnetzagentur in ihren Jahresberichten zusammen. Die Erkenntnis aus dem Messzeitraum des vergangenen Jahres: Kunden haben oftmals nicht die vereinbarte maximale Datenrate bekommen.

Über alle Tarife und Anbieter hinweg erreichten knapp 30 Prozent der Tester nicht einmal die Hälfte der maximal vereinbarten Geschwindigkeit. Auch unter den Anbietern gibt es große Unterschiede. Während jeder fünfte Kunde von Vodafone im Test mindestens die vollen 100 Prozent der maximal möglichen Geschwindigkeit erreichte, war es bei der Telekom nur etwa jeder dreißigste.

Bei beiden Anbietern erreichten immerhin etwas mehr als die Hälfte der Kunden 80 Prozent der möglichen Höchstgeschwindigkeit. Beim dritten großen Anbieter, 1&1, liegen die Werte weiter darunter. Kritik: Ungerechtigkeiten und Messfehler Das Unternehmen 1& 1 verweist wiederum auf die Schwächen des Messverfahrens.

Die Messungen, die dem Jahresbericht der Bundesnetzagentur zugrunde liegen, wurden an unterschiedlichen Anschlüssen durchgeführt, was einen direkten Vergleich schwierig macht», sagt Sprecherin Kerstin Corea. Außerdem werde nicht berücksichtigt, ob die Nutzer während des Tests noch mit weiteren Geräten im Internet sind.

Seinen Kunden gegenüber zeigt sich das Unternehmen dennoch kulant. „Grundsätzlich hat jeder Kunde die Möglichkeit, seinen Internetanschluss einen Monat lang zu testen», sagt Corea. Ist dieser nicht zufrieden, könne er seinen Vertrag innerhalb des Monats kündigen.

  • Auch die Telekom sieht die Messungen nur als eingeschränkt aussagekräftig.
  • Ein Großteil der Messungen der Telekom-Bandbreiten wurde an Anschlüssen in ländlichen Regionen gemacht, während bei Konkurrenten eben nur wenige Anschlüsse dort gemessen wurden», heißt es.
  • Bei Vodafone beteuert man, dass es ohnehin nur sehr wenige Kunden gebe, die unter den Richtwerten der Bundesnetzagentur liegen.

Und diese Fälle seien häufig auf Ausnahmen zurückzuführen, etwa bei Netzausfällen. Rechte der Verbraucher sind unklar Was können Kunden also tun, deren Messergebnis darunter liegt? Zunächst einmal mit dem Anbieter sprechen und Nachbesserungen fordern.

  • Denn aus der Messung selbst würden sich nicht automatisch rechtliche Konsequenzen für den Verbraucher ergeben, sagt Thomas Bradler, Jurist bei der Verbraucherzentrale NordrheinWestfalen.
  • Weil es sich um Dienstverträge handelt, seien die Rechte der Verbraucher nicht immer klar und interessengerecht.
  • Wir als Verbraucherzentrale würden uns wünschen, dass es hier klare Rechte für Verbraucher gibt», sagt Bradler.

Diese könnten zum Beispiel vorsehen, dass der Kunde den Preis mindern oder unverzüglich in einen anderen Tarif wechseln darf. Letztlich sei für den Verbraucher oft nur die reguläre Kündigung möglich. Dann müsse er sich einen neuen Anbieter suchen. Nur: Von diesem bekomme er aber auch nicht zwingend die Bandbreite, die er sich wünscht.

Wie viel Mbit brauche ich 1 Person?

Wenignutzer und Gelegenheitsstreamer – Du nutzt das Internet vor allem für das Surfen auf Webseites, Online-Shopping und Social Media (wie zum Beispiel Facebook). Selbst wenn du Stunden davor verbringst, bist du ein Wenignutzer, denn dabei werden relativ wenig Daten verbaucht.

Wie gut ist mein Internet zuhause?

WLAN: DSL-Geschwindigkeit via Online-Benchmark-Test messen – Es gibt verschiedene Anbieter von Online-Benchmark-Tests, um die Internet-Geschwindigkeit zu messen. In diesem Beispiel nutzen wir den eigenen CHIP-Speedtest, Alternativ können Sie den ebenfalls kostenlosen Service von Speedtest.net, Wieistmeineip.de oder SpeedMeter.de nutzen.

  1. Bevor Sie die Download- und Uploadrate bestimmen können, müssen Sie sich zunächst mit Laptop, PC oder Smartphone in das entsprechende Netz einwählen.
  2. Trennen Sie möglichst alle anderen Geräte vom Netzwerk, um den Verbindungstest nicht zu beeinflussen. Sind andere Geräte aktiv, kann dies das Ergebnis beeinflussen.
  3. Schließen Sie auf Ihrem Testgerät alle geöffneten Programme und starten Sie den Browser neu.
  4. Rufen Sie die Seite speedtest.chip.de auf und klicken Sie auf den Button «DSL-Speedtest starten». Nun wird die Latenz (Ping) sowie die Download- und Upload-Geschwindigkeit im Mbit/s gemessen. Im Anschluss können Sie die Werte ablesen.

CHIP-Speedtest: WLAN-Geschwindigkeit ermitteln Bild: Screenshot

Wie viel Internet ist möglich?

DSL Verfügbarkeit

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  3. DSL Verfügbarkeit

DSL 16000, VDSL 50, VDSL 100 oder VDSL 250 – die DSL Anbieter preisen gern vollmundig ihre DSL Geschwindigkeiten an. Doch in der Praxis ist nicht jeder Anschlusstyp auch tatsächlich zu bekommen. Denn die DSL Verfügbarkeit, also die maximal verfügbare Datenrate, ist vom eigenen Wohnort und der Adresse abhängig. Verfügbarkeitsprüfung für Deutschland

  • Adressgenau für alle wichtigen Anbieter
  • DSL, VDSL, Kabel, LTE/5G und Glasfaser
  • Bis zu 34% günstiger als beim Anbieter

Deutschlandweit hohe DSL Verfügbarkeit, unterschiedliche Verbreitung von DSL 16000, VDSL 50, 100 und 250 Verfügbarkeit nach Anschlussart

  • DSL 16000 = für 97,8% verfügbar
  • VDSL 50 = für 84,8% verfügbar
  • VDSL 100 = für 85,3% verfügbar
  • VDSL 250 = für 78,9% verfügbar

Verfügbarkeitsprüfung Kostenloser Verfügbarkeits-Test aller wichtigen Anbieter in Deutschland über DSLWEB Neben der Telekom, die über das mit Abstand größte DSL- und Telefon-Netz verfügt, gibt es zahlreiche alternative Netzbetreiber in Deutschland, wie z.B.

  1. Oder Telefónica.
  2. Die Verfügbarkeit von DSL kann daher je nach Standort deutlich variieren.
  3. Viele – wie zum Beispiel oder o2 – nutzen neben dem Telekom-Netz mehrere alternative Anbieternetze und sind damit manchmal sogar in Regionen verfügbar, in denen die Telekom kein zur Verfügung stellen kann.
  4. Grundsätzlich ist die DSL Verfügbarkeit in Deutschland sehr hoch.

Die Basis-Geschwindigkeit von bis zu 16 Mbit/s ist nahezu im gesamten Bundesgebiet erhältlich. Die Abdeckung liegt derzeit bei etwa 97,8% der deutschen Haushalte, weshalb DSL 16000 weit verbreitet ist. In viele Regionen sind über die Telefonleitung inzwischen deutlich höhere DSL Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s, 100 Mbit/s und 250 Mbit/s möglich.

  • Verbraucher erhalten damit ein Vielfaches der Geschwindigkeit für einen vergleichsweise geringen Aufpreis.
  • Inbesondere die für Datenraten bis 50 Mbit/s und 100 Mbit/s hat sich in der vergangenen Jahren klar verbessert und liegt nun auf einem hohen Niveau.
  • Der Ausbau von für Geschwindigkeiten bis 250 Mbit/s läuft derzeit auf Hochtouren.

Grundsätzlich ist die Verfügbarkeit von Internet über DSL sehr hoch. Bis 97,8% der Haushalte können so Telefon und Internet nutzen. DSL 16000 ist dabei am weitesten verfügbar. VDSL 50 kann in rund 84,8% der Haushalte geschaltet werden. Die VDSL 100 Verfügbarkeit liegt mit 85,3% nur leicht dahinter.

VDSL 250 ist dagegen aktuell noch in weniger Regionen möglich (78,9% der Haushalte). Nachfolgend sind die Verfügbarkeitsprüfungen aller wichtigen deutschlandweit aktiven DSL Anbieter gelistet. Unter «Mehr Informationen» warten ausführliche Informationen zur DSL Verfügbarkeit des jeweiligen Anbieters. Alternativ kann die Prüfung per direkt durch einen Klick auf «Jetzt prüfen» durchgeführt werden.

Neben den großen überregionalen DSL- und Kabel Internet Anbietern sind deutschlandweit auch viele weitere Provider aktiv, die allerdings immer nur ein kleines Gebiet bedienen. Zu den wichtigsten gehören EWE aus Niedersachsen, M-Net aus München sowie NetCologne aus Köln.

  • exklusiv in Niedersachsen, Bremen und in wenigen Teilen Brandenburgs
  • Mehr als 1 Mio. Haushalte im Ausbaugebiet
  • Bereitstellung über DSL und moderne Glasfaser
  • DSL 16000, VDSL 50, VDSL 100 und Glasfaser-Internet

Über etliche Jahre hinweg waren auch Arcor, Tele2 und Alice auf dem DSL Markt vertreten. Viele Verbraucher haben auch heute noch laufende Verträge der Anbieter, die jedoch jetzt von Vodafone (Arcor) und o2 (Alice) betreut werden. Informationen zur DSL Verfügbarkeit der einstigen Anbieter warten unter: | | Was muss ich zum Thema Internet Verfügbarkeit wissen? DSL ist nahezu im gesamten Bundesgebiet zu bekommen.

Allerdings gilt es herauszufinden, welcher Anbieter genau welche Geschwindigkeit an der eigenen Adresse bereitstellen kann. Als Alternative zu DSL kommt zudem oft Kabel Internet infrage. Während Verbraucher bei DSL aus den Angeboten mehrerer Anieter wählen können, gibt es bei Kabel Internet immer nur einen zuständigen Provider.

Klarheit über die Situation vor Ort schafft ein unverbindlicher Verfügbarkeits-Test. Alles Wissenswerte erklärt im Video.

  • Bitte aktivieren Sie JavaScript und aktualisieren Sie Ihren Browser um das Video zu sehen.

Beim klassischen DSL Anschluss werden die Daten komplett über das Telefon-Kupferkabel transportiert. Die deutlich schnelleren VDSL Anschlüsse basieren auf Glasfaser-Verbindungen und ermöglichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s. Mittels Verfahren sind bis zu 100 Mbit/s möglich.

Kupfer-Leitungen kommen hier nur auf dem letzten Teilstück zwischen Verteilerknoten und Telefondose zum Einsatz. Seit August 2018 sorgt so sogar für Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s. Das VDSL Netz ist allerdings nach wie vor im Aufbau. Vectoring wurde in den letzten Jahren großflächig eingeführt.

Die höheren Geschwindigkeiten sind aber trotzdem vor allem in größeren Städten und in Ballungsgebieten verfügbar. Über den aktuellen Ausbaustatus von VDSL informiert eine DSLWEB Sonderseite, auf der unter anderem ein Test der möglich ist. DSLWEB Informationen zur Bei VDSL erfolgt der Datentransport zum Großteil über Glasfaserleitungen, das letzte Stück bis in den Haushalt der Kunden wird aber über alte Kupferkabel zurückgelegt, was die Geschwindigkeit im Netz deutlich bremst.

  1. Langfristig sind die Telekommunikations-Anbieter deshalb bestrebt, Glasfaser direkt bis in die Häuser der Kunden zu verlegen, denn nur das ist auf lange Sicht zukunftsträchtig.
  2. Wo diese FTTH- (Fiber to the Home) bzw.
  3. FTTB- (Fiber to the Building) Verbindung schon bestehen, surfen Kunden schon heute mit extrem hohen Datenraten.

Die Telekom beispielsweise bietet die Anschlüsse unter dem Produktnamen «MagentaZuhause Giga» an – wo dieses Angebot bereits erhältlich ist klären wir unter Mehr DSLWEB Informationen zum Thema

  1. – Ein Überblick zur VDSL Technik und zu aktuellen Angeboten.
  2. – Mit der Vectoring-Technologie sind bis zu 100 Mbit/s möglich.
  3. – Mit Super-Vectoring sind sogar 250 Mbit/s möglich.

DSL ist die am besten verfügbare und am am häufigsten genutze Technik für schnelles Internet zuhause. Allerdings gibt es auch Alternativen, die im Einzelfall sogar besser sind. Wo vorhanden, liefert Kabel Internet noch höhere Bandbreiten zum fairen. Ist weder DSL noch Kabel Internet machbar, bleiben Internet über DSL und über Satellit.

Wie schnell sind 50 Mbit?

Die 50 Mbit/s geben die Datenmenge an, die pro Sekunde gedownloadet werden kann. Mit einer Bandbreite mit 50 Megabit schaffst du 6,3 Megabyte pro Sekunde herunterzuladen. Sind nur 2-3 Geräte gleichzeitig online, streamst Du mit 50 Mbit/s Internetgeschwindigekeit flüssig HD-Filme und surfst störungsfrei im Internet.

Was bedeutet 50 Mbit s?

Gilt die Internetgeschwindigkeit auch bei Uploads? – Nein. Wenn Sie einen DSL-An­schluss mit 50 Mbit haben, heißt das zunächst einmal nur, dass Sie Daten mit einer Geschwin­dig­keit von 50 Megabit pro Sekunde herun­ter­la­den, also etwa Filme strea­men oder Spiele down­loaden.

Anders verhält es sich mit Up­loads, wenn Sie also beispielsweise Fotos bei Instagram oder Daten in eine Cloud hoch­la­den. Als Faust­for­mel lässt sich sagen: Die Upload-Geschwin­dig­keit beträgt etwa ein Fünftel der Download-Geschwin­dig­keit. Wer mit 50 Mbit herunter­lädt, kann mit 10 Mbit hochla­den.

Die meisten Kunden achten bei der Frage „Wie schnell muss das Internet sein?» nur auf die Download-Geschwin­dig­keit, wenn sie einen neuen Ver­trag abschlie­ßen. Es reicht aber nicht, sich zu fragen: „Wie viel Down­load­geschwin­dig­keit brauche ich?» Gerade, wenn Sie den Internet­an­schluss nicht nur privat, sondern auch fürs Home­office nutzen, sollten Sie die Upload-Geschwin­dig­keit unbedingt mit beden­ken und im Zweifel von Vorn­her­ein einen höheren Tarif wählen.

Wie schnell ist 10mbps?

10, 50, 100 Mbit/s: Was bedeutet Bandbreite? – Bevor wir uns unserer Liste widmen, wollen wir kurz erklären, was es überhaupt mit der Internetgeschwindigkeit bzw. der sogenannten Bandbreite auf sich hat. Dabei handelt es sich nämlich um die Zeit-Angabe, in der die Internetleitung Informationen versenden und empfangen kann.

  1. Sie wird bei A1 in Megabit pro Sekunde (Mbit/s) angegeben.
  2. Bei den Tarifen wird meist eine Zahl vorrangig angegeben – damit ist dann der Download-Speed gemeint.
  3. Also die Geschwindigkeit für das Herunterladen bzw.
  4. Empfangen von Daten.
  5. Bei einem 10 Mbit/s-Tarif können Datenmengen von bis zu 1,2 Megabyte pro Sekunde heruntergeladen werden.

Doch nicht nur Downloads erfolgen beim Surfen im Internet, sondern gelegentlich auch Uploads. Der Upload-Speed gibt also an, wie lange das Hochladen bzw. Versenden von Daten dauert. Auch diese Zahl findet man, wenn man sich online über Tarife informiert.