Welche Heizung Ist Die Beste?

Welche Heizung Ist Die Beste
Für Schnellleser: Das Wichtigste zum Vergleich der Heizungen –

Nachhaltige, moderne Heizungen setzen hauptsächlich auf erneuerbaren Energien. Die Wärmepumpe gilt als die beste Heizung im Neubau für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Hybridheizungen haben sich als die beste Heizung zur Modernisierung im Altbau durchgesetzt. Die Umweltbilanz einer Öl- oder Gasheizung lässt sich in Kombination mit einer Solaranlage verbessern. Die günstigste Heizung in der Anschaffung ist die Elektroheizung und die Brennwertheizung. Die wichtigsten Heizungen der Zukunft sind die Wärmepumpe, die Solaranlage, die Pelletheizung und die Brennstoffzelle.

Was sind zurzeit die besten Heizungen?

Welche Heizung ist die beste? – Basierend auf diesen Punkten ergibt sich folgendes Bild:

  • Die Wärmepumpe schneidet insgesamt am besten ab: Effizienz, Betriebskosten, Umweltbilanz und Förderung überzeugen im Vergleich.
  • Gas- und Ölheizungen sind Auslaufmodelle, die auf den ersten Blick günstig in der Anschaffung sind, aber kontinuierlich steigende Betriebskosten haben. Zudem werden sie bald nur noch eingeschränkt erhältlich sein.
  • Solarthermie ist keine alleinige Heizlösung, kann aber u.a. bei fossilen Heizungen oder Holzheizungen unterstützen.
  • Pelletheizungen nutzen nachwachsende Rohstoffe und haben eine bessere CO2-Bilanz als Öl und Gas. Sie sind aber keine Massenlösung, da der Rohstoff begrenzt und die Feinstaubbilanz kritisch ist.

Was ist die beste Heizung für die Zukunft?

Welche Alternativen gibt es zu fossilen Energieträgern – In der heutigen Zeit haben Sie die Wahl zwischen vielversprechenden Systemen. Jedes Heizsystem hat dabei seine Vor- und Nachteile. Da heißt es abwägen und für sich das Beste heraussuchen.

Wärmepumpe: Eine Methode ist das Heizen mit einer Wärmepumpe, Diese macht sich frei verfügbare Wärmeenergie zunutze und heizt das Gebäude mittels eines Pump-Prozesses. Da sie aber Energie für den Kompressor benötigt, lässt sie sich mit einer Photovoltaikanlage sehr gut kombinieren. Für die vergleichsweise hohen Investitionskosten bekommen Sie mit der Wärmepumpe aber ein Heizsystem, das ohne fossile Brennstoffe auskommt und dabei niedrige Wartungskosten aufweist. Solarthermie: Zur Unterstützung der konventionellen Heizung können Sie auf Solarthermie setzen. Dabei wird Wasser durch Kollektoren auf dem Gebäudedach geführt, das durch die Sonne aufgewärmt wird. Häufig wird die gewonnene Wärmeenergie in einem Pufferspeicher gespeichert. Der größte Nachteil an der Solarthermie ist die Tatsache, dass nicht jeden Tag die Sonne scheint und an diesen Tagen keine Wärme erzeugt wird. Die Sonnenkollektoren können auch nicht den gesamten Wärmebedarf des Gebäudes liefern. Natürlich bietet die Solarthermie auch Vorteile. So ist die Solarenergie kostenlos und der Staat setzt finanzielle Anreize. Auch die Investitionskosten sinken kontinuierlich, dank der technischen Entwicklung. Pelletheizung: Die wohl bekannteste Heizung der Zukunft ist die Pelletheizung, Die Wärmeenergie wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen. Gerade für neue Gebäude ist diese Heizmethode hervorragend geeignet, hier können Sie die Lagerung der Pellets in die Planung mit einbeziehen. Mit einer behaglichen Wärme, sowie einem hohen Wirkungsgrad bei der Brennwerttechnik besitzt die Pelletheizung sehr gute Vorteile. Dem entgegen stehen aber auch Nachteile. So müssen Sie die entstehende Asche entfernen und den Platz einplanen, an dem Sie die Pellets lagern. Hybridsystem: Es gibt auch sogenannte Hybridsysteme, die die Stärken und Schwächen verschiedener Systeme kombinieren. So kann der Vorteil eines Energieträgers den Nachteil eines anderen ausgleichen. Bei den Hybridsystemen sind die größten Nachteile die hohen Investitionskosten und der Platz. Gerade, weil bei diesem System verschiedene Systeme kombiniert werden. Der Vorteil liegt aber auf der Hand: Die Kombination mehrerer Systeme und die flexible Erweiterung des Systems.

Heizung der Zukunft: Die Wärmepumpe macht sich frei verfügbare Wärmeenergie zunutze und heizt das Gebäude mittels eines Pump-Prozesses. imago images / ANP

Welche Heizung ist am wirtschaftlichsten?

Heizungsvergleich nach Bundesländern – Für welche Heizung man sich entscheidet, ist oftmals von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Besonders die Anschaffungskosten zwischen Öko-Heizsystemen und Heizungen mit fossilen Brennstoffen unterscheiden sich stark.

  • Aus finanzieller Sicht ist die Anschaffung von erneuerbar-unterstützenden, energieeffizienten oder auch rein auf erneuerbaren Energien basierenden Heizungssystemen zunächst mit deutlich höheren Investitionskosten verbunden.
  • Im Langzeitverlauf profitiert man aber von einem günstigen oder sehr klimafreundlichen Heizungsbetrieb.

Zu den in dieser Hinsicht wirtschaftlichsten Öko-Heizungen zählen Wärmepumpen, Holzheizungen und Solarthermie-Anlagen. Doch die Verbreitung von Öko-Heizungssystemen stockt in einigen Teilen Deutschlands, wie der Heizungsvergleich nach Bundesländern zeigt.

Platzierung Bundesland Anteil Öko-Heizungen Anteil Solarthermie Gesamt
1 Sachsen 26,6% 11,8% **38,4%**
2 Baden-Württemberg **27,3%** 11,0% 38,3%
3 Bayern 26,9% 11,3% 38,2%
4 Thüringen 26,7% 10,9% 37,6%
5 Brandenburg 27,2% 9,3% 36,5%
6 Rheinland-Pfalz 24,3% 8,1% 32,4%
7 Hessen 22,6% 8,8% 31,4%
8 Sachsen-Anhalt 20,7% 8,6% 29,3%
9 Berlin 19,8% 8,1% 27,9%
10 Nordrhein-Westfalen 19,6% 8,2% 27,8%
11 Saarland 17,7% 8,1% 25,8%
12 Niedersachsen 17,4% 8,4% 25,8%
13 Mecklenburg-Vorpommern 20,0% 5,5% 25,5%
14 Schleswig-Holstein 15,8% 6,4% 22,2%
15 Bremen **12,6%** 7,9% 20,5%
16 Hamburg 13,3% 4,1% **17,4%**
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Aus der Untersuchung der DAA von rund 50.000 an Fachbetriebe vermittelte Angebotsanfragen zur Modernisierung oder Reparatur von Heizungssystemen aus dem Jahr 2016 geht ein Bundesland-Ranking hervor, in dem besonders die süddeutschen Bundesländer im Heizungsvergleich gut abschneiden.

  1. Besonders die Eigenheimbesitzer aus Sachsen und Baden-Württemberg, gefolgt von Bayern und Thüringen fragten 2016 am meisten Wärmepumpen und Holzheizungen nach und sorgten ebenso für den höchsten Anteil an Solarthermie-Anlagen.
  2. Die norddeutschen Bundesländer Niedersachen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und die Stadtstaaten Bremen und Hamburg bilden in dieser Hinsicht die Schlusslichter in der Bundesrepublik.

Hinsichtlich dieser ermittelten Modernisierungsrate liegen mitteldeutsche Bundesländer auch im Mittelfeld der Ergebnisse. Mit einem durchschnittlichen Anteil von etwa 30% beziehen sich jedoch auch dort noch etwa 70% aller Modernisierungs- und Reparaturanfragen auf Heizsysteme mit fossilen Energieträgern.

Was ist die günstigste Heizung für die Zukunft?

Günstig heizen vs. günstige Heizung – Mit Blick auf die verschiedenen Heizsysteme fällt eine Sache besonders ins Auge: Je günstiger die Heizung in der Anschaffung ist, desto mehr kostet sie im laufenden Betrieb. Wer also über Jahre hinweg günstig heizen möchte, sollte diesen Umstand unbedingt in seine Überlegungen mit einbeziehen.

So bringt es aktuell wenig, in einen günstigen Gas-Brennwertkessel zu investieren, wenn die jährlichen Heizkosten bei 15 Cent oder mehr pro Kilowattstunde liegen. Noch schlechter sieht es aus, wenn Sie aktuell ausschließlich mit einer Elektro- oder Infrarotheizung heizen. Durch die aktuell sehr hohen Strompreise sind Hausbesitzer*innen bei diesem Energieträger von einem günstigen Betrieb besonders weit entfernt.

Und auch von der Investition in eine Ölheizung ist aufgrund der steigenden CO2-Preise und der besonders schlechten Klimabilanz abzuraten. Wenn Sie auch in Zukunft günstig heizen wollen, sollten Sie dementsprechend eher auf eine regenerative Heizung wie die Wärmepumpe oder die Pelletheizung setzen.

Welche Heizung ab 2023?

Überblick: Folgende Heizungen müssen Sie erneuern: –

Generell Öl- oder Gasheizungen, die über 30 Jahre alt sind. Demnach dürfen in Deutschland ab 2023 nur noch Heizungen betrieben werden, die nach dem 1. Januar 1994 eingebaut wurden. Konstanttemperaturkessel, die mit Öl oder Gas betrieben werden. Auch bei einem Eigentümerwechsel gilt die Austauschpflicht.

Findet ein Eigentümerwechsel statt, haben die neuen Eigentümer:innen zwei Jahre Zeit, die Heizung zu erneuern.

Wie heize ich am billigsten?

Welche Heizung ist am günstigsten – alternative Heizsysteme – Fest steht: In der Anschaffung sind Elektroheizungen am günstigsten. Beim Thema Betriebskosten überzeugen hingegen Pelletheizungen. Neben diesen beiden klassischen Heizsystemen gibt es auch andere Heiztechnologien, wie etwa die Kraft-Wärme-Kopplung.

Welche Heizung jetzt noch kaufen?

Lohnt es sich noch, eine Gas- oder Ölheizung einzubauen? – Wer überlegt, eine Gas- und Ölheizung anzuschaffen, hat nicht mehr viel Zeit. Ölheizungen sollen generell nur noch bis 2026 nutzbar sein. Danach sind sie nur in Kombination mit erneuerbaren Heizsystemen erlaubt.

Der Einbau einer reinen Ölheizung lohnt also nicht mehr. Auch eine Gasheizung zu kaufen, die fossile Energieträger nutzt, ist nicht mehr sinnvoll. Schließlich ist der Einbau solcher Modelle mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz schon ab kommendem Jahr verboten. Eine Ausnahme stellen Gasheizungen dar, die sich mit klimafreundlichen Energieträger wie grünem oder blauem Wasserstoff betreiben lassen.

Sie sollen weiterhin erlaubt sein. Hausbesitzer und -besitzerinnen sollten sich rechtzeitig überlegen, welche nachhaltigen Heizungssysteme als Alternative zur fossilen Gas- und Ölheizung für sie infragekommen. Das hängt unter anderem vom Gebäude und von der Nutzung ab.

Was ist die teuerste Art zu Heizen?

Heizen: So teuer sind die verschiedenen Heizungstypen Zurück Weiter Welche Heizung Ist Die Beste Energieheld.de, ein Portal für die energetische Gebäudesanierung,, wie teuer eine neue Heizung bei der Anschaffung wird. Fernwärme landete unter den 13 untersuchten Systemen mit Anschlusskosten von 6000 Euro im unteren Bereich. Dasselbe galt für Elektro- und Infrarotheizungen. Jeweils 5000 bis 8000 Euro müssen den Angaben zufolge für sie veranschlagt werden. Zurück Weiter Welche Heizung Ist Die Beste Wer sich dieser Tage trotz der widrigen Umstände eine neue Ölheizung zulegt, muss laut der Analyse für Ankauf und Einbau mit 7000 bis 9000 Euro rechnen. Hinzu kämen jährliche Wartungskosten von 120 bis 250 Euro. Die Heizkosten pro kWh hatten die Experten noch im Mittel für die vergangenen drei Jahre berechnet und kamen hier auf einen Vorkrisen-Wert von 6,43 Cent. Zurück Weiter Welche Heizung Ist Die Beste Eine Solarthermie-Anlage kann in der Anschaffung 4000 bis 10.000 Euro kosten, wie Energieheld.de berechnet hat. Dafür ist die Sonnenenergie gratis. Auch die Wartungskosten halten sich demnach mit 20 bis 50 Euro pro Jahr in Grenzen. Zurück Weiter Welche Heizung Ist Die Beste Jede zweite Wohnung in Deutschland wird nach wie vor mit Gas geheizt. Hier veranschlagten die Experten für Kauf und Einbau rund 6000 bis 10.0000 Euro. Die Wartung kann ins Geld gehen, wie Mieter mit Gasetagenheizung nur zu gut wissen. Hier muss den Angaben zufolge mit 100 bis 200 Euro gerechnet werden. Welche Heizung Ist Die Beste Wer über viel Brennholz verfügt, denkt vielleicht über den Kauf eines Scheitholzvergasers nach. In dieser Anlage werden Holzscheite erhitzt, bis Gase austreten, die dann verbrannt werden. „Durch diese hohen Temperaturen kann ein Großteil des Holzes rückstandslos verheizt werden», erklärt Energieheld.de. Welche Heizung Ist Die Beste Deutliche teurer kann ein Holzofen werden, wenn Pellets verheizt werden. Diese Methode landete mit Anschaffungskosten von 17.000 bis 25.000 Euro auf Platz fünf der teuersten Heizarten. Hinzu kamen 300 Euro Wartungskosten pro Jahr und 5,63 Cent je erzeugter kWh. Zurück Weiter Welche Heizung Ist Die Beste In der Hackschnitzelheizung werden klein gehäckselte Holzreste verfeuert. Auch diese Methode gilt als besonders effizient. Zudem sind die Hackschnitzel mit 3,1 Cent pro kWh vergleichsweise günstig. Dafür geht die Anschaffung ins Geld. Energieheld.de stellte Interessenten auf 22.000 bis 28.000 Euro ein, nebst erneut 300 Euro für die jährliche Wartung. Zurück Weiter Welche Heizung Ist Die Beste Wärmepumpen sind für umweltbewusste Bauherren oft die erste Wahl. Sie machen die Wärme aus der Luft oder dem Erdboden nutzbar und funktionieren wie eine Art umgekehrter Kühlschrank. Mit 15.000 bis 30.000 Euro sind Wärmepumpen aber teuer in der Anschaffung und im Einbau. Welche Heizung Ist Die Beste Bei Kosten von 20.000 bis 40.000 Euro rechnet sich ein Blockheizkraftwerk (BHKW) wohl erst für Mehrfamilienhäuser. Der Verbrennungsmotor kann mit Holz, Gas oder Öl betrieben werden. Die Kosten je kWh lagen der Analyse zufolge zuletzt bei 3,22 bis 6,43 Cent. Für die Wartungskosten wurden 300 bis 1000 Euro veranschlagt. Ein BHKW erzeugt neben Wärme und Warmwasser auch Strom. Zurück Weiter Welche Heizung Ist Die Beste Brennstoffzellen stecken nicht nur im E-Auto. Als Heizungssystem erzeugen sie über einen chemischen Prozess, die sogenannte kalte Verbrennung, Energie, auch in Form von Strom. Brennstoffzellenheizungen waren im Ranking von Energieheld.de mit 25.000 bis 56.000 Euro die mit Abstand teuerste Heizart.

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Was ist die Heizung der Zukunft?

Die neue Heizung der Zukunft – Statt auf fossile Brennstoffe muss die Heizung der Zukunft auf erneuerbare Technologien gesetzt werden. Verschiedene Heizsysteme sorgen in Zukunft für warme Temperaturen. Ob Elektroheizungen, Wärmepumpen oder Solarthermieanlagen – es gibt viele Heizsysteme, die sich in der Zukunft zum Heizen anbieten.

Besonders die Kombination aus verschiedenen Heizungen der Zukunft ist lukrativ. Bei Hybridheizung werden die Vorteile aus verschiedenen Heizungen der Zukunft umweltfreundlich und kostensparend kombiniert. Im Zentrum steht hier ein zentraler Wärmespeicher, der aus den verschiedenen Wärmesystemen die überschüssige Energie einspeist.

Im Folgenden stellen wir verschiedene Heizungen der Zukunft genauer vor. Elektroheizung und Wärmepumpe: Heizen mit Öko-Strom Ob Wärmepumpe oder Elektrospeicherheizung wie Badheizung elektrisch oder Elektrokamin – Heizungen mit Strom sind nur mit erneuerbaren Energien auch Heizsysteme der Zukunft.

  1. Elektroheizungen gewinnen Wärme durch sogenannte Heizwiderstände, die sich bei der Zufuhr von Strom erwärmen.
  2. Eine genauere Erklärung findet sich in unserem Ratgeber Elektroheizung Funktion,
  3. Elektrische Wärmepumpen hingegen nützen die natürliche Wärme der Erde und Luft nach dem sogenannten Joule-Thomson-Effekt aus.

Diese Wärme verdampft zu Gas und wird durch die Wärmepumpe an die Heizungsanlage weiter geleitet. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) gibt an, dass Wärmepumpen bei Neubauten bereits einen Marktanteil von rund 30 Prozent einnehmen. Je mehr Strom aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird, desto besser wird auch die Ökobilanz der Heizung der Zukunft wie Elektroheizungen und Wärmepumpen.

Mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach können zusätzlich Kosten gespart werden. Solarthermieanlage: Heizen mit Sonnenenergie Solarthermieanlagen als Heizungen der Zukunft erzeugen durch Sonnenenergie Wärme und leiten diese in das Gebäude weiter. Die Gewinnung von Wärme ausschließlich durch Sonnenenergie reicht in unseren Breiten im Winter allerdings häufig nicht aus und muss daher mit anderen Heizungen der Zukunft ergänzt werden.

Die Shell BDH Hauswärmestudie prognostiziert Solarthermien ein großes Potential. Die Anzahl könne von derzeit 1,66 Millionen Anlagen in Deutschland bis 2030 auf 7 Millionen steigen. Stromerzeugende Heizsysteme der Zukunft Eine weitere umweltschonende Heizung der Zukunft ist die Strom erzeugende Heizung.

Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung wird hier ein Generator zur Stromerzeugung mit einem durch Erdgas betriebenen Motor angetrieben. Die hierbei entstehende Wärme wird über einen Wärmetauscher abgekoppelt und zum Heizen verwendet. Dies ermöglicht eine jährliche Energiekosteneinsparung von rund 35 Prozent.

Auch Brennstoffzellen-Heizungen arbeiten mit Erdgas. Da sie elektrochemisch sind, arbeiten sie auch völlig verbrennungsfrei. Wie die Strom erzeugende Heizung produziert auch die Brennstoffzelle Strom und Wärme. Über eine chemische Reaktion von Sauerstoff und im Erdgas erhaltenen Wasserstoff wird Wärme und Strom erzeugt.

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Was ist die billigste Art ein Haus zu Heizen?

Anschaffungskosten: Preisvergleich Gas, Pelletheizung, Wärmepumpe und Wärmepumpe mit Photovoltaik – Als Erstes fallen die Anschaffungskosten an. Hier ergibt sich je nach Heizungstyp eine Preisspanne zwischen 6.500 und 30.775 €. Im Blitzcheck „Welche Heizungsanlage passt zu mir?» finden Sie eine ausführliche Gegenüberstellung der verschiedenen Heizarten mit ihren Vor- und Nachteilen.

Bei der Anschaffung ist die Gasheizung im Alt- und Neubau die günstigste Variante. Dank der aktuellen staatlichen Förderung folgen daraufhin die Wärmepumpe und die Pelletheizung. Die höchsten Anschaffungskosten kommen bei der Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf. In unserem Heizkostenvergleich haben wir der Vergleichbarkeit wegen mit einer Photovoltaikanlage ohne Pufferspeicher gerechnet.

Wir empfehlen aber den Einsatz eines Pufferspeichers. Gerne beraten wir Sie ausführlich dazu!

Werden Wärmepumpen 2023 günstiger?

Fazit: Wärmepumpen-Förderung lohnt sich auch 2023 – Wärmepumpen sind das Heizsystem der Zukunft und erhalten die höchstmögliche staatliche Förderung. Durch diese können die Anschaffungskosten für die Wärmepumpe stark reduziert werden, was den hohen Preisunterschied zu konventionellen Gas- oder Ölheizungen wieder relativiert.

Welche Heizung für schlecht isoliertes Haus?

Der energetische Zustand des Gebäudes – Ein altes, schlecht isoliertes Gebäude verliert viel Energie über seine Hüllfläche. Um diese Verluste auszugleichen, sind meist Heizkörper mit hohen Vorlauftemperaturen nötig. Umweltheizungen wie die Wärmepumpe arbeiten dagegen nur dann energiesparend, wenn die Temperaturen in der Heizungsanlage niedrig sind.

Was ist aktuell die günstigste Art zu Heizen?

Anschaffungskosten: Preisvergleich Gas, Pelletheizung, Wärmepumpe und Wärmepumpe mit Photovoltaik – Als Erstes fallen die Anschaffungskosten an. Hier ergibt sich je nach Heizungstyp eine Preisspanne zwischen 6.500 und 30.775 €. Im Blitzcheck „Welche Heizungsanlage passt zu mir?» finden Sie eine ausführliche Gegenüberstellung der verschiedenen Heizarten mit ihren Vor- und Nachteilen.

  1. Bei der Anschaffung ist die Gasheizung im Alt- und Neubau die günstigste Variante.
  2. Dank der aktuellen staatlichen Förderung folgen daraufhin die Wärmepumpe und die Pelletheizung.
  3. Die höchsten Anschaffungskosten kommen bei der Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf.
  4. In unserem Heizkostenvergleich haben wir der Vergleichbarkeit wegen mit einer Photovoltaikanlage ohne Pufferspeicher gerechnet.

Wir empfehlen aber den Einsatz eines Pufferspeichers. Gerne beraten wir Sie ausführlich dazu!

Welche Heizung jetzt noch kaufen?

Lohnt es sich noch, eine Gas- oder Ölheizung einzubauen? – Wer überlegt, eine Gas- und Ölheizung anzuschaffen, hat nicht mehr viel Zeit. Ölheizungen sollen generell nur noch bis 2026 nutzbar sein. Danach sind sie nur in Kombination mit erneuerbaren Heizsystemen erlaubt.

  • Der Einbau einer reinen Ölheizung lohnt also nicht mehr.
  • Auch eine Gasheizung zu kaufen, die fossile Energieträger nutzt, ist nicht mehr sinnvoll.
  • Schließlich ist der Einbau solcher Modelle mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz schon ab kommendem Jahr verboten.
  • Eine Ausnahme stellen Gasheizungen dar, die sich mit klimafreundlichen Energieträger wie grünem oder blauem Wasserstoff betreiben lassen.

Sie sollen weiterhin erlaubt sein. Hausbesitzer und -besitzerinnen sollten sich rechtzeitig überlegen, welche nachhaltigen Heizungssysteme als Alternative zur fossilen Gas- und Ölheizung für sie infragekommen. Das hängt unter anderem vom Gebäude und von der Nutzung ab.

Sollte man sich jetzt noch eine neue Gasheizung einbauen lassen?

Ist die Anschaffung einer neuen Gasheizung 2023 sinnvoll? – Ja. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Mangels an Material und Fachkräften für den Einbau neuer Heiztechnik macht die Anschaffung einer neuen Gasheizung in diesem Jahr Sinn. Ersetzen Sie jetzt Ihre alte Gasheizung durch eine neue, umgehen Sie damit nicht nur die langen Wartezeiten auf eine EE-Heizung – Sie sparen im Vergleich hierzu auch Geld.

Denn die Anschaffung einer neuen Gasheizung ist im Vergleich zu alternativer Heiztechnik trotz staatlicher Förderungen für EE-Heizungen immer noch günstiger. Außerdem arbeiten moderne Gasbrennwertheizungen im Vergleich zur alten Heizwerttechnik sparsam. Ein weiterer Vorteil: Wenn Sie 2023 noch eine Gasheizung einbauen lassen, können Sie diese betreiben, bis Sie kaputt geht und müssen sich erst dann um eine EE-Heizung kümmern.

Eine Gasheizung hat eine Lebensdauer von etwa 15 Jahren. Verfügbarkeit und Umsetzbarkeit neuer Technologien werden dann fortgeschrittener sein und ein Umtausch weniger problematisch.