Welche Geräte Brauchen Viel Strom?

Welche Geräte Brauchen Viel Strom
Was verbraucht am meisten Strom? – Besonders viel Strom verbrauchen wir bei unserer Kommunikation und Unterhaltung – durchschnittlich fast 1/3 des Stromverbrauchs in einem Haushalt. Hierunter fallen Fernseher, Computer, Spielekonsolen und alles was dazu gehört.

Hier lohnt es sich also besonders auf effiziente Geräte zu setzen. Es gibt aber auch andere typische Stromfresser im Haushalt. Hierzu zählen zum Beispiel sehr alte „weiße» Haushaltsgeräte wie Waschmaschine oder Kühlschrank und Gefriergerät. Bei solchen Großgeräten sollten Sie nach etwa 10 bis 15 Jahren ausrechnen, ob sich ein Neukauf für Sie lohnt.

Beim Kühlschrank hilft Ihnen zum Beispiel unser Kühlschrank-Rechner, Auch die alte Heizungspumpe kann ein richtiger Stromfresser sein. Der Austausch gegen eine neue, hocheffiziente Pumpe spart etwa 90 % Strom. Mehr hierzu finden Sie in unserem Artikel «Heizung optimieren und Heizkosten sparen»,

Welches Gerät verbraucht den meisten Strom?

Fazit des Tages. – Den eigenen Stromverbrauch einen Tag mal unter die Lupe zu nehmen und nach Stromfressern Ausschau zu halten, hat dem Vater die Augen geöffnet. Insgesamt kam er auf 12,62 Kilowattstunden (kWh) Gesamtverbrauch – und zu folgenden überraschenden Ergebnissen:

  1. Sein Stromverbrauch beginnt schon vor dem Aufstehen. Mit dem Weckerklingeln.
  2. Duschen, Stromverbrauch Kühlschrank, kochen, Wäsche waschen und trocknen sind die größten Stromfresser.
  3. Die Familie könnte mit wenigen Handgriffen Strom sparen und damit viele Euro im Jahr.

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Welches Gerät braucht wie viel Strom?

Stromverbrauch von Haushaltsgeräten im Vergleich

Gerät Verbrauch pro Jahr Ungefähre Kosten
Kühlschrank 330 kWh 155 Euro
Waschmaschine 200 kWh 94 Euro
TV 190 kWh 89 Euro
WLAN-Router 135 kWh 63 Euro

Welche Geräte ziehen Strom wenn sie aus sind?

Die größten Fallen lauern in der Küche, Viele Kühlschränke werden stärker gekühlt als nötig, zum Beispiel bei vier oder fünf Grad Celsius. Ausreichend sind sieben Grad, um Lebensmittel gut zu lagern. Auch sollte das Gerät nicht neben Wärmequellen – wie Herd oder Heizung – oder auch am Fenster stehen.

Zweiter Energiefresser: der Herd. Herde sind oft länger in Betrieb als nötig. So können Sie den Herd oft schon abschalten, auch wenn das Gericht noch nicht fertig ist. Die Restwärme genügt. Um Waschmaschinen, Geschirrspüler und Trockner effizient zu nutzen, gilt für alle dieselbe Faustregel: Gut gefüllt spart besser.

Und: Waschen oder spülen Sie nicht zu heiß. Wäsche wird oft schon bei 30 bis 40 Grad sauber; für hartnäckigen Schmutz reichen meist 60 Grad. Auch beim Licht lässt sich sparen. Seit September 2009 verschwindet die herkömmliche Glühbirne vom Markt, ersetzt wurde sie durch die Energiesparlampe.

  1. Dennoch hängen in vielen Haushalten alte Birnen.
  2. Ein Austausch hilft: Eine alte 60-Watt-Glühbirne, die etwa drei Stunden am Tag brennt, verursacht laut Verbraucherzentrale Hamburg in zehn Jahren Kosten von insgesamt 150 Euro für Strom und Anschaffung.
  3. Eine Energiesparlampe, wenngleich teurer in der Anschaffung, belastet die Geldbörse im gleichen Zeitraum mit insgesamt 35 Euro – also nur einem Fünftel.
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Viele Einsparungen lassen sich auch bei kleinen Elektrogeräten erreichen. Es gilt: Alles, was in einer Steckdose steckt, zieht Strom. Dabei ist es egal, ob das Gerät läuft, auf Standby oder ausgeschaltet ist. Denn tatsächlich sind Radio, Drucker oder Kaffeemaschine nur „scheinaus», wenn sie nicht genutzt werden.

  1. So lange die Stecker in der Steckdose stecken, ziehen die Geräte Energie – für zwei bis sechs Euro im Jahr.
  2. Ladegeräte für Handys oder Tablets sollten daher nur dann eingesteckt sein, wenn Sie damit wirklich das Gerät aufladen.
  3. Und für Computer, Radios und Fernseher empfehlen sich abschaltbare Steckdosenverteiler mit Schalter.

Wer über einen generellen Wechsel des Stromanbieters nachdenkt und langfristig Geld sparen möchte, der kann über den nachfolgenden Stromrechner einen Vergleich anstellen.

Wie viel verbraucht ein Kühlschrank pro Tag?

Kühlschrank ohne Gefrierfach

Volumen Jahresverbrauch Stromkosten/Tag*
150 Liter 75 – 100 kWh 0,08 – 0,11 Euro
300 Liter 100 – 125 kWh 0,11 – 0,14 Euro

Wie viel kostet eine Trocknerladung?

energieverbraucher.de | Energietipp 11 – Wäscheleine statt Trockner Es soll Leute mit Haus und Garten geben, die auch im Hochsommer den Trockner benutzen. Die meisten Haushalte in Deutschland kommen aber ohne ihn aus. Die Wäsche trocknet im Garten, im Keller oder in der Wohnung viel billiger als im Trockner.

Nutzen auch Sie künftig die Wäscheleine statt des Trockners. Es lohnt sich: Jede Trocknerladung braucht drei mal so viel Strom wie eine Waschladung und kostet fast einen Euro. Dieser Tipp spart 150 Euro pro Jahr ! Die genannte Einsparung errechnet sich folgendermaßen: Ein normaler Trocknergang verbraucht etwa 3,2 Kilowattstunden.

Bei einem Strompreis von 30 Cent je Kilowattstunde macht das 96 Cent für jede Trocknerladung. Für einen 4 Personen-Haushalt fallen wöchentlich etwa 3 Trockenladungen an, am Jahresende kostet das 150 Euro ( 3,2 kWh pro Trocknerladung x 3 Trocknerladungen pro Woche x 52 Wochen pro Jahr x 0,30 Euro pro kWh ).

  1. 10. Juli 2006) – Die gute alte Wäscheleine trocknet immer noch am günstigsten.
  2. So sehen das auch die zwei Drittel der Haushalte, die keinen elektrischen Wäschetrockner besitzen.
  3. Wenn Sie sich trotzdem für einen Wäschetrockner entscheiden sollen Sie wissen, dass wirklich energiesparende Geräte, abgesehen von recht teuren Sondermodellen wie z.B.
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gasbetriebenen Ablufttrocknern, auf dem Markt nicht existieren. Die Kaufentscheidung liegt im Regelfall zwischen Kondensationstrockner und Ablufttrockner bei 3,3 kWh pro 5-kg-Trockengang. Beim Ablufttrockner muss die beim Trocknen entstehende Feuchtigkeit durch einen Abluftschlauch direkt ins Freie geleitet werden können.

  1. Beim Kondensationstrockner wird die Feuchtigkeit im Gerät aufgefangen, d.h.
  2. Ein Anschluss für die Abluft ist nicht erforderlich.
  3. Geräte mit integrierter Wärmepumpe verbrauchen demgegenüber pro Waschgang bis zu 1 kWh weniger Strom.
  4. Die momentan höheren Anschaffungskosten von rund 350 Euro können jedoch in einem Durchschnittshaushalt auch nach 15 Jahren nicht wettgemacht werden.

Zur Vollständigkeit: Kaltluft-Trockenschränke verbrauchen zwar am wenigsten Strom, kommen aber für den Hausgebrauch aus praktischen Gründen nur selten in Frage, da die Trockendauer bei rund 7 Stunden liegt. Beim Betrieb von Trockenschränken kommt die für das Verdampfen des Wassers benötigte Wärme aus dem Raum, so dass dieser kühler wird.

Welche Geräte soll man nachts ausschalten?

Wie kann ich am besten Strom sparen? – Strom sparen gelingt am besten, in dem man zunächst einmal unentdeckte Stromfresser erkennt und abschaltet. Dazu gehören: Fernseher, Computer, Drucker, WLAN-Router. Aber auch ungenutzte Geräte in der Küche, wie Mikrowelle, Toaster, Kaffeemaschine oder Wasserkocher.

Warum Fernseher nicht vom Strom trennen?

OLED- und Smart-TVs können Schaden nehmen – Auch Fernseher können echte Stromfresser sein, zumal sie auch im Standby-Modus noch merklich Energie benötigen. Während man bei LCD-Geräten gefahrlos den Stecker ziehen kann, gilt das nicht für Fernseher mit einem OLED-Display.

  1. Das liegt an der Technik, die dabei zum Einsatz kommt.
  2. Bei OLED-TVs (kurz für organische Leuchtdiode) leuchten die einzelnen Pixel nämlich selbst, statt über eine Hintergrundbeleuchtung.
  3. Das verbessert zwar unter anderem die Bildkontraste, bedeutet aber auch, dass bei jedem Neustart die Pixel einzeln regenerieren müssen.
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Trennt man den Fernseher also regelmäßig vom Strom, bedeutet das eine enorme Belastung der Leuchtdioden, die dadurch langfristig Schaden nehmen. Neuere Geräte verfügen allerdings deswegen immer häufiger über entsprechende Programme, die den Dioden bei der Regeneration helfen.

Entsprechende Infos finden Sie über den Hersteller. Sollte Ihr Fernseher über ein solches Programm verfügen kann er relativ gefahrlos vom Strom getrennt werden, allerdings nur, wenn eine gewisse Zeitspanne zwischen dem regulären Ausschalten des Geräts und dem endgültigen Trennen vom Stromnetz liegt. Besondere Rücksicht muss man außerdem auf moderne Smart-TVs nehmen.

Diese laden nachts wichtige Software-Updates. Fallen diese immer wieder aus, dauert der Neustart gegebenenfalls immer länger und die Funktionsweise ist beeinträchtigt.