Welche E Autos Gibt Es?

Welche E Autos Gibt Es
Batterieelektrische Fahrzeuge mit Range Extender (BEV-REx) – Die Variante Range Extender (REx) ist auch ein reines Elektrofahrzeug, besitzt jedoch zusätzlich einen kleinen Verbrennungsmotor bzw. Reichweitenverlängerer (Range Extender) zum Nachladen der Batterie.

Dieser Zusatzmotor versorgt jedoch nur die Batterie mit Strom und ist nicht direkt mit dem Antrieb des Fahrzeuges gekoppelt. Sobald der Batteriestatus eine definierte Mindestreichweite erreicht hat, wird der Range Extender automatisch aktiviert und der Ottomotor speist die Batterie mit Strom. Dies kann eine zusätzliche Reichweite von ca.100 km gewährleisten (je nach Modell).

Gibt es in unmittelbarer Nähe keine Ladestation, kann also auch eine Tankstelle angefahren und Benzin getankt werden.

Welche E-Autos sind auf dem Markt?

Wer überlegt, ein Elektroauto zu kaufen, kann sich hier einen Überblick verschaffen: Die aktuell in Deutschland erhältlichen Elektroautos – mit Preisen, den wichtigsten technischen Daten und vielen weiteren Infos.

Angebot: 120 Baureihen von 48 Herstellern/Marken Vielfalt: Vom kleinen Cabrio bis zum großen Van Infos: Reichweiten, Leistung, Preise

Aiways, BYD, Maxus, MG, Nio, Ora und Serres sowie der neue Smart #1 : Immer mehr Elektroautos werden inzwischen von Autoherstellern in China gebaut. Und mit Billigheimern haben die Modelle aus Fernost nur noch selten etwas zu tun – teils sind sie beachtlich hochwertig und teuer.

Welches Modell auch immer jemand ins Auge fasst: Wer plant, vom Diesel oder Benziner auf ein Elektroauto umzusteigen, muss sich genau überlegen, wie er sein Fahrzeug nutzt. Soll es als reiner Zweitwagen zum Pendeln und Einkaufen dienen? Dann kämen theoretisch mehr oder weniger alle aktuellen Angebote infrage.

Soll das Modell auch Langstreckenqualitäten haben, wird das Auto auf jeden Fall teurer. Mehr Reichweite heißt: größerer Akku – und der macht schließlich einen Großteil des Anschaffungspreises aus.

Welches E Auto schafft 600 km?

Top 10 Elektroautos mit hoher Reichweite – Mit dem Wissen darüber, dass man bei der Wahl des E-Autos immer ein bisschen skeptisch auf die angegebene Reichweite schauen muss, können Sie jetzt problemlos Elektroauto Reichweiten vergleichen. Wir stellen Ihnen im Folgenden die zehn E-Autos mit der größten Reichweite vor.

Wie viel kostet ein E Auto im Monat?

Die Top 15 der im Unterhalt günstigsten E-Autos –

Ausgewählte Produkte in tabellarischer Übersicht

# Getestete Produkte Zum Angebot
1. Welche E Autos Gibt Es Dacia Spring Electric; Kosten pro Monat laut ADAC: 366 Euro
2. Welche E Autos Gibt Es Smart fortwo Coupé EQ; Kosten pro Monat laut ADAC: 389 Euro
3. Welche E Autos Gibt Es VW e-Up; Kosten pro Monat laut ADAC: 435 Euro ZUM ANGEBOT
4. Welche E Autos Gibt Es Renault Twingo Electric; Kosten pro Monat laut ADAC: 445 Euro
5. Welche E Autos Gibt Es Fiat 500e; Kosten pro Monat laut ADAC: 474 Euro (23,8 kWh)
6. Welche E Autos Gibt Es E.Go Mobile Life; Kosten pro Monat laut ADAC: 490 Euro (21,5 kWh) ZUM ANGEBOT
7. Welche E Autos Gibt Es Mini Cooper SE 3-Türer; Kosten pro Monat laut ADAC: 528 Euro
8. Welche E Autos Gibt Es Peugeot e-208; Kosten pro Monat laut ADAC: 530 Euro
9. Welche E Autos Gibt Es Nissan Leaf: Kosten pro Monat laut ADAC: 553 Euro (40 kWh)
10. Welche E Autos Gibt Es Opel Corsa-e; Kosten pro Monat laut ADAC: 553 Euro

Bei den Berechnungen wird standardisiert davon ausgegangen, dass ein neues Auto fünf Jahre fährt und in der Zeit insgesamt 75.000 Kilometer zurücklegt. Das entspricht einer jährlichen Laufleistung von rund 15.000 Kilometern. Welche E Autos Gibt Es Der preiswerte Dacia Spring Electric hat es ganz vorne auf die Kostenliste geschafft. Kein Wunder! Bild: AUTO BILD

Warum hat das E-Auto keine Zukunft?

Das ist ein Artikel vom Top-Thema: – Interview © stock.adobe.com/Luckman In Europa gibt es derzeit rund 260 Mio. Fahrzeuge. Der Anteil an E-Autos liegt allerdings nur bei 1 bis 2 Prozent, also bei rund 2,6 Mio. E-Fahrzeugen. Redaktion agrarheute, agrarheute am Freitag, 26.05.2023 – 05:00 (8 Kommentare) Der Verbrennermotor steht kurz vor dem aus. Doch ist der Elektroantrieb wirklich eine Alternative zum Verbrenner oder gibt es noch bessere Lösungen? Prof. Georg Brasseur von der Technischen Universität Graz gibt Antworten.

Hat das Elektroauto eine Zukunft? Als einzige Antriebstechnologie für Pkw nicht, auch nicht in Europa. Das liegt daran, dass wir nicht genügend Strom, insbesondere grünen Strom, in Europa produzieren können. Zudem können weder Strom noch Wasserstoff interkontinental transportiert werden. Wir können weder solche Stromleitungen bauen, noch haben wir derzeit Schiffe, die Wasserstoff großtechnisch transportieren können.

Hinzu kommt, dass der vorhandene Strom anderweitig benötigt wird. Wofür zum Beispiel? Für Technologien, die ausschließlich mit Strom funktionieren. Darunter fallen beispielsweise Rechner und die ganze Infrastruktur für Informations- und Kommunikationstechnologie, aber auch Aufzüge, etc.

  • Hier gibt es eine lange Liste, aber Autos gehören nicht dazu.
  • Wie viel grünen Strom produzieren wir in Europa? Unser Strom ist zu 60 Prozent grün, inklusive Atomkraft, und 40 Prozent stammen aus Kohle und Gas.
  • Der Strom macht nur 17 Prozent der Primärenergie aus, 83 Prozent sind fossile Energie.
  • Ein schneller Umstieg auf mehr grüne Kraftwerke wie Sonnen- und Windenergie ist derzeit nicht in Sicht.

Außerdem machen mehr Photovoltaik- und Windenergieanlagen das Stromnetz instabiler. Anfang des Jahres wurden E-Auto und Wärmepumpenbesitzer in Baden-Württemberg dazu aufgefordert, nicht ans Netz zu gehen, da sonst ein Stromausfall drohe. Wie hoch ist der Anteil an Elektroautos in Europa? Derzeit haben wir in Europa 1 bis 2 Prozent E-Autos von rund 260 Mio.

Fahrzeugen, also rund 2,6 Mio. E-Autos. Wenn die restlichen 257 Mio. Kraftstoff-Autos umgerüstet werden müssten, würden wir sehr viele Batterien benötigen und das kostet. Angenommen, man braucht für ein E-Auto die Energie von 50 kWh, dann sind das für alle Autos rund 13 TWh. Rechnet man konservativ, sodass 1 kWh Batterien 100 Euro kostet.

Dann bräuchten wir 1.300 Mrd. Euro für die Batterien, Verkabelung etc. noch nicht mit eingerechnet. Wir haben aber weder das Geld noch die Menge an Strom in Europa. Wie viel Strom müssen wir importieren? Im Jahr 2019 haben wir 17.000 TWh fossile Energie verbraucht, für Strom 4.000 TWh.58 Prozent davon haben wir für 320.

  • Mrd. Euro importiert.
  • Würden wir das mit grünen Kraftwerken herstellen wollen, bräuchten wir 110-mal so viel Photovoltaikanlagenfläche wie heute oder wir müssten 36-mal so viele Windräder aufstellen.
  • Wir sind also nicht energieautark und müssen dringend Energie sparen, auch beim Pkw.
  • Wie sollen wir beim Pkw Energie einsparen? Indem wir am Verbrennungsmotor festhalten und ihn mit einem Energiekonverter kombinieren.

Es wird der klassische Diesel mit einem elektrischen Antriebsstrang ergänzt. Der Motor besteht dann aus einem kleinen Verbrennungsmotor, ein oder mehreren Generatoren und Elektromotoren. Wie funktioniert diese Antriebstechnologie? Ein Mittelklassewagen mit kräftigem elektrischen Antriebsstrang benötigt auf der Autobahn bei 130 km/h nur rund 30 kW Leistung, die aus einer kleinen Batterie kommen könnte und damit auch die Bremsenergie nutzbar macht.

Urz bevor der Speicher leer wird, startet ein Energiekonverter (Verbrennungsmotor mit Generator oder Brennstoffzelle) und liefert eine fixe Strommenge zum Fahren und Laden der Batterie. Wenn die Batterie voll ist, stoppt der Energiekonverter. Dadurch lässt sich viel Kraftstoff sparen. Wie viel Diesel oder Benzin kann man sparen? Fahrzeuge mit einem 100- bis 200-kW Motor bewegen sich in Ballungsräumen im Mittel mit 5 kW und daher mit schlechtem Wirkungsgrad.

Deshalb lässt sich der Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr um rund 50 Prozent reduzieren. Statt 6 l Benzin oder Diesel braucht man nur noch 3 l auf 100 km. Was halten Sie von Biomethan aus Biogasanlagen als Kraftstoff? Ja, super. Es ist nahezu wie Erdgas und kann einfach in einem speziellen Verbrennungsmotor verwendet werden.

Daher bin ich auch Fan von Verbrennungsmotoren. Die sind unsensibel gegenüber Kraftstoffen. Man kann zwar in einen Benziner keinen Diesel tanken, aber man kann den Motor so gestalten, dass man ihn mit vielerlei Kraftstoffen betreiben kann. Diese Technologie beherrschen wir seit Jahrzehnten. Kann man den Tank auch noch mit anderen Kraftstoffen füllen? Ja, zum Beispiel mit Alkohol.

In Brasilien wird aus Zuckerrohr Alkohol hergestellt und die Autos und der Schwerverkehr können mit Benzin oder einer Mischung mit 10 bis 90 Prozent Alkohol betankt werden. Sind E-Autos nicht wenigstens umweltfreundlicher als Verbrenner? Nein, auf keinen Fall.

Ein sparsamer Verbrenner ist auf jeden Fall umweltschonender, was das CO 2 anbelangt, denn der europäische Strom wird, wie gesagt, zu 60 Prozent aus fossiler Energie hergestellt und da ist die Batterie noch nicht mit eingerechnet. Diese verwendet auch seltene Erden, die es hierzulande kaum gibt und die daher importiert werden müssen, was zu neuer Rohstoffabhängigkeit führt.

Zudem hat eine Batterie eine deutlich schlechtere Energiedichte als Kraftstoffe, eine geringere Reichweite und Laufzeit und ist noch dazu teurer als konventionelle Pkw.

Wie teuer ist ein gutes E-Auto?

Preise beim Kauf

Hersteller Modell Listen-Preis
BMW i3s (120 Ah) 41.600 €
Citroen C-Zero 21.800 €
Ford Focus Electric 34.900 €
Hyundai IONIQ Elektro Trend 33.300 €

Wie hoch ist die KFZ Steuer für E-Autos?

E-Autos bleiben steuerfrei – Die Bundesregierung will die E-Mobilität weiter vorantreiben und erreichen, dass bis zum Jahr 2030 in Deutschland sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sind. Deshalb bleiben E-Autos auch weiterhin von der Kfz -Steuer befreit. Das gilt auch für zwischen 2020 und 2025 erstmals zugelassene Elektro- Pkw, : klimafreundliche, bezahlbare Mobilität

Welches ist das beste E Auto 2023?

Ganz weit oben in der Oberklasse: Der Mercedes EQS – Eines der besten E-Autos 2023 ist die luxuriöse Oberklasse-Limousine Mercedes EQS, Sie kann auf allen Ebenen beeindrucken, Die leistungsstarken Motoren kommen je nach Ausführung auf 292 bis 761 PS und auf Höchstgeschwindigkeiten von 210 bis 250 Stundenkilometern.

Die elektrische Reichweite beträgt laut Herstellerangaben bis zu 783 Kilometern. Das Fahrzeug ist für solch lange Strecken auf höchsten Komfort ausgerichtet, wie das moderne Digitalcockpit und die optionalen Massagesitze belegen. Durch das trendige Coupé-Styling vermittelt der Mercedes EQS einen dynamischen Eindruck und ist ein echter Blickfang.

So viel Luxus hat aber natürlich auch seinen Preis: Allein die Basisversion kostet knapp 100.000 Euro.

Werden E-Autos 2023 teurer?

Wie viel Rabatt gibt es für E-Autos? – Ziehen die übrigen E-Auto-Anbieter nach? Im Januar 2023 wurden die meisten Voll-Elektroautos unterm Strich zunächst teurer. «Das liegt in erster Linie an der Absenkung der staatlichen Förderung von maximal 6000 auf 4500 Euro», sagt Dudenhöffer. Welche E Autos Gibt Es Anfang 2023 ist der Tesla Model Y in Deutschland deutlich günstiger geworden – und auch kurzfristig lieferbar. Bild: Tesla Der Autoexperte rechnet in den kommenden Monaten mit einem größeren Preiskampf zwischen den Anbietern. Dudenhöffer: «Tesla hat mit seinen Preissenkungen eine neue Entwicklung im Neuwagenmarkt ausgelöst.» (Tipps zum E-Auto-Kauf)

Wie lange hält ein E Auto?

Fazit: Sorgenfrei E-Auto fahren dank hoher Akku-Lebensdauer – Moderne E-Autos sind mit hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet, die eine lange Lebensdauer versprechen. Eine Laufzeit von acht Jahren bzw.160.000 Kilometern mit mehr als 70 Prozent der ursprünglichen Speicherkapazität sind vom Hersteller garantiert.

  1. Einige Autobauer*innen wie Tesla oder Lexus erhöhen mittlerweile sogar die Garantie.
  2. Wie aktuelle Studien – z.B.
  3. Vom ADAC – zeigen, ist die Lebensdauer generell meist sogar besser als angegeben,
  4. Selbst nach acht bis zehn Jahren können die Akkus noch bis auf 86 Prozent aufgeladen werden.
  5. E-Autos mit einer Reichweite von max.450 Kilometern schaffen dann immer noch bis zu 380 Kilometern.

Und selbst nach Ablauf der Garantiezeit ist die sinkende Kapazität kein Weltuntergang, Denn zum einen besteht keine Pflicht zum Austausch der Batterie, Wenn Ihnen die verminderte Reichweite ausreicht und Sie das E-Auto nicht weiterverkaufen wollen, ist das völlig in Ordnung so.

Wie viel kostet ein E Auto auf 100 km?

ELEKTROAUTO: VERBRAUCH AUF 100 KM. –

  • Der durchschnittliche Verbrauch auf 100 Kilometer liegt bei 16,7 bis 30,9 Kilowattstunden.
  • Eine Fahrt von 100 Kilometern kostet damit im Schnitt zwischen 6,40 € und 11,60 €.
  • Die tatsächlichen Verbrauchskosten liegen oft zwischen 10 und 30 Prozent über den Herstellerangaben.

Welche E Autos Gibt Es INHALT DIESER SEITE:

  1. Elektroauto-Verbrauch im Test: Ergebnisse
  2. Elektroauto: Kosten auf 100 km
  3. Fa ktoren, die den Verbrauch beeinflussen
  4. Wie kann ich meinen Verbrauch senken?
  5. Mehr zu den Kosten von Elektroautos
  6. Faktoren, die die Kosten beeinflussen
  7. Elektroautos im Vergleich mit Verbrennern
  8. Mit eigener Wandladestation schneller laden
  9. Elektroauto-Verbrauch: Häufige Fragen

LADESTATION FÜR IHR ZUHAUSE. Mehr erfahren

Ist ein E Auto günstiger als Benziner?

Kostenvergleich: E-Auto, Benziner oder Diesel? Elektroantrieb oder Verbrennungsmotor? Wichtig sind die Gesamtkosten © Shutterstock/Rawpixel.com Dank Kaufprämie sind viele Elektroautos günstiger als Benziner und Diesel. Das hat der aktuelle ADAC Kostenvergleich von reinen Elektroautos, Plug-in-Hybriden und Verbrennern ergeben. Und wie wirken sich die hohen Sprit- bzw. Strompreise aus?

Viele E-Autos fahren in der Gesamtkostenrechnung günstiger als Verbrenner Kaufprämien machen E-Autos erschwinglicher Reale Energiekosten sind Grundlage der Berechnung

Diesel oder Benziner? Diese ideologische Frage teilte jahrelang die Stammtische in zwei Lager. Doch inzwischen ist alles etwas komplizierter, denn jetzt reden auch noch die Fans der Elektrofahrzeuge und Plug – in – Hybride mit: Sie schwärmen vom tollen Abzug und von emissionsfreier Fahrt – doch rechnen sich Elektroautos auch? Besonders hohe Spritpreise bringen viele ins Grübeln, ob sich der Umstieg auf ein oder einen finanziell lohnt.

Welches E-Auto hat die beste Batterie?

Reichweite: Große Batterien oder effiziente Antriebe? – Welche E Autos Gibt Es Der Porsche Taycan 4S muss nur alle 400 Kilometer nachladen © Porsche Dass eine große Reichweite nicht immer durch üppige Batterien wie etwa beim Porsche Taycan erreicht werden kann, zeigen die Modelle aus Korea: Hyundai Kona Elektro und Kia e-Soul kommen mit ihren sparsamen Motoren trotz ihrer nicht übertriebenen Batteriegrößen (64 kWh) erstaunlich weit.

Aber selbst ein kleiner Renault Zoe hat mit seiner 41-kWh-Batterie schon einen ganz ordentlichen Radius. Mit 52-kWh-Batterie fährt er sogar 335 Kilometer ohne Ladestopp. Momentaner Spitzenreiter ist der große BMW iX mit einer Testreichweite von 610 Kilometern. Ihm kommt sein effizienter Antrieb zugute – aber natürlich auch seine «dicke» Batterie mit nutzbaren 105 kWh.

Hinweis: Durch die im standardisierten ADAC Ecotest mit immer gleichen Bedingungen ermittelten Verbrauchswerte und Reichweiten können alle Fahrzeuge gut miteinander verglichen werden. Unter anderen Bedingungen können die Werte variieren. So haben etwa Geschwindigkeiten über Landstraßentempo und niedrige Temperaturen erhebliche Auswirkungen, die die Reichweiten empfindlich schmälern können.

See also:  Welche Jahre Werden Für Die Pension Berechnet?

Welches ist das beste Mittelklasse E-Auto?

Mittelklasse: Wo ist Tesla? –

* zu wenig Daten zur Kostenberechnung, daher keine Note für Preis-Leistung

Testfahrzeug Note Autotest Note Kosten Note Preis-Leistung
Mittelklasse
Škoda Enyaq Coupé RS iV (ab 07/2022) 1,7 3,2 2,5
Hyundai Ioniq 6 (77,4 kWh) 2 WD 1,7 3,3 2,5
Škoda Enyaq RS iV (ab 01/2023) 1,7 3,4 2,6
BMW iX3 1,7 3,7 2,7
VW ID.5 Pro Performance 1,8 2,7 2,3
Hyundai Ioniq 5 Techniq-Paket 2WD 1,8 3,2 2,5
BMW i4 eDrive40 1,8 3,4 2,6
Hyundai Ioniq 5 Uniq-Paket 4WD 1,8 3,7 2,8
Škoda Enyaq iV80 1,9 2,5 2,2
Kia EV6 (58 kWh) 1,9 2,7 2,3
VW ID.4 Pro Performance 1,9 2,7 2,3
Kia EV6 (77,4 kWh) 1,9 2,8 2,3
Polestar 2 Long Range Single Motor 1,9 2,8 2,3
Hyundai Ioniq 5 2WD (72,6 kWh) 1,9 2,9 2,4
Mercedes EQB 350 Electric Art 4Matic 1,9 3,5 2,7
Audi Q4 Sportback 40 e-tron 1,9 3,3 2,6
Genesis GV70 Electrified Sport AWD 1,9 3,9 2,9
Tesla Model 3 (60 kWh/LFP) 2,0 3,0 2,5
Nissan Ariya (63kWh) Evolve Pack 2,0 3,1 2,5
Polestar 2 Long Range Dual Motor 2,0 3,2 2,6
Tesla Model Y Maximum Range AWD 2,0 3,5 2,9
Genesis GV60 Sport Plus AWD 2,0 4,0 3,0
Jaguar iPace EV400 S AWD 2,0 4,2 3,1
Subaru Solterra Platinum plus 2,1 3,6 2,8
Ford Mustang Mach-E Extended Range 2,1 3,9 3,0
Mercedes EQC 400 4Matic 2,1 4,2 3,1
VW ID.4 GTX 4Motion 2,2 2,8 2,5
MG Marvel R Electric Performance 2,4 3,3 2,8
Aiways U5 Premium * 2,5

Welches Auto kann über 1000 kmh fahren?

Rasante wie kurze Rekordfahrt – Die Fahrt des Gary Gabelich ist so rasant wie kurz: The Blue Flame katapultiert seinen Piloten über die vorgegebene Bahn über den Salzsee. Nach 22 Sekunden hat er die magische Marke durchbrochen. Die Geschwindigkeit von 1001,474 Kilometer pro Stunde ist erreicht. Der Bremsschirm geht auf, nun rollt er aus. Sein Team hilft Gabelich aus seinem engen Cockpit, er wirkt etwas benommen, wird auf Schultern getragen. Gabelich knackte wenig später am selben Ort noch einmal die Marke, diesmal raste er die Strecke hin und zurück, um die offiziellen Rekord-Regularien zu erfüllen. Sein Rennwagen ist inzwischen über den Atlantik nach Europa gekommen, nach Deutschland. The Blue Flame zählt zu den besonderen Exponaten des Auto & Technik Museums Sinsheim,13 Jahre sollte der Rekord halten. Inzwischen liegt die Höchstmarke bei 1227,985 km/h, aufgestellt 1997 durch einen Rennwagen namens ThrustSSC, der damit als erstes Landfahrzeug die Schallmauer durchbrechen konnte. Gary Gabelich erlebte diesen Rekord nicht mehr, er starb 1984. Sein Motorrad war mit einem Lastwagen kollidiert. «>

Ist ein E-Auto wirklich günstiger?

Kostenvergleich E-Auto und Verbrenner: Worauf muss man achten? Alle neuen E-Autos im Überblick 23.06.2023 — E-Auto oder Verbrenner – womit fährt man günstiger? Wie wirken sich Spritpreis, Strompreis und Förderung aus, wie die Typklassen? Kostenvergleich mit Anschaffung, Treibstoff, Wartung, Steuern und Versicherung! Viele fragen sich: Soll mein nächster vielleicht ein Elektroauto sein? Muss ich eigentlich noch und Sorge vor anderen laufenden Kosten haben? Ob Zweifler, Grübler oder Fans: Für alle Interessierten lohnt sich der genaue Blick auf die Zahlen.

Allgemein gilt: Autos sind in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden – das betrifft nun auch, unter anderem wegen der, Das wird durch günstigere Kraftstoffkosten für die batteriebetriebenen Fahrzeuge jedoch kompensiert, hat das Vergleichsportal Check24 jetzt in einer Kostenanalyse festgestellt.

Demnach sei der Strom fürs Elektroauto bei gleicher jährlicher Durchschnitts-Fahrleistung bis zu 77 Prozent günstiger als das Benzin für den Verbrenner.

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Das Portal ermittelte anhand von gemittelten Werten für Jahresfahrleistungen, Energieverbrauch des Autos sowie der Strompreise für privates und öffentliches Laden einen Energiekostenvorteil von 6,70 Euro pro 100 km für Elektroautos. Dabei wurde angenommen, dass Familie Mustermann im E-Auto 11.085 km jährlich fährt und 38,3 Cent pro Kilowattstunde Strom zahlt.

  1. Sie lädt ausschließlich privat.
  2. Unterm Strich ergeben sich für diesen Fall laut Check24-Kalkulation Ladekosten in Höhe von 907 Euro.
  3. Würden diese Durchschnitts-Deutschen statt des Elektroautos einen Benziner fahren, lägen ihre Spritkosten bei 1605 Euro im Jahr.
  4. Führen sie einen Diesel, wären immerhin noch 1327 Euro fällig.

Allerdings schrumpft der Vorteil beträchtlich, wenn man ausschließlich öffentlich lädt: Dann klettern die Energiekosten für das Elektroauto auf 1516 Euro im Jahr. Laut Check24 beträgt die durchschnittliche Differenz zwischen privatem und öffentlichem Laden in Deutschland 67 Prozent.

  • Genau hinschauen lohnt sich: An öffentlichen Ladestationen (im Juni 2023 waren der Bundesnetzagentur rund 88.000 Ladepunkte gemeldet, insgesamt sind es noch ein paar Tausend mehr) gibt es noch immer sehr viele,
  • Und sogar am selben Ort gibt es große Unterschiede – mit dem richtigen Stromtarif zu Hause lassen sich bis zu sparen.

Bei einer Jahresauswertung der Energiepreise von 2022 kommt indes das Verbraucherportal Verivox zum Schluss, dass die zehn populärsten E-Autos in Deutschland deutlich günstiger unterwegs waren als ihre Verbrenner-Pendants. Die Ersparnis im Vergleich zu Benzinern beläuft sich auf 41 Prozent, im Vergleich zu Dieselfahrzeugen sind es 37 Prozent.

  1. Allerdings wurde hier nur der Durchschnittspreis für Hausstrom (43,02 Cent/kWh) zugrunde gelegt.
  2. Top-Wallbox, Installation und mehr Sichern Sie sich Ihre Wallbox ab 399 Euro – optional im Komplettpaket mit Installationsservice, Lade-App und -Karte für unterwegs.
  3. In Kooperation mit Wertvolle Hilfestellung bei der Kalkulation liefert der Energiekostenvergleich, der seit dem 1.

Oktober 2021, Dabei handelt es sich um ein Plakat oder auch einen Bildschirm, auf dem die Kosten verschiedener Energieträger – Benzin, Diesel, Erdgas, Autogas, Strom und Wasserstoff – pro 100 Kilometer Fahrstrecke aufgelistet sind. Die Maßnahme soll es Tankstellen-Kunden ermöglichen, trotz unterschiedlicher Maßeinheiten (Liter, Kilogramm, Kilowattstunden) einfach Preise zu vergleichen.

  • Beim Kostenvergleich E-Auto gegen Verbrenner müssen aber auch andere Faktoren mit einberechnet werden, etwa laufende oder wiederkehrende Kosten für Reparatur, Wartung, Versicherung oder,
  • Angesichts der hohen Inflation spielen die Kosten bei der Planung eines Autokaufs eine immer größere Rolle.
  • Laut dem DAT-Report 2023 der Deutschen Automobil Treuhand verschoben im vergangenen Jahr 13 Prozent aller Autohalter ihren geplanten Autokauf, auch wegen der gestiegenen Preise: So kosteten Neuwagen 2022 im Schnitt 42.790 Euro, das waren 13 Prozent mehr als 2021.

wurden mit durchschnittlich 18.800 Euro für private Endverbraucher um fast ein Fünftel teurer. Generell sind Elektroautos bei der Neuanschaffung noch immer mehrere Tausend Euro teurer als vergleichbare Diesel und Benziner. Das liegt an den geringeren Stückzahlen in der Produktion, vor allem aber an den teuren Antriebsbatterien.

Diese machen in der Regel ein Drittel des Kaufpreises aus. Die Anschaffung von voll- und teilelektrischen Fahrzeugen ist zum Jahreswechsel 2022/23 teurer geworden. Denn da sank die Kaufprämie für reine Elektroautos, die für Plug-in-Hybride fiel sogar ganz weg. Ein Beispiel: Wurden bisher rein batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge um bis zu 9570 Euro (Umweltbonus plus gesparte Mehrwertsteuer) günstiger, sind es jetzt nur noch maximal 7177,50 Euro ().

Die maximale Förderung für Elektroautos in Form der Kaufprämie sank 2023 von 9000 Euro auf 6750 Euro. Hinzu kommen oft, Ab dem 1. September 2023 können zudem nur noch Privatpersonen die Förderung durch den sogenannten Umweltbonus beantragen. Und 2024 wird die Förderung auch von reinen E-Autos weiter reduziert und der Maximalpreis auf 45.000 Euro herabgesetzt.

  1. Angesichts der geschrumpften Förderung ist im neuen Jahr zumindest wieder mit mehr Rabatten vonseiten der Hersteller und Händler zu rechnen.
  2. Manche Experten sehen sogar bereits einen,
  3. Lange Zeit wurden in der Herstellung immer günstiger.
  4. Lagen die Kosten pro Kilowattstunde (kWh) 2010 noch bei etwa 600 Euro, waren es im Jahr 2021 laut den Marktforschern von BloombergNEF nur noch 111,7 Euro (118 Dollar) pro kWh.

Aber: Gestiegene Preise für Rohstoffe und Batteriekomponenten sowie die hohe Inflation ließen erstmals seit 2010 die Kosten wieder wachsen, und zwar zuletzt auf 130,7 Euro (138 US-Dollar) pro kWh. Als «Break Even Point» gilt ein Preis von 100 Dollar/kWh – das Level, ab dem der Anschaffungspreis von E-Autos auch ohne Förderung mit Verbrennern mithalten kann.

Auto ganz einfach zum Bestpreis online verkaufen Top-Preise durch geprüfte Käufer – persönliche Beratung – stressfreie Abwicklung durch kostenlose Abholung! Einen noch stärkeren Kostenanstieg verhinderte der zunehmende Einsatz der günstigeren Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) und die Reduzierung des teuren Kobalts in Kathoden auf Nickelbasis.

Fallende Preise sieht BNEF erst wieder für 2024 kommen. Viele Hersteller jedoch fördern die Massenproduktion von E-Auto-Batterien in eigenen Werken, was langfristig Kosten senken dürfte. Fest steht: Man sollte sich nicht nur vom Anschaffungspreis leiten lassen; auch wenn er von den meisten Interessenten neben der und vorhandenen als wichtigstes Entscheidungskriterium herangezogen wird.

  1. Beim Thema sind E-Auto-Besitzer fein raus, denn reine Elektroautos sind bis zu zehn Jahre lang von dieser Abgabe an den Staat befreit (bei Neuzulassung bis Ende 2025; Befreiung längstens bis 31.
  2. Dezember 2030).
  3. Das alles gilt auch für Leasingfahrzeuge und beim Weiterverkauf des Fahrzeugs.
  4. Ab dem elften Jahr nach Erstzulassung wird die Steuer für E-Autos nach dem zulässigen Gesamtgewicht berechnet.

Plug-in-Hybride werden in dieser Hinsicht nicht begünstigt. Wer jetzt ein reines E-Auto kauft, zahlt mindestens bis Ende 2030 keine Kfz-Steuer. Bei der Besteuerung von Pkw mit Verbrennungsmotor wird seit 2021 neben dem Hubraum der, Spritschlucker kosten also mehr.

Beispiele: Ein Kleinwagen i10 verursacht 68,40 Euro Kfz-Steuer pro Jahr, ein 8 1.5 eTSI 161,50 Euro und ein M50d 745 Euro. Zusätzlich gibt es Steuervergünstigungen bei Dienstwagen: Bei der Privatnutzung von E-Autos unter 60.000 Euro Kaufpreis müssen als geldwerter Vorteil versteuert werden, bei Elektroautos über 60.000 Euro 0,5 Prozent.

Auch das Gratis-Laden beim Arbeitgeber wird nicht als geldwerter Vorteil gewertet, sondern ist steuerfrei. Generell werden E-Autos nach dem gleichen Prinzip versichert wie Autos mit Verbrennungsmotor. Die Kosten für die Kfz-Versicherung richten sich also vor allem nach Typ-, Regional- und Schadenfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers, sprich dem Unfallrisiko ().

  • Aufgrund des höheren Anschaffungspreises sollte ein neues Elektroauto per versichert werden und dabei unbedingt der teure Akku sowie das Abschleppen und der Schaden durch einen möglichen Kurzschluss der Batterie eingeschlossen sein.
  • Das alles deutet eher auf eine teurere hin.
  • Aber dem ist nicht so.
  • Einige Versicherer bieten Sonderkonditionen für Stromer an, um sich im Wachstumsmarkt zu positionieren.

Weitere Gründe sind niedrigere Unfallzahlen, mutmaßlich durch viele Assistenzsysteme an Bord, und eine umsichtigere Fahrweise der Besitzer. Eine im Herbst 2022 zeigte, dass Elektroautos oft eine bessere Typklasse haben als vergleichbare Verbrennerfahrzeuge.

Demnach verursachen Modelle mit einem reinen Elektroantrieb in der im Schnitt rund 10 bis 15 Prozent weniger oder weniger teure Schäden als ihre Zwillinge mit Diesel- oder Benzinmotoren, was sich in einer günstigeren Typklasse widerspiegelt. Ein wichtiger Grund könnte nach Ansicht der Experten eine Schonung der durch langsames und damit vorausschauendes Fahren sein.

Laut einer fallen nach einem Unfall die Kosten für die Reparatur eines Elektroautos um zehn Prozent höher aus als bei einem Verbrenner. Grund sind oft Normen oder Herstellervorgaben, die beispielsweise den Austausch des teuren Akkus nach Airbag-Auslösung vorsehen.

  • Das kann laut der Allianz zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führen.
  • Auch können einen teuer zu stehen kommen, da ein Hochvolt-Kabelstrang ohne Schutzummantelung komplett ausgetauscht werden muss.
  • Beschädigte Akkus muss die Versicherung im Normalfall ersetzen, sodass die höheren Reparaturkosten nicht dem Verbraucher zur Last fallen.

Allerdings können sich gestiegene Beiträge für bestimmte Fahrzeuge ergeben. Bei Plug-in-Hybriden liegen die Reparaturkosten der Studie zufolge sogar um 50 Prozent höher, da diese Antriebsstränge vorwiegend in hochwertigen Autos verbaut sind, in denen teurer sind.

In puncto Wartung, Service und Verschleiß ist das E-Auto eindeutig im Vorteil. Ein ergab bei der Wartung einen Preisvorteil von rund 50 Prozent für einen ID.3 gegenüber einem Golf 7 TDI. In Sachen Wartungskosten haben Elektroautos die Nase vorn. Eine Reparatur kann aber oft teurer werden. Das E-Auto braucht keinen teuren Ölwechsel und keine Abgasuntersuchung, typische Verschleißteile wie Getriebe, Keil- und Zahnriemen oder Zünd- oder Glühkerzen fehlen an Bord.

Die Bremsen werden durch Rekuperationstechnik (Energierückgewinnung über den Motor) geschont. Dadurch werden die Serviceintervalle größer, Elektroautos müssen seltener in die Werkstatt. Tesla schreibt gar keine Inspektionen mehr vor, löst vieles über Online-Updates.

  1. Ganz ohne Service geht es bei den meisten E-Autos aber auch nicht, vor allem die Batterie braucht eine regelmäßige Kontrolle.
  2. Beim Thema Restwert sind noch keine validen Aussagen zu machen, weil es noch relativ wenige gibt.
  3. Während viele Experten zunächst eher niedrige Restwerte für Elektroautos (und auch für Plug-in-Hybride) voraussagten, hat sich die Lage mittlerweile gewandelt.

Laut dem Autoscout24-Gebrauchtwagen-Preisindex kostete ein Elektroauto 2022 als Gebrauchtwagen im Jahresdurchschnitt 43.968 Euro – 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Durchschnittspreis von gebrauchten Plug-in-Hybriden legte um 17 Prozent auf 41.844 Euro zu.

Der gesamte Preissteigerungsindex von Gebrauchtwagen lag bei 19 Prozent. Besitzer von reinen Elektroautos – egal, ob gekauft oder geleast – können seit 2022 sogar mehrere Hundert Euro pro Jahr mit ihrem Fahrzeug verdienen, indem sie Emissionszertifikate über Vermittler auf dem freien Markt verkaufen.

Grundlage für diesen neuen Zuverdienst ist das «Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote» ( und ihren ), das Privatpersonen beim Zertifikatehandel großen Unternehmen gleichstellt. Der ADAC veröffentlichte Anfang Mai 2023 eine umfangreiche Vollberechnung () zum Kostenvergleich E-Auto vs.

  1. Verbrenner.
  2. Ergebnis: Nimmt man alle Kosten eines Autos zusammen, vom Kaufpreis über sämtliche Betriebs- und Wartungsaufwände bis zum Wertverlust, schneiden Elektroautos häufig, aber nicht immer besser ab als Benziner oder Diesel.
  3. Bei der zusätzlichen Einberechnung eines möglichen Kaufrabatts von zehn Prozent für Verbrenner und Plug-in-Hybride wendet sich teilweise nachträglich das Blatt zu deren Gunsten.

So geschehen beim Vergleich BMW 430i und 430d Gran Coupé gegen eDrive 40. Der schnitt selbst gegen einen unrabattierten Sandero SCe (Benziner) schlechter ab, während der VW ID.3 gegen den Golf in drei von vier Fällen die Nase vorn hatte. VW Golf (r.) und ID.3 sind Konkurrenten aus demselben Hause: der eine als Verbrenner, der andere mit Elektromotor.

  1. Bild: Tom Salt / AUTO BILD Zugrunde gelegt wurden eine durchschnittliche Haltedauer von fünf Jahren mit einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern sowie die durchschnittlichen Kraftstoffpreise der vorangegangenen drei Monate.
  2. In die Berechnung ein flossen Versicherung, Kfz-Steuer, Ausgaben für Wartung und Reparaturen, Reifenverschleiß, Kraftstoff-/Stromkosten und eine Pauschale für die Wagenwäsche/Wagenpflege.

Eine Ende März 2023 veröffentlichte Studie des Fraunhofer ISI im Auftrag der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) sah Elektroautos in Sachen Wirtschaftlichkeit gegenüber Verbrennern deutlich im Vorteil – allerdings unter bestimmten Voraussetzungen.

  1. So wurde beispielsweise die erwartete Entwicklung von Energiepreisen mit in die Analyse einbezogen – also höhere Spritkosten durch die steigende CO 2 -Abgabe und sinkende Stromkosten wegen des Ausbaus der erneuerbaren Energien.
  2. Außerdem wird die Lademöglichkeit als extrem wichtig eingeschätzt.
  3. So könne die Nutzung von selbst produziertem Strom aus einer Fotovoltaikanlage den Kostenvorteil eines Elektroautos über 15 Jahre um bis zu 12.000 Euro gegenüber der Nutzung von öffentlicher Ladeinfrastruktur erhöhen.

Auch bei den Segmenten gibt es laut Fraunhofer ISI Unterschiede: So erreichen E-Autos der Mittelklasse bereits nach drei Jahren den Punkt der Kostengleichheit mit Verbrennerautos. Bei Kleinwagen kann es fünf bis acht Jahre dauern. Die Methodik berücksichtigte bei der Berechnung alle über die Haltedauer anfallenden Kosten für Anschaffung, Ladeinfrastruktur, Energie und Kraftstoff, Wartung und Instandhaltung, Versicherung, Kfz-Steuer sowie die THG-Quote und den Wiederverkaufswert.

Das Center Automotive Research (CAR) in Duisburg rechnet dagegen laut einer Studie vom Dezember 2022 für die Jahre 2023 und 2024 mit einer «Dürrezeit für Elektroautos» (CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer), sprich: einem Einbruch der Absatzzahlen um die Hälfte. Hauptgrund: die Kürzungen bei der Kaufprämie.

Eine Untersuchung der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) hingegen prognostiziert, dass Deutschland schon 2025 mit 40 Prozent Elektro-Marktanteil zu einem weltweiten Vorreiter bei der Elektromobilität wird. Bereits im September hatte das CAR aufgrund der steigenden Strompreise für 2023 die Umkehr der Kräfteverhältnisse zuungunsten der Elektroautos prognostiziert.

  1. Die Untersuchung stellt eine Kostenanalyse für drei Stromer und drei adäquate Verbrennermodelle an.
  2. Dabei bezieht sie auch den ab 2023 schrumpfenden Umweltbonus für Elektromobilität mit ein.
  3. Insgesamt liegen die Elektroautos in zehn von zwölf entworfenen Szenarien vorn.
  4. Die Forscher verglichen dabei die Full-Service-Monats-Leasingkosten plus Treibstoff plus Anschaffung der Verbrenner mit monatlichen Abo-Raten plus Stromkosten plus Anschaffung der Stromer.

Dabei gingen die Forscher von 15.000 Kilometern Laufleistung aus, betrachtet wird allerdings nur ein Zeitraum von drei Jahren Haltedauer. Aufgrund bereits beschlossenen Strompreiserhöhungen sei sogar eine weitere Verteuerung des Ladestroms anzunehmen, so die CAR-Experten.

Im sehen die Datenanalysten von Dataforce nur einen kurzfristigen Nachteil für E-Autos. Hohe Strompreise und weniger Kaufanreize machten zwar die Elektromobilität 2023 unattraktiver, dennoch gebe es gute Gründe für ein Wachsen des E-Auto-Marktes, heißt es in, «Perspektivisch – ein Auto kauft man ja nicht nur für ein Jahr – werden sich die Strompreise voraussichtlich besser entwickeln als die Benzinpreise», heißt es darin.

Hinzu komme, dass 60 bis 80 Prozent des Stroms zu Hause oder im Betrieb geladen werde, wo die Kilowattstunde deutlich günstiger als an öffentlichen Ladesäulen sei. Im Frühjahr 2022 verglich Greenpeace in einer ausführlichen die Gesamtkosten unterschiedlicher Mobilitätsoptionen für verschiedene Haushaltsgrößen.

Nicht nur die aktuell hohen Spritpreise wurden mit einkalkuliert, sondern auch die durch die Bundesregierung. Damaliges Fazit der Umweltorganisation: Langfristig hohe Kraftstoffpreise machen Autos mit Verbrennungsmotor «zur Kostenfalle». So spare man beim Neukauf eines VW ID.3 (Elektro) im Vergleich zu einem Golf TSI (Benziner) pro Monat etwa 180 Euro, gemessen an den Kosten für einen TDI (Diesel) sogar rund 290 Euro.

Gerechnet wurde dabei auf Basis von ADAC-Daten sowie mit Angaben aus der vom Verkehrsministerium beauftragten Erhebung «Mobilität in Deutschland». Auch schaute bereits mehrfach genauer hin, allerdings vor dem großen Spritpreisanstieg als Folge des, Kurz nach Weihnachten 2021 empfahl sich in einem großen das Elektroauto VW ID.3 mit den niedrigsten Kosten pro Kilometer.

  • Es folgten der Peugeot 308 als Plug-in-Hybrid und der Benziner Mazda3.
  • Der Hyundai Kona schlug als Elektrovariante mit alter Kaufprämie seine Diesel- und Benzin-Hybrid-Kollegen.
  • Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD In einer weiteren Analyse empfahlen wir bei Hyundai und Opel das reine E-Auto, bei Peugeot rieten wir zum Plug-in-Doppelherz, und nur bei VW hieß unser Tipp Benziner.

Der Diesel blieb ohne Empfehlung, weil er als Kilometerfresser durch den subventionierten Plug-in-Hybrid starke Konkurrenz bekommen hat. So standen am Ende 50 Prozent E-Auto-Quote – was auf den Straßen aber sicher noch ein wenig dauern wird. AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028.

Los geht’s mit dem ; Marktstart: 2023; Preis: ab 48.990 Euro. Polestar verpasst der 5-türigen elektrischen Fließheck-Limousine Polestar 2 ein umfassendes Update. Mit dem 82-kWh-Akku und Hinterradantrieb soll eine maximale Reichweite von bis zu 654 Kilometern drin sein. Marktstart: wahrscheinlich 2023, Preis: ab ca.70.000 Euro.

Noch in diesem Jahr wird wohl der ID.Buzz mit einer optionalen dritten Sitzreihe und längerem Radstand nach Deutschland kommen. Mehr Radstand lässt auch auf einen größeren Akku hoffen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 37.990 Euro. Der Elektromotor des ersten elektrischen Abarth leistet 113 kW (154 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Nm.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.380.000 Euro.
  • Insgesamt bringt es der Spectre jetzt auf knapp drei Tonnen.
  • Dem gegenüber stehen 585 PS und 900 Newtonmeter Drehmoment.
  • Die Reichweite soll bei 520 Kilometern liegen, mehr technische Daten – geschweige denn den genauen Preis – verrät Rolls-Royce nicht.
  • Bild: Rolls-Royce Motor Cars ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 39.995 Euro.2019 war der ID.3 das erste Modell, das auf der neuen MEB-Plattform aufbaut.

Mit dem Facelift soll neben kleinen, kosmetischen Eingriffen vor allem der Innenraum eine deutliche Aufwertung bekommen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.70.200 Euro. Rein elektrisch fährt der neue 5er als BMW i5 vor und leistet 340 PS. Die Elektro-Limousine soll bis zu 582 Kilometer weit kommen.

  • Natürlich lässt es sich BMW nicht nehmen und stellt auch ein Performance-Modell vor: den i5 M60.
  • Dieser leistet bis zu 601 PS! ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  • Der Ford Explorer wird elektrisch! Und unter dem Blech steckt bekannte Technik, denn der Explorer nutzt VWs MEB-Baukasten.
  • Damit sind Leistungswerte zwischen 170 und 340 PS drin, die Reichweite soll bis zu 500 Kilometer betragen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.41.000 Euro.2019 brachte Peugeot die zweite Generation des 2008 auf den Markt, jetzt haben die Franzosen das Facelift mit der neuen Lichtsignatur an der Front präsentiert. Dank 54-kWh-Akku sollen bis zu 404 Kilometer (WLTP) Reichweite drin sein.

  1. Marktstart: 2023 ; Preis: ab 106.000 Euro.
  2. Mit dem XC90 hat Volvo schon ein großes SUV im Programm, doch der elektrische EX90 legt noch einen drauf.
  3. Satte 5,04 Meter misst der Schwede in der Länge, antriebsseitig arbeiten zwei Varianten mit 480 oder 517 PS gegen die 2,8 Tonnen Leergewicht an.
  4. Smart #2; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.43.000 Euro.

Mit dem #1 bringt Smart ein neues E-Auto im SUV-Format auf die Straße. Das könnte mit dem Smart #2 eine weitere, coupéhafte Variante bekommen. Denkbar wäre auch eine Performance-Version von Brabus mit bis zu 428 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.47.000 Euro.

  • Bislang hatte Peugeot den 308 und 308 SW im Programm, Mitte 2023 folgt die vollelektrische Version.115 kW (156 PS) treiben den Franzosen an, je nach Konfiguration sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite möglich sein.
  • Peugeot e-208 Facelift; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro.
  • Mit geschärftem Design schickt Peugeot den 208 in die zweite Lebenshälfte.

Die Elektro-Variante dürfte mit größerem Akku und mehr Reichweite an den Start gehen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.35.000 Euro. Neues Gesicht: Mit der «Vizor» genannten Front wird der kleinste Opel nach dem Facelift eindeutig der kleine Bruder des Astra.Die Leistung steigt auf 156 PS, die an die Vorderräder gehen.

Die 136-PS-Version mit 357 WLTP-Kilometern wird weiter angeboten. Bild: Opel Automobile GmbH ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro. Während der alte E-Mini noch mit BMW-i3-Technik fährt, bekommt sein Nachfolger neue Technik. Die ermöglicht bis zu 224 PS, die Akkus werden 40 und 54 kWh haben, Reichweiten von rund 400 Kilometern sollten damit drin sein – geladen wird mit bis zu 130 kW.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 47.500 Euro. Die Limousine ist seit März auf dem Markt, im September folgt der Mittelklasse-Kombi ET5 Touring. Der Kofferraum des Chinesen fasst 492 bis 1300 Liter. ; Marktstart: 2023; Preis: ab 53.500 Euro. Nio macht den Einstieg in die elektrische SUV-Welt erschwinglicher.

  1. Mit dem EL6 bringen die Chinesen einen leicht geschrumpften Bruder des EL7, die Optik ähnlich, der Innenraum digital und mit bis zu 529 Kilometern (WLTP) Reichweite.
  2. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.180.000 Euro.
  3. Das große Elektro-SUV von Mercedes bekommt eine luxuriösere Maybach-Variante (hier die Studie).

Damit ist das EQS SUV das erste elektrische Modell mit dem Namen Maybach. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zweite Generation des Kompakt-SUV wird größer. Mehr Platz im Innenraum ist die Folge. Die Technik teilt er sich mit dem Kia Niro EV, kommt mit 400-Volt-Technik und zwei relativ kleinen Akkus mit 48,4 oder 65,4 kWh.

Bild: Hyundai Motor Company ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 90.000 Euro. Das dritte Modell der Volvo-Tochter wird ein coupéhaftes SUV im sportlichen Design mit Top-Infotainment. Mit dem optionalen Performance-Paket bringt es das SUV auf 517 PS, dank 111-kWh-Akku soll es bis zu 610 Kilometer Reichweite schaffen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.53.000 Euro. Die Elektro-Version des Passat wird VW ID.7 heißen. Mit Akkugrößen bis zu 91 kWh im Unterboden sollen bis zu 700 Kilometer Reichweite drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.50.000 Euro. Der EV9 ist vorrangig für den US-Markt entwickelt, soll aber auch in Europa durchstarten.

Das siebensitzige E-SUV basiert auf der E-GMP-Plattform und kommt mit 800-Volt-Ladetechnik. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Opel schlägt das nächste Kapitel auf und verpasst dem Astra eine vollelektrische Version – mit Technik aus dem Peugeot e-308 und 156 PS. Für mehr Platz wird auch,

wird auch der Sports Tourer als vollelektrische Variante vorfahren. Zwischen 516 und 1663 Liter Gepäck passen in den Kofferraum des elektrischen Astra Sports Tourer – etwas weniger als bei den Verbrennern. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.200.000 Euro.

  • Erst kürzlich hat Maserati den neuen GT vorgestellt.
  • Erstmals wird es den Dreizack auch elektrisch geben – mit drei E-Motoren und im Overboost-Modus bis zu 610 kW (829 PS).
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.60.000 Euro.
  • Audi baut sein Elektroportfolio aus.
  • Nach e-tron und Q4 e-tron soll eine dritte E-SUV-Baureihe der Ingolstädter auf die Straße kommen.

Mit dem Q6 e-tron wird bei Audi die Lücke zwischen Q5 und Q7 geschlossen und gleichzeitig ein neues Format eingeführt. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zivile Variante des Citan heißt künftig T-Klasse, als Elektroauto dann EQT. Da das Auto aus der Allianz mit Renault stammt, könnten die Antriebe vom Kangoo stammen.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.75.000 Euro.
  • Hyundais Sportabteilung arbeitet an ihrem ersten Elektroauto, dem Ioniq 5 N.
  • Antrieb? Eventuell der aus dem Kia EV6 GT mit 430 kW (585 PS).
  • Toyota bZ3; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  • Zu Toyotas elektrischer bZ-Familie wird auch eine Limousine gehören.

Die ist sportlich-klassisch gestaltet. Auffällig sind der vergleichsweise kurze Überhang und die versenkbaren Türgriffe.2023 wird sie als bZ3 an den Start gehen – zunächst aber nur in China. M70; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.160.000 Euro. Erstmals gibt’s den BMW 7er auch als vollelektrischen i7.

Das aktuelle Topmodell i7 xDrive60 wird 2023 noch um eine sportlichere M-Version ergänzt, die als i7 M70 mit bis zu 659 PS an den Start geht. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.42.000 Euro. Das sportlich gezeichnete SUV könnte der vollelektrische Nachfolger des C-HR werden und dazu den Antrieb des übernehmen.

Das würde eine Reichweite um die 450 Kilometer bedeuten. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Mit dem Seal will der chinesische Autobauer BYD (kurz für: Build Your Dreams) auf Tesla-Jagd gehen. Dafür soll die E-Limousine mit 800-Volt-Technik und bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite kommen.

  1. Marktstart 2024; Preis: ab ca.50.000 Euro.
  2. Was so aussieht wie das Showcar eines Designers, dem man freie Hand gegeben hat, wird 2024 tatsächlich so auf unseren Straßen zu sehen sein.
  3. Zum Marktstart wird’s zwei Versionen geben: eine mit einem E-Motor, Heckantrieb und 286 PS, eine mit Allradantrieb und 340 PS.

; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.46.000 Euro. In puncto Abmessungen könnte sich der EV4 in der Liga des 4,51 Meter langen Sportage einordnen. Antriebsseitig könnte sich der EV4 ebenfalls an der Technik seines großen Bruders bedienen. Die bekannten Akkugrößen von EV6 und Ioniq 5 dürften trotz der kleineren Abmessungen in den EV4 passen.

  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.80.000 Euro.
  • Der Macan soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden.
  • Basis wird die Premium Plattform Electric (PPE) sein.
  • Die Reichweite könnte 500 Kilometer betragen.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.46.000 Euro.
  • Der e-3008 soll das erste Modell auf der neuen STLA-Plattform werden und je nach Akkugröße bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite schaffen.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.57.000 Euro. Mit dem X2 brachte BMW eine «schickere» Variante des X1 auf den Markt. Mit der neuen Generation des Kompakt-SUV dürfte auch die Basis für eine Neuauflage geschaffen sein – auch als Elektro-Variante iX2. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.42.000 Euro.

Skoda plant einen elektrischen Karoq – den Elroq. Für einen guten Einstiegspreis könnte es den 110 kW (150 PS) starken Motor mit Hinterradantrieb und 48-kWh-Batterie aus dem ID.3 geben. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.45.000 Euro. Der EV5 wird sich unterhalb des EV6 ansiedeln und erinnert optisch etwas an den deutlich größeren EV9, an dem er sich optisch anlehnt.

Technisch wird er die E-GMP-Plattform nutzen. ; Martstart: 2024; Preis: ab ca.65.000 Euro. Polestar legt nach und zeigt ein weiteres Elektro-SUV zwischen Nummer 2 und Drei. Auffälligstes Detail ist die fehlende Heckscheibe. Dafür gibt’s bis zu 544 PS und maximal 600 Kilometer Reichweite.

Bild: Polestar Automotive ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Analog zum gelifteten ID.3 bekommt wohl auch der Cupra Born ein Update. Zu erwarten sind optische Retuschen und eine erweiterte Serienausstattung. Bei der Technik erwartet AUTO BILD keine großen Sprünge. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab 36.590 Euro.

Volvo ist zurück in der Kompaktklasse – und zwar mit einem Elektro-SUV, dem EX30. Neben dem skandinavisch-unaufgeregten Design punktet der EX30 vor allem mit dem Preis. Die Einstiegsvariante hat einen Elektromotor an der Hinterachse, der 272 PS leistet.

Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.61.000 Euro. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm. Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der orientieren.

Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.

  1. Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  2. Alfa plant ein neues kleines SUV.
  3. Das soll auch mit Elektroantrieb angeboten werden.
  4. Nach der Fusion mit dem französischen PSA-Konzern könnte es die gleiche Plattform bekommen, auf der auch der Opel Mokka steht.
  5. Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.26.000 Euro.

Im Zuge des neuen Masterplans kehrt Renault zu seinen Wurzeln zurück und belebt klassische Modellnamen als E-Autos wieder. Den Anfang macht der R5, der wohl auf der neuen Elektroplattform CMF-EV stehen wird. Toyota bZ Small Crossover; Marktstart: 2024 ; Preis: ca.25.000 Euro.

Toyotas nächstes Elektroauto wird ein kleines SUV, das optisch an den erinnert. Es soll mit 12,5 kWh pro 100 Kilometer einen besonders niedrigen Stromverbrauch haben. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.50.000 Euro. Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM.

Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.55.000 Euro. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein.800-Volt-Technik wäre damit gesetzt! ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.70.000 Euro.

Nach dem Ioniq 5 und dem Ioniq 6 folgt das große SUV der Ioniq-Reihe. Die Studie (Bild) soll dank spezieller Luftfiltertechnik zum Reinraum werden, in die Serie wird es dieses Feature aber nicht schaffen. Bild: Hyundai Motor Deutschland ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.140.000 Euro. Auch die G-Klasse wird elektrisch! Zwar ist der Elektro-G bislang nur eine Studie, Allrad und Geländetechnik wie Untersetzung und Sperren bleiben aber auch dem Serienmodell erhalten.

Die Akkus finden im Leiterrahmen Platz. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Der ID.3 soll der Golf für das Elektro-Zeitalter sein. Sportlich orientierte Kunden sollen offenbar mit einer potenziellen R-Version bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten wird.

  1. Marktstart: frühestens 2024.
  2. Nicht nur der Renault 5 soll bald in einer neuen Auflage an den Start gehen, sondern auch die Power-Version Alpine.
  3. Marktstart: frühestens 2024,
  4. Suzuki will sein Portfolio elektrifizieren.
  5. Das Highlight wird der kleine Offroader Jimny, von dem es in den nächsten Jahren auch eine E-Variante geben wird.

; Marktstart: frühestens 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche klingt verlockend – und hat bei VW eine lange Tradition. Eine Patentmeldung macht den «Doka»-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer. ; Marktstart: frühestens 2024,

  1. Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben.
  2. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h gehen.
  3. Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2024.
  4. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt.

Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird. ; Marktstart: 2025; Preis: ab ca.43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung etwas dezenter ausfallen und sich wohl auf die üblichen Dinge beschränken. Bedeutet: Die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten.

Marktstart: 2025, Preis: ab ca.25.000 Euro. Skoda will E-Mobilität bezahlbarer machen und stellt ein kleines E-SUV auf die Räder. Der Kleine teilt sich die Plattform mit dem ID.2 oder dem Cupra UrbanRebel und könnte bis zu 440 WLTP-Kilometer schaffen. ; Marktstart: 2025, Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll.

Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität. ; Marktstart: 2025, Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla.

; Marktstart: 2025, Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details zum Elektro-Manta ist es zu diesem Zeitpunkt noch zu früh. ; Marktstart: 2025, Der Nachfolger von Audis V10-Supersportlers dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.

; Marktstart: 2025. Im Zuge der Elektrifizierung wird Mercedes in absehbarer Zeit auch die C-Klasse unter Strom setzen. Die dürfte den Namen EQC übernehmen, mit einer Leistung von bis zu 500 PS und 1000 Kilometern Reichweite kommen. ; Marktstart: 2025,

  1. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes.
  2. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können.
  3. Marktstart: 2025,
  4. Renault legt den R4 als Elektroauto neu auf, aktuell heißt das Projekt «4ever».
  5. Patentzeichnungen zu dem Fahrzeug legen nahe, dass es sich um ein SUV handeln wird.

Auch über eine Lieferwagenvariante wird spekuliert. ; Marktstart: 2025 ; Preis: ab 25.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als, Laut «» leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen.

  • Einstiegspreis: um 25.000 Euro.
  • Marktstart: 2025; Preis: ab 50.000 Euro.
  • Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse.
  • Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein.
  • Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein.

; Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden. Mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb. Toyota bZ SUV; Marktstart: wahrscheinlich 2025. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos.

  • Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
  • Toyota Hilux EV; Marktstart: nicht vor 2025.
  • Die Studie sieht weniger futuristisch als erwartet aus.
  • Ein Allradantrieb wäre natürlich Pflicht, die Leistung könnte beim Topmodell über 200 PS und mindestens 500 Nm betragen.

; Marktstart: 2026 ; Preis: 60.000 Euro. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden.

  1. Marktstart: 2026 ; Preis: ca.200.000 Euro.
  2. Polestar führt die Studie O2 in die Serie.
  3. Der rein elektrische Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik.
  4. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt.
  5. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.

Bild: Polestar Automotive Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den rein elektrischen «Combi» an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet. ; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten.

Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen. Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027, Toyota nennt die Studie «SU EV», sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.

Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar Crossover, es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe. Ob die nur aus schmalen LED-Bändern zu bestehenden Scheinwerfer in Serie gehen, darf bezweifelt werden.

Wie teuer ist eine Tankfüllung mit Strom?

Strompreis – Einen erheblichen Einfluss auf die Kosten einer Tankfüllung Strom hat selbstverständlich auch der Strompreis. So liegen die Tarife für eine Kilowattstunde an einer Schnellladesäule häufig zwischen 49 und 79 Cent. Auf Langstreckenfahrten mit Schnellladestopps kostet eine Tankfüllung Strom also zwischen 36,75 und 59,25 Euro.

  1. Zu beachten ist allerdings, dass in den seltensten Fällen von 0 auf 100 Prozent geladen wird.
  2. Ideal für die Batterie und die Ladegeschwindigkeit sind Ladestopps bei etwa 20 Prozent Restladung, um auf 80 Prozent aufzuladen.
  3. Während eines Ladestopps fließen also oft bloß 60 Prozent der Gesamtkapazität in den Akku – und das kostet entsprechend weniger.

Zu Hause ist das Laden meist erheblich günstiger und deshalb auch im Alltag die gängigere Variante für alle, die zu Hause eine Wallbox installieren können. Nehmen wir einen Strompreis von 35 Cent pro Kilowattstunde an, kostet eine vollständige Tankfüllung 26,25 Euro.

Wie viel kostet es ein E-Auto voll zu laden?

E-Auto laden: Kosten nach verschiedenen Tarifmodellen –

Abrechnung nach Nutzungsdauer: Diese Variante wird inzwischen von nur wenigen E-Tankstellen angeboten, denn sie weist vor allem für Besitzer eines E-Autos mit geringer Ladeleistung Nachteile auf. Außerdem unterscheiden sich die Kosten zwischen Normal- und Schnellladestation beträchtlich. So können Sie an einer AC-Ladesäule mit fünf bis 10 Cent pro Minute rechnen. An DC-Ladestationen werden Ihnen pro Minute dagegen 25 bis 35 Cent in Rechnung gestellt. Pro Stunde zahlen Sie an Ladetankstellen mit diesem Abrechnungsmodell also zwischen 3 und 21 Euro. Abrechnung nach Kilowattstunden: Bei vielen Stromtankstellen richten sich die Kosten für das Aufladen eines Elektroautos nach den Kilowattstunden. Hier können Sie in der Regel mit Preisen zwischen 25 und 40 Cent pro kWh bei Normalladesäulen und 35 bis 50 Cent pro kWh bei Schnellladesäulen rechnen. Haben Sie ein kleines Elektroauto (35 kWh), dann kostet eine Vollladung ca.8,75 bis 17,50 Euro. Bei größeren Fahrzeugen (70 kWh) belaufen sich die Kosten für eine volle Ladung zwischen 17,5 und 35 Euro. Abrechnung durch Pauschal-Preis pro Ladevorgang: Immer mehr Anbieter berechnen die Ladekosten nicht mehr nach dem Verbrauch, sondern legen einen Pauschal-Preis fest, der dann pro Ladevorgang gezahlt wird. Hier können Sie im Normalfall mit Preisen zwischen 5 und 15 Euro pro Ladung rechnen. Besonders E-Autos mit hoher Akkukapazität profitieren von diesem Abrechnungssystem, da man an diesen Stromtankstellen pro Kilowattstunde umso weniger zahlt, desto mehr Energie getankt wird.

Welches ist das beste E Auto 2023?

Ganz weit oben in der Oberklasse: Der Mercedes EQS – Eines der besten E-Autos 2023 ist die luxuriöse Oberklasse-Limousine Mercedes EQS, Sie kann auf allen Ebenen beeindrucken, Die leistungsstarken Motoren kommen je nach Ausführung auf 292 bis 761 PS und auf Höchstgeschwindigkeiten von 210 bis 250 Stundenkilometern.

Die elektrische Reichweite beträgt laut Herstellerangaben bis zu 783 Kilometern. Das Fahrzeug ist für solch lange Strecken auf höchsten Komfort ausgerichtet, wie das moderne Digitalcockpit und die optionalen Massagesitze belegen. Durch das trendige Coupé-Styling vermittelt der Mercedes EQS einen dynamischen Eindruck und ist ein echter Blickfang.

So viel Luxus hat aber natürlich auch seinen Preis: Allein die Basisversion kostet knapp 100.000 Euro.

Welches E Auto hat die beste Batterie?

Reichweite: Große Batterien oder effiziente Antriebe? – Welche E Autos Gibt Es Der Porsche Taycan 4S muss nur alle 400 Kilometer nachladen © Porsche Dass eine große Reichweite nicht immer durch üppige Batterien wie etwa beim Porsche Taycan erreicht werden kann, zeigen die Modelle aus Korea: Hyundai Kona Elektro und Kia e-Soul kommen mit ihren sparsamen Motoren trotz ihrer nicht übertriebenen Batteriegrößen (64 kWh) erstaunlich weit.

  • Aber selbst ein kleiner Renault Zoe hat mit seiner 41-kWh-Batterie schon einen ganz ordentlichen Radius.
  • Mit 52-kWh-Batterie fährt er sogar 335 Kilometer ohne Ladestopp.
  • Momentaner Spitzenreiter ist der große BMW iX mit einer Testreichweite von 610 Kilometern.
  • Ihm kommt sein effizienter Antrieb zugute – aber natürlich auch seine «dicke» Batterie mit nutzbaren 105 kWh.

Hinweis: Durch die im standardisierten ADAC Ecotest mit immer gleichen Bedingungen ermittelten Verbrauchswerte und Reichweiten können alle Fahrzeuge gut miteinander verglichen werden. Unter anderen Bedingungen können die Werte variieren. So haben etwa Geschwindigkeiten über Landstraßentempo und niedrige Temperaturen erhebliche Auswirkungen, die die Reichweiten empfindlich schmälern können.