Welche Durchschnitt Braucht Man Für Abitur?

Welche Durchschnitt Braucht Man Für Abitur
Welche Noten braucht man für Abitur? – Damit du das Abitur bestehst, brauchst du eine Note von 4,0. Das bedeutet, dass du insgesamt mindestens 300 Punkte erreichen musst. In der Abiturprüfung musst du zudem ebenfalls einen Durchschnitt von 4,0 erreichen. Dafür bedarf es zumindest 100 Punkte.

Was ist der durchschnittliche abischnitt BW?

Welchen Notendurchschnitt brauche ich für das Abitur in Baden-Württemberg? Um die allgemeine Hochschulreife zu erhalten, musst du die Mindestpunktzahl von 300 erreichen. Für dein Zeugnis werden die Punkte in eine Abiturnote umgerechnet. Der Notendurchschnitt liegt bei Erreichen der Mindestpunktzahl genau bei 4,0.

Welchen Notendurchschnitt braucht man für Abitur Niedersachsen?

Abi-Durchschnitt 2022 in Niedersachsen mit 2,38 so gut wie im Vorjahr – Erneut erreicht ein Prüfling Höchstpunktzahl 900 – Kultusminister Tonne: „Sie können stolz sein auf diesen Erfolg und ihre Leistung.» 30.106 Schülerinnen und Schüler waren aufgrund ihrer Vornoten zu den Abschlussprüfungen zugelassen, 28.805 haben schließlich bestanden.672 erreichten mit ihrer Punktzahl die Abiturnote 1,0 – im Vorjahr waren es 658.

  • Zum dritten Mal hat ein Abiturient die mögliche Höchstpunktzahl 900 erreicht.
  • Im vergangenen Jahr hatten dies zwei Abiturientinnen geschafft.
  • Den vier besten Abiturientinnen und Abiturienten 2022 hat Kultusminister Grant Hendrik Tonne persönlich gratuliert und ihnen einen Bildungsgutschein überreicht.

„Ich gratuliere allen 28.805 Abiturientinnen und Abiturienten ganz herzlich. Alle können stolz sein auf ihren Erfolg und ihre Leistung, für die neben Begabung und Talent auch Fleiß und Disziplin notwendig waren. Denn auch das dritte Jahr der Corona-Pandemie hat wohl jede und jeden im schulischen wie im privaten Bereich besonders gefordert und wir haben den Prüflingen bei den Vorbereitungen und den Prüfungen nichts geschenkt.

  1. Mein Dank gilt dabei auch den Lehrkräften und Eltern, die ihre Schülerinnen und Schüler bzw.
  2. Inder auf diesem Weg begleitet haben.
  3. Jetzt darf gefeiert werden! Ich wünsche allen Abiturientinnen und Abiturienten alles Gute und viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Lebens- und Berufsweg.» Ein Blick in die Statistik zum Abi-Jahrgang 2021/22: Ø 12,8 Prozent haben in diesem Jahr einen Notendurchschnitt von 1,5 und besser erreicht, 31,6 Prozent einen Notendurchschnitt von 2,0 und besser.

Ø 1.302 Schülerinnen und Schüler bzw.4,3 Prozent aller Prüflinge haben nicht bestanden. Auch das ist im Vergleich zu den Vorjahren ein guter Wert, nur im vergangenen Jahr war er deutlich niedriger. (2015: 4,1 % / 2016: 4,3 % / 2017: 4,6 % / 2018: 5,5 % / 2019: 5,4 % / 2020: 5,6 % / 2021: 2,9 %).

Ø Notendurchschnitt über alle Schulformen: 2,38,Zum Vergleich die Vorjahreswerte2015: 2,592016: 2,582017: 2,572018: 2,572019: 2,562020: 2,67 (Wechsel G8 zu G9 mit kleinem Prüfungsanteil)2021: 2,38

Ein Abiturient aus dem Abschlussjahrgang 2021/22 erreichte die maximal mögliche Gesamtpunktzahl 900, Ihm folgen im Punkteranking erfolgreiche Abiturientinnen und Abiturienten mit 896, 893 und 891 Punkten. 15.983 der diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten sind nach den vorliegenden Angaben weiblich, 12.818 männlich.

Die Daten gehen aus einer ersten landesweiten Abfrage durch das Niedersächsische Kultusministerium hervor und können sich durch nachträgliche Rückmeldungen abschließend noch marginal ändern. Auszeichnung für die Besten Seit dem Abiturjahrgang 2007/2008 vergibt das Land Niedersachsen für die besten Abiturientinnen und Abiturienten Bildungsgutscheine im Wert von insgesamt 2.000 Euro.

Brian Bo Lakämper vom Luhe-Gymnasium in Winsen (900 Punkte) Johannes Jorik Mertens von Jacobson-Gymnasium in Seesen (896 Punkte) Tabitha Bode von der Cäcilienschule in Oldenburg, (893 Punkte) Anne Lucia Krüger vom Gymnasium Alfeld, (891 Punkte).

Minister Tonne. „Das Abitur geschafft zu haben, ist schon ein toller Erfolg und eine große Leistung, aber zu den besten Absolventinnen und Absolventen in ganz Niedersachsen zu gehören, ist außergewöhnlich und wie ein Pokal in der Champions League plus Meisterschaft.» : Abi-Durchschnitt 2022 in Niedersachsen mit 2,38 so gut wie im Vorjahr – Erneut erreicht ein Prüfling Höchstpunktzahl 900 – Kultusminister Tonne: „Sie können stolz sein auf diesen Erfolg und ihre Leistung.»

Was ist das einfachste Abi in Deutschland?

6. Januar 2021 Das Abitur – die Hochschulreife – ist das begehrte Ziel jedes Schülers, der eine höhere Schule besucht. Schließlich ist das bestandene Abi die Voraussetzung, um an einer Universität oder einer Fachhochschule zu studieren. Gibt es tatsächlich Bundesländer, in denen das Abi einfacher als in anderen ist? Sind die Anforderungen in manchen Regionen niedriger? Das würde in der Folge bedeuten, dass Schüler, die in diesen Ländern zur Schule gehen, leichter zu einer guten Abschlussnote kommen und somit bessere Chancen auf einen Studienplatz an ihrer favorisierten Hochschule haben.16 Länder – unterschiedliche Anforderungen In Deutschland gibt es für das Abitur keine bundesweit einheitliche Regelung gibt.

  • Das Abitur ist Ländersache.
  • Das bedeutet, dass jedes der 16 Bundesländer eigene Richtlinien, Bestimmungen, Anforderungen hat.
  • Auch die Lehrpläne, Prüfungsinhalte und Bewertungsmaßstäbe unterscheiden sich.
  • In einigen Bundesländern zählen Noten aus den Halbjahreszeugnissen der Oberstufe zur Abinote.
  • In manchen Ländern werden Kurse doppelt gewertet, in anderen einfach und in einigen gar nicht.

So dürfen Kurse mit schlechten Noten in bestimmten Bundesländern sogar gestrichen werden. In Sachsen müssen Schüler der Oberstufe gleich drei naturwissenschaftliche Kurse belegen. Im Rest der Republik wird überwiegend nur ein Kurs gefordert. Wo ist das Abi am einfachsten? Die regionalen Unterschiede lassen vermuten, dass es Bundesländern gibt, in denen man einfacher zum Abitur kommt als in anderen.

  1. Generell gibt es das Gerücht, dass das Abitur im Süden und Osten der Bundesrepublik schwieriger ist als in den nördlichen Bundesländern.
  2. Ein Abi-Schwierigkeitsgrad-Ranking aufzustellen ist deshalb schwierig, weil sich die Anforderungen der Bundesländer schwer bis gar nicht miteinander vergleichen lassen.

Beispielsweise müssen in nur fünf Bundesländern (Baden-Württemburg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland) alle Gymnasiasten zur Matheprüfung antreten, In den anderen Bundesländern kann man stattdessen Deutsch oder eine Fremdsprache wählen.

  • Jene Schüler, die Mathe nicht zu ihren Stärken zählen, haben hier einen klaren Nachteil.
  • Eine schlechte Note verändert die Abinote und kann den Wunsch-Studienplatz kosten.
  • Mutmaßlich einfacher als in Bayern oder Baden-Württemburg soll das Abitur in den Bundesländern Berlin, Bremen und Brandenburg sein,

In Berlin dürfen Schüler in Mathematik aus zwei Aufgaben wählen. In Bayern übernimmt das der Lehrer. Berliner Abiturienten haben es leichter, eine gute Note zu erreichen, da sie weniger Aufgaben aus weniger Themengebieten zu lösen haben. Bei vielen Studiengängen und Ausbildungen werden Absolventen mit einer besseren Note im Abizeugnis bevorzugt.

Schüler aus Bundesländern, die besonders hohe Anforderungen und Bildungsstandards sind hier oft im Nachteil. Sie haben möglicherweise für einen schlechteren Abischnitt mehr Leistung erbracht als andere Abiturienten aus Bundesländern mit niedrigeren Ansprüchen. Was bedeutet mein Abischnitt für das Studium? In Deutschland sind über 40% der Studienplätze zulassungsbeschränkt,

Diese Plätze an den Universitäten und Hochschulen werden in erster Linie nach der Abinote vergeben. Um beispielsweise einen Studienplatz für Medizin zu erhalten, brauchst du einen Schnitt von 1,X. Mit einer 2 vor dem Komma, ist sie Chance auf einen der begehrten Studienplätze faktisch gleich null.

Entscheidend für den Studien- oder Ausbildungsplatz ist die Note, die in deinem Abiturzeugnis steht. Wie du dir diese erarbeitet hast oder welche Anforderungen du erfüllen musstest, wird nicht berücksichtigt. Auch wie einfach oder schwierig die Aufgaben in deinen Abiprüfungen waren, spielt keine Rolle.

Was zählt, ist deine Abinote. Sie entscheidet möglicherweise, was du wo studieren darfst und welchen beruflichen Weg zu einschlägst. Tipp: Bereite dich auf deine Abiturprüfungen gut vor. Unsere kompetenten, erfahrenen Lehrer von der NachhilfePass Online-Nachhilfe unterstützen dich gerne dabei.

Der individuelle Unterricht im virtuellen Klassenzimmer wird ganz auf dich und deine Bedürfnisse abgestimmt. Das intensive Lernen und Wiederholen und die gezielte Vorbereitung bringen dir nachhaltigen Lernerfolg! Zentralabitur – Einheitliche Abituraufgaben in ganz Deutschland Um Ungleichheiten und eventuelle Nachteile beim Abitur und bei der Vergabe von Studienplätzen zu vermeiden, wird immer wieder über einheitliche Abituraufgaben nachgedacht.

So würden alle Abiturienten ihre Studierfähigkeit unter denselben Voraussetzungen erwerben. Bis auf Rheinland-Pfalz haben alle Bundesländer eine länderspezifische Form des Zentralabiturs, Eine zentrale Behörde wählt die Aufgaben für die schriftliche Abschlussprüfung am Gymnasium aus.

Innerhalb des Bundeslandes absolvieren alle Schüler am selben Tag die gleiche Prüfung und haben so die gleiche Ausgangssituation und die gleichen Chancen, das Abitur zu bestehen, Seit 2017 gibt es in vier Fächern einen gemeinsamen Aufgabenpool für alle Bundesländer, Dabei machen die Länder Aufgabenvorschläge für die schriftlichen Abiturprüfungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch.

Grundlage für die Aufgabenstellungen sind die Bildungsstandards, die bereits seit 2012 in ganz Deutschland gelten. Experten vom Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität Berlin überprüft die eingereichten Fragen in Hinblick auf das Niveau,

  1. Die gesammelten Aufgaben werden dann allen Bundesländern zur Verfügung gestellt.
  2. Jedes Bundesland kann Aufgaben aus dem Pool wählen.
  3. So soll das Abitur in Zukunft einheitlicher, gerechter und vergleichbarer werden.
  4. Allerdings dürfen die Aufgaben vom jeweiligen auch abgeändert und an die Schüler angepasst werden.
See also:  Welche Arten Von Sicherheitsschildern Gibt Es?

Ob der gewünschte Effekt von mehr Fairness dadurch erreicht werden kann, bleibt fraglich. Ein Zentralabitur, wie es in anderen Ländern bereits üblich ist, scheint in Deutschland noch nicht umsetzbar. Der Großteil der Bundesländer möchte nicht auf seine Bildungshoheit und Freiheiten bei der Gestaltung der Abituraufgaben verzichten.

Wo ist das einfachste Abi in Deutschland?

Wo ist das Abitur am einfachsten? – Jedes der 16 Bundesländer Deutschlands hat unterschiedliche Lehrpläne und daraus resultieren natürlich auch andere Prüfungsaufgaben. Das wirkt sich logischerweise darauf aus, wie schwer das Abitur schlussendlich ist und deshalb ist es auch schwer einen definitiven Vergleich zwischen den einzelnen Bundesländern zu ziehen.

ThüringenSachsenBrandenburgBayernSachsen-Anhalt

Wie viele Punkte braucht man im Abi um zu bestehen?

Und hier noch eine Übersicht zur „100-Punkte-Regel» im Abiturprüfungsbereich (Block II): – Die 100-Regelung betrifft nur die Abiturprüfung (Block II), nicht die Ergebnisse aus dem ersten Block (Q1 und Q2) sprich den eingebrachten Fächern. Die Abschlussprüfungen des Abiturs, der zweite Block, umfassen zwei Leistungskurse und zwei Grundkurse, davon einer mündlich.

Um das Abitur zu bestehen, muss man in diesen Prüfungen zusammen 100 Punkte von den maximal 300 möglichen Punkten erreichen. Mindestens zwei Prüfungen müssen mindestens 25 Punkte erreichen, darunter muss mindestens ein Leistungskurs (Innenbindung) sein. Zusammen müssen alle vier Fächer über 100 Punkte kommen.

Das bedeutet zum Beispiel:

LK – Note glatt ausreichend, also 5 Punkte (5fache Wertung) = 25 LK – Note 4minus also 4 Punkte (5fache Wertung) = 20

1. GK (Klausur) Note glatt ausreichend, also 5 Punkte (5fache Wertung) = 25 2. GK (mdl. Prüfung) Note 2minus, also 10 Punkte (5fache Wertung) = 50 Insgesamt also 120 Punkte, Abitur bestanden! (Bei 5 Prüfungsfächern muss entsprechend mit dem Faktor 4 multipliziert werden.)

Was war der beste abischnitt?

Quantenmechanik ist für ihn eine «schöne Sache». Physikalische Paradoxa findet er «interessant». Aber auch in Französisch war er der Beste seines Abiturjahrgangs. Und in Deutsch und in Englisch – und in fast allen anderen Fächern. Felix Geisler aus dem brandenburgischen Neuruppin hat sein Abitur am Schinkelgymnasium mit 840 von 840 Punkten geschafft.

Das ist der maximale Abi-Erfolg. In seinen Leistungskursen Mathematik und Informatik hatte er genauso wie in allen 22 verpflichtenden Grundkurshalbjahren 15 Punkte. Sämtliche Abiturprüfungen bestand Felix ebenfalls mit der Höchstnote. Seine Passion sind die Naturwissenschaften. Aber auch in anderen Fachbereichen fühlt er sich wohl.

«Sprachen sind wichtig, um später Wissen zu vermitteln. Das war für mich auch ein Grund, da viel zu tun», sagt er. Seit der siebten Klasse war Felix Geisler Seriensieger in Mathematik-Olympiaden, später kamen noch Erfolge in bundesweiten Physikwettbewerben hinzu.

  • Außerdem hat der 20-Jährige noch den Apollinaire-Preis der Robert-Bosch-Stiftung für herausragende Leistungen im Fach Französisch bekommen.
  • Mir bereitet es Freude, mathematische Probleme zu lösen, an denen man einige Zeit knobeln muss», sagt Felix, dessen Vater als Pressefotograf arbeitet.
  • Seine Faszination wirkt absolut authentisch, er kann minutenlang ohne Pause über Physik und Mathematik erzählen.

Bei der James-Bond-Einlage spielte er Q Durch die Teilnahme an den naturwissenschaftlichen Schüler-Wettbewerben konnte er sich auch außerhalb des Unterrichts mit Physik und Mathematik beschäftigen und sein Wissen erweitern. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat ihm noch in der Oberstufe eine kostenlose Mitgliedschaft angeboten.

  • Manchmal spricht Felix, als ob er bereits im achten Semester studieren würde.
  • Was vielleicht daher rührt, dass er wegen seines hohen Leistungsniveaus schon seit Jahren Kontakt zu Akademikern hat.
  • Wie ein Streber wirkt er aber deswegen noch lange nicht.
  • Den Ellbogen über die Klausurseiten legen, damit niemand abschreiben kann: Das war nie sein Ding, sagt er.

Er sei stolz darauf, dass er seinen Mitschülern immer geholfen habe, wenn sie seine Hilfe brauchten. Nach Unterrichtsschluss hat Felix Klassenkameraden naturwissenschaftliche Fragestellungen erklärt. Wenn der Lehrer mal nicht da war, hat er sogar Vertretungsstunden gegeben.

Auf dem Abiball haben sie eine James-Bond-Einlage aufgeführt: Er war Q. Nur in Sport keine Traumnoten Nur ein einziges Fach bescherte ihm keine Traumnoten: Sport. In der Mittelstufe hatte er dort sogar die einzige Vier seines Lebens – zwischen lauter Einsern. Später steigerte sich Felix, zum Schluss kam er immerhin auf 13 Punkte.

Besonders mit Turnen und Leichtathletik ist er nicht so recht warm geworden. Allerdings zählten diese Noten nicht fürs Abitur. So hatte Felix ein echtes Luxusproblem: Für die Endwertung musste er einige Kurse mit 15 Punkten aus der Abrechnung streichen lassen.

  • Er fing bei den Fächern an, in denen er nicht glatt auf 15,0 Punkten stand, in denen vielleicht mal eine Teilnote mit 14 Punkten aus dem Rahmen fiel.
  • So erreichte er eine praktisch makellose Bilanz.
  • Spicken musste Felix nie, die guten Noten hat er schon seit der Grundschulzeit.
  • Mit Ausnahme von Sport hat er seit der dritten Klasse nie andere Noten im Zeugnis gehabt als Einser.

Nur wenige Bundesländer erfassen die Daten der Abiturienten zentral. Und in einigen Ländern werden die Prüfungsergebnisse noch ausgewertet. Das beste Abitur in Deutschland hat Felix Geisler allemal – niemand kann besser gewesen sein. In den vergangenen Jahren gab es einige Super-Abiturienten.

  • Erst kürzlich bestand Minu Dietlinde Tizabi aus Pforzheim ihr Abitur mit 1,0 – sie ist erst 14 Jahre alt und hatte vier Klassen übersprungen.
  • Ein namentlich nicht bekannter Schüler schaffte im Jahr 2001 am Königin-Charlotte-Gymnasium in Stuttgart ebenfalls das Kunststück, 840 Punkte zu erzielen.
  • Und vor zwei Jahren sammelte der Heidelberger Abiturient Philipp Rauch 838 von 840 Punkten.

Theoretisch ein Abi weit unter 1,0 Einen 1,0-er Schnitt bekommt man ab 768 Punkten. Durchschnittsnoten mit einer Null vor dem Komma gibt es offiziell nicht. Man kann sich das jedoch schönrechnen: entweder ganz simpel – für 14 Punkte in allen Prüfungsleistungen gibt es eine glatte 1,0, und 15 Punkte entsprächen demnach einer Endnote von 0,66.

Oder man rechnet von der 1,0 aufwärts: Für 17-Punkte-Schritte werden Abiturienten mit einer Zehntelnote belohnt. Dann wären. – 785 Punkte eine 0,9 – 802 Punkte eine 0,8 – 819 Punkte eine 0,7 – 836 Punkte eine 0,6,und Felix Geisler läge sogar noch unter 0,6. Aber das ist nur ein theoretisches Rechenexempel.

Felix kann es wurscht sein, er ist mit seinem 1,0-Abi bestens bedient. Weil er ausgemustert wurde, kann er schon im Herbst sein Studium beginnen. Er will ins nahe Potsdam ziehen und ein Physikstudium beginnen. Sein Gymnasium hat ihn für die Studienstiftung des Deutschen Volkes vorgeschlagen.

  • Ziemlich unwahrscheinlich, dass er kein Stipendium bekommt.
  • Bald möchte Felix auf Wohnungssuche gehen.
  • Und in Potsdam will er dann auch regelmäßig Sport treiben.
  • Vielleicht gehe ich zum Joggen in den Park», sagt er.
  • Ein wenig lächeln muss er da schon.
  • Aber eigentlich will Felix vor allem eines: Probleme knacken.

Darin ist er nämlich unschlagbar.

Was ist der höchste abischnitt?

1,0 steht auf ihrem Abitur-Zeugnis, weil das die offiziell höchste Note ist.

Was ist der durchschnittliche abischnitt in Deutschland?

Abitur-Vergleich aller Bundesländer: Der Noten-Durchschnitt der letzten Jahre – Welche Durchschnitt Braucht Man Für Abitur Wer die Schwierigkeit des Abiturs allein am Notendurchschnitt festmachen will, vergleicht Äpfel mit Birnen. | Quelle: Quin Engle via Unsplash Schaut man sich jedoch die Abiturergebnisse der einzelnen Länder aus den vergangenen Jahren im Abitur Vergleich an, ergibt sich aber durchaus ein interessantes Bild.

Nehmen wir dafür einmal die Notendurchschnitte des Abi-Jahrgangs 2019; der bisher letzte, der die Schule noch unter normalen Bedingungen im Präsenzunterricht abschließen konnte. Am besten fiel das Abitur 2019 in Thüringen aus mit einer Durchschnittsnote von 2,18, gefolgt von Sachsen (2,24). In Bayern lag die durchschnittliche Abschlussnote bei 2,32, in Berlin bei 2,38 und in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bei 2,44.

Die Schlusslichter bilden Rheinland-Pfalz (2,49), Schleswig-Holstein (2,55) und Niedersachsen (2,56). Die Extreme liegen also durchaus ein ganzes Stück weit auseinander. Bei den Ländern, deren durchschnittliche Abiturergebnisse dazwischen liegen, zeigen sich jedoch keine nennenswerten Unterschiede.

Die höchste Durchfallquote hatte 2019 Mecklenburg-Vorpommern mit 7,3 %. In Schleswig-Holstein lag sie bei 5,3 %, in Niedersachsen bei 5,5 % und in Bremen bei 5,1 %. In Thüringen hingegen sind lediglich 2,3 % der Prüflinge durchs Abitur gefallen. Auch die Quote der Eins-Komma-Abiturienten unterscheidet sich zwischen einigen Bundesländern enorm: So hatten in Thüringen knapp 37 % eine Abschlussnote zwischen 1,0 und 1,9, im Saarland waren es nur 26 %.

See also:  Welche Leistungen Bei Pflegegrad 1?

Das Klischee, dass das Abitur im Süden und Osten des Landes schwieriger zu Bestehen sei bzw. gute Noten dort seltener vergeben würden, lässt sich also schon allein durch diese Ergebnisse nicht bestätigen. Schüler*innen aus Bayern zum Beispiel behaupten gerne, dass ihr Abitur als härtestes Abitur Deutschlands gelte – gleichzeitig liegen die Abiturergebnisse im Vergleich dort aber im vorderen Bereich.

Platz Land Notendurchschnitt Platz Land Durchfallquote in Prozent
1 Thüringen 2.18 1 Thüringen 2.3
2 Sachsen 2.24 2 Baden-Württemberg 3.1
3 Brandenburg 2.27 3 Sachsen 3.1
4 Bayern 2.32 4 Nordrhein-Westfalen 3.3
5 Sachsen-Anhalt 2.32 5 Rheinland-Pfalz 3.4
6 Mecklenburg-Vorpommern 2.34 6 Saarland 3.7
7 Hessen 2.37 7 Hessen 3.8
8 Saarland 2.37 8 Bayern 3.9
9 Bremen 2.4 9 Brandenburg 4.8
10 Baden-Württemberg 2.41 10 Hamburg 4.9
11 Berlin 2.42 11 Bremen 5.1
12 Hamburg 2.42 12 Sachsen-Anhalt 5.1
13 Nordrhein-Westfalen 2.44 13 Berlin 5.2
14 Rheinland-Pfalz 2.49 14 Schleswig-Holstein 5.3
15 Schleswig-Holstein 2.55 15 Niedersachsen 5.5
16 Niedersachsen 2.56 16 Mecklenburg-Vorpommern 7.3

In beiden Fällen steht zwar Thüringen auf dem ersten Platz, was nach dieser Definition für das einfachste Abitur steht, dazwischen verschieben sich die Verhältnisse teilweise erheblich. Mecklenburg-Vorpommern rutscht vom sechsten auf den letzten Platz, während sich Baden-Württemberg vom zehnten auf den zweiten Platz verbessert.

Wie schwer ist das Abitur in Niedersachsen?

Die 5 Schwersten : Niedersachsen ( 2,57 Durchschnitt ) Schleswig-Holstein (2,55 Durchschnitt)

Wann besteht man sein Abi Niedersachsen?

Abiturprüfungen – Maximal können mit den Prüfungen 300 Punkte erreicht werden. Um das Abitur zu bestehen müssen mindestens 100 Punkte erreicht worden sein. Jede der 5 Prüfungen wird vierfach gewertet. Mindestens drei Prüfungen erfolgen schriftlich, davon zwei in den Schwerpunktfächern.

Ist Mathe Pflicht im Abi NRW?

Unter den Abiturfächern müssen zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprache sein.

Wie viele Punkte für 1 0 Abi NRW?

Ermittlung der Abiturdurchschnittsnote

Durchschnittsnote Punkte
1,0 900 – 823
1,1 822 – 805
1,2 804 – 787
1,3 786 – 769

Welche Noten um Abi zu bestehen NRW?

Weitere Bedingungen – Rechnet ihr nun eure gesammelten Punkte der beiden Blöcke zusammen, erhaltet ihr euren Abischnitt in Punkten, Um das Abitur zu bestehen, müsst ihr von den 900 möglichen Punkten mindestens 300 erreicht haben. Dies würde einem Schnitt von 4,0 entsprechen.

Wie viel Prozent der Schüler machen Abitur in Deutschland?

51 Prozent eines Jahrgangs machen das Abitur – CSU-Bildungsexperte Albert Rupprecht sorgt sich um die hohe Studierquote und den Mangel an jungen Ausbildungswilligen. Weil junge Bewerber fehlen, bieten manche Unternehmen auch älteren Menschen eine Erstausbildung. Vor allem das duale System, der Grundpfeiler des wirtschaftlichen Erfolgs in Deutschland, gerät durch die Entwicklung in Deutschland „in Gefahr», sagt Hurrelmann.

Die Mehrheit der Jugendlichen, die auf der Siegerseite der Gesellschaft stehen, strebe nämlich in Richtung Abitur. Bereits 51 Prozent eines Jahrgangs schließen mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Jedes Jahr steigt die Quote um ein Prozentpunkt. In 20 Jahren liege Deutschland bei 70 Prozent. Damit wäre das Ziel der OECD erreicht.

Die Bildungsökonomen der internationalen Organisation wären zufrieden. Doch das duale System verliert damit ihr Reservoire für den Nachwuchs. Früher absolvierte jeder zweite Jugendliche eine Ausbildung, heute nur jeder vierte. Der Akademisierungswahn, der Deutschland erreicht hat, entwertet die Berufsausbildung,

„Das duale Systeme verliert die Hochqualifizierten», sagt Hurrelmann. Vor zehn oder 20 Jahren hat sich auch der ein oder andere Abiturient für eine Bäckerlehre entschieden. Heute streben die Gymnasiasten an die Uni.77 Prozent von ihnen wollen studieren, nur sieben Prozent zielen auf einen Ausbildungsplatz.

Früher wollte jeder dritte Abiturient eine Lehre einschlagen – oft gekoppelt mit einem parallelen Hochschulstudium. Das deutsche Berufsbildungssystem, inzwischen sogar ein weltweiter Exportschlager, gerät dadurch in Bedrängnis. Hurrelmann schlägt vor, das gesamte System zu reformieren.

Vor allem die Schulen müssten umgebaut werden. Die Hauptschule habe keine Zukunft mehr. So wie in einigen Ländern wie Berlin praktiziert, könnte eine integrierte Sekundarschule die Lösung sein. Sie existiert neben dem Gymnasium und bereitet auf Lehre und Fachhochschulstudium vor. Denn auch an der integrierten Schule gibt es eine Oberstufe.

Auch die Wirtschaft ist gefordert. Die Zahl der Ausbildungsplätze ging im vergangenen Jahr um drei Prozent zurück. Die Wirtschaft sollte mehr Lehrstellen anbieten. „Eine Ausbildungsplatzgarantie wäre eine Möglichkeit», so Hurrelmann. © Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten.

Was ist das beste Abi in Deutschland?

125 Schülerinnen und Schüler machten in der Jahrgangsstufe ihr Abitur – Bo Nbooftnboo.Hznobtjvn ibu fs ejf Pcfstuvgf cftvdiu- 236 Tdiýmfsjoofo voe Tdiýmfs ibcfo nju jin jisf Tdivmmbvgcbio nju efn Bcjuvs bchftdimpttfo/ Nbuifnbujl voe Hftdijdiuf xbsfo tfjof MLt- Jogpsnbujl xåsf jin opdi mjfcfs hfxftfo- ebt xbs nju Hftdijdiuf bcfs ojdiu lpnqbujcfm/ =ejw dmbttµ#dpoufou.ufbtfs.dpoubjofs dmfbsgjy dpoufou.efgbvmu.cbdlhspvoe qbeejoh.sm# jeµ#gxje2# ebub.vsmµ#iuuqt;00xxx/xb{/ef0@xjehfujeµ319466528’wjfxµufbtfs’bsuµ346796:5:’tfdµ3231:#? =ejw dmbttµ#dpmmbqtbcmf«dpoufou#? =bsujdmf dmbttµ#ufbtfs ufbtfs.nfejvn ufbtfs.efgbvmu ufbtfs.jnh.sjhiu ufyu.mfgu#? =b isfgµ#iuuqt;00xxx/xb{/ef0tubfeuf0evjtcvsh0ebt.tjoe.ejf.evjtcvshfs.bcjuvsjfoufo.3133.je346796:5:/iunm# ujumfµ#Bmmf Cjmefs voe Obnfo; Ebt tjoe Evjtcvsht Bcjuvsjfoufo 3133# dmbttµ#ufbtfs«mjol# ebub.xjehfuµ#Xjehfu`Jogpcpy \OSX NQ^#?=ejw dmbttµ#cmpdl.ifbefs cmpdl.ifbefs.gvmm.tj{f cmpdl.ifbefs.gpou.tnbmm cmpdl.ifbefs.cpsefs.cpuupn# ? =tqbo dmbttµ#cmpdl.ifbefs«jdpo#?Bcjuvs 3133=0tqbo? =0ejw? =ejw dmbttµ#ufbtfs«jnh.xsbqqfs jtqbzfedpoufou#? =qjduvsf dmbttµ#ufbtfs«jnh ufbtfs«jnh.sjhiu ufbtfs«jnh.bsujdmf jtqbzfedpoufou jdpo.qmvt.upq.mfgu#? =².\jg JF :^?=wjefp tuzmfµ#ejtqmbz; opof´#?=²\foejg^.? =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/xb{/ef0jnh0evjtcvsh0dspq346796:56084:1769976.x531.dw4`3.r9604g68dde3.g273.22fd.b3fg.6g21825:e629/kqh# nfejbµ#)nby.xjeui; 531qy*# 0? =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/xb{/ef0jnh0evjtcvsh0dspq346796:560437752819:.x751.dw4`3.r9604g68dde3.g273.22fd.b3fg.6g21825:e629/kqh# nfejbµ#)nby.xjeui; 751qy*# 0? =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/xb{/ef0jnh0evjtcvsh0dspq346796:5604:17737621.x:51.dw4`3.r9604g68dde3.g273.22fd.b3fg.6g21825:e629/kqh# 0? =².\jg JF :^?=0wjefp?=²\foejg^.? =jnh tsdµ#iuuqt;00xxx/xb{/ef0sftpvsdft027991218811120jnh0qmbdfipmefs/qoh# bmuµ#Ft jtu hftdibggu² Bo efo Evjtcvshfs Tdivmfo tjoe ejf Bcj{fvhojttf wfsmjfifo xpsefo/ Ebt tjoe ejf Cjmefs voe Obnfo efs Bcjuvsjfoufo/# ujumfµ#Bmmf Cjmefs voe Obnfo; Ebt tjoe Evjtcvsht Bcjuvsjfoufo 3133# xjeuiµ#:51# ifjhiuµ#737# dmbttµ##0? =0qjduvsf?=0ejw?=ejw dmbttµ#ufbtfs«ifbefs#? =tqbo dmbttµ#ifbemjof.xsbqqfs#? =tqbo dmbttµ#ufbtfs«ifbemjof #?Bmmf Cjmefs voe Obnfo; Ebt tjoe Evjtcvsht Bcjuvsjfoufo 3133=0tqbo? =0tqbo? =0ejw?=0b? =0bsujdmf?=0ejw? =0ejw? Bvdi ebobdi xvsef ft ojdiu cfttfs nju efn JU.Cfsfjdi/ Ejf Jeff- Jogpsnbujl {v tuvejfsfo- xvsef jin cfj fjofn Qsblujlvn cfj fjofn JU.Ejfotumfjtufs bvthfusjfcfo/ Uspu{ Dpspob lpoouf fs jo Qsåtfo{ jo ejf Cfsvgtxfmu ijofjotdiovqqfso- ‟eb ibuuf jdi Hmýdl- ejf Nfis{bim nfjofs Tuvgf ibu lfjo Qsblujlvn nbdifo l÷oofo»/ Jn Voufsofinfo xvsef fs wpo efo wjfmfo Jogpt kfepdi w÷mmjh ýcfsnboou; ‟Evsdi efo Hsvoelvst Jogpsnbujl ibuuf jdi nfjof Gåijhlfjufo xpim fuxbt ýcfstdiåu{u»- cflfoou efs Fjotfs.Tdiýmfs/

Wo gibt es G9 in Deutschland?

Berlin. G8 oder G9? Nach wie vor gibt es kaum ein bildungspolitisches Thema, das in der Öffentlichkeit mehr diskutiert wird als die Frage, wie lange die Schulzeit nach der Grundschule bis zum Abitur dauern soll. Wir werfen einen Blick auf den aktuellen Stand und die Umsetzung in den einzelnen Bundesländern.

  • In den vergangenen Jahren stand in Nordrhein-Westfalen kaum ein anderes landespolitisches Thema derart im Fokus der Öffentlichkeit wie die Schulzeitverkürzung.
  • Nach der G8-Einführung im Jahr 2005 hat die praktische Umsetzung von G8, nach fast zwanzig Jahren, nicht dauerhaft die notwendige Akzeptanz an Schulen in der Öffentlichkeit gefunden.

Zu groß war die Belastung, die Schüler:innen durch die G8-Reform erfuhren. Viele Schüler:innen hatten kaum noch Freizeit. Dabei mussten Hobbys wie Musikunterricht und Sportvereine aufgegeben werden, um dem enormen Lernpensum nachkommen und in der Schule bestehen zu können.

Auf diese Entwicklung hin begrüßte die NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer die Leitentscheidung des Kabinetts zum Schuljahr 2019/2020 in den Jahrgängen 5 und 6 an allen Gymnasien, mit der Umstellung auf G9 zu beginnen. Damit wird es zum Schuljahr 2023/2024 an den umgestellten Gymnasien, erstmals wieder eine Klasse 10 in der Sekundarstufe I geben.

Die Reform hat die Landesregierung zugleich für einen Modernisierungsschub genutzt. Dieser sieht vor, dass die Kernlehrpläne der Gymnasien künftig an die Bedingungen einer digitalisierten Welt angepasst werden. Das bedeutet konkret, dass die Vermittlung von Medienkompetenz und Medienbildung auf Grundlage des Medienkompetenzrahmens NRW fächerübergreifend verankert wird.

  • Das Saarland führte bereits 2001 das sogenannte «Turbo-Abitur» an Gymnasien ein, wo Schüler:innen innerhalb von 8 Jahren den Abschluss erreichten.
  • Der ehemalige Ministerpräsident Peter Müller begründete diesen Schritt damals noch mit Wettbewerbsnachteilen gegenüber den europäischen Nachbarländern.
  • Nun möchte der einstige G8-Vorreiter jedoch wieder zum G9-System zurückkehren.

In der Zwischenzeit haben sich die Anforderungen an gute Bildung weitreichend verändert – Schüler:innen seien durch Digitalisierung und Globalisierung vor neue Herausforderungen gestellt worden. «Das Gymnasium braucht mehr Herzblut, um fitte Schüler zu haben, die am Ende die Abiturprüfung ablegen», so Ministerpräsident Tobias Hans,

Er bekräftigte, dass es mehr Zeit für die Erlangung des höchsten deutschen Schulabschlusses brauche. Den Schüler:innen soll damit mehr Zeit zum Lernen, zum Arbeiten und zum Forschen gegeben werden. Seit dem laufenden Schuljahr 2022/2023 wurde die Wiedereinführung von G9 an den Gymnasien umgesetzt. Hiervon sind alle Schüler:innen betroffen, die zum Schulstart in die Klassenstufen fünf und sechs übergegangen sind.

Niedersachsen ist das erste Bundesland gewesen, in dem man bereits zum Schuljahr 2015/2016 zu G9 zurückkehrte. Nachdem Schüler:innen und Lehrkräfte in der Vergangenheit immer wieder darauf hingewiesen haben, dass die Belastung am Gymnasium mit G8 durch die Verdichtung der Unterrichtsthemen und hohen wöchentlichen Pflichtstundenzahlen zunimmt, soll mit der Rückkehr zu G9 für mehr Entlastung gesorgt werden.

  1. Aufgrund der anhaltenden Kritik haben weitere Bundesländer die Rückkehr zu G9 für sich beschlossen.
  2. Hierzu zählen Hessen, Bayern und Schleswig-Holstein.
  3. In Baden-Württemberg will eine Gruppe von Eltern das Abitur in neun Jahren wieder zum Standard an staatlichen Gymnasien machen.
  4. Dafür hat die Initiative «G9 jetzt!» einen Volksantrag beim Landtag eingereicht.

Die grün-schwarze Landesregierung hat sich im Koalitionsvertrag auf die Beibehaltung des G8-Modells als Regelform verständigt. Rheinland-Pfalz ist das einzige West-Bundesland, in dem der Regelbetrieb an den Gymnasien seit jeher dem G9-Modell folgt. Es besteht die Möglichkeit, das Abitur mittels Antragstellung durch Schule, Eltern und Schulträger auf acht Jahre zu verkürzen.

Wo gibt es G8 in Deutschland?

Derzeitiger Stand – In den alten Ländern wird nur in den Stadtstaaten Hamburg und Bremen an G8 als alleinigem Modell für Gymnasien festgehalten. In allen anderen westdeutschen Ländern wurde G9 entweder vollständig wieder eingeführt oder wird in unterschiedlichem Ausmaß (Hessen zu 95 %, Baden-Württemberg unter 10 %) zumindest als Alternative angeboten.

Ist das Gymnasium in Bayern schwer?

Ist die bayerische Realschule wirklich schwerer, als in anderen Bundesländern? | STERN.de – Noch Fragen? Antworten (6) In den meisten Bundesländern und sogar in vielen Schulen kennt man das Gerücht, dass die eigene Schule viel schwerer war als alle anderen.

  1. Insgesammt ist es jedoch so, dass alle Bundesländer vergleichbare Lehrpläne haben und die Unterschiede möglichst gering gehalten werden.
  2. Insgesamt haben die Schulsysteme in Bayern und Baden Württemberg immer noch den besten Ruf, da sie deutschlandweit die besten Ergebnisse erzielen.
  3. Aber darüber lässt sich natürlich auch streiten.

Ich gehe allerdings schon davon aus, dass der Realschulabschluss in Bremen leichter zu erwerben ist als in Bayern. Sie soll deutlich schwerer sein. Vor allem schwerer als in NRW. Das gilt aber auch für die anderen Schulformen. Berücksichtigen sollte man auch, dass es in Bayern private Realschulen gibt, die kostenintensiv sind und auf sehr hohem Niveau unterrichten.

Es ist auf jeden Fall bekannt, dass das Abitur in Bayern und Baden-Württemberg schwieriger zu erlangen ist als in anderen Bundesländern.Das wird wahrscheinlich auch für die Realschule gelten. Generell lässt sich sagen, dass die Anforderungen in bayerischen Schulen wie Gymnasium und Realschule deutlich höher sind und sind mit anderen Bundesländern überhaupt nicht vergleichbar.

Bis zum Abitur werden hier mindestens 60 – 70 % der Schüler aussortiert. Es gibt einen extremen Selektionsdruck an Gymnasien aber auch an Realschulen. Schüler, die in anderen Bundesländern ihr Abitur oder ihre mittlere Reifeprüfung erfolgreich ablegen, würden in bayerischen Prüfungen krachend scheitern.

Umgekehrt verbessern sich Schüler alleine durch den Umzug von Bayern in ein anderes Bundesland in der Regel deutlich. Nach 20 Jahren Erfahrung mit einem stark frequentierten Nachhilfeinstitut in Bayern kann ich als Norddeutscher nur sämtlichen Eltern dringend davon abraten, ihre Kinder in Bayern zur Schule zu schicken.

Mein Sohn ging in Niedersachsen zur Grundschule, dann auf die Realschule. Grundschule NS kind- und lerngerecht gut. Realschule gut durchgekommen. Unser Nachzüglerkind 11 Jahre später in Bayern eingeschult. Grundschule Kompliziert, didaktisch furchtbar aufgebaut.

  • Es wurden zwischendurch willkürlich Proben ohne Ankündigung geschrieben, wo die Themen nicht fertig durchgenommen waren.
  • Niveau vergleichbar 5.Klasse in der 3.Klasse.
  • Unglaublich frustrierend! Zwischendrin Reform der Lehrpläne.
  • Grundschule in Bayern hier im LK GAP ist Horror, auch die Le(e) hrkräfte.,und überhaupt nicht kindergerecht und liebevoll.

In der Realschule zum vergleich Niedersachsen zum Sohn (2015)und meiner Realschulzeit (b.1989)in Niedersachsen ziemlich identisches Niveau.Also nach der bayrischen Grundschule gehts dann. Der didaktische Aufbau in Bayern in den Grundschulen muss saniert werden und den Lehrern mehr auf die Finger geschaut werden.

Was ist das beste Abi in Deutschland?

125 Schülerinnen und Schüler machten in der Jahrgangsstufe ihr Abitur – Bo Nbooftnboo.Hznobtjvn ibu fs ejf Pcfstuvgf cftvdiu- 236 Tdiýmfsjoofo voe Tdiýmfs ibcfo nju jin jisf Tdivmmbvgcbio nju efn Bcjuvs bchftdimpttfo/ Nbuifnbujl voe Hftdijdiuf xbsfo tfjof MLt- Jogpsnbujl xåsf jin opdi mjfcfs hfxftfo- ebt xbs nju Hftdijdiuf bcfs ojdiu lpnqbujcfm/ =ejw dmbttµ#dpoufou.ufbtfs.dpoubjofs dmfbsgjy dpoufou.efgbvmu.cbdlhspvoe qbeejoh.sm# jeµ#gxje2# ebub.vsmµ#iuuqt;00xxx/xb{/ef0@xjehfujeµ319466528’wjfxµufbtfs’bsuµ346796:5:’tfdµ3231:#? =ejw dmbttµ#dpmmbqtbcmf«dpoufou#? =bsujdmf dmbttµ#ufbtfs ufbtfs.nfejvn ufbtfs.efgbvmu ufbtfs.jnh.sjhiu ufyu.mfgu#? =b isfgµ#iuuqt;00xxx/xb{/ef0tubfeuf0evjtcvsh0ebt.tjoe.ejf.evjtcvshfs.bcjuvsjfoufo.3133.je346796:5:/iunm# ujumfµ#Bmmf Cjmefs voe Obnfo; Ebt tjoe Evjtcvsht Bcjuvsjfoufo 3133# dmbttµ#ufbtfs«mjol# ebub.xjehfuµ#Xjehfu`Jogpcpy \OSX NQ^#?=ejw dmbttµ#cmpdl.ifbefs cmpdl.ifbefs.gvmm.tj{f cmpdl.ifbefs.gpou.tnbmm cmpdl.ifbefs.cpsefs.cpuupn# ? =tqbo dmbttµ#cmpdl.ifbefs«jdpo#?Bcjuvs 3133=0tqbo? =0ejw? =ejw dmbttµ#ufbtfs«jnh.xsbqqfs jtqbzfedpoufou#? =qjduvsf dmbttµ#ufbtfs«jnh ufbtfs«jnh.sjhiu ufbtfs«jnh.bsujdmf jtqbzfedpoufou jdpo.qmvt.upq.mfgu#? =².\jg JF :^?=wjefp tuzmfµ#ejtqmbz; opof´#?=²\foejg^.? =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/xb{/ef0jnh0evjtcvsh0dspq346796:56084:1769976.x531.dw4`3.r9604g68dde3.g273.22fd.b3fg.6g21825:e629/kqh# nfejbµ#)nby.xjeui; 531qy*# 0? =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/xb{/ef0jnh0evjtcvsh0dspq346796:560437752819:.x751.dw4`3.r9604g68dde3.g273.22fd.b3fg.6g21825:e629/kqh# nfejbµ#)nby.xjeui; 751qy*# 0? =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/xb{/ef0jnh0evjtcvsh0dspq346796:5604:17737621.x:51.dw4`3.r9604g68dde3.g273.22fd.b3fg.6g21825:e629/kqh# 0? =².\jg JF :^?=0wjefp?=²\foejg^.? =jnh tsdµ#iuuqt;00xxx/xb{/ef0sftpvsdft027991:4934:920jnh0qmbdfipmefs/qoh# bmuµ#Ft jtu hftdibggu² Bo efo Evjtcvshfs Tdivmfo tjoe ejf Bcj{fvhojttf wfsmjfifo xpsefo/ Ebt tjoe ejf Cjmefs voe Obnfo efs Bcjuvsjfoufo/# ujumfµ#Bmmf Cjmefs voe Obnfo; Ebt tjoe Evjtcvsht Bcjuvsjfoufo 3133# xjeuiµ#:51# ifjhiuµ#737# dmbttµ##0? =0qjduvsf?=0ejw?=ejw dmbttµ#ufbtfs«ifbefs#? =tqbo dmbttµ#ifbemjof.xsbqqfs#? =tqbo dmbttµ#ufbtfs«ifbemjof #?Bmmf Cjmefs voe Obnfo; Ebt tjoe Evjtcvsht Bcjuvsjfoufo 3133=0tqbo? =0tqbo? =0ejw?=0b? =0bsujdmf?=0ejw? =0ejw? Bvdi ebobdi xvsef ft ojdiu cfttfs nju efn JU.Cfsfjdi/ Ejf Jeff- Jogpsnbujl {v tuvejfsfo- xvsef jin cfj fjofn Qsblujlvn cfj fjofn JU.Ejfotumfjtufs bvthfusjfcfo/ Uspu{ Dpspob lpoouf fs jo Qsåtfo{ jo ejf Cfsvgtxfmu ijofjotdiovqqfso- ‟eb ibuuf jdi Hmýdl- ejf Nfis{bim nfjofs Tuvgf ibu lfjo Qsblujlvn nbdifo l÷oofo»/ Jn Voufsofinfo xvsef fs wpo efo wjfmfo Jogpt kfepdi w÷mmjh ýcfsnboou; ‟Evsdi efo Hsvoelvst Jogpsnbujl ibuuf jdi nfjof Gåijhlfjufo xpim fuxbt ýcfstdiåu{u»- cflfoou efs Fjotfs.Tdiýmfs/

Wer hat das beste Abitur in Deutschland?

Abitur-Vergleich aller Bundesländer: Der Noten-Durchschnitt der letzten Jahre – Welche Durchschnitt Braucht Man Für Abitur Wer die Schwierigkeit des Abiturs allein am Notendurchschnitt festmachen will, vergleicht Äpfel mit Birnen. | Quelle: Quin Engle via Unsplash Schaut man sich jedoch die Abiturergebnisse der einzelnen Länder aus den vergangenen Jahren im Abitur Vergleich an, ergibt sich aber durchaus ein interessantes Bild.

  1. Nehmen wir dafür einmal die Notendurchschnitte des Abi-Jahrgangs 2019; der bisher letzte, der die Schule noch unter normalen Bedingungen im Präsenzunterricht abschließen konnte.
  2. Am besten fiel das Abitur 2019 in Thüringen aus mit einer Durchschnittsnote von 2,18, gefolgt von Sachsen (2,24).
  3. In Bayern lag die durchschnittliche Abschlussnote bei 2,32, in Berlin bei 2,38 und in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bei 2,44.

Die Schlusslichter bilden Rheinland-Pfalz (2,49), Schleswig-Holstein (2,55) und Niedersachsen (2,56). Die Extreme liegen also durchaus ein ganzes Stück weit auseinander. Bei den Ländern, deren durchschnittliche Abiturergebnisse dazwischen liegen, zeigen sich jedoch keine nennenswerten Unterschiede.

Die höchste Durchfallquote hatte 2019 Mecklenburg-Vorpommern mit 7,3 %. In Schleswig-Holstein lag sie bei 5,3 %, in Niedersachsen bei 5,5 % und in Bremen bei 5,1 %. In Thüringen hingegen sind lediglich 2,3 % der Prüflinge durchs Abitur gefallen. Auch die Quote der Eins-Komma-Abiturienten unterscheidet sich zwischen einigen Bundesländern enorm: So hatten in Thüringen knapp 37 % eine Abschlussnote zwischen 1,0 und 1,9, im Saarland waren es nur 26 %.

Das Klischee, dass das Abitur im Süden und Osten des Landes schwieriger zu Bestehen sei bzw. gute Noten dort seltener vergeben würden, lässt sich also schon allein durch diese Ergebnisse nicht bestätigen. Schüler*innen aus Bayern zum Beispiel behaupten gerne, dass ihr Abitur als härtestes Abitur Deutschlands gelte – gleichzeitig liegen die Abiturergebnisse im Vergleich dort aber im vorderen Bereich.

Platz Land Notendurchschnitt Platz Land Durchfallquote in Prozent
1 Thüringen 2.18 1 Thüringen 2.3
2 Sachsen 2.24 2 Baden-Württemberg 3.1
3 Brandenburg 2.27 3 Sachsen 3.1
4 Bayern 2.32 4 Nordrhein-Westfalen 3.3
5 Sachsen-Anhalt 2.32 5 Rheinland-Pfalz 3.4
6 Mecklenburg-Vorpommern 2.34 6 Saarland 3.7
7 Hessen 2.37 7 Hessen 3.8
8 Saarland 2.37 8 Bayern 3.9
9 Bremen 2.4 9 Brandenburg 4.8
10 Baden-Württemberg 2.41 10 Hamburg 4.9
11 Berlin 2.42 11 Bremen 5.1
12 Hamburg 2.42 12 Sachsen-Anhalt 5.1
13 Nordrhein-Westfalen 2.44 13 Berlin 5.2
14 Rheinland-Pfalz 2.49 14 Schleswig-Holstein 5.3
15 Schleswig-Holstein 2.55 15 Niedersachsen 5.5
16 Niedersachsen 2.56 16 Mecklenburg-Vorpommern 7.3

In beiden Fällen steht zwar Thüringen auf dem ersten Platz, was nach dieser Definition für das einfachste Abitur steht, dazwischen verschieben sich die Verhältnisse teilweise erheblich. Mecklenburg-Vorpommern rutscht vom sechsten auf den letzten Platz, während sich Baden-Württemberg vom zehnten auf den zweiten Platz verbessert.

Was ist das beste Abi was man haben kann?

1,0 steht auf ihrem Abitur-Zeugnis, weil das die offiziell höchste Note ist.

Warum ist das bayerische Abitur am schwersten?

Die Abiturprüfung ist im konservativen Bayern deshalb schwieriger als in anderen Bundesländern, weil die akademischen Milieus dort noch eine starke Lobby haben, die dafür sorgen soll, dass sie und ihr Nachwuchs unter sich bleiben können.