Welche Blumen Kann Man Essen?

Welche Blumen Kann Man Essen
Essbare Blüten: Geniessbar oder nicht? | BR.de Artikel bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 3.77586 von 5 bei 58 abgegebenen Stimmen. Begonie, Borretsch, Chrysanthemen, Dahlien, Gänseblümchen, Herbstaster, Holunder, Jasmin, Kornblume, Lavendel, Lindenblüte, Löwenzahn, Malven, Mohn, Passionsblume, Ringelblume, Rose, Schafgarbe, Schlüsselblume, Sonnenblumen, Stiefmütterchen, Veilchen, Die Akelei: wunderschön anzusehen,, : Essbare Blüten: Geniessbar oder nicht? | BR.de

Welche Frühlingsblumen kann man Essen?

Gaumenfreuden zum „Nulltarif» – Fragen Sie einmal Ihre Großeltern oder hören Sie sich in der älteren Bevölkerung – besonders auf dem Land – um. Früher wurden häufig Wildpflanzen und Wildfrüchte gesammelt, um das karge Nahrungsmittelangebot zu erweitern.

Und sicherlich werden sich viele daran erinnern, dass das in Wäldern, an Wegrändern und auf Wiesen Gepflückte auch ganz ausgezeichnet geschmeckt hat. Aber die Zeiten sind vergänglich und Not leiden wir heute keine. Deshalb gerieten viele Rezepte aus Großmutters Küche in Vergessenheit. Sehr zu Unrecht! Vielleicht betrachten Sie ja nun beim nächsten Spaziergang die Natur einmal anders.

Die wohl bekanntesten essbaren Blüten sind das Gänseblümchen, die Kapuzinerkresse und der Löwenzahn. Doch auch die Blüten vom Borretsch, Holunder, Lavendel, Veilchen, wildem Stiefmütterchen und der Rose und Ringelblume sind nicht nur ein hübscher Augenschmaus, sondern können Ihre Speise geschmacklich verfeinern. Welche Blumen Kann Man Essen Mit Blüten kann man das herkömmliche Butterbrot ideal verfeinern © Bild: Getty Images/iStockphoto / ulrike brusch/iStockphoto

Kann man lila Blumen Essen?

Blumen zum Essen? Ja bitte! Wir stellen dir die Top 5 der essbaren Frühlingsblüten vor. Bereits im März beginnen die ersten Wildkräuter zu blühen. Wir stellen dir die Top 5 der essbaren Frühlingsblüten vor und was du damit machen kannst. Verwandle deine Gerichte in einen wahren Blütentraum.

  1. Der Löwenzahn führt die Hitparade der volkstümlichen Namen an.
  2. Rund 500 dürften es an der Zahl sein.
  3. Zu viele auf jeden Fall, um sie hier aufzulisten.
  4. Zwei Namen möchten wir aber erwähnen, da sie uns etwas über seine Verwendung verraten: Butter- und Kuhblume.
  5. Wenn man Kühe mit Löwenzahn fütterte, wurde ihre Butter gelber.

Aus den leuchtend gelben Blüten wurde außerdem ein teeartiger Auszug zum Färben der weißen Winterbutter hergestellt. Löwenzahn schmeckt aber nicht nur den Tieren, sondern auch uns. Seine gezackten Blätter enthalten viele Bitterstoffe. Ihr würzig-herbes Aroma passt hervorragend in Salate und fein geschnitten aufs Butterbrot. Ihr lateinischer Name lautet frei übersetzt „ewig schön». Vielleicht weil sie sogar dem Rasenmäher trotzen und immer wieder aufblühen? Oder liegt es an der ewigen Liebe, über die uns das Gänseblümchen Auskunft gibt? „Er liebt mich, er liebt mich nicht»: Wer kennt es nicht, das Spiel, bei dem Gänseblümchen nach und nach die Blüten ausgezupft werden.

Wie auch immer das blumige Orakel für dich ausgeht – die Blütenblätter kannst du gleich zum Kochen verwenden. Sie eignen sich sowohl für herzhafte als auch süße Rezepte. Im Gegensatz zu vielen anderen Wildkräutern ist das Gänseblümchen zwar fast geruchslos, hat aber einen eigenen, nussähnlichen Geschmack.

Damit passt es in Salate, frisch aufs Brot, in Gelees, Suppen und vieles mehr. Wer mag, kann die Blüten vor der Verwendung kurz in Olivenöl anschwitzen. Gänseblümchen ergeben übrigens auch einen wohltuenden Tee: Einfach zwei Teelöffel Blüten mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen. Die Gundelrebe ist wie die Taubnessel fast überall an Wegrändern, Wiesen und Waldlichtungen zu finden. Sobald es wärmer wird, fällt sie durch ihre lila Blüten auf. Gundermann, wie die Gundelrebe auch genannt wird, riecht und schmeckt aromatisch und wird auch «Wilde Petersilie» genannt.

Genau so vielfältig wie die echte Petersilie kann sie auch verwendet werden. Gundermann ist eine Zutat der 9 Kräutersuppe, die im Frühling (z.B. am Gründonnerstag) aus Wildkräutern zubereitet wird. Neben den Blättern, können auch seine Blüten gegessen werden. Die lila Farbe ergibt einen schönen farblichen Kontrast auf Broten, in Aufstrichen, Smoothies und Salaten.

Die Blüten passen aber auch auf Desserts wie Milchreis, Torten und Cremes. Die Blüten der Gundelrebe haben einen minzig-scharfen Geschmack, der leicht ins Bittere geht. Probiere einfach aus, wie sie dir schmeckt und wie viele Blüten du in deinen Gerichten verwenden möchtest. Wusstest du, dass es mehr als 600 Veilchenarten in den verschiedensten Farben gibt? Sie schauen nicht nur schön aus, die meisten von ihnen sind auch essbar. Das lila Waldveilchen zum Beispiel, findest du zwischen März und Juni an Waldrändern und auf Wiesen.

Veilchen-Blüten und Knospen sind eine essbare Dekoration für deine Lieblingsgerichte. Du kannst sie fast überall nach Lust und Laune einsetzen. Ihr parfümartiges Aroma passt besonders gut zu Desserts. Wie wäre es mit ein paar Veilchen auf deiner Schokotorte, im Milchreis oder als Cocktail-Deko? Zum Dekorieren die Blüten erst kurz vor dem Servieren auflegen, damit sie nicht so schnell austrocknen.

Eine besondere Spezialität sind kandierte Veilchen. Dafür einfach Zucker in Wasser auflösen und so Sirup herstellen. Die Blüten in den Sirup tauchen und auf einem Backblech oder Gitterrost trocknen lassen. Tipp: Veilchen bitte sparsam einsetzen – ihr süßliches Parfüm-Aroma kann sonst schnell zu viel werden. Die Taubnessel hast du bestimmt schon des Öfteren am Wegesrand gesehen und ihr nicht viel Beachtung geschenkt. Zugegeben sie wirkt auf den ersten Blick ein bisschen unscheinbar mit ihren kleinen rosafarbenen, gelben oder weißen Blüten. Dabei hat’s die Taubnessel ganz schön in sich.

Dazu gehören viele Bitterstoffe in ihren Blättern, aber auch der honigsüße Geschmack ihrer Blüten. Diese machen sie zu einer sehr hübschen und köstlichen Dekoration. Von März bis Mai kannst du die Blätter und Blüten sammeln. Lass aber bitte ausreichend Pflanzen für die Insekten stehen. Das Wildkraut ist einer der ersten Futterspender im Frühling.

Da die Taubnessel schnell an Geschmack verliert, sammelst du sie am besten kurz vor der Verwendung. Die Blüten kannst du als Ganzes über deine Lieblingsgerichte streuen. Aber auch die Blätter kannst du verwenden, z.B. gemeinsam mit Brennnessel als Salatzugabe

See also:  Welche Creme Hilft Bei Nesselsucht?

Welche gelbe Blume kann man Essen?

14. Löwenzahn – Von vielen wird der Löwenzahn ( Taraxacum ) immer noch als lästiges Unkraut betrachtet, das nur allzu gern im Garten auftaucht. In Wirklichkeit ist der Löwenzahn aber gar kein Störenfried, sondern kann sogar als willkommender Gast gesehen werden.

Kann man eine Rose essen?

Echte Rosenblüten bringen Aroma und sind gesund – Die Rose ist nicht nur Sinnbild botanischer Schönheit, sondern auch eine begehrte und beliebte Küchen- und Heilpflanze. Bereits unsere Vorfahren haben vor tausenden von Jahren Pflanzenwässer hergestellt, Blütenblätter zum Aromatisieren und zur Dekoration von Speisen benutzt. Mittlerweile gibt es 100 bis 250 verschiedene Rosenarten und unzählige Sorten. Und es kommen laufend neue Züchtungen dazu. Da stellt man sich die Frage: Sind alle Rosen essbar oder gibt es solche, die giftig sind? Grundsätzlich sind nur «echte Rosen» essbar.

Zu den echten und somit geniessbaren Rosen gehören nur die Wild- und Kulturrosen der Gattung Rosa, Alle anderen, die im Pflanzennamen das Wort «Rose» tragen – beispielsweise Pfingstrosen (Paeonia), Stock- oder Bauernrosen (Alcea rosea ) oder Christrosen ( Helleborus niger ) – haben zwar rosenähnliche Blüten, gehören aber zu anderen Pflanzengattungen und können giftig sein.

Es kommt nicht auf die Art der Rose an – ob Edelrose, Englische, Romantische und Historische, Kletterrosen oder Wildrosen, ist bezüglich der Essbarkeit egal. Allerdings besitzen stark duftende Sorten mehr Aromastoffe. Besonders empfehlenswert sind die Blüten von alten Rosen wie der Damaszenerrosen (rosa damascena), Zentifolienrosen (rosa centifolia) und Wildrosen wie die Kartoffelrose (rosa rugosa), die Essigrose (rosa gallica) oder die Hundsrose (rosa canina),

Diese haben einen leicht süssen und zarten Geschmack, während andere Rosensorten eher süss-sauer schmecken. Dies ist abhängig von der Erntezeit – je reifer, desto süsser. Essbar sind nur die Blüten. Blätter und Stiele sind ungeniessbar. Lässt man die Blüten von Wildrosen stehen, entwickeln sich wunderschöne Hagebutten, die geerntet und verzehrt werden können.

Für die Verwendung in der Küche, Heilkunde und Kosmetik werden nur ungespritzte und unbehandelte Blüten verwendet. Wer Rosen im eigenen Garten oder auf dem hauseigenen Balkon hat, kann sich glücklich schätzen: Man erfreut sich an den wunderschönen, duftenden Blüten und erntet sie anschliessend frisch für die Weiterverarbeitung.

Kann man Flieder essen?

Blühender Flieder ist wahrlich ein Genuss für die Sinne: Die opulenten Blütenrispen bringen Farbe in den frühsommerlichen Garten, ihr betörender Duft umschmeichelt die Nase – doch sind sie auch etwas für den Gaumen? Ob Flieder giftig ist oder nicht, ist eine häufig gestellte Frage und bereitet vor allem Gartenbesitzern Sorge, deren Kinder oder Haustiere gerne durch die duftenden Büsche streifen. Lassen Sie sich kompetent beraten und machen Sie mehr aus Ihrem Garten! Mit mehr Blüten, mehr Bienen und den heyOBI Vorteilen, mit denen Sie mehr sparen. Der Gewöhnliche Flieder (Syringa vulgaris) ist nicht giftig, enthält aber Stoffe, die bei Empfindlichkeit oder übermäßigem Verzehr Vergiftungserscheinungen wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall hervorrufen können.

Kann man Tulpen essen?

3. Tulpenblüten kann man essen – Die Blütenblätter von Tulpen passen gut in Salate und Süßspeisen. Sie sollen knackig sein und leicht süß schmecken. Manche beschreiben den Geschmack aber auch nur als «neutral». Den Rest der Tulpen sollte man aber lieber nicht essen. Tulpenzwiebeln sind sogar giftig. Wer sie isst muss mit Erbrechen und Durchfall rechnen.

Kann man Wildblumen essen?

Wildrose – Wildrosenblüten schmecken fruchtig bis süßlich. Essbar sind nur die Blüten, Stiele und Blätter sind ungenießbar. Wildrosenblüten eignen sich nicht nur für herzhafte Speisen, sondern auch für Süßspeisen. Kandierte Rosenblüten sind das Highlight auf jedem Dessert.

Blüten aus einem Blumenstrauß vom Supermarkt sind nicht zum Verzehr geeignet. Gut zu wissen Blüten sollten am besten ganz frisch gegessen werden. Sie sollten ungedüngt, ungespritzt und sauber sind. Blüten müssen nicht gewaschen werden. Kleine Insekten sollten daher vorsichtig per Hand entfernt werden. Und Vorsicht: Wer Blüten selbst ernten möchte, sollte sich vorher genau informieren, was er isst.

Denn es gibt auch jede Menge giftige Pflanzen.

Kann man Gurkenblüten essen?

Von Blüten, die man essen kann: Gartenexpertin Ruth Schwarzer aus Kalbe gibt Tipps rund um Küche und Beet Kalbe – Die Kalbenser Gartenbauingenieurin Ruth Schwarzer gibt nicht nur in der Volksstimme-Serie wertvolle Tipps rund um den Garten. Auch bei Vorträgen und Aktionstagen gibt sie ihr Wissen gern weiter.

See also:  Island Welche Jahreszeit Am Besten?

Mitte Juni und Anfang Juli war sie auch auf der Bundesgartenschau (BUGA) in Erfurt vertreten. Im August wird sie dort ein weiteres Mal erwartet. Unter anderem widmet sie sich bei der BUGA den Themen Rosen, Kräuter für Beete, Balkonkästen und Fensterbank sowie den ein- bis zweijährigen Blumen, die oft im Beet als Lückenbüßer eingesetzt werden.

Apropos Zweijährige: Im Juli können zweijährige Pflanzen noch gesät werden. Das gilt unter anderem für Vergissmeinnicht, Tausendschönchen, Marienglockenblume, Goldlack, Fingerhut oder Stockrose. „Eine Vielzahl dieser Pflanzen waren auf dem Buga-Gelände in ornamentalen Beeten vertreten», berichtet die Gartenexpertin und gibt somit auch gleich Anregungen, wie diese Pflanzen im Gartenbeet eingesetzt werden können.

  1. Die Blütenpracht der sommerlichen Gartenbeete ist aber nicht nur schön fürs Auge.
  2. Etliche Blüten, zum Beispiel Kapuzinerkresse, Taglilien, Rosen, Minze, Hornveilchen, Veilchen oder Nachtkerze können auch verzehrt werden (siehe dazu auch Rezept rechts).
  3. Dies ist bereits im Buch „Book of Fruits and Flowers» aus dem Jahr 1653 beschrieben worden.

Dort heißt es, dass Blüten dazu mittags gepflückt werden sollten, wie Schwarzer beschreibt. Aus duftenden Blüten lässt sich auch Blütenzucker herstellen. Die leicht angetrockneten Blütenblätter werden dazu klein geschnitten. Sechs bis zwölf Esslöffel dieser Blüten werden dann mit 225 Gramm Puderzucker oder sehr feinem Haushaltszucker vermengt.

Der Blütenzucker kann im Winter zum Beispiel zum Backen von Plätzchen Verwendung finden. Blüten von Kapuzinerkresse oder Nachtkerze sowie Zucchini- und Gurkenblüten können auch zu essbaren Blüten mit Füllung bei Gartenpartys auf den Tisch gestellt werden. Die Blüten werden in ein Wasserschälchen gestellt.

Daneben kommt ein Schälchen mit körnigem Frischkäse mit Honig vermengt. In die eine Hand nimmt man die Blüte und mit der anderen wird mit einem Teelöffel etwas von der Frischkäsemasse auf die Blüte gegeben. Das Ganze ist dann zu verzehren – modernes Fingerfood.

Vorbereitet können die gefüllten Blüten nicht werden, da sie nach einer Weile unschön aussehen und zu schwer zum Aufnehmen wären. Die Blüten von Staudenwicken sind auch ein toller Hingucker auf kalten Platten auf dem Buffet. Diese Blüten können ebenfalls verzehrt werden Tomaten sind im Juli auszugeizen.

Zum Düngen derselben können klein gehackte Brennnesseln ohne Blüten als Mulch verwendet werden. Beim Wässern von Gurken und Zucchini ist darauf zu achten, dass das Wasser über Furchen zugeführt wird. Sie sollten nicht von oben beregnet werden. Generell gilt beim Gießen von Pflanzen im Garten, dass alle 10 bis 14 Tage 30 Liter Wasser pro Quadratmeter auszubringen sind.

Das bewirkt eine bessere Wurzelbildung. Kübelpflanzen können jetzt mit Flüssigdünger versorgt werden. Geranien sollten nicht zu häufig gegossen werden. Diese Pflanzen stammen aus Südafrika, so Schwarzer. Daher kommen sie auch mit trockenen Perioden gut aus. Werden sie weniger gegossen, sind sie zudem blühfreudiger.

So genüge es, den Kübel beziehungsweise Topf einmal in der Woche in Wasser einzutauchen. Ende Juli ist der letzte Zeitpunkt im Jahr, um Rosmarin, Thymian oder Salbei zurückzuschneiden, so die Fachfrau. Bis zum Winter kann die Pflanze ausreifen. Gartenexpertin Ruth Schwarzer hält in diesem Jahr bei der Bundesgartenschau in Erfurt Vorträge. Foto: Team der Bundesgartenschau : Von Blüten, die man essen kann: Gartenexpertin Ruth Schwarzer aus Kalbe gibt Tipps rund um Küche und Beet

Kann man Sonnenblumenblüten Essen?

Sonnenblumenblüten – Die Blütenblätter sind ebenfalls essbar: roh oder gekocht. Im Mund fühlen sie sich fast schon knusprig an und haben einen milden Geschmack, der an Artischocken erinnert und Salate und andere Menüs aufwertet.

Kann man die Butterblume Essen?

Butterblume: giftig für Menschen und Tiere Der Scharfe Hahnenfuß bildet wunderschöne, leuchtend gelbe Blüten, die manch einen Gourmet dazu verleiten, sie essen zu wollen. Davon sollte er jedoch Abstand nehmen, da die Butterblume giftig ist. Bereits der Verzehr geringer Mengen einzelner Pflanzenteile kann Vergiftungserscheinungen hervorrufen.

Kann man Kapuzinerkresse Essen?

Kapuzinerkresse essen – Fast alle Pflanzenteile wie Blätter, Blüten, Knospen und Samen von Kapuzinerkresse sind essbar. Sie enthalten Senföle und schmecken leicht pfeffrig-scharf. Ideen zur Verwendung in der Küche sind folgende:

Die Blätter im Salat als würziges Highlight verwenden. Die essbaren Blüten der Kapuzinerkresse sind ebenfalls ein beliebter Farbfleck, um Gerichte aufzuwerten. Die Blüten nicht waschen, weil sie sonst zusammenfallen. Da sich in ihnen aber gerne Insekten verstecken etwas schütteln und dem Tier die Chance zu geben, zu entkommen. Knospen und grüne Samenkugeln können Sie zum Beispiel als Kapernersatz in Essig einlegen. Aus den Blüten und jungen Blättern kann man ebenso leicht eine Blütenbutter herstellen und Quark eine pikante Note verleihen. Auch lässt sich ein leckeres Kapuzinerkresse-Pesto aus den Blättern zubereiten.

Kann man Pfingstrosen Essen?

Pfingstrose: Welche Pflanzenteile sind giftig? – Welche Blumen Kann Man Essen Blüten und Samen sind leicht giftig Die Blüten und Samen der Pfingstrose werden als leicht giftig eingestuft. Paeonin heißt der Wirkstoff, der in den Blütenblättern zu finden ist, Peregrenin der, den die Samen der Pflanze enthalten. Bei den grünen Blättern und dem Wurzelstock der Pfingstrose ist man geteilter Meinung, ob sie gesundheitsgefährdend sind oder nicht.

See also:  Welche Schuhe Sind Im Trend 2022?

Kann man löwenzahnblätter Essen?

Kann man Löwenzahn essen? – Die gesamte Pflanze ist essbar. Blüte, Blätter und Wurzeln werden sogar als Arznei verarbeitet. Löwenzahn kann als Tee, Saft, Pesto, Marmelade und Salat zubereitet werden. Frisch gepflückter Löwenzahn ist genauso essbar, wie die getrockneten Blüten, Blätter und Wurzeln.

Welche Baum Blüten kann man Essen?

Spitzahorn: vielseitig und gesund – Die häufigste Ahornart in unseren Breiten, der Spitzahorn, bildet zwischen März und April sein unverwechselbares Blattwerk mit den typischen Spitzen. Die Blätter sind reich an Gerbstoffen, Flavonoiden, Mineralstoffen und Eiweiß und eignen sich deshalb für einen gesunden Ahornsalat, als ungewöhnliches Ahorn-Sauerkraut und für viele weitere Ahorn-Anwendungen,

Kann man Geranienblüten essen?

zum Artikel Geschmacksvielfalt I-Tüpferl für viele Speisen – Gänseblümchen, Geranien, Rosen, Holunder – in diesen Pflanzen steckt mehr, als nur schöne Dekoration zu sein. Viele Blütenblätter sind wahre Delikatessen. Mit ihren reichen Geschmacks- und Würzvariationen können sie das I-Tüpferl vieler Speisen sein.

Wie erkennt man essbare Rosen?

Rosenblätter essen: Das solltest du beachten – Um Rosenblätter zu essen, solltest du immer auf Wild- und Kulturrosen zurückgreifen. Zusätzlich müssen diese der Gattung Rosa angehören. Andere Rosenarten, wie zum Beispiel Pfingstrosen, Christrosen oder Stockrosen sind nicht zum Verzehr geeignet.

Gallica Centifolia Damescena

Bei allen drei Arten handelt es sich um Duftrosen. Sie schmecken deshalb auch besonders intensiv.

Kann man duftrosen essen?

Willkommen in meiner Rosenküche! Dass Rosen essbar sind, muss ich – auf meinem sugar&rose- Blog – wohl nicht extra hervorheben. Während im Orient Rosen als duftende Kochzutaten nicht wegzudenken sind, müssen wir in Europa erst wieder lernen, dass uns Blüten und Kräuter guttun.

  • Im Prinzip sind die Blüten aller Rosensorten essbar.
  • Zum Kochen und Backen eignen sich dezent duftende Rosen am besten.
  • Sehr stark riechende Rosen sind ideal für Kosmetikprodukte oder zum Trocknen.
  • Folgende Rosensorten kann ich für die Rosenküche empfehlen: Alba-Rosen ( Mme.
  • Plantier, Maiden’s Blush), Zentifolien (Fantin Latour), Portlandrosen ( Rose de Resht) und Gallica-Rosen ( Rosa gallica Officinalis /Apothekerrose, Rosa rugosa).

Und natürlich Damaszenerrosen ( Ispahan, Trigintipetala, Jaques Cartier). Aber auch englische Rosen oder Edelrosen mit gutem Duft sind verwendbar.

Welche Blumen Kann Man Essen Apothekerrose Welche Blumen Kann Man Essen Rosa rugosa Welche Blumen Kann Man Essen

Kann man Schmetterlingsflieder essen?

Giftigkeit – Der Schmetterlingsstrauch wird als wenig giftig eingestuft, wobei alle Pflanzenteile giftig sind, im Besonderen die Blätter und die Samen. Wirkstoffe sind die Glykoside Catalpol, Methylcatalpol, Aucubin und verschiedene Saponine,

Wie sieht wilder Flieder aus?

Sonstige –

Besonderheiten hitzeverträglich
Boden nährstoffreich, gut durchlässig, kalkliebend (normaler Gartenboden)
Salzverträglich
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Deckstrauch, große Blütenhecken, Windschutz
Windverträglich
Wurzelsystem Tiefwurzler

Warum sollte ich hier kaufen? lieferbar Lieferzeit bis zu 9 Werktage vorbestellbar lieferbar ab Mitte August 2023 vorbestellbar lieferbar ab Mitte August 2023 vorbestellbar lieferbar ab Mitte August 2023 vorbestellbar lieferbar ab Anfang Oktober 2023 vorbestellbar lieferbar ab Anfang Oktober 2023 Dieser Großstrauch ist durch seine kurzen Ausläufer Gestrüpp bildend und blüht im Mai in seiner typischen blauvioletten bis lila Farbe in bis zu 20 cm langen duftenden Rispen.

In welchen Pflanzen ist viel Geschmacksstoff?

Startseite Leben Genuss

Erstellt: 25.01.2017 Aktualisiert: 25.01.2017, 10:50 Uhr Kommentare Teilen Welche Blumen Kann Man Essen Die essbaren Hornveilchenblüten kommen geschmacklich besonders gut auf einem Butterbrot zur Geltung. © Florian Schuh Basilikum, Salbei, Lavendel: Von vielen Kräutern verwenden Verbraucher vor allem die Blätter. Doch auch deren Blüten können einen tollen Geschmack entfalten.

Und nicht nur Kräuterblüten sind essbar – die Vielfalt ist viel größer. Pflanzenblüten sehen nicht nur schön aus: In vielen von ihnen steckt richtig viel Geschmack. «Die Pflanzen stecken ihre volle Kraft da rein», sagte Bio-Gärtner Christian Herb auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin (noch bis 29.

Januar).

Welche Blumen für die Liebste?

Welche Blumen stehen für Liebe und Romantik? – Die klassische Blume der Liebe ist die Rose, wobei auch ihre Farbe eine große Rolle spielt. So sind rosafarbene Rosen in ihrer Bedeutung wesentlich zurückhaltender als tiefrote Rosen. Auch bei Tulpen hängt die Bedeutung von der Farbe ab.

  • Dabei gilt: Je dunkler die Farbe, umso tiefer die Gefühle, die ausgedrückt werden sollen.
  • Rote Tulpen eignen sich als Präsent für den Lebenspartner, während rosafarbene Tulpen nicht ganz so bedeutungsschwer sind.
  • Gelbe Tulpen stehen für Frohsinn, blaue und weiße Tulpen für Treue, ebenso wie Vergissmeinnicht.

Sie sind somit die perfekten Blumen zum Hochzeitstag!

Was ist die schönste Blume auf der Welt?

23.Magnolie – Die Magnolie ist eine Blume, die mit ihren sanften Farben und ihren schönen großen Blütenblättern viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sie ist eine der berühmtesten Blumen der Welt wegen ihrer enormen Schönheit. Magnolien werden häufig zur Dekoration, für Blumensträuße, als Geschenk usw. verwendet.