Welche Blumen Blühen Im April?

Welche Blumen Blühen Im April
Welche Blumen blühen im April?

  • Anemonen.
  • Gänseblümchen.
  • Gewöhnlicher Löwenzahn.
  • Hyazinthen.
  • Iris.
  • Krokusse.
  • Narzissen.
  • Primeln.

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Welche Pflanzen blühen im April und Mai?

Im Frühling haben die Zwiebel- und Knollenpflanzen ihren großen Auftritt. Den Anfang machen Winterlinge, Schneeglöckchen, Märzenbecher und Blausternchenen, später folgen Krokusse, Narzissen und Tulpen, Doch neben den Zwiebel- und Knollengewächsen gibt es auch viele frühblühende Stauden. Lassen Sie sich kompetent beraten und machen Sie mehr aus Ihrem Garten! Mit mehr Blüten, mehr Bienen und den heyOBI Vorteilen, mit denen Sie mehr sparen. Im April und Mai kommen außerdem viele Polsterstauden zur Blüte, beispielsweise Blaukissen (Aubrieta), Gänsekresse (Arabis caucasica) oder Gold-Fingerkraut,

Die Sonnenanbeter sind in der Regel alle ziemlich anspruchslos. Im lichten Schatten fühlen sich dagegen Kaukasus-Gedenkemein (Omphalodes cappadocica), Kaukasus-Vergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) und Gämswurz (Doronicum orientale) am wohlsten. Das Tränende Herz (Dicentra spectabilis) oder die in unseren Gärten seltener zu sehende Rote Nelkenwurz (Geum coccineum) blühen auch noch im Juni und schließen damit die Lücke zu den Sommerblühern.

Zwiebelblumen ziehen ihre Blätter sofort nach der Blüte ein, die meisten frühblühenden Stauden dagegen nicht. Sie hinterlassen damit im Beet keine Lücken und einige Staudenfrühblüher zeigen sogar attraktiven Blattschmuck, beispielsweise das Filzige Hornkraut (Cerastium tomentosum).

Was blüht im April in der Natur?

Die wichtigsten Wildkräuter im April – Der Winter ist noch näher als der Sommer, aber er ist eindeutig vorbei. Was sich im März nur zögerlich zeigte, schießt jetzt der Sonne entgegen und immer mehr Grün macht sich breit. Schaut auch noch mal in den März-Kalender, je nach Witterung und Standort kommt manches erst später. – Apfel, Birne, Felsenbirne, Kirsche, Pflaume, Schlehe oder Traubenkirsche – im April & Mai blühen die Obstbäume und Sträucher. Schlehenblüten, wie hier im Bild, zählen zu den ersten Obstbaumblüten. Wie alle Obstblüten, kann man sie für Tee trocknen, karamelisieren oder als Deko in den Salat geben. Aber immer dran denken: jede abgenommene Blüte bedeutet eine Frucht weniger. Gundermann (auch Gundelrebe genannt). Heilkraut. Geschmack: Intensiv, scharf, pfefferig. Verwendbar : Blätter, Blüten. Einsatz: Vor allem getrocknet als Zutat zu Kräutertee-Mischungen. In geringen Mengen auch als Würzzutat zu Salaten, Pfannengerichten oder in Kräuterquark. Zur Aromatisierung von Kräuteröl und Kräutersirup. Blüten als essbare Dekoration. Hirtentäschel (teils schon im März) Geschmack: Leicht scharf, frisch. Verwendbar: Blätter, Blüten, Samentaschen. Einsatz: Die kleinen Samentaschen lassen sich in der Pfanne rösten und über Salate, Suppen, Aufläufe streuen. Roh passen sie in Kräuterbutter oder Kräuterquark. Japanischer Staudenknöterich (Copyright: BMUB) Mild, mit Salz zubereitet erinnert er an Spargel, süß zubereitet an Rhabarber. Verwendbar: Junge Blätter, junge Stängel, Wurzel als Heilkraut (Tinktur). Einsatz: Gebratene Blätter als Zutat zu Gemüsepfannen, gekochte Stängel wie Spargel, süß wie Rhabarber als Fruchtmus oder als Zutat für Kuchen. Löwenzahn (Blätter schon im März, oft auch früher, Blüte eher Anfang Mai) Geschmack: Die Blätter erinnern an Ruccola, sind aber mit zunehmendem Alter noch herber. Verwendbar: Blätter, Blüten, Knospen. Einsatz: Blätter frisch als Zutat zu Salaten & Smoothies, als Zutat zu Wildkräuter-Suppen, als Belag auf Wildkräuter-Pizza. Sauerampfer (teils wächst er bis in den Herbst und sogar den Winter durch) Geschmack: Sehr säuerlich. Verwendbar: Blätter. Einsatz: Frisch als Zutat zu Salaten, Smoothies & Soßen (Frankfurter Grüner Sauce) & Wildkräuter-Quark. Vor allem aber als Grundlage für Sauerampfer-Suppe. Schlüsselblume Geschmack: Ganz leicht nach Anis. Verwendbar: Vor allem die Blüten aber auch die Blätter. Einsatz: Blüten bei Erkältungstees. Sie werden vor allem bei festsitzendem Husten verwendet. ACHTUNG: Schlüsselblumen stehen geschützt und dürfen nicht gesammelt werden. Spitzwegerich Geschmack: Leicht bitter, nach Champignon, nussig, pilzartig. Verwendbar : Blätter, Samenstände, Knospen. Einsatz : Vor allem getrocknet als Heilkraut in Erkältungs-Tee, Ganz junge Blätter für Smoothies, ältere als Zutat zu Wildlkräutersuppen. Die Knospen & Samenstände eingelegt als Kapern. Taubnesselblüten (Es gibt sie in lila, weiß oder gelb) Geschmack: Die Blüten enthalten viel Nektar und schmecken süßlich. Die Blätter und Stängel haben einen leicht pilzartigen Geschmack. Verwendbar: Vor allem die Blüten aber auch die oberen Blätter. Einsatz: Den Blüten wird eine positive Wirkung bei Frauenbeschwerden nachgesagt. Wiesenschaumkraut Geschmack: Sehr scharf & würzig, erinnert an Meerrettich. Verwendbar: Blüte, Stängel, Blätter. Einsatz : Frisch als Zutat zu Wildkräuter-Quark, Salaten. Als Würzzutat für Kräuteröl. Kann in Brote und Knödel eingemischt werden. Wirklich ein toller Vertreter der Wildkräuter, natürlich mit einem Artikel gewürdigt, Hier geht’s zu den Wildkräuter-Kalendern für

Was blüht an Ostern?

Welche Blumen passen zu den Osterzweigen? – Tulpen in allen erdenklichen Farben oder sonnengelbe Narzissen sind typische Osterklassiker. Aber auch Hyazinthen, Anemonen, Gerbera und Ranunkeln sorgen mit ihren farbenfrohen Blüten für Frühlingsstimmung.

Tipp: Narzissen sondern, sobald sie in der Vase stehen, einen giftigen Schleim ab. Dieser kann anderen Schnittblumen und Zweigen schaden. Bevor Sie die hübschen Blumen also miteinander kombinieren, sollten die Narzissen mindestens über Nacht alleine im Wasser stehen. Das Wasser anschließend wegschütten.

Welche Blumen Blühen Im April Besonders frühlingshaft wirken pastellfarbene Schnittblumen. Foto: AdobeStock_malkovkosta

Was blüht am frühesten im Jahr?

Die ersten Blumen, die nach dem Winter aus dem Boden spitzen, heißen «Frühblüher»: Sie gelten als Vorboten des Frühlings. Es sind Tulpen, Schneeglöckchen, Narzissen, Hyazinthen, Krokusse und einige Blumen mehr. Published at: 23-3-2023 Schneeglöckchen Das Schneeglöckchen gehört zu den ersten Blumen im Jahr.

Welche Blumen stehen für welchen Monat?

Übersicht

Was ist eine Geburtsblume? Geburtsblume für Juni: Rose
Geburtsblume für März: Osterglocke Geburtsblume für Oktober: Ringelblume
Geburtsblume für April: Gänseblümchen Geburtsblume für November: Chrysantheme
Geburtsblume für Mai: Maiglöckchen Geburtsblume für Dezember: Weihnachtsstern

Welche Frühlingsblüher blühen am längsten?

Welche Blumen blühen im März ? – Was blüht im März ? Nachfolgend eine Liste mit Fotos von Frühlingsblumen, die erstmals im März blühen und im Handel zu kaufen sind: Zweiblättriger Blaustern (Scilla bifolia) Farbe: hellblaue bis blau-violette Blüten, mit den Sorten-Namen ‘Rosea’ (rosa) und ‘Alba’ (weiß) Blütezeit: März bis im April Wuchs-Höhe: klein, 15 – 20 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden mit Zwiebel Standort: keine besonderen Ansprüche an Sonne und Boden- Feuchtigkeit Vorkommen: einheimisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestäubung: durch Bienen und Fliegen, Nektar führende Scheibenblumen Sonstiges: für Steingarten geeignet, die giftigen Frühlingsblumen stehen unter Naturschutz Bild: Zweiblättriger Blaustern / Sternhyazinthe (Scilla bifolia) auf einer Wiese im Frühling (Ende März) Buschwindröschen (Anemone nemorosa) Farbe: weiße und weiß-rosa Blüten (Scheibenblume) Blütezeit: März bis im April Wuchs-Höhe: klein, bis 15 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden und Bodendecker Standort: Halbschatten, frisch bis feucht Verbreitung: einheimisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestäubung: durch Bienen, Fliegen und Schmetterlinge Sonstiges: die weißen Frühlingsblumen sind giftig und blühen im Wald, wenn Laubbäume noch nicht die Licht-Menge bestimmen Bild: Buschwindröschen (Anemone nemorosa) auf einer Wiese in Rheinland-Pfalz im Frühling (Ende März) * Duftveilchen (Viola odorata), auch Märzveilchen, Wohlriechendes Veilchen Farbe: dunkel-violette Blüten (Sorten in gelb-orange, hell-rosa, purpur-rot, violett, lila/blau-violett, weiß) Blütezeit: März bis im Mai Wuchs-Höhe: klein, bis 15 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden Standort: Sonne bis Halbschatten, mäßig trocken bis mäßig feucht Vorkommen: nicht heimisch, eingebürgert in Europa Bestäubung: durch Bienen und Hummeln Sonstiges: die stark duftenden, essbaren, violetten Frühlingsblumen nutzen der Parfüm-Herstellung Bild: Duft-Veilchen (Viola odorata) in einem Blumenbeet in Bremen im Frühling (Ende März) Gänseblümchen (Bellis perennis), auch Margritli (in der Schweiz) Farbe: gelber Blütenkorb mit weißen Zungenblüten Blütezeit: Dauerblüher von März bis November Wuchs-Höhe: klein, bis 15 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden Standort: sonniger, frischer Boden Verbreitung: einheimisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestäubung: durch Bienen, Fliegen, Hummeln und Schwebfliegen Sonstiges: die weißen Wiesen-Frühlingsblumen sind essbar und blühen am längsten durchgehend bis zum ersten Frost, als Wildsalat in der Küche nutzbar Bild: Gänseblümchen (Bellis perennis) im Frühling (Ende März) auf einer Wiese Kegelblume/Puschkinie (Puschkinia scilloides) Farbe: blass-hellblaue Blüten mit blauen Längsstreifen Blütezeit: März bis im April Wuchs-Höhe: klein, 10 – 15 cm (bis 20 cm hohe Unterart var. Bild: Kegelblume/Puschkinie (Puschkinia scilloides) im Frühling (Ende März) in einem Stauden-Beet Frühlings-Knotenblume (Leucojum vernum), auch Märzenbecher, Großes Schneeglöckchen Farbe: weiße Glockenblüten mit gelben Flecken Blütezeit: März bis im April, in milden Jahren auch ab Februar Wuchs-Höhe: klein, 10 – 30 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden mit Zwiebel Standort: Halbschatten bis Schatten, frisch bis feucht Verbreitung: einheimisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestäubung: durch Bienen und Schmetterlinge Sonstiges: die gelben Frühlingsblumen stehen unter Naturschutz und sind für einen Steingarten geeignet Bild: Märzenbecher/Großes Schneeglöckchen (Leucojum vernum) im Frühling (Ende März) * Frühlings-Krokus (Crocus vernus) Farbe: violette oder weiße Blüten Blütezeit: März bis im Juni Wuchs-Höhe: klein, 5 – 15 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden mit Knollen (giftig) Standort: Sonne bis Halbschatten, mässig trocken bis frisch Vorkommen: einheimisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestäubung: durch Bienen, Hummeln und Schmetterlinge Sonstiges: für einen Steingarten geeignete Frühlingsblumen, unter Naturschutz stehende, große, wildwachsende Bestände gibt es in Husum (Nordfriesland, Schleswig-Holstein ) und Zavelstein ( Nordschwarzwald, Baden-Württemberg ) Bild: Frühlings-Krokus (Crocus vernus) Ende März auf einer Wiese in Mecklenburg-Vorpommern * Gold-Krokus (Crocus flavus) Farbe: gelbe Blüten Blütezeit: März bis im April Wuchs-Höhe: klein, 5 – 15 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden mit Knollen (giftig) Standort: sonniger, mässig trocken bis frisch Verbreitung: nicht heimisch Bestäubung: durch Bienen, Hummeln und Schmetterlinge Sonstiges: die geschützten Frühlingsblumen sind für einen Steingarten geeignet Bild: Gold-Krokus (Crocus flavus) im Frühling (Ende März) in Sachsen-Anhalt Gewöhnliche Kuhschelle / Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris) Farbe: lila oder purpur-violette Trichterblüten Blütezeit: März bis im Mai Wuchs-Höhe: klein, 15 – 20 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterhart Stauden Standort: Sonne, trocken bis frisch Vorkommen: einheimisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestäubung: durch Bienen und Hummeln Sonstiges: die lila Frühlingsblumen sind giftig, stehen unter Naturschutz und für einen Steingarten geeignet Bild: Gewöhnliche Kuhschelle / Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris) im Frühling (Ende März) in einem Vorgarten-Beet Gewöhnliches Leberblümchen (Hepatica nobilis, Syn. Anemone hepatica) Farbe: blau-violette bis lila Scheibenblüten Blütezeit: März bis im April Wuchs-Höhe: klein, 15 – 20 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, wintergrüne, winterharte Stauden Standort: halbschattig, frisch Verbreitung: einheimisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestäubung: durch Bienen, Käfer und Schwebfliegen Sonstiges: typische, geschützte, lila Wald-Frühlingsblumen, wenn Laubbäume noch nicht das Licht bestimmen Bild: Leberblümchen (Hepatica nobilis, Syn. Anemone hepatica) im Wald im Frühling (Ende März) * Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus), auch Osterglocke Farbe: gelbe Blüten Blütezeit: März und April, dem Namen entsprechend um Ostern herum Wuchs-Höhe: langstielig, bis 50 cm Pflanzen-Typ: mehrjährige, winterharte Stauden mit Zwiebel Standort: Sonne bis Halbschatten, frisch bis feucht Vorkommen: einheimisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestäubung: von Schwebfliegen und Wildbienen Sonstiges: geschützte, giftige Frühlingsblumen mit hautreizenden Giftstoffen, als Schnittblumen geeignet Bild: Gelbe Narzissen / Osterglocken (Narcissus pseudonarcissus) im Blumenbeet in Hessen im Frühling (Ende März) Strahlenanemone/Balkan-Windröschen (Anemone blanda) Farbe: blaue, rosa, violette oder weiße Körbchen-Blüten Blütezeit: März bis im April Wuchs-Höhe: klein, bis 15 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden Standort: Sonne bis Halbschatten, mäßig trocken bis frisch Verbreitung: nicht heimisch Bestäubung: durch Bienen, Hummeln und Schwebfliegen Sonstiges: die Frühlingsblumen sind für einen Steingarten geeignet Bild: Balkan- Windröschen/Strahlen-Anemone (Anemone blanda) im Frühling (Ende März) Frühblühende / Frühe Tulpen (Tulipa) Farbe: gelbe, grüne, lila, orange, rosa, rote, violette oder weiße Blüten (zahlreiche Arten und Sorten) Blütezeit: Ende März bis im Mai (frühblühende Sorten) Wuchs-Größe: 15 – 50 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden mit Zwiebel Standort: sonnig, mäßig trocken bis frisch Vorkommen: nur Wilde Tulpen (Tulipa sylvestris) sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz heimisch und stehen wildwachsend unter Naturschutz Bestäubung: durch Bienen und Hummeln (geringes Nektar- und Pollen-Angebot) Sonstiges: giftige Frühlingsblumen, als Schnittblumen geeignet Bild: Rot-orangfarbene frühe Tulpen in einem Blumenbeet in Brandenburg im Frühling (Ende März) * Horn-Veilchen (Viola cornuta), auch Hornveilchen Farbe: lila oder violette Blüten (zahlreiche Sorten in blau, gelb, rosa, schwarz, dunkel-violett, weiß) Blütezeit: Dauerblüher von März bis im Oktober (je nach Sorte auch erst ab April) Wuchs-Höhe: klein, 15 – 25 cm Pflanzen-Typ: mehrjährig, winterharte Stauden Standort: Sonne bis Halbschatten, frisch Verbreitung: nicht heimisch, in Süd- und West-Europa eingebürgert Bestäubung: durch Bienen und Hummeln Sonstiges: für Steingarten geeignete, essbare Frühlingsblumen Bild: Hornveilchen (Viola cornuta) im Frühling (Anfang April) in einem Balkonkasten * Gänseblümchen und Hornveilchen zählen zu den am längsten blühenden Frühlingsblumen. Dabei blühen Gänseblümchen nicht nur im Frühling und Sommer, sondern lange bis in den Herbst hinein.

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Wie heißen die Blumen im Frühling?

Fazit zu den beliebtesten Frühlingsblumen – Ob Sie nun Ihren Garten, die Terrasse oder Ihre Balkonkästen bepflanzen möchten – der Frühling hat einiges zu bieten, wenn es um die Auswahl frühblühender Pflanzen geht. Nach einem langen Winter bescheren uns die unterschiedlichsten Blüten und Farben somit ein prächtiges Frühlingserwachen.

  1. Zu den Top 10 der beliebtesten Frühlingsblumen gehören neben dem Schneeglöckchen und dem Krokus natürlich auch Tulpen, Ranunkeln und Primeln.
  2. Aber auch Hyazinthen, Alpenveilchen, Stiefmütterchen, Türkischer Mohn und Narzissen dürfen auf dieser Liste nicht fehlen.
  3. In unserem Gartencenter Mencke finden Sie eine große Auswahl an Frühlingsblumen für Garten und Balkon.

Ob Sie es gerne knallig oder lieber dezent und elegant mögen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Kommt uns doch mal besuchen! Eine riesige Auswahl an Beet- und Balkonpflanzen erwartet Euch – ganz besonders zur Frühjahrszeit. Kommt vorbei! Hier geht’s zur Anfahrt

Welche Pflanze blüht im April rot?

Frühe Tulpen bereits Anfang April – Eine andere Farbe die Aprilblüten zu bieten haben, ist ein knalliges rot. Die frühe Tulpe Tulipa praestans `Füsilier´ ist eine mehrblütige Sorte und eine der ersten Tulpen die ihre Knospe öffnet. Leuchtend rot kann sie kontrastreich zu blauen Traubenhyazinthen kombiniert werden.

Welche Blumen Blühen Im April Welche Blumen Blühen Im April

Was blüht Rosa im April?

Rosa blühende Bäume für kleine und große Gärten – Viele Prunus-Arten blühen typischerweise rosa, so beispielsweise Pfirsich und Aprikose. Allerdings zeigen auch manche Apfel- und Kirschbaumsorten eine zartrosa Blütenpracht. Weitere rosa blühende Bäume für den Garten stellen wir Ihnen an dieser Stelle vor.

Welche Stauden im April?

Pflanzung – das dürfen Sie im April im Garten pflanzen –

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Pflanzen Sie bereits vorgezogene sommer- und herbstblühende Stauden, wie z.B. Phlox, Margeriten, Lupinen, Astern, Herbstanemonen, Funkien, Astilben. Auch vorgezogene zweijährige Pflanzen, wie z.B. Fingerhut, Stockmalve, Bartnelke, Maßliebchen, Vergissmeinnicht oder Goldlack werden gepflanzt. Zwiebelknollen wie z.B. Montbretien, Ranunkeln, Pfauenlilien, Freesien und Milchstern, Gladiolien und Dahlien (Achtung, Schneckenschutz nicht vergessen!)

Was ist typisch für den Monat April?

Die NABU-Naturtipps für den Monat April – Im April kommt der Frühling richtig in Gang: Obstbäume fangen an zu blühen, Rotkehlchen beginnen zu singen und die Schwalben kehren zu uns zurück. Auch die ersten Schmetterlinge sind im Garten zu entdecken.

Mit den ersten Blüten ziehen auch die Schmetterlinge wieder in den Garten ein. Hier ein Tagpfauenauge. – Foto: Helge May Aurorafalter an Knoblauchsrauke, auch er ist ein typischer Frühlingsbote. – Foto: Helge May C-Falter sonnt sich im Frühling auf dem Waldboden – Foto: Helge May Zitronenfalter – Foto: Helge May Kleiner Fuchs an Weidenkätzchen – Foto: Helge May

Frühmorgens weckt uns ein vielstimmiges Vogelkonzert: Amsel, Hausrotschwanz, Zilpzalp und andere gefiederte Pavarottis singen aus voller Kehle und ersetzen den Wecker. Rauch- und Mehlschwalben kommen zurück, Ende April die ersten Mauersegler, Viele Rasenflächen überzieht das Wiesenschaumkraut mit einem zartrosa Teppich, am Bachufer blühen sattgelb die Sumpfdotterblumen.

Welcher Strauch blüht im April Pink?

Die Frühblüher unter den Bäumen und Sträuchern Bereits mitten im Februar, wenn das Frühjahr noch in weiter Ferne erscheint, verheißen die ersten Frühblüher im Garten, dass die wärmere Jahreszeit in den Startlöchern steht. Bei immer höheren Temperaturen, längeren Tagen und kräftigen Sonnenstrahlen erblühen die ersten Krokusse und Schneeglöckchen.

Die Frühblüher unter den Sträuchern und Bäumen treiben ihre Blüten aus den Knospen. Den Anfang machen Weidenkätzchen und Haselblüte. Mit der richtigen Auswahl an früh blühenden Gehölzen sorgen Sie dafür, dass Ihre kleine Gartenoase schon am Jahresanfang in den schönsten Farben erstrahlt. Als Frühblüher gelten die Pflanzen, die früh im Jahr ihre Blüten öffnen und uns den Winter verkürzen.

Sie erfreuen mit bunten Farben und läuten die warme Jahreszeit ein. Viele der Frühblüher bilden erst nach der Blüte die ersten Blätter. Dadurch haben sie anderen Pflanzen gegenüber einen beachtlichen Vorsprung. Sie brauchen für die Blüte die Reservestoffe des vergangenen Jahres auf.

Fällt die Blüte aus, liegt es häufig am Wassermangel des letzten Sommers. Die Pflanze legt nicht viele Blüten an und lagert zu wenig Reservestoffe ein. Tipp: Gießen Sie an heißen Tagen im Sommer ihre Frühblüher, um für eine reiche Blüte im kommenden Frühling zu sorgen. Hier eine kleine Übersicht der beliebtesten Frühstarter.

Bei Blütenpracht kommt einem nicht gerade zuallererst die Haselnuss in den Sinn. Aber in Sachen Blütezeit zählt sie zu den absoluten Frühstartern. Wer den Haselstrauch genauer betrachtet, erkennt schon früh im Jahr wunderschöne, winzige Blüten. Bereits im Februar schieben sich aus den Blütenknospen zarte, rote Fäden.

Sie erscheinen kurz nach den auffälligen, aber weniger farbenfrohen männlichen Kätzchen. Diese produzieren die Pollen. Der Wind sorgt für die Bestäubung und bringt manchen Allergiker im Frühling an seine Grenzen. Im Laufe des Sommers entwickeln sich aus den bestäubten Blüten leckere Haselnüsse, die im Herbst reif vom Strauch fallen.

Auch die Weide blüht auf den ersten Blick eher unscheinbar und ist doch wunderschön. Bereits im Februar erscheinen die flauschigen Kätzchen der Weide an den Zweigen. Im März/April blühen sie auf und bieten Bienen, Hummeln, Schmetterlingen, Schwebfliegen und vielen anderen eine wertvolle frühe Nahrungsquelle.

Kein Wunder, dass die Weide erst nach der Blüte beschnitten werden soll. Die Weide kommt häufig an Ufern von Bächen und Flüssen vor und ist das ideale Auengehölz. Aber auch im Garten macht die schnell wachsende Baumart eine gute Figur. Falls es eine kleinere Variante sein soll, bieten sich Zuchtformen wie die Öhrchenweide oder die Wollweide an.

Als eine der ersten öffnet die Kornelkirsche im März oder April ihre Blüten. Bereits vor der Forsythie, aber genauso gelb leuchten die zahlreichen Blüten und bieten Bienen ein frühes Buffet. Die Kornelkirsche wird bis zu acht Meter hoch und bildet keinen Stamm aus.

Aus den Blüten bilden sich im Laufe des Sommers kleine, ovale Beeren aus. Die reifen Früchte sind knallrot und bilden mit den grünen Blättern im Herbst einen ebenso schönen Anblick wie ihre Blüte im Frühjahr. Als Marmelade oder roh sind sie sehr beliebt. Die Gattung der Forsythien erfreut ab Mitte März viele Gartenbesitzer.

Die leuchtend gelben Blüten des Frühblühers zeigen sich vor dem ersten Blattgrün und sind somit ein echter Farbklecks zwischen den anderen Gartenpflanzen. Ihre Blüte zeigt den perfekten Zeitpunkt für den an. Die Forsythie ist anspruchslos, was sie auch für unerfahrene Gärtner zur optimalen Pflanze macht.

Direkt nach der Blüte verträgt der Strauch einen starken Rückschnitt, da die Blütenknospen am letztjährigen Trieb sitzen. So kann sie über den Sommer wieder fleißig austreiben und einer reichen Blüte im kommenden Frühjahr steht nichts im Wege. Die Blüten der Pflaume erscheinen im März oder April kurz bevor die Blätter zum Vorschein kommen.

Dadurch ist sie eine der ersten Bäume, die den Frühling ankündigen. Die Blüten sind strahlend weiß mit fünf Kronblättern und ungefähr zwanzig gelb leuchtenden Staubblättern. Sie sitzen wolkenartig zu Dolden zusammen. Die Pflaume ist ein echter Frühblüher und ein hervorragender Gartenbaum.

  • Aus den vielen Sorten findet sich für jeden Garten die passende Größe und Wuchskraft.
  • Ihre Früchte eignen sich gut für Marmelade, Gelee oder Mus.
  • Auch im Obstkorb bieten Pflaumen im Herbst eine willkommene Abwechslung.
  • Stecken Sie zum einen Zweig der Pflaume in die Vase, so haben Sie auch zu Weihnachten Freude an den schönen Blüten.

Die Felsenbirne gehört zu den Rosengewächsen (Rosaceae). Ihre Blüten sind weiß, sternförmig und wachsen zahlreich in traubenartigen Blütenständen. Sie bilden einen schönen Kontrast zu den gleichzeitig austreibenden Blättern. Diese sind, wie der Name vermuten lässt, zu Beginn kupferfarben getönt.

  1. Ihren lateinischen Namen verdankt die Felsenbirne ihren kleinen Früchten.
  2. Im Französischen werden sie als amelanche bezeichnet.
  3. Dieses Wort stammt aus dem keltisch-gallischen und heißt „Äpfelchen».
  4. Dabei erinnern die blauschwarzen Früchte Ende Juni eher an Blaubeeren.
  5. Die Früchte der Felsenbirne sind essbar und schmecken roh sowie in Marmeladen oder Kompott.

Die früh blühende Tulpen-Magnolie ist in vielen Gärten zu finden. Sie erfreut bereits im April mit einer überwältigenden Blütenfülle. Erst nach der Blüte sprießen die Blätter des Baumes, wodurch er über Wochen hinweg rosarot bis pink erscheint. Seine Krone erreicht im Alter acht bis zehn Meter Durchmesser.

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Leider sind die Blüten extrem spätfrostgefährdet. Sie fallen bei Frost braun vom Baum. Auch Schnitt verträgt die Magnolie nicht gut. Ist ein Schnitt nicht notwendig, verzichten Sie ganz, um das Blütenmeer nicht einzuschränken. Um die Krone auszulichten oder einzukürzen, entnehmen Sie immer ganze Äste. Schneiden Sie am besten nach dem Blattfall, um dem Baum keine Reservestoffe zu nehmen.

Sowohl die Sauerkirsche, als auch die Zierkirsche gelten als Frühlingsbote. Ihre rosarote Blütenpracht ist ein echter Hingucker im Vorgarten. In Japan, dem Ursprungsort der, werden zahlreiche Kirschblütenfeste (Hanami) zum Frühlingsbeginn gefeiert. Jährlich informiert ein „Blütenkalender» die Bewohner, wann die Blütenfront in den einzelnen Städten ankommt.

  1. Der Baum gilt als Bote für ein neues Jahr, steht für Fruchtbarkeit und das vergängliche, sich verändernde Leben.
  2. Richtig gelesen! Es gibt Sträucher, die noch im tiefsten Winter zu blühen beginnen.
  3. Diese Sträucher haben sich die konkurrenzfreie Zeit ab Anfang Januar ausgesucht, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Die Bestäubung übernehmen Schwebfliegen, Solitärbienen und Hummeln, die an frostfreien Tagen einen Rundflug machen. Die Blüten der Winterblüher sind meist spartanisch ausgestattet, um wenig Energie zu verbrauchen. Die Zaubernuss beispielsweise entwickelt vier dünne, gelbe Fäden pro Blüte.

  1. Durch die Masse an Blüten ist sie auffällig genug, um hungrige Insekten anzulocken.
  2. Ein echtes Wunder der Natur und ein Farbklecks im weißen Winterkleid.
  3. Der bekannteste Winterblüher ist wohl die Zaubernuss.
  4. Sie überzeugt mit ihren feingliedrigen Blüten ab Anfang Januar, die in Gruppen beieinander stehen.

Die Zaubernuss ist ein pflegeleichter Strauch, der je nach Sorte in unterschiedlichen Farben blüht. Trotz ihrer wenigen Ansprüche an den Standort gibt es ein paar Dinge zu beachten. Der Strauch verträgt keinen Schnitt. Es spricht nichts gegen gelegentliche Zweige für die Vase, aber Sie sollten von starkem Rückschnitt absehen.

Auch das Umpflanzen quittiert die Pflanze mit bis zu drei Jahren Blütenstreik. Überlegen Sie sich gut, wohin Sie den Baum mit seiner bis zu vier Meter breiten Krone pflanzen möchten. Neben dieser Auswahl gibt es zahlreiche weitere früh blühende Bäume. Was fast alle Frühblüher gemeinsam haben, ist die gute Schnittverträglichkeit.

Die Blütenknospen sitzen immer am einjährigen Ast, weshalb es wichtig ist, den Rückschnitt direkt nach der Blüte möglichst früh im Jahr durchzuführen. Danach hat die Pflanze genug Zeit, neu auszutreiben und Blütenansätze zu bilden. Allgemein sind Frühblüher eher pflegeleicht.

Welche Blumen blühen häufig zu Ostern?

Diese Blumen hübschen den Osterstrauß auf – Zu den typischen Frühlingsblumen gehören neben Narzissen und Forsythien zum Beispiel auch Anemonen, Um den Osterstrauß noch bunter zu gestalten, sollten Sie natürlich auch an Osterglocken und Tulpen denken.

Grundsätzlich sind Ihnen bei der Wahl der Blumen und auch bei der Fülle des Osterstraußes keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass Ihnen der Strauß zusagt und Freude bereitet. Bei der Zusammenstellung Ihres Osterstraußes können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Osterglocken kommen durch ihre goldgelbe Farbe besonders gut zum Strahlen.

Aber auch die Tulpen, die es in den verschiedensten Farben gibt. Egal, ob Sie sie kaufen oder selbst im Garten haben. Lesen Sie auch: Tee-Liebhaber aufgepasst: So einfach lassen sich Teekräuter selbst anbauen,

Was blüht am frühesten im Jahr?

Die ersten Blumen, die nach dem Winter aus dem Boden spitzen, heißen «Frühblüher»: Sie gelten als Vorboten des Frühlings. Es sind Tulpen, Schneeglöckchen, Narzissen, Hyazinthen, Krokusse und einige Blumen mehr. Published at: 23-3-2023 Schneeglöckchen Das Schneeglöckchen gehört zu den ersten Blumen im Jahr.

Was blüht von März bis Juni?

Pollenflugkalender : Wann blüht was? – 17. Mai 2010, 21:50 Uhr Lesezeit: 2 min Ahorn blüht zwischen Anfang März bis Ende Mai. Haupflugzeit der Pollen ist Mitte März bis Ende Mai Flieder steht von Mitte März bis Ende Mai in voller Blüte, hier vor dem Ingolstädter Schloss. (Foto: Foto: dpa) Ambrosia blüht zwischen Mitte August und Mitte Oktober. Besonders viele Pollen schwirren im September durch die Luft. Beifuß blüht von Mitte Juni bis Ende Oktober, besonders stark im Juli und im August.

Brennessel -Pollen belästigen Allergiker von Anfang Mai bis Anfang September, vor allem zwischen Mitte Mai bis Anfang September. Zwischen Anfang März bis Ende Mai blühen Birken, Die Hauptblüte dauert den ganzen April an. Die Pollen von Buchen und Eichen sind von Mitte März bis Anfang Juni in der Luft unterwegs.

Die Hauptblüte findet zwischen Ende März und Ende Mai statt. Erlen blühen von Mitte Januar bis Ende April. Zwischen Mitte Februar und Ende April. Die Pollen der Esche liegen von Mitte März bis Ende Mai in der Luft. Von Anfang April bis Mitte Mai ist die Konzentration am höchsten.

Der Flieder erfreut von Mitte März bis Ende Mai Ästheten mit seiner Farbenpracht – und reizt die Schleimhäute von Allergikern – besonders zwischen Ende März und Mitte Mai. Gräser blühen zwischen Mitte April bis Ende August. Die Hauptblüte dauert von Anfang Mai bis Ende Juli. Von Anfang Mai bis Ende Juli blüht die Gerste, besonders stark von Mitte Mai bis Mitte Juli.

Die Hainbuche blüht zwischen Mitte März und Mitte Mai, hauptsächlich von Mitte April bis Mitte Mai. Zwischen Mitte Januar und Anfang April blüht der Hasel, Vor allem zwischen Mitte Februar und und Mitte März fliegen seinen Pollen. Hopfen blüht von Anfang bis Ende Mai kurz aber heftig.

  1. Zwischen Mitte Mai bis Mitte August blühen die Linden, besonders zwischen Mitte Mai bis Anfang August.
  2. Mitte März bis Mitte Juli: Jetzt sind die Pollen der Kiefer unterwegs.
  3. Besonders hohes Vorkommen von Ende März bis Mitte Juni.
  4. Von Mitte März bis Ende September findet man die Pollen des Löwenzahns,

Sie sind vor allem zwischen Mitte April bis Anfang August unterwegs. Mais blüht von Mitte Mai bis Ende August, Hauptblüte zwischen Ende Mai und Mitte August. Pappel -Pollen sind von Anfang März bis Mitte Mai unterwegs, vor allem zwischen Mitte März bis Ende April.

  • Raps -Felder erblühen zwischen Mitte März und Mitte September in strahlendem Gelb.
  • Besonders von Anfang April bis Mitte Juli leiden Allergiker unter den Pollen.
  • Von Anfang Mai bis Mitte Juli blüht Roggen, besonders stark zwischen Mitte Mai bis Ende Juli.
  • Sauerampfer -Pollen sind von Anfang Mai bis Mitte August unterwegs, besondes von Anfang Mai bis Anfang August.

Von Mitte März bis Ende August stößt der Seggen Pollen aus, vor allem zwischen Anfang Mai und Anfang August. Die Pollen der Ulme belästigen Allergiker zwischen Anfang März und Mitte Mai, am heftigsten zwischen Mitte März und Mitte April. Wegerich -Pollen liegen besonders lange in der Luft: von Mitte März bis Ende September.