Welche Autos Werden Ab 2023 Nicht Mehr Gebaut?

Welche Autos Werden Ab 2023 Nicht Mehr Gebaut
Welche Fahrzeugserien von den Herstellern eingestellt werden, zeigt MeinAuto.de in einer Galerie.

  • Audi R8 ( ab 2006) © Audi.
  • Audi TT ( ab 1998) © Audi.
  • BMW 2er Grand Tourer ( ab 2015) © BMW.
  • BMW i3 ( ab 2013) © BMW.
  • Citroen C4 Picasso/Space Tourer ( ab 2006)
  • Dacia Lodgy ( ab 2012)
  • Ford Edge ( ab 2006)
  • Ford Fiesta ( ab 1976)

Weitere Einträge

Welche Kleinwagen werden eingestellt?

Auch im letzten Jahr hieß es von Automodellen Abschied zu nehmen – mehr oder weniger plötzlich. Denn neben zahlreichen Neuvorstellungen brachte 2022 auch das Aus teils sehr verdienter Modellreihen. Eine Übersicht über die Abgänge des Jahres.

Eingestellt: Mit Ford Mondeo und Renault Espace trifft es Urgesteine Vans sterben im SUV-Zeitalter zusehends aus Mazda CX-3: Auch beliebte SUVs kann es treffen

Die Autoindustrie befindet sich im Wandel. Viele Autobauer haben sich einer rein elektrischen Zukunft verschrieben und bauen ihr Sortiment daher teilweise drastisch um. Zudem führte der Elektrotrend zur Einführung ganz neuer Marken und Modellreihen, etwa von Nio oder Wey, und auch das SUV dürfte als vorherrschendes Designkonzept für große und kleine Fahrzeuge noch eine Weile eine beliebte Vorlage bleiben.

Doch neben zahlreichen Neuheiten im Modellkatalog fanden 2022 auch viele Modellreihen ihr Ende. Häufig war das bessere Abschneiden der Konkurrenz ein Faktor und gerade bei E-Autos sorgt außerdem die schnelle Entwicklung bei der Batterietechnik für eine gewisse Kurzlebigkeit der E-Modelle der ersten Stunde.

Auch konventionelle Kleinwagen bleiben vor der Sense der Hersteller nicht verschont, wie der erste Kandidat zeigt:

Werden die Autos 2023 billiger?

Werden die Autos in 2023 günstiger? – Preise für Gebrauchtwagen steigen weiter Die Gebrauchtwagenpreise kennen gegenwärtig nur einen Weg: bergauf. Um durchschnittlich 1,3 Prozent verteuern sich die Fahrzeuge im Februar 2023 im Vergleich zum Vormonat. Mit 29.125 Euro erreichen die Durchschnittspreise damit einmal mehr ein neues Allzeithoch.

Das geht aus dem AutoScout24 Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI) hervor, den der Online-Automarkt auf Monatsbasis veröffentlicht. Welche Entwicklung die Preise genommen haben, wird vor allem im Vergleich mit dem Vorjahresmonat deutlich. So verteuerten sich die Fahrzeuge seit Februar 2022 um 9,1 Prozent – ein Gebrauchter kostet im Februar dieses Jahres somit durchschnittlich 2.436 Euro mehr als vor einem Jahr.

Gegen den Trend entwickeln sich aktuell die E-Autos: Verglichen mit dem Höchststand im September 2022 sind diese um 19 Prozent gesunken. Parallel nimmt das Angebot an E-Autos im Februar zu.»Dass gerade die E-Autos seit September vergangenen Jahres gegen den Trend verlieren, dürfte maßgeblich auf das Konto der reduzierten Umweltprämie für E-Autos zum Jahreswechsel gehen», sagt Stefan Schneck, Vertriebschef Deutschland bei AutoScout24.

In der Folge sei es zu verstärkten taktischen Zulassungen neuer E-Autos bis Dezember 2022 gekommen – und damit zu einer Angebotssteigerung an Gebrauchten. «Ein weiterer Faktor für die Preisnachlässe gebrauchter E-Autos sind die steigenden Strompreise und die parallel wieder sinkenden Kosten bei Kraftstoffe», erklärt Schneck.

Druck auf die Preise für gebrauchte Stromer habe nicht zuletzt die Ankündigung Teslas ausgeübt, die Verkaufspreise des Model Y und des Model 3 zu senken. Der Anteil der E-Autos am Gesamtmarkt sei noch zu gering, als dass die Rückgänge hier den Trend steigender Preise brechen könnten.

Werden Autos 2023 noch teurer?

Originalmeldung vom 07.02.2023: – Wie so oft ist natürlich alles relativ. Obgleich es also an und für sich natürlich für Kauf-Interessenten erfreulich ist, dass die Gebrauchtwagenpreise in Österreich sowohl im Dezember als auch im Jänner ganz leicht um jeweils -0,17 Prozent rückläufig waren, so liegt der aktuelle Durchschnittspreis von 28.418 Euro noch immer um 3.000 Euro über dem Durchschnittspreis im Jänner 2022.

Das zeigt der aktuelle AutoScout24-Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI). Auch die ebenfalls darin ablesbare Entwicklung, dass mit Jahresbeginn die Nachfrage in allen Kategorien und Altersklassen um bis zu 50 Prozent stark angestiegen ist, ist per se nicht überraschend, wie Nikolaus Menches, Country Manager von AutoScout24 in Österreich erklärt und gleichzeitig auf eine weiterhin positive Entwicklung hofft: „Diese Entwicklung ist auch saisonal bedingt.

Dennoch sehen wir erste Anzeichen für eine Normalisierung am Gebrauchtwagenmarkt. Das heißt, das Angebot wird voraussichtlich dieses Jahr wieder steigen und die Preisentwicklung wird moderater ausfallen.» Im Detail: Besonders gefragt waren im Jänner bei den Kaufinteressenten Vans und Kleinbusse, die im Jahresvergleich auch mit einem Preisplus von 19 Prozent auf durchschnittlich 25.277 Euro am stärksten zugelegt haben.

Unter den Fahrzeugklassen verzeichneten die Obere Mittelklasse (+48 Prozent), die Kompaktklasse (+47 Prozent) sowie Kleinwagen (+46 Prozent) das höchste Nachfrageplus gegenüber dem Vormonat. Den zweitstärksten Preiszuwachs konnte man in den vergangenen 12 Monaten bei der Oberklasse mit einer Steigerung von 18,6 Prozent auf 66.770 Euro beobachten.

Die obere Mittelklasse (31.986 Euro) sowie Kleinwagen (16.050 Euro) wurden im Jahresvergleich um rund 10 Prozent teurer. Die Mittelklasse blieb mit einem Plus von 4,5 Prozent und mit durchschnittlich 26.171 Euro preislich relativ stabil. Auch wenn das Angebot an gebrauchten Elektroautos immer noch im niedrigen dreistelligen Bereich liegt, hat sich der Pool seit 2020 rund verdreifacht.

Die Nachfrage nach gebrauchten E-Autos ist 2022 um rund 30 Prozent im Vergleich zu 2021 in Österreich angestiegen. Grimmiger, das Bild in Deutschland: Mit durchschnittlich 28.749 Euro erklimmen die Gebrauchtwagenpreise dort auch im Januar 2023 ein neues Allzeithoch. Das bedeutet eine Teuerung von 1,2 Prozent im Vergleich zum Dezember vergangen Jahres.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat legen die Preise um insgesamt 10,7 Prozent zu – ein Gebrauchter kostet im Januar dieses Jahres somit durchschnittlich 2.767 Euro mehr als im Januar 2022. «Auch im neuen Jahr setzt sich der Trend bei den Gebrauchtwagenpreisen weiter fort – und das heißt: Die Fahrzeuge werden noch einmal deutlich teurer», sagt Stefan Schneck, Vertriebschef Deutschland bei AutoScout24.

  1. Alles andere wäre auch überraschend gewesen, denn die Probleme, die die Teuerung befeuern, bleiben weiterhin ungelöst.
  2. Zusätzlich treiben saisonale Faktoren aktuell die Preise.
  3. So verteuern sich Gebrauchtwagen im Winter, während die Preise im Frühjahr für gewöhnlich wieder nachgeben.
  4. Es wird spannend, zu beobachten, ob wir dieses Jahr zu dieser gewohnten Entwicklung zurückkehren werden.» Die Preissteigerung geht im Januar vor allem auf das Konto der Verbrenner, die sich jeweils um rund ein Prozent im Vergleich zum Dezember 2022 verteuern.

Somit kosten Diesel im Schnitt 29.347 Euro und Benziner 26.478 Euro. Mit einem Plus von 1,9 Prozent legen nur LPG-Fahrzeuge prozentual stärker zu, sie kosten damit im Januar durchschnittlich 18.853 Euro. Bei allen anderen Antriebsarten sind die Preise hingegen rückläufig: E-Autos verbilligen sich um zwei Prozent auf einen durchschnittlichen Angebotspreis von 42.703 Euro.

  • Hybride geben mit 2,8 Prozent sogar noch stärker nach und pendeln sich zum Jahresstart bei einem Durchschnittspreis von 41.832 Euro ein.
  • Den größten Preisrückgang registriert der AGPI bei Erdgasfahrzeugen (CNG) – ein Minus von 3,4 Prozent drückt den Durchschnittspreis auf 17.161 Euro.
  • Bei der Analyse der Fahrzeugsegmente ziehen vor allem hochpreisige Modelle noch einmal deutlich an.

So verteuern sich Fahrzeuge der Oberklasse – mit einem Durchschnittspreis von 67.985 Euro nach Sportwagen ohnehin die teuerste Kategorie – um deutliche 3,6 Prozent. Beim Blick auf die Alterssegmente verzeichnen vor allem Oldtimer einen Ausreißer nach oben: 31.440 Euro kosten die Oldis durchschnittlich im Januar – ein Plus von 6,3 Prozent in nur einem Monat.

  1. Die gute Nachricht zum Jahresbeginn: Das Angebot an gebrauchten E-Autos legt erneut deutlich zu – um 19,4 Prozent innerhalb nur eines Monats.
  2. Und auch Fans von Hybriden steht auf AutoScout24 im Januar ein um 16 Prozent vergrößertes Angebot zur Verfügung.
  3. Weniger Angebote finden hingegen Fahrer, die lieber klassisch mit einem Benziner unterwegs sein wollen – 3,6 Prozent beträgt der Angebotsrückgang in diesem Segment.

: Gebrauchtwagenpreise entwickeln sich unterschiedlich

Wird es Seat bald nicht mehr geben?

Fazit – Was längst in der Luft lag, scheint sich zu bestätigen: Nach 2030 soll Seat den Verkauf der aktuellen Autos einstellen. Das verkündet zumindest die niederländische Presse-Stelle der Spanier. Profitieren wird davon vor allem die erfolgreiche, junge Marke Cupra, die komplett auf Elektromobilität setzen soll. Für Seat ist derweil eine Zukunft als Mobilitätsdienstleister vorgesehen.

Welche Automarken verschwinden?

Viele deutsche Automarken sind weg – Die bekannteste verschwundene deutsche Automarke ist wohl Trabant. Inzwischen gilt der «Volkswagen der DDR» als Kultauto. Von 1957 bis 1991 rollten im sächsischen Zwickau mehr als drei Millionen Autos der Marke vom Band.

Werden E Autos wieder verschwinden?

/ News / E-Mobilität / Abgefahren: In Deutschland verschwinden zig tausende E-Autos – das ist der Grund In sieben Jahren sollen 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen unterwegs sein. Im Jahr 2035 dann folgt das Verbrenner-Aus. Benziner und Diesel haben dann keine Zukunft mehr.

  • Für gebrauchte Verbrenner könnten zwar E-Fuels die Lösung sein, wodurch sie mit in das neue E-Zeitalter eingeschleust werden.
  • Doch geht es nach der Regierung, fährt man in Zukunft elektrisch.
  • Noch läuft der E-Auto-Verkauf aber eher schleppend.
  • Hier zeigen wir dir eine Karte, die visualisiert, wie wenige Elektroautos es hierzulande wirklich gibt.

Hinzu kommt: Zig tausende Stromer, die in Deutschland neu zugelassen werden, verschwinden wieder. Was ist da los?

Welche Autos kommen 2024 auf den Markt?

Die Elektroauto-Neuheiten 2024 – Auch für das Jahr 2024 sind bereits Elektroautos angekündigt. Das gilt für den Hyundai Ioniq 7, den Elektro-Macan und gleich mehrere große Audi-Modelle. Das sind wohl nicht die einzigen Highlights für 2024; wir werden die Übersicht an dieser Stelle Schritt für Schritt erweitern. Als Studie wurde der A6 e-tron bereits im April 2021 gezeigt ; wann der Marktstart ist, hat Audi noch nicht verraten, doch wir vermuten, dass es 2024 so weit ist. Die Limousine (oder wie Audi sagt: der Sportback) hat die Form und die Größe eines Audi A7 Sportback; sie scheint auch eine große Heckklappe zu haben.

  1. Warum Audi das Auto dann nicht A7 nennt, wissen wir auch nicht.
  2. Jedenfalls basiert das neuen Modell wie der Q6 e-tron und der Elektro-Macan von Porsche auf der Plattform PPE und hat damit eine 800-Volt-Batterietechnik.
  3. Der 100-kWh-Akku der Studie soll für 700 km Reichweite sorgen und kann wie beim Audi e-tron GT und Taycan mit bis zu 270 kW aufgeladen werden.

Die Studie hatte einen 350 kW starken Allradantrieb. (Stand: 27. Dezember 2022) Im März 2022 stellte Audi die Studie vor und nannte auch schon den Termin für den Serienstart: Die Kombi-Version des A6 e-tron Avant kommt 2024 auf den Markt. Wie die Sportback-Version (die angeblich schon 2023 startet) basiert der Wagen auf der Premium Platform Electric (PPE), Eigentlich sollte der Audi Q6 e-tron wie der technisch ähnliche Porsche Macan mit Elektroantrieb schon 2023 starten. Doch da der Elektro-Macan wegen Software-Problemen auf 2024 verschoben wurde, dürfte den Audi das gleiche Schicksal treffen. Beide Modelle basieren auf der Premium Platform Electric (PPE) ; der Audi wird in Ingolstadt gebaut. (Stand: 27. Dezember 2022) Der Cupra Tavascan ist offiziell für 2024 angekündigt. Das zweite Elektromodell der Marke nach dem Born ist ein Coupé-SUV auf Basis des Modularen Elektrobaukastens (MEB); vermutlich ist der Wagen so etwas wie ein Schwestermodell des VW ID.5 und Skoda Enyaq Coupé. 2021 war das Jahr des Hyundai Ioniq 5, 2022 machte Hyundai Pause und 2023 ist das Jahr des Ioniq 6.2024 geht es dann mit dem Ioniq 7 weiter, wie bereits offiziell verkündet wurde, Als Studie wurde das große, Van-artige SUV bereits vorgestellt, Basis ist die Plattform E-GMP, ein 800-Volt-System für schnelles DC-Laden wird also an Bord sein.

  1. Die Studie hat einen Radstand von 3,20 Metern, also 20 Zentimeter mehr als beim Ioniq 5.
  2. Ist die Länge ebenfalls 20 Zentimeter größer, dann würde der Ioniq 7 etwa 4,84 Meter messen.
  3. Die Studie wirkt eher noch größer.
  4. Vermutlich hat die Serienversion sieben Sitze.
  5. Außerdem spricht die Gerüchteküche von 100-kWh-Akkus – bisher gibt es bei den E-GMP-Autos maximal 77 kWh.

(Stand: 27. Dezember 2022) Sichtbar vom Jeep Wrangler inspiriert ist der neue Jeep Recon; das Elektro-SUV soll ab 2024 in Nordamerika produziert werden, kommt aber auch zu uns nach Europa. Zu den technischen Daten machte Jeep bei der Vorstellung im September noch keine Angaben, versprach aber abnehmbare Türen und ein elektrisch bedientes Verdeck. (Stand: 27. Dezember 2022) Auch eine Elektroversion des in den USA angebotenen Wagoneer hat Jeep für 2024 angekündigt. Die endgültige Modellbezeichnung wurde noch nicht genannt, die Bezeichnung «S» ist nur ein Codename. Ein 441 kW starken Allradantrieb mit «All-Terrain-Management» soll das große SUV in etwa 3,5 Sekunden auf Tempo 100 bringen, und mit einer Batterieladung werden 650 Kilometer möglich sein. Wie erwähnt, sollte es den Porsche Macan mit Elektroantrieb eigentlich schon ab 2023 geben, aber im Juli sagte Markenchef Blume gegenüber Automotive News, der Start verzögere sich bis 2024, Das Verbrennermodell auf der bekannten MLB-Plattform (das aber bereits 2024 verschwinden soll) soll neben dem Elektromodell angeboten werden, wobei der Elektro-Macan auf der neuen Plattform PPE beruht. Der Sono Sion soll im ersten Quartal 2024 beim finnischen Partner Valmet Automotive produziert werden. Allerdings ist dies nach den letzten Äußerungen der Münchner Marke mehr als unsicher : Das Auto wird es nur geben, wenn man in den nächsten Monaten insgesamt 3.500 weitere Bestellungen eintreiben kann.

Davon sind bislang 1.000 eingegangen. Zu den Besonderheiten des Sion gehört die Bepflasterung mit Solarzellen. Das Design und die reinen Elektrodaten (54-kWh-Batterie für 305 WLTP-Kilometer, doch dazu kommt vom Auto selbst produzierter Strom: Bis zu 245 km (durchschnittlich 112 km) pro Woche sollen die integrierten Solarzellen ermöglichen.

Die Preise für das 4,47 Meter lange, Van-artige Auto beginnen bei 29.900 Euro. (Stand: 27. Dezember 2022) Mehr Elektroauto-Übersichten: Die E-Auto-Neulinge des Jahres 2022 finden Sie in unserer Jahres-Rückblick, Dazu zählt auch der Hyundai Ioniq 6, bei dem die Auslieferung laut Hersteller noch 2022 starten sollte, bei dem aber nicht ganz klar ist, ob das auch der Fall ist.

Welcher Kleinwagen ist am wenigsten reparaturanfällig?

Die besten Kleinwagen in der Übersicht

Rang 1 bis 3 Jahre Mängel
1 BMW i3 2,26
2 Toyota Yaris 3,94
3 Mini 4,11
4 Audi A1 4,57

Sollte man mit dem Autokauf noch warten?

Experte: Bald wieder mehr Rabatte – Wer derzeit nicht unbedingt ein neues Auto braucht, sollte mit dem Kauf noch warten, rät Prof. Ferdinand Dudenhöffer, Denn: «In den Folgemonaten kann mit deutlich stärkeren Verkaufsförderungsprogrammen und Rabatten gerechnet werden.» Der Auto-Experte führt drei Gründe auf:

Die Hersteller sind wegen der erwähnten CO2-Grenzwerte unter Zugzwang: Sie müssen mehr Hybrid- und E-Autos verkaufen. Dudenhöffer sagt: «In der derzeitigen Situation braucht es da Zusatzmaßnahmen zu den staatlichen Förderungen » – nämlich Rabatte.Das Corona-Virus und Quarantäne-Maßnahmen bremsen das Wirtschaftswachstum – und damit auch die Kauflaune der Interessenten.Ohnehin ist der Automarkt bereits eingebrochen – im Februar 2020 wurden 10,8 Prozent weniger Neuwagen zugelassen als im Vorjahresmonat. Für eine Trendwende sind Nachlässe ein ideales Mittel.

Schließlich dürften die Hersteller dann doch lieber Autos mit Verbrennungsmotoren verkaufen als überhaupt keine Autos.

See also:  Lindor Kugeln Welche Farbe Ist Was?

Was ist das billigste Auto 2023?

Welches Auto ist 2023 günstig? – 2023 bleibt ein schwieriges Jahr für Neuwagen-Schnäppchen, Der günstigste Neuwagen ist und bleibt der Dacia Sandero, der aktuell in der 3. Generation vorfährt. Das Fahrzeug bietet vorne und im Kofferraum ausreichend Platz. Dacia hat mit seinen Modellen unbestritten die Nase vorn als die Automarke mit den günstigsten Neuwagen in Deutschland.

Werden Autos 2024 billiger?

Kostenvergleich E-Auto und Verbrenner: Worauf muss man achten? Alle neuen E-Autos im Überblick 23.06.2023 — E-Auto oder Verbrenner – womit fährt man günstiger? Wie wirken sich Spritpreis, Strompreis und Förderung aus, wie die Typklassen? Kostenvergleich mit Anschaffung, Treibstoff, Wartung, Steuern und Versicherung! Viele fragen sich: Soll mein nächster vielleicht ein Elektroauto sein? Muss ich eigentlich noch und Sorge vor anderen laufenden Kosten haben? Ob Zweifler, Grübler oder Fans: Für alle Interessierten lohnt sich der genaue Blick auf die Zahlen.

Allgemein gilt: Autos sind in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden – das betrifft nun auch, unter anderem wegen der, Das wird durch günstigere Kraftstoffkosten für die batteriebetriebenen Fahrzeuge jedoch kompensiert, hat das Vergleichsportal Check24 jetzt in einer Kostenanalyse festgestellt.

Demnach sei der Strom fürs Elektroauto bei gleicher jährlicher Durchschnitts-Fahrleistung bis zu 77 Prozent günstiger als das Benzin für den Verbrenner.

Ausgewählte Produkte in tabellarischer Übersicht

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Das Portal ermittelte anhand von gemittelten Werten für Jahresfahrleistungen, Energieverbrauch des Autos sowie der Strompreise für privates und öffentliches Laden einen Energiekostenvorteil von 6,70 Euro pro 100 km für Elektroautos. Dabei wurde angenommen, dass Familie Mustermann im E-Auto 11.085 km jährlich fährt und 38,3 Cent pro Kilowattstunde Strom zahlt.

  1. Sie lädt ausschließlich privat.
  2. Unterm Strich ergeben sich für diesen Fall laut Check24-Kalkulation Ladekosten in Höhe von 907 Euro.
  3. Würden diese Durchschnitts-Deutschen statt des Elektroautos einen Benziner fahren, lägen ihre Spritkosten bei 1605 Euro im Jahr.
  4. Führen sie einen Diesel, wären immerhin noch 1327 Euro fällig.

Allerdings schrumpft der Vorteil beträchtlich, wenn man ausschließlich öffentlich lädt: Dann klettern die Energiekosten für das Elektroauto auf 1516 Euro im Jahr. Laut Check24 beträgt die durchschnittliche Differenz zwischen privatem und öffentlichem Laden in Deutschland 67 Prozent.

  1. Genau hinschauen lohnt sich: An öffentlichen Ladestationen (im Juni 2023 waren der Bundesnetzagentur rund 88.000 Ladepunkte gemeldet, insgesamt sind es noch ein paar Tausend mehr) gibt es noch immer sehr viele,
  2. Und sogar am selben Ort gibt es große Unterschiede – mit dem richtigen Stromtarif zu Hause lassen sich bis zu sparen.

Bei einer Jahresauswertung der Energiepreise von 2022 kommt indes das Verbraucherportal Verivox zum Schluss, dass die zehn populärsten E-Autos in Deutschland deutlich günstiger unterwegs waren als ihre Verbrenner-Pendants. Die Ersparnis im Vergleich zu Benzinern beläuft sich auf 41 Prozent, im Vergleich zu Dieselfahrzeugen sind es 37 Prozent.

Allerdings wurde hier nur der Durchschnittspreis für Hausstrom (43,02 Cent/kWh) zugrunde gelegt. Top-Wallbox, Installation und mehr Sichern Sie sich Ihre Wallbox ab 399 Euro – optional im Komplettpaket mit Installationsservice, Lade-App und -Karte für unterwegs. In Kooperation mit Wertvolle Hilfestellung bei der Kalkulation liefert der Energiekostenvergleich, der seit dem 1.

Oktober 2021, Dabei handelt es sich um ein Plakat oder auch einen Bildschirm, auf dem die Kosten verschiedener Energieträger – Benzin, Diesel, Erdgas, Autogas, Strom und Wasserstoff – pro 100 Kilometer Fahrstrecke aufgelistet sind. Die Maßnahme soll es Tankstellen-Kunden ermöglichen, trotz unterschiedlicher Maßeinheiten (Liter, Kilogramm, Kilowattstunden) einfach Preise zu vergleichen.

  • Beim Kostenvergleich E-Auto gegen Verbrenner müssen aber auch andere Faktoren mit einberechnet werden, etwa laufende oder wiederkehrende Kosten für Reparatur, Wartung, Versicherung oder,
  • Angesichts der hohen Inflation spielen die Kosten bei der Planung eines Autokaufs eine immer größere Rolle.
  • Laut dem DAT-Report 2023 der Deutschen Automobil Treuhand verschoben im vergangenen Jahr 13 Prozent aller Autohalter ihren geplanten Autokauf, auch wegen der gestiegenen Preise: So kosteten Neuwagen 2022 im Schnitt 42.790 Euro, das waren 13 Prozent mehr als 2021.

wurden mit durchschnittlich 18.800 Euro für private Endverbraucher um fast ein Fünftel teurer. Generell sind Elektroautos bei der Neuanschaffung noch immer mehrere Tausend Euro teurer als vergleichbare Diesel und Benziner. Das liegt an den geringeren Stückzahlen in der Produktion, vor allem aber an den teuren Antriebsbatterien.

Diese machen in der Regel ein Drittel des Kaufpreises aus. Die Anschaffung von voll- und teilelektrischen Fahrzeugen ist zum Jahreswechsel 2022/23 teurer geworden. Denn da sank die Kaufprämie für reine Elektroautos, die für Plug-in-Hybride fiel sogar ganz weg. Ein Beispiel: Wurden bisher rein batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge um bis zu 9570 Euro (Umweltbonus plus gesparte Mehrwertsteuer) günstiger, sind es jetzt nur noch maximal 7177,50 Euro ().

Die maximale Förderung für Elektroautos in Form der Kaufprämie sank 2023 von 9000 Euro auf 6750 Euro. Hinzu kommen oft, Ab dem 1. September 2023 können zudem nur noch Privatpersonen die Förderung durch den sogenannten Umweltbonus beantragen. Und 2024 wird die Förderung auch von reinen E-Autos weiter reduziert und der Maximalpreis auf 45.000 Euro herabgesetzt.

  • Angesichts der geschrumpften Förderung ist im neuen Jahr zumindest wieder mit mehr Rabatten vonseiten der Hersteller und Händler zu rechnen.
  • Manche Experten sehen sogar bereits einen,
  • Lange Zeit wurden in der Herstellung immer günstiger.
  • Lagen die Kosten pro Kilowattstunde (kWh) 2010 noch bei etwa 600 Euro, waren es im Jahr 2021 laut den Marktforschern von BloombergNEF nur noch 111,7 Euro (118 Dollar) pro kWh.

Aber: Gestiegene Preise für Rohstoffe und Batteriekomponenten sowie die hohe Inflation ließen erstmals seit 2010 die Kosten wieder wachsen, und zwar zuletzt auf 130,7 Euro (138 US-Dollar) pro kWh. Als «Break Even Point» gilt ein Preis von 100 Dollar/kWh – das Level, ab dem der Anschaffungspreis von E-Autos auch ohne Förderung mit Verbrennern mithalten kann.

Auto ganz einfach zum Bestpreis online verkaufen Top-Preise durch geprüfte Käufer – persönliche Beratung – stressfreie Abwicklung durch kostenlose Abholung! Einen noch stärkeren Kostenanstieg verhinderte der zunehmende Einsatz der günstigeren Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) und die Reduzierung des teuren Kobalts in Kathoden auf Nickelbasis.

Fallende Preise sieht BNEF erst wieder für 2024 kommen. Viele Hersteller jedoch fördern die Massenproduktion von E-Auto-Batterien in eigenen Werken, was langfristig Kosten senken dürfte. Fest steht: Man sollte sich nicht nur vom Anschaffungspreis leiten lassen; auch wenn er von den meisten Interessenten neben der und vorhandenen als wichtigstes Entscheidungskriterium herangezogen wird.

Beim Thema sind E-Auto-Besitzer fein raus, denn reine Elektroautos sind bis zu zehn Jahre lang von dieser Abgabe an den Staat befreit (bei Neuzulassung bis Ende 2025; Befreiung längstens bis 31. Dezember 2030). Das alles gilt auch für Leasingfahrzeuge und beim Weiterverkauf des Fahrzeugs. Ab dem elften Jahr nach Erstzulassung wird die Steuer für E-Autos nach dem zulässigen Gesamtgewicht berechnet.

Plug-in-Hybride werden in dieser Hinsicht nicht begünstigt. Wer jetzt ein reines E-Auto kauft, zahlt mindestens bis Ende 2030 keine Kfz-Steuer. Bei der Besteuerung von Pkw mit Verbrennungsmotor wird seit 2021 neben dem Hubraum der, Spritschlucker kosten also mehr.

  1. Beispiele: Ein Kleinwagen i10 verursacht 68,40 Euro Kfz-Steuer pro Jahr, ein 8 1.5 eTSI 161,50 Euro und ein M50d 745 Euro.
  2. Zusätzlich gibt es Steuervergünstigungen bei Dienstwagen: Bei der Privatnutzung von E-Autos unter 60.000 Euro Kaufpreis müssen als geldwerter Vorteil versteuert werden, bei Elektroautos über 60.000 Euro 0,5 Prozent.

Auch das Gratis-Laden beim Arbeitgeber wird nicht als geldwerter Vorteil gewertet, sondern ist steuerfrei. Generell werden E-Autos nach dem gleichen Prinzip versichert wie Autos mit Verbrennungsmotor. Die Kosten für die Kfz-Versicherung richten sich also vor allem nach Typ-, Regional- und Schadenfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers, sprich dem Unfallrisiko ().

  • Aufgrund des höheren Anschaffungspreises sollte ein neues Elektroauto per versichert werden und dabei unbedingt der teure Akku sowie das Abschleppen und der Schaden durch einen möglichen Kurzschluss der Batterie eingeschlossen sein.
  • Das alles deutet eher auf eine teurere hin.
  • Aber dem ist nicht so.
  • Einige Versicherer bieten Sonderkonditionen für Stromer an, um sich im Wachstumsmarkt zu positionieren.

Weitere Gründe sind niedrigere Unfallzahlen, mutmaßlich durch viele Assistenzsysteme an Bord, und eine umsichtigere Fahrweise der Besitzer. Eine im Herbst 2022 zeigte, dass Elektroautos oft eine bessere Typklasse haben als vergleichbare Verbrennerfahrzeuge.

Demnach verursachen Modelle mit einem reinen Elektroantrieb in der im Schnitt rund 10 bis 15 Prozent weniger oder weniger teure Schäden als ihre Zwillinge mit Diesel- oder Benzinmotoren, was sich in einer günstigeren Typklasse widerspiegelt. Ein wichtiger Grund könnte nach Ansicht der Experten eine Schonung der durch langsames und damit vorausschauendes Fahren sein.

Laut einer fallen nach einem Unfall die Kosten für die Reparatur eines Elektroautos um zehn Prozent höher aus als bei einem Verbrenner. Grund sind oft Normen oder Herstellervorgaben, die beispielsweise den Austausch des teuren Akkus nach Airbag-Auslösung vorsehen.

  1. Das kann laut der Allianz zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führen.
  2. Auch können einen teuer zu stehen kommen, da ein Hochvolt-Kabelstrang ohne Schutzummantelung komplett ausgetauscht werden muss.
  3. Beschädigte Akkus muss die Versicherung im Normalfall ersetzen, sodass die höheren Reparaturkosten nicht dem Verbraucher zur Last fallen.

Allerdings können sich gestiegene Beiträge für bestimmte Fahrzeuge ergeben. Bei Plug-in-Hybriden liegen die Reparaturkosten der Studie zufolge sogar um 50 Prozent höher, da diese Antriebsstränge vorwiegend in hochwertigen Autos verbaut sind, in denen teurer sind.

In puncto Wartung, Service und Verschleiß ist das E-Auto eindeutig im Vorteil. Ein ergab bei der Wartung einen Preisvorteil von rund 50 Prozent für einen ID.3 gegenüber einem Golf 7 TDI. In Sachen Wartungskosten haben Elektroautos die Nase vorn. Eine Reparatur kann aber oft teurer werden. Das E-Auto braucht keinen teuren Ölwechsel und keine Abgasuntersuchung, typische Verschleißteile wie Getriebe, Keil- und Zahnriemen oder Zünd- oder Glühkerzen fehlen an Bord.

Die Bremsen werden durch Rekuperationstechnik (Energierückgewinnung über den Motor) geschont. Dadurch werden die Serviceintervalle größer, Elektroautos müssen seltener in die Werkstatt. Tesla schreibt gar keine Inspektionen mehr vor, löst vieles über Online-Updates.

  1. Ganz ohne Service geht es bei den meisten E-Autos aber auch nicht, vor allem die Batterie braucht eine regelmäßige Kontrolle.
  2. Beim Thema Restwert sind noch keine validen Aussagen zu machen, weil es noch relativ wenige gibt.
  3. Während viele Experten zunächst eher niedrige Restwerte für Elektroautos (und auch für Plug-in-Hybride) voraussagten, hat sich die Lage mittlerweile gewandelt.

Laut dem Autoscout24-Gebrauchtwagen-Preisindex kostete ein Elektroauto 2022 als Gebrauchtwagen im Jahresdurchschnitt 43.968 Euro – 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Durchschnittspreis von gebrauchten Plug-in-Hybriden legte um 17 Prozent auf 41.844 Euro zu.

  1. Der gesamte Preissteigerungsindex von Gebrauchtwagen lag bei 19 Prozent.
  2. Besitzer von reinen Elektroautos – egal, ob gekauft oder geleast – können seit 2022 sogar mehrere Hundert Euro pro Jahr mit ihrem Fahrzeug verdienen, indem sie Emissionszertifikate über Vermittler auf dem freien Markt verkaufen.

Grundlage für diesen neuen Zuverdienst ist das «Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote» ( und ihren ), das Privatpersonen beim Zertifikatehandel großen Unternehmen gleichstellt. Der ADAC veröffentlichte Anfang Mai 2023 eine umfangreiche Vollberechnung () zum Kostenvergleich E-Auto vs.

  • Verbrenner.
  • Ergebnis: Nimmt man alle Kosten eines Autos zusammen, vom Kaufpreis über sämtliche Betriebs- und Wartungsaufwände bis zum Wertverlust, schneiden Elektroautos häufig, aber nicht immer besser ab als Benziner oder Diesel.
  • Bei der zusätzlichen Einberechnung eines möglichen Kaufrabatts von zehn Prozent für Verbrenner und Plug-in-Hybride wendet sich teilweise nachträglich das Blatt zu deren Gunsten.

So geschehen beim Vergleich BMW 430i und 430d Gran Coupé gegen eDrive 40. Der schnitt selbst gegen einen unrabattierten Sandero SCe (Benziner) schlechter ab, während der VW ID.3 gegen den Golf in drei von vier Fällen die Nase vorn hatte. VW Golf (r.) und ID.3 sind Konkurrenten aus demselben Hause: der eine als Verbrenner, der andere mit Elektromotor.

Bild: Tom Salt / AUTO BILD Zugrunde gelegt wurden eine durchschnittliche Haltedauer von fünf Jahren mit einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern sowie die durchschnittlichen Kraftstoffpreise der vorangegangenen drei Monate. In die Berechnung ein flossen Versicherung, Kfz-Steuer, Ausgaben für Wartung und Reparaturen, Reifenverschleiß, Kraftstoff-/Stromkosten und eine Pauschale für die Wagenwäsche/Wagenpflege.

Eine Ende März 2023 veröffentlichte Studie des Fraunhofer ISI im Auftrag der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) sah Elektroautos in Sachen Wirtschaftlichkeit gegenüber Verbrennern deutlich im Vorteil – allerdings unter bestimmten Voraussetzungen.

So wurde beispielsweise die erwartete Entwicklung von Energiepreisen mit in die Analyse einbezogen – also höhere Spritkosten durch die steigende CO 2 -Abgabe und sinkende Stromkosten wegen des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Außerdem wird die Lademöglichkeit als extrem wichtig eingeschätzt. So könne die Nutzung von selbst produziertem Strom aus einer Fotovoltaikanlage den Kostenvorteil eines Elektroautos über 15 Jahre um bis zu 12.000 Euro gegenüber der Nutzung von öffentlicher Ladeinfrastruktur erhöhen.

Auch bei den Segmenten gibt es laut Fraunhofer ISI Unterschiede: So erreichen E-Autos der Mittelklasse bereits nach drei Jahren den Punkt der Kostengleichheit mit Verbrennerautos. Bei Kleinwagen kann es fünf bis acht Jahre dauern. Die Methodik berücksichtigte bei der Berechnung alle über die Haltedauer anfallenden Kosten für Anschaffung, Ladeinfrastruktur, Energie und Kraftstoff, Wartung und Instandhaltung, Versicherung, Kfz-Steuer sowie die THG-Quote und den Wiederverkaufswert.

Das Center Automotive Research (CAR) in Duisburg rechnet dagegen laut einer Studie vom Dezember 2022 für die Jahre 2023 und 2024 mit einer «Dürrezeit für Elektroautos» (CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer), sprich: einem Einbruch der Absatzzahlen um die Hälfte. Hauptgrund: die Kürzungen bei der Kaufprämie.

Eine Untersuchung der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) hingegen prognostiziert, dass Deutschland schon 2025 mit 40 Prozent Elektro-Marktanteil zu einem weltweiten Vorreiter bei der Elektromobilität wird. Bereits im September hatte das CAR aufgrund der steigenden Strompreise für 2023 die Umkehr der Kräfteverhältnisse zuungunsten der Elektroautos prognostiziert.

Die Untersuchung stellt eine Kostenanalyse für drei Stromer und drei adäquate Verbrennermodelle an. Dabei bezieht sie auch den ab 2023 schrumpfenden Umweltbonus für Elektromobilität mit ein. Insgesamt liegen die Elektroautos in zehn von zwölf entworfenen Szenarien vorn. Die Forscher verglichen dabei die Full-Service-Monats-Leasingkosten plus Treibstoff plus Anschaffung der Verbrenner mit monatlichen Abo-Raten plus Stromkosten plus Anschaffung der Stromer.

Dabei gingen die Forscher von 15.000 Kilometern Laufleistung aus, betrachtet wird allerdings nur ein Zeitraum von drei Jahren Haltedauer. Aufgrund bereits beschlossenen Strompreiserhöhungen sei sogar eine weitere Verteuerung des Ladestroms anzunehmen, so die CAR-Experten.

  • Im sehen die Datenanalysten von Dataforce nur einen kurzfristigen Nachteil für E-Autos.
  • Hohe Strompreise und weniger Kaufanreize machten zwar die Elektromobilität 2023 unattraktiver, dennoch gebe es gute Gründe für ein Wachsen des E-Auto-Marktes, heißt es in,
  • Perspektivisch – ein Auto kauft man ja nicht nur für ein Jahr – werden sich die Strompreise voraussichtlich besser entwickeln als die Benzinpreise», heißt es darin.
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Hinzu komme, dass 60 bis 80 Prozent des Stroms zu Hause oder im Betrieb geladen werde, wo die Kilowattstunde deutlich günstiger als an öffentlichen Ladesäulen sei. Im Frühjahr 2022 verglich Greenpeace in einer ausführlichen die Gesamtkosten unterschiedlicher Mobilitätsoptionen für verschiedene Haushaltsgrößen.

  1. Nicht nur die aktuell hohen Spritpreise wurden mit einkalkuliert, sondern auch die durch die Bundesregierung.
  2. Damaliges Fazit der Umweltorganisation: Langfristig hohe Kraftstoffpreise machen Autos mit Verbrennungsmotor «zur Kostenfalle».
  3. So spare man beim Neukauf eines VW ID.3 (Elektro) im Vergleich zu einem Golf TSI (Benziner) pro Monat etwa 180 Euro, gemessen an den Kosten für einen TDI (Diesel) sogar rund 290 Euro.

Gerechnet wurde dabei auf Basis von ADAC-Daten sowie mit Angaben aus der vom Verkehrsministerium beauftragten Erhebung «Mobilität in Deutschland». Auch schaute bereits mehrfach genauer hin, allerdings vor dem großen Spritpreisanstieg als Folge des, Kurz nach Weihnachten 2021 empfahl sich in einem großen das Elektroauto VW ID.3 mit den niedrigsten Kosten pro Kilometer.

Es folgten der Peugeot 308 als Plug-in-Hybrid und der Benziner Mazda3. Der Hyundai Kona schlug als Elektrovariante mit alter Kaufprämie seine Diesel- und Benzin-Hybrid-Kollegen. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD In einer weiteren Analyse empfahlen wir bei Hyundai und Opel das reine E-Auto, bei Peugeot rieten wir zum Plug-in-Doppelherz, und nur bei VW hieß unser Tipp Benziner.

Der Diesel blieb ohne Empfehlung, weil er als Kilometerfresser durch den subventionierten Plug-in-Hybrid starke Konkurrenz bekommen hat. So standen am Ende 50 Prozent E-Auto-Quote – was auf den Straßen aber sicher noch ein wenig dauern wird. AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028.

Los geht’s mit dem ; Marktstart: 2023; Preis: ab 48.990 Euro. Polestar verpasst der 5-türigen elektrischen Fließheck-Limousine Polestar 2 ein umfassendes Update. Mit dem 82-kWh-Akku und Hinterradantrieb soll eine maximale Reichweite von bis zu 654 Kilometern drin sein. Marktstart: wahrscheinlich 2023, Preis: ab ca.70.000 Euro.

Noch in diesem Jahr wird wohl der ID.Buzz mit einer optionalen dritten Sitzreihe und längerem Radstand nach Deutschland kommen. Mehr Radstand lässt auch auf einen größeren Akku hoffen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 37.990 Euro. Der Elektromotor des ersten elektrischen Abarth leistet 113 kW (154 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Nm.

Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.380.000 Euro. Insgesamt bringt es der Spectre jetzt auf knapp drei Tonnen. Dem gegenüber stehen 585 PS und 900 Newtonmeter Drehmoment. Die Reichweite soll bei 520 Kilometern liegen, mehr technische Daten – geschweige denn den genauen Preis – verrät Rolls-Royce nicht. Bild: Rolls-Royce Motor Cars ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 39.995 Euro.2019 war der ID.3 das erste Modell, das auf der neuen MEB-Plattform aufbaut.

Mit dem Facelift soll neben kleinen, kosmetischen Eingriffen vor allem der Innenraum eine deutliche Aufwertung bekommen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.70.200 Euro. Rein elektrisch fährt der neue 5er als BMW i5 vor und leistet 340 PS. Die Elektro-Limousine soll bis zu 582 Kilometer weit kommen.

Natürlich lässt es sich BMW nicht nehmen und stellt auch ein Performance-Modell vor: den i5 M60. Dieser leistet bis zu 601 PS! ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Der Ford Explorer wird elektrisch! Und unter dem Blech steckt bekannte Technik, denn der Explorer nutzt VWs MEB-Baukasten. Damit sind Leistungswerte zwischen 170 und 340 PS drin, die Reichweite soll bis zu 500 Kilometer betragen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.41.000 Euro.2019 brachte Peugeot die zweite Generation des 2008 auf den Markt, jetzt haben die Franzosen das Facelift mit der neuen Lichtsignatur an der Front präsentiert. Dank 54-kWh-Akku sollen bis zu 404 Kilometer (WLTP) Reichweite drin sein.

Marktstart: 2023 ; Preis: ab 106.000 Euro. Mit dem XC90 hat Volvo schon ein großes SUV im Programm, doch der elektrische EX90 legt noch einen drauf. Satte 5,04 Meter misst der Schwede in der Länge, antriebsseitig arbeiten zwei Varianten mit 480 oder 517 PS gegen die 2,8 Tonnen Leergewicht an. Smart #2; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.43.000 Euro.

Mit dem #1 bringt Smart ein neues E-Auto im SUV-Format auf die Straße. Das könnte mit dem Smart #2 eine weitere, coupéhafte Variante bekommen. Denkbar wäre auch eine Performance-Version von Brabus mit bis zu 428 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.47.000 Euro.

Bislang hatte Peugeot den 308 und 308 SW im Programm, Mitte 2023 folgt die vollelektrische Version.115 kW (156 PS) treiben den Franzosen an, je nach Konfiguration sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite möglich sein. Peugeot e-208 Facelift; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro. Mit geschärftem Design schickt Peugeot den 208 in die zweite Lebenshälfte.

Die Elektro-Variante dürfte mit größerem Akku und mehr Reichweite an den Start gehen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.35.000 Euro. Neues Gesicht: Mit der «Vizor» genannten Front wird der kleinste Opel nach dem Facelift eindeutig der kleine Bruder des Astra.Die Leistung steigt auf 156 PS, die an die Vorderräder gehen.

  1. Die 136-PS-Version mit 357 WLTP-Kilometern wird weiter angeboten.
  2. Bild: Opel Automobile GmbH ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro.
  3. Während der alte E-Mini noch mit BMW-i3-Technik fährt, bekommt sein Nachfolger neue Technik.
  4. Die ermöglicht bis zu 224 PS, die Akkus werden 40 und 54 kWh haben, Reichweiten von rund 400 Kilometern sollten damit drin sein – geladen wird mit bis zu 130 kW.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 47.500 Euro. Die Limousine ist seit März auf dem Markt, im September folgt der Mittelklasse-Kombi ET5 Touring. Der Kofferraum des Chinesen fasst 492 bis 1300 Liter. ; Marktstart: 2023; Preis: ab 53.500 Euro. Nio macht den Einstieg in die elektrische SUV-Welt erschwinglicher.

Mit dem EL6 bringen die Chinesen einen leicht geschrumpften Bruder des EL7, die Optik ähnlich, der Innenraum digital und mit bis zu 529 Kilometern (WLTP) Reichweite. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.180.000 Euro. Das große Elektro-SUV von Mercedes bekommt eine luxuriösere Maybach-Variante (hier die Studie).

Damit ist das EQS SUV das erste elektrische Modell mit dem Namen Maybach. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zweite Generation des Kompakt-SUV wird größer. Mehr Platz im Innenraum ist die Folge. Die Technik teilt er sich mit dem Kia Niro EV, kommt mit 400-Volt-Technik und zwei relativ kleinen Akkus mit 48,4 oder 65,4 kWh.

Bild: Hyundai Motor Company ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 90.000 Euro. Das dritte Modell der Volvo-Tochter wird ein coupéhaftes SUV im sportlichen Design mit Top-Infotainment. Mit dem optionalen Performance-Paket bringt es das SUV auf 517 PS, dank 111-kWh-Akku soll es bis zu 610 Kilometer Reichweite schaffen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.53.000 Euro. Die Elektro-Version des Passat wird VW ID.7 heißen. Mit Akkugrößen bis zu 91 kWh im Unterboden sollen bis zu 700 Kilometer Reichweite drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.50.000 Euro. Der EV9 ist vorrangig für den US-Markt entwickelt, soll aber auch in Europa durchstarten.

Das siebensitzige E-SUV basiert auf der E-GMP-Plattform und kommt mit 800-Volt-Ladetechnik. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Opel schlägt das nächste Kapitel auf und verpasst dem Astra eine vollelektrische Version – mit Technik aus dem Peugeot e-308 und 156 PS. Für mehr Platz wird auch,

wird auch der Sports Tourer als vollelektrische Variante vorfahren. Zwischen 516 und 1663 Liter Gepäck passen in den Kofferraum des elektrischen Astra Sports Tourer – etwas weniger als bei den Verbrennern. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.200.000 Euro.

  • Erst kürzlich hat Maserati den neuen GT vorgestellt.
  • Erstmals wird es den Dreizack auch elektrisch geben – mit drei E-Motoren und im Overboost-Modus bis zu 610 kW (829 PS).
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.60.000 Euro.
  • Audi baut sein Elektroportfolio aus.
  • Nach e-tron und Q4 e-tron soll eine dritte E-SUV-Baureihe der Ingolstädter auf die Straße kommen.

Mit dem Q6 e-tron wird bei Audi die Lücke zwischen Q5 und Q7 geschlossen und gleichzeitig ein neues Format eingeführt. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zivile Variante des Citan heißt künftig T-Klasse, als Elektroauto dann EQT. Da das Auto aus der Allianz mit Renault stammt, könnten die Antriebe vom Kangoo stammen.

  1. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.75.000 Euro.
  2. Hyundais Sportabteilung arbeitet an ihrem ersten Elektroauto, dem Ioniq 5 N.
  3. Antrieb? Eventuell der aus dem Kia EV6 GT mit 430 kW (585 PS).
  4. Toyota bZ3; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  5. Zu Toyotas elektrischer bZ-Familie wird auch eine Limousine gehören.

Die ist sportlich-klassisch gestaltet. Auffällig sind der vergleichsweise kurze Überhang und die versenkbaren Türgriffe.2023 wird sie als bZ3 an den Start gehen – zunächst aber nur in China. M70; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.160.000 Euro. Erstmals gibt’s den BMW 7er auch als vollelektrischen i7.

  • Das aktuelle Topmodell i7 xDrive60 wird 2023 noch um eine sportlichere M-Version ergänzt, die als i7 M70 mit bis zu 659 PS an den Start geht.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.42.000 Euro.
  • Das sportlich gezeichnete SUV könnte der vollelektrische Nachfolger des C-HR werden und dazu den Antrieb des übernehmen.

Das würde eine Reichweite um die 450 Kilometer bedeuten. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Mit dem Seal will der chinesische Autobauer BYD (kurz für: Build Your Dreams) auf Tesla-Jagd gehen. Dafür soll die E-Limousine mit 800-Volt-Technik und bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite kommen.

; Marktstart 2024; Preis: ab ca.50.000 Euro. Was so aussieht wie das Showcar eines Designers, dem man freie Hand gegeben hat, wird 2024 tatsächlich so auf unseren Straßen zu sehen sein. Zum Marktstart wird’s zwei Versionen geben: eine mit einem E-Motor, Heckantrieb und 286 PS, eine mit Allradantrieb und 340 PS.

; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.46.000 Euro. In puncto Abmessungen könnte sich der EV4 in der Liga des 4,51 Meter langen Sportage einordnen. Antriebsseitig könnte sich der EV4 ebenfalls an der Technik seines großen Bruders bedienen. Die bekannten Akkugrößen von EV6 und Ioniq 5 dürften trotz der kleineren Abmessungen in den EV4 passen.

  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.80.000 Euro.
  • Der Macan soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden.
  • Basis wird die Premium Plattform Electric (PPE) sein.
  • Die Reichweite könnte 500 Kilometer betragen.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.46.000 Euro.
  • Der e-3008 soll das erste Modell auf der neuen STLA-Plattform werden und je nach Akkugröße bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite schaffen.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.57.000 Euro. Mit dem X2 brachte BMW eine «schickere» Variante des X1 auf den Markt. Mit der neuen Generation des Kompakt-SUV dürfte auch die Basis für eine Neuauflage geschaffen sein – auch als Elektro-Variante iX2. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.42.000 Euro.

  1. Skoda plant einen elektrischen Karoq – den Elroq.
  2. Für einen guten Einstiegspreis könnte es den 110 kW (150 PS) starken Motor mit Hinterradantrieb und 48-kWh-Batterie aus dem ID.3 geben.
  3. Marktstart: 2024; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  4. Der EV5 wird sich unterhalb des EV6 ansiedeln und erinnert optisch etwas an den deutlich größeren EV9, an dem er sich optisch anlehnt.

Technisch wird er die E-GMP-Plattform nutzen. ; Martstart: 2024; Preis: ab ca.65.000 Euro. Polestar legt nach und zeigt ein weiteres Elektro-SUV zwischen Nummer 2 und Drei. Auffälligstes Detail ist die fehlende Heckscheibe. Dafür gibt’s bis zu 544 PS und maximal 600 Kilometer Reichweite.

Bild: Polestar Automotive ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Analog zum gelifteten ID.3 bekommt wohl auch der Cupra Born ein Update. Zu erwarten sind optische Retuschen und eine erweiterte Serienausstattung. Bei der Technik erwartet AUTO BILD keine großen Sprünge. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab 36.590 Euro.

Volvo ist zurück in der Kompaktklasse – und zwar mit einem Elektro-SUV, dem EX30. Neben dem skandinavisch-unaufgeregten Design punktet der EX30 vor allem mit dem Preis. Die Einstiegsvariante hat einen Elektromotor an der Hinterachse, der 272 PS leistet.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.61.000 Euro. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm. Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der orientieren.

Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Alfa plant ein neues kleines SUV. Das soll auch mit Elektroantrieb angeboten werden. Nach der Fusion mit dem französischen PSA-Konzern könnte es die gleiche Plattform bekommen, auf der auch der Opel Mokka steht. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.26.000 Euro.

Im Zuge des neuen Masterplans kehrt Renault zu seinen Wurzeln zurück und belebt klassische Modellnamen als E-Autos wieder. Den Anfang macht der R5, der wohl auf der neuen Elektroplattform CMF-EV stehen wird. Toyota bZ Small Crossover; Marktstart: 2024 ; Preis: ca.25.000 Euro.

  • Toyotas nächstes Elektroauto wird ein kleines SUV, das optisch an den erinnert.
  • Es soll mit 12,5 kWh pro 100 Kilometer einen besonders niedrigen Stromverbrauch haben.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.50.000 Euro.
  • Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM.

Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.55.000 Euro. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein.800-Volt-Technik wäre damit gesetzt! ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.70.000 Euro.

  • Nach dem Ioniq 5 und dem Ioniq 6 folgt das große SUV der Ioniq-Reihe.
  • Die Studie (Bild) soll dank spezieller Luftfiltertechnik zum Reinraum werden, in die Serie wird es dieses Feature aber nicht schaffen.
  • Bild: Hyundai Motor Deutschland ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.140.000 Euro.
  • Auch die G-Klasse wird elektrisch! Zwar ist der Elektro-G bislang nur eine Studie, Allrad und Geländetechnik wie Untersetzung und Sperren bleiben aber auch dem Serienmodell erhalten.

Die Akkus finden im Leiterrahmen Platz. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Der ID.3 soll der Golf für das Elektro-Zeitalter sein. Sportlich orientierte Kunden sollen offenbar mit einer potenziellen R-Version bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten wird.

  1. Marktstart: frühestens 2024.
  2. Nicht nur der Renault 5 soll bald in einer neuen Auflage an den Start gehen, sondern auch die Power-Version Alpine.
  3. Marktstart: frühestens 2024,
  4. Suzuki will sein Portfolio elektrifizieren.
  5. Das Highlight wird der kleine Offroader Jimny, von dem es in den nächsten Jahren auch eine E-Variante geben wird.

; Marktstart: frühestens 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche klingt verlockend – und hat bei VW eine lange Tradition. Eine Patentmeldung macht den «Doka»-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer. ; Marktstart: frühestens 2024,

Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h gehen. Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2024. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt.

Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird. ; Marktstart: 2025; Preis: ab ca.43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung etwas dezenter ausfallen und sich wohl auf die üblichen Dinge beschränken. Bedeutet: Die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten.

See also:  Welche Sprache Spricht Man In Niederlande?

Marktstart: 2025, Preis: ab ca.25.000 Euro. Skoda will E-Mobilität bezahlbarer machen und stellt ein kleines E-SUV auf die Räder. Der Kleine teilt sich die Plattform mit dem ID.2 oder dem Cupra UrbanRebel und könnte bis zu 440 WLTP-Kilometer schaffen. ; Marktstart: 2025, Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll.

Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität. ; Marktstart: 2025, Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla.

; Marktstart: 2025, Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details zum Elektro-Manta ist es zu diesem Zeitpunkt noch zu früh. ; Marktstart: 2025, Der Nachfolger von Audis V10-Supersportlers dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.

; Marktstart: 2025. Im Zuge der Elektrifizierung wird Mercedes in absehbarer Zeit auch die C-Klasse unter Strom setzen. Die dürfte den Namen EQC übernehmen, mit einer Leistung von bis zu 500 PS und 1000 Kilometern Reichweite kommen. ; Marktstart: 2025,

  1. Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes.
  2. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können.
  3. Marktstart: 2025,
  4. Renault legt den R4 als Elektroauto neu auf, aktuell heißt das Projekt «4ever».
  5. Patentzeichnungen zu dem Fahrzeug legen nahe, dass es sich um ein SUV handeln wird.

Auch über eine Lieferwagenvariante wird spekuliert. ; Marktstart: 2025 ; Preis: ab 25.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als, Laut «» leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen.

Einstiegspreis: um 25.000 Euro. ; Marktstart: 2025; Preis: ab 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse. Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein. Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein.

; Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden. Mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb. Toyota bZ SUV; Marktstart: wahrscheinlich 2025. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos.

  • Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen.
  • Toyota Hilux EV; Marktstart: nicht vor 2025.
  • Die Studie sieht weniger futuristisch als erwartet aus.
  • Ein Allradantrieb wäre natürlich Pflicht, die Leistung könnte beim Topmodell über 200 PS und mindestens 500 Nm betragen.

; Marktstart: 2026 ; Preis: 60.000 Euro. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden.

Marktstart: 2026 ; Preis: ca.200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der rein elektrische Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.

Bild: Polestar Automotive Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den rein elektrischen «Combi» an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet. ; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten.

Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen. Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027, Toyota nennt die Studie «SU EV», sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.

Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar Crossover, es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe. Ob die nur aus schmalen LED-Bändern zu bestehenden Scheinwerfer in Serie gehen, darf bezweifelt werden.

Wann werden die Autos wieder billiger?

Zu welcher Jahreszeit gibt es die günstigsten Autopreise? Der Kauf eines Autos ist finanziell ein oft großer Kraftakt. Vor allem die Anschaffung eines Neuwagens belastet das Budget häufig über Gebühr. Ein Grund, warum vor allem der Gebrauchtwagenmarkt boomt.

  1. Doch auch hier können die Autopreise im Jahresverlauf stark variieren.
  2. Wann der beste Zeitpunkt zum Kauf eines Gebrauchtwagens ist, erfährst du hier.
  3. Für viele Autofahrer ist ein Neuwagen kaum noch erschwinglich.
  4. Immer länger muss man arbeiten, um sich ein neues Kfz kaufen zu können.
  5. Der Nettolohn von rund 16 Monaten geht im Durchschnitt für einen Neuwagen drauf.

Diese finanzielle Hürde ist auch der Hauptgrund dafür, dass sich viele Autokäufer lieber einen leisten. Beim Kauf eines drei Jahre alten Gebrauchten lassen sich schnell 50 Prozent des ursprünglichen Anschaffungspreises einsparen. Wer beim Gebrauchtwagenkauf noch zusätzlich Geld einsparen möchte, sollte darüber hinaus noch auf die richtige Jahreszeit warten.

So erreichen die Autopreise im Sommer ihren Jahrestiefstpunkt. Dann ist der beste Zeitpunkt, einen Gebrauchten günstig zu kaufen. Während die Durchschnittspreise in den Wintermonaten ihren Höchstwert erreichen – so kann ein und und dasselbe Fahrzeugmodell gleich mehrere Tausend Euro mehr kosten – gehen ab Februar die Autopreise in den Sinkflug und erreichen mit Beginn der Urlaubszeit im Frühsommer ihren Jahrestiefstpunkt.

Aufgrund der sinkenden Nachfrage ist das Schnäppchenpotenzial dann besonders hoch. In dieser Zeit sollten Gebrauchtwagenkäufer zuschlagen, um sich den Traumwagen zu möglichst preiswerten Konditionen zu sichern. Mit dem Ende der Sommerferien ziehen die Autopreise allerdings wieder stetig an.

Vor allem von Juni bis August ist die Gelegenheit besonders günstig, ein Auto zu kaufen. Was gut für Autokäufer ist, freut Autoverkäufer hingegen weniger. Denn wer sein Fahrzeug verkaufen möchte, sollte sich vor allem auf die Wintermonate beschränken. Der Oktober ist ein guter Verkaufszeitpunkt. Im Herbst ziehen die Autopreise deutlich an, da die Nachfrage nach Gebrauchtwagen erfahrungsgemäß steigt.

Dies liegt vor allem darin begründet, dass sich viele Autofahrer vor der kalten Jahreszeit noch ein zulegen wollen. Trotzdem gilt es auch bei einem besonders günstigen Autopreis, nicht voreilig zu handeln, sondern das Fahrzeug erst einmal einem gründlichen Check zu unterziehen.

  1. Gerade beim Privatkauf kann man schnell Opfer einer werden.
  2. Daher ist es ratsam, bei einem auf Plausibilität zu prüfen.
  3. Hier hilft etwa der Blick auf die Abnutzungsspuren an Sitzen und der Pedalerie sowie der Abgleich des Serviceheftes mit der angegebenen Fahrleistung.
  4. Am sichersten ist der Kauf eines Gebrauchtwagens beim Händler, da man hier Anspruch auf eine hat und bei Mängeln den Händler bis zu zwei Jahre nach dem Kauf in Haftung nehmen kann.

Auf PKW.de findest du dank unseres geprüften Preis-Checks ganzjährig die besten Händlerangebote auf einen Blick. Unsere Hochleistungsrechner gleichen hierzu anhand von Millionen von marktaktuellen Daten die Gebrauchtwagenpreise ab und bewerten diese. Die Angebote, die wirklich günstig sind, erhalten von uns eine «Superpreis»-Kennzeichnung.

Wann werden die Neuwagen wieder günstiger?

Das steckt dahinter Autos werden billiger – Aktualisiert am 04.04.2023 Lesedauer: 1 Min. Welche Autos Werden Ab 2023 Nicht Mehr Gebaut Die Rabatte kommen zurück: Weil sie im März mehr Autos bauten als zuvor, locken die Hersteller mit Preisnachlässen. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON) Neuwagen auf dem deutschen Automarkt sind wieder etwas erschwinglicher, wie eine Studie zeigt. Hersteller und Händler locken mit höheren Nachlässen. Eine neue Studie des Duisburger Center for Automotive Research zeigt, dass Neuwagen auf dem deutschen Automarkt im März 2023 etwas günstiger geworden sind.

Wann fallen die Preise für Autos?

Gebrauchtwagenpreise stagnieren erstmals seit Juli 2022 Foto: ProMotor Die Preissteigereungen bei gebrauchten Automobilen machen aktuell eine Pause. Allerdings kostet ein Fahrzeug im Schnitt 8 Prozent mehr als vor einem Jahr. Mit durchschnittlich 29.180 Euro blieben die Gebrauchtwagenpreise im März auf hohem Niveau – aber immerhin sind sie nicht weiter gestiegen.

Das zeigt der aktuelle Preisindex von Autoscout24. Während Preise bei Dieseln steigen, sinken sie E-Autos und Hybriden Durchatmen beim Blick auf die Gebrauchtwagenpreise im März: Erstmals seit Juli 2022 verteuerten sich die Durchschnittspreise im abgelaufenden März nur marginal und bleiben stabil – wenn auch auf einem hohen Niveau.

So kostete ein Gebrauchtwagen durchschnittlich 29.180 Euro und somit nahezu gleich viel wie im Februar (29.165 Euro). Das geht aus dem AutoScout24-Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI) hervor, den der europaweit größte Online-Automarkt auf Monatsbasis veröffentlicht.

Die längere Sicht zeigt jedoch, wie dynamisch sie die Preise bei Gebrauchten in den vergangenen Jahren entwickelt haben: Ein entsprechendes Fahrzeug kostet aktuell 8 Prozent mehr als vor einem Jahr und sogar 32 Prozent mehr als im März 2021. Rückläufig sind momentan vor allem die Preise bei gebrauchten E-Autos und Hybridfahrzeugen, während Diesel im März 2023 eine leichte Preissteigerung verbuchen können.

„Auch wenn die Zahlen im März deutliche Entspannungssignale in den Markt senden, wäre es verfrüht von einer Trendumkehr zu sprechen», sagt Stefan Schneck, Vertriebschef Deutschland bei AutoScout24. „Die Gebrauchtwagenpreise sinken im Regelfall saisonal bedingt im Frühjahr und in den Sommermonaten und steigen im Regelfall erst mit Blick auf den Herbst wieder an.

  • Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat diese Mechanismen weitestgehend außer Kraft gesetzt und zu einer fast kontinuierlichen Teuerung geführt.
  • Auch wenn die größte Preisdynamik sich vorerst gelegt zu haben scheint, ist es nicht auszuschließen, dass die allgemeine Inflation auch die Kosten für Gebrauchtwagen zum Jahresende noch einmal überdurchschnittlich antreibt.» Seit Jahresbeginn verbilligten sich vor allem E-Autos, so auch im März.

Mit einem Minus von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat kosten sie aktuell durchschnittlich 40.239 Euro auf AutoScout24. Auch Hybride gaben im März 1,2 Prozent ab und werden jetzt für durchschnittlich 40.941 Euro gehandelt. Während Dieselfahrzeuge einen leichten Wertzuwachs von 0,4 Prozent verzeichnen, machen LPG-Fahrzeuge den größten Preissprung: Ein Plus von 1,8 Prozent entspricht einem Durchschnittspreis von 19.370 Euro.

  • Eine uneinheitliche Entwicklung zeichnet sich beim Blick auf die Fahrzeugsegmente ab.
  • Verteuert haben sich im März vor allem SUV/Geländewagen: 36.264 Euro kosten die Fahrzeuge aktuell im Durchschnittl und damit 0,7 Prozent mehr als noch im Februar.
  • Leinere Schnäppchen sind hingegen bei der Kompaktklasse drin: Interessierte sparen hier im Schnitt 1 Prozent und geben 21.808 Euro für ihren kompakten Gebrauchten aus.

Bei der Analyse der Altersklassen fallen die 5 bis 10 Jahre alten Fahrzeuge ins Auge. Diese verteuern sich um 0,7 Prozent auf 21.457 Euro. Hingegen werden ältere Fahrzeuge günstiger. So geben Youngtimer (ab 20 Jahre) durchschnittlich 0,7 Prozent nach, was die Angebotspreise auf durchschnittlich 8.712 Euro reduziert.

Den stärksten Preisrückgang müssen Oldtimer verkraften, welche sich um durchschnittlich 1,9 Prozent auf 31.362 Euro verbilligen. Trotz stagnierender Preise bleibt die Nachfrage nach Gebrauchtwagen auf der Handelsplattform hoch. Am stärksten legte sie bei CNG-Fahrzeugen zu (14 Prozent), aber auch Benziner (+10 Prozent) und Diesel (+9 Prozent) waren im März sehr beliebt.

Während Verkäufer von E-Autos sich noch über 8 Prozent mehr Kundenanfragen freuen können, stoßen Hybride mit -2 Prozent auf weniger Resonanz verglichen mit dem Vormonat. Ein größeres Angebot hatten Verbraucher im März vor allem bei gebrauchten E-Autos.

Was ändert sich in 2023 für Autofahrer?

Amalfitana an Ostern beschränkt befahrbar – Die Küstenstraße im Süden Italiens ist vom 24. April bis 2. Mai 2023 täglich von 10 bis 18 Uhr nur beschränkt befahrbar. Damit soll ein Verkehrschaos vermieden werden. Der Verkehr wird über die Kfz-Kennzeichen geregelt.

Wie entwickelt sich der Automarkt 2023?

Wie viele Autos werden hier dieses Jahr gebaut? Das VW-Werk in Wolfsburg Bild: Bloomberg Die Aussichten für 2023 werden von den Fachleuten sehr unterschiedlich gesehen. Der Chipmangel scheint bewältigt. Doch es gibt Sorgen um die Nachfrage. D ie Prognosen der Experten für das Autojahr 2023 enthalten noch immer sehr unterschiedliche Sichtweisen, obwohl nun schon die Daten für das erste Quartal bekannt sind.

  1. Gegenüber dem während der ersten zehn Monate ziemlich trüben Autojahr 2022 wurde bei den Zulassungszahlen für Pkw im März 2023 ein Plus von 16,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
  2. Im gesamten ersten Quartal 2023 lag die Zahl der Neuzulassungen von Personenwagen um 6,5 Prozent höher als im vergangenen Jahr.

Der absolute Wert von rund 667.000 lag aber noch immer fast 24 Prozent unter dem ersten Quartalswert des Vorkrisenjahres 2019. Beim Verband der deutschen Automobilindustrie schlägt man einen eher optimistischen Ton an: „Der deutsche Pkw-Markt ist positiv ins neue Jahr gestartet. Die Neuzulassungen befinden sich nach dem ersten Quartal des Jahres deutlich im Plus, was eine solide Basis für ein erfolgreicheres Jahr 2023 bildet.

Auch für das Gesamtjahr können wir dementsprechend einen Anstieg der Pkw-Verkäufe in Deutschland unterstellen.» In der Konsequenz wird aber dennoch nur ein Anstieg der Pkw-Neuzulassungen gegenüber 2022 um 2 Prozent auf 2,7 Millionen erwartet. Das wäre noch ein Viertel weniger als der Wert von 3,6 Millionen im Jahr 2019.

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Was ändert sich 2023 in Deutschland?

Gesetzliche Neuregelungen ab Januar 2023 Mehr Wohngeld, Kindergeld und Entlastungen bei Steuer, Strom und Gas. Das Jahr 2023 beginnt mit einer Reihe von Neuerungen, die Familien, Wohngeldbeziehenden und Studierenden zugutekommen. Die Hinzuverdienstgrenze bei der Rente entfällt.

Was ändert sich im Verbandskasten 2023?

Das ändert sich 2023 | Maskenpflicht im Verbandkasten 2023 ändert sich wieder jede Menge. Eine kleine Änderung mit vielleicht großen Auswirkungen betrifft ab 01. Februar 2023 auch den Kfz-Verbandkasten. Wir sagen Ihnen, was nun zusätzlich rein muss. Die Richtlinie DIN 13164 und der Paragraf 35 der Straßenverkehrsordnung () regeln das Vorhandensein und den Inhalt des Kraftfahrzeug-Verbandkasten.

Beide wurden bereits Anfang 2022 mit einer Übergangsfrist von einem Jahr geändert. Ab Februar 2023 müssen also zwei medizinische Gesichts-Masken im Verbandkasten mitgeführt werden. Der Gesetzgeber spricht ausdrücklich von «medizinischen Masken», nicht von FFP2-Masken. Experten raten jedoch dazu, auf die deutlich sichereren Exemplare mit FFP2-Schutz zurückzugreifen.

Achten Sie also beim Neukauf eines Verbandkastens auf die aktualisierte «DIN 13164 Februar 2022», rät der,