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Was Verdient Ein Straßenbahnfahrer?

Was Verdient Ein Straßenbahnfahrer
Als Straßenbahnfahrer/in können Sie ein Durchschnittsgehalt von 34.900 € erwarten. Die Gehaltsspanne als Straßenbahnfahrer/in liegt zwischen 29.600 € und 39.600 €. Städte, in denen es viele offene Stellen für Straßenbahnfahrer/in gibt, sind Berlin, Frankfurt am Main, Hannover.

Was muss man tun um Straßenbahnfahrer zu werden?

Wie wird man Straßenbahnfahrer*in bei der DVG? Jürgen Görg ist seit über 30 Jahren bei der DVG. Er hat damals selbst als Straßenbahnfahrer, heute bildet er als Fahrschullehrer das Fahrpersonal von morgen aus. „Ich habe damals meinen Kindheitstraum zum Beruf gemacht» schwärmt Görg vom Leben als Bahnfahrer.

mindestens 21 Jahre alt sein, einen Pkw-Führerschein besitzen, mindestens 4 Jahre Fahrpraxis und ein sauberes Führungszeugnis haben. Der Betriebsarzt stellt außerdem fest, ob man körperlich geeignet ist.

„Um eine Straßenbahn zu fahren, braucht man nämlich echte Adleraugen,» sagt Görg: „Man hat eine große Verantwortung. Schließlich bringt man jeden Tag Hunderte Menschen von A nach B, die sich auf dich verlassen. Das wird häufig unterschätzt.»

Wie viel verdient Straßenbahnfahrer in Bremen?

Als Straßenbahnfahrer/in können Sie ein Durchschnittsgehalt von 36.600 € erwarten.

Was verdient ein Straßenbahnfahrer in NRW?

Gehalt Straßenbahnfahrer in Nordrhein-Westfalen

Region 1. Quartil Mittelwert
Köln 2.073 € 2.727 €
Krefeld 2.363 € 2.668 €
Leverkusen / Bergisch-Gladbach 2.364 € 2.686 €
Mönchengladbach / Neuss 1.901 € 2.159 €

Wie viel verdient Straßenbahnfahrer in Düsseldorf?

Als Straßenbahnfahrer/in in Düsseldorf kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 35281 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 27342 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 43493 Euro.

Was ist besser Busfahrer oder Straßenbahnfahrer?

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#1

Hallo zusammen, ich hatte anfang der Woche ein Vorstellungsgespräch bei unserem Verkehrsbetrieb. Ich habe mich dort als Busfahrer beworben und wunderte mich schon das ich eine Einlandung bekommen habe da: – ich erst 20 Jahre bin.-,und keinen technisch/handwerklichen Beruf erlernt habe sondern Bankkaufmann. Jedenfalls freute ich mich riesig darüber und ging total motiviert ins Gespräch. Dort wurde mir der Traum vom Bus schnell zerstört. Bereits im zweiten Satz wurde mir gesagt, das Sie mich nicht für den Bus ausbilden werden/können, da ich viel zu jung sei und der Rest der Bewerber bereits über 24 sind und zum Teil gelernte Berufskraftfahrer sind. Somit wäre es für den Betrieb zu viel Aufwand für mich einen eigenen Kurs aufzumachen um mir alles zu vermitteln. Naja ich schluckte dann erst mal weil ich damit nicht rechnete. Da ihnen jedoch meine Bewerbung so gut gefiel, meine Noten nicht schlecht sind und ich einen sauberen Beruf gelernt habe wollten sie mir die Bewerbung nicht gleich zurückschicken sondern mir das Angebot geben, mich mit einem späteren Einstellungstermin einzustellen aber für die Straßenbahn. Dies sei ab 21 möglich und bedeutet für den Betrieb weniger Aufwand. Nunja, mich interessieren Strabas auch aber ich habe den Eindruck das ein Busfahrer vielleicht einfach etwas «besseres» ist als ein Straßenbahnfahrer und dieser Eindruck auch unter Kollegen herrscht so nach dem Motto: «Ah schau mal, der ist nicht in der Lage nen Bus zu fahren sondern (nur) eine Straßenbahn». Außerdem gibt es in Augsburg nur 5 Straßenbahnlinien aber 20 Buslinien. ->Könnte monotoner werden. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.Vielleicht bin ich mir auch zu schade als Banker mich in eine Straba zu setzen auch wenn es mich total faszinieren würde. Wenn es in Omsi nur fünf Maps/Linien geben würde wärs auf Dauer auch langweillig. Was denkt ihr darüber? Habt ihr vielleicht Tipps die meine Entscheidung erleichtern? Ist ein Straßenbahnfahrer wirklich etwas schlechteres im Gegensatz zum Busfahrer?

#2

Ich denke nicht, das Busfahrer als was»bersseres» angesehen werden. Aber Berufskraftfahrer haben etwas, was Dir fehlt: Einen Führerschein Klasse 2 (So hiess das meinerzeit). Und der ist Voraussetzung um Bus fahren zu dürfen. Und dieser Führerschein ist nicht gerade billig. Bei Schienenfahrzeugen sieht das anders aus. Da fangen alle bei Null an. Also nicht besser oder schlechter.

#3

Ach wo, unsere 5 (bald 6) Linien sind doch ganz schön zum Fahren, Die swa hat zwar eine eigene Fahrschule, aber wer den Führerschein mitbringt, der hat da klar einen Vorteil. Hast du schon mal über eine Kombi nachgedacht? Die ersten 1-2 Jahre Bus, und später dann Straßenbahn. Oder, wenn du nur wegen dem Interesse Lust auf Fahren hast, gibt es ja die Möglichkeit, nur an den Stadionverkehrs-Tagen eingesetzt zu werden. Kontakte zur Chefetage xD

#4

Es wird nur noch bei der neuen «asg» eingestellt. Ich habe nach dem Kombifahren nachgefragt. Angeblich nicht möglich.

#5

Hallo Skydriver, nun, um eines gleichmal vorweg zunehmen: Straßenbahnfahrer sind keinesfalls etwas schlechteres als Busfahrer. Beide stehen vor der Herausforderung ein tonnenschweres Fahrzeug unfallfrei durch den Verkehr zu führen und tragen dabei stets eine hohe Verantwortung seinen Passagieren gegenüber.

  • Ich denke in deinem Fall hat der Betrieb deswegen dir diesen (äußerst guten) Kompromissvorschlag gemacht, da dem Verkehrsunternehmen die Kosten und der Aufwand zu hoch gewesen sein wird um dir die Erlangung an die Fahrlaubnis für einen Omnibus zu ermöglichen.
  • Also ich, an deiner Stelle, würde den Vorschlag annehmen.
See also:  Was Verdient Ein Diplomat?

Somit lässt du dir ein Hintertürchen auf und kannst später eventuell noch auf den Bus umsteigen. Viele Grüße, Marek.

#6

Randfakt: Mein großer Bruder ist erst 23 und wird angenommen bei der swa. Monoton ist in Augsburg fremdwort: Unfall da, Störung hier, Technischer Fehler dort,, Außerdem hast du bei der StraBa nicht viel zu tun, außer diesen einen Hebel zu bewegen Grüße von um’s Eck

#7

Nunja, er ist immerhin 23 Jahre. Also schon wieder etwas älter als ich. Das Alter ist laut swa auch das Problem. Wäre ich bereits 21 oder 22 würde es gehen. Das man nur einen Hebel betätigen muss ist richtig, diesen Ruf haben Straßenbahnfahrer.

#8

Servus erstmal also, hier München ist es so, das du, um ein Schienenfahrzeug führen zu dürfen (U-Bahn und Tram), den Führerschein der Klasse 3 brauchst, als zukünftiger Buskutscher ist es allerdings gewaltig von Vorteil einen der Klasse 2 zu besitzen, oder Neudeutsch den D/DE.

#9

, Außerdem hast du bei der StraBa nicht viel zu tun, außer diesen einen Hebel zu bewegen Der war gut. Keine Möglichkeit auszuweichen, wenn so ein Vollhonk Dir vor die Bahn läuft. Bescheuert parkende Fahrzeuge können nicht umfahren werden. Zumindest die Wegfindung ist einfacher und man kann sich nur verfahren, wenn der Fahrdienstleiter pennt.

#10

Eventuell solltest du dir einfach nicht allzu viel anmaßen («zu schade als Banker»), denn das steht dir nicht wirklich Deine Frage alleine lässt der Straßenbahn die Räder hochbiegen. Es gibt immer zwei Arten von Wissen. Das eine ist das gelernte Wissen, das gut sein in Mathe ect., das andere ist das «menschliche Wissen», etwas, was man nicht in der Schule lernen kann, sondern nur erfahren kann.

  • Eine gewisse Allgemeinbildung des sozialen Lebens.
  • Mit anderen Worten: weil du eine Banker-Ausbildung gemeistert hast, denkst du deshalb nicht automatisch weiter als andere.
  • Manche sind schlecht in Mathe o.Ä., diese sind dann keine Mathelehrer geworden, haben sich aber auf anderen gebieten zu Meistern ihres Faches entwickelt.

Man kann also daran sehen, dass erlerntes Wissen nicht alleine ausreicht. Und zu deiner Frage: du solltest dir zuersteinmal vor Augen führen, wie geistreich deine Frage ist. Gebe es ein Gefälle zwischen Straßenbahnfahrer und Busfahrer, wie sehen das dann die Fahrgäste? Genau, die machen kein Unterschied, entweder seid ihr alle zusammen arme Schweine oder ihr seid alle zusammen die netten Leute, die einen morgens zur Arbeit bringen. Gut, genug geschelltet. Du solltest dir einfach nicht solche schwachsinnigen Fragen stellen. Entweder magst du den Beruf oder du magst ihn nicht. Lässt du dich von einem eventuellen Image-Gefälle beeinflussen innerhalb deines Kollegenkreises, dann ist das in erster Linie auf dein Selbstbewusstsein zurückzuführen.

Wenn wir nämlich annehmen, dass die Kollegen dort nicht alle fürs Mobbing arbeiten, dann kann man davon ausgehen, dass sie dich als netten Menschen annehmen, wenn sie dich als solchen empfinden. Ausreißer wird es auch da geben, man kann sich schließlich nicht mit jedem verstehen, aber ich denke, du verstehst.

Die Frage hier, ob du annehmen solltest oder nicht, wird dir niemand beantworten können. Setz dich abends mal hin, denke drüber nach, schlafe ‘ne Nacht drüber und dann triff eine Entscheidung.

#11

Naja wenn du etwas mehr abwechslung willst, dann bewerbe dich doch in münchen als bus- oder tramfahrer. Ist zwar ein bisschen weiter weg (so 60km wenn ich mich nicht irre ) aber wenn du ein Auto hast dann ist münchen so ne gute halbe stunde von dir enfernt. Ich denke dir wird die hälfte des benzins bezahlt oder wenn du mit der bahn fahren musst auch die fahrkarte. Also wäre München doch keine schlechte Idee, Oder? Grüße aus München, Osi_ris

#12

Man sollte halt nicht vergessen, dass es bei Straßenbahnen durch den längeren Bremsweg schneller zu Unfällen kommen kann, wodurch die Verantwortung auch wieder steigt. Außerdem kann die Straßenbahn nicht ausweichen, wenn es gefährlich wird (auch wenn zahlreiche Autofahrer sich das offensichtlich einbilden).

#13

Was ist das für eine frage? Ich würde mal sagen dass kann man nicht vergleichen und jeder hat seine aufgabe!

#14

Zumindest die Wegfindung ist einfacher und man kann sich nur verfahren, wenn der Fahrdienstleiter pennt. Fahrdienstleiter hab wa hier nicht Weichen zumindest sind automatisch. O530 Citaro : So extrem ist das bei uns nicht

#15

Quote O530 Citaro : So extrem ist das bei uns nicht Schon mal ‘ne komplette Schicht mit einem Straßenbahnfahrer verbracht? – Ich auch nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, da würde man einiges aus dem Video wiederfinden. Ein ÖPNV-Betrieb ohne Fahrdienstleiter klingt mir auch eher unrealistisch, denn dann sind die Fahrer ja quasi komplett auf sich alleine gestellt. Bist du dir mit der Aussage sicher?

#16

Meiner Meinung nach sind die Berufe echt vergleichbar. Strassenbahnfahren kann furchtbar interessant sein, aber pass auf, was Technik und Dignale angeht gibt es einiges zu lernen! In unserer BKF-Ausbildung (standardmässig Busfahrer als Abschluss) dauert die Weiterbildung auf die Tram nochmal 5-6 Monate.

See also:  Wie Viel Verdient Ein Innenarchitekt?

Auch wenn das Fahren einfach vorkommen mag, kann ich auch das nicht bestätigen, denn auch dort musst du zu jeder Sekunde aufmerksam den Verkehr beachten, gerade weil du auch von eigenem Schienenkörper auf eine Kreuzung o.ä. stößt. Zudem ist ja auch der so langweilige Fahrschalter nicht immer nur vor und zurück, ansonsten macht die Tram nicht ganz so was sie soll (wobei, die modernen sind wirklich mittlerweile ziemlich idiotensicher).

Herr über 28 Meter (und mehr) zu sein ist auch eine tolle Geschichte. Und mitunter soll es ja auch Spaß machen, und der ist teilweise echt vorprogrammiert, z.B. wenn man einfach mal volle Kanne aufschalten kann und dann die 30 Meter wirklich mal ordentlich Speed aufnehmen können.

#17

Dann geb ich jetzt auch mal meinen senf dazu. Strab fahren ist nämlich alles andere als einfach. Stell dir einfach vor das du einen 35 Tonnen schweren und 30 Meter langen Eisenklotz mit einer Haftreibung von einem Schlittschuh auf der Strasse durch den Berufsverkehr bewegst.

Es gab bei der BVG mal eine Aktion wo Polizisten mal Tram fahren durften. Die meisten haben nach gut 10 Minuten mit den Worten: «Den sch. könnt ihr alleine machen» das Handtuch geschmissen. Dir begegnet in diesem Beruf so viel Rücksichtslosigkeit wie ich es vorher nicht für möglich gehalten habe. Man muss so weit vorausschauen, das sich Autofahrer wundern warum die Tram so blöd klingelt, weil ein Autofahrer nicht so weit denken muss.

Zu allem übel musst du auch noch für jeden einzelnen der sich um dich herumbewegt mitdenken. Du musst einfach voll da sein. Es ist nicht nur den Hebel hin und her bewegen, die Türen muss man schließlich auch noch auf und zu machen. Im übrigen werden bei uns die Weichen über die Routen vom IBIS gestellt, was aber auch nicht immer funktioniert.

#18

Ein ÖPNV-Betrieb ohne Fahrdienstleiter klingt mir auch eher unrealistisch, denn dann sind die Fahrer ja quasi komplett auf sich alleine gestellt. Bist du dir mit der Aussage sicher? Es gibt zumindest Menschen im Hintergrund, aber sie stellen nur selten Weichen.

#19

Straßenbahnen sind anders zu fahren, aber deswegen nicht weniger reizvoll (habe ich mal im Depot machen dürfen am Tag der offenen Tür. Da gab´s noch die Sechsachser mit Kurbel). Wenn Dich beides reizt, nutze die Ausbildung zum Tramfahrer, hast eine abgeschlossene Kabine (ggf. ), die Schienen vor einem zu sehen und einer Strecke zu folgen, fand ich schon immer spannend. Augsburg hat dazu einen recht interessanten Fuhrpark (anders als bei uns, da gibt´s nur noch die Standard-Bombardiers sowie Düwag MGT 6 bzw.8, dafür ein extrem abwechslungsreiches Netz mit 14 Linien (Habe Heidelberg einfach mal hinzugenommen )), da fährt sich alles ein bißchen herausfordernder. Gut, das Netz ist nicht allzu groß, Augsburg braucht ja nicht mehr, dennoch nutze die Ausbildung zum Tramfahrer, dann bist Du in dem Verein erstmal drin und hast leichtere Karten für eine spätere Busfahrerausbildung.

#20

Also ich finde, wie einige hier, dass der Bus und die Straßenbahn ihr eigenen Vor – und Nachteile haben. Ich schreib hier mal ein paar Argumente auf: Pro Straßenbahn •Höhere Fahrgastkapazität •Meist geschlossene Kabine •Darfst dich in einem Paar Sonderrechte sonnen (Werden aber durch Möchtegern-Fahrprofis ungenießbar gemacht) •Oftmals eigene Trassierung Pro Bus: •Du kannst flexibler agieren ►Kannst so auch bei Großveranstaltungen/Demos, etc.

Diese Umfahren •Kannst somit auch einigen Idioten aus dem Weg gehen •Durch offenen Fahrerkabine kann man auch einen netten Plauder mit einem ÖPNV-Fan oder anderen halten Contra Straßenbahn •Inkompetenten Straßenverkehrsteilnehmer •Schienengebunden ►Kannst inkompetenten Straßenverkehrsteilnehmern nicht ausweichen •Durch geschlossenen Fahrerkabine kann das eine oder andere Gespräch mit einem Gleichgesinnten oder anderen draufgehen •Du hast mehr Masse ►Kannst nicht sofort zum stehen kommen und somit den bereits genannten Verkehrsteilnehmern mal «anstupsen» oder schlimmer •Du hast nur so eine unzureichende Klingel Contra Bus: •Nicht so hohe Fahrgastkapazität •Du kannst oft angepöbelt werden durch offenene Fahrerkabine •Bist dadurch auch oft Opfer von Gewaltverbrechen ►Passiert öfters mal in Berlin zum Beispiel Man könnte diese Listen bis ins unendliche Weiterführen, doch da ich lieber darüber spreche als zu schreiben, hab ich die «Grundargumente» genommen und das mal etwas übersichtlich aufgereiht.

Ich hoffe das hilft dem einen oder anderen weiter. Gruß aus dem Straßenbahngebiet, dem Pott

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Wie lange dauert Straßenbahnfahrer?

Wie werde ich Straßenbahnfahrer? Ausbildung und Qualifizierung zum Straßenbahnfahrer – Die Ausbildung zum Straßenbahnfahrer dauert rund 12 Wochen. Danach können Sie eigenverantwortlich eine Straßenbahn steuern: In Ihrer 10-wöchigen Grundausbildung erwerben Sie zunächst die theoretischen Fachkenntnisse und schließen diese mit einer Prüfung ab.

Was verdient ein Müllmann in Bremen?

Als Müllwerker/in in Bremen kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 35732 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 25155 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 46026 Euro.

Wie viel verdient ein Straßenbahnfahrer in der Schweiz?

Wie viel verdient man als Straßenbahnfahrer/in in der Schweiz – Als Straßenbahnfahrer/in verdienen Sie zwischen 49.080 CHF und 77.500 CHF Brutto im Jahr,

See also:  Was Verdient Ein Ingenieur?

Das ist ein Monatsverdienst zwischen 4.090 CHF und 6.458 CHF Brutto. Im Durchschnitt liegt das Jahresgehalt als Straßenbahnfahrer/in damit bei 60.084 CHF Brutto. Die Hälfte der erhobenen Löhne und Gehälter liegen überhalb von 60.000 CHF Brutto, das bedeutet einen Monatsverdienst von 5.000 CHF Brutto.

Wie viel verdient man als Busfahrer in Bremen?

Als Busfahrer/in in Bremen kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 33533 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 23492 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 44595 Euro.

Wie viel verdient man als Busfahrer Netto NRW?

Gehalt Busfahrer / Busfahrerin in Nordrhein-Westfalen

Region 1. Quartil 3. Quartil
Bonn 2.064 € 2.828 €
Dortmund 1.928 € 3.179 €
Duisburg 1.979 € 2.405 €
Düsseldorf 2.329 € 3.098 €

Wie viel verdient man als Busfahrer in Düsseldorf?

Als Busfahrer/in können Sie ein Durchschnittsgehalt von 32.700 € erwarten. Städte, in denen es viele offene Stellen für Busfahrer/in gibt, sind Köln, Düsseldorf, Essen. Deutschlandweit gibt es für den Job als Busfahrer/in auf StepStone.de 67 verfügbare Stellen.

Was verdient ein U Bahn Fahrer in München?

Als Straßenbahnfahrer/in in München kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 41660 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 32286 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 51357 Euro.

Wie nennt man einen Straßenbahnfahrer?

Der Beruf U-Bahn-Fahrer bzw. U-Bahn-Fahrerin teilt sich in die Bezeichnungen Eisenbahner /innen im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport sowie Fachkräfte im Fahrbetrieb auf. Bei beiden Tätigkeiten handelt es sich um 3-jährige anerkannte Ausbildungsberufe, die in Eisenbahnunternehmen oder kommunalen Verkehrsbetrieben absolviert wird.

In der Verantwortung der U-Bahn-Fahrer liegt der sichere und planmäßige Schienenverkehr. Eng verwandt ist der Beruf mit dem des S-Bahn-Fahrers, Vor dem Transport von Personen hat der U-Bahn-Fahrer die Aufgabe, den Zug abfahrbereit zu machen. Dazu zählt das Aufspüren und Beheben von Fehlern und Problemen.

Die regelmäßige Wartung und Pflege der U-Bahn gehört ebenfalls dazu.

Ist Busfahrer ein schwerer Beruf?

Wenig Geld, viel Verantwortung Warum das Leben vieler Busfahrer so schwer und stressig geworden ist – Was Verdient Ein Straßenbahnfahrer Busfahrer Igor Eisenbarth hinter dem Steuer eines Linienbus © Uli Deck / DPA Zunehmende Gewalt, stressige Verkehrssituationen und zahlreiche Arbeitsstunden machen das Leben vieler Busfahrer immer schwerer. Der Nachwuchs für die Branche bleibt aus. Igor Eisenbarth gehört seit 23 Jahren dazu und kennt den stressigen Alltag.

Beruf Busfahrer? «Das ist ein angenehmer und leichter Job», sagt der Sprecher des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO), Klaus Zimmermann. Da kann ich nur lachen», entgegnet Igor Eisenbarth, seit 23 Jahren Busfahrer und Vize-Betriebsratsvorsitzender beim Karlsruher Busunternehmen Hagro.

Damit wären die Fronten bei den festgefahrenen Tarifverhandlungen im Land klar; die Urabstimmung für einen Streik läuft seit 25. Februar. Doch die Busfahrer kämpfen nicht nur um mehr Lohn. Sie kämpfen um ein besseres Image, um mehr Verständnis für ihren Job, um Anerkennung für seit Jahren wachsende Belastungen.

Was muss man studieren um Busfahrer zu werden?

Wer Busfahrer (m/w/d) werden möchte, kann einen staatlich anerkannten Berufsabschluss zum Berufskraftfahrer (m/w/d) absolvieren. Alternativ kann auch eine Umschulung bzw. die beschleunigte Grundqualifikation in Verbindung mit dem Führerschein zur Ausübung dieses Berufs führen.

Was macht Straßenbahnfahrer?

Straßenbahnfahrer *innen steuern Straßenbahnzüge. Sie hantieren mit Funkgeräten, Mobiltelefonen, Sprechanlagen und verwenden Sicherheits- und Betriebshandbücher, Fahrpläne, Fahrtenbücher und Dienstpläne.

Wie viel verdient ein U Bahnfahrer in Wien?

Das bieten wir dir: –

Einen sicheren und sinnvollen Job mit einer 37,5-Stunden-Woche (im Durchrechnungszeitraum von vier Wochen) Ein Gehalt von etwa 2.300 Euro brutto pro Monat inklusive Zulagen Du genießt eine umfassende Ausbildung. Wir bezahlen schon während der Ausbildung ein Gehalt. Du bekommst einen unbefristeten Arbeitsvertrag nach positivem Abschluss der Ausbildung. Die Jahreskarte für die Kernzone 100 im VOR (Wien) sowie 365 € Vergünstigung für das Klimaticket Österreich Ein breites Angebot unserer betrieblichen Gesundheitsvorsorge: von Lauf-Trainings über Impfaktionen bis zur Ernährungs- und Schlafberatung Vielfältige Chancen zum Auf- und Umstieg im Unternehmen

Welche Aufgaben hat ein Straßenbahnfahrer?

Stellenbeschreibung Straßenbahnfahrer im Nahverkehr Bayern – Straßenbahnfahrer und Straßenbahnfahrerinnen im öffentlichen Nahverkehr führen Straßenbahnen und sorgen damit für städtische Mobilität und eine sichere Beförderung von Fahrgästen. Sie werden außerdem in den technischen Servicebereichen der Verkehrsunternehmen eingesetzt und realisieren die Fahrzeugdisposition.

Wie nennt man einen Straßenbahnfahrer?

Der Beruf U-Bahn-Fahrer bzw. U-Bahn-Fahrerin teilt sich in die Bezeichnungen Eisenbahner /innen im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport sowie Fachkräfte im Fahrbetrieb auf. Bei beiden Tätigkeiten handelt es sich um 3-jährige anerkannte Ausbildungsberufe, die in Eisenbahnunternehmen oder kommunalen Verkehrsbetrieben absolviert wird.

In der Verantwortung der U-Bahn-Fahrer liegt der sichere und planmäßige Schienenverkehr. Eng verwandt ist der Beruf mit dem des S-Bahn-Fahrers, Vor dem Transport von Personen hat der U-Bahn-Fahrer die Aufgabe, den Zug abfahrbereit zu machen. Dazu zählt das Aufspüren und Beheben von Fehlern und Problemen.

Die regelmäßige Wartung und Pflege der U-Bahn gehört ebenfalls dazu.

Welche Voraussetzungen braucht man um Busfahrer zu werden?

Wer Busfahrer (m/w/d) werden möchte, kann einen staatlich anerkannten Berufsabschluss zum Berufskraftfahrer (m/w/d) absolvieren. Alternativ kann auch eine Umschulung bzw. die beschleunigte Grundqualifikation in Verbindung mit dem Führerschein zur Ausübung dieses Berufs führen.