Zu Wem GehRt Whatsapp?

Zu Wem GehRt Whatsapp
Geschichte – Das Unternehmen WhatsApp Inc. wurde 2009 in Santa Clara, Kalifornien, von Jan Koum und Brian Acton gegründet. Der Name ist ein Wortspiel: WhatsApp klingt nach englisch „What’s up?» („Was ist los?», „Was geht?») und enthält das Kürzel App ( Applikation, „Anwendung»).

WhatsApp startete als einfache App, bei der man Status-Meldungen veröffentlichte, die von allen Freunden gelesen werden konnten. Diese App erweiterten die Entwickler zu einem äußerst erfolgreichen Kurznachrichtendienst, den das US-Unternehmen Meta Platforms (vormals Facebook Inc.) am 19. Februar 2014 für 19 Milliarden US-Dollar – 4 Milliarden in bar, der Rest in Form von Facebook-Aktien – übernommen hat.

WhatsApp-Mitgründer Jan Koum wechselte in den Facebook-Verwaltungsrat. Nach der Übernahme im Februar 2014 wurden in Medien vielfach Datenschützer und Datenschutzbeauftragte mit der Empfehlung zitiert, statt WhatsApp verschlüsselte Dienste zu bevorzugen.

  1. Am 18. November 2014 ging WhatsApp eine Partnerschaft mit Open Whisper Systems ein, um eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, basierend auf dem Protokoll des TextSecure -Messengers, zu entwickeln. Am 5.
  2. April 2016 veröffentlichte WhatsApp ein White Paper, wonach Texte, Medien und Anrufe durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nun geschützt seien.

Anfang April 2015 verzeichnete WhatsApp 800 Millionen aktive Nutzer und galt als der am schnellsten wachsende Dienst in der Geschichte des Internets. Seine Bewertung ist umstritten, seitdem das Unternehmen von Facebook (Meta) erworben wurde. Angeführt werden hauptsächlich Bedenken bezüglich einer kommerziellen Weiternutzung privater Nutzerdaten, der Sicherung der Privatsphäre, der informationellen Selbstbestimmung der Nutzer und des Quasi-Monopols von Facebook im Bereich Social Networking und bei der mobilen Kommunikation ( Messaging ).

Einige Datenschutzbeauftragte und -experten empfahlen Apps europäischer Anbieter. So übermittelt WhatsApp standardmäßig alle Namen und Nummern aus Telefon-Adressbüchern seiner Nutzer an Server in den USA – auch von allen den Dienst nicht nutzenden Kontaktpersonen. Daher ermittelten 2014 niederländische und kanadische Behörden wegen Datenschutz -Verletzungen.

Am 18. Januar 2016 wurde bekannt, dass WhatsApp wieder kostenlos werden soll. Im September 2017 kündigte einer der beiden Gründer, Brian Acton, an, dass er das Unternehmen verlassen werde. Über eine gemeinnützige Stiftung, an der er sich mit 50 Millionen US-Dollar beteiligt hat, unterstützt er die weitere Entwicklung von Signal, einem alternativen Messengerdienst, der besonderen Wert auf sichere Verschlüsselung und Datensparsamkeit legt.

Im Mai 2018 verließ auch der zweite Mitgründer von WhatsApp, Jan Koum, den Konzern. Ein Grund für seine Kehrtwendung wird darin gesehen, dass Facebook sich dafür entschieden hat, WhatsApp nun doch für Werbung zu nutzen, um auf diese Weise Nutzerdaten zu monetarisieren, Entsprechende Ankündigungen wurden durch Facebook im Mai 2018 getätigt.

Ein solches Geschäftsmodell hatten sowohl Koum als auch Acton entschieden abgelehnt. Der Konflikt besteht auch, weil seitens WhatsApp in diesem Zusammenhang eine Abschwächung der Kryptografie befürchtet wird.

Welche Firma hat WhatsApp gekauft?

WhatsApp
Basisdaten
Entwickler WhatsApp Inc. / Meta Platforms
Erscheinungsjahr 2009
Aktuelle Version 2.23.11.77 ( Android ) 05. Juni 2023 22.24.81 ( iOS ) 12. Dezember 2022 2.2236.10 ( Windows ) 29. Oktober 2022 2.2240.7 ( macOS ) 29. Oktober 2022 2.2238.6 ( KaiOS ) 29. Oktober 2022
Betriebssystem Mobil: Android, iOS, KaiOS Desktop: Windows 8 und neuer, Mac OS X 10.10 und neuer
Programmiersprache Erlang
Kategorie Instant Messaging
Lizenz proprietäre Lizenz
deutschsprachig ja
whatsapp.com

WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Instant-Messaging – Dienst, der seit 2014 Teil von Meta Platforms (bis 2021 Facebook Inc.) ist. Benutzer können über WhatsApp Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen.

  1. Außerdem ist seit Frühjahr 2015 das internetbasierte Telefonieren über die App möglich.
  2. Das kalifornische Unternehmen WhatsApp Inc.
  3. Bietet dabei das eigentliche mobile Anwendungsprogramm (App) namens WhatsApp-Messenger für verschiedene Smartphone -Betriebssysteme an und betreibt die dazugehörigen Server,

Dem bis Anfang 2016 kostenpflichtigen, nun aber kostenlosen Dienst wird die weitgehende Ablösung der SMS zugeschrieben. Wichtige Konkurrenten sind Signal, Telegram, Threema sowie BlackBerry Messenger Enterprise, Besonders seit der Übernahme durch den Konzern Facebook (heute: Meta Platforms) steht das Unternehmen häufig wegen mangelnden Datenschutzes in der Kritik.

Wem gehört Instagram und WhatsApp?

Meta Platforms, Inc.
Logo
Rechtsform Incorporated
ISIN US30303M1027
Gründung 2004
Sitz Menlo Park, Kalifornien, Vereinigte Staaten
Leitung Mark Zuckerberg, Chairman und CEO Sheryl Sandberg, COO
Mitarbeiterzahl 71.970 (31. Dezember 2021)
Umsatz 118 Mrd. USD (2021)
Branche Werbung, Soziale Medien, Virtuelle Realität
Website meta.com
Stand: 5. Februar 2022

Die Meta Platforms, Inc. (bis Oktober 2021 Facebook, Inc.) ist ein US-amerikanisches Internetkonzern, dem die sozialen Netzwerke Facebook, Instagram und Threads, die Instant-Messaging -Apps WhatsApp und Messenger sowie die Virtual-Reality -Gerätemarke Meta Quest (ehemals Oculus ) gehören.

Ist WhatsApp von Facebook?

Welche Unternehmen gehören zu den Facebook-Unternehmen? WhatsApp ist eines der Facebook-Unternehmen. Zu diesen gehören unter anderem Facebook, Facebook Technologies und WhatsApp: Gemeinsam bieten sie die Produkte der Facebook-Unternehmen an.

Wo befinden sich die Server von WhatsApp?

Whatsapp und der Datenschutz – Datenschutz wird ein immer größeres Thema, immer mehr Menschen wollen wissen, was mit ihren Daten und Informationen passiert, die sie online preisgeben. Gerade amerikanische Unternehmen wie Google oder der Meta-Konzern mit Facebook und eben Whatsapp stehen hier häufig im Fokus.

Wie es der Messenger-Dienst mit dem Datenschutz hält, möchten wir abschließend noch kurz beleuchten. Ein sicherlich großes Problem: Die Server von Whatsapp stehen in den USA und nicht in Deutschland, wo die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutz gelten. Da wird doch mehr auf Datensicherheit geachtet als in Übersee, wo teils völlig andere Regelungen gelten und wo man sich nie sicher sein kann, was mit den Daten passiert.

Um Whatsapp in vollem Umfang nutzen zu können, müssen Sie beim Download den Datenschutz-Einstellungen zustimmen. Viele machen sich wahrscheinlich nur wenig Gedanken, wofür sie eigentlich ihre Einwilligung geben. Nachfolgend einige Punkte, die Ihre Privatsphäre beeinträchtigen könnten:

  • Whatsapp kennt Ihre Telefonnummer, weiß wie Sie heißen und aussehen
  • Sie ermöglichen Whatsapp den Zugriff auf Mikrofon und Kamera
  • Whatsapp darf auf Ihre Kontakte zugreifen und dort alle Daten auslesen, die hinterlegt sind.
  • Whatsapp kennt Ihren Standort und kann Bewegungsprofile von Ihnen erstellen
  • Whatsapp kennt alle anderen Apps, die Sie nebenbei verwenden

Sie fragen sich nun sicherlich im Zuge dieser Auflistung, ob es überhaupt möglich ist, Whatsapp auf seinem Diensthandy so zu nutzen, dass der Messenger der Datenschutzverordnung gerecht wird. Das muss leider verneint werden, denn es ist nie möglich, die volle Kontrolle über die Weitergabe von Informationen zu haben.

Was hat Zuckerberg für WhatsApp bezahlt?

Kurzmitteilungsdienst: Zuckerberg hat Whatsapp den Chinesen vor der Nase weggeschnappt Mark Zuckerberg in Chicago auf dem Facebook-Community-Treffen. Bild: dpa 19 Milliarden Dollar – so viel Geld hat Facebook bezahlt, um Whatsapp zu kaufen. Sonst wäre die App heute womöglich in Händen eines Konkurrenten aus Asien.

  • D er gigantische Kaufpreis ist vielen noch im Gedächtnis: 19 Milliarden Dollar gab das soziale Netzwerk Facebook aus, um zu kaufen.
  • Im Frühjahr 2014 war das – und Whatsapp hatte ungefähr 50 Mitarbeiter und bot eben eine App an.
  • Ob das wirklich zu viel Geld war oder doch eine angemessene Summe, darüber wurde zu jener Zeit viel diskutiert.
See also:  Zu Wem GehRt E-Optimum?

Und auch, dass der Technologiekonzern sich das leisten kann. Nun wird ein weiterer Grund offenbar, der hinter dem opulenten Angebot gesteckt haben könnte: Facebook-Gründer und Unternehmenschef hatte Konkurrenz – aus China. Die Führung des fernöstlichen Internetkonzerns Tencent, der beispielsweise hinter dem Dienst Wechat steht, hatte ebenfalls großes Interesse an Whatsapp.

  1. Er wollte den amerikanischen Anbieter kaufen und so nicht nur international expandieren, sondern zudem auf dem wichtigen amerikanischen Markt Fuß fassen.
  2. Tencent-Unternehmensgründer Pony Ma (trotz der Namensgleichheit besteht keine verwandtschaftliche Beziehung zum Alibaba-Gründer ) plante nach einem Bericht von bereits eine Reise ins Silicon Valley, um die Übernahme zu organisieren.

Dann musste er sich eine Rückenoperation unterziehen – und genau während dieser Zeit habe Zuckerberg sein Angebot für Whatsapp unterbreitet und die Übernahme unter Dach und Fach gebracht. Dazu würde zumindest passen, dass Zuckerberg selbst einmal erklärte, dass sich diese Übernahme schnell während eines Abendessens materialisiert hätte Anfang Februar 2014 – im selben Monat wurde sie schließlich vollzogen.

  • Aus dem Bericht geht allerdings nicht eindeutig hervor, ob Zuckerberg das Vorhaben der Chinesen kannte oder die Angebotskonditionen – nach einem Bericht des Finanzsenders bot Zuckerberg faktisch das Doppelte dessen, was Tencent ausgeben wollte für Whatsapp.
  • Facebook selbst wollte sich dem Bericht zufolge auf Nachfrage bislang nicht zu der Angelegenheit äußern.

Whatsapp hat ungefähr 1,2 Milliarden Nutzer, die jeden Tag insgesamt etwa 50 Milliarden Nachrichten versenden. Auch in Deutschland ist die App beliebt – über die Altersklassen hinweg. Facebook wiederum hat gerade mitgeteilt, nun mehr als 2 Milliarden aktive Nutzer zu haben.

Hat Facebook WhatsApp gekauft?

Am 19. Februar 2014 gab Facebook bekannt, den Kurzmitteilungsdienst WhatsApp für beachtliche 16,8 Milliarden Euro (19 Milliarden US-Dollar) gekauft zu haben. Viele sahen diese Übernahme seinerzeit kritisch. Sie sahen eine «unheilige Allianz» zweier Firmen mit inkompatiblen Prinzipien.2009 hatten die beiden ehemaligen Yahoo-Angestellten Jan Koum und Brian Acton WhatsApp gegründet, das sich bald einen Namen machte als eine Firma, die die Privatsphäre ihrer Nutzer achtete und Werbung nicht zuließ.

Das traf auf Facebook nicht zu – und heute ist das auch nicht anders. Als die Firmenhochzeit über die Bühne ging kommentierte Corinne Purtill das Ereignis im Online-Portal Quartz mit den Worten: «Facebook war ganz offenbar überrascht, dass das auf den Schutz der Privatsphäre achtende WhatsApp weiterhin eine werbefreie Plattform sein wollte.

Ebenso offenbar war WhatsApp davon überrascht, dass Facebook Wert darauf legte, Geld zu verdienen.» Genau dieser latente Wertekrieg führte zu einigen Spannungen und schließlich zum Abschied der Firmengründer Koum und Acton von ihrem Unternehmen. Auf der Überholspur Doch wenn man von den grundsätzlichen Differenzen zwischen den beiden Firmen absieht, so waren die fünf Jahre seit der Übernahme für WhatsApp ganz außerordentlich erfolgreich.

WhatsApp hat ungefähr eineinhalb Milliarden Nutzer in 180 Ländern und ist der wohl erfolgreichste Mitteilungsdienst weltweit. Das Unternehmen selbst gibt an, täglich eine Million neue Nutzer hinzuzugewinnen. In Indien hat der Kommunikationsdienst seine größte Nutzer-Gemeinde. Im vergangenen Jahr gab es wenigstens 200 Millionen WhatsApp-Nutzer allein auf dem Subkontinent – und die Zahlen steigen weiter rasant.

Einigen Statistiken zufolge soll die User-Gemeinde in Indien schon jetzt 300 Millionen Teilnehmer umfassen. Und doch gibt es eine Entwicklung, die die Party in Indien ganz schnell beenden könnte: Die indische Regierung hat sich gerade auf WhatsApp eingeschossen, nachdem über den Dienst zu Gewalt aufgerufen wurde und über ihn pornografisches Material verbreitet worden ist.

Die Regierung will bessere Aufsichtsmöglichkeiten und verlangt sogar Zugang zu verschlüsselten Konversationen. Die Konzernmutter Facebook hat diesen Forderungen bislang nicht stattgegeben. Dennoch drohen WhatsApp verschiedene Strafen und im schlimmsten Falle könnte Facebook/WhatsApp der Zugang zu diesem großen Markt ganz verweigert werden.

Ein Geschäftsmodell wie jedes andere? Statistiker lieben WhatsApp dafür, dass es eine Unzahl wirklich unglaublicher Zahlen liefert – zusammen mit einer riesigen Armee von Nutzern. Dem Web-Portal businessofapps.com zufolge senden die Nutzer ungefähr 65 Milliarden Nachrichten täglich.

Das sind, so die Statistik für den Januar 2018, weltweit etwa 29 Millionen Nachrichten – in jeder Minute. Die Zahl der Video-Anrufe über WhatsApp: 55 Millionen jeden Tag. Wie aber verdient die werbefreie App ihr Geld? Da kommt nicht wirklich viel zusammen – vor allem, seit 2016 die jährliche Nutzungsgebühr von einem US-Dollar abgeschafft worden ist.

Wie auch immer: Facebook gibt sowieso keine Zahlen für irgendeines seiner Geschäftssegmente bekannt. Marktbeobachter sagen allerdings, dass inzwischen einige Millionen Dollar durch das «WhatsApp Business» hereinkommen. Dies ist der erste ernsthafte Versuch des Unternehmens, Geld zu verdienen.

Die App dient der Kommunikation zwischen kleineren und mittleren Unternehmen und ihren Kunden. Unternehmen, die daran teilnehmen, haben so einen Tag Zeit, auf die Nachrichten ihrer Kunden zu antworten – sollten sie zu langsam sein, wird ein Bußgeld fällig. Datensammler unter Beobachtung In Deutschland ist Facebook in diesem Monat gerichtlich dazu verpflichtet worden, seine Datensammelgewohnheiten einzuschränken,

Der Gerichtsentscheid kam zustande, weil das weltgrößte soziale Netzwerk seine Markt beherrschende Stellung ausgenutzt hatte, Information über seine Nutzer zu sammeln, ohne diese um Zustimmung gefragt zu haben. Die Regulatoren kritisierten Facebook vor allem dafür, Daten aus anderen Apps gesammelt zu haben, darunter ihren eigenen Anwendungen WhatsApp und Instagram.

Zudem habe Facebook über Schnittstellen auch Zugriff auf Daten von Webseiten und Apps anderer Betreiber, so der Vorwurf des Bundeskartellamtes. Dem Beschluss zufolge dürfen künftig Dienste wie das Messenger-Angebot Whatsapp oder der Fotodienst Instagram zwar weiter Daten sammeln, diese aber nur noch mit Zustimmung des Nutzers dem Facebook-Konto zuordnen.

Das Netzwerk hat nun ein Jahr Zeit, die Vorgaben umzusetzen. Am vergangenen Freitag hat das Unternehmen mitgeteilt, gegen die Entscheidung des Bundeskartellamtes vor einem Gericht in Düsseldorf Einspruch einzulegen,

Was gehört alles zu WhatsApp?

Unsere Mission – WhatsApp war ursprünglich eine einfache Alternative zur SMS. Inzwischen lassen sich mit unserem Produkt verschiedenste Medien senden und empfangen, wie Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente und Standortinformationen. Sogar Sprachanrufe werden unterstützt.

Wer ist der Chef von WhatsApp?

Jan Koum (2013) Jan Koum (* 24. Februar 1976 in Kiew ) ist ein ukrainisch – US-amerikanischer Unternehmer und einer der Gründer von WhatsApp, einem bekannten Messaging-Dienst für Mobiltelefone, Nachdem im Februar 2014 das Unternehmen von Facebook gekauft wurde, wechselte er in den Facebook-Verwaltungsrat. Am 30. April 2018 verabschiedete er sich von Facebook. Koum ist mehrfacher Milliardär.

Wie hängen Facebook und WhatsApp zusammen?

Sie möchten wissen, auf welche WhatsApp-Informationen Facebook zugreifen kann? Wir erklären es Ihnen. 2014 kaufte Facebook den Instant-Messenger-Dienst WhatsApp. Seitdem teilt WhatsApp viele Informationen über seine Nutzer mit dem Mutterkonzern. Facebook verwendet die Daten für verschiedene Zwecke. Anfang 2021 hat WhatsApp eine Änderung seiner AGB angekündigt, die noch mehr Datenaustausch mit Facebook erlauben. Welche Informationen genau WhatsApp weitergibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Facebook, WhatsApp und Instagram tauschen Daten aus WhatsApp-Nutzer erlauben Sammlung von Daten

In welchem Land gibt es kein WhatsApp?

Kein WhatsApp? – Die Nutzung war verboten – Brasilien, der Iran, Kuba, Türkei und Venezuela: In der Vergangenheit war in all diesen Ländern die Nutzung von WhatsApp nicht erlaubt. Der Chat -Dienst war während Protesten und Ausschreitungen blockiert. Den Regierungen zufolge sollte durch ein Verbot die lokale Telekommunikationsindustrie unterstützen.

  1. Die Blockade solle jetzt aber nicht mehr vorkommen, das teilte WhatsApp in einer Mitteilung mit.
  2. WhatsApp: 15 Tipps und Tricks, die nicht alle kennen Die neuste Version funktioniert auch, wenn es Internet-Sperrungen gibt.
  3. Das ist aufgrund der integrierten Proxy -Unterstützung möglich.
  4. Durch ein Virtual Private Network ( VPN ) kannst du ebenfalls eine WhatsApp-Sperre vermeiden.
See also:  Wie Sehen Die Pupillen Aus Wenn Man Gekifft Hat?

Hierbei solltest du nicht vergessen, dass in manchen Ländern die Nutzung eines VPN verboten und strafbar ist. Um das zu vermeiden, kannst du dich über die dortigen Gesetze informieren.

Wer ist der Besitzer von Telegram?

Geschichte und Hintergründe – Telegram wurde 2013 von den Brüdern Nikolai und Pawel Durow in Russland entwickelt, die bereits das meistgenutzte russische soziale Netzwerk Vk.com gegründet hatten. Benutzer von Telegram können Textnachrichten, Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente austauschen sowie Sprach- und Videotelefonie zu anderen Telegram-Nutzern verwenden.

Telegram wird auch als soziales Netzwerk angesehen. Telegram Messenger LLP ( Personengesellschaft nach britischem/US-amerikanischem Recht) war nach eigenen Angaben ein unabhängiges Non-Profit-Unternehmen, Nikolai Durow schrieb das Protokoll MTProto, auf dem Telegram basiert. Sein Bruder Pawel bietet die finanzielle Basis; er soll in Berlin gelebt haben, als er 2013 Telegram gründete und die App veröffentlichte.

Durow und seine Mitarbeiter sehen sich als digitale Nomaden, Das Entwickler-Team befindet sich laut Telegram-Website in Dubai, nachdem es Standorte wie Russland, Berlin, London und Singapur ausprobiert hatte. Laut eigenen Angaben steht es nicht im Zusammenhang mit Vk.com oder Russland.

Die Süddeutsche Zeitung nennt als Adresse die Büros 2301 und 2303 in den Al Kazim Towers in Dubai. Die Telegram Messenger LLP war unter der Londoner Adresse eines Unternehmens registriert, das seinen Hauptsitz auf den Seychellen hat. Gesellschafter dieses Unternehmens sind zwei Firmen mit Sitz auf den Jungferninseln und in Belize,

Laut einem Pressebericht von 2017 hat Telegram Angestellte im russischen St. Petersburg, Die Telegram Messenger LLP wurde jedoch im Januar 2019 von Pawel Durow aufgelöst.

Wie lange wird es WhatsApp noch geben?

Ab dem ersten Januar 2023 ist Schluss : Whatsapp stellt den Support für Android-Geräte ein, auf denen Versionen vor dem im Jahr 2014 veröffentlichten Android 5.0 laufen.

Wie wird mit WhatsApp Geld verdient?

Das WhatsApp-Geschäftsmodell – Zu Wem GehRt Whatsapp Welche Ziele verfolgt WhatsApp und warum ist der Messenger kostenlos? Foto: COMPUTER BILD Haben Sie sich auch schon mal die Frage gestellt, womit WhatsApp eigentlich Geld verdient? Der Messenger arbeitet ohne Werbung und Abo-Gebühren: Die App ist für Nutzer vollkommen kostenlos.

  1. Da fragt man sich natürlich schon: Welches Geschäftsmodell steckt dahinter? Bis Januar 2016 kostete WhatsApp eine geringe Gebühr.
  2. Diese betrug jedoch weniger als einen Euro.
  3. Doch der Konzern entschied sich dazu, dieses Geschäftsmodell zu verwerfen und bot WhatsApp bei aktiver Internetverbindung vollkommen gratis an.

Selbst ohne WLAN profitiert nicht WhatsApp, sondern Ihr Mobilfunk-Provider. Was seit Jahren im Gespräch ist, könnte vielleicht noch 2022 Realität werden. Nämlich Unternehmenswerbung, Wie die genau aussehen wird, ist noch Spekulation. Vorstellbar ist, dass Werbung, wie bei Instagram, in die Storys integriert wird.

Wie privat ist WhatsApp?

Sind WhatsApp-Unterhaltungen privat? – Ja, allerdings mit einigen Ausnahmen. Im Vergleich zu anderen Apps bietet WhatsApp deutlich mehr Privatsphäre dank einer End-to-End-Verschlüsselung für Nachrichten, um sicherzustellen, dass nur Sie und die Person, mit der Sie kommunizieren, Ihre Nachrichten lesen oder Gespräche hören können.

Hier ist der Haken: WhatsApp-Nachrichten (einschließlich Videos und Fotos) sind anfällig vor und nach der Verschlüsselung, sofern es einem Hacker gelungen ist, Spyware auf dem Smartphone abzulegen. Spyware-Angriffe auf WhatsApp sind bereits belegt. Safe Family-Tipp: Keine einzige Unterhaltung zwischen Geräten ist zu 100 % privat.

Vermeiden Sie es zur Erhöhung Ihrer WhatsApp-Sicherheit, sensible Unterhaltungen und Inhalte online zu übermitteln, und sorgen Sie für regelmäßige Updates Ihrer App.

Wie viel ist WhatsApp heute wert?

Datenschutz-Experte Henning Tillmann warnt vor der Nutzung von Whatsapp. Foto: Privat Der Messenger „Whatsapp» ist schon seit längeren in Thema unter Datenschützer: Datenschutz interessierte das Unternehmen schon 2012 nicht sonderlich. Durch den Verkauf an Facebook erreichte das Thema Datenschutz auch die Masse der Bevölkerung.

Wir haben mit IT-Fachmann Henning Tillmann, gebürtiger Kamener und Wahlberliner, über Whatsapp, Datenschutz und die Währung des 21. Jahrhunderts geredet. Infoblog: Facebook hat vergangene Woche den beliebten Kurznachrichtendienst WhatsApp gekauft. In Branchenkreisen wird von 19 Milliarden US-Dollar gesprochen, die Facebook in Bar oder in Aktien bezahlt hat.

Wie schätzen Sie diesen Einkauf ein? Henning Tillmann: Dass es 19 Milliarden wurden, hat mich schon überrascht. Dies ist schon eine astronomisch hohe Summe. Dass Facebook aber zuschlägt hat mich nicht überrascht. Das weltweit größte soziale Netzwerk, mittlerweile zehn Jahre alt, ist etwas angestaubt und hat insbesondere bei den Jugendlichen an Coolness verloren, da mittlerweile auch deren Eltern und Lehrer angemeldet sind.

  • Außerdem hat sich Facebook in den letzten Jahren immer mehr aufgebläht; es gibt mehr Funktionen aber auch mehr Unübersichtlichkeit.
  • Whatsapp ist simpel: Nachrichten und Bilder verschicken, an eine Person oder eine Gruppe.
  • Im Grunde war es das dann auch schon.
  • Vor knapp zwei Jahren hat Facebook bereits den sehr angesagten Fotodienst Instagram gekauft.

Ebenfalls ein Dienst, der im Gegensatz zu Facebook relativ simpel und einfach strukturiert ist. Damals waren es nur 1 Milliarde Dollar. Peanuts, könnte man rückblickend sagen. Whatsapp bietet seinen Dienst kostenlos bzw. gegen einen Jahresbeitrag von 99 Cent an.

Dies soll angeblich auch so bleiben. Wieso zahlt Facebook dann 19 Milliarden? Henning Tillmann: Die Übernahme von Whatsapp zeigt deutlich: Daten sind die Währung des 21. Jahrhunderts. Rechnet man die Kaufsumme auf die ca.400 bis 450 Millionen Nutzer um, hat Facebook pro Nutzer zwischen 40 und 50 US-Dollar bezahlt.

Facebook ist ein börsenorientiertes Unternehmen, sie müssen also nicht nur das Geld wieder einspielen, sondern wollen und müssen auch Gewinn machen. Und da Whatsapp nicht teurer werden soll, geht das nur, in dem die Daten, die bereits vorhanden sind und die noch kommen, in Geld umgesetzt werden.

  1. Der Otto-Normal-Nutzer wird sich doch denken, dass die Nachrichten, die er über Whatsapp schickt, eher banal und wenig Informationswert besitzen.
  2. Also gibt es doch keinen Grund zur Sorge? Henning Tillmann: Der Denkansatz ist falsch.
  3. Es geht nicht darum, was Facebook jetzt mit den Daten macht.
  4. Sondern was sie damit in einigen Jahren machen können.

In den letzten zehn Jahren hat sich die Technik mit Bezug zum Sammeln und Auswerten von Daten rasant entwickelt. Niemand weiß so wirklich, was in den nächsten zehn Jahren bzgl. „Big Data» passieren wird. Bereits jetzt kann jede Nachricht und auch jedes verschickte Bild analysiert werden.

Werden diese privaten Informationen, z.B. aus Chats mit seinen besten Freunden, mit den bereits vorhandenen Daten von Facebook verknüpft, entsteht eine sehr genaue Profilbildung. Dies mag man momentan noch ignorieren können, aber diese Daten verschwinden nicht und können einen in fünf, zehn oder zwanzig Jahren wieder einholen.

Sie warnen bereits seit 2010 vor der Nutzung von Whatsapp. Warum eigentlich? Henning Tillmann: Dafür gibt es prinzipiell drei Gründe. Whatsapp hatte immer wieder eklatante Sicherheitslücken, die teilweise bis heute nicht geschlossen worden sind. Durch fehlende Verschlüsselung war das Mitschneiden von Chats auf einfachstem Wege möglich, ebenso konnten Accounts übernommen werden.

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Generell kann man bei Whatsapp nie sicher sein, dass eine abgeschickte Nachricht auch wirklich bei der richtigen Person ankommt bzw. dass eine eingehende Nachricht auch tatsächlich von der Person ist, von der man es annimmt. Ebenso wird beim Start von Whatsapp das komplette Adressbuch, teilweise unverschlüsselt, an US-amerikanische Server übermittelt,

Dies ist mit dem deutschen Recht nicht vereinbar und verstößt gegen die informationelle Selbstbestimmung. Oma Frieda aus Methler muss also damit leben, dass ihre Kontaktdaten nun irgendwo in den USA liegen, weil ihr Enkel Whatsapp nutzt und ihre Festnetznummer in seinem Smartphone gespeichert hat.

Drittens ist die Informationspolitik des Unternehmens zu kritisieren: Der offizielle Firmensitz existiert nicht, es ist dort lediglich ein Sushi-Laden zu finden, Sicherheitslücken wurden nicht oder nur nach Monaten geschlossen. Gibt es Alternativen zu Whatsapp? Henning Tillmann: Natürlich könnte man, wie früher, SMS versenden.

Aber es gibt auch andere Messenger, die deutlich mehr Sicherheit bieten. Starken Nutzerzuwachs verzeichnet die App Threema aus der Schweiz, Sie wird für Android und iOS (iPhone) angeboten und kostet einmalig weniger als 2 Euro und bietet ähnliche Funktionen wie Whatsapp, also Versand von Nachrichten, Bilder und Gruppenchats.

Jede Kommunikation wird auf mehreren Schichten verschlüsselt. Da es sich um eine asymmetrische Verschlüsselung handelt, ist das Mitlesen von Nachrichten durch Dritte, auch durch den Anbieter von Threema selbst, so gut wie auszuschließen. Hunderprozentige Sicherheit kann es aber auch hier nicht geben, da der Quellcode von Threema nicht offen liegt.

Dennoch liegen zwischen Whatsapp und Threema Welten. Also reicht der Wechsel des Messengers aus, um bzgl. Datensicherheit auf der sicheren Seite zu sein? Henning Tillmann: Die Wahl eines sicheren Messengers ist nur der technische Aspekt. Der zweite wichtige Punkt ist der eigene Umgang mit seinen Daten und den Daten seiner Mitmenschen,

  1. Der NSA-Skandal zeigt, dass man generell davon ausgehen muss, dass jede Kommunikation mitgeschnitten werden kann – auch wenn sich selbst die NSA bei Threema wohl zumindest vorerst die Zähne ausbeißen wird.
  2. Es ist mir teilweise unbegreiflich, wie naiv viele Mitmenschen mit ihren Daten und den Daten ihrer Freunde umgehen.

Es fehlt die Medienkompetenz um auch Folgeentwicklungen abschätzen zu können. Und zurück zu Facebook: Leider gibt es hier wenig Konkurrenz mit solch hoher Nutzerbasis. Soziale Plattform wie diaspora sind eher etwas für IT-Nerds und konnten noch keine große Verbreitung verzeichnen.

Daher ist ein bewusster und selbstkritischer Umgang mit Internetdiensten immer zu empfehlen: Muss ich das wirklich bei Facebook posten? Muss ich der Person wirklich über Facebook eine private Nachricht schreiben? Denn: Jede Nachricht, die auf Facebook versendet wird, bleibt auf dem Server von Facebook – ohne Verfallsdatum.

Diplom-Informatiker Henning Tillmann, ehemaliger Kamener, lebt seit 2008 in Berlin. Er ist selbständiger Softwareentwickler und Mediengestalter, sowie netzpolitisch aktiv. Er ist u.a. Mitglied des Gesprächskreises „Netzpolitik und Digitale Gesellschaft» beim SPD-Parteivorstand.

Kann man wirklich mit WhatsApp Geld verdienen?

Fazit: – Wer viel in den sozialen Netzwerken unterwegs ist und wer sich generell nicht an Werbung stört, kann sich das Konzept ruhig einmal anschauen. Wird man damit reich? Nein. Dafür bekommt man schlicht zu wenig Geld für die Arbeit. Aber der eine oder andere Euro könnte sich auf diese Website nebenbei mitverdienen lassen.

Wie lange hat WhatsApp Geld gekostet?

Veröffentlicht am 18.01.2016 | Lesedauer: 3 Minuten WhatsApp schafft seine Abo-Gebühr ab WhatsApp gibt es nun wieder komplett kostenlos. Möglich sei dies nach der Übernahme des Unternehmens durch Facebook geworden, sagte Mitgründer Jan Koum. Man müsse jetzt nicht mehr ans Geldverdienen denken. Zu Wem GehRt Whatsapp Der WhatsApp-Gründer Jan Koum bei der DLD (Digital-Life-Design) Konferenz in München Quelle: dpa D er Kurznachrichtendienst WhatsApp wird künftig nichts mehr kosten. Das kündigte Gründer Jan Koum am Montag bei der Digitalkonferenz DLD in München an. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren auf Wachstum konzentriert und nicht viel über unser Bezahlmodell nachgedacht», sagte er.

WhatsApp wird künftig für alle Nutzer kostenlos sein, wir berechnen nicht länger einen Dollar.» Bislang hatte WhatsApp in der Regel eine Abo-Gebühr von 89 Euro-Cent pro Jahr verlangt. Ein Teil der Nutzer musste diese allerdings nicht bezahlen, weil sie die App sehr früh heruntergeladen hatten – sogenannte Bestandskunden.

Zu Beginn hatte WhatsApp 89 Cent für den Download der App verlangt, dafür war die Nutzung im Anschluss lebenslang kostenlos. Später stellte der Dienst sein Geschäftsmodell um, die App ließ sich kostenlos herunterladen und ein Jahr lang nutzen, nach den ersten zwölf Monaten wurde dann die Gebühr von 89 Cent fällig.

Was passiert mit WhatsApp wenn man Facebook löscht?

Facebook löschen & WhatsApp behalten – Mittlerweile sind viele soziale Medien und Plattformen miteinander verknüpft. So hat Facebook den Messenger WhatsApp mittlerweile aufgekauft und kann den Zeitpunkt und die Dauer der Konversation per WhatsApp abrufen.

  • Das ist vor allem für die Anpassung der Werbestrategien nützlich.
  • Bis vor einiger Zeit war ein Facebook-Account deshalb sogar Voraussetzung für die Nutzung des zuvor unabhängigen Nachrichtendienstes.
  • Tatsächlich ist das mittlerweile nicht mehr der Fall, weshalb sich die Frage, ob man WhatsApp behält, sobald man Facebook löscht, nicht mehr stellt.

Allerdings sollten Sie die Verbindung Ihres WhatsApp- und Facebook-Kontos trennen, um Ihre Daten zu schützen. Um die Verbindung von WhatsApp und Facebook auch nach der Registration von WhatsApp zu trennen, gehen Sie in Ihren WhatsApp-Einstellungen auf „Account».

Wem gehört WhatsApp Mark Zuckerberg?

Wem gehört whats app? – Facebook-Messenger Zwar kaufte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den Messenger-Giganten WhatsApp, der mittlerweile eine Milliarde Nutzer hat. Trotzdem schafft es auch der Facebook-Messenger unter die beliebtesten Nachrichtendienste.

Was kostet WhatsApp für Firmen?

Whatsapp Business App: Kosten – Die WhatsApp Business App ist für Nutzende komplett kostenlos verfügbar. Sie können die App im App Store für iOS oder im Google Play Store für Android ganz unkompliziert herunterladen. Wenn Sie beide WhatsApp-Messenger parallel auf einem Gerät nutzen möchten, sollten Sie aber über ein Dual-Sim-Smartphone verfügen, da pro Account eine eigene Nummer benötigt wird.

Wem gehört WhatsApp Mark Zuckerberg?

Wem gehört whats app? – Facebook-Messenger Zwar kaufte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den Messenger-Giganten WhatsApp, der mittlerweile eine Milliarde Nutzer hat. Trotzdem schafft es auch der Facebook-Messenger unter die beliebtesten Nachrichtendienste.

Wie lange wird es WhatsApp noch geben?

Ab dem ersten Januar 2023 ist Schluss : Whatsapp stellt den Support für Android-Geräte ein, auf denen Versionen vor dem im Jahr 2014 veröffentlichten Android 5.0 laufen.