Wer Wessen Wem Wen?

Wer Wessen Wem Wen
Wer oder was oder wen oder was? – Die Fragepronomen wer / was Die Pronomen wer und was können auch als Fragepronomen benutzt werden. Sie werden folgenderweise dekliniert.

Personen Nicht-Personen
Nominativ wer was
Genitiv wessen wessen
Dativ wem (was)
Akkusativ wen was

Sie können nur als Pronomen, nicht als Artikelwörter fungieren. Das Pronomen wer bezieht sich nur auf Personen, während was nur Nicht-Personen bezeichnen kann. Aus der Tabelle ist auch ersichtlich, dass wer und was weder nach Genus noch nach Numerus unterschieden werden.

Beispiele
Wer will mitkommen? Was bist du von Beruf?
Wem hat das Essen nicht geschmeckt? Was hast du ihm gesagt?
Wen treffen wie heute Abend? Wessen erinnert er sich noch?
Person Nicht-Person

Die Dativform von was steht in der Tabelle in Klammern, denn sie wird nur in der Umgangsprache gebraucht.

Beispiele
Was stimmst du nicht zu? Dieser Meinung.
Was entsprechen die Vorschläge der Bank? Unseren Bedürfnissen.
Frage Antwort in Dativ

Die Genitivformen können auch attributiv vor einem Nomen stehen. Sie geben dadurch den Besitzer an.

Beispiele
Wessen Idee war das? Das war meine Idee.
Wessen erstgeborenes Kind wird heute 18? Pauls Kind.
Fragepronomen im Genitiv Bezeichnung des «Besitzers»

Die Fragepronomen wer / was

Wer wessen wem wen Fall?

FAQs zum Kasus – Was ist ein Kasus? Beim Kasus handelt es sich um eine grammatikalische Kategorie, die die Abhängigkeit eines Satzteils von anderen ausdrückt. Es wird also angezeigt, in welcher Beziehung Nomen zu weiteren Wörtern im Satz stehen. Wie bestimmt man den Kasus? Den Kasus bestimmst Du mithilfe von folgenden W-Fragen: Wer oder was? (Nominativ) Wessen? (Genitiv) Wem oder was? (Dativ) Wen oder was? (Akkusativ).

Wie kann man die vier Fälle lernen? Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten, auch im Homeschooling, Du kannst Dir hierfür unter anderem spannende Beispiel- und Fragesätze überlegen. Des Weiteren gibt es die Variante, ein Fälle-Spiel vorzubereiten. Oder Du trainierst die Fälle durch das Würfeln von Sätzen.

Übrigens beschäftigen wir uns auch im Rahmen der betrieblichen Kinderbetreuung mit den vier Fällen. Gibt es eine Eselsbrücke für die vier Fälle? Ja, es gibt Eselsbrücken. Hier sind drei entsprechende Beispiele: Das Fragewort Wessen hat zwei „s». Dementsprechend kannst Du Dir einprägen, dass der Genitiv der zweite Fall ist.

Aus, bei, von, nach, mit, zu, seit – der dritte Fall steht schon bereit.» (Dativ) „Durch, für, gegen, ohne, um, wieder – schreibst Du stets im vierten Fall nieder.» (Akkusativ) Was ist der Unterschied zwischen Kasus, Genus und Numerus? Der Kasus bezeichnet den grammatischen Fall, wohingegen das Genus für das Geschlecht und der Numerus für die Zahl stehen.

Das Genus erkennst Du demzufolge zum Beispiel über die Artikel: der LKW (männlich), die Fernbedienung (weiblich) und das Auto (neutral). Beim Numerus unterscheidest Du zwischen Einzahl und Mehrzahl, wie beispielsweise bei dem Wort Schuh. Hier kannst Du die Einzahl (der Schuh) oder die Mehrzahl (die Schuhe) bilden.

Wann verwendet man wessen?

Du verwendest den Wessen-Fall, wenn du über Zugehörigkeit redest. Um zu prüfen, ob du an der Stelle den 2. Fall brauchst, kannst du die Genitiv-Frage verwenden. In der Alltagssprache ersetzt du ihn häufig mit der Präposition von und einem Nomen im Dativ (3.

Wem gehört das oder wessen ist das?

Was ist der Genitiv? – Der «Genitiv» ist der zweite von vier Fällen im Deutschen. «Fall» nennt man die Funktion, die ein Hauptwort in einem Satz hat. Wenn Wörter Schauspieler wären, könnte man sagen, der Fall ist die Rolle, die sie spielen. Der Genitiv zeigt an, wem was gehört.

  • Die Frage für den Genitiv ist: «Wessen?» Statt «wessen» kann man auch sagen: «Wem gehört.?», «Von wem ist.?» All diese Fragen bedeuten das gleiche, aber wenn wir uns mit dem Genitiv beschäftigen, benutzen wir zum Fragen immer «Wessen».
  • Beispiel: Das ist der Bleistift der Lehrerin.
  • WESSEN Bleistift ist das? Der Bleistift DER LEHRERIN.

DER LEHRERIN ist also Genitiv. Hmmh!!! Heißt es nicht die Lehrerin ? Warum steht denn hier der Lehrerin ? Weiterlesen.!

Wer wen oder wem?

Die Fragewörter wer, wen, wem und wessen – Um nach einer Person zu fragen, benutzt man wer, wen, wem oder wessen, Das Fragewort ändert sich je nach Fall:

Nominativ Akkusativ Dativ Genitiv
wer? wen? wem? wessen?

ul> Wer fragt nach dem Subjekt

– Wer ist das? -Das ist Anna,

Wen fragt nach einem Objekt im Akkusativ essen, trinken, kaufen,) und nach bestimmten Präpositionen ( gegen, um, für, ohne, durch,). Beispiele: Das Hotel hat einen Aufzug ; Das geht nicht ohne mich,, Ich trinke das Bier, «>Akkusativ

– Wen rufst du an? -Ich rufe Magda an.

Wem fragt nach einem Objekt im Dativ Dativ

– Wem schenkst du ein Fahrrad? -Ich schenke meiner Tante ein Fahrrad. -Mit wem sprichst du? -Mit dem Mann.

Wessen fragt nach dem Objekt im Genitiv Genitiv

– Wessen Auto ist das? -Das ist Tims Auto. Hinweis : Mit wem kann man nach einer Sache fragen, aber das ist eher selten. -Mit wem spricht Caroline? -Mit dem Kühlschrank, Haben Sie noch Probleme mit ‚Die Fragewörter wer, wen, wem und wessen‘? Verbessern Sie Ihr Deutsch mit Wunderbla – testen Sie unsere Deutschlektionen jetzt kostenlos und erhalten Sie eine kostenlose Einschätzung Ihres Sprachniveaus!

Wen mit H oder ohne?

wenn (mit zwei –n) zeigt an, dass der Vokal kurz gesprochen wird, wen (mit nur einem –n) signalisiert dagegen, dass der Vokal lang gesprochen wird.

Beide Wörter gehören auch unterschiedlichen Wortklassen an: Wenn ist eine Konjunktion, wen dagegen ein Interrogativpronomen bzw. ein Relativpronomen. Das Weglassen des zweiten –n in der Konjunktion wenn hat also nicht nur lautliche, sondern auch inhaltliche Konsequenzen.

  • Wenn = Konjunktion Als Konjunktion hat wenn die Aufgabe, zwei Teilsätze miteinander zu verbinden.
  • Da es eine nebenordnende Konjunktion ist, verbindet das Wort Hauptsatz mit Nebensatz bzw.
  • Zwei Nebensätze: Wenn der ein Dichter ist, Dem, wenn der Mai erblühet, Die Seele in der Brust In Sehnsucht fast verglühet, Der seine holde Pracht, Den Jubel in den Hainen Nur leis erwidern kann Mit schmerzlich süßem Weinen; (Luise Büchner: Wenn der ein Dichter ist) Wenn du gibst, gib ungesehn, / Ganz dem Freund und mild dem Armen (Emanuel Geibel: Wenn du gibst, gib ungesehn) Wenn der Staatsmann den Militärmann über sich schalten lässt, so ist er der Faszination durch ein Idol der Fibel erlegen, das seine Zeit überlebt hat und von der unsern nicht mehr ungestraft in Leben und Tod übersetzt wird.

(Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit) Wen = Interrogativpronomen Als Interrogativpronomen fragt wen nach einem Objekt (Wen oder was?). Wen könnte ich nun besser nehmen als Sie? Und wer außer Ihnen würde mich nehmen? (Fjodor Dostojekski: Die Brüder Karamasow) Wen soll man ihrer Ansicht nach darin unterweisen? (Jean-Jacques Rousseau: Emil oder Über die Erziehung) Wen unter deinesgleichen kennst du, für dessen Vergnügen besser gesorgt wäre als für dich, wenn du verständig bist? (Giovanni Boccaccio: Das Dekameron) Wen = Relativpronomen Als Relativpronomen leitet wen einen speziellen Nebensatz ein, den Relativsatz.

  • Das Wort bezieht sich dabei auf Aussagen im übergeordneten Satz: Wen köstlich liebt ein schönes Weib, Dem hängt sie ihre Schönheit an, Die Luft wird wonnig um den Mann, Aufrecht und stolz auch blüht sein Leib.
  • Max Dauthendey: Wen köstlich liebt ein schönes Weib) Wen der Blitz erschlägt, der hat der Leuten Lob nicht.

(Anton Birlinger: Blitz) Wen das Glück hoch geführt, den stürzt es oft desto tiefer. (Karl Friedrich Wilhelm Wander, Hrsg.: Deutsches Sprichwörter-Lexikon)

Wem oder wessen annehmen?

Genitiv o Dativ Sprachberatung Bitte in den Foren nur auf Deutsch schreiben!Auch fremdsprachliche Beitrge (d.h. Beitrge ber andere Sprachen) mssen wir leider lschen.

  • Genitiv o Dativ
  • geschrieben von: ()
  • Datum: 27. Januar 2006 12:01

Das Mdchen nahm sich dem Verletzten an.Das Mdchen nahm sich des Verletzten an.Was ist richtig???Der Dativ wird angewendet, wenn man fragen kann «Wem.»Wem nahm sie sich an, dem Verletzten.Der Genitiv wird angewendet, wenn man ein Besitzverhltnis zum Ausdruck bringen will und wenn man fragen kann «Wessen.»,Wessen nahm sie sich an, des Verletzten??????? Gru Survivor

  1. Re: Genitiv o Dativ
  2. geschrieben von: ()
  3. Datum: 27. Januar 2006 18:22

Hallo Survivor,der Satz ‘das Mdchen nahm sich des Verletzten an’ ist korrekt – das Verb ‘sich annehmen’ fordert eine Genitivergnzung: ‘sich jemandes/einer Sache annehmen’, aber diese Wendung wird relativ selten verwendet.Schau mal rein – da findest Du eine ausfhrliche Erklrung zur Verwendung von Genitiv/Dativ in solchen Fllen.Lieben Gru Lori Bitte in den Foren nur auf Deutsch schreiben!Auch fremdsprachliche Beitrge (d.h.

Wann fragt man mit wem?

Fragen nach dem Objekt Nach dem Dativobjekt fragen wir mit: Wem?

Was erfragt man mit wessen?

Genitiv – Anwendung – Welche Endung das Nomen bekommt und wie sich der Artikel anpassen muss, hängt davon ab, welches Geschlecht das Nomen hat:

Nominativ Genitiv
feminin die Mütze, eine Mütze der Mütze, einer Mütze
maskulin der Löffel, ein Löffel des Löffel s, eines Löffel s
neutral das Boot, ein Boot des Boot es, eines Boot es
Plural die Eltern der Eltern

Bestimmte Präpositionen, Verben und Adjektive verlangen einen Genitiv. Hier findest du einige Beispiele:

  • Präpositionen : außerhalb, während, innerhalb, jenseits, oberhalb, unterhalb, aufgrund, infolge, wegen, mangels, trotz, anstatt, anstelle
  • Verben : beschuldigen, anklagen, gedenken, bedienen, enthalten, erfreuen, schämen
  • Adjektive : bewusst, fähig, sicher, überdrüssig, verdächtig

Beispielsätze, in denen der Genitiv vorkommt, sind:

  • Ben hat während des Unwetters Schutz bei Lina gesucht.
  • Hippo wird des Diebstahls beschuldigt.
  • Er ist sich seines Fehlers bewusst.

Bei sofatutor kannst du dein Wissen zum Genitiv in den Übungen spielerisch austesten! Ben, Ben, Ben, was kannst du sehen?! Ich sehe ein Nilpferd mit einem Hut. Der Hut ist lustig. WESSEN Hut ist lustig? Der Hut DES NILPFERDS ist lustig. Lina hat gerade den 2.

  1. Fall erfragt.
  2. Er wird auch Genitiv genannt.
  3. Aber was ist der Genitiv überhaupt? Schauen wir uns dazu nochmal diesen Satz an: Der Hut des Nilpferds ist lustig.
  4. Weißt du, was für eine Wortart das Wort ‘Nilpferd’ ist? Ein Nomen.
  5. Nomen werden auch Namenwörter genannt.
  6. Mit ihnen kannst du Dinge, Personen oder auch Tiere bezeichnen.

Nomen stehen meist mit einem Begleitwort, einem Artikel. Außerdem kann ein Nomen in vier unterschiedliche Fälle gesetzt werden. Das Bedeutet, dass das Nomen seine Form verändert und sich dem restlichen Satz anpasst. Auch der Artikel kann sich dabei verändern.

Hier wurde das Nomen ‘das Nilpferd’ so verändert, dass es im ZWEITEN Fall steht. Der 2. Fall wird auch Genitiv genannt. Du erfragst ihn immer mit Wessen.? Wessen Hut ist lustig? Der Hut DES NILPFERDS. Ben hat am Anfang folgendes gesagt: Das Nilpferd hat einen Hut. Der Hut ist lustig. Siehst du, wie sich ‘das Nilpferd’ verändert hat? Das Nilpferd’ hat sich in diesem Satz zu ‘des Nilpferds’ verändert.

Der Hut das Nilpferd würde sich ja auch ziemlich komisch anhören, oder? Gut, dass sich das Nomen mit dem Artikel verändern kann. Was hat Ben noch entdeckt? Da ist eine Pflanze mit einer Blüte. Die Blüte ist gelb. Kannst du hier einen Satz bilden, indem du den Genitiv verwendest? Was musst du HIER einsetzen? Einer Pflanze.

  • Die Blüte einer Pflanze ist gelb.
  • Siehst du auch hier, wie sich der Artikel verändert hat? Wie kannst du in diesem Satz nach dem Genitiv fragen? Wessen Blüte ist gelb? Die Blüte EINER Pflanze.
  • Du kannst auch sagen: Die Blüte der Pflanze ist gelb.
  • Der Pflanze’ steht auch im Genitiv.
  • Du kannst es ja trotzdem mit der Frage: «Wessen Blüte ist gelb?» erfragen.

Ben hat noch zwei weitere Beobachtungen gemacht: Die Augenklappe des Frosches ist schwarz. Die Füße des Affen sind schmutzig. Lass uns gemeinsam den Genitiv erfragen. Wessen Augenklappe ist schwarz? Die Augenklappe DES FROSCHES. ‘Des Frosches’ steht im Genitiv.

Versuche, auch beim nächsten Satz den Genitiv zu erfragen. Wessen Füße sind schmutzig? – Die Füße DES AFFEN. Es scheint als hätten Ben und Lina einen Plan. Wo wollen sie denn nun hin? Bevor wir das sehen, schauen wir uns noch einmal an, was wir gelernt haben. Ein Nomen kann in verschiedene Fälle gesetzt werden.

Der 2. Fall heißt Genitiv. Du kannst ihn mit ‘Wessen.?’ erfragen. In dem Satz «Die Füße des Affen sind schmutzig.» wurde das Nomen ‘der Affe’ in den Genitiv gesetzt. ‘Der Affe’ hat sich zu ‘des Affen’ verändert. Du kannst den Genitiv hier mit: Wessen Füße sind schmutzig? erfragen.

  • Tipps Nach dem Genitiv fragst du mit „Wessen?». Lösung Den Genitiv kannst du mit „Wessen?» erfragen. Die Augenklappe des Frosches ist schwarz. Wessen Augenklappe ist schwarz? Die Augenklappe des Frosches, Die Blüte einer Pflanze ist gelb. Wessen Blüte ist gelb? Die Blüte einer Pflanze, Der Hut des Nilpferds ist lustig. Wessen Hut ist lustig? Der Hut des Nilpferds, Die Füße des Affen sind schmutzig. Wessen Füße sind schmutzig? Die Füße des Affen,
  • Tipps Den Genitiv erfragst du mit „Wessen?». Dieser Satz steht im Genitiv: Die Füße des Affen sind schmutzig. Wessen Füße sind schmutzig? Die Füße des Affen, Lösung Den Genitiv kannst mit „Wessen?» erfragen. Wenn ein Satz im Genitiv steht, verändern sich der Artikel und das Nomen: Nicht im Genitiv : Das Nilpferd hat einen Hut. Der Hut ist lustig. Im Genitiv : Der Hut des Nilpferds ist lustig. Auch diese Sätze stehen im Genitiv: Die Blüte der Pflanze ist gelb. Die Augenklappe des Frosches ist schwarz.
  • Tipps Den Genitiv kannst du mit „Wessen?» erfragen. Mit „Wen oder was?» kannst du nur den Akkusativ erfragen. Lösung Den Genitiv erfragst du immer mit „Wessen?». Die richtigen Antworten lauten daher: Wessen Fell ist sehr schmutzig? Wessen Tiere beobachtet Ben? Wessen Dreck schüttelt Lina ab? An wessen Schaukel hängt Ben?
  • Tipps Den Genitiv erfragst du mit „Wessen?». Beispiel: Die Zehen des Affen sind sehr lang. Wessen Zehen sind sehr lang? Die Zehen des Affen, Die Form des Nomens im Genitiv kannst du häufig auch daran erkennen, dass am Ende ein -s angehängt ist. Beispiel: das Mädchen – Genitiv: des Mädchen s Lösung Den Genitiv erfragst du mit: „Wessen?»: Wessen Arme sind sehr lang? Die Arme eines Affen, Wessen Zehen sind sehr lang? Die Zehen der Füße, Damit er wessen Äste ganz umfassen kann? Die Äste der Bäume, Wessen Länge kann bis zu einem halben Meter betragen? Die Länge der Zähne, Sie dienen wessen Schutz? Dem Schutz der Nilpferde, Du kannst die Genitiv-Form auch an dem angehängten -s erkennen: des Baume s, eines Nilpferd s, ihres Gebisse s,
  • Tipps Den bestimmten Artikel verwendest du, wenn du ein bestimmtes oder bekanntes Objekt bezeichnen möchtest. Was fällt dir auf?: Ich möchte genau den Keks haben. Ich möchte einen Keks haben. Welcher Satz bezeichnet einen bestimmten und welcher Satz einen unbestimmten Keks? Lösung Mit den bestimmten Artikeln der, die, das, dem, den oder des bezeichnest du bestimmte oder bekannte Objekte. Beispiel: Die Banane ist gelb. Wenn du ein unbestimmtes Objekt bezeichnen möchtest, verwendest du die Artikel ein, eine, einer, einem, eines oder einen, Beispiel: Eine Banane ist gelb.
  • Tipps Die vier Fälle kannst du mit folgenden Fragewörtern ermitteln:
    1. Nominativ : Wer oder was?
    2. Genitiv : Wessen?
    3. Dativ : Wem oder was?
    4. Akkusativ : Wen oder was?

    Achte darauf, ob das Nomen in der Einzahl oder in der Mehrzahl steht. Lösung Ein Nomen kann in vier unterschiedliche Fälle gesetzt werden. Du kannst sie mithilfe der passenden Fragewörter ermitteln: Wer oder was? ( Nominativ ), Wessen? ( Genitiv ), Wem oder was? ( Dativ ), Wen oder was? ( Akkusativ ). Die richtigen Formen lauten: der Affe, des Affen, dem Affen, den Affen das Kind, des Kindes, dem Kind, das Kind die Tiere, der Tiere, den Tieren, die Tiere

: Der 2. Fall: Genitiv | sofatutor.com

Was ist ein wessen?

Pronomen – Worttrennung: wes·sen Aussprache: IPA : Hörbeispiele: wessen ( Info ) Reime: -ɛsn̩ Bedeutungen: Genitiv von wer Beispiele: Wessen Hund ist das? (= Wem gehört dieser Hund?) Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag „ wer «, Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.

Wessen Beispiel?

Nomen + Nomen (Genitivattribut) / W-Frage = Wessen? Wessen Auto ist das? – Das ist das Auto meines Bruders. Wessen Haus ist das? – Das ist das Haus meines Zahnarztes. Wessen Pass ist das? – Das ist der Pass eines Schülers.

Wem Person?

Wer/was/wem/wen/wessen – Die Interrogativpronomen wer, was, wem, wen, wessen ersetzen das Nomen oder Pronomen, nach dem wir fragen. Bei Fragen nach dem Subjekt (Nominativ) verwenden wir für Personen wer und für alles andere was, Beispiel: Wer hat das gesagt? Was ist das? Bei Fragen nach dem direkten Objekt (Akkusativ) verwenden wir für Personen wen und für alles andere was,

Was sind die 4 Fälle einfach erklärt?

Der Kasus – Zusammenfassung –

In der deutschen Sprache gibt es vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ,Nomen, Pronomen, Adjektive und Artikel stehen in einem Satz immer in einem Fall (Deklination).In der Deklination verändert sich vor allem der Artikel; das Nomen selbst verändert sich nur im Genitiv Singular und im Dativ Plural.Das Subjekt eines Satzes steht immer im Nominativ. Zum Akkusativ gehört ein direktes Objekt, zum Dativ gehört ein indirektes Objekt und der Genitiv definiert die Zugehörigkeit.Einige Verben, Adjektive und Präpositionen erfordern zwingend einen bestimmten Kasus.

Wessen 4 Fälle?

Die 4 Fälle – Schauen wir uns die vier Fälle etwas genauer an. Erklärung Den erste Fall nennt man Nominativ. Er ist auch bekannt auch als der Wer Fall, denn man fragt „Wer oder was?» Meistens stehen die Subjekte im Satz im Nominativ. Das Kind liest ein Buch.

Wer oder was liest ein Buch? – Das Kind. Der Nominativ kann auch als Subjektprädikativ benutzt werden. Es liest ein Buch. Wer oder was liest ein Buch? – Es. Appositionen sind Gliedteile, die das Subjekt näher beschreiben! Das Kind der Nachbarn liest ein Buch. Wer oder was liest ein Buch? – Das Kind der Nachbarn.

Deklination Damit du das Nomen und dessen Pronomen, Artikel und Adjektive im Nominativ benutzen kannst, musst du diese deklinieren.

MASKULIN FEMININ NEUTRAL PLURAL
NOMINATIV der schlaue Mann die schlaue Frau das schlaue Kind die schlauen Familien
ein schlauer Mann eine schlaue Frau ein schlaues Kind
kein schlauer Mann keine schlaue Frau kein schlaues Kind keine schlauen Familien

Erklärung Der Genitiv ist der zweite von den vier Fällen. Er ist bekannt als der Wessen-Fall, denn seine Fragestellung lautet „Wessen?» Im Genitiv stehen meistens Adjektive, Verben und Präpositionen. Verwendung Der Genitiv wird mit einigen Adjektiven zusammen verwendet. Das heißt, er wird als Objekt zum Prädikativ verwendet.

bewusst sein • mächtig sein sicher sein • fähig sein würdig sein • unwürdig sein gewiss sein

Er ist sich der Sache nicht bewusst. Wessen ist er sich nicht bewusst? – der Sache. Zudem wird er auch als reines Prädikativ genutzt. Der Vater ist guter Laune. Wessen ist der Vater? – guter Laune Er wird auch zusammen mit einigen Verben gerne gesehen.

bedürfen • beschuldigen rühmen • gedenken erinnern • anklagen

Er erinnert sich seines Hochzeitstages. Wessen erinnert er sich? – seines Hochzeitstages. Auch manche Präpositionen verlangen den Genitiv.

an Stelle • dank aufgrund • mittels wegen • nördlich während • südlich außerhalb • trotz innerhalb

Während des Unterrichts wird nicht geredet. Während wessen wird nicht geredet? – Während des Unterrichts Ähnlich dazu kann der zweite Fall als Attribut gebraucht werden. Ich trage die Einkaufstasche meiner Mutter ins Haus. Wessen Einkaufstasche trage ich ins Haus? – die meiner Mutter.

MASKULIN FEMININ NEUTRAL PLURAL
GENITIV des schlauen Mannes der schlauen Frau des schlauen Kindes der schlauen Familien
eines schlauen Mannes einer schlauen Frau eines schlauen Kindes
keines schlauen Mannes keiner schlauen Frau keines schlauen Kindes keiner netten Familien

Wie du erkennen kannst, bekommen die femininen Nomen im Genitiv keine Endungen. Erklärung Der Dativ ist der dritte Fall. Er ist auch bekannt als Wem-Fall, denn seine Fragestellung lautet „Wem oder was?» Im Dativ stehen oft Objekte, bei denen Personen oder Sachen etwas bekommen.

antworten • helfen glauben • zuhören danken • gefallen gratulieren • zustimmen folgen

Sie hilft ihm bei der Arbeit. Wem oder was hilft sie bei der Arbeit? – ihm. Auch hier gibt es manche Präpositionen, die den Dativ verlangen.

außer • mit dank • nach bei • von gegenüber • zufolge

Dank ihm geht es allen gut. Dank wem oder was geht es allen gut? – ihm. Deklination Damit du das Nomen und dessen Pronomen, Artikel und Adjektive im Dativ benutzen kannst, musst du diese deklinieren.

MASKULIN FEMININ NEUTRAL PLURAL
DATIV dem schlauen Mann der schlauen Frau dem schlauen Kind den schlauen Familien
einem schlauen Mann einer schlauen Frau einem schlauen Kind
keinem schlauen Mann keiner schlauen Frau keinem schlauen Kind keinen schlauen Familien

Erklärung Der Akkusativ ist der vierte Fall und bekannt als der Wen-Fall. Nach „Wen oder Was?» wird hier immer gefragt. Den Akkusativ brauchst du nach einigen Präpositionen und Verben. Verwendung Die meisten Objekte stehen im Akkusativ. Hat der Satz zwei Objekte, dann ist das direkte Objekt immer im Akkusativ,

Bei Sätzen mit einem Objekt steht dieses meistens im Akkusativ. Sie besucht ihre Familie. Wen oder was besucht sie? – ihre Familie. Befinden sich im Satz zwei Objekte, dann ist das direkte Objekt im Akkusativ und das andere im Dativ, Ich reiche ihr die Hand. Wen oder was reiche ich? – die Hand. Wem oder was reiche ich die Hand? – ihr.

Auch nach einigen Präpositionen wird der vierte Fall benötigt.

durch • für entlang • ohne gegen • um

Das Leben ohne ihn ist blöd. Ohne wen oder was ist das Leben blöd? – ohne ihn Auch hier gibt es Verben, die einen Akkusativ brauchen.

bestellen • fragen bezahlen • verstehen besuchen • finden essen • trinken haben • hören besitzen • kennen

Er bestellt eine Sonnenbrille im Onlineshop. Wen oder was bestellt er im Onlineshop? – eine Sonnenbrille. Deklination Damit du das Nomen und dessen Pronomen, Artikel und Adjektive im Akkusativ benutzen kannst, musst du diese deklinieren.

MASKULIN FEMININ NEUTRAL PLURAL
AKKUSATIV den schlauen Mann die schlaue Frau das schlaue Kind die schlauen Familien
einen schlauen Mann eine schlaue Frau ein schlaues Kind
keinen schlauen Mann keine schlaue Frau kein schlaues Kind keine schlauen Familien

Wie heissen die 4 Fälle in Deutsch?

In der deutschen Sprache gibt es insgesamt 4 Fälle, die heute noch verwendet werden. Der Nominativ, der Genitiv, der Dativ und der Akkusativ.

Welche Sprachen haben 7 Fälle?

Was sind polnische Grammatikfälle? – Ähnlich wie im Deutschen geben die Grammatikfälle auch im Polnischen an, auf welche Weise ein Wort verwendet wird, um seine Bedeutung zu signalisieren. Im Polnischen gibt es sieben Fälle, während es im Deutschen vier sind: Der Nominativ bezeichnet Subjekte, der Genitiv bezieht sich auf Substantive und zeigt oft den Besitz an, der Dativ bezeichnet den Empfänger des Gegebenen und der Akkusativ bezeichnet Objekte.

  • Im Polnischen gibt es außerdem noch Instrumentalis, Lokativ und Vokativ.
  • Der Satz „Du streichelst seinen Hund» enthält verschiedene Fälle.
  • Du» ist das Subjekt und steht im Nominativ.
  • Seinen Hund» ist das direkte Objekt und steht im Akkusativ.
  • Die Bedeutung dieser Wörter ist genau so, wie sie in einem Wörterbuch zu finden ist.

In der polnischen Übersetzung „głaszczesz jego psa» werden die Wörter ebenfalls den jeweiligen Fällen angepasst. „Du» („ty») im Nominativ ist nicht erforderlich, da es im Verb „głaszczesz» (du streichelst) enthalten ist. „Hund» im Nominativ wird mit „pies» übersetzt, aber da die Handlung des Verbs sich auf dieses Wort bezieht und auch Besitz anzeigt ändert es sich in den Genitiv „psa», um dem männlichen Possessivpronomen „jego» zu entsprechen.

Welcher Fall ist wessen?

FAQ – Häufig gestellte Fragen – Hoffentlich ist dir der Kasus mit dem Genitiv durch unseren Artikel klarer geworden! Jetzt haben wir dir noch die meistgestellten Fragen rund um die vier Fälle zusammengefasst. Es ist der zweite Fall im Deutschen. Er zeigt die Zugehörigkeit an und wird auch Wessen-Fall genannt.

Die Kontrollfrage für ihn ist » Wessen ?» Die 4 Fälle im Deutschen werden auch Kasus genannt. Sie bestehen aus Nominativ (1. Fall), Genitiv (2. Fall), Dativ (3. Fall) und Akkusativ (4. Fall). Der Kasus gibt die B eziehung des Nomens zu den anderen Satzgliedern an und macht sie somit unterscheidbar voneinander.

Er wird auch Wessen-Fall genannt, weil das Fragewort für ihn «Wessen?» ist. Mithilfe dieser Frage kannst du kontrollieren, ob es einen zweiten Fall im Satz gibt. Das Genitivobjekt ist eine Ergänzung von bestimmten Verben, die den zweiten Fall erfordern.

  • jemanden einer Sache anklagen, beschuldigen, bezichtigen, überführen
  • sich einer Sache brüsten, enthalten, rühmen, schämen, erinnern, freuen
  • einer Sache gedenken, Herr werden, bedürfen

Das Fragewort beim Genitivobjekt ist «Wessen?»

Welcher Fall ist mit wem?

FAQ – Häufig gestellte Fragen – Hoffentlich ist dir der Kasus mit dem 3. Fall durch unseren Artikel verständlicher geworden! Zum Schluss haben wir dir die meistgestellten Fragen rund um die vier Fälle zusammengefasst. Es ist der dritte Fall im Kasus, Im Dativ sind oft indirekte Objekte geschrieben,

  • Diese Objekte sind Personen oder Dinge, die etwas bekommen,
  • Die 4 Fälle im Deutschen werden auch Kasus genannt.
  • Sie bestehen aus Nominativ (1.
  • Fall), Genitiv (2.
  • Fall), Dativ (3.
  • Fall) und Akkusativ (4. Fall).
  • Der Kasus gibt die Beziehung des Nomens zu den anderen Satzgliedern an und macht sie somit unterscheidbar voneinander.

Der 3. Fall heißt auch Wem-Fall, weil das Fragewort für den Dativ bzw. die Dativ Frage «Wem?» ist. Es ist innerhalb der Satzglieder das Objekt, das im 3. Fall steht, Die Dativobjekt Frage lautet: «Wem oder was?» Artikel, Zahlwörter und Adjektive können Teil von einem solchen Objekt sein. 4,00 von 5 Sterne Loading. Das könnte ebenfalls interessant für dich sein:

Wie nennt man den 4 Fall?

Als Kasus werden die 4 Fälle im Deutschen bezeichnet. Das sind Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Dabei zeigt der Kasus an, welche Beziehung das Nomen zu den anderen Elementen im Satz hat. Das Nomen, dessen Begleiter (Artikel) sowie Stellvertreter (Pronomen) werden an den Kasus angepasst. Das nennt man Deklination. Nomen, Artikel und Pronomen werden also je nach Funktion dekliniert.