Wem GehRt Lufthansa?

Wem GehRt Lufthansa
Heutige Lufthansa (gegründet 1953) – Die heutige Deutsche Lufthansa AG wurde im Jahr 1953 zunächst als Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf (LUFTAG) gegründet und 1954 im Anschluss an den Erwerb der Rechte am traditionsreichen Firmennamen Lufthansa in Deutsche Lufthansa AG umbenannt.

  • Den Linienflugbetrieb nahm das Unternehmen am 1.
  • April 1955 auf, nachdem die Bundesrepublik ihre Lufthoheit wiedererlangt hatte.
  • Bis 1963 war die Deutsche Lufthansa zu fast 100 Prozent in staatlichem Besitz.
  • Noch bis 1994 war sie der offizielle Flagcarrier der Bundesrepublik Deutschland,
  • Seit 1997 ist die Deutsche Lufthansa AG vollständig privatisiert,

Größter Anteilseigner (Stand: August 2022) ist Klaus-Michael Kühne vor dem deutschen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF). Seit Mitte der 1990er Jahre entwickelte sich die Deutsche Lufthansa zu einem Luftverkehrs-Konzern mit verschiedenen Geschäftsbereichen, die als eigenständige Tochtergesellschaften geführt werden.

Wem gehören die Lufthansa Aktien?

Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft Aktionärsstruktur

Freefloat 81,18%
KA Logistik Beteiligungen GmbH 15,01%
BlackRock, Inc. 3,44%
Bundesrepublik Deutschland 0,06%
The Goldman Sachs Group, Inc. 0,31%

Was ist der Unterschied zwischen Lufthansa und Deutsche Lufthansa?

Die Deutsche Lufthansa AG – Im Konzern Deutsche Lufthansa AG ist die heutige Linienfluggesellschaft Lufthansa die größte Einzelgesellschaft. Der Konzern besteht aus einem Netzwerk von mehr als 400 Tochtergesellschaften weltweit, bei denen es sich entweder um Fluggesellschaften oder um Serviceunternehmen wie z.B.

Wann wurde die Lufthansa privatisiert?

Geschichte Lufthansa blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die glanzvolle Höhepunkte erlebt hat, aber nicht ohne Brüche verlaufen ist. Die Herausforderungen waren im Luftverkehr schon immer groß – früher beeinflussten Wirtschaftskrisen und politische Konflikte die Entwicklung der Lufthansa, heute sind es tiefgreifende Marktveränderungen im Weltluftverkehr. Lufthansa Convair CV-440 „Metropolitan», 1957 Nachdem die Alliierten 1951 die erste Lufthansa (gegründet 1926) aufgelöst hatten, gründete sich zwei Jahre später, am 6. Januar 1953, die „Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf» (Luftag) mit Sitz in Köln.

Am 6. August 1954 kaufte die Luftag den Namen, das Markenzeichen – den Kranich – und die Farben – blau und gelb – von der ersten Lufthansa, die sich zu diesem Zeitpunkt in Liquidation befand, und nannte sich seitdem „Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft». Bis zur Aufnahme des Flugverkehrs lagen noch vielfältige Aufgaben vor der neuen Fluggesellschaft: geeignete Flugzeuge finden und einkaufen, Flugzeugführer und Flugingeneur:innen schulen und Kabinenbesatzung ausbilden.

Lufthansa A380 ist zurück! Wir fliegen Premium Economy beim Erstflug nach Boston | YourTravel.TV

Auch die organisatorischen und infrastrukturellen Voraussetzungen für die technische Wartung der Flugzeuge musste gelegt werden. Das ambitionierte Projekt gelang: am 1. April 1955 hoben zwei Flugzeuge der Marke Convair von Hamburg und München zum planmäßigen Linienflugverkehr ab.

Parallel zum Ausbau des europäischen Streckennetzes wurde schon nach kurzer Zeit auch zu Zielen in Amerika, Afrika und Fernost geflogen. Auf den Interkontinentalstrecken steht seit 1958 die rote Rose für die Erfüllung höchster Komfortansprüche in der First Class. Mit der Übernahme der ersten Boeing B707 begann 1960 das Zeitalter der Düsenflugzeuge bei Lufthansa.

Gleichzeitig verlagerte das Unternehmen seinen Langstreckenbetrieb von Hamburg nach Frankfurt am Main. Parallel dazu weitete die Lufthansa stetig ihr Frachtgeschäft aus. Nach dem Aufbau folgte ein Jahrzehnt der Krisen, aber auch der Entwicklungen. Zunächst die Ölkrisen 1973 und 1979, die die Preise für Kerosin explodieren ließen. Lufthansa Airbus A300 beim Start, 1977 Die Lufthansa bot ihrem wachsenden Kundenstamm immer wieder Innovationen: Großraumflugzeuge mit der neusten Technik wurden gekauft.1970 wurde auf der Langstrecke erstmals die Boeing B747 eingesetzt und es folgten die dreistrahlige Douglas DC 10 und ab 1976 das erste zweistrahlige Großraumflugzeug, der Airbus A300 für den Mittelstreckenverkehr.

Das Flugzeug entwickelte sich zum Massenverkehrsmittel. Die Lufthansa reagierte mit einer Neugestaltung ihres Streckennetzes mit schnelleren Verbindungen und weniger Zwischenlandungen. Auch Frauen eroberten nun die Cockpits der Lufthansa, im Jahr 1986 wurden die ersten zwei Pilotinnen ausgebildet. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre stand der Konzern vor großen Veränderungen.

Zum einen entstand 1995 durch die Umwandlung der Lufthansa Technik AG, der Lufthansa Cargo AG und der Lufthansa Systems GmbH in eigenständige Unternehmen der Aviation Konzern, zum anderen wurde Lufthansa 1997 endgültig privatisiert. Beides sollte die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns steigern und trug zur Langzeitstrategie der Lufthansa bei, sich zum weltweit führenden Anbieter von Luftverkehrs- und luftverkehrsnahen Dienstleitungen zu entwickeln. Die Lufthansa Group ist ein weltweit operierender Luftverkehrskonzern. Sie setzt sich aus den Geschäftsfeldern Network Airlines, Eurowings sowie den Aviation Services zusammen. Zu den Aviation Services zählen die Geschäftsfelder Logistik, Technik, Catering sowie die Weiteren Gesellschaften und Konzernfunktionen.

Letztere umfassen unter anderem die Lufthansa AirPlus, die Lufthansa Aviation Training sowie die IT-Gesellschaften. Alle Geschäftsfelder nehmen in ihren jeweiligen Branchen eine führende Rolle ein. Ziel der Lufthansa Group ist es, als führende europäische Airline Group den globalen Luftfahrtmarkt maßgeblich mitzugestalten und auch zukünftig erste Wahl für Aktieninhabende, Kund:innen und Mitarbeitende zu sein.

Kontakt zum Historischen Firmenarchiv Eine Chronik der wichtigsten Ereignisse Die Lufthansa Group ist ein weltweit operierender Luftverkehrskonzern mit insgesamt mehr als 300 Tochterunternehmen und Beteiligungsgesellschaften. Corporate Responsibility, das heißt nachhaltiges und verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln, ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Lufthansa Group.

See also:  Horoskop Wer Passt Zu Wem?

Was gehört alles zu Lufthansa?

Fakten zum Unternehmen Sie setzt sich aus den Geschäftsfeldern Passagier-Airlines, Logistik, Technik und Catering sowie den Weiteren Gesellschaften und Konzernfunktionen zusammen. Zum Geschäftsfeld Passagier-Airlines gehören die Fluggesellschaften Lufthansa German Airlines, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines, die ihren Kund:innen ein Premium-Angebot mit qualitativ hochwertigem Produkt und Service bieten, sowie Eurowings, die sich als Value-Carrier mit ausschließlichem Fokus auf Punkt-zu-Punkt-Verkehre positioniert.

Das Geschäftsfeld Logistik umfasst neben der Lufthansa Cargo AG unter anderem auch die auf das Management von Luftfrachtcontainern spezialisierte Jettainer-Gruppe, die auf besonders eilige Sendungen spezialisierte Tochter time:matters, die auf maßgeschneiderte Lösungen für die E-Commerce-Branche spezialisierte Tochter Heyworld sowie die Beteiligung an der Frachtfluggesellschaft AeroLogic.

Lufthansa Technik ist der weltweit führende herstellerunabhängige Anbieter von Wartungs-, Reparatur- und Überholungsleistungen für zivile, kommerziell betriebene Flugzeuge. Die Lufthansa Technik AG betreut weltweit mehr als 800 Kunden, darunter neben Airlines auch Hersteller, Flugzeug-Leasinggesellschaften, VIP-Jet-Betreiber und Regierungen.

Die LSG Group bietet eine ganzheitliche Palette von Produkten, Konzepten und Dienstleistungen rund um den Bordservice sowie für weitere Bereiche wie den Einzelhandel oder Lebensmittelhersteller. LSG Sky Chefs ist ein weltweit agierender Food-Spezialist mit höchsten Hygiene- und Qualitätsstandards für Airlines, den Home Delivery-Markt und den Einzelhandel.

Daten, Fakten und Highlights zu Corporate Responsibility in der Lufthansa Group Die Lufthansa Group ist ein weltweit operierender Luftverkehrskonzern mit insgesamt mehr als 550 Tochterunternehmen und Beteiligungsgesellschaften. Corporate Responsibility, das heißt nachhaltiges und verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln, ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Lufthansa Group.

Ist Lufthansa privat oder staatlich?

Heutige Lufthansa (gegründet 1953) – Die heutige Deutsche Lufthansa AG wurde im Jahr 1953 zunächst als Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf (LUFTAG) gegründet und 1954 im Anschluss an den Erwerb der Rechte am traditionsreichen Firmennamen Lufthansa in Deutsche Lufthansa AG umbenannt.

  1. Den Linienflugbetrieb nahm das Unternehmen am 1.
  2. April 1955 auf, nachdem die Bundesrepublik ihre Lufthoheit wiedererlangt hatte.
  3. Bis 1963 war die Deutsche Lufthansa zu fast 100 Prozent in staatlichem Besitz.
  4. Noch bis 1994 war sie der offizielle Flagcarrier der Bundesrepublik Deutschland,
  5. Seit 1997 ist die Deutsche Lufthansa AG vollständig privatisiert,

Größter Anteilseigner (Stand: August 2022) ist Klaus-Michael Kühne vor dem deutschen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF). Seit Mitte der 1990er Jahre entwickelte sich die Deutsche Lufthansa zu einem Luftverkehrs-Konzern mit verschiedenen Geschäftsbereichen, die als eigenständige Tochtergesellschaften geführt werden.

Was ist die größte Airline der Welt?

US-Airlines am erfolgreichsten Die umsatzstärkste Fluggesellschaft Delta Air Lines hat ihren Sitz in Atlanta (USA) und ist Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam. Unter den am meisten Umsatz generierenden Fluggesellschaften befinden sich auch die US-Unternehmen American Airlines, United Airlines und Southwest Airlines.

Welche Tochterfirmen hat Lufthansa?

Die Lufthansa Group ist ein weltweit operierender Luftverkehrskonzern. Mit 109.509 Mitarbeiter:innen erzielte die Lufthansa Group im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von 32.770 Mio. EUR. Die Lufthansa Group setzt sich aus den Geschäftsfeldern Network Airlines, Eurowings sowie den Aviation Services zusammen.

  1. Zu den Aviation Services zählen die Geschäftsfelder Logistik, Technik, Catering sowie die Weiteren Gesellschaften und Konzernfunktionen.
  2. Letztere umfassen unter anderem die Lufthansa AirPlus, die Lufthansa Aviation Training sowie die IT-Gesellschaften.
  3. Alle Geschäftsfelder nehmen in ihren jeweiligen Branchen eine führende Rolle ein.

Unternehmensprofil Aufgrund der im Jahresverlauf stark steigenden Nachfrage nach Flugreisen konnte die Lufthansa Group ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr auf 32,8 Milliarden Euro nahezu verdoppeln (Vorjahr: 16,8 Milliarden Euro).

See also:  Von Wem Ist Chat Gpt?

Im Geschäftsjahr 2022 erwirtschaftete das Unternehmen ein Adjusted EBIT von 1,5 Milliarden Euro (Vorjahr: -1,7 Milliarden Euro) und kehrte damit trotz der hohen Kosteninflation, vor allem bei den Treibstoffkosten, zu einem deutlich positiven Ergebnis zurück. Die Adjusted EBIT-Marge verbesserte sich entsprechend auf 4,6 Prozent (Vorjahr: -9,9 Prozent).

Das Konzernergebnis lag bei 791 Millionen Euro – eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr (Vorjahr: -2,2 Milliarden Euro). Kennzahlen

Wem gehört Germanwings?

Jahre als Teil der Eurowings – Germanwings wurde 1996 unter dem Namen Eurowings Flug GmbH als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Eurowings Luftverkehrs AG gegründet und 2002 in Germanwings GmbH umbenannt. Die Aufnahme des Flugbetriebs erfolgte am 27.

Oktober 2002 mit fünf bislang im Charterverkehr eingesetzten Airbus A319-100 vom Flughafen Köln/Bonn aus. Lufthansa war zu diesem Zeitpunkt mit 24,9 % an Eurowings beteiligt, mit einer später gezogenen Option, diesen Anteil bis 2004 auf 49 % zu erhöhen. Im September 2003 eröffnete Germanwings eine zweite Basis mit zunächst zwei Flugzeugen auf dem Flughafen Stuttgart und konnte so 30 verschiedene Verbindungen anbieten, davon zehn ab Stuttgart.

Die Passagiere waren 2004 zu 38 % Geschäftsreisende, 26 % unternahmen eine Städtereise und 21 % besuchten Freunde und Verwandte. Wichtigster Vertriebskanal war mit 93 % der Buchungen das Internet.2010 eröffnete Germanwings eine weitere Basis am Flughafen Hannover-Langenhagen,

  1. Dort stationierte sie drei A319-100 und flog 18 Ziele direkt an.
  2. Ab 2005 bestand eine Stimmbindungsvereinbarung mit einem Treuhänder des Eurowings-Hauptaktionärs Albrecht Knauf, durch die die Lufthansa weitere 1,0001 % der Eurowings-Anteile und damit die Eurowings AG kontrollierte.
  3. Eine zwischenzeitlich geplante Fusion von Germanwings mit Condor und TUIfly scheiterte im Jahr 2008 an unterschiedlichen Auffassungen über die Ausgestaltung des Zusammenschlusses.

Der Aufsichtsrat der Eurowings hatte in seiner Sitzung am 8. Dezember 2008 dem Verkauf sämtlicher Anteile der Eurowings an Germanwings mit Wirkung zum 1. Januar 2009 an die Deutsche Lufthansa AG zugestimmt. Diese führt sie seitdem unter dem Dach der Lufthansa Commercial Holding,

Wie viel ist die Lufthansa wert?

Die Fluggesellschaft ist derzeit mit einem Markenwert von knapp 4.1 Mrd. US-Dollar im Ranking an 4. Stelle – nur Emirate Airlines, Delta Airlines und United weisen einen höhen Wert aus.

Ist Eurowings eine Tochter der Lufthansa?

Eurowings ist die Tochtergesellschaft der Lufthansa und spezialisiert auf preisgünstige Direktflüge innerhalb von Europa. Lerne das Unternehmen mit ihren Beschäftigten, offenen Stellen und Ansprechpartnern näher kennen.

Warum gibt es bei Lufthansa kein Essen mehr?

Probleme mit Gate Gourmet Fluggäste der Lufthansa müssen teilweise ohne Verpflegung auskommen – Wem GehRt Lufthansa Es fehlen Fahrer von Catering-Fahrzeugen am Flughafen: Im Moment wird Kunden auf einigen Europaflügen kaum etwas aufgetischt. © Till Bartels Wer an Bord eines Flugzeuges der Lufthansa etwas essen möchte, geht diese Tage leer aus. Außer Wasser und einem Schokotäfelchen hat die Fünf-Sterne-Airline auf manchen Flügen in Europa kaum etwas anzubieten. Wem GehRt Lufthansa Bei der Lufthansa gibt es derzeit auf einigen Europaflügen ab Frankfurt kein Verpflegungsangebot mehr in der Economy-Klasse. Grund für den Ausfall des kostenpflichtigen Services mit Speisen und Getränken sind Personalprobleme beim Dienstleister Gate Gourmet, wie «Der Spiegel» in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

  1. Passagiere der Business-Klasse erhalten ebenso wie alle Gäste auf Langstreckenflügen ihre Verpflegung, teilte Lufthansa in Frankfurt auf Anfrage mit.
  2. Auf den von den Ausfällen betroffenen Europaflügen gibt es in der günstigsten Buchungsklasse nur eine Flasche Wasser.
  3. Der Lufthansa-Konzern hatte seine Catering-Sparte LSG Skychefs an die Schweizer Gategroup verkauft.

Beim Übergang hatte es für einige Beschäftigte Lohnkürzungen sowie Abrechnungsprobleme gegeben, wie ein Sprecher der Gategroup am Freitag bestätigte.

Wie viele Lufthansa Abstürze gab es?

Diese Lufthansa-Maschinen stürzten seit 1959 ab – B.Z. – Die Stimme Berlins 24.03.2015, 15:14 Uhr Tragische Unglücke Wem GehRt Lufthansa Beim Absturz eines Jumbos in Nairobi (Kenia) starben 1974 59 Menschen (Archivbild von 1974) Foto: picture-alliance Der letzte Absturz einer Maschine der Lufthansa oder eines ihrer Tochterunternehmen geschah 1999. Seit 1959 gab es elf Abstürze. Bei Unglücken von Maschinen der Lufthansa und ihrer Tochterunternehmen sind bereits zahlreiche Menschen ums Leben gekommen.

Juli 1999: 5 Tote beim Absturz eines Flugzeugs der Lufthansa-Tochter Cargo India nach dem Start von Kathmandu (Nepal). September 1993: 2 Tote beim Absturz eines Lufthansa-Airbus A 320 bei der Landung in Warschau (Polen). Januar 1993: 4 Tote beim Absturz einer im Auftrag der Lufthansa fliegenden Dash 8-300 der Contact Air vor der Landebahn des Pariser Flughafens Charles de Gaulle. Januar 1988: 16 Tote beim Absturz einer Boeing 737 der Lufthansatochter Condor bei Izmir (Türkei). Juli 1979: 3 Tote beim Absturz einer Lufthansa-Boeing 707 an einem Berg nahe Rio de Janeiro (Brasilien). November 1974: 59 Tote beim Absturz eines Lufthansa-Jumbo Jets kurz nach dem Start vom Flughafen Nairobi (Kenia). Dezember 1973: 3 Tote beim Absturz einer Lufthansa-Boeing 707 beim Landeanflug auf Neu Delhi (Indien). Januar 1966: 46 Tote beim Absturz einer Convair 440 Metropolitan der Lufthansa am Flughafen Bremen. Juli 1964: 3 Tote beim Absturz während des Übungsfluges einer Lufthansa-Boeing 720 B nahe Petersdorf (Rheinland-Pfalz). Dezember 1961: 3 Tote beim Absturz während des Testfluges einer Lufthansa-Boeing 720 B südlich von Mainz. Januar 1959: 36 Tote beim Absturz einer Lufthansa-Super Constellation in der Bucht von Rio der Janeiro (Brasilien).

See also:  Was Passiert Wenn Der Blutzucker Zu Hoch Ist?

Bis Februar 2015 wurden 27 Airbus A320 zerstört oder so stark beschädigt, dass sie als Totalschäden gewertet mussten. Wem GehRt Lufthansa Der Absturz am Dienstag war der erste Absturz einer Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings (Foto: AP) Foto: AP/Martin Meissner Themen: : Diese Lufthansa-Maschinen stürzten seit 1959 ab – B.Z. – Die Stimme Berlins

Warum hat Lufthansa kein Personal?

Startseite Wirtschaft

Erstellt: 17.02.2023, 16:38 Uhr Kommentare Teilen Die Lufthansa hat ihren Flugplan für den Sommer reduziert. Damit soll ein erneutes Chaos mit kurzfristigen Absagen wie im vergangenen Jahr vermieden werden. Frankfurt/Main – Aufgrund von anhaltendem Personalmangel im gesamten System, wie sie auch im letzten Jahr beim Wiederanlauf des Luftverkehrs auftraten, hat die Lufthansa ihren Sommerflugplan gekürzt.

Was verdient ein Vorstand bei der Lufthansa?

Das verdienten die Lufthansa-Vorstände 2017 – Erweitert man den Vergleichswert auf den ganzen Unternehmensvorstand und vergleicht diesen mit den Gehältern eines durchschnittlichen Mitarbeiters («Manager-to-Worker-Pay-Ratio») ergibt sich für Lufthansa 68 (Dax-Median: 68).

«Worker-to-Manager-Pay-Ratio»

«Worker-to-Pay-Ratio»
2005 20
2008 54
2011 37
2014 29
2017 68

Quelle: IMU Laut Geschäftsbericht verdiente Spohr im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Euro.2016 waren es noch 3,1 Millionen Euro. Die Arbeit der übrigen Lufthansa-Vorstandsmitglieder wurde wie folgt vergütet:

Vorstandsmitglied Gesamtvergütung
Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender 4,19 Millionen Euro*
Harry Hohmeister, Hub-Management 2,70 Millionen Euro*
Bettina Volkens, Ressort Personal und Recht 2,68 Millionen Euro*
Ulrik Svensson, Ressort Finanzen* 2,46 Millionen Euro*
Thorsten Dirks, Ressort Eurowings** 1,84 Millionen Euro*
Karl Ulrich Garnadt, Eurowings** 0,85 Millionen Euro*
Anmerkungen: * = Grundvergütung inklusive variablen Bezügen, ** = Garnadt: 31.1.-30.4., Dirks: seit 1.5. Angaben beziehen sich auf das Gesamtjahr 2017 | Quelle: Lufthansa Group

Spohr ist seit 2011 Chef der Lufthansa. Jüngst adelte ihn eine Studie als den Dax-Chef, dessen Hauptversammlungsrede im Vergleich zu der des Vorjahres sprachlich am besten war. Lesen Sie weiter: Spohr ist Rhetorikaufsteiger von allen Dax-Chefs

Ist Turkish Airlines staatlich?

Turkish Airlines ( türkisch Türk Hava Yolları A.O.) ist die teilstaatliche Fluggesellschaft der Türkei mit Sitz in Istanbul und Basis auf dem Flughafen Istanbul, Sie ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance sowie Kooperationspartner der Arab Air Carriers Organization,49,12 % der Anteile gehören dem türkischen Staat, 50,88 % werden an der Istanbuler Börse gehandelt.

Wer ist für Lufthansa in den DAX?

Die Lufthansa hatte im Juni 2020 im Zuge der Rettung durch den Staat und wegen des massiven Kurssturzes den Dax nach 32 Jahren verlassen müssen und war in den Nebenwerteindex MDax abgestiegen.

Warum zahlt die Lufthansa keine Dividende?

Wie hoch ist die Lufthansa-Dividende 2023? – Für das Geschäftsjahr 2022 zahlt Lufthansa keine Dividende aus. Bereits in den Jahren zuvor verzichtete der Konzern aufgrund wirtschaftlicher Schieflage auf eine Dividendenausschüttung. Mit dem Geschäftsjahr 2023 wolle man allerdings wieder zur ursprünglichen Dividendenpolitik zurückkehren, kündigte das Luftfahrtunternehmen an.

Wie viele Aktionäre hat Lufthansa?

Übersicht

Jahr 2022
Aktionäre 635.000
Institutionelle Anleger 49 %
Privataktionäre 51 %
Streubesitz 85 %

Was hat der Staat an der Lufthansa verdient?

Gewinnträchtige Staatsbeteiligung – Für die Steuerzahler hat sich die Lufthansa-Rettung gelohnt: Mit 1,07 Milliarden Euro überstiegen die insgesamt erzielten Erlöse den zum Erwerb der Beteiligung eingesetzten Betrag von 306 Millionen Euro deutlich. Unter dem Strich sei ein Gewinn von 760 Millionen Euro übriggeblieben, rechnete die Finanzagentur vor.