Wem GehRt Kuka?

Wem GehRt Kuka
Wird auch oft gesucht Gree Electric Appliances Carrier Daikin Industries Haier Hisense TCL Technology Sichuan Changhong Electric

Wem gehörte Kuka?

Augsburger Roboterbauer Kuka wird komplett chinesisch Hochtechnologie aus Deutschland – ganz ohne deutsche Eigner: Mehr als 95 Prozent der Kuka AG gehören bereits dem chinesischen Konzern Midea. Nun soll er den Roboterbauer komplett übernehmen. Die Auftragsbücher sind voll bei Kuka.

  1. Überhaupt sieht sich das Augsburger Roboterunternehmen gut und neuerdings auch breit aufgestellt.
  2. Die im Juni anstehende Fachmesse «Automatica» in München will Kuka als Leistungsschau nutzen und Lösungen nicht nur für die Großindustrie, sondern auch für den Mittelstand präsentieren.
  3. Schmuckstück soll ein eigenes Betriebssystem für Roboter sein.

Als Messe-Motto hat Kuka «Automation für alle» ausgerufen. Das Unternehmen Kuka für alle soll es jedoch nicht mehr geben. Mehrheitseigner Midea drängt die verbliebenen Kleinaktionäre – knapp fünf Prozent – aus dem Unternehmen. Dem Beschluss wurde auf der Hauptversammlung mit 99,9 Prozent zugestimmt.

Warum wurde Kuka an die Chinesen verkauft?

Der Chef des deutschen Roboterherstellers Kuka, Till Reuter, verlässt knapp zwei Jahre nach der Übernahme durch chinesische Investoren überraschend das Unternehmen. Der Konzernchef werde seine Tätigkeit im Dezember beenden, teilte das Unternehmen in Augsburg mit.

Darauf hätten sich der Aufsichtsrat und Reuter kurz nach Mitternacht verständigt. Finanzvorstand Peter Mohnen werde den Vorstandsvorsitz interimsweise ab dem 6. Dezember übernehmen. Am Wochenende hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass Reuter und Aufsichtsratschef Andy Gu über eine Vertragsauflösung verhandeln.

Gründe wurden nicht genannt. Aus Unternehmenskreisen hieß es, die Chinesen wollten im Tagesgeschäft stärker durchgreifen. Das Verhältnis zwischen Reuter und den Investoren habe sich zuletzt verschlechtert. Reuter ist seit 2009 Vorstandschef bei Kuka. Sein Vertrag wurde im Frühjahr 2017 bis Ende März 2022 verlängert.

  • Stärkere chinesische Kontrolle? Kuka ist einer der technologisch führenden Hersteller von Robotern für die Industrie und war Anfang 2017 nach langem Ringen mehrheitlich vom chinesischen Hausgeräte-Hersteller Midea übernommen worden,
  • Über den chinesischen Einfluss auf die deutsche Wirtschaft wird seit Längerem debattiert.

Chinesische Firmen kaufen immer systematischer Wettbewerber auf, um sich deren Marken, Technologien und Vertriebsstrukturen einzuverleiben. (Eine umfassende Hintergrundanalyse dazu finden Sie hier.) Die Chinesen wollten nun offenbar auch bei Kuka die Integration vorantreiben und die Kontrolle auf das operative Geschäft ausweiten, hieß es aus Unternehmenskreisen.

Die Eigentümer wollten ihre Vorstellungen durchsetzen und stärker die Führung übernehmen. Midea hält nach Angaben des Unternehmens fast 95 Prozent der Kuka-Anteile. Schlechteres Geschäft mit der Automobil-Industrie Zuletzt hatte das Augsburger Unternehmen mit knapp 14.000 Beschäftigten nach einer langen Wachstumsphase seine Jahresprognose wegen eingetrübter Aussichten gesenkt.

Zu einer schlechteren Entwicklung im Geschäft mit Autos kämen Unwägbarkeiten im chinesischen Automatisierungsmarkt hinzu, teilte Kuka bei Vorlage der Quartalszahlen Ende Oktober mit. Im Bundeswirtschaftsministerium wollte man Reuters Abschied am Sonntag nicht kommentieren.

«Zu Personalspekulationen äußern wir uns nicht.» Auch die IG Metall hält sich bislang bedeckt. Reuters Abgang ist binnen kurzer Zeit bereits der zweite Fall eines Chefwechsels im Zuge einer Übernahme durch einen chinesischen Investor. Im September hatte der gesamte Vorstand des Autozulieferers Grammer eine Ausstiegsklausel genutzt – vor der Übernahme durch den chinesischen Konzern Ningbo Jifeng.

Vorstandschef Hartmut Müller und Finanzvorstand Gérard Cordonnier wollen zum Jahresende ihre Ämter niederlegen, Technikvorstand Manfred Pretscher im Februar 2019. Vor der endgültigen Übernahme hatten Kuka und die Chinesen Ende Juni 2016 eine Vereinbarung unterzeichnet, die Midea bis Ende 2023 an weitreichende Zusagen bindet.

Was ist aus Kuka geworden?

Woran der Roboterhersteller Kuka derzeit arbeitet E in Blick in die Werkshallen zeigt reges Treiben. Denn wer glaubt, dass sich Roboter quasi selbst herstellen, wird eines Besseren belehrt. Die Maschinen mit Namen Titan oder Quantec in markantem Orange des Augsburger Traditionsunternehmens werden weitestgehend in Handarbeit montiert.

  1. Die Auftragsbücher sind voll.
  2. Was dabei besonders auffällt: „Wir bekommen derzeit vermehrt Anfragen von Unternehmen, die einen Teil ihrer Produktion in europäische Länder zurückholen möchten», erzählt Kuka-Vorstandschef Peter Mohnen im Gespräch mit der F.A.Z.
  3. Die Corona-Pandemie hat in allen Industriesektoren die Grenzen der Globalisierung gezeigt: Lieferketten sind für Unternehmen zunehmend schwierig aufrechtzuerhalten, Logistikkosten explodieren, Produktion fällt wegen örtlicher Lockdowns einfach aus.

Unternehmen überdenken deshalb ihre bisherige Ausrichtung – branchenunabhängig, wie Mohnen sagt. Anfragen kämen von Industrieunternehmen, der Medizin- und Elektronikindustrie ebenso wie der Chip- und Stahlproduktion. Für Kuka sind das gute Nachrichten.

Um das einstige deutsche Vorzeigeunternehmen, dessen markante Roboter vor einigen Jahren noch auf der Hannover Messe die damalige Bundeskanzlerin und den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Barack Obama begeisterten, war es ruhig geworden.2016 war Kuka mehrheitlich durch den chinesischen Hausgerätehersteller Midea übernommen worden.

Die Akquisition war trotz großer Zugeständnisse der Chinesen höchst umstritten, viele sorgten sich um die sensiblen Kundendaten hiesiger Firmen und fürchteten den Ausverkauf deutscher Spitzentechnologie. Der Fall Kuka wurde auch in Berlin zum Sündenfall, der eine Neuerung des Außenwirtschaftsgesetzes nach sich zog.

Wer hat Kuka gegründet?

1905: Die Preise fallen, das Angebot steigt – Elektrische Lichtquellen beschleunigen jedoch nur wenige Jahre nach Firmengründung den Preissturz für Acetylengas, Deshalb weitet die Keller und Knappich GmbH ihre Produktion auf eine neue Erfindung aus: das Autogen-Schweißen. Ab diesem Zeitpunkt setzt KUKA kontinuierlich neue Maßstäbe in der Schweißtechnik. Jakob Knappich (links) und Johann Josef Keller sind die Gründer von KUKA. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwenden Keller und Knappich immer öfter ein Telegramm-Kürzel: Aus den Anfangsbuchstaben von «Keller und Knappich Augsburg» entsteht die Marke KUKA, Die Entwicklung des KUKA Logos von 1898 bis heute.

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Ist KUKA an der Börse?

Kuka-Aktie: Lohnt sich der Einstieg jetzt? ( Info,) – NEU: Börsenkalender 2021 (DIN A1) – jetzt gratis per Post, Kuka ist ein Unternehmen aus dem Sektor Maschinenbau, Verkehr, Logistik und stammt aus Deutschland. Die Kuka-Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten 5,3 % an Wert verloren (Sechs-Monats-Performance: 33,3 %) und notiert aktuell bei 36,60 Euro.

Wer kaufte KUKA?

Der chinesische Elektronik-Konzern Midea plant die vollständige Übernahme des Augsburger Roboterbauers Kuka.95 Prozent der Anteile hält Midea bereits. Der Rest soll jetzt per Squeeze-out hinzukommen. Bereits seit 2016 ist der Augsburger Roboterhersteller Kuka mehrheitlich im Besitz des chinesischen Midea-Konzerns,

Wie viel verdient man bei Kuka?

Gehälter bei KUKA

Jobtitel Standort Gehalt/Jahr
Elektroniker:in Augsburg 47.100 €
Produktmanager:in Augsburg 81.700 €
Projektmanager:in Augsburg 70.800 €
Service-Techniker:in Augsburg 58.200 €

Wie viele Mitarbeiter hat Kuka?

KUKA ist ein international tätiger Automatisierungskonzern mit einem Umsatz von rund 3,3 Mrd. EUR und rund 14.000 Mitarbeitenden. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Augsburg. Als einer der weltweit führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen bietet KUKA den Kunden alles aus einer Hand: Vom Roboter über die Zelle bis hin zur vollautomatisierten Anlage und deren Vernetzung in Märkten wie Automotive, Electronics, Metal & Plastic, Consumer Goods, E-Commerce/Retail und Healthcare.

Wo produziert Kuka?

Schon jetzt produziert Kuka nicht nur in Augsburg, im amerikanischen Toledo und in Ungarn, sondern auch in Shanghai und Shunde in China.

Wie geht es mit Kuka weiter?

Nach einer Corona-Delle hat der zum chinesischen Konzern Midea gehörende Roboterhersteller Kuka im vergangenen Jahr mit einem Auftragseingang von knapp 3,6 Milliarden Euro das zweitbeste Auftragsvolumen der Unternehmensgeschichte erreicht. Das Augsburger Unternehmen habe 2021 die Umsatz- und Ergebnisziele übertroffen und blicke auch auf das laufende Jahr positiv, teilte die Kuka AG mit.

Vor einem Jahr hatte Kuka erklärt, dass man in Folge der Pandemie eine steigende Nachfrage nach Automatisierung und somit für Roboter erwarte. Damals war als Ziel ausgegeben worden, den Auftragseingang von 2,8 Milliarden Euro wieder über die Drei-Milliarden-Schwelle zu heben. Die Umsätze stiegen 2021 um fast 28 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Das Ergebnis nach Steuern stieg von minus 95 auf plus 49 Millionen Euro. Im Jahr 2020 waren allerdings auch bei Kuka durch die Corona-Krise die Zahlen eingebrochen. Im Jahr 2022 sollen Umsatz, Auftragseingang und das Ergebnis nun weiter steigen.

Hat Kuka einen Tarifvertrag?

Studenten werden bei uns – genauso wie die Vergütung – über den Tarifvertrag festgelegt. Schüler/innen arbeiten demnach 35 Stunden, Studierende haben eine 40-Stunden-Woche.

Wann wurde Kuka übernommen?

Übernahme durch Midea – Mit Stand März 2015 war bei der Aktionärsstruktur der größte Anteilseigner mit 25,1 % die Voith Gruppe, danach folgte die Swoctem (ein Investmentarm der Friedhelm Loh Group ) mit 10 sowie der Versicherer Axa mit 5 % und weitere institutionelle Anleger, darunter die Bank of America mit rund 3 %, York Capital Management mit rund 2,8 % und Franklin Mutual Advisers LLC mit rund 2,75 %.

Der verbleibende Streubesitz bezifferte sich auf etwa 51,35 %. Im August 2015 erwarb der chinesische Haushaltsgeräte- und Klimaanlagenhersteller Midea Group 5,43 % der Stimmrechte. Midea baute die Beteiligung bis Mai 2016 auf 13,5 % aus und gab dann ein öffentliches Gebot zur Aufstockung auf mindestens 30 % ab, erklärte aber zugleich, nicht die Kontrolle über Kuka anzustreben.

Im Mai 2016 legte Midea ein Übernahmeangebot über 4,6 Milliarden Euro oder 115 Euro je Aktie vor. Dies entsprach einem Aufschlag von mehr als 35 Prozent auf den Schlusskurs vom Vortag. Midea betonte aber zugleich, Kuka nicht komplett übernehmen und auch keinen Beherrschungsvertrag schließen zu wollen.

Man verfolge mit dem Übernahmeangebot das Ziel, den eigenen Anteil von 13,5 Prozent auf bis zu 49 Prozent auszubauen. Anfang Juli 2016 veräußerten der schwäbische Maschinen- und Anlagenbauer Voith und die Friedhelm Loh Group ihre 25,1- bzw.10%igen Beteiligungen an Midea. Loh erlöste etwa eine halbe Milliarde Euro, Voith 1,2 Milliarden Euro.

Die Chinesen sicherten sich so – zusammen mit ihren bereits erworbenen Anteilen von 13,5 % – insgesamt 48,6 % aller Aktien und waren damit nur noch knapp von der Mehrheit entfernt. Das ursprünglich genannte Mindestziel von 30 % der Aktien wurde so bereits deutlich überschritten.

Anfang August 2016 hatte Midea fast 95 Prozent der Kuka-Aktien übernommen. Ende Dezember 2016 stimmten die US-amerikanischen Behörden CFIUS (Committee on Foreign Investment in the United States) und DDTC (Directorate of Defense Trade Controls) dem Verkauf von Kuka an Midea zu. Vergeblich hatte die Bundesregierung versucht, eine Übernahme von Kuka durch die chinesische Firma abzuwehren und dafür geworben, dass sich deutsche Unternehmen beteiligen.

Die Robotik gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts und man versuchte zu verhindern, dass zukunftsträchtige Technologie aus Deutschland nach China abwandert. Angesichts der Übernahme sprach sich EU-Kommissar Günther Oettinger für ein europäisches Außenwirtschaftsgesetz aus und schlug vor für „strategisch wichtige Wirtschaftsbereiche» zu prüfen, was national oder auf europäischer Ebene getan werden könne, um Wertschöpfung und Forschung auch künftig in Europa zu halten.

  • Der Kuka-Vorstand hatte mit Midea eine Investorenvereinbarung geschlossen, wonach dem Unternehmen bis 2023 weitgehende Unabhängigkeit garantiert wird.
  • Laut Vertrag sollen die Marken des Unternehmens ebenso gesichert werden, wie die Daten von Kunden und Lieferanten, um so Befürchtungen entgegenzuwirken, dass Midea nach der Übernahme Patente, Daten und anderes Know-how aus Kuka herausziehen und selbst nutzen könnte.
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Darüber hinaus sollten für die nächsten siebeneinhalb Jahre die 14.200 Kuka-Beschäftigten ihre Jobs behalten, bestehende Standorte für diesen Zeitraum festgeschrieben werden. Auch die Unternehmenszentrale in Augsburg, in der allein 4.000 Menschen arbeiten, sollte erhalten werden.

Im März 2018 kündigte Kuka an, im Rahmen eines Joint Ventures mit Midea 400 Millionen Euro in einen neuen Standort in Shunde, China – dem Heimatsitz von Midea – investieren zu wollen. Dort soll bis 2024 eine Kapazität von 75.000 Robotern aufgebaut werden und gleichzeitig 4.000 Arbeitsplätze im Bereich der Robotikforschung entstehen.

Seit Dezember 2018 ist Peter Mohnen Vorstandsvorsitzender (CEO) der KUKA AG. Finanzvorstand (CFO) der KUKA AG ist Alexander Tan. In den letzten Jahren setzt das Unternehmen verstärkt auf das Thema Digitalisierung. Auch die Corona-Krise hat diese Entwicklung verstärkt.

  1. Auf der digitalen Hannover Messe 2021 stellte KUKA Elemente eines neuen Betriebssystems vor.
  2. Damit soll das Programmieren von Robotern so einfach werden wie das Arbeiten am PC.
  3. Mit der „Mission 2030″ verfolgt das Unternehmen das Ziel Automatisierung in den nächsten zehn Jahren für alle verfügbar zu machen.

Im November 2021 verlangte Hauptaktionärin Midea von KUKA ein Squeeze-out der verbliebenen Minderheitsaktionäre. Aufgrund von Investitionszusagen und Bestandsgarantien seitens Midea beschlossen Vorstand und Aufsichtsrat von KUKA, die Aktie von der Börse zu nehmen.

Ist KUKA Deutsch?

KUKA ist ein international tätiger Automatisierungskonzern mit einem Umsatz von rund 4 Mrd. EUR und rund 15.000 Mitarbeitenden. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Augsburg. Als einer der weltweit führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen bietet KUKA den Kunden alles aus einer Hand.

Warum sind KUKA Roboter Orange?

Wie Kuka mit einem neuen Orange-Ton noch sichtbarer werden möchte 21.07.2020 Wem GehRt Kuka Orange ist Trumpf bei Kuka. Ab sofort aber hat es eine neue Schattierung – „Verkehrsorange». Foto: Ulrich Wagner Plus Es ist eine kleine Revolution: Roboter- und Anlagenbauer Kuka setzt künftig auf ein neues Orange. Wie der neue Farbton die Marke noch sichtbarer machen soll. Die Telekom hat ihr grelles Magenta, die Commerzbank ihr Gelb. Farben sind für Unternehmen zum Markenzeichen geworden. Die Sparkassen haben für ihr „Sparkassen-Rot» sogar bis vor dem gekämpft, das ihnen ein Konkurrent streitig machen wollte. Was für die Sparkassen ihr Rot ist, das ist für den Roboter- und Anlagenbauer die Farbe Orange – ein Teil der Identität.

Kuka-Roboter sind orange lackiert, am Hauptsitz prangt ein oranger Kuka-Schriftzug, die Spitzenmanager tragen gerne orange Krawatten. Jetzt findet eine kleine Revolution statt: Kuka bekommt einen neuen Orange-Ton. Über die Herkunft des Kuka-Orange kursieren einige Mythen. Zum Beispiel, dass es von den Müllfahrzeugen stammt, die Kuka einst hergestellt hat.

Oder dass Orange als Modefarbe einfach im Trend lag, als 1973 der erste Kuka-Roboter auf den Markt kam. Auch dies: eine falsche Fährte. Der wahre Hintergrund sei, dass Orange die Warn- und Sicherheitsfarbe in einer Fabrik ist, berichtet das Unternehmen.

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Wie viele Mitarbeiter hat KUKA Augsburg?

Metall & Elektronik Maschinenbau & Anlagenbau

Premium Premium-Statistiken Branchenspezifische und aufwendig recherchierte Fachdaten (zum Teil aus exklusiven Partnerschaften). Für uneingeschränkten Zugriff benötigen Sie einen kostenpflichtigen Account. Die Statistik zeigt die Anzahl der Mitarbeiter des KUKA-Konzerns in den Jahren 2012 bis 2022.

Wie heißt der DAX in China?

Indizes aus China

Name Land Letzter Vortag 52 W. Hoch 52 W. Tief
SSE 50 China 2.546,38 2.546,38 2.916,18 2.288,01
Shenzhen Composite Index China 2.059,00 2.059,00 2.244,80 1.852,42
Shenzhen Index B China 1.163,53 1.163,53 1.274,78 1.054,37
Shenzhen Index A China 2.154,04 2.154,04 2.348,42 1.937,74

Kann man chinesische Aktien kaufen?

Die besten China-Aktien – Die chinesische Börse bietet eine Vielzahl von Aktienmöglichkeiten für Anleger, denn immer mehr Unternehmen aus China werden an internationalen Börsen gelistet. Investitionen in chinesische Aktien können daher eine gute Möglichkeit sein, von dem Wirtschaftswachstum in China zu profitieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen die fünf besten China-Aktien vor.

Welche Programmiersprache Kuka?

Was ist eine KUKA Programmierung? – Diese Programmierung stammt vom Augsburger Unternehmen KUKA AG, das heute zum chinesischen Midea-Konzern gehört. Es ist einer der Weltmarktführer für Industrieroboter und hat für diese die Programmiersprache KRL für Kuka Robot Language entwickelt.

  1. Der Unternehmensname KUKA wurde aus den Initialen der Gründer K eller u nd K nappich sowie dem Gründungs- und Standort A ugsburg gebildet.
  2. Zur KUKA Roboter Programmierung gehören KRC1, KRC2 und KRC4 als konfigurierbare Steuerungen.
  3. Sie ermöglicht das Programmieren von Robotern und Applikationen ohne Produktionsunterbrechung.
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Damit unterstützt die KUKA Programmierung die Firmen bei der Offline-Vorbereitung von Produktwechseln und Inbetriebnahmen. Auch sind schnelle und flexible Reaktionen auf kurzfristige Änderungen eines Produktionsablaufs möglich. Inzwischen ist das KUKA Programmierkonzept langjährig erprobt.

  • Die Bibliotheken sind intuitiv und logisch aufgebaut.
  • Insgesamt führt die KUKA Roboter Programmierung zu einer optimalen Bewegungsführung und Taktzeitoptimierung, welche die Rentabilität im Produktionsprozess steigern.
  • TK Robotik kann damit bestehende und neue Produktionskomponenten optimal programmieren.

Damit lassen sich ein lückenloser Produktionsfluss und effiziente Inbetriebnahmen gewährleisten. TK Robotik unterstützt mit der KUKA Roboter Programmierung komplexe Einzelaufgaben und die Komplettprogrammierung ganzer Anlagen. Auch kundenspezifische Programmierstandards für eine erhöhte Rentabilität der Kundenprojekte sind möglich.

Warum bei KUKA arbeiten?

Unser KUKA Führungsleitbild – Um KUKAner weltweit zu fördern, bietet KUKA zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten in unternehmenseigenen Weiterbildungseinrichtungen sowie Fach- und Führungskräfteprogramme. Unsere Mitarbeiter vertreten gemeinsame Werte unter einem einheitlichen Führungs-Leitbild. Sie stehen hinter dem Erfolg von KUKA: unsere Mitarbeiter.

Woher kommt der Begriff Roboter?

Woher kommt der Name „Roboter»? – Das ist klar belegt: Der Begriff Roboter leitet sich vom tschechischen/slawischen Wort Robota ab, was so viel wie Arbeit oder Fronarbeit bedeutet. Der tschechische Schriftsteller Karel Čapek bezeichnete Maschinenmenschen erstmals als Robot, und zwar im 1920 veröffentlichten Theaterstück „R.U.R. – Rossum‘s Universal Robots». Isaac Asimov wurde mit seinen Weltraum- und Roboter-Romanen weltweit berühmt. – (Bild: Robotic Industries Association) Dieser Name wurde vom russisch-amerikanischen Science-Fiction-Autoren Isaac Asimov in seinen Kurzgeschichten und Romanen aufgenommen und trat von hier aus seinen weltweiten Siegeszug an.

Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird. Ein Roboter muss von Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, der Befehl würde mit Regel eins kollidieren. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.

Allerdings: Da der Begriff Roboter aus Theaterstücken und Romanen stammt, prägten die Storys auch das Bild: Lange Zeit verstand man unter Roboter nur Apparate mit menschlichem Aussehen (auch Androiden genannt), die den Menschen bei verschiedenen Aufgaben unterstützten, oft aber auch bedrohten. R2-D2 und C3-PO aus Star Wars: Lange Zeit prägten Roman- oder Kinofiguren das Bild vom Roboter. – (Bild: Pixabay) In der realen Welt kam dann ab 1959 alles ganz anders, siehe unten – und seither sehen die meisten Roboter aus wie einarmige Banditen. Und auch wenn Menschen immer wieder dachten, die Roboter würden ihnen Arbeitsplätze wegnehmen, haben diese Maschinen der Menschheit noch nichts Böses getan. Der deutschstämmige Ingenieur Joseph Engelberger gilt als der Vater der modernen Robotik. – (Bild: Robotic Industries Association)

Wie viele Mitarbeiter hat Kuka?

KUKA ist ein international tätiger Automatisierungskonzern mit einem Umsatz von rund 3,3 Mrd. EUR und rund 14.000 Mitarbeitenden. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Augsburg. Als einer der weltweit führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen bietet KUKA den Kunden alles aus einer Hand: Vom Roboter über die Zelle bis hin zur vollautomatisierten Anlage und deren Vernetzung in Märkten wie Automotive, Electronics, Metal & Plastic, Consumer Goods, E-Commerce/Retail und Healthcare.

Woher kommt der Begriff Roboter?

Woher kommt der Name „Roboter»? – Das ist klar belegt: Der Begriff Roboter leitet sich vom tschechischen/slawischen Wort Robota ab, was so viel wie Arbeit oder Fronarbeit bedeutet. Der tschechische Schriftsteller Karel Čapek bezeichnete Maschinenmenschen erstmals als Robot, und zwar im 1920 veröffentlichten Theaterstück „R.U.R. – Rossum‘s Universal Robots». Isaac Asimov wurde mit seinen Weltraum- und Roboter-Romanen weltweit berühmt. – (Bild: Robotic Industries Association) Dieser Name wurde vom russisch-amerikanischen Science-Fiction-Autoren Isaac Asimov in seinen Kurzgeschichten und Romanen aufgenommen und trat von hier aus seinen weltweiten Siegeszug an.

Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird. Ein Roboter muss von Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, der Befehl würde mit Regel eins kollidieren. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.

Allerdings: Da der Begriff Roboter aus Theaterstücken und Romanen stammt, prägten die Storys auch das Bild: Lange Zeit verstand man unter Roboter nur Apparate mit menschlichem Aussehen (auch Androiden genannt), die den Menschen bei verschiedenen Aufgaben unterstützten, oft aber auch bedrohten. R2-D2 und C3-PO aus Star Wars: Lange Zeit prägten Roman- oder Kinofiguren das Bild vom Roboter. – (Bild: Pixabay) In der realen Welt kam dann ab 1959 alles ganz anders, siehe unten – und seither sehen die meisten Roboter aus wie einarmige Banditen. Und auch wenn Menschen immer wieder dachten, die Roboter würden ihnen Arbeitsplätze wegnehmen, haben diese Maschinen der Menschheit noch nichts Böses getan. Der deutschstämmige Ingenieur Joseph Engelberger gilt als der Vater der modernen Robotik. – (Bild: Robotic Industries Association)