Wem GehRt Dacia?

Wem GehRt Dacia
UNSERE GESCHICHTE Mobilität für alle verfügbar machen Mit über 8 Millionen Kunden in 44 europäischen Ländern – zuzüglich der Mittelmeerländer, hat sich Dacia als die Marke mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis durchgesetzt und so wird es auch in Zukunft bleiben.

  • Diese Beständigkeit hat auch Dacia darin bestärkt, sich weiterhin bestmöglich an die Kundenbedürfnisse anzupassen.
  • Jedes der Dacia Vorzeigemodelle ist auf seine eigene Weise eine Offenbarung, die das Marktsegment jedesmal aufs Neue aufmischt.
  • Dacia, die Wiedergeburt einer Marke Dacia wurde 1966 in Rumänien gegründet und hatte ein klares Ziel: die Versorgung der rumänischen Bevölkerung mit modernen, zuverlässigen und erschwinglichen Fahrzeugen.

Die Firma wurde nach dem Namen Dacia benannt, den die Römer der Region gaben, die heute als Rumänien bekannt ist. Renault übernahm 1999 Dacia und leitete damit einen strategischen Wechsel ein. Dacia wurde zu einer Marke der Groupe Renault und gründete eine neue Ära in Sachen Qualität.

Markteinführung Logan 2004 Ursprünglich für die Schwellenländer zum unschlagbaren Preis von 5.000 Euro entwickelt, ist der Logan eine moderne und robuste Familienlimousine, die eine Renaissance für die Marke bedeutete. Das Fahrzeug revolutionierte den Automobilmarkt und erzielte einen unglaublichen Erfolg, auch in Westeuropa, wo der Logan 2005 eingeführt wurde.

Markteinführung Sandero im Jahr 2008 Der Sandero war die zweite große Modelleinführung für die Marke Dacia. Es ist auch das meistverkaufte Modell der Marke. Seine großzügigen Abmessungen, sein praktisches Design, seine Vielseitigkeit und sein erschwinglicher Preis sind nur einige der Eigenschaften, die den Sandero zum meistverkauften Auto in Europa machen.

Einführung Duster im Jahr 2010 Mit dem Duster widersprach Dacia einmal mehr den Klischees der Automobilindustrie. Der Duster ist nicht nur der günstigste SUV, sondern auch ein attraktives Fahrzeug mit echten Offroad-Qualitäten. Auch hier feierte die Marke einen großen Erfolg. Der Erfolg setzt sich fort Heute ist die Marke Dacia in 44 Ländern in Europa und im Mittelmeerraum vertreten und bedient mehr als 7 Millionen Kunden.

Die Geschichte geht weiter, und eine neue Revolution ist bereits in Planung: Spring, das Stadtauto, das Elektromobilität für alle erschwinglich macht. Einführung des Dacia Jogger 2022 Der Dacia Jogger ist nicht nur der perfekte Begleiter für Ihre Outdoor Abenteuer, er verkörpert auch auf herausragende Weise den typischen Dacia Lifestyle: der ideale Vertreter unserer Marke! Das großzügige Familienauto mit bis zu 7 Sitzen vereint das Beste aus jeder Fahrzeugklasse: die Fahrzeuglänge eines Kombis, die Geräumigkeit und den modularen Aufbau eines Mini-Vans und die Geländetauglichkeit eines SUV.

Ist Dacia ein Teil von Renault?

1999 Dacia wird eine Marke der Renault-Gruppe Der am 2. Juli 1999 unterzeichnete Vertrag sah die Industrialisierung eines für Entwicklungsländer bestimmten Fahrzeugs zum Preis von 6.000 Dollar (dem künftigen Logan) bis 2004 vor.

Welche Marken gehören zu Dacia?

Dacia heute – In Westeuropa weniger verbreitet waren die von 1975 bis zum 8. Dezember 2006 produzierten und auf der Karosserie des Dacia 1300 basierenden Nutzfahrzeuge mit offener Ladefläche: Pick-Up, Drop Side und Double Cab. Die Fahrzeuge wurden in der letzten Bauzeit von 2004 bis 2006 mit Dieselmotoren von Renault ausgestattet und hatten wahlweise einen elektro-pneumatisch zuschaltbaren Allradantrieb,

Der „Drop Side» war mit kurzer zweisitziger Kabine und einer überbreiten Ladefläche mit umklappbaren Seitenwänden ausgestattet. Der „Pick-up» hatte eine zweisitzige Kabine und eine Ladefläche mit Heckklappe. Der „Double Cab» hatte eine verlängerte Kabine und war für fünf Personen zugelassen, die Ladefläche hinten war entsprechend kürzer.

In 31 Produktionsjahren wurden etwa 320.000 Fahrzeuge dieser Art hergestellt. Die Produktion wurde eingestellt, um unter anderem die wirtschaftlich wesentlich lukrativere Produktion des Logan (im Jahre 2006 etwa 150.000 Fahrzeuge) erweitern zu können.

Abgeleitet von dem Kombi, wurde von diesem Modell auch eine Pick-up-Version angeboten. Das Unternehmen Dacia gehört inzwischen vollständig zu Renault. Seit 2004 werden in den Werken in Mioveni und Pitești nur noch der Logan, der Sandero sowie Nutzfahrzeuge mit offener Ladefläche hergestellt. Der Logan ist eine Renault-Entwicklung, die in Osteuropa anfangs für ungefähr 5.000 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) verkauft wurde.

Ab Juni 2005 gab es eine Version für Westeuropa mit Basispreisen unter 7.200 Euro. Damit unterbot Dacia/Renault alle Angebote von Fahrzeugen vergleichbarer Größe in Westeuropa. Der Vertrieb wurde anfangs über die Renault-Vertragshändler abgewickelt. Im März 2006 präsentierte Dacia in Genf das Konzeptauto Dacia Logan Steppe Concept als ein Ausblick auf die künftige Kombiversion des Logan, welche im Oktober 2006 als Logan MCV auf den Markt kam.

  1. Im Juli 2008 wurde die Stufenhecklimousine überarbeitet, der MCV im Oktober desselben Jahres.
  2. In Deutschland war der überarbeitete Logan MCV erst ab März 2009 erhältlich.
  3. Ebenfalls 2008 wurde die erste Generation des Sandero vorgestellt, welcher sich ebenfalls mit seinem Einstiegspreis ab 7.000 Euro auf dem Kleinwagenmarkt durchsetzen konnte.

Wie die überarbeiteten Modelle Logan und Logan MCV wurde der Sandero mit dem damals neuen Dacia-Logo ausgeliefert. Im Jahr 2008 betrug der Monatslohn eines Beschäftigten in Pitești durchschnittlich 285, nach anderen Angaben rund 400 Euro. Im selben Jahr trat ein Großteil der Beschäftigten in einen Streik und forderte eine Lohnerhöhung von 50, nach anderen Angaben von 60 Prozent.

Der Durchbruch unter anderem im europäischen Markt kam etwa ab dem Krisenjahr 2008, als Dacia nach Ansicht der Zeitung Die Welt mit Kampfpreisen „das richtige Konzept gegen die Krise» gefunden habe und mit einem Marktanteil von 0,8 Prozent (Gesamtmarkt) erstmals an Porsche und Jaguar vorbeigezogen sei und im Folgejahr 2009 ein Absatzplus von 91 Prozent vermeldete.

Im Jahr 2012 konnte der Marktanteil in Deutschland mit 46.622 Fahrzeugen auf 1,41 Prozent ausgebaut werden, das sind für Deutschland bis dahin insgesamt 267.000 Fahrzeuge.2014 setzte der Hersteller 48.907 Fahrzeuge in Deutschland ab. Dacia war in der Saison 2009/2010 offizieller Haupt- und Trikotsponsor des Hamburger Fußballvereins FC St.

Wer stellt die Motoren für Dacia her?

Motorenbauer /-Hersteller Liebe Dacianer, kleine Wissensfrage am Rande. Es hält sich das Gerücht, dass es nur noch drei Hersteller für Verbrennungsmotoren geben soll und alle namhaften Automobilbauer bei diesen die Aggregate sich einkaufen. Stimmt das so und wer sind denn die Motorenbauer?

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Ja ich konnte der Aussage auch nichts abgewinnen. Da uhh im Forum aber immer wieder höre, dass bspw den TCe130 auch Mercedes verbaut, hätte ja etwas dran sein können an der Aussage. Ja, viele Hersteller von PKW, bauen keine eigenen Motoren mehr Renault läßt weltweit Motoren produzieren unter Renault Nissan Samsung Motors.

  • Diese Motoren finden in Renault, Nissan, Misubishi, Mercedes, Smart, Dacia, Lada, Samsung (Korea) ihren Platz.
  • Bei den Japanern z.B.: bauen Mazda, Honda, Mitsubishi, Subaru (Boxermotoren) und Toyota selbst die Motoren, Suzuki weiß ich dass die oft zukaufen aber vielleicht haben sie auch eine Eigenproduktion.

Soweit ich weiß ist Honda der größte Verbrennungsmotorenhersteller weltweit, nicht auf PKW bezogen. Suzuki kauft Dieselmotoren zu z.b. bei Renault. Aber die Benziner entwickeln sie selbst. Diesel sind im Heimatmarkt einfach nicht gefragt. Wie streng soll oder muß man denn das selber herstellen nehmen.

Also mal ganz streng genommen müsste der Motorenbauer von der Alugießerei über die Kurbelwellenschmiederei inklusiver einer großen Plastikspritzgießerei neben riesigen Metallverarbeitenden Fertigungszellen CAD Drehereien, Fräsereien usw inkl. umfangreiche Prüf und Messgewerke verfügen. So ein Motor wird vielleicht in dem Herstellerwerk erdacht (auch nicht immer) aber ist auch ein Konglomerat vieler Hersteller.10 000sende Arbeitsplätze leben davon als spezialisierte Zulieferer.

Das gleiche gilt ja auch für das Getriebe oder sogar für das ganze Auto. Der «Hersteller» haftet nur mit seinem «guten» Namen für das Endprodukt. Alleinhersteller kann er aber nicht sein, zu komplex. Servus, Für mich ist interessanter daß die Motorenentwicklung in Cooperationen erfolgt. Wie streng soll oder muß man denn das selber herstellen nehmen. Also mal ganz streng genommen müsste der Motorenbauer von der Alugießerei über die Kurbelwellenschmiederei inklusiver einer großen Plastikspritzgießerei neben riesigen Metallverarbeitenden Fertigungszellen CAD Drehereien, Fräsereien usw inkl.

Umfangreiche Prüf und Messgewerke verfügen. So ein Motor wird vielleicht in dem Herstellerwerk erdacht (auch nicht immer) aber ist auch ein Konglomerat vieler Hersteller.10 000sende Arbeitsplätze leben davon als spezialisierte Zulieferer. Das gleiche gilt ja auch für das Getriebe oder sogar für das ganze Auto.

Der «Hersteller» haftet nur mit seinem «guten» Namen für das Endprodukt. Alleinhersteller kann er aber nicht sein, zu komplex. Ja, Du hast recht, «made in Germany» bezieht sich nur noch auf die Endmontage. Das Teilesortiment kommt aus der ganzen Welt. Bei den Deutschen Automobilherstellern gibt es einen Qualitätszirker wo man sich über Qualitätsproblemen z.B. : Motorenbauer /-Hersteller

In welchem Land wird Dacia produziert?

Dacia Werk Mioveni produzierte bereits mehr als 6,8 Millionen Fahrzeuge – Die moderne Fabrik überzeugt mit hoher Flexibilität. Zahlreiche automatisierte Produktionsprozesse unterstützen die Beschäftigten bei der Montage. Das Werk Mioveni verfügt über eine lange Tradition: In den vergangenen fünf Jahrzehnten entstanden hier mehr als 6,8 Millionen Fahrzeuge.

  • Seither liefen hier acht unterschiedliche Dacia Modelle vom Band – vom Dacia 1100 über Dacia 1300, Dacia Nova, Dacia SupeRNova und Dacia Solenza bis hin zu Dacia Logan, Sandero und Duster.
  • Alle 54 Sekunden verlässt ein Fahrzeug das Montageband, mehr als 90 Prozent der Produktion sind für den Export bestimmt.

Insgesamt produziert Dacia in Rumänien 350.000 Fahrzeuge pro Jahr. Hinzu kommen mehr als 500.000 Motoren und ebenso viele Getriebe. Diese kommen teilweise auch in Fahrzeugen der Renault-Nissan-Mitsubishi Allianz zum Einsatz. Dacia Sandero: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 5,3-3,6; CO 2 -Emissionen kombiniert (g/km): 120-96.* Energieeffizienzklasse C-A.

Werte nach Messverfahren VO 715/2007). Zur grafischen Darstellung der Energieeffizienzklasse klicken Sie HIER, Dacia Logan MCV: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 5,3-3,6; CO 2 -Emissionen kombiniert (g/km): 120-96.* Energieeffizienzklasse: C-A. (Werte nach Messverfahren VO 715/2007). Zur grafischen Darstellung der Energieeffizienzklasse klicken Sie HIER,

* Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO 715/2007 und § 2 Nrn.5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen und zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen» entnommen werden, der bei allen Renault Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.1 Quelle: Dacia Retail: www.daciaretail.co.uk, (Stand 12/2019, Irrtümer vorbehalten) Nach oben

Ist Dacia eine Billigmarke?

Dacia – Die wertvolle Billigmarke – Seit der Einführung von Dacia ist Renault mit seiner Billigmarke in Deutschland auf Erfolgskurs. Mit einer Ausnahme: 2015 waren die Neuzulassungen rückläufig. Um die positive Entwicklung fortzuschreiben, muss sich die Marke etwas einfallen lassen. Anbieter zum Thema Wem GehRt Dacia (Bild: © Ludovic L’HENORET/Fotolia.com) Hätte es noch eines Beweises bedurft, ist er nun spätestens erbracht: Der Fotograf Michael von Hassel fuhr von Irkutsk am Baikalsee bis Jurjung-Chaja, rund 100 Kilometer südlich des Nordpolarmeers. Der nördlichste Punkt, der mit einem normalen Auto zu erreichen ist.1.200 Kilometer über die Anabar-Route, einen zugefrorenen Fluss.

Bei Eis und Schnee quer durch Sibirien. Minus 50 Grad. Im Dacia Duster. Von Hassel ist angekommen – Dacia schon lange. Die rumänische Billigmarke aus dem Renault-Konzern ist fest verankert im deutschen Markt und in Europa. Dabei hat sie einen erstaunlichen Weg zurückgelegt, den ihr zunächst niemand zugetraut hätte.

Eine absolute Erfolgsstory: Nach dem Markteintritt 2004 ging es fast ausnahmslos nach oben. Mit rund 50.000 Neuzulassungen erzielte Dacia im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 1,5 Prozent. Voller Zugriff mit dem Monatsabo Digital

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Hat Dacia einen Renault Motor?

Billig nur in der Anschaffung Dacia Duster wird ab fünftem Jahr teuer – 11.03.2018, 11:20 Uhr Wem GehRt Dacia Der Dacia Duster gehört zu denbeliebtesten SUV in Deutschland. Günstig in der Anschaffung, durchaus schick und bei Bedarf sogar geländegängig – der Dacia Duster zählt zu den beliebtesten SUV in Deutschland. Die Prüfer bei der HU zählen allerdings nicht unbedingt zu seinen Fans.

  • Mit dem Duster befreite sich Dacia 2010 endgültig aus der belächelten Billig-Ecke.
  • Günstig ist das SUV nach wie vor und muss sich in Sachen Styling, Alltagsnutzen und Funktionalität nicht vor der teureren Konkurrenz verstecken.
  • Nur beim TÜV schlägt sich die simple Technik der bis 2018 gebauten ersten Generation nicht wirklich vorbildlich.
See also:  Zu Wem GehRt Genesis Auto?

Die Basis des Renault Cliio sieht man dem Dacia Duster nicht an. Dass der Duster wie alle anderen Dacia-Modelle auf der Basis des Kleinwagens Renault Clio steht, ist ihm nicht anzusehen. Mit 4,32 Metern Länge und 1636 Litern Gepäckraum ordnet sich der Rumäne je nach Sichtweise im oberen Mini-SUV- oder im unteren Kompakt-SUV-Segment ein.

Das Raumangebot für die Insassen ist gut, Einstieg und Sitze durchaus bequem. Auch an der Verarbeitungsqualität innen gibt es nichts zu meckern, das Cockpit ist stabil und pflegeleicht eingerichtet. Die verwendeten Materialien sind dem Preissegment entsprechen allerdings relativ einfach gewählt. Gespart wurde auch an der Geräuschdämmung.

Wie bei der übrigen Technik bedient sich Dacia auch bei den Motoren im Renault-Regal. Und zwar vor allem in den Fächern mit den eher simplen und robusten Motoren. Basis-Triebwerk ist ein 1,6-Liter-Motor mit 105 PS, den es auch in einer Autogasvariante gibt.

  1. Die Fahrleistungen des Vierzylinders sind mäßig, der Verbrauch recht hoch.
  2. Etwas besser macht es die 2015 eingeführte Variante mit 114 PS, modernster Benziner ist der seit 2013 erhältliche 1,2-Liter-Vierzylinder-Turbo mit 125 PS.
  3. Besser zum Duster passen aber die diversen 1,5-Liter-Diesel mit 86 PS bis 110 PS.

Bis 2015 erfüllen sie Euro-5-Vorgaben, danach Euro 6. Ungewöhnlich: Allradtechnik ist auf Wunsch mit fast allen Motoren kombinierbar, bei der Konkurrenz gibt es wenn überhaupt oft nur die starken Triebwerke mit 4×4-Option.

Ist ein Dacia ein gutes Auto?

ADAC Pannenstatistik 2021: Modelle von Dacia glänzen – Der Dacia Sandero überzeugte in der ADAC Pannenstatistik 2021 mit großer Zuverlässigkeit sowohl bei den jüngeren als auch bei den älteren Baujahren. Der beliebte Kleinwagen brachte seine Besitzer im vergangenen Jahr nur sehr selten in Verlegenheit: Bei Dacia Sandero mit Erstzulassung 2017 hatten pro 1.000 zugelassene Fahrzeuge nur 4,3 Autos eine Panne, bei Exemplaren aus 2018 waren es sogar lediglich 2,6 Fahrzeuge. Wem GehRt Dacia Ähnlich positiv fällt die Bilanz für weiter zurückliegende Baujahre des Dacia Sandero aus. Auch hier mussten die ADAC Pannenhelfer nur höchst selten ausrücken. Der vielseitige Fünftürer erarbeitete sich mit Qualität und Zuverlässigkeit beachtliche Ergebnisse.

Fast immer erreichte er die zweitbeste Bewertung (Hellgrün). Selbst bei den zehn Jahre alten Exemplaren mit entsprechend hohen Laufleistungen mussten 2020 nur 17,8 Fahrzeuge pro 1.000 zugelassenen Dacia Sandero auf die Hilfe des ADAC zurückgreifen. Auch der Dacia Duster konnte in der ADAC Pannenstatistik 2021 überzeugen.

Als besonders beeindruckend erwiesen sich die neun und zehn Jahre alten Fahrzeuge: Modelle mit Erstzulassung 2012 kamen auf nur 17,6 Pannen pro 1.000 Zulassungen, für ein Jahr ältere Duster weist die Analyse des ADAC sogar nur einen Wert von 15,4 aus.

Hat Dacia eigene Motoren?

Motoren: Duster fährt mit Drei- und Vierzylindern vor – Für den Antrieb des Dacia Duster stehen drei Benziner, ein Diesel und ein Autogasantrieb zur Wahl. Den Einstieg bildet der TCe 90 mit einem 91 PS starken Einliter-Dreizylinder-Benziner (maximal 160 Nm Drehmoment).

Der mittlere Benziner kommt mit vier Töpfen und 131 PS. Geschaltet wird manuell über sechs Gänge. Ein Doppelkupplungsgetriebe gibt es nur in Verbindung mit dem 150 PS starken Vierzylinder-Benziner und Frontantrieb. Den Top-Benziner gibt es auch mit Allrad, aber nur in Kombination mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe.

Das Diesel-Aggregat mit 1,5 Litern Hubraum und 116 PS. Den Diesel gibt es wahlweise mit Vorderrad- oder Allradantrieb. Auch mit im Programm: Eine Autogasversion mit 101 PS und 170 Nm maximalem Drehmoment. Als E-Auto gibt es den Dacia Duster nicht – diese Rolle übernimmt der Dacia Spring, der gleichzeitig das erste Elektro-Modell der Marke ist.

Welcher Dacia wird in Russland gebaut?

Der Lada e-Largus ist ein russisches E-Auto mit bekannter Optik – Wem GehRt Dacia 10.08.2022 — Der russische Hersteller Lada will in den kommenden Jahren ein E-Auto auf den Markt bringen. Die Karosserie ist altbekannt. Die ersten Infos! Bild: Lada Russisches E-Auto mit bekannter Optik: Der Lada e-Largus ist der alte Dacia Logan MCV unter einem anderen Namen – und mit einem neuen Antrieb. Auto ganz einfach zum Bestpreis online verkaufen Top-Preise durch geprüfte Käufer – persönliche Beratung – stressfreie Abwicklung durch kostenlose Abholung! Diese führten unter anderem dazu, dass Russland beispielsweise die Abgasnorm auf Euro 1 heruntergefahren hat und Autos wegen des akuten Teilemangels ohne Airbags, ABS und ESP gebaut werden dürfen – so geschehen beim Lada Granta.

Warum sind die dacias so billig?

Das günstigste Modell in der jeweiligen Fahrzeugklasse – Von Anfang an verfolgt Dacia konsequent das Ziel, das günstigste Modell in der jeweiligen Fahrzeugklasse anzubieten und dabei dennoch ein sicheres und sinnvoll ausgestattetes Fahrzeug auf die Straße zu bringen.

  1. Der Logan zum Beispiel bietet ein gutes Platzangebot, bewährte Motoren aus dem Hause Renault, ansprechende Fahrleistungen und eine recht gute Sicherheitsausstattung bereits ab Werk.
  2. Hierzu zählen Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Dreipunkt-Sicherheitsgurte und Kopfstützen auf allen fünf Plätzen sowie ein Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung.

Ausstattungsmerkmale, die bei anderen Marken noch nicht einmal erwähnenswert sind, werden bei den Rumänen hervorgehoben. Denn bei einem Kampfpreis von rund 7.500 Euro für den Logan muss der Autofahrer auf mehr Luxus verzichten. Und es geht noch günstiger.

Der erste Sandero, der so groß ist wie der Volkswagen Polo, hatte einen Grundpreis von nur 6.790 Euro. Wie kann das sein? Die schnelle Antwort lautet: Wegen der Niedriglöhne in Rumänien. Fakt ist: Die Löhne sind im EU-Vergleich niedrig und rund 60 Prozent der Dacia-Zulieferer kommen aus Rumänien. Doch das alleine kann nicht der Grund sein.

Der niedrige Preis der Dacia-Modelle lässt sich deshalb realisieren, weil der Hersteller konsequent entlang der gesamten Wertschöpfungskette spart. Das beginnt beim Vertrieb, der auf das Notwendigste reduziert wird. Die Dacia-Händler müssen keine aufwendig eingerichteten Verkaufsräume vorweisen, der Verkauf erfolgt über die Renault-Händler.

Als zweiter Grund wird die konsequente Nutzung von gleichen Bauteilen in verschiedenen Modellen gesehen. Dacia erreicht Kostenvorteile unter anderem durch einen hohen Anteil an Gleichteilen innerhalb der eigenen Marke (z.B. Cockpit) wie auch solcher vom Renault-Nissan-Konzern. Logan und Sandero zum Beispiel sind bis zur B-Säule identisch.

Auch im Innenraum entdeckt man das Baukastensystem des Herstellers. Und alle Fahrzeuge sind alle auf Plattformen aufgebaut, die auch bei anderen Fahrzeugend der Renault-Nissan-Gruppe eingesetzt werden. Reduziert sind auch die Autos selbst. Dacia stattet die Fahrzeuge mit dem Notwendigsten aus, spart sich Schnickschnack wie lackierte Stoßfänger, elektrische Fensterheber oder hochwertige Dämmmaterialien und Lederoptik im Innenraum.

Hat der Dacia Duster einen Mercedes Motor?

Dacia Duster Generationen – Von dem Dacia Duster gibt es zwei unterschiedliche Generationen. Die erste Generation wurde von 2010 bis 2018 gebaut und basiert auf der von Nissan entwickelten Plattform für den Mica und Juke. Die verschiedenen Dacia Duster Motoren stammen hier von dem Hersteller Renault und erfüllen die Euro 4 Schadstoffnormen.

Die zweite Generation debütierte im Jahr 2017 und wurde seit 2018 verkauft. Während die Größe des Modells gleichgeblieben ist, kamen hier einige neuen Motoren zu Einsatz. Die Dacia Duster 2019 Motoren sind häufiger in Kritik geraten, da hier auch 3 Zylinder Motoren verkauft wurden. Häufig wurde dies als zu gering für einen SUV und dadurch schadensanfällig bezeichnet.

Hat der Dacia Duster einen Mercedes Motor? Der 1,3 Liter Dreizylinder wurde in einer Kooperation von Mercedes und Renault entwickelt und steckt auch in einen Dacia Duster Fahrzeugen. Dr. Ing.J. Schulte Co-Gründer & Maschinenbau-Ingenieur Folge uns auf Sozial Media!

Welche Mängel hat der Dacia Duster?

Dacia Duster: Probleme, typische Mängel – Der Dacia Duster 2 ist noch zu jung, um im aktuellen TÜV Report aufzutauchen. Die meisten Autos rutschen gerade erst aus der dreijährigen Garantiezeit. Der Vorgänger Dacia 1 darf und muss als Anhaltspunkt für Probleme dienen.

Er schneidet mäßig ab. Besonders häufig bemängeln die Prüfer Defekte an der Radaufhängung, an der Lenkung, an Scheinwerfern und Abgasanlage. Außerdem gelten die Getriebe als anfällig. Immerhin: Federn und Dämpfer sowie Bremsen machen seltener Probleme. Taugen günstige Autos also nichts? Jein. Häufig gilt zwar die Regel: günstiges Auto, wenig Pflege.

Doch dass am Dacia 1 schon bei der ersten Hauptuntersuchung überdurchschnittlich viele Probleme auftauchen, spricht gegen die These, dass die Probleme nur auf schlechte Wartung zurückzuführen sind. Ein genauer Blick auf das konkrete Modell ist zwingend geboten.

Wem gehört Renault?

Groupe Renault – Groupe Renault ist ein Unternehmen aus Frankreich. Es wurde 1898 gegründet und besitzt mittlerweile 40 Fabriken, in 39 Ländern. Die Marken des Konzerns sind Alpine, Renault, Dacia und Lada. Seit 2018 kooperiert Groupe Renault mit Nissan Motor Corporation und Mitsubishi Motors Corporation – zur Renault-Nissan-Mitsubishi Alliance gehören die Marken Nissan und Mitsubishi, sowie außerdem Infiniti.

Wie viel kostet ein Dacia in Rumänien?

Bis zu 500 Kilogramm Nutzlast – Der Dacia Duster Pickup ist 4,34 Meter, die Ladefläche 1,65 Meter lang. Die Höhe liegt bei 1,68 Meter, die Breite bei 1,82 Meter. Die Nutzlast beträgt 500 Kilogramm, die Bodenfreiheit 22,4 Zentimeter. Zwischen die Radhäuser passt Ladegut mit einer Maximalbreite von 97 Zentimetern.

Bis zur Ladebettkante schluckt die Ladefläche 1.000 Liter. Das Ladebett fasst bis zu 1.000 Liter Ladegut. Einzig verfügbarer Motor ist ein 115 PS starker Turbodiesel, der im Pickup mit Allradantrieb kombiniert ist. Die Preise für den Dacia Duster Pickup starten ab 22.546 Euro. Bereits ab 17.550 Euro ist in Rumänien der normale Duster als SUV zu haben.

In Rumänien und nur dort bietet Dacia den Duster jetzt auch als Pickup an. Als Arbeitstier ausgelegt darf er bis zu 500 Kilogramm Nutzlast schleppen. Gebrauchtwagen: Dacia Duster Kaufberatung 1:30 Min. Erscheinungsdatum 13.07.2023 148 Seiten

Was ist besser Renault oder Dacia?

Zwei aus gleichem Holz: Dacia Sandero gegen Renault Clio Nur 7.500 Euro kostet der Dacia Sandero: So billig war ein Schrägheckfahrzeug schon lange nicht mehr zu haben. Für uns gehört der Stadtflitzer deshalb zu den Autos des Jahres. Wir wollten ihn gegen einen der meistverkauften Kleinwagen testen, doch der Hersteller sagte kurzfristig ab:,Ein Vergleichstest gegen den Sandero? Da kann unser Auto ja nur verlieren», so der Pressesprecher.

  1. Vorschusslorbeeren für den Sandero.
  2. Wir aber mussten uns schnellstens nach einer Alternative umsehen.
  3. Da traf es sich gut, dass eine Kollegin seit einem Jahr einen Renault Clio fährt.
  4. Der ist gleich groß und auch die Motorisierung passt in etwa: Unser Sandero kommt mit dem 87-PS-Basismotor, der Clio hat 75 PS.

Und der Preis? Unser topausgestatteter Dacia kostet 10.000 Euro. Nach der CD-ROM ADAC Gebrauchtwagen 2008/2009 ist ein gebrauchter Clio 1.2 16V Dynamique als Fünftürer nach einem Jahr und 13.000 Kilometer Laufleistung 10.100 Euro wert, das kommt also gut hin.

MOTOR / GETRIEBE Die Autobahn-Dröhnung Clio deutlich sparsamer FAHRWERK / LENKUNG Träge Sandero-Lenkung KAROSSERIE / INNENRAUM Keine ebene Ladefläche Beim Innendesign liegt der Clio vorn AUSSTATTUNG / PREIS Gleich guter Komfort Ausstattung beim Clio etwas besser

Wie im Stufenheckverwandten Dacia Logan kommen im Sandero die aus dem alten Clio bekannten Zweiventil-Motoren zum Einsatz. Hier ist es ein 1,6-Liter-Aggregat mit 87 PS. Das Drehmoment liegt bei 128 Newtonmeter, die bei 3.000 U/min anliegen. Der Clio hat einen viel kleineren Motor, der dafür aber mit vier Ventilen arbeitet.

Der 1,2-Liter ist jedoch schwächer und produziert nur 75 PS und 105 Newtonmeter. Dazu liegt das maximale Drehmoment beim Sandero schon bei 3.000 Touren an, beim Clio erst bei 4.250 U/min. Beide Aggregate haben den Vorteil, dass sie bereits bei sehr niedrigen Drehzahlen um die 1.500 Touren Schub liefern.

Das heißt, man kann bei typischem Stadttempo von 55 km/h im fünften Gang fahren und bei Bedarf schneller werden, ohne zurückzuschalten. Doch der Clio wirkt dabei etwas träger, wenn man aus dem Drehzahlkeller heraus beschleunigt. Groß ist der Unterschied nicht, aber spürbar.

Alltagstauglich sind beide Motoren. Allerdings ist das Aggregat des Sandero nicht gerade laufruhig. Beim Warten an der Ampel wird dem Fahrer durch das sanfte Vibrieren des Antriebs das Hinterteil im Sitz massiert. Auch am Schalthebel lässt sich die Vibration deutlich fühlen. Beim Clio ist Ähnliches nur in sehr meditativen Momenten spürbar.

Hier nervt, dass die Kupplung erst auf den zwei letzten Zentimetern kommt. So ist das eben bei einem nicht mehr ganz neuen Auto, aber hier vergleichen wir Neu mit Alt, also darf man es dem Clio auch negativ ankreiden. Ein zweites Manko ist die Lautstärke.

In beiden Kleinwagen wird es bei hohem Tempo recht laut. Schon ab 120 km/h braucht man starke Nerven. Das Maximaltempo liegt bei beiden Autos fast gleich: Der Clio schafft laut Datenblatt 167 km/h, der Sandero 174 km/h. Den Clio-Tacho brachten wir mit Bleifuß auf 180 km/h, doch ist das wahrlich keine Freude mehr.

In diesem Bereich dröhnt und stöhnt der Renault so stark, dass wir nicht wagten, bis zum Äußersten zu gehen. Aber der Sandero wird bei Autobahntempo ebenfalls zu laut, wenn auch nicht ganz so arg. Auch hier wird das Maximaltempo erst bei Drehzahlen jenseits von 5.000 U/min erreicht.

Ein Gang mehr als die serienmäßigen fünf würde beiden Autos nicht schaden. Bisher geht der Vergleich zugunsten des Sandero aus, doch beim Spritverbrauch schlägt der größere Hubraum negativ zu Buche. Der Sandero 1.6 MPI braucht laut Hersteller 7,2 Liter auf 100 Kilometer, während sich der Clio 1.2 16V mit 5,9 Liter zufrieden gibt – ein gewaltiger Unterschied von rund 20 Prozent.

Auf unseren Testfahrten waren die Verhältnisse anders: Den Sandero bewegten wir mit 8,0 Liter auf 100 Kilometer, während unsere ambitioniert fahrende Kollegin mit dem Clio 8,7 Liter auf 100 Kilometer braucht. Doch diesen Zahlen sollte man nicht allzu viel Gewicht beimessen – sie können durch unterschiedliche Fahrweisen bedingt sein.

  1. Insgesamt hat der Sandero den stärkeren und weniger lauten Motor, der Clio verbraucht dafür weniger.
  2. Das bedeutet: In dieser Kategorie ergibt sich ein Unentschieden.
  3. In puncto Fahrwerk bieten beide Autos eine kleinwagentypische Ausstattung.
  4. Vorne gibt es eine McPherson-Achse, hinten eine Verbundlenkerachse.
See also:  Was Kann Passieren Wenn Ein Unternehmen Eine Datenpanne Nicht Meldet?

Anders als beispielsweise beim VW Polo sind in beiden Wagen nur vorne Querstabilisatoren eingebaut; dieses Manko lässt die Autos in Kurven relativ stark wanken. Im Ergebnis gefällt uns das Fahrwerk des Clio besser. Der Sandero quittiert Bodenunebenheiten oft mit dumpfen Schlägen, was beim Clio kaum der Fall ist.

Zum Teil liegt das wohl auch an der besseren Geräuschdämpfung. Ein weiterer Unterschied ist die Bodenfreiheit: Der Sandero eignet sich mit knapp 16 Zentimeter besser für schlechte Straßen als der Clio mit zwölf Zentimeter. Wie bei Kleinwagen üblich, bremsen beide vorne mit Scheiben, hinten mit Trommeln.

Eine Servolenkung besitzen beide Testfahrzeuge, allerdings ist sie beim Clio elektrisch und geschwindigkeitsabhängig, beim Sandero gibt es eine traditionelle hydraulische. So fällt beim Dacia die bei geringem Tempo schwergängige Lenkung negativ auf. Gut, dass wir nicht die Basisversion hatten, denn die hat gar keine Servolenkung.

  1. Insgesamt ist das Urteil klar: Vorteil für den Clio.
  2. Von außen gesehen sind unsere beiden Testkandidaten keine rechte Augenweide.
  3. Beide wirken für unseren Geschmack zu rundlich, ja pummelig.
  4. Wenn die beiden Kleinen auf dem Parkplatz nebeneinander stehen, sieht man ihre enge Verwandtschaft.
  5. Der Sandero beruht ja auch auf der gleichen Plattform.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Maße des Sandero und des 2005 eingeführten Clio sehr ähnlich sind: Die zwei unterscheiden sich hier nur um Zentimeter. Beide sind rund vier Meter lang, 1,70 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Während der Sandero stets als Fünftürer ausgeliefert wird, gibt es den Clio auch als Dreitürer.

Beide Fahrzeuge sind für fünf Insassen zugelassen, wobei der dritte Sitzgurt im Fond im Dach verankert ist, was nicht sehr praktisch ist. Der Sitzkomfort im Fond ist jedoch unterschiedlich: Im Sandero gibt es sowohl für die Knie wie für den Kopf genug Platz. Dagegen ist die Kniefreiheit im Clio begrenzt.

Beim Kofferraum ist der Sandero Klassenkönig: 320 bis 1.200 Liter sind der Bestwert bei Kleinwagen. Beim Clio sind es mit 288 bis 1.028 Liter weniger. Die großen Werte gelten jeweils für umgeklappte Rücksitze und dachhohe Beladung. Bei beiden Fahrzeugen sind die Fondsitze asymmetrisch geteilt umklappar; dies gibt es beim Sandero allerdings nur in der Topversion.

  1. Beim Clio sind nicht nur die Sitzlehnen klappbar, sondern auch die Sitzpolster.
  2. Dennoch bleibt auch hier – wie beim Sandero – eine störende Schwelle, und der vordere Teil der Ladefläche steigt deutlich an.
  3. Ein 28-Zoll-Tourenfahrrad passt nach Demontage des Vorderrades in beide Autos.
  4. Dennoch: Gut nutzbar sind die Laderäume nicht.

Die Ladekante ist beim Dacia deutlich höher, wozu wohl auch die größere Bodenfreiheit beiträgt. Dafür hat er eine passable Ladeschwelle. Beim Clio stört beim Herausholen von schweren Getränkekisten eine gleich 22 Zentimeter hohe Barriere am Kofferraumausgang.

Was das Design des Cockpits angeht, so gefällt uns der Clio deutlich besser, obwohl wir hier nur die mittlere Ausstattung Dynamique hatten, während der Sandero in der Topausstattung bei uns ankam. So besitzt der Clio in der Dynamique-Version ein hinterschäumtes Armaturenbrett, schöne Mattchrom-Applikationen sowie ein Lederlenkrad.

Auch was die Ergonomie angeht, gebührt dem Clio der Vorzug. So hat die Scheibenwaschanlage des Sandero keine Automatik: Nach dem Nassspritzen der Frontscheibe muss man den Scheibenwischer manuell an- und wieder ausstellen. Ungewohnt ist die Bedienung der Hupe über den Blinkerhebel.

Und der Blinker klingt beim Sandero piepsig, was die meisten Tester zumindest als ungewohnt, wenn nicht als nervig empfanden. Außerdem wackelte in unserem nagelneuen Dacia der Fahrersitz: Er bewegte sich bei jedem Bremsmanöver etwas nach vorne. Die Sitzhöheneinstellung war für uns in beiden Autos wenig hilfreich.

Beim Sandero funktionierte sie gar nicht, im Clio ist sie nur für kleine Leute vorteilhaft; wir fuhren stets in der niedrigsten Sitzposition. Der Sandero 1.6 MPI Lauréate kostet 10.000 Euro glatt. Den fünftürigen Clio 1.2 16V Dynamique gibt es neu für 14.100 Euro.

Wie ausgeführt, ist ein einjähriger Gebrauchter für rund 10.000 Euro zu haben. Zum Sicherheitspaket gehören beim Sandero nur vier Airbags sowie Nebelscheinwerfer. Die Kopfairbags fehlen und ESP ist gar nicht erhältlich. Dagegen besitzt der Clio sechs Airbags, und ein Fahrstabilitätsprogramm kann wenigstens gegen Aufpreis bestellt werden.

Außerdem leuchtet der Clio Dynamique serienmäßig mit Kurvenlicht. Was den Komfort angeht, sind beide Autos etwa gleich ausgestattet. Sowohl der Sandero Lauréate wie der Clio Dynamique besitzen elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne, höhenverstellbares Lenkrad und Fahrersitz sowie eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung.

Unser Clio war mit dem MP3-fähigen Klang- und Klimapaket ausgestattet, das es für 1.500 Euro gibt. Es umfasst eine Klimaanlage und ein MP3-fähiges CD-Radio – sicher keine schlechte Wahl. Hinzu kam noch die Metalliclackierung für 450 Euro. Der Speziallack kostet beim Sandero ebenso viel. Ein – nicht MP3-fähiges – CD-Radio und eine Klimaanlage sind zusammen für 1.250 Euro zu haben.

Insgesamt haben wir unseren Vergleich so ausgelegt, dass die Preise der beiden Fahrzeuge fast gleich sind. Die Ausstattung ist indes beim Clio etwas besser, denn hier bekommt man zwei zusätzliche Airbags und Kurvenlicht. Außerdem ist hier die Liste der bestellbaren Optionen deutlich länger.

Unsere beiden Testkandidaten aus dem gleichen Plattform-Holz liegen nahe beieinander. Beim Motor ergibt sich wie erwähnt ein Unentschieden: Der hubraumstarke Sandero ist kräftiger und leiser, der Clio dafür sparsamer. Fahrwerk und Lenkung sind beim Renault besser. Der Dacia glänzt dafür in der Disziplin Karosserie wegen des guten Platzangebots im Fond und im Kofferraum. Clio siegt nach Punkten Was Ausstattung und Preis angeht, siegt wieder der Clio, vor allem, weil der Sandero kein zeitgemäßes Sicherheitspaket bieten kann. Damit steht fest: Der Clio siegt nach Punkten, wenn auch nur knapp. Da der Unterschied nicht groß ist, erhalten beide die gleiche Zahl an Sternen.

Dacia Sandero 1.6 MPI
viel Platz im Fond und im Kofferraum
kein ESP, nur vier Airbags

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Renault Clio 1.2 16V akzeptables Fahrwerk ESP verfügbar

Zwei aus gleichem Holz: Dacia Sandero gegen Renault Clio

Wo werden die Autos von Dacia hergestellt?

Werke – Dacia – Presse Website Österreich Basis für den weltweiten Erfolg der Dacia Strategie ist das Stammwerk Pitesti in Rumänien. Mit der Ergänzung um die Technologiesektion RTR (Renault Technologie Rumänien) und die neue Designabteilung Renault Design Zentraleuropa in 2007 hat das Unternehmen ein internationales Kompetenzzentrum für die Entwicklung zukünftiger Modelle geschaffen.

Die Marke Dacia wird in 44 Ländern der Welt vertrieben, in 8 verschiedenen Ländern produziert (Rumänien, Russland, Marokko, Algerien, Iran, Indien, Kolumbien und Brasilien) und verzeichnet seit 2004 bereits 3,5 Millionen Kunden (Stand 31.12.2015) weltweit. Die Marke Dacia bietet zurzeit am österreichischen Markt den neuen Logan MCV als 5-Sitzer, die Schräghecklimousine Sandero Phase II und Sandero Stepway, den Geländewagen Dacia Duster, den Kompaktvan Dacia Lodgy sowie den Kombivan Dokker und Dokker Van, als PKW und Nutzfahrzeug.

PRODUKTIONSSTANDORTE

Werk in Europa 2016
Rumänien Pitesti/DACIA Dacia Logan II Dacia Logan II MCV Dacia Sandero II Dacia Duster
Werk in Euroasien 2016
Russland Moskau Togliatti/AVTOVAZ Renault Duster Renault Logan II Renault Sandero II
Werke Afrika, Mittlerer Osten, Indien 2016
Algerien Oran/RENAULT Dacia Logan II
Indien Chennai/RENAULT-NISSAN Renault Duster Renault Lodgy
Iran Teheran/IRAN KHODRO, PARS KHODRO Renault Sandero
Marokko Casablanca/SOMACA Tangiers/RENAULT-NISSAN Dacia Logan II Dacia Sandero II Dacia Lodgy Dacia Sandero II Dacia Dokker
Werke Südamerika 2016
Brasilien Curitiba/RENAULT Renault Logan II Renault Duster
Kolumbien Envigado/SOFASA Renault Logan II Renault Sandero II Renault Duster

Entnehmen Sie die Großansicht der Werke der Renault Gruppe in 2016.

Ist Dacia Japanisch?

Dacia, die rumänische Billigmarke des französisch-japanischen Renault-Nissan-Konzerns, ist entgegen allen Markttrends rasant unterwegs.

Was heißt Dacia auf Deutsch übersetzt?

Substantive
la dacia die Datsche
il dacio | la dacia der Daker | die Dakerin Pl.: die Daker, die Dakerinnen

Welcher Dacia am besten?

Dacia Tests 2020: Duster mit doppeltem Vergleichstest-Sieg – Auftritt Dacia Duster. Denn der Preisbrecher im SUV-Revier trug entscheidend zur beeindruckenden Liste der erfreulichen Dacia Tests 2020 bei. Bestes Beispiel ist der Erfolg des Duster im Vergleichstest des Fachmagazins Auto Bild Allrad 1, über den wir im Januar berichteten.

  • Dabei triumphierte Deutschlands günstigster SUV gegen drei namhafte Gegner.
  • Die Konkurrenz von Hyundai, Ford und Mazda hatte keine Chance gegen den getesteten Duster Blue dCi 115.
  • Er überzeugt unter anderem mit guter Serienausstattung, der höchsten Anhängelast, dem mit Abstand größten Kofferraum, der höchsten Zuladung und sichert sich den souveränen Sieg im Kostenkapitel.

„Mazda, Hyundai und Ford kosten 50 % mehr» als der Duster, konstatieren die Journalisten. Zudem stellt er im Gelände seine Offroad-Qualitäten unter Beweis. Wem GehRt Dacia Einen weiteren Vergleichstest-Sieg eroberte der Duster bei den Kollegen von auto motor und sport 2, In diesem Dacia Test 2020, den wir unseren Leserinnen und Lesern im Februar präsentierten, verwies er den Peugeot 2008 in die Schranken. Auch hier wirft der Dacia seinen deutlich günstigeren Preis in die Waagschale und sammelt darüber hinaus Pluspunkte für seine Geländegängigkeit, den wesentlich größeren Kofferraum, die bessere Übersichtlichkeit sowie die üppigere Ausstattung.

Wer baut Dacia Duster?

Dacia Duster Der Dacia Duster ist der erste SUV (Sport Utility Vehicle) der rumänischen Renault-Marke. Er wird seit 2010 auf dem deutschen Markt angeboten und firmiert außerhalb Europas auch als Renault. Der Dacia Duster wurde auf dem Autosalon in Genf 2010 erstmals dem Publikum vorgestellt.

Was ist besser Renault oder Dacia?

Zwei aus gleichem Holz: Dacia Sandero gegen Renault Clio Nur 7.500 Euro kostet der Dacia Sandero: So billig war ein Schrägheckfahrzeug schon lange nicht mehr zu haben. Für uns gehört der Stadtflitzer deshalb zu den Autos des Jahres. Wir wollten ihn gegen einen der meistverkauften Kleinwagen testen, doch der Hersteller sagte kurzfristig ab:,Ein Vergleichstest gegen den Sandero? Da kann unser Auto ja nur verlieren», so der Pressesprecher.

  • Vorschusslorbeeren für den Sandero.
  • Wir aber mussten uns schnellstens nach einer Alternative umsehen.
  • Da traf es sich gut, dass eine Kollegin seit einem Jahr einen Renault Clio fährt.
  • Der ist gleich groß und auch die Motorisierung passt in etwa: Unser Sandero kommt mit dem 87-PS-Basismotor, der Clio hat 75 PS.

Und der Preis? Unser topausgestatteter Dacia kostet 10.000 Euro. Nach der CD-ROM ADAC Gebrauchtwagen 2008/2009 ist ein gebrauchter Clio 1.2 16V Dynamique als Fünftürer nach einem Jahr und 13.000 Kilometer Laufleistung 10.100 Euro wert, das kommt also gut hin.

MOTOR / GETRIEBE Die Autobahn-Dröhnung Clio deutlich sparsamer FAHRWERK / LENKUNG Träge Sandero-Lenkung KAROSSERIE / INNENRAUM Keine ebene Ladefläche Beim Innendesign liegt der Clio vorn AUSSTATTUNG / PREIS Gleich guter Komfort Ausstattung beim Clio etwas besser

Wie im Stufenheckverwandten Dacia Logan kommen im Sandero die aus dem alten Clio bekannten Zweiventil-Motoren zum Einsatz. Hier ist es ein 1,6-Liter-Aggregat mit 87 PS. Das Drehmoment liegt bei 128 Newtonmeter, die bei 3.000 U/min anliegen. Der Clio hat einen viel kleineren Motor, der dafür aber mit vier Ventilen arbeitet.

Der 1,2-Liter ist jedoch schwächer und produziert nur 75 PS und 105 Newtonmeter. Dazu liegt das maximale Drehmoment beim Sandero schon bei 3.000 Touren an, beim Clio erst bei 4.250 U/min. Beide Aggregate haben den Vorteil, dass sie bereits bei sehr niedrigen Drehzahlen um die 1.500 Touren Schub liefern.

Das heißt, man kann bei typischem Stadttempo von 55 km/h im fünften Gang fahren und bei Bedarf schneller werden, ohne zurückzuschalten. Doch der Clio wirkt dabei etwas träger, wenn man aus dem Drehzahlkeller heraus beschleunigt. Groß ist der Unterschied nicht, aber spürbar.

  1. Alltagstauglich sind beide Motoren.
  2. Allerdings ist das Aggregat des Sandero nicht gerade laufruhig.
  3. Beim Warten an der Ampel wird dem Fahrer durch das sanfte Vibrieren des Antriebs das Hinterteil im Sitz massiert.
  4. Auch am Schalthebel lässt sich die Vibration deutlich fühlen.
  5. Beim Clio ist Ähnliches nur in sehr meditativen Momenten spürbar.
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Hier nervt, dass die Kupplung erst auf den zwei letzten Zentimetern kommt. So ist das eben bei einem nicht mehr ganz neuen Auto, aber hier vergleichen wir Neu mit Alt, also darf man es dem Clio auch negativ ankreiden. Ein zweites Manko ist die Lautstärke.

In beiden Kleinwagen wird es bei hohem Tempo recht laut. Schon ab 120 km/h braucht man starke Nerven. Das Maximaltempo liegt bei beiden Autos fast gleich: Der Clio schafft laut Datenblatt 167 km/h, der Sandero 174 km/h. Den Clio-Tacho brachten wir mit Bleifuß auf 180 km/h, doch ist das wahrlich keine Freude mehr.

In diesem Bereich dröhnt und stöhnt der Renault so stark, dass wir nicht wagten, bis zum Äußersten zu gehen. Aber der Sandero wird bei Autobahntempo ebenfalls zu laut, wenn auch nicht ganz so arg. Auch hier wird das Maximaltempo erst bei Drehzahlen jenseits von 5.000 U/min erreicht.

  • Ein Gang mehr als die serienmäßigen fünf würde beiden Autos nicht schaden.
  • Bisher geht der Vergleich zugunsten des Sandero aus, doch beim Spritverbrauch schlägt der größere Hubraum negativ zu Buche.
  • Der Sandero 1.6 MPI braucht laut Hersteller 7,2 Liter auf 100 Kilometer, während sich der Clio 1.2 16V mit 5,9 Liter zufrieden gibt – ein gewaltiger Unterschied von rund 20 Prozent.

Auf unseren Testfahrten waren die Verhältnisse anders: Den Sandero bewegten wir mit 8,0 Liter auf 100 Kilometer, während unsere ambitioniert fahrende Kollegin mit dem Clio 8,7 Liter auf 100 Kilometer braucht. Doch diesen Zahlen sollte man nicht allzu viel Gewicht beimessen – sie können durch unterschiedliche Fahrweisen bedingt sein.

Insgesamt hat der Sandero den stärkeren und weniger lauten Motor, der Clio verbraucht dafür weniger. Das bedeutet: In dieser Kategorie ergibt sich ein Unentschieden. In puncto Fahrwerk bieten beide Autos eine kleinwagentypische Ausstattung. Vorne gibt es eine McPherson-Achse, hinten eine Verbundlenkerachse.

Anders als beispielsweise beim VW Polo sind in beiden Wagen nur vorne Querstabilisatoren eingebaut; dieses Manko lässt die Autos in Kurven relativ stark wanken. Im Ergebnis gefällt uns das Fahrwerk des Clio besser. Der Sandero quittiert Bodenunebenheiten oft mit dumpfen Schlägen, was beim Clio kaum der Fall ist.

  • Zum Teil liegt das wohl auch an der besseren Geräuschdämpfung.
  • Ein weiterer Unterschied ist die Bodenfreiheit: Der Sandero eignet sich mit knapp 16 Zentimeter besser für schlechte Straßen als der Clio mit zwölf Zentimeter.
  • Wie bei Kleinwagen üblich, bremsen beide vorne mit Scheiben, hinten mit Trommeln.

Eine Servolenkung besitzen beide Testfahrzeuge, allerdings ist sie beim Clio elektrisch und geschwindigkeitsabhängig, beim Sandero gibt es eine traditionelle hydraulische. So fällt beim Dacia die bei geringem Tempo schwergängige Lenkung negativ auf. Gut, dass wir nicht die Basisversion hatten, denn die hat gar keine Servolenkung.

Insgesamt ist das Urteil klar: Vorteil für den Clio. Von außen gesehen sind unsere beiden Testkandidaten keine rechte Augenweide. Beide wirken für unseren Geschmack zu rundlich, ja pummelig. Wenn die beiden Kleinen auf dem Parkplatz nebeneinander stehen, sieht man ihre enge Verwandtschaft. Der Sandero beruht ja auch auf der gleichen Plattform.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Maße des Sandero und des 2005 eingeführten Clio sehr ähnlich sind: Die zwei unterscheiden sich hier nur um Zentimeter. Beide sind rund vier Meter lang, 1,70 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Während der Sandero stets als Fünftürer ausgeliefert wird, gibt es den Clio auch als Dreitürer.

  1. Beide Fahrzeuge sind für fünf Insassen zugelassen, wobei der dritte Sitzgurt im Fond im Dach verankert ist, was nicht sehr praktisch ist.
  2. Der Sitzkomfort im Fond ist jedoch unterschiedlich: Im Sandero gibt es sowohl für die Knie wie für den Kopf genug Platz.
  3. Dagegen ist die Kniefreiheit im Clio begrenzt.

Beim Kofferraum ist der Sandero Klassenkönig: 320 bis 1.200 Liter sind der Bestwert bei Kleinwagen. Beim Clio sind es mit 288 bis 1.028 Liter weniger. Die großen Werte gelten jeweils für umgeklappte Rücksitze und dachhohe Beladung. Bei beiden Fahrzeugen sind die Fondsitze asymmetrisch geteilt umklappar; dies gibt es beim Sandero allerdings nur in der Topversion.

  • Beim Clio sind nicht nur die Sitzlehnen klappbar, sondern auch die Sitzpolster.
  • Dennoch bleibt auch hier – wie beim Sandero – eine störende Schwelle, und der vordere Teil der Ladefläche steigt deutlich an.
  • Ein 28-Zoll-Tourenfahrrad passt nach Demontage des Vorderrades in beide Autos.
  • Dennoch: Gut nutzbar sind die Laderäume nicht.

Die Ladekante ist beim Dacia deutlich höher, wozu wohl auch die größere Bodenfreiheit beiträgt. Dafür hat er eine passable Ladeschwelle. Beim Clio stört beim Herausholen von schweren Getränkekisten eine gleich 22 Zentimeter hohe Barriere am Kofferraumausgang.

  • Was das Design des Cockpits angeht, so gefällt uns der Clio deutlich besser, obwohl wir hier nur die mittlere Ausstattung Dynamique hatten, während der Sandero in der Topausstattung bei uns ankam.
  • So besitzt der Clio in der Dynamique-Version ein hinterschäumtes Armaturenbrett, schöne Mattchrom-Applikationen sowie ein Lederlenkrad.

Auch was die Ergonomie angeht, gebührt dem Clio der Vorzug. So hat die Scheibenwaschanlage des Sandero keine Automatik: Nach dem Nassspritzen der Frontscheibe muss man den Scheibenwischer manuell an- und wieder ausstellen. Ungewohnt ist die Bedienung der Hupe über den Blinkerhebel.

  1. Und der Blinker klingt beim Sandero piepsig, was die meisten Tester zumindest als ungewohnt, wenn nicht als nervig empfanden.
  2. Außerdem wackelte in unserem nagelneuen Dacia der Fahrersitz: Er bewegte sich bei jedem Bremsmanöver etwas nach vorne.
  3. Die Sitzhöheneinstellung war für uns in beiden Autos wenig hilfreich.

Beim Sandero funktionierte sie gar nicht, im Clio ist sie nur für kleine Leute vorteilhaft; wir fuhren stets in der niedrigsten Sitzposition. Der Sandero 1.6 MPI Lauréate kostet 10.000 Euro glatt. Den fünftürigen Clio 1.2 16V Dynamique gibt es neu für 14.100 Euro.

Wie ausgeführt, ist ein einjähriger Gebrauchter für rund 10.000 Euro zu haben. Zum Sicherheitspaket gehören beim Sandero nur vier Airbags sowie Nebelscheinwerfer. Die Kopfairbags fehlen und ESP ist gar nicht erhältlich. Dagegen besitzt der Clio sechs Airbags, und ein Fahrstabilitätsprogramm kann wenigstens gegen Aufpreis bestellt werden.

Außerdem leuchtet der Clio Dynamique serienmäßig mit Kurvenlicht. Was den Komfort angeht, sind beide Autos etwa gleich ausgestattet. Sowohl der Sandero Lauréate wie der Clio Dynamique besitzen elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne, höhenverstellbares Lenkrad und Fahrersitz sowie eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung.

Unser Clio war mit dem MP3-fähigen Klang- und Klimapaket ausgestattet, das es für 1.500 Euro gibt. Es umfasst eine Klimaanlage und ein MP3-fähiges CD-Radio – sicher keine schlechte Wahl. Hinzu kam noch die Metalliclackierung für 450 Euro. Der Speziallack kostet beim Sandero ebenso viel. Ein – nicht MP3-fähiges – CD-Radio und eine Klimaanlage sind zusammen für 1.250 Euro zu haben.

Insgesamt haben wir unseren Vergleich so ausgelegt, dass die Preise der beiden Fahrzeuge fast gleich sind. Die Ausstattung ist indes beim Clio etwas besser, denn hier bekommt man zwei zusätzliche Airbags und Kurvenlicht. Außerdem ist hier die Liste der bestellbaren Optionen deutlich länger.

Unsere beiden Testkandidaten aus dem gleichen Plattform-Holz liegen nahe beieinander. Beim Motor ergibt sich wie erwähnt ein Unentschieden: Der hubraumstarke Sandero ist kräftiger und leiser, der Clio dafür sparsamer. Fahrwerk und Lenkung sind beim Renault besser. Der Dacia glänzt dafür in der Disziplin Karosserie wegen des guten Platzangebots im Fond und im Kofferraum. Clio siegt nach Punkten Was Ausstattung und Preis angeht, siegt wieder der Clio, vor allem, weil der Sandero kein zeitgemäßes Sicherheitspaket bieten kann. Damit steht fest: Der Clio siegt nach Punkten, wenn auch nur knapp. Da der Unterschied nicht groß ist, erhalten beide die gleiche Zahl an Sternen.

Dacia Sandero 1.6 MPI
viel Platz im Fond und im Kofferraum
kein ESP, nur vier Airbags

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Renault Clio 1.2 16V akzeptables Fahrwerk ESP verfügbar

Zwei aus gleichem Holz: Dacia Sandero gegen Renault Clio

Hat Dacia eigene Motoren?

Motoren: Duster fährt mit Drei- und Vierzylindern vor – Für den Antrieb des Dacia Duster stehen drei Benziner, ein Diesel und ein Autogasantrieb zur Wahl. Den Einstieg bildet der TCe 90 mit einem 91 PS starken Einliter-Dreizylinder-Benziner (maximal 160 Nm Drehmoment).

Der mittlere Benziner kommt mit vier Töpfen und 131 PS. Geschaltet wird manuell über sechs Gänge. Ein Doppelkupplungsgetriebe gibt es nur in Verbindung mit dem 150 PS starken Vierzylinder-Benziner und Frontantrieb. Den Top-Benziner gibt es auch mit Allrad, aber nur in Kombination mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe.

Das Diesel-Aggregat mit 1,5 Litern Hubraum und 116 PS. Den Diesel gibt es wahlweise mit Vorderrad- oder Allradantrieb. Auch mit im Programm: Eine Autogasversion mit 101 PS und 170 Nm maximalem Drehmoment. Als E-Auto gibt es den Dacia Duster nicht – diese Rolle übernimmt der Dacia Spring, der gleichzeitig das erste Elektro-Modell der Marke ist.

Warum ist der Dacia so günstig?

Dacia hat wegen der extrem günstigen Kampfreise den Ruf, billige Autos zu produzieren. Dacias sind preisgünstig. Diesen Ruf hat die rumänische Renault-Tochter, seit sie ab 2008 auf dem europäischen Markt durchstartete. Abgesehen von der feinen Unterscheidung günstig, aber nicht billig zu sein, pflegt Dacia diesen Ruf auch.

Entsprechend sind die unglaublich tiefen Kampfpreise geblieben. Aber wie kann Dacia so viel preiswerter sein als die Konkurrenz? Es gibt zwei offensichtliche Gründe: Erstens kann im Heimatland Rumänien in den zwei Werken vergleichsweise günstig produziert werden – auch, weil die Löhne dort nicht so hoch sind.

Zweitens kann Dacia als Tochter von Renault auf die Technologie der Franzosen zurückgreifen und sich bei Antrieben, Assistenten und weiteren Technologien im Konzern-Regal bedienen. De r Duster beispielsweise basiert im Kern heute noch auf der Technik wie die 2005 lancierte dritte Auflage des Renault Clio,

Damit ist es aber nicht getan. Denn Dacias sind nicht nur günstig, sondern überzeugen auch bei der Sicherheit und sehen im Vergleich zu anderen Billig-Autos gut aus. Was ist also das Geheimnis der Rumänen? «Wir haben eine simple Produktion, um einfache Autos zu bauen», erklärt Entwicklungsvorstand Marc Suss.

Einfach heisst bei Dacia vor allem leicht. «Ein leichtes Auto bedeutet weniger Rohstoffe und kleinere Motoren. Beides macht die Produktion und damit das Fahrzeug günstiger.» Weiter beschränkt sich Dacia auf wenige, aber wichtige Assistenzsysteme. Am neuen Familienvan Jogger zeigt Suss an sieben konkreten Beispielen, wie Dacia mit einfachen Lösungen Kosten reduziert und so den Einstiegspreis von 19’490 Franken ermöglicht.

Wie gut sind die Dacia?

ADAC Pannenstatistik 2021: Modelle von Dacia glänzen – Der Dacia Sandero überzeugte in der ADAC Pannenstatistik 2021 mit großer Zuverlässigkeit sowohl bei den jüngeren als auch bei den älteren Baujahren. Der beliebte Kleinwagen brachte seine Besitzer im vergangenen Jahr nur sehr selten in Verlegenheit: Bei Dacia Sandero mit Erstzulassung 2017 hatten pro 1.000 zugelassene Fahrzeuge nur 4,3 Autos eine Panne, bei Exemplaren aus 2018 waren es sogar lediglich 2,6 Fahrzeuge. Wem GehRt Dacia Ähnlich positiv fällt die Bilanz für weiter zurückliegende Baujahre des Dacia Sandero aus. Auch hier mussten die ADAC Pannenhelfer nur höchst selten ausrücken. Der vielseitige Fünftürer erarbeitete sich mit Qualität und Zuverlässigkeit beachtliche Ergebnisse.

Fast immer erreichte er die zweitbeste Bewertung (Hellgrün). Selbst bei den zehn Jahre alten Exemplaren mit entsprechend hohen Laufleistungen mussten 2020 nur 17,8 Fahrzeuge pro 1.000 zugelassenen Dacia Sandero auf die Hilfe des ADAC zurückgreifen. Auch der Dacia Duster konnte in der ADAC Pannenstatistik 2021 überzeugen.

Als besonders beeindruckend erwiesen sich die neun und zehn Jahre alten Fahrzeuge: Modelle mit Erstzulassung 2012 kamen auf nur 17,6 Pannen pro 1.000 Zulassungen, für ein Jahr ältere Duster weist die Analyse des ADAC sogar nur einen Wert von 15,4 aus.