Wem GehRt Continental?

Wem GehRt Continental
– Hauptaktionär der Continental AG ist die Familie Schaeffler, die durch die IHO Verwaltungs-GmbH 35,99 % und durch die IHO Beteiligungs-GmbH weitere 10,01 %, insgesamt also 46 % der Inhaber- Stammaktien hält (Stand: 19. Februar 2023). Die übrigen 54 % der Anteile befinden sich im Streubesitz,

Wer gehört zu Continental?

Continental zählt zu den führenden Pkw-Reifen-Herstellern in Europa und ist in Erstausrüstung und Ersatzgeschäft einer der größten Pkw-Reifen-Hersteller weltweit. Der Fokus für die Produktentwicklung der Premium-Marke Continental liegt auf der Optimierung aller sicherheitsrelevanten Eigenschaften bei gleichzeitig minimiertem Rollwiderstand.

  • Die Geschäftseinheit Pkw- und Leicht-Lkw Reifen besteht aus den Marken Continental, Uniroyal, Semperit, Barum, General Tire, Viking, Gislaved, Mabor und Sportiva.
  • Continental, die Premiummarke, zählt zu den führenden Herstellern in Europa in Erstausrüstung und Ersatzgeschäft.
  • Als einer der weltweit führenden Reifenhersteller und Automobilzulieferer fühlt sich Continental dazu verpflichtet, den automobilen Fortschritt maßgeblich und nachhaltig voranzutreiben.

Unsere langjährige und umfangreiche Forschung hat gezeigt, dass Reifen nicht nur entscheidend für die gesamte Fahrleistung sind, sondern stark die Bremsleistung beeinflussen. Darum hören wir nie auf, unsere Produktpalette zu optimieren und damit sicherzustellen, dass unsere Reifen immer hervorragende Bremsleistung sowie ein Maximum an Sicherheit und Fahrfreude garantieren.

Ist Continental eine deutsche Firma?

Geist des Optimismus (1871 – 1900) – Continental ist das erste deutsche Unternehmen, das Luftreifen für Fahrräder herstellt. Das Bild eines ungezügelten Pferdes erscheint erstmals auf Continental-Produkten und wird 1882 offiziell als Markenzeichen des Unternehmens übernommen.

  • Am 8. Oktober wird in Hannover die Continental Caoutchouc & Gutta-Percha Company gegründet, anderthalb Jahrzehnte bevor das erste Automobil hergestellt wird.
  • Die Produktion umfasst gummierte Stoffe für Regenmäntel, Wärmflaschen und Vollgummireifen für Fahrräder und Kutschen.
  • Hannover ist ein pulsierender Industriestandort mit Maschinenbaufabriken, Webereien, Textilfabriken und sogar Luxus-Chocolatiers.

Bereits 1843 wurde die Stadt durch eine direkte Eisenbahnlinie mit dem Rest Deutschlands verbunden.

Ist Continental ein Familienunternehmen?

Autoindustrie und Handel bestimmen die Top 10 – Die Top 10 der Familienunternehmen in kommen aus den Bereichen Autoindustrie, Handel und Gesundheit. VW bleibt mit 250 Milliarden Euro Umsatz unangefochten auf Platz 1 im Ranking, gefolgt von der Handelsgruppe Schwarz (, Kaufland) mit 125 Milliarden Euro Umsatz, dem Autobauer BMW (Familien Quandt/Klatten) mit 111 Milliarden Euro sowie dem Lebensmittel-Discounter Aldi Nord und Süd (Familien Albrecht) mit geschätzt 103 Milliarden Euro.

  • Auf Platz 5 rangiert der Gesundheitskonzern (kontrolliert von der Else Kröner-Fresenius Stiftung) mit 38 Milliarden Euro.
  • Der Umsatzschwund von 10 Prozent auf 34 Milliarden Euro hat den Autozuliefer Continental (Familie Schaeffler) auch den Platz unter den Top 5 gekostet.
  • Bei den Top 50-Familienunternehmen, die den weitaus größten Teil der hier aggregierten Umsätze erzielen, lag das Wachstum im Jahr 2021 bei durchschnittlich 7,3 Prozent.

Wachstumschampions waren 2021: Wieland (+36 Prozent), Wacker Chemie (+32 Prozent), Rhenus (+30 Prozent), Dachser (+27 Prozent), Altana (+22 Prozent), Viessmann Werke (+21 Prozent), Vaillant (+21 Prozent), Fuchs Petrolub (+21 Prozent), Knauf (+20 Prozent) und Carl Zeiss (+20 Prozent).

Warum schließt Continental?

Continental schließt weiteren Standort MAN, Schaeffler, Bosch – die Hiobsbotschaften aus der Fahrzeugbranche mehren sich. Corona- und Strukturkrise zwingen die Unternehmen zu verstärktem Jobabbau. Auch Continental muss einen weiteren Standort schließen. Den Sparmaßnahmen im Continental-Konzern wird nun auch das Reifenwerk Aachen zum Opfer fallen. (Bild: Continental) Continental will wegen der Absatzkrise und des Strukturwandels in der Autoindustrie noch mehr Standorte schließen als bisher bekannt. In Aachen soll bis Ende 2021 das Reifenwerk dichtgemacht werden, bestätigte das Unternehmen nach entsprechenden Informationen aus der Gewerkschaft IG BCE.

  • Betroffen wären 1.800 Stellen.
  • Endgültig beschlossen sei dies aber noch nicht.
  • Der mit hohen Verlusten kämpfende Zulieferer hatte erst Anfang September angekündigt, seinen laufenden Sparkurs und Konzernumbau zu verschärfen.
  • Die Reifensparte gilt bisher allerdings auch noch als vergleichsweise profitabel.

Aus der IG BCE kam daher heftige Kritik an den Plänen: «Der Kahlschlag ist weder mit der Transformation der Autoindustrie zu begründen, noch mit der Corona-Krise», erklärte das Vorstandsmitglied der Gewerkschaft, Francesco Grioli. «Das ist schlicht Streichen um des Streichens Willen.» Autobauer hatten ihre Fabriken im zweiten Quartal rund um die Welt wochenlang gestoppt, weil auch die Autohäuser wegen der Coronavirus-Gefahr schließen mussten und die Händler keine Fahrzeuge verkaufen konnten.

  • Abrufe bei den Zulieferern wurden ebenfalls auf Eis gelegt.
  • Conti hängt aber nicht nur mit Autozulieferteilen direkt von der Autoproduktion ab, sondern auch im Reifengeschäft mit der Erstausstattung neuer Autos.
  • Am stärksten waren die Umsatzeinbrüche bei den Hannoveranern im Geschäft unter anderem mit Elektronik, Sensorik und Bremssystemen, aber auch in der Antriebssparte.

Das Geschäft mit Reifen und Kunststofftechnik kam etwas glimpflicher davon, verzeichnete aber ebenfalls einen starken Dämpfer mit minus einem Drittel. Im Rahmen seines Spar- und Umbauprogramms hatte das Management gerade seine Kürzungspläne konkretisiert und verschärft.

An etlichen bedrohten Standorten geht es bisher aber vor allem um andere Geschäftsbereiche. Für das Werk Babenhausen in Hessen etwa hatte Continental bereits im vergangenen Jahr angekündigt, die dortige Produktion von Steuerungsinstrumenten für Pkw bis 2025 zu beenden. Das Werk in Karben mit 1.100 Beschäftigten steht nach Angaben der Arbeitnehmervertreter ebenfalls auf der Streichliste – entschieden war dort nach Unternehmensangaben zuletzt aber noch nichts.

Im thüringischen Mühlhausen will sich Conti ebenso vom dortigen Standort trennen. Geplant ist die Schließung des Werks bis Ende 2022. Im bayerischen Roding soll 2024 die Produktion eingestellt werden. Auch in Italien und den USA stehen Werke auf dem Prüfstand.

Für wen produziert Continental?

NS-Zeit: Zwangsarbeiter knechten für Continental – Der wird auch für Continental zu einer schwarzen Zeit. Immer mehr Produkte werden direkt oder indirekt für die Wehrmacht produziert. In einem Werk in Hannover-Limmer stellen überwiegend Frauen Gasmasken her, ab 1944 auch Zwangsarbeiterinnen aus ganz Europa.

Was gehört alles zu Michelin?

Reifenhersteller Michelin Michelin ist einer der größten Reifenhersteller der Welt und produziert für nahezu alle Fahrzeuge spezielle Pneus: für Fahrräder, Motorräder, Autos, Transporter, Lastkraftwagen, Omnibusse, Ackerschlepper, Landmaschinen, Erdbewegungsmaschinen, Sonderfahrzeuge, Stadtbahnen sowie für Flugzeuge.

  • Sogar die Pariser Metro, der neue Airbus A380, das Spaceshuttle und die neueste Generation des Mondfahrzeugs der NASA sind mit Michelin Reifen bestückt.
  • Über das Kerngeschäft hinaus ist das Unternehmen auch für seine Reise- und Restaurantführer sowie Straßenkarten weltweit bekannt.
  • Die Michelin Lifestyle- Kollektion ergänzt die breite Produktpalette rund um die Mobilität mit hochwertigen und praktischen Accessoires – vom Fahrradträger bis zur Schneekette.

Bei der „Tire Technology Expo 2010″, der weltweit wichtigsten Fachmesse für Reifenproduktion und Reifenentwicklung, wurde Michelin von der internationalen Expertenjury als „Reifenhersteller des Jahres 2010″ ausgezeichnet. Vom ersten Luftreifen zum Weltmarktführer Im Jahr 1891 begannen die Brüder André und Edouard Michelin im französischen Clermont-Ferrand mit der Fertigung von Luftreifen für Fahrräder.

  • Nach gut einem Jahrhundert voller technischer Innovationen – wie beispielsweise dem ersten Diagonalreifen (1925) oder dem ersten Radialpneu (1946) – stieg das Familienunternehmen 1990 mit der Übernahme der Uniroyal-Goodrich Tire Company zu einem der weltgrößten Reifenhersteller auf.
  • Heute liegt der Weltmarktanteil bei 16,3 Prozent.

Zur Michelin Gruppe gehören die Marken BFGoodrich Tires, KLEBER, PNEU LAURENT, RECAMIC, RIKEN und SIAMTYRE sowie der europäische Reifen- Räder-Spezialist EUROMASTER, der australische Reifenvertrieb TYREMASTER, die japanische Michelin OKAMOTO TIRE, der polnische Hersteller STOMIL OLSZTYN mit den Marken STOMIL und KORMORAN, der ungarische Produzent TAURUS, die chinesische Michelin SHENYANG TYRE und der kolumbianische Reifenhersteller ICOLLANTAS.

  • Michelin Gruppe produziert 150 Millionen Reifen jährlich Im Geschäftsjahr 2009 erzielte Michelin einen Konzernumsatz von 14,807 Milliarden Euro.
  • Der Nettogewinn betrug 104 Millionen Euro.
  • Bei voller Kapazitätsauslastung produziert die Michelin Gruppe jährlich 150 Millionen Reifen sowie 10 Millionen Karten und Reiseführer.

Das Produktportfolio deckt ein breites Spektrum ab: Die kleinsten Reifen haben einen Durchmesser von 20 Zentimetern, die leichtesten Pneus wiegen nur knapp über 200 Gramm. Der größte Muldenkipperreifen misst rund vier Meter im Durchmesser und bringt über vier Tonnen auf die Waage.

Insgesamt bietet das Unternehmen allein unter dem Markennamen Michelin 3.300 verschiedene Typen und Dimensionen an, konzernweit sind es rund 21.000. Jeder fünfte Reifen der Welt kommt von der Michelin Gruppe. Globale Präsenz für Mobilität Der Michelin Konzern hat in 72 Werken und über 170 Vertriebsorganisationen weltweit rund 109.000 Beschäftigte.16 Werke stehen in Frankreich, fünf in Deutschland und 16 in weiteren europäischen Ländern, darunter ein Werk in Polen und zwei Fertigungsstätten in Ungarn.

Das russische Michelin Werk in Davydovo hat im Juli 2003 die Serienproduktion aufgenommen. Auch in den USA, Kanada, Mexiko, Kolumbien und Brasilien sowie in Algerien und Nigeria stellt Michelin mit seinen Konzerntöchtern Reifen her.1987 entstand der erste Michelin Pneu auf asiatischem Boden, 1990 nahm die Produktion in Thailand ihren Anfang.

  • Mittlerweile fertigt Michelin dort an vier verschiedenen Standorten Reifen.1991 startete die Fabrikation in Japan, 1998 in China.
  • Da Michelin bei der Reifenherstellung synthetische und natürliche Kautschuksorten verarbeitet, gehören zum Konzern neben der Elastomer-Herstellung zwei eigene Kautschukplantagen in Brasilien sowie Beteiligungen an ökologisch-nachhaltigen Kautschukproduktionen in Nigeria, Ghana und der Elfenbeinküste.

Michelin deckt aus diesen Plantagen rund zwölf Prozent des eigenen Naturkautschukbedarfs. Michelin wächst stetig auf internationalem Boden Michelin baut seine Präsenz als globaler Mobilitätsanbieter kontinuierlich aus. Durch das Joint Venture mit Apollo Tyres Ltd.

Festigt das Unternehmen seine Position auf dem stark wachsenden Markt für Lkw- und Busreifen in Indien. Außerdem startete Michelin eine Kooperation mit Hankook Tire auf dem südkoreanischen Markt und investierte in wachstumsstarke Regionen wie Polen und China insgesamt 229 Millionen Euro. Mit dem Kauf der Viborg-Gruppe 2003 durch die Michelin Tochter EUROMASTER baute Michelin seine Stellung im europäischen Reifenhandel aus.

Permanenter Fortschritt auf drei Kontinenten Den gesamten Konzern kennzeichnet eine starke technologische Orientierung. Über vier Prozent des Konzernumsatzes fließen jedes Jahr in die Forschung und Entwicklung, deutlich mehr als bei anderen Reifenherstellern.

Um seine anspruchsvollen Produkte und Technologien permanent weiterzuentwickeln, unterhält Michelin ein weltweites Versuchs- und Entwicklungszentrum auf drei Kontinenten: am Stammsitz Clermont-Ferrand (Frankreich), in Laurens (USA) und in Tokio/Ohta (Japan). Für Erprobungen und Fahrversuche stehen darüber hinaus die Testzentren in Fontange (Frankreich), Almeria (Spanien) und Charlotte (USA) zur Verfügung.

Wem gehört die Welt? Eine Geschichte des Reichtums | Ganze Folge | Terra X

Starke Partnerschaften für geballtes Know-how In jüngster Zeit nutzt das Unternehmen sein umfassendes Knowhow rund um Rad und Reifen verstärkt als Basis für strategische Partnerschaften. Das Ergebnis ist eine Reihe von Innovationen, welche die Systemkompetenz von Michelin untermauern.

  1. Im Segment Komponentenentwicklung und -produktion arbeitet das Unternehmen eng mit einigen Top-Automobilzulieferern zusammen.
  2. Auf dem Gebiet der elektronischen Fahrerassistenzsysteme wie ABS, ESP und der zukünftigen Brake-by-Wire-Technologie kooperiert Michelin beispielsweise mit der Robert Bosch GmbH – dem größten Bremssystemhersteller der Welt.

Durch das 2009 mit dem französischen Systemlieferanten Valeo gegründete Joint- Venture-Unternehmen will Michelin seine Kompetenzen im Bereich Elektroantriebe weiter ausbauen und die Entwicklung alternativer Antriebe beschleunigen. Durch Partnerschaften wie diese stärkt Michelin auch zukünftig seine herausragende Stellung als anerkannter Erstausrüster der Automobilindustrie.

  • Hintergrund: Die Hersteller reduzieren zunehmend ihre Fertigungstiefe und erwarten von ihren Partnern verstärkt komplette Systemlösungen.
  • Innovative Technologie hat bei Michelin Tradition Die mehr als 100 Jahre lange Firmengeschichte ist vor allem durch Innovation geprägt.
  • Als Schrittmacher der Reifenentwicklung setzte Michelin eine Reihe von Meilensteinen: 1925 erfand das Unternehmen den Diagonalreifen, im Jahr 1946 den Reifen mit Radialkarkasse – besser als „Gürtelreifen» bekannt.
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Die stabilisierenden Wicklungen im Unterbau verbesserten die Fahreigenschaften erheblich und verdoppelten die Lebensdauer der Pneus. Noch heute folgen sämtliche Pkw-Reifen diesem Bauprinzip.1965 entwickelte Michelin den „XAS»-Reifen, dessen Lauffläche sich – dank asymmetrischem Profil – erstmals an die unterschiedlichen Belastungen und Fahrzustände anpasste.

Der erste Niederquerschnittsreifen kam 1975 ebenfalls aus Clermont-Ferrand: Die niedrigere Reifenflanke reduzierte die Walkarbeit des Reifens; Seitenführungskraft, Lenkpräzision, Spurtreue und Bremswege konnten erheblich verbessert werden. Ein weiteres Beispiel für den Innovationsgeist der Marke ist die VCP-Technik (Variable Contact Patch), durch die der Reifen bei ansteigenden Querbelastungen aktiv seine Kontaktfläche zur Straße vergrößert.

Mit zwei unterschiedlichen Gummimischungen auf der Lauffläche verbindet die Pilot Sport PS2-Serie erstmals extrem sportliche Fahrleistungen im Trockenen mit souveräner Sicherheit bei Nässe. Die beiden Studien Tweel und Airless kommen völlig ohne Luftdruck aus und zeigten bereits im Jahr 2004, wie die Reifen der Zukunft aussehen könnten.

  • Mit dem brennstoffzellengetriebenen Konzeptfahrzeug „Hy-Light» demonstriert Michelin eindrucksvoll, dass sich mit innovativen Technologien Mobilität und Umweltfreundlichkeit hervorragend miteinander in Einklang bringen lassen.
  • Der von Michelin entwickelte Radnabenmotor „Active Wheel» wurde 2008 erstmals in das seriennahe Kompaktfahrzeug Heuliez WILL integriert.

Der Weltmarktführer Heuliez plant, in einem Gemeinschaftsprojekt mit Michelin und dem französischen Telekommunikationsunternehmen Orange den Kompaktwagen WILL mit reinem Elektroantrieb zur Serienreife zu bringen und zu produzieren. Der zukunftsweisende „Active Wheel» verfügt neben einem 30 Kilowatt starken Radnabenmotor zusätzlich über sämtliche Fahrwerks- und Sicherheitskomponenten.

  1. Bei der Entwicklung von neuen Produkten verfolgt Michelin konsequent das Konzept der „Balance of performance.
  2. Hinter dem Wunsch, Produkte mit besonders ausgewogenem Leistungspotenzial anzubieten, stecken viele technische Innovationen, die dazu beitragen, Umwelt, Fahrer und Unternehmen zu entlasten.
  3. Unsichtbar in Karkasse, Profilierung und Gummimischungen verborgen, zeigen sie im Verlauf des Reifenlebens ihr ganzes Potenzial: Michelin Reifen bieten Grip, hohe Laufleistung und tragen dazu bei, den Kraftstoffverbrauch zu senken.1992 brachte der weltweit agierende Reifenhersteller den ersten „Grünen Reifen» mit reduziertem Rollwiderstand auf den Markt.

Der Rollwiderstand eines Reifens hat direkten Einfluss auf den Treibstoffverbrauch eines Fahrzeugs: Jede fünfte Tankfüllung im Pkw geht zu Lasten des Rollwiderstands, bei Lkw ist es sogar jede dritte Tankfüllung. Intelligenter Reifenaufbau und die Zugabe von Silica als Füllstoff in die Reifenmischung ermöglichten es, den Rollwiderstand der Michelin Pneus gegenüber herkömmlichen Reifen um 30 Prozent zu senken.

Heute ist mit dem Michelin ENERGYTM Saver bereits die vierte Generation rollwiderstandsoptimierter Reifen auf dem Markt. Seit der Einführung 1992 haben „Grüne Reifen» bis zum Jahr 2009 geschätzte 30 Millionen Tonnen CO2 gespart. Jede Sekunde wird die Umwelt um weitere 109 Kilogramm CO2 entlastet. Zudem konnten 2009 mithilfe dieser Reifen mehr als zwölf Milliarden Liter Benzin gespart werden.

Als Initiator der Michelin Challenge Bibendum veranstaltet das Unternehmen seit 1998 einen weltweiten Wettbewerb für alternative Antriebe. Mit der Veranstaltung bietet Michelin anderen Unternehmen der Automobilindustrie ein internationales Forum, um Mobilität durch innovative Fahrzeugkonzepte umweltverträglicher zu machen.

Die nächste und bereits elfte Challenge Bibendum findet vom 18. bis 22. Mai 2011 in Berlin statt.8.600 Mitarbeiter in Deutschland Michelin ist seit über 100 Jahren in Deutschland vertreten. Heute sind die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA mit einer Jahresproduktion von fast 16,2 Millionen Reifen und insgesamt rund 8.600 Arbeitsplätzen mit der größte Reifenhersteller in Deutschland.

An den Standorten Karlsruhe, Bad Kreuznach, Homburg, Bamberg und Trier sind etwa 5.600 Mitarbeiter in der Produktion, dem Vertrieb, der Verwaltung und der Logistik beschäftigt. Dazu kommen rund 3.000 Mitarbeiter bei Tochterunternehmen wie beispielsweise dem Reifen-Räder-Spezialisten EUROMASTER und dem Runderneuerungsbetrieb Laurent Reifen GmbH.

  • Ontinuierlicher Fortschritt durch Weiterbildung Die Mitarbeiterförderung sowie die permanente Aus- und Weiterbildung genießen im Unternehmen traditionell einen hohen Stellenwert.
  • Mit der kontinuierlichen Qualifizierung seiner Beschäftigten trägt Michelin der rasanten Entwicklung und den wachsenden Anforderungen des Marktes Rechnung.

Gleichzeitig motiviert Michelin seine Mitarbeiter, sich weiterzuentwickeln. Auf diese Weise bleiben die Angestellten immer auf dem neuesten Wissensstand und sichern so die Zukunft des Unternehmens. Höchste Qualität und steter Fortschritt zählen zu den wichtigsten Bestandteilen der Firmenphilosophie.

  1. Motorsport als Technologie-Wettkampf In allen wichtigen Motorsportserien sind Rennfahrzeuge auf Michelin Reifen unterwegs, um sich mit der Konkurrenz zu messen.
  2. Dazu zählen beispielsweise Serien wie die Motorrad-GP, Trial, Rallye-Raid (Dakar-Rallye) und das Engagement bei dem 24- Stunden-Rennklassiker von Le Mans sowie der nordamerikanischen ALMS-Langstreckenserie.

In der Formel-1-Saison 2006 verabschiedete sich Michelin mit zwei Weltmeistertiteln eindrucksvoll aus der Königsklasse des Motorsports. Für das Unternehmen sind die großen Erfolge in allen Disziplinen des Motorsports nicht nur wichtige imagebildende Faktoren.

Wo wird Continental hergestellt?

Hannover, 30. September 2020. Der Aufsichtsrat der Continental AG hat in seiner heutigen Sitzung die seit Anfang September 2020 bekanntgegebenen, erweiterten Maßnahmen des Programms „Transformation 2019-2029″ bestätigt. Mit den heute gefassten Beschlüssen wurden auch die Weichen für eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Aufstellung des Reifenbereichs gestellt, der sich mit weiter steigenden Überkapazitäten in Europa konfrontiert sieht.

  • Vor diesem Hintergrund bestätigte der Aufsichtsrat die Entscheidung des Vorstands, die Produktion im Reifenwerk in Aachen zu Ende 2021 einzustellen.
  • Dies betrifft rund 1.800 der rund 2.000 Arbeitsplätze dort.
  • Die Einstellung der Reifenproduktion in Aachen ist schmerzvoll für unsere betroffenen Mitarbeiter.

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. In den kommenden fünf bis zehn Jahren sehen wir keine Trendwende bei der Auslastung unserer europäischen Werke und rechnen langfristig mit einer ungenutzten Kapazität von rund 15 Millionen Reifen, wenn wir jetzt nicht handeln», sagte Philipp von Hirschheydt, Leiter des Pkw- und Lkw-Reifenersatzgeschäfts von Continental in Europa, Nahost und Afrika.

Er fügte hinzu: „Nur wenn wir unsere strukturellen Überkapazitäten in Europa jetzt konsequent reduzieren, gelingt es uns auf dem hart umkämpften Reifenmarkt langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.» Gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern erarbeitet Continental nun verantwortungsvolle und möglichst sozialverträgliche Lösungen für die betroffenen Mitarbeiter in Aachen.

Ebenfalls hat das Unternehmen erste Sondierungsgespräche mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Stadt Aachen aufgenommen. Ziel ist die Entwicklung tragfähiger Konzepte mit Blick auf die Nachnutzung des Standorts. Grund für die Einstellung der Reifenproduktion in Aachen ist die rückläufige Auslastungssituation in allen europäischen Reifenwerken des Unternehmens in einem auf Sicht nicht wachsenden Markt.

Deshalb passt Continental die vorhandenen Überkapazitäten dem Marktbedarf an und verringert damit zugleich den Kostendruck, der auf allen europäischen Werken lastet. Die vorhandenen Überkapazitäten führen bereits seit mehreren Jahren zu enormen finanziellen Belastungen und verringern damit nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit von Continental.

Das Reifenwerk in Aachen ist mit einem Produktionsvolumen von acht Millionen Pkw-Reifen pro Jahr das kleinste und zudem der kostenintensivste Standort im gesamten europäischen Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Hart umkämpfter europäischer Markt für Pkw-Reifen stagniert seit 2017 Die Automobilindustrie befindet sich in einem beispiellosen Strukturwandel.

Bereits seit 2018 werden immer weniger Fahrzeuge gebaut. Dieser Wandel betrifft nicht zuletzt die Zulieferer und damit Continental und ihren Reifenbereich. Während die Nachfrage im europäischen Reifenmarkt seit Jahren stagniert, erhöhen neue Anbieter den Wettbewerbs- und Preisdruck auf die europäischen Hersteller.

Die Folge sind weiter steigende Überkapazitäten in einem auf Sicht nicht wachsenden Markt. Diese Marktveränderungen – durch die COVID-19-Pandemie weiter beschleunigt – verschärfen die Situation. Continental plant auch weiterhin am Standort Deutschland zu investieren In den vergangenen zehn Jahren hat allein der Reifenbereich von Continental in Deutschland insgesamt mehr als eine Milliarde Euro investiert.

So wurden in den zurückliegenden Jahren dort verschiedene hochmoderne Technologie- und Forschungszentren geschaffen und bestehende Reifenproduktionsstandorte weiterentwickelt. Auch weiterhin plant Continental am Standort Deutschland zu investieren. Im Jahr 2018 eröffnete das Unternehmen sein „Taraxagum Lab Anklam» genanntes Forschungslabor in Anklam, Mecklenburg-Vorpommern.

Dort wird die Verarbeitung von Russischem Löwenzahn als alternative Rohstoffquelle zum Kautschukbaum in den Tropen erforscht. Continental plant, den Rohstoff in Zukunft in der Serienproduktion einzusetzen. Am Standort Korbach in Nordhessen wurde 2016 das „High Performance Technology Center» eröffnet.

Hier erprobt Continental Herstellungsverfahren für alle Reifenwerke weltweit und fertigt Hightech-Reifen für die automobile Sport-Luxusklasse. Am Standort Hannover-Stöcken, der auch die Basis der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Reifenbereichs von Continental ist, hat der Reifenhersteller im Jahr 2013 das weltweit einzigartige „ContiLifeCycle-Werk» in Betrieb genommen.

Mit seinem integrierten Ansatz aus Heißrunderneuerung für Lkw- und Busreifen sowie einer eigens entwickelten Gummirecycling-Anlage nimmt das Unternehmen in der Reifenindustrie damit eine Vorreiterrolle ein.

Ist Continental in der IG Metall?

IG Metall und Continental erzielen Verhandlungsergebnis zum Erhalt des Standortes in Babenhausen 18.01.2021 | Frankfurt am Main/Babenhausen – IG Metall und Continental haben ein Verhandlungsergebnis zu Eckpunkten für den Erhalt des Standortes Babenhausen erzielt.

  1. Das Ergebnis sieht den Erhalt des Standortes bis mindestens Ende 2028 vor.
  2. Betriebsbedingte Kündigungen gegenüber Mitgliedern der IG Metall sind bis Ende 2022 vollständig ausgeschlossen, bis Ende 2024 sind sie nur in begründeten Ausnahmefällen möglich.
  3. Zudem verpflichtet sich der Automobilzulieferer, eine qualifizierte Ausbildung fortzuführen und weiterhin Ausbildungsplätze am Standort in Babenhausen anzubieten.

Unter dem Motto ‚Von Arbeit in Arbeit‘ bietet Continental an- und ungelernten Beschäftigten die Möglichkeit, einen Berufsabschluss zu erwerben. Außerdem wird eine Transfergesellschaft eingerichtet. Jörg Köhlinger, Leiter des IG Metall Bezirks Mitte, kann sich das Ergebnis als Basis für einen tragfähigen Kompromiss vorstellen.

Die massiven Proteste der Beschäftigten im vergangenen Jahr haben Continental offensichtlich zum Einlenken bewegt. Jetzt kommt es darauf an, die Transformation zusammen mit den Beschäftigten am Standort nachhaltig zu gestalten.» Das dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, so Köhlinger weiter, dass Continental an dem angekündigten Arbeitsplatzabbau an anderen Standorten festhalte.

Insofern würden die Proteste dort weitergehen müssen. Die Eckpunkte des Zukunfts- und Sozialtarifvertrages sehen Zukunftsprojekte zur Gestaltung einer nachhaltigen Transformation vor. Mit dem Zukunftsprojekt I wollen Unternehmen, Betriebsrat und IG Metall neue Geschäftsfelder für die Continental Automotive identifizieren und erschließen.

Der industriepolitische Zukunftsdialog (Zukunftsprojekt II) soll dazu dienen im Sinne von Nachnutzungsperspektiven weitere Unternehmen am Standort Babenhausen anzusiedeln, um langfristig industrielle Arbeitsplätze in der Region halten zu können. Continental wird zur Umsetzung des Zukunftsprojekts II eine Strukturentwicklungsgesellschaft beauftragen und finanzieren.

Anne Nothing, Mitglied der IG Metall Verhandlungskommission und Betriebsratsvorsitzende am Standort: „Unser größter Erfolg ist, dass wir dem Arbeitgeber abringen konnten, dass der Standort inklusive des Werks bis 2028 erhalten bleibt und dabei auch eine Mindestgröße der Belegschaft vereinbart wurde.

  • Natürlich mussten wir dabei Federn lassen, was die garantierten Beschäftigungszahlen angeht.
  • Aber dass wir das Unternehmen überhaupt noch dazu bringen konnten, mit uns ernsthaft über die Zukunft des Standorts zu verhandeln, ist ein Erfolg der Organisation und des Drucks, den die Belegschaft mit den Warnstreiks entwickelt hat.» Ein Abbau von Arbeitsplätzen ist am Standort durch Continental weiterhin geplant, soll aber weitestgehend auf freiwilliger und sozialverträglicher Basis erfolgen.

So können ältere Beschäftigte freiwillig über Altersteilzeit aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Continental kann Beschäftigten zudem Aufhebungsverträge anbieten. Mitglieder der IG Metall, die beispielweise durch einen Aufhebungsvertrag ausscheiden, erhalten gegenüber dem geltenden Rahmensozialplan eine deutlich verbesserte Abfindung.

  • So wurden u.a.
  • Ein Sockelbetrag von 10.000 Euro und eine tarifliche Zusatzabfindung in Höhe von 2.500 Euro je unterhaltspflichtigem Kind vereinbart.
  • Daniel Bremm, Bevollmächtigter der IG Metall Darmstadt und dort zuständig für Continental Babenhausen sagte dazu: „Mit den vereinbarten Sozialtarifregelungen bewegen wir uns im oberen Bereich des Branchenüblichen.
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Unter schwierigsten Rahmenbedingungen haben wir einen stellenweise schmerzhaften, in Summe aber vertretbaren Kompromiss erwirkt. Das Beispiel sollte Belegschaften, die an weiteren Continental-Standorten oder andernorts mit ähnlichen Situationen konfrontiert sind, Mut machen!» Das Verhandlungsergebnis steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Mitglieder der IG Metall am Standort von Continental in Babenhausen.

Das Mitgliedervotum findet coronabedingt vom 19. bis 23 Januar 2021 während der Arbeitszeit statt. Die Erklärungsfrist endet am 12. Februar 2021. Hintergrund: Der Automobilzulieferer will weltweit 30.000 Stellen abbauen, davon 13.000 Stellen in Deutschland. Allein in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen sollen einschließlich des Standortes in Babenhausen mehr als 5.000 Arbeitsplätze abgebaut werden.

Diesem Kahlschlag haben sich Beschäftigten in Babenhausen erfolgreich widersetzt. Mehr als 40.000 Menschen sind bei Continental-Automotive und Vitesco (Organisationsbereich der IG Metall) im Inland beschäftigt. Im IG Metall Bezirk Mitte sind es knapp 14.000 Menschen, der überwiegende Teil im Rhein-Main-Gebiet.

Wie heißt Continental jetzt?

Die Continental AG wird 20.000 Aktien an der Vitesco Technologies Group AG (dies entspricht rund 0,05 % des Grundkapitals nach der Abspaltung) behalten, die nicht im Zuge der Abspaltung abgespalten werden und nach der Abspaltung am Markt verkauft werden sollen.

Wer prüft Continental?

Die Wirtschaftsprüfer der 40 DAX-Unternehmen

Unternehmen Prüfer IR
Continental PricewaterhouseCoopers IR
Covestro KPMG IR
Daimler Truck Holding KPMG IR
Deutsche Bank Ernst & Young IR

Ist Continental eine gute Marke?

Continental – Die deutsche Marke Continental bekommt wirklich gute Kritiken in ganz Europa. Das Unternehmen stellt auch Qualitätsreifen unter Markennamen wie Viking, Uniroyal und Barum her. Genau wie der Rest der Top 5 Reifenhersteller ist Continental relativ teuer, aber preiswerter als einige andere Beispiele.

Trotz der Tatsache, dass Continental auch Reifen anbietet, die sowohl für trockene als auch nasse Fahrbahnen geeignet sind und einen fantastischen Grip aufweisen, sind sie nicht so weit verbreitet, wie die anderen Top 5 Marken, was ein wenig überraschend ist. Denn Continental hat für seine ContiForceContact-Reifen, die die beste Kombination aus Grip auf trockener Straße, Lenkverhalten und Langlebigkeit aufweisen, bessere Bewertungen bekommen, als Michelins Sport Cup-Reifen.

Gleichzeitig haben sie auch noch einen niedrigeren Preis. Es spricht also einiges für die Reifen von Continental.

Wie viele Standorte hat Continental?

Reifen sind der wesentliche Kontaktpunkt zwischen Ihrem Fahrzeug und der Straße. Durch unsere Arbeit stellen wir sicher, dass Ihre Reifen sich jederzeit durch exzellentes Bremsverhalten und maximale Sicherheit auszeichnen und pure Fahrfreude bieten. Aus diesem Grund ist Continental einer der führenden Hersteller von Pkw- und Kleinlastwagen-Reifen in Europa.

Darüber hinaus sind wir einer der weltweit größten Pkw-Reifenhersteller für den OE- und Ersatzteilmarkt. Doch das ist noch nicht alles. Wir zählen zu den fünf führenden Zulieferern der Automobilindustrie weltweit – mit Unternehmensbereichen, die auf Bremssysteme, Instrumente, Systeme und Komponenten für Antriebsstränge und Fahrwerk, Fahrzeugelektronik, Infotainment-Lösungen und technische Elastomere spezialisiert sind.

Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 190.000 Mitarbeiter an 554 Standorten in 61 Ländern. Das ist eine große Familie. Unser gesamtes Tun ist daher von einer Leidenschaft für Mobilität geprägt. Unser Ziel ist es, Mobilität sauberer, sicherer, intelligenter und erschwinglicher für alle zu gestalten.

Wir bereiten uns auf die grüne Zukunft der Mobilität vor und haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Umweltauswirkungen unserer Produkte und der Fahrzeuge, die Sie nutzen, zu verringern. Mehr dazu erfahren Sie hier. Wir stellen seit mehr als 150 Jahren Reifen her: große und kleine, dicke und dünne, schnelle und starke Reifen.

Unsere Reifen waren auf Rennwagen und Tour-de-France-Rädern zu finden, sie haben Geschwindigkeits- und Reichweitenrekorde gebrochen, sie werden regelmäßig als Klassenbeste getestet und waren oft die ersten ihrer Art. Wir haben das erste gemusterte Reifenprofil überhaupt erfunden.

Und den ersten schlauchlosen Reifen überhaupt. Und das erste fahrerlose Auto der Welt. Außerdem den ersten umweltfreundlichen Reifen der Welt. Und den weltweit schnellsten Reifen mit Straßenzulassung. Das sind eine Menge Premieren – und wir haben noch nicht einmal angefangen, sie alle aufzuzählen. Seit unserer Gründung in Hannover im Jahr 1871 haben wir uns ein enormes Maß an Wissen und Fachkenntnissen angeeignet.

Jahrzehntelange umfangreiche Forschung und Tests haben beispielsweise zweifelsfrei bewiesen, dass Reifen nicht nur für die Gesamtleistung eines Fahrzeugs entscheidend sind, sondern auch die Bremsleistung maßgeblich beeinflussen. Als fortschrittsorientiertes Unternehmen sind wir permanent bestrebt, unser Produktsortiment zu optimieren.

Die Produktentwicklungsteams von Continental arbeiten daran, alle sicherheitsrelevanten Eigenschaften unserer Reifen zu maximieren und gleichzeitig den Rollwiderstand zu minimieren. Diese Aspekte leisten einen grundlegenden Beitrag zur Fahrsicherheit und Nachhaltigkeit Continental bemüht sich stets darum, für jeden Einsatz und jede Anwendung den besten Reifen zu entwickeln, und das nicht nur für Autos.

Wir setzen unsere umfangreiche Reifenexpertise sowie unsere tiefgehenden Kenntnisse der Reifenentwicklung auch für eine Vielzahl anderer Fahrzeugtypen ein: von Lastkraftwagen, Bussen, Erdbewegungsmaschinen, Hafen- und Industriefahrzeugen bis hin zu Traktoren, Fahrrädern und Motorrädern.

  • Wir testen unsere Reifen intensiv auf Teststrecken rund um den Globus, einschließlich unserer hauseigenen Strecke, dem Contidrom in der Nähe von Hannover.
  • Das Contidrom beherbergt das weltweit erste vollautomatische Reifentestsystem AIBA, wo ganzjährig Tests auf nassen und trockenen Straßenbelägen stattfinden.

Dieser unablässige Fokus auf jeden einzelnen Sicherheits- und Leistungsaspekt wird immer wieder durch unabhängige weltweite Tests bestätigt, in deren Rahmen wir regelmäßig die höchsten Empfehlungen und Bewertungen erhalten. Darüber hinaus müssen unsere Reifen hunderte strenge Tests der Fahrzeughersteller bestehen, um sicherzustellen, dass sie die höchsten Anforderungen erfüllen.

Nur dann werden Continental Reifen als Originalausrüstung (OE) zugelassen. Moderne Fahrzeuge funktionieren durch eine komplexe Interaktion zwischen hochentwickelten Komponenten, zu denen auch die Reifen gehören. Die richtige Bereifung garantiert, dass sich das theoretische Verhalten eines Fahrzeugs auch auf der Straße widerspiegelt.

Daher ist es positiv, dass in Europa jeder dritte ab Werk ausgelieferte Pkw mit Reifen von Continental ausgestattet ist. Als führender OE-Lieferant auf dem europäischen Markt ist die Bestätigung durch unsere Partner ein Zeichen für die herausragende Qualität eines Produkts.

Welche Werke schließt Conti?

Sparplan betrifft 30.000 Mitarbeiter Conti macht zwei Werke dicht. Konzernumbau bei Conti: Die Werke des Autozulieferers in Aachen und Karben werden geschlossen, 30.000 Mitarbeiter sind betroffen, davon 13.000 in Deutschland.

Warum spaltet Continental Vitesco ab?

Der Continental-Vorstand habe demnach beschlossen, die Vorbereitung eines möglichen Teilbörsenganges von Vitesco nicht mehr länger zu verfolgen. Stattdessen wird nun eine Abspaltung von 100 Prozent mit anschließender Börsennotierung – ein sogenannter Spin-off – angestrebt.

Wer gehört zu Dunlop?

Welche Marken gehören zu Goodyear Tire & Rubber? – Goodyear ist der drittgrößte Reifenhersteller der Welt und vereint folgende Marken:

Debica: Goodyear wurde im Jahr 1995 Mehrheitseigentümer des polnischen Herstellers. Dunlop: Der beliebte britische Hersteller gehört seit 2012 zu Goodyear.Sava: Goodyear hat sich das slowakische Unternehmen im Jahr 2006 angeeignet.Fuda: Auch der deutsche Hersteller gehört zu Goodyear.Kelly: Der Hersteller wurde in Springfield, USA gegründet und 1935 von Goodyear übernommen.

Was produziert Continental in Deutschland?

Gerade bei den Fahrradreifen ist Continental der einzige Hersteller, der noch in Deutschland produziert. In den Pkw-Reifenwerken in Deutschland beschäftigt der Konzern rund 4.700 Mitarbeiter, in Europa sind bei Continental in der Pkw-Reifenproduktion insgesamt 16.000 Menschen tätig.

Welche Reifen werden in Russland produziert?

Kama ist der grösste Reifenherrsteller in Russland und in ExSovjetunion überhaupt. Jeder dritte Reifen, der in Russland hergestellt wurde, kam von den KAMA-Werken.

Hat Continental einen Tarifvertrag?

Conti-Mitarbeiter werden nach Tarif bezahlt Die Beschäftigten werden je nach Einsatzbereich nach verschiedenen Tarifverträgen bezahlt.

Wie viele Aktien gibt es von Continental?

Die Continental Aktie ist in verschiedenen Aktienindizes sowie Nachhaltigkeitsindizes gelistet. Die Anzahl ausstehender Aktien liegt bei 200.005.983 Stück.

Was gehört alles zu Michelin?

Reifenhersteller Michelin Michelin ist einer der größten Reifenhersteller der Welt und produziert für nahezu alle Fahrzeuge spezielle Pneus: für Fahrräder, Motorräder, Autos, Transporter, Lastkraftwagen, Omnibusse, Ackerschlepper, Landmaschinen, Erdbewegungsmaschinen, Sonderfahrzeuge, Stadtbahnen sowie für Flugzeuge.

Sogar die Pariser Metro, der neue Airbus A380, das Spaceshuttle und die neueste Generation des Mondfahrzeugs der NASA sind mit Michelin Reifen bestückt. Über das Kerngeschäft hinaus ist das Unternehmen auch für seine Reise- und Restaurantführer sowie Straßenkarten weltweit bekannt. Die Michelin Lifestyle- Kollektion ergänzt die breite Produktpalette rund um die Mobilität mit hochwertigen und praktischen Accessoires – vom Fahrradträger bis zur Schneekette.

Bei der „Tire Technology Expo 2010″, der weltweit wichtigsten Fachmesse für Reifenproduktion und Reifenentwicklung, wurde Michelin von der internationalen Expertenjury als „Reifenhersteller des Jahres 2010″ ausgezeichnet. Vom ersten Luftreifen zum Weltmarktführer Im Jahr 1891 begannen die Brüder André und Edouard Michelin im französischen Clermont-Ferrand mit der Fertigung von Luftreifen für Fahrräder.

  1. Nach gut einem Jahrhundert voller technischer Innovationen – wie beispielsweise dem ersten Diagonalreifen (1925) oder dem ersten Radialpneu (1946) – stieg das Familienunternehmen 1990 mit der Übernahme der Uniroyal-Goodrich Tire Company zu einem der weltgrößten Reifenhersteller auf.
  2. Heute liegt der Weltmarktanteil bei 16,3 Prozent.

Zur Michelin Gruppe gehören die Marken BFGoodrich Tires, KLEBER, PNEU LAURENT, RECAMIC, RIKEN und SIAMTYRE sowie der europäische Reifen- Räder-Spezialist EUROMASTER, der australische Reifenvertrieb TYREMASTER, die japanische Michelin OKAMOTO TIRE, der polnische Hersteller STOMIL OLSZTYN mit den Marken STOMIL und KORMORAN, der ungarische Produzent TAURUS, die chinesische Michelin SHENYANG TYRE und der kolumbianische Reifenhersteller ICOLLANTAS.

  1. Michelin Gruppe produziert 150 Millionen Reifen jährlich Im Geschäftsjahr 2009 erzielte Michelin einen Konzernumsatz von 14,807 Milliarden Euro.
  2. Der Nettogewinn betrug 104 Millionen Euro.
  3. Bei voller Kapazitätsauslastung produziert die Michelin Gruppe jährlich 150 Millionen Reifen sowie 10 Millionen Karten und Reiseführer.

Das Produktportfolio deckt ein breites Spektrum ab: Die kleinsten Reifen haben einen Durchmesser von 20 Zentimetern, die leichtesten Pneus wiegen nur knapp über 200 Gramm. Der größte Muldenkipperreifen misst rund vier Meter im Durchmesser und bringt über vier Tonnen auf die Waage.

Insgesamt bietet das Unternehmen allein unter dem Markennamen Michelin 3.300 verschiedene Typen und Dimensionen an, konzernweit sind es rund 21.000. Jeder fünfte Reifen der Welt kommt von der Michelin Gruppe. Globale Präsenz für Mobilität Der Michelin Konzern hat in 72 Werken und über 170 Vertriebsorganisationen weltweit rund 109.000 Beschäftigte.16 Werke stehen in Frankreich, fünf in Deutschland und 16 in weiteren europäischen Ländern, darunter ein Werk in Polen und zwei Fertigungsstätten in Ungarn.

Das russische Michelin Werk in Davydovo hat im Juli 2003 die Serienproduktion aufgenommen. Auch in den USA, Kanada, Mexiko, Kolumbien und Brasilien sowie in Algerien und Nigeria stellt Michelin mit seinen Konzerntöchtern Reifen her.1987 entstand der erste Michelin Pneu auf asiatischem Boden, 1990 nahm die Produktion in Thailand ihren Anfang.

Mittlerweile fertigt Michelin dort an vier verschiedenen Standorten Reifen.1991 startete die Fabrikation in Japan, 1998 in China. Da Michelin bei der Reifenherstellung synthetische und natürliche Kautschuksorten verarbeitet, gehören zum Konzern neben der Elastomer-Herstellung zwei eigene Kautschukplantagen in Brasilien sowie Beteiligungen an ökologisch-nachhaltigen Kautschukproduktionen in Nigeria, Ghana und der Elfenbeinküste.

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Michelin deckt aus diesen Plantagen rund zwölf Prozent des eigenen Naturkautschukbedarfs. Michelin wächst stetig auf internationalem Boden Michelin baut seine Präsenz als globaler Mobilitätsanbieter kontinuierlich aus. Durch das Joint Venture mit Apollo Tyres Ltd.

  • Festigt das Unternehmen seine Position auf dem stark wachsenden Markt für Lkw- und Busreifen in Indien.
  • Außerdem startete Michelin eine Kooperation mit Hankook Tire auf dem südkoreanischen Markt und investierte in wachstumsstarke Regionen wie Polen und China insgesamt 229 Millionen Euro.
  • Mit dem Kauf der Viborg-Gruppe 2003 durch die Michelin Tochter EUROMASTER baute Michelin seine Stellung im europäischen Reifenhandel aus.

Permanenter Fortschritt auf drei Kontinenten Den gesamten Konzern kennzeichnet eine starke technologische Orientierung. Über vier Prozent des Konzernumsatzes fließen jedes Jahr in die Forschung und Entwicklung, deutlich mehr als bei anderen Reifenherstellern.

Um seine anspruchsvollen Produkte und Technologien permanent weiterzuentwickeln, unterhält Michelin ein weltweites Versuchs- und Entwicklungszentrum auf drei Kontinenten: am Stammsitz Clermont-Ferrand (Frankreich), in Laurens (USA) und in Tokio/Ohta (Japan). Für Erprobungen und Fahrversuche stehen darüber hinaus die Testzentren in Fontange (Frankreich), Almeria (Spanien) und Charlotte (USA) zur Verfügung.

Wem gehört die Welt? Eine Geschichte des Reichtums | Ganze Folge | Terra X

Starke Partnerschaften für geballtes Know-how In jüngster Zeit nutzt das Unternehmen sein umfassendes Knowhow rund um Rad und Reifen verstärkt als Basis für strategische Partnerschaften. Das Ergebnis ist eine Reihe von Innovationen, welche die Systemkompetenz von Michelin untermauern.

Im Segment Komponentenentwicklung und -produktion arbeitet das Unternehmen eng mit einigen Top-Automobilzulieferern zusammen. Auf dem Gebiet der elektronischen Fahrerassistenzsysteme wie ABS, ESP und der zukünftigen Brake-by-Wire-Technologie kooperiert Michelin beispielsweise mit der Robert Bosch GmbH – dem größten Bremssystemhersteller der Welt.

Durch das 2009 mit dem französischen Systemlieferanten Valeo gegründete Joint- Venture-Unternehmen will Michelin seine Kompetenzen im Bereich Elektroantriebe weiter ausbauen und die Entwicklung alternativer Antriebe beschleunigen. Durch Partnerschaften wie diese stärkt Michelin auch zukünftig seine herausragende Stellung als anerkannter Erstausrüster der Automobilindustrie.

  • Hintergrund: Die Hersteller reduzieren zunehmend ihre Fertigungstiefe und erwarten von ihren Partnern verstärkt komplette Systemlösungen.
  • Innovative Technologie hat bei Michelin Tradition Die mehr als 100 Jahre lange Firmengeschichte ist vor allem durch Innovation geprägt.
  • Als Schrittmacher der Reifenentwicklung setzte Michelin eine Reihe von Meilensteinen: 1925 erfand das Unternehmen den Diagonalreifen, im Jahr 1946 den Reifen mit Radialkarkasse – besser als „Gürtelreifen» bekannt.

Die stabilisierenden Wicklungen im Unterbau verbesserten die Fahreigenschaften erheblich und verdoppelten die Lebensdauer der Pneus. Noch heute folgen sämtliche Pkw-Reifen diesem Bauprinzip.1965 entwickelte Michelin den „XAS»-Reifen, dessen Lauffläche sich – dank asymmetrischem Profil – erstmals an die unterschiedlichen Belastungen und Fahrzustände anpasste.

  • Der erste Niederquerschnittsreifen kam 1975 ebenfalls aus Clermont-Ferrand: Die niedrigere Reifenflanke reduzierte die Walkarbeit des Reifens; Seitenführungskraft, Lenkpräzision, Spurtreue und Bremswege konnten erheblich verbessert werden.
  • Ein weiteres Beispiel für den Innovationsgeist der Marke ist die VCP-Technik (Variable Contact Patch), durch die der Reifen bei ansteigenden Querbelastungen aktiv seine Kontaktfläche zur Straße vergrößert.

Mit zwei unterschiedlichen Gummimischungen auf der Lauffläche verbindet die Pilot Sport PS2-Serie erstmals extrem sportliche Fahrleistungen im Trockenen mit souveräner Sicherheit bei Nässe. Die beiden Studien Tweel und Airless kommen völlig ohne Luftdruck aus und zeigten bereits im Jahr 2004, wie die Reifen der Zukunft aussehen könnten.

Mit dem brennstoffzellengetriebenen Konzeptfahrzeug „Hy-Light» demonstriert Michelin eindrucksvoll, dass sich mit innovativen Technologien Mobilität und Umweltfreundlichkeit hervorragend miteinander in Einklang bringen lassen. Der von Michelin entwickelte Radnabenmotor „Active Wheel» wurde 2008 erstmals in das seriennahe Kompaktfahrzeug Heuliez WILL integriert.

Der Weltmarktführer Heuliez plant, in einem Gemeinschaftsprojekt mit Michelin und dem französischen Telekommunikationsunternehmen Orange den Kompaktwagen WILL mit reinem Elektroantrieb zur Serienreife zu bringen und zu produzieren. Der zukunftsweisende „Active Wheel» verfügt neben einem 30 Kilowatt starken Radnabenmotor zusätzlich über sämtliche Fahrwerks- und Sicherheitskomponenten.

  1. Bei der Entwicklung von neuen Produkten verfolgt Michelin konsequent das Konzept der „Balance of performance.
  2. Hinter dem Wunsch, Produkte mit besonders ausgewogenem Leistungspotenzial anzubieten, stecken viele technische Innovationen, die dazu beitragen, Umwelt, Fahrer und Unternehmen zu entlasten.
  3. Unsichtbar in Karkasse, Profilierung und Gummimischungen verborgen, zeigen sie im Verlauf des Reifenlebens ihr ganzes Potenzial: Michelin Reifen bieten Grip, hohe Laufleistung und tragen dazu bei, den Kraftstoffverbrauch zu senken.1992 brachte der weltweit agierende Reifenhersteller den ersten „Grünen Reifen» mit reduziertem Rollwiderstand auf den Markt.

Der Rollwiderstand eines Reifens hat direkten Einfluss auf den Treibstoffverbrauch eines Fahrzeugs: Jede fünfte Tankfüllung im Pkw geht zu Lasten des Rollwiderstands, bei Lkw ist es sogar jede dritte Tankfüllung. Intelligenter Reifenaufbau und die Zugabe von Silica als Füllstoff in die Reifenmischung ermöglichten es, den Rollwiderstand der Michelin Pneus gegenüber herkömmlichen Reifen um 30 Prozent zu senken.

Heute ist mit dem Michelin ENERGYTM Saver bereits die vierte Generation rollwiderstandsoptimierter Reifen auf dem Markt. Seit der Einführung 1992 haben „Grüne Reifen» bis zum Jahr 2009 geschätzte 30 Millionen Tonnen CO2 gespart. Jede Sekunde wird die Umwelt um weitere 109 Kilogramm CO2 entlastet. Zudem konnten 2009 mithilfe dieser Reifen mehr als zwölf Milliarden Liter Benzin gespart werden.

Als Initiator der Michelin Challenge Bibendum veranstaltet das Unternehmen seit 1998 einen weltweiten Wettbewerb für alternative Antriebe. Mit der Veranstaltung bietet Michelin anderen Unternehmen der Automobilindustrie ein internationales Forum, um Mobilität durch innovative Fahrzeugkonzepte umweltverträglicher zu machen.

Die nächste und bereits elfte Challenge Bibendum findet vom 18. bis 22. Mai 2011 in Berlin statt.8.600 Mitarbeiter in Deutschland Michelin ist seit über 100 Jahren in Deutschland vertreten. Heute sind die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA mit einer Jahresproduktion von fast 16,2 Millionen Reifen und insgesamt rund 8.600 Arbeitsplätzen mit der größte Reifenhersteller in Deutschland.

An den Standorten Karlsruhe, Bad Kreuznach, Homburg, Bamberg und Trier sind etwa 5.600 Mitarbeiter in der Produktion, dem Vertrieb, der Verwaltung und der Logistik beschäftigt. Dazu kommen rund 3.000 Mitarbeiter bei Tochterunternehmen wie beispielsweise dem Reifen-Räder-Spezialisten EUROMASTER und dem Runderneuerungsbetrieb Laurent Reifen GmbH.

  1. Ontinuierlicher Fortschritt durch Weiterbildung Die Mitarbeiterförderung sowie die permanente Aus- und Weiterbildung genießen im Unternehmen traditionell einen hohen Stellenwert.
  2. Mit der kontinuierlichen Qualifizierung seiner Beschäftigten trägt Michelin der rasanten Entwicklung und den wachsenden Anforderungen des Marktes Rechnung.

Gleichzeitig motiviert Michelin seine Mitarbeiter, sich weiterzuentwickeln. Auf diese Weise bleiben die Angestellten immer auf dem neuesten Wissensstand und sichern so die Zukunft des Unternehmens. Höchste Qualität und steter Fortschritt zählen zu den wichtigsten Bestandteilen der Firmenphilosophie.

  • Motorsport als Technologie-Wettkampf In allen wichtigen Motorsportserien sind Rennfahrzeuge auf Michelin Reifen unterwegs, um sich mit der Konkurrenz zu messen.
  • Dazu zählen beispielsweise Serien wie die Motorrad-GP, Trial, Rallye-Raid (Dakar-Rallye) und das Engagement bei dem 24- Stunden-Rennklassiker von Le Mans sowie der nordamerikanischen ALMS-Langstreckenserie.

In der Formel-1-Saison 2006 verabschiedete sich Michelin mit zwei Weltmeistertiteln eindrucksvoll aus der Königsklasse des Motorsports. Für das Unternehmen sind die großen Erfolge in allen Disziplinen des Motorsports nicht nur wichtige imagebildende Faktoren.

Wie viele Standorte hat Continental?

Reifen sind der wesentliche Kontaktpunkt zwischen Ihrem Fahrzeug und der Straße. Durch unsere Arbeit stellen wir sicher, dass Ihre Reifen sich jederzeit durch exzellentes Bremsverhalten und maximale Sicherheit auszeichnen und pure Fahrfreude bieten. Aus diesem Grund ist Continental einer der führenden Hersteller von Pkw- und Kleinlastwagen-Reifen in Europa.

Darüber hinaus sind wir einer der weltweit größten Pkw-Reifenhersteller für den OE- und Ersatzteilmarkt. Doch das ist noch nicht alles. Wir zählen zu den fünf führenden Zulieferern der Automobilindustrie weltweit – mit Unternehmensbereichen, die auf Bremssysteme, Instrumente, Systeme und Komponenten für Antriebsstränge und Fahrwerk, Fahrzeugelektronik, Infotainment-Lösungen und technische Elastomere spezialisiert sind.

Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 190.000 Mitarbeiter an 554 Standorten in 61 Ländern. Das ist eine große Familie. Unser gesamtes Tun ist daher von einer Leidenschaft für Mobilität geprägt. Unser Ziel ist es, Mobilität sauberer, sicherer, intelligenter und erschwinglicher für alle zu gestalten.

Wir bereiten uns auf die grüne Zukunft der Mobilität vor und haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Umweltauswirkungen unserer Produkte und der Fahrzeuge, die Sie nutzen, zu verringern. Mehr dazu erfahren Sie hier. Wir stellen seit mehr als 150 Jahren Reifen her: große und kleine, dicke und dünne, schnelle und starke Reifen.

Unsere Reifen waren auf Rennwagen und Tour-de-France-Rädern zu finden, sie haben Geschwindigkeits- und Reichweitenrekorde gebrochen, sie werden regelmäßig als Klassenbeste getestet und waren oft die ersten ihrer Art. Wir haben das erste gemusterte Reifenprofil überhaupt erfunden.

  • Und den ersten schlauchlosen Reifen überhaupt.
  • Und das erste fahrerlose Auto der Welt.
  • Außerdem den ersten umweltfreundlichen Reifen der Welt.
  • Und den weltweit schnellsten Reifen mit Straßenzulassung.
  • Das sind eine Menge Premieren – und wir haben noch nicht einmal angefangen, sie alle aufzuzählen.
  • Seit unserer Gründung in Hannover im Jahr 1871 haben wir uns ein enormes Maß an Wissen und Fachkenntnissen angeeignet.

Jahrzehntelange umfangreiche Forschung und Tests haben beispielsweise zweifelsfrei bewiesen, dass Reifen nicht nur für die Gesamtleistung eines Fahrzeugs entscheidend sind, sondern auch die Bremsleistung maßgeblich beeinflussen. Als fortschrittsorientiertes Unternehmen sind wir permanent bestrebt, unser Produktsortiment zu optimieren.

Die Produktentwicklungsteams von Continental arbeiten daran, alle sicherheitsrelevanten Eigenschaften unserer Reifen zu maximieren und gleichzeitig den Rollwiderstand zu minimieren. Diese Aspekte leisten einen grundlegenden Beitrag zur Fahrsicherheit und Nachhaltigkeit Continental bemüht sich stets darum, für jeden Einsatz und jede Anwendung den besten Reifen zu entwickeln, und das nicht nur für Autos.

Wir setzen unsere umfangreiche Reifenexpertise sowie unsere tiefgehenden Kenntnisse der Reifenentwicklung auch für eine Vielzahl anderer Fahrzeugtypen ein: von Lastkraftwagen, Bussen, Erdbewegungsmaschinen, Hafen- und Industriefahrzeugen bis hin zu Traktoren, Fahrrädern und Motorrädern.

Wir testen unsere Reifen intensiv auf Teststrecken rund um den Globus, einschließlich unserer hauseigenen Strecke, dem Contidrom in der Nähe von Hannover. Das Contidrom beherbergt das weltweit erste vollautomatische Reifentestsystem AIBA, wo ganzjährig Tests auf nassen und trockenen Straßenbelägen stattfinden.

Dieser unablässige Fokus auf jeden einzelnen Sicherheits- und Leistungsaspekt wird immer wieder durch unabhängige weltweite Tests bestätigt, in deren Rahmen wir regelmäßig die höchsten Empfehlungen und Bewertungen erhalten. Darüber hinaus müssen unsere Reifen hunderte strenge Tests der Fahrzeughersteller bestehen, um sicherzustellen, dass sie die höchsten Anforderungen erfüllen.

  1. Nur dann werden Continental Reifen als Originalausrüstung (OE) zugelassen.
  2. Moderne Fahrzeuge funktionieren durch eine komplexe Interaktion zwischen hochentwickelten Komponenten, zu denen auch die Reifen gehören.
  3. Die richtige Bereifung garantiert, dass sich das theoretische Verhalten eines Fahrzeugs auch auf der Straße widerspiegelt.

Daher ist es positiv, dass in Europa jeder dritte ab Werk ausgelieferte Pkw mit Reifen von Continental ausgestattet ist. Als führender OE-Lieferant auf dem europäischen Markt ist die Bestätigung durch unsere Partner ein Zeichen für die herausragende Qualität eines Produkts.

Wer gehört zu Dunlop?

Welche Marken gehören zu Goodyear Tire & Rubber? – Goodyear ist der drittgrößte Reifenhersteller der Welt und vereint folgende Marken:

Debica: Goodyear wurde im Jahr 1995 Mehrheitseigentümer des polnischen Herstellers. Dunlop: Der beliebte britische Hersteller gehört seit 2012 zu Goodyear.Sava: Goodyear hat sich das slowakische Unternehmen im Jahr 2006 angeeignet.Fuda: Auch der deutsche Hersteller gehört zu Goodyear.Kelly: Der Hersteller wurde in Springfield, USA gegründet und 1935 von Goodyear übernommen.