Wem GehRt Barilla?

Wem GehRt Barilla
Unternehmensstruktur – Barilla Unternehmenssitz und Werk in Parma Barilla-Werk in Celle (Niedersachsen) Barilla besitzt 49 Produktionsstandorte, darunter zahlreiche Getreidemühlen für eine eigene Produktionsversorgung. Diese befinden sich schwerpunktmäßig in Italien (15 Standorte), es gibt allerdings nicht zuletzt durch Unternehmenszukäufe auch Produktionsstandorte in Deutschland, Griechenland, Norwegen, Schweden, in der Türkei und in den USA,80 Prozent des Unternehmens befinden sich im Besitz von Guido Barilla (Vorsitzender), sowie dessen Geschwistern Luca, Paolo und Emanuela (Geschäftsführung).

Welche Unternehmen gehören zu Barilla?

Gruppe/Gesellschafter – Barilla Family (Italien) Typ: Familien Inhabergeführt Holding: Börsennotiert: WKN: () ISIN: Amtsgericht Köln HRB 36050 Genossenschaftsregister: Stammkapital: 51.100 Euro Rechtsform: UIN: DE812743098 Barilla Wasa ist die deutsche Vertriebsgesellschaft für die Lebensmittelmarke Wasa mit Hauptsitz in Köln.

  1. Wasa wiederum ist ein 1919 gegründetes schwedisches Bäckereiunternehmen, das Knäckebrot und andere Backwaren verkauft und seit 1999 zur italienischen Barilla-Gruppe gehört.
  2. Das Wasa-Sortiment umfasst neben mehreren Arten von Knäckebrot auch Snacks, Kräcker und Biscuit-Kekse.
  3. Wasa-Produkte werden an drei Standorten, im schwedischen Filipstad, im norwegischen Hamar und in Celle in Deutschland hergestellt.

Sie finden Abnehmer in 40 europäischen Ländern sowie in den USA. Verkauft werden jährlich etwa 60.000 Tonnen Knäckebrot. Wasa beschäftigt ungefähr 950 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Stockholm. Die Muttergesellschaft, der italienischen Nahrungsmittelkonzerns Barilla mit Hauptsitz in Parma, wurde 1877 von Pietro Barilla Senior gegründet und ist in Italien Marktführer im Pasta-Bereich.

Neben Wasa gehören auch Lebensmittelmarken wie Gelit, Mulino oder Pavesi zum Unternehmen. Wasa ist ein traditionsreiches Unternehmen, das zum Hoflieferanten des schwedischen Königshauses ernannt wurde. Der Name stammt vom altschwedischen Wort Vase und bedeutet Getreideähre. (jb) Wesentlicher Mitbewerber von Barilla Lebensmittelhersteller aus Köln ist,

Die Marken von Barilla Lebensmittelhersteller aus Köln sind (Italienische Nudeln) und (Knäckebrot). Barilla Lebensmittelhersteller aus Köln ist ein Unternehmen der Branche Lebensmittelhersteller.

Warum gibt es keine Barilla mehr?

Einzelhandel: Rewe verzichtet auf Barilla-Produkte Rewe-Supermarkt In den vergangenen Monaten ist es immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Handelsketten und bekannten Markenherstellern um Preis- und Lieferkonditionen gekommen. Düsseldorf Während viele Bundesbürger, hat zahlreiche Produkte des Pasta-Herstellers Barilla aus seinen Regalen verbannt.

Grund dafür seien die vom italienischen Unternehmen geforderten Preiserhöhungen, hieß es bei in Köln. Von Barilla war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Trotz langer Verhandlungen habe man sich mit Barilla nicht auf einen angemessenen Einkaufspreis verständigen können, betonte der Lebensmittelhändler in einem Informationsblatt, das in einem Rewe-Markt an einem weitgehend leergefegten Nudelregal angebracht war.

„Daher verzichten wir auch in Ihrem Interesse an stabilen Preisen vorübergehend auf eine Belieferung mit dem Artikel.» In den vergangenen Monaten ist es immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Handelsketten und bekannten Markenherstellern um Preis- und Lieferkonditionen gekommen.

Erst vor wenigen Wochen machte der vorübergehende Verzicht von Edeka auf etliche Produkte des Getränkeriesen Schlagzeilen. Auch in diesem Fall ging es um Preis- und Lieferkonditionen. Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos. Sie sind bereits registriert? Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im Web und in unserer App.

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Ist Barilla aus Italien?

Barilla ist ein italienisches Lebensmittelunternehmen in Familienbesitz. Seit der Gründung im Jahr 1877 hat sich das Unternehmen zu einem internationalen Konzern weiterentwickelt, der in mehr als 100 Ländern vertreten ist.

Wo produziert Barilla in Deutschland?

Die Pasta von Barilla, die in Deutschland vertrieben wird, stammt aus unserem Werk in Parma.

Warum ist Barilla so teuer?

Bunte Nudeln könnten wegen der hohen Rohstoffkosten ganz aus dem Sortiment verschwinden – Der Rohstoff Hartweizen ist ebenfalls teuer geworden. Wie Merkur bereits berichtete, beziehen Nudel-Hersteller wie Barilla einen Großteil ihrer Rohstoffe aus Kanada.

Warum ist Barilla jetzt blau?

Kommentar – Da das Unternehmen bislang kein weiteres Bildmaterial von Verpackungen, Anzeigen, etc. veröffentlicht hat, ist eine abschließende Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt kaum möglich. Insbesondere lässt sich aktuell noch nicht einschätzen und bewerten, ob Barilla die Primärfarbe von Blau auf Rot wechselt.

Die Präsenz von Barilla im Supermarktregal war und ist aufgrund der vorranging dunkelblauen Verpackungen schon sehr stark und ermöglicht(e) Differenzierung. Blau scheint mir im Kontext der Produktkategorie Nudeln weniger stark verbreitet zu sein als Rot. Der dunkle Blauton vermittelt zudem Wertigkeit und Premium-Anspruch.

Mit dem neuen Design verliert die Gestaltung an Kontrast. Gleichzeitig verschiebt sich die Wahrnehmung der Marke stark und wohl auch gezielt in Richtung Traditionsbezug. Hierzu passt die geplante Wiedereröffnung der „Bottega Barilla» in Parma im kommenden Frühjahr, dem Ort, an dem Gründer Pietro Barilla 1877 seinen ersten Laden eröffnet hatte.

Ist Barilla eine gute Marke?

Fazit – Bei der Qualität hebt sich Barilla nicht wirklich von der Konkurrenz ab. Im Labor wie alle anderen top, geschmacklich landeten die beliebten Nudeln in unserer großen Blindverkostung aber auf dem letzten Platz. Das Unternehmen ist beim Nachhaltigkeitsthema dank Zugtransport und spezieller Weizenzüchtungen für Vertragsbauern auf dem richtigen Weg.

Ist Barilla eine italienische Firma?

Über uns Choose your country and language Über uns Produkte Rezepte Services News Über uns Wir möchten Sie mit unseren Produkten inspirieren und Ihnen ermöglichen, Ihre Gäste mit authentischer, zeitgenössischer italienischer Küche zu begeistern. Was als lokales Familienunternehmen vor über 145 Jahren begann, ist zu einem weltweit führenden Hersteller von italienischen Teigwaren geworden.

Mit unserer Linie «Barilla for Professionals» nutzen wir diese Erfahrung, um gezielt das gastronomische Angebot von professionellen Anwendern zu bereichern. Feinste Mischungen aus Hartweizen, hervorragende Kocheigenschaften und nährstoffreiche Zutaten. Unsere Produkte garantieren stets beste und gleichbleibende Qualität, egal bei welcher Zubereitungsmenge.

Mehr erfahren über unsere Expertise Mehr erfahren über unsere Expertise Wir verstehen uns als Partner der Gastronomie. Mit unserem breitgefächerten und vielfältigen Angebot bieten wir die beste Lösung für jedes gastronomische Umfeld. Unsere Produkte entdecken Unsere Produkte entdecken Wir unterstützen Sie mit einer Vielfalt an Serviceangeboten, wie innovativen Rezepten, Kochtipps und vielem mehr.

  1. Unsere Services entdecken Unsere Services entdecken Als Familienunternehmen ist Nachhaltigkeit für uns von besonderer Bedeutung und fließt in alle Unternehmensentscheidungen mit ein.
  2. Unser Engagement Unser Engagement Dank unserer weltweiten Präsenz können wir auf weitreichende Expertise zurückgreifen.

Dadurch können wir ein perfekt zugeschnittenes Angebot in jedem unserer Märkte gewährleisten. Barilla repräsentiert die italienische Lebensart – Tradition, Geschmack und Innovation. Es ist jedoch die Qualität unserer Produkte und Services, die uns, neben unserem einzigartigen kulturellen Erbe, heute zum weltweit führenden Unternehmen in der Teigwarenherstellung macht.

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Sind in Barilla Eier?

BARILLA FILINI EIER 275 G – Teigwaren & Reis Lebensmittel BARILLA FILINI EIER 275 G Filini Barilla Emiliane sind sehr dünne Eiernudelbänder, die durch die Verarbeitung von Hartweizengrieß und frischen Eiern entstehen. Sonst nichts. Dank ihrer dünnen und eleganten Form bereichern sie Ihre ersten Gänge in Brühe mit Natürlichkeit und Einfachheit.

Zutaten Hartweizengrieß, Frische Eier der Kategorie A Nährwertangaben (je 100 g) Energie: 1549 kj / 366 kcal, Fett 4 g, davon gesättigte Fettsäuren 1,2 g, Kohlenhydrate 67 g, davon Zucker 3 g, Ballaststoffe 4 g, Eiweiß 13,5 g, Salz 0,075 g Kochzeit 2 Minuten Lagerung Kühl und trocken lagern. EAN1 8076800355147 EAN2 8076809573054

Hersteller BARILLA G. e R. FRATELLI Spa – Via Mantova 166 – 43122 Parma (PR) – Italien Bei den Angaben zu den Produkten (Inhaltsstoffe, Allergene etc.) kann es zu Abweichungen kommen, die vorübergehend nicht mit den Angaben auf der Website übereinstimmen.

Warum Barilla so günstig?

Die Sauce bringt’s – Dazu kommt in Europa noch etwas: An der Euro-Krise haben die Italiener und andere Südländer schwer zu knabbern, sie streichen viele Ausgaben fürs Essen. Nur bei den Grundnahrungsmitteln – und das ist bei vielen die Pasta – greifen sie wie gewohnt zu oder vielleicht sogar öfter, wenn Fleisch, Eier und Gemüse teurer werden.

Deshalb will sich Barilla nach diversen Ausflügen in die Welt der Gebäck- und Keksfabrikanten wieder voll auf die Nudeln konzentrieren. Die kleinen Preise sollen die Kunden dazu bringen, sich lieber häufiger an Spaghetti satt zu essen. Und auch gewohnheitsmäßig zu einer Marke zu greifen. Der eigentliche Clou an der Pasta aber ist, sowohl für die Esser als auch für die Hersteller – die Sauce.

Auch die nämlich bringt Barilla seit neuestem ins Glas. Und sie ist einer der wenigen Bereiche der Lebensmittelbranche, der kräftig wächst. Die Konkurrenten und Discounter mischen hier noch nicht wirklich mit, deshalb sind die Margen für die Hersteller saftig.

Und, so haben Marktforscher eruiert, bei den Kunden gilt: Wes Nudel ich ess, des Sauce ich nehm. Sie kaufen gern Pasta und Sauce von einer Marke. Das sei nun genau der Effekt, auf den Barilla abziele, sagen Marketingexperten: Sie ködern die Leute mit günstiger Pasta und jubeln ihnen die Sauce gleich obendrauf.

Mal sehen, ob die deutschen Kunden anbeißen und dem Barilla-Konzern in Zukunft noch mehr Nudeln mit Sauce abkaufen als bisher.

Warum gibt es in Italien keine Spaghetti Bolognese?

Und warum nicht Spaghetti Bolognese? Hier findest du ein traditionelles Rezept für Tagliatelle mit ragù alla bolognese. Dass es dieses ragù in Italien nicht in Kombination mit Spaghetti gibt, hat einen einfachen Grund: Die Sauce nach Bologneser Art haftet nicht besonders gut an den glatten und dünnen Spaghetti.

Wem gehört De Cecco?

Die Geschichte Seit 1886 haben wir eine wichtige Aufgabe: Unvergleichliche Pasta nach allen Regeln der Kunst zu kreieren und ohne Kompromisse die Tradition fortzusetzen.1831 war Italien noch nicht vereint und Nicola Antonio De Cecco gründete das Geschäft des Müllers in Fara San Martino.

Vor über hundert Jahren beginnt in den Abruzzen eine Geschichte, die, wie jedes große Unternehmen, aus Menschen und Leidenschaften besteht. Es ist die Geschichte der Mühle und der Nudelfabrik der Brüder De Cecco. Seit mehr als 130 Jahren stellen sie Nudeln her, die weltweit Synonym für Qualität und Genuss sind.

Ihren Ursprung hat diese Geschichte in den Geschehnissen vor der Einheit Italiens, als in Fara San Martino, einem kleinen Dorf am Fuße der Majelle, don Nicola De Cecco in seiner Steinmühle «das beste Mehl der Umgebung» herstellte. Wie schon seit Generationen, überlieferte auch «Zi Nicola» seine Kunst und Leidenschaft an den Sohn Filippo Giovanni, der ein neues Kapitel in der Geschichte der Familie De Cecco beginnt, indem er die Nudelproduktion aufnimmt: so entstanden die Mühle und die Nudelfabrik der Brüder De Cecco.

Im Jahr 1886. «Das beste Mehl der Umgebung» beginnt hier seinen langen Weg, am Ende dessen es zu einer Pasta höherer Qualität wird. Durch die Vereinigung alter handwerklicher Erfahrungen mit maschinenbaulichen Intuitionen realisiert don Filippo Giovanni De Cecco eine neue, und überschreitet somit die Grenze, welche die Nudelherstellung von den Wetterbedingungen abhängig machte.

Bis zu dem Zeitpunkt wurden die Nudeln immer an der Sonne getrocknet, der einzigen Art, die hohe Qualität und Haltbarkeit des Produktes zu garantieren. Dank dieser weisen Intuition, eröffnen sich für De Cecco neue Märkte, wodurch die Internationalisierung der Firma beginnt.1908 wird das Abruzzer Bauernmädchen mit den Weizengarben zum Symbol der Firma.

Nach dem zweiten Weltkrieg beginnt die Wachstumsphase, womit die De Cecco ihre aktuelle Ausdehnung erreicht: das durch die deutschen Bombardierungen zerstörte Werk wird wieder aufgebaut und startet erneut die Produktion, immer mehr auf den internationalen Markt ausgerichtet. Um dieses starke Produktionswachstum zu unterstützen, wird in den 50er Jahren die Nudelfabrik von Pescara eingeweiht, welche die Produktionssteigerung jener Jahren unterstützen kann.1980 wird in Fara San Martino eine neue und moderne Produktionseinheit mit verdoppelter Kapazität eingeweiht, während 1985 die Firma sich, um den neuen Marktanforderungen entgegen zu kommen, auf den wesentlichen Schritt zum Aufbau eines eigenen Vertriebsnetzes vorbereitet.

Eine weitere wichtige Etappe ist die Gründung der «Società Olearia» von 1986, dem ersten Schritt in Richtung einer grundsätzlichen Produktdifferenzierung, die sich im Jahr 1993 weiter ausbreiten wird. Die neunziger Jahre sind die Jahre der großen Investitionen: es wird die neue Mühle von Fara San Martino errichtet, die durch eine tägliche Bearbeitungskapazität von 11000 Doppelzentner Weizen charakterisiert ist; 1997 entsteht das Werk von Ortona, Beispiel an Modernität und fortschrittlichster Technologie im Dienste der alten Nudeltradition.

  1. Mit der Zeit hat sich vieles verändert: heute ist die Marke der Firma De Cecco Synonym für Qualität in der Branche der Weizengrießnudeln und De Cecco ist ein Konzern mit einem Umsatz von über 220 million euro, davon über ein Drittel dem Export gewidmet.
  2. Unverändert bleibt hingegen der Wille, die Produktionsgrundprinzipien des Gründers zu überliefern, zu bewahren und zu konsolidieren: auserlesene Weizensorten, frischer Grieß aus der eigenen Mühle, Bronze-Siebe, lange Niedertemperaturtrocknung und konstante Qualitätskontrolle.

Heute noch wie früher entsteht alles aus starken Leidenschaften und hartnäckigem Streben nach Vollkommenheit, was in jeder De Cecco „markierten» Tätigkeit wiederzufinden ist.F.lli De Cecco di Filippo S.p.A – Zona Industriale, via F. De Cecco, Fara San Martino (CH), 66015 Italia Tel 0872 9861.

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Wie viel verdient man bei Barilla?

Gehälter bei Barilla Region Central Europe

Jobtitel Standort Gehalt/Jahr
Außendienstmitarbeiter:in Köln 58.600 €
Elektroniker:in Köln 41.300 €
HR-Manager:in Köln 67.700 €
Marketing Manager:in Köln 61.000 €

Woher kommt das Getreide für Barilla?

Pasta ist in Italien nicht nur ein Nahrungsmittel. – Keystone Bei dem Streit geht es nicht bloss um ein Nahrungsmittel, sondern um ein nationales Kulturgut, um Identität. Mit einem Pro-Kopf-Konsum von 26 Kilo pro Jahr sind die Italiener die grössten Nudel-Esser der Welt; die Schweizer vertilgen durchschnittlich 9 Kilo, die Deutschen 8 Kilo Teigwaren pro Jahr.

«Die Pasta ist die Königin der Tafel, das Olivenöl und die Tomate sind die Könige», doziert der Pasta-Produzent Giuseppe Di Martino, Präsident der Pasta-Hersteller von Gragnano, dem Geburtsort der Spaghetti südlich von Neapel. Allein in Italien gebe es etwa 250 verschiedene Formen, und jedes Jahr kommen neue dazu.

Italien ist auch mit Abstand der grösste Pasta-Produzent: Rund 70 Prozent der weltweit konsumierten Hartweizen-Nudeln stammen aus dem Belpaese. Allein: Die ganzen Fusilli, Maccheroni, Paccheri, Spaghetti, Linguine und Penne mögen zwar italienisch tönen und in Italien hergestellt werden – aber nicht immer ist die wichtigste Zutat, der Hartweizen, ebenfalls italienischer Herkunft.

Ist in Barilla Insekten drin?

Barilla sieht sich zu Statement genötigt – Aufgrund des heftigen Shitstorms sah sich der Pasta-Weltmarktführer genötigt, zu dem PR-Desaster Stellung zu beziehen. Die Italiener schrieben: „Bezüglich einiger Kommentare, die im Internet und in Zeitungen erschienen sind, möchten wir präzisieren: Wir haben weder die Einführung von Teigwaren oder Lebensmitteln angekündigt, die mit Insektenmehl hergestellt wurden, noch haben wir daran ein unternehmerisches Interesse.

Wo werden Barilla hergestellt?

Italien ist nach wie vor der größte Markt für Pasta. ‘ Doch auch in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Deutschland, Griechenland, Schweden und der Türkei produziert Barilla.

Warum ist Barilla in Italien hellblau?

Die Bilder suggerieren, dass es sich um Ware für den italienischen Markt handelt (Packung ist hellblau in Italien). Tatsächlich handelt es sich um Ware, die in Italien für den deutschen Mark produziert wurde (in Deutschland werden dunkelblaue Packungen verkauft).

Was ist der Unterschied zwischen Barilla Rot und Blau?

Neue Range, neues Kleid – Auch der Auftritt im Regal ist für Barilla besonders. Statt auf das vertraute Blau setzt man auf die Signalfarbe rot. Der Karton ist, wie die Pasta selbst, rau in der Anmutung. Die Rohstoffe für die Schachtel stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

Was sind rote Barilla?

Barilla Spaghetti Rote Linsen Spaghetti aus Hülsenfrüchten 250g Barilla Spaghetti Rote Linsen Spaghetti aus Hülsenfrüchten 250g Die neuen Spaghetti aus roten Linsen von Barilla bieten ein ganz neues Erlebnis mit dem Geschmack und allen Vorteilen von Hülsenfrüchten! Glutenfrei, cholesterinfrei.

Zutaten: Mehl aus roten LinsenNährwertangaben pro 100g:Brennwert: 335,0 Kilokalorien (kcal)Brennwert: 1.416,0 Kilojoule (kJ)Fett: 2,4gdavon gesättigte Fettsäuren: 0,5gKohlenhydrate: 47,4gdavon Zucker: 1,8gEiweiß: 25gSalz: 0,003g Allergene:Keine deklarationspflichtigen Allergene enthalten. Kühl und trocken lagern.

Barilla Rote Linsen Spaghetti sind glutenfreie, proteinreiche Nudeln und bestehen ausschließlich aus dem Mehl von roten Linsen. Lassen Sie Abwechslung bei sich zu Hause einziehen und kombinieren Sie die in Italien hergestellten Nudeln mit einer leckeren Soße. Inhalt: 250g Eigenschaften:

Zutaten Mehl aus roten Linsen
Aufbewahrungshinweise Trocken lagern und vor Wärme schützen
verantwortliches Lebensmittelunternehmen Barilla G.e.R. Fratelli, Via Mantova 166, Parma/Italien
Italien
Nährwerte je 100 g
Brennwert 1416 kJ / 335 kcal
Fett 2,4 g
– davon gesättigte Fettsäuren 0,5 g
Kohlenhydrate 47,4 g
– davon Zucker 1,8 g
Ballaststoffe 12,0 g
Eiweiß 25,0 g
Salz 0,003 g

Barilla Spaghetti Rote Linsen Spaghetti aus Hülsenfrüchten 250g

Warum ist Barilla jetzt rot?

18. März 2022 / in creativ verpacken aktuell / Nudel ist Nudel – oder etwa nicht? Premium Pasta ist das Zauberwort, mit dem der italienische Teigwarenhersteller Barilla Al Bronzo in den Markt bringt. In roten Faltschachteln mit Sichtfenster verpackt heben sich Spaghetti, Fusilli, Penne Rigate, Spaghettoni sowie Tortiglioni von den traditionellen blauen Verpackungen ab.

  1. Es heißt, der Rotton sei zum Barilla-Blau komplementär.
  2. Das Unternehmen greift bei der Herstellung der Premium Pasta auf die Tradition des Bronze-Herstellungsverfahrens zurück, bei dem die Oberfläche der Pasta mit strukturierten Unebenheiten veredelt wird.
  3. Dazu Ilaria Lodigiani, Vizepräsidentin Marketing weltweit: „Die Einführung von Barilla Al Bronzo markiert einen neuen Schritt auf dem Weg der Innovation.» Die Packungen wurden von Robilant Associati, Mailand/Italien, gestaltet.

Zum Packungskonzept erklärt Lodigiani: „Für unsere neue, außerordentlich geschmackvolle Premium-Pasta wollen wir die Seele der Marke treffen, indem wir die rote Farbe aus dem Logo von Barilla vergrößern und erweitern. Das Design dieser neuen Range basiert auf der Idee, die Verbraucher anzulocken und einzuladen, unsere neuen Premium-Produkte zu probieren sowie unser umfassendes Know-how über Pasta seit 1877 zu erleben.» Die Faltschachteln wurden von A.

Wie viel verdient man bei Barilla?

Gehälter bei Barilla Region Central Europe

Jobtitel Standort Gehalt/Jahr
Außendienstmitarbeiter:in Köln 58.600 €
Elektroniker:in Köln 41.300 €
HR-Manager:in Köln 67.700 €
Marketing Manager:in Köln 61.000 €

Was stellt Barilla alles her?

Bei der Zubereitung italienischer Pasta machen Ausländer viel falsch, weiß Paolo Barilla. Der Vize-Chef des weltweit größten Nudelherstellers über Pasta-Sünden, glutenfreie Nudeln und Experimente mit 3-D-Druckern. Paolo Barilla Der Italiener führt gemeinsam mit seinen Brüdern in vierter Generation den weltweit größten Pastahersteller Barilla. (Foto: dpa) Parma Wer Paolo Barilla nach seiner Lieblingsspeise fragt, muss an ein kleines Kind denken: Nudeln mit Tomatensoße.

„Ich habe eine Schwäche für Pasta. Ich esse vermutlich doppelt so viel Pasta wie der Durchschnitts-Italiener», sagt er. „Am liebsten mag ich Spaghetti und Lasagne, am liebsten Tomatensoße oder „in bianco», also nur mit Öl und Käse.» Kein Wunder. Denn Barilla hat das Nudel-Gen in sich. Zusammen mit seinen zwei Brüdern Luca und Guido führt er in vierter Generation den weltweit größten Pastahersteller Barilla.

In seinem Büro in der Geschäftszentrale in Parma deutet nichts auf Spaghetti und Co. hin. Es ist ein schmuckloses Industrie-Gebäude am Rande der norditalienischen Stadt, die neben Pasta vor allem bekannt für Parma-Schinken und Parmesan ist. Stattdessen hängt ein echter Picasso an der Wand.

Im Gang sieht man Werke von Joan Miró und Lucio Fontana. Die Familie Barilla gehört zu den reichsten der Welt und besitzt seit Generationen eine bedeutende Sammlung moderner Kunst. Das sind die größten Lebensmittelhersteller der Welt Paolo Barilla (56) ist ehemaliger Formel-1-Rennfahrer und wechselte nach dem Ende der sportlichen Karriere in das Unternehmen, das sein Urgroßvater vor 140 Jahren als Brot- und Pastaladen gegründet hatte.

Seitdem ist es mit kurzer Unterbrechung in den 1970er Jahren im Familienbesitz. Laut Schätzungen des US-Magazins „Forbes» besitzen die drei Brüder und ihre Schwester Emanuella je ein Vermögen von 1,5 Milliarden US-Dollar. „Wir sind sehr wohlhabende Brüder, aber unsere Bankkonten sind nicht sehr groß, weil unser ganzes Geld in die Firma fließt», sagt Paolos Bruder Luca.

Neben Nudeln in allen erdenklichen Formen – Spaghettini, Spaghettoni, Spaghetti, Maccheroni, Maccheroncini, Capellini, Pappardelle, Penne, Farfalle und und und – stellt Barilla aber auch Soßen und Backwaren wie Toast, Kekse und Knäckebrot (Wasa) her. Kaum ein italienischer Haushalt ist Barilla-freie Zone.

Nach Italien ist Deutschland für das Unternehmen nach eigenen Angaben der wichtigste Markt in Europa. Letztes Jahr legte der weltweite Umsatz auf 3,4 Milliarden Euro zu, der Gewinn lag bei 232 Millionen Euro. Naturgemäß essen die Italiener weltweit am meisten Pasta – über 25 Kilo pro Kopf und Jahr.

Deutschland liegt laut Internationaler Pasta-Organisation mit acht Kilo auf Platz zwölf. Aber Barilla ist in Deutschland ein bekannter Markenname, da blättert der Kunde offenbar auch gerne drei Mal so viel Geld hin wie für Billigpasta – obwohl die in Tests oft gar besser als Markenprodukte abschneidet.

Bei Barilla zahlt man eben auch für das „Bella Italia»-Image. Vor allem das Soßensegment wird in Deutschland von Barilla stark besetzt. Weil mit normaler Hartweizen-Pasta heutzutage aber nicht mehr genug getan ist, muss sich auch Barilla an Moden orientieren und hat erfolgreich glutenfreie und Vollkorn-Nudeln ins Sortiment genommen.

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Wem gehört De Cecco?

Die Geschichte Seit 1886 haben wir eine wichtige Aufgabe: Unvergleichliche Pasta nach allen Regeln der Kunst zu kreieren und ohne Kompromisse die Tradition fortzusetzen.1831 war Italien noch nicht vereint und Nicola Antonio De Cecco gründete das Geschäft des Müllers in Fara San Martino.

  1. Vor über hundert Jahren beginnt in den Abruzzen eine Geschichte, die, wie jedes große Unternehmen, aus Menschen und Leidenschaften besteht.
  2. Es ist die Geschichte der Mühle und der Nudelfabrik der Brüder De Cecco.
  3. Seit mehr als 130 Jahren stellen sie Nudeln her, die weltweit Synonym für Qualität und Genuss sind.

Ihren Ursprung hat diese Geschichte in den Geschehnissen vor der Einheit Italiens, als in Fara San Martino, einem kleinen Dorf am Fuße der Majelle, don Nicola De Cecco in seiner Steinmühle «das beste Mehl der Umgebung» herstellte. Wie schon seit Generationen, überlieferte auch «Zi Nicola» seine Kunst und Leidenschaft an den Sohn Filippo Giovanni, der ein neues Kapitel in der Geschichte der Familie De Cecco beginnt, indem er die Nudelproduktion aufnimmt: so entstanden die Mühle und die Nudelfabrik der Brüder De Cecco.

  1. Im Jahr 1886.
  2. Das beste Mehl der Umgebung» beginnt hier seinen langen Weg, am Ende dessen es zu einer Pasta höherer Qualität wird.
  3. Durch die Vereinigung alter handwerklicher Erfahrungen mit maschinenbaulichen Intuitionen realisiert don Filippo Giovanni De Cecco eine neue, und überschreitet somit die Grenze, welche die Nudelherstellung von den Wetterbedingungen abhängig machte.

Bis zu dem Zeitpunkt wurden die Nudeln immer an der Sonne getrocknet, der einzigen Art, die hohe Qualität und Haltbarkeit des Produktes zu garantieren. Dank dieser weisen Intuition, eröffnen sich für De Cecco neue Märkte, wodurch die Internationalisierung der Firma beginnt.1908 wird das Abruzzer Bauernmädchen mit den Weizengarben zum Symbol der Firma.

Nach dem zweiten Weltkrieg beginnt die Wachstumsphase, womit die De Cecco ihre aktuelle Ausdehnung erreicht: das durch die deutschen Bombardierungen zerstörte Werk wird wieder aufgebaut und startet erneut die Produktion, immer mehr auf den internationalen Markt ausgerichtet. Um dieses starke Produktionswachstum zu unterstützen, wird in den 50er Jahren die Nudelfabrik von Pescara eingeweiht, welche die Produktionssteigerung jener Jahren unterstützen kann.1980 wird in Fara San Martino eine neue und moderne Produktionseinheit mit verdoppelter Kapazität eingeweiht, während 1985 die Firma sich, um den neuen Marktanforderungen entgegen zu kommen, auf den wesentlichen Schritt zum Aufbau eines eigenen Vertriebsnetzes vorbereitet.

Eine weitere wichtige Etappe ist die Gründung der «Società Olearia» von 1986, dem ersten Schritt in Richtung einer grundsätzlichen Produktdifferenzierung, die sich im Jahr 1993 weiter ausbreiten wird. Die neunziger Jahre sind die Jahre der großen Investitionen: es wird die neue Mühle von Fara San Martino errichtet, die durch eine tägliche Bearbeitungskapazität von 11000 Doppelzentner Weizen charakterisiert ist; 1997 entsteht das Werk von Ortona, Beispiel an Modernität und fortschrittlichster Technologie im Dienste der alten Nudeltradition.

  • Mit der Zeit hat sich vieles verändert: heute ist die Marke der Firma De Cecco Synonym für Qualität in der Branche der Weizengrießnudeln und De Cecco ist ein Konzern mit einem Umsatz von über 220 million euro, davon über ein Drittel dem Export gewidmet.
  • Unverändert bleibt hingegen der Wille, die Produktionsgrundprinzipien des Gründers zu überliefern, zu bewahren und zu konsolidieren: auserlesene Weizensorten, frischer Grieß aus der eigenen Mühle, Bronze-Siebe, lange Niedertemperaturtrocknung und konstante Qualitätskontrolle.

Heute noch wie früher entsteht alles aus starken Leidenschaften und hartnäckigem Streben nach Vollkommenheit, was in jeder De Cecco „markierten» Tätigkeit wiederzufinden ist.F.lli De Cecco di Filippo S.p.A – Zona Industriale, via F. De Cecco, Fara San Martino (CH), 66015 Italia Tel 0872 9861.

Ist Barilla mit Ei?

BARILLA FILINI EIER 275 G – Teigwaren & Reis Lebensmittel BARILLA FILINI EIER 275 G Filini Barilla Emiliane sind sehr dünne Eiernudelbänder, die durch die Verarbeitung von Hartweizengrieß und frischen Eiern entstehen. Sonst nichts. Dank ihrer dünnen und eleganten Form bereichern sie Ihre ersten Gänge in Brühe mit Natürlichkeit und Einfachheit.

Zutaten Hartweizengrieß, Frische Eier der Kategorie A Nährwertangaben (je 100 g) Energie: 1549 kj / 366 kcal, Fett 4 g, davon gesättigte Fettsäuren 1,2 g, Kohlenhydrate 67 g, davon Zucker 3 g, Ballaststoffe 4 g, Eiweiß 13,5 g, Salz 0,075 g Kochzeit 2 Minuten Lagerung Kühl und trocken lagern. EAN1 8076800355147 EAN2 8076809573054

Hersteller BARILLA G. e R. FRATELLI Spa – Via Mantova 166 – 43122 Parma (PR) – Italien Bei den Angaben zu den Produkten (Inhaltsstoffe, Allergene etc.) kann es zu Abweichungen kommen, die vorübergehend nicht mit den Angaben auf der Website übereinstimmen.