Wie Viel Kostet Ein Lotus?

Wie Viel Kostet Ein Lotus
Preis – Die damaligen Neupreise der Lotus Elise waren 31.000 € für den Elise S1, 43.000 € für das Modell Elise S2 und rund 60.000 € für den Elise S3. Da die Produktion der Lotus Elise 2021 eingestellt wurde, gibt es das Fahrzeug heute nur noch auf dem Gebrauchtmarkt zu kaufen.

Eine Lotus Elise S1 mit einer Kilometer-Laufleistung zwischen 60.000 und 135.000 km kostet um die 30.000 Euro, Bei der zweiten Generation Elise S2 beginnen die Preise bei 16.000 Euro und steigen auf 48.000 Euro an, Der Preisunterschied kommt durch die Anzahl der gefahrenen Kilometer und den Zustand der Karosserie zustande.

Modelle der letzten Generation aus den Jahren 2020 und 2021 kosten um die 65.000 Euro, Das Modell Lotus Elise S3 ist mit durchschnittlichen 7,5 Litern pro 100 Kilometer auch äußerst günstig im Verbrauch, Vor allem, weil ein solcher Sportwagen von der Fahrweise her nicht benzinsparend bewegt wird.

Was kostet der günstigste Lotus?

Techinsche Daten des Lotus Emira (2022) – Der Motor im Lotus Emira (2022) ist ein alter Bekannter. Für die Startaufstellung übernehmen die Brit:innen den 3,5 Liter großen V6, den sie wie für Exige und Evora bei Toyota einkaufen. Er leistet 405 PS und ist ab Frühling 2022 in der First Edition zum Preis ab 95.995 Euro (Stand: September 2021) erhältlich.

Die technischen Daten klingen vielversprechend: Das maximale Drehmoment gipfelt mit Automatik bei 430 Newtonmetern und einem Sprintwert von 4,2 Sekunden. Als Spitzentempo stellt Lotus mehr als 290 km/h in Aussicht. Anstelle des bisherigen 1,8 Liter baut Lotus nun einen neuen Vierzylinder mit 365 PS ein, den ihnen niemand Geringeres als AMG liefert.

Die «i4» First Edition mit Vierzylinder liefert Lotus im Herbst 2022 nach. Der Preis für die Einstiegsvariante soll rund 70.000 Euro (Stand: September 2021) betragen. Sie erscheint jedoch erst 2023. Den Startschuss gibt Lotus mit der First Edition. Bislang in Bug von A-Klasse & Co montiert, wandert der Turbo im Emira nun ins Heck und nimmt sein Getriebe gleich mit.

Das ist ebenfalls eine Premiere bei den Brit:innen und erweitert die Auswahl, denn Handschalter und Automatik für den V6 bleiben im Programm. Ohne das Geld von Geely und die Hilfe einiger Vollgasfreund:innen wäre der Neustart der Marke wohl kaum gelungen, dafür sichern die Brit:innen einer anderen Sportwagenmarke das Überleben: Auf Basis des Lotus Emira (2022) baut Renault die nächste Generation der Alpine.

Elektroauto Lotus-Neuheit: Elektro-Nachfolger Elise & Exige Elektrische Lotus-Sportwagen Tags:

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Was ist der teuerste Lotus?

Lotus Elise GT1 – Dieser Rennwagen ist ein nur wenig produziertes Model des britischen Autoherstellers Lotus und wurde seit 1997 im Grand-Tourer-Stil für Sportwagenrennen entwickelt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 378 km/h kann dieser trotz Sechsgang-Chronologieschaltgetriebe mit alten Esprit-Rennwagen mit 3,5 l V8-Motoren mithalten und erzielte als teuerster Lotus der Welt einen Verkaufspreis von 1,100 Millionen Dollar.

Modell: Lotus Elise GT1 Aktueller Preis: 1,100 Millionen Dollar Baujahr: 1997 Höchstgeschwindigkeit: 378 km/h Motor: 3,5 l V8-Motor Extras: Sechsgang-Chronologieschaltgetriebe, Limitierung

Wie viel kostet ein Lotus Evija?

LOTUS EVIJA Das erste Resultat der aufgefrischten Marke ist ein elektrisierendes Knallbonbon der besonderen Art. Der Lotus Evija stellt den ersten britischen Supersportwagen mit reinem Batterie-elektrischem Antrieb dar, der mit Traumwerten bei den Fahrleistungen aufwarten soll.

  • Angestrebt werden nicht weniger als 2000 PS, 1700 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als 3 Sekunden.
  • Hinter den Sitzen ist das Batteriepaket mit einer Kapazität von 70 kWh angeordnet, deren Energie an vier Elektromotoren à 500 PS geleitet wird.
  • Entsprechend ist der Evija allradgetrieben.

Laut Lotus handelt es sich beim Evija um das Antriebssystem mit dem geringesten Gewicht und der grössten Energiedichte der Autoindustrie. Der Wagen soll weniger als 1700 Kilogramm wiegen – eine Hommage an den Lotus-Leichtbaupapst Chapman. Fünf Fahrmodi sind wählbar, jeweils optimiert auf Reichweite (bis zu 400 km nach WLTP-Zyklus), Stadtverkehr, Reise, Sport und Rennstrecke.

  • Die Höchstgeschwindigkeit soll jenseits von 320 km/h liegen.
  • Wie das Thermomanagement der Batterie dann funktioniert, ist noch nicht bekannt.
  • Doch setzt Lotus beim Laden auf eine Maximalleistung von 350 kW, so wie dies auch beim Porsche Taycan vorgesehen ist.
  • Auf diese Weise soll sich laut Hersteller eine komplette Beladung in 18 Minuten bewerkstelligen lassen.

Genauso wichtig wie die Fahrleistungen ist bei Lotus stets die Optik. Gestaltet wie ein Mittelmotor-Sportcoupé mit flacher Silhouette, besticht der Evija durch seine grossen Lufttunnel zwischen den Hinterrädern, die im Heck mit feinen Rückleuchten umrahmt werden.

Lotus-Chefdesigner Russel Carr spricht vom Konzept der Porösität, das beim Evija umgesetzt wurde und zahlreiche clevere Luftdurchschlüsse enthält. Die Seitenspiegel sind durch Kameras ersetzt, die bei der Fahrt aus den Karosserieflanken ausfahren. Als erster Lotus-Strassensportwagen verfügt der Evija über ein integrales Carbon-Monocoque, wie es etwa bei McLaren zum Einsatz kommt.

Innen ist er als kompromissloser Zweisitzer recht spartanisch eingerichtet und enthält neben feinen Sportsitzen und einem Multifunktionslenkrad eine als Steg angelegte schmale Mittelkonsole mit Bedienelementen. Exklusive Technik, exklusives Design und ausserordentliche Fahrleistungen bedeuten auch einen exorbitanten Preis.

Was kostet ein Lotus Elise neu?

Weiter zwei Motorvarianten im Angebot – Auch der Innenraum wurde komplett überarbeitet, wobei die leichtgewichtige offene Schaltmechanik einen besonderen Blickfang darstellt. Die Mittelkonsole wurde vom Exige übernommen. Die Instrumente haben neue Grafiken erhalten, aufgefrischt wurde auch das Entertainmentangebot.

Die Elise ist mit 1,6-Liter-Saugmotor oder 1,8-Liter-Kompressormotor als Elise Sprint und Elise Sprint 220 verfügbar. Der Saugmotor kommt auf 136 PS und 160 Nm, der Kompressormotor auf 220 PS und 250 Nm. Die Sprint-Version soll in 6,3 Sekunden auf Tempo 100 spurten können, die Sprint 220-Variante benötigt nur 4,5 Sekunden.

Bestellt werden können die neuen Elise-Sprint-Modelle ab sofort, ausgeliefert werden sie ab April 2017. Der Grundpreis für den Lotus Elise Sprint liegt bei 47.300 Euro, die Elise Sprint 220 kostet wenigstens 56.300 Euro. Der neu Lotus Elise Cup 250 feiert im Mai 2017 Premiere und wird zu einem Listenpreis von 62.600 Euro angeboten.

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Wie viel kmh fährt ein Lotus?

Lotus Exige S im Test (Technische Daten)

Testwagen
0-160 km/h 9,2 s
0-180 km/h 11,4 s
0-200 km/h 14,2 s
Höchstgeschwindigkeit 274 km/h

Was ist der schnellste Lotus?

Lotus Evora GT 430 Sport Kein Lotus fährt schneller – Lotus hat im Evora-Angebot noch eine Nische gefunden und besetzt. Mit dem Lotus Evora GT 430 Sport zieht eine noch schnellere Variante ins Portfolio ein. Sie ist mit 315 km/h der schnellste Serien-Lotus aller Zeiten.

Auf der Antriebsseite ergeben sich gegenüber dem Lotus Evora GT 430 keine Unterschiede. Hier wie dort arbeitet ein aufgeladener 3,5-Liter-V6-Motor mit 436 PS und einem maximalen Drehmoment von 440 Nm beim Handschalter und 450 Nm bei der Automatikversion. Den Sprint auf 100 km/h absolvierten beide in 3,8 Sekunden (Automatik: 3,7 Sekunden).

In Sachen Höchstgeschwindigkeit legt der Sport allerdings beachtlich zu. Er rennt maximal 315 km/h und ist damit nicht nur der schnellste Serien-Lotus aller Zweiten sondern auch 10 km/h schneller als der normale Lotus Evora GT 430. Wer allerdings die Automatikvariante wählt wird in beiden Fällen bei 280 km/h von den Fahrwiderständen eingefangen.

Wie viel PS hat Lotus Elise?

Sehr gutes Leistungsgewicht – Mit 866 beziehungsweise 914 Kilogramm sind die Lotus Elise Sport und die Lotus Elise Sport 220 in der Tat sehr leichte Autos. Mit ihren 136 PS verfügt die kleine Elise über ein gutes Leistungsgewicht von 6,37 Kilogramm pro PS und die stärkere Variante mit 220 PS sogar über ein noch besseres von 4,15 Kilogramm pro PS.

Wie schnell fährt ein Lotus Elise?

Mit ESP bis 234 km/h schnell – Die Werksangabe für den Sprint von null auf Tempo 100 bleibt mit 4,6 Sekunden unverändert. Die Höchstgeschwindigkeit des Lotus Elise S soll bei 234 km/h liegen. Anders als die Vorgängerversion geht das neue S-Modell mit ESP an den Start.

  • Über die Sporttaste können die Regeleingriffe im Grenzbereich minimiert werden.
  • Doch wie schon zuvor liefert der agile, aber gut beherrschbare Mittelmotorsportler selbst bei sintflutartigem Regen bei der ersten Fahrt auf der Lotus-Teststrecke in Hethel ganz ohne elektronische Zügel den meisten Fahrspaß.

Das manuelle Sechsganggetriebe arbeitet dabei nicht mehr so hakelig wie zuvor. Anders als im Basismodell oder im Elise Club Racer bietet Lotus das SPS-Automatikgetriebe für die leistungsstärkste Elise nicht an.

Wie viel kostet ein Lotus Omega?

Seltener Lotus Omega mit 377 PS als Projektauto zu verkaufen – 14.02.2021 — Der Lotus Omega wurde nur 988 Mal gebaut. Bei eBay wird Nummer 472 mit einem komplett revidierten Motor verkauft – nur noch Restarbeiten sind zu erledigen! Bild: ebay/mgale303 Seltene Gelegenheit: Bei eBay Motors UK wird einer von nur 988 gebauten Lotus Omega verkauft.

Schätzungen zufolge ist heute nur noch rund die Hälfte aller jemals ausgelieferten Lotus Omega erhalten! Das in Großbritannien angebotene Exemplar ist ein Linkslenker und lockt mit einem frisch revidierten Motor und einem vergleichsweise niedrigen Preis, Es müssen allerdings noch Restarbeiten ausgeführt werden.

Gut 51.000 Euro (45.000 Pfund) soll der seltene Omega mit Lotus-Technik kosten, Damit geht er fast schon als Schnäppchen durch. Top-Exemplare der bis zu 283 km/h schnellen Limousine werden inzwischen für 80.000 Euro und mehr gehandelt. Ebenfalls in Großbritannien wird aktuell ein jungfräulicher Lotus Omega mit nur gut 7000 Kilometern für umgerechnet über 135.000 Euro angeboten. Auf den Bildern scheint der Lotus Omega in gutem Zustand zu sein. Bild: ebay/mgale303 Die Antwort: Es handelt sich um ein Projektfahrzeug, das noch nicht zu 100 Prozent fertiggestellt ist! Verkäufer Mark erklärt im Inserat ehrlich, der Omega sei zwar fahrbereit, aber maximal zu 90 Prozent fertig.

Zusammen mit seinem Schwiegervater habe er den Omega 2013 unter einer dicken Staubschicht inmitten einer US-Car-Sammlung im britischen Bristol gefunden. Die beiden kauften den 377 PS starken Lotus und wollten ihn gemeinsam wieder herrichten. In den vergangenen sieben Jahren haben sie das zum Großteil geschafft, doch der letzte Schliff fehlt noch.

Zuerst widmeten sie sich dem Herzstück: Der 3,6-Liter- Reihensechszylinder mit zwei parallel geschalteten T-25- Turboladern aus dem Hause Garrett wurde von Grund auf revidiert. Dabei wurden fast alle Teile getauscht oder erneuert. Hier nur ein kleiner Auszug: Zylinderkopfdichtung, Krümmerdichtung, Steuerketten-Kit, Thermostat, Ladeluftkühler, Benzinpumpe, Lichtmaschine und Injektoren sind neu, der Turbolader wurde revidiert und mit neuen Turbinenrädern versehen.

Wer hat Lotus gekauft?

Lotus Cars – Wikipedia Lotus Cars plc 1952 Vereinigtes Konigreich Feng Qingfeng ca.90 Millionen Automobilhersteller Website Lotus Cars ist ein Hersteller von mit Sitz in bei (),, der von gegründet wurde. Mit dem Fahrzeughersteller verbunden war das ehemalige Rennsportteam,1996 wurde Lotus Cars vom malaysischen Konzern übernommen.

Wird Lotus noch gebaut?

Der britische Sportwagenbauer Lotus startet 2021 mit einer komplett neuen Sportwagenfamilie rund um den Typ 131. Die Modelle Elise, Exige und Evora laufen zeitgleich aus. Bei Lotus nimmt unter der Führung des neues Eigentümers Geely die Zukunft jetzt richtig Fahrt auf.

Wem gehört Lotus Auto?

Einst waren Lotus-Sportwagen bei James-Bond-Filmen im Einsatz, die Marke hatte ein höchst erfolgreiches Formel 1-Team – doch diese gloriösen Zeiten sind schon ein paar Jahrzehnte her. Im vergangenen Jahrzehnt verblasste der einstige Lotus-Hochglanz zusehends: Die Briten verschlissen CEOs wie am Fließband, Eigentümerwechsel führten immer wieder zu großspurigen Ankündigungen – die dann nie in die Tat umgesetzt wurden.

  • Gerade einmal 1400 Fahrzeuge setzte Lotus im Jahr 2020 ab, in der Autowelt ist so etwas nicht einmal eine Randnotiz.
  • Allerdings hat Lotus seit vier Jahren einen neuen, finanzkräftigen Eigentümer: Li Shufu (57), Gründer des chinesischen Autobauers Geely, Volvo-Eigentümer und Daimler-Großaktionär.
  • Schon beim Kauf von Lotus vor vier Jahren erklärte Li, dass er die darbende britische Sportwagenmarke kräftig aufpolieren will – und stellte bald auch Milliardeninvestitionen bereit, wie manager magazin vor knapp zwei Jahren berichtete,
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Nun zeigt ein Bericht der «Financial Times» (FT), wie weit die Briten mit ihren Comeback-Plänen bereits gekommen sind. Insgesamt kann Lotus 2,5 Milliarden Pfund bis 2028 in die Wiederauferstehung investieren, die Marke will künftig ausschließlich Elektroautos produzieren – und die Verkaufszahlen bis Mitte der Dekade auf «zehntausende» Fahrzeuge jährlich steigern.

Was kostet ein Lotus im Unterhalt?

Für 282,00 Euro im Monat können Sie den Lotus Elise R unterhalten.35,33 Euro fallen auf die Kfz-Versicherung zurück und 15,67 Euro auf die Kfz-Steuer. Somit kostet ein Kilometer 0,28 Cent, die jährlichen Kosten sind 3.384,00 Euro (inkl. Benzin bei 12.000 km).

Wie viel kostet ein Lotus Exige?

So fährt der 436 PS starke Mittelmotor-Sportwagen. Lotus hatte 2017 die Exige-Baureihe um eine zweite Cup-Version erweitert, die 436 PS leistet und weniger als 1,1 Tonnen wiegt. Der Preis: 127.500 Euro.

Wie viel kostet der Lotus Esprit?

Preis – Einige Serien des Lotus Esprit wurden nur in kleinen Stückzahlen gefertigt und werden heute zu Liebhaberpreisen gehandelt. Der Esprit S2 JPS Edition ist mit dem Logo des damaligen Hauptsponsors JPS (Zigarettenhersteller) versehen. Davon gibt es lediglich 100 Exemplare.

Aktuell wird dieses Modell für 70.000 bis 100.000 Euro auf dem Markt gehandelt. Übliche Verkaufspreise vom Esprit S3 Turbo Essex liegen zwischen 100.000 und 150.000 Euro. Der Lotus 3,5 V8 BiTurbo ist für rund 80.000 Euro auf dem Gebrauchtwagenmarkt erhältlich. Insgesamt wurden vom Lotus Esprit in 28 Jahren lediglich 10.500 Fahrzeuge gebaut – verteilt auf 20 verschiedene Motorisierungsvarianten.

Die niedrige Stückzahl in Kombination mit dem Kultstatus führen zu einem relativ stabilen Werterhalt unter Liebhabern. Die Unterhaltskosten des Lotus Esprit GT3 liegen bezogen auf die Kfz-Steuer und die Kfz-Versicherung im mittleren Bereich: 144 Euro Kfz-Steuer und 600 Euro Versicherungsprämie (30-jähriger Fahrer, 10.000 Kilometer jährliche Fahrleistung) werden für dieses Fahrzeug fällig.

Wie viel PS hat ein Lotus Esprit?

Modelle und Motorisierungen

Modell Bauzeit Leistung
Esprit S4s 1995–1996 212 kW/ 288 PS
Esprit GT3 1996–1999 179 kW/243 PS
Esprit V8 1996–1998 260 kW/354 PS
Esprit V8 GT 1998–2001

Wie viel PS hat der Lotus Omega?

Opel Lotus Omega im Fahrbericht: Ein Opel als Testarossa-Schreck (Technische Daten)

Testwagen
Hubraum / Verdichtung 3615 cm³ / 8,2:1
Aufladung Abgasturbolader (0,7 bar)
Leistung 277 kW / 377 PS bei 5200 U/min
max. Drehmoment 557 Nm bei 4200 U/min

Was kostet ein Lotus im Unterhalt?

Für 282,00 Euro im Monat können Sie den Lotus Elise R unterhalten.35,33 Euro fallen auf die Kfz-Versicherung zurück und 15,67 Euro auf die Kfz-Steuer. Somit kostet ein Kilometer 0,28 Cent, die jährlichen Kosten sind 3.384,00 Euro (inkl. Benzin bei 12.000 km).

Wie viele Lotus Elise gibt es in Deutschland?

Ihren ersten offiziellen Auftritt hat die Lotus Elise 1995 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt (IAA). Das Auto erregt Aufsehen, denn es zeigt ein ungewöhnliches Konzept. Hochwertige Leichtbauweise, geringe Abmessungen und der Verzicht auf jeglichen Komfort deuten eigentlich eher auf einen klassischen Roadster hin. Nicht unbedingt die bequemste Art zu reisen. Doch der Sportwagen mit dem kleinen Mittelmotor ist deutlich mehr als das. Getreu dem Motto des Firmengründers Colin Chapman, Einfachheit mit Highlights auszustatten, entsteht mit der Lotus Elise ein Sportwagen mit ausgezeichneten Fahrleistungen, der aber deutlich preiswerter ist als zum Beispiel ein Porsche 911,

Die Besonderheiten der Lotus Elise
Das Kernelement ist das Fahrgestell der Lotus Elise. Produziert von Hydro Aluminium aus Dänemark wiegt es nur etwa 65 Kilogramm. Es gibt keine Schweißnähte, denn es wird mit Kleben und Nieten zusammengefügt. Die Karosserie der Lotus Elise ist aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt.

Das trägt dazu bei, dass das Gesamtgewicht des Fahrzeugs deutlich unterhalb der anderen Fahrzeuge seiner Klasse bleibt. Lotus bietet eine geschlossene Version der Lotus Elise unter dem Modellnamen Exige an. Die Ausstattung besteht teilweise aus Standardbauteilen anderer Marken wie zum Beispiel Vauxhall ( Opel ), Peugeot oder dem Motorsportzulieferer Stack.

  • Die Lotus Elise schlägt auf dem Markt ein und es entstehen Lieferzeiten von mehr als einem Jahr.
  • Nach Auskunft des Kraftfahrtbundesamtes sind in Deutschland im Jahr 2012 41 Exemplare der Lotus Elise als Neuwagen zugelassen worden.
  • Die erste Generation der Lotus Elise
Die Lotus Elise S1 ist die erste verkaufte Serie zwischen 1996 und 2000.

Angetrieben wird sie von einem 1,8-Liter-Motor der MG Rover Group. Die Leistung des Vierzylinders beträgt 90 kW (122 PS). Die ersten Sportwagen verfügen über Bremsscheiben aus einem Materialmix aus Aluminium und Keramik. Dieses Material ist zwar sehr teuer, aber dafür auch leicht.

  • Immerhin liegt das Gesamtgewicht des Autos nur bei etwas mehr als 700 Kilogramm.
  • Ab 1998 gibt es für die Lotus Elise eine variable Ventilsteuerung.
  • Die Motorleistung wird auf 145 PS gesteigert.
  • Außerdem kommen nun aus Sicherheitsgründen Bremsscheiben aus Stahl zum Einsatz.
  • In der ersten Baureihe bietet der Hersteller Sonderversionen mit der Zusatzbezeichnung Sport an.

Die Zahl dahinter (135 ß 136 PS, 160 = 158 PS und 190 = 192 PS) weist also auf die PS-Leistung des jeweiligen Modells hin. Um der höheren Leistung gerecht zu werden, sind diese Versionen der Lotus Elise an Fahrwerk und Karosserie modifiziert worden. Außerdem stehen unter anderem die Sondermodelle 49er, JPS, Millennium oder 50th im Autohaus.

  1. Die zweite Baureihe der Jahre 2000 bis 2010
Eine komplett überarbeitete Karosserie und ein modifiziertes Fahrwerk sind die technischen Details, mit der die neue Lotus Elise 2000 auf den Markt kommt.2002 präsentiert Lotus Cars die Lotus Elise 111S mit einem 156-hp-Rover Motor.
  2. Ab 2004 kommt die Lotus Elise 111R hinzu, die einen Motor von Toyota mit Direkteinspritzung hat, der 192 PS auf die Straße bringt.
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Ab dem Modelljahr 2006 gibt es einschneidende Veränderungen. Durch die Insolvenz von Rover werden die Autos mit Rover-Motoren aus dem Programm genommen. Die Lotus Elise 111R wird umbenannt in Elise R. Das neue Basismodell ist die Lotus Elise S, die ebenfalls mit einem Toyota Motor fährt, der 136 PS leistet.

  1. Serienmäßig verfügt die Lotus Elise nun über ABS.
  2. Um den notwendigen Platz dafür zu schaffen, wird die Karosserie an der Front noch einmal minimal überarbeitet.
  3. Außerdem wird das Endrohr der Auspuffanlage nach unten verlegt.
Mit der Lotus Elise SC kommt 2008 das Topmodell der zweiten Serie in den Handel.

Sie verfügt über den Motor aus der Elise R, der aber durch zusätzliche Optimierungen und einen Kompressor auf 222 PS Leistung gesteigert wird. Das Gewicht der Lotus Elise beträgt nun 903 Kilogramm und sie beschleunigt von null auf einhundert km/h in 4,6 Sekunden.

  1. Das Modell SC ist das einzige Fahrzeug dieser Baureihe, das über einen zusätzlichen Heckspoiler verfügt.
  2. Der Preis für diesen Neuwagen liegt in Deutschland bei etwa 50.000 Euro.
  3. Serienmäßig sind ab 2008 alle Ausgaben der Lotus Elise mit Airbag für Fahrer und Beifahrer ausgestattet.
  4. Außerdem werden Rücklichter und Scheinwerfer überarbeitet.

Die Sondermodelle der Lotus Elise bis 2010
 2009 stellt Lotus Cars die Lotus Elise Club Racer vor. Für das Auto gibt es vier Farbkombinationen, die der Hersteller bereits in den 60er Jahren verwendet hat. Dabei handelt es sich um:

• Elite Yellow
• Carbon Grey
• Sky Blue
• Old English White

Diese Version verfügt über anthrazitfarbene sechsspeichige eloxierte Aluminiumfelgen und läuft in 137 Exemplaren vom Band.

Der Einstiegspreis liegt bei gut 33.000 Euro. Weite Sondermodelle sind im Jahr 2002:

• Elise Sport 190
• Elise Type 25
• Elise Type 49
• Elise Type 72 (John Player Special)

Im Jahr 2003:

• Elise Type 23
• Elise Type 99T 
• Elise 135R
• Elise Sport 111 bis 2004


Später folgen 2005 die Elise Sports Race, 2008 die Lotus Elise 60th Anniversary und Elise Type 72D John Player Special sowie die Lotus Elise S Club Race von 2009.

• Elise Sports Racer 2005
• Elise S 60th Anniversary von 2008 in der Sonderfarbe Burnt Orange mit serienmäßigem Hardtop, Ausstattung in Leder und lackiertem Heckdiffusor
• Elise Type 72D von 2008 (John Player Special)
• Elise S Club Racer von 2009 Die aktuellen Ausgaben der Lotus Elise
 Die auch 2015 noch aktuellen Modelle der Lotus Elise erscheinen im April 2010.

Die Karosserie ist erneut überarbeitet worden und alle Autos verfügen nun über LED-Tagfahrscheinwerfer. Die Motorleistung ist gleich geblieben, aber der Hubraum hat sich auf 1,6 Liter erhöht. Im Modelljahr 2011 sind in Deutschland nur zwei Modelle mit identischem Motor, aber unterschiedlicher Ausstattung, verfügbar.

In den USA wird die Lotus Elise seit 2011 aufgrund gesetzlicher Änderungen im Airbagbereich nicht mehr angeboten. Der Verkauf endet in diesem Jahr mit der Lotus Elise Final Edition.2012 gibt es in Deutschland die Basisversion Elise 1.6, den Sportwagen Elise S mit Kompressor und die gewichtsreduzierte Version Lotus Elise CR.

Die Lotus Elise im Test 
Die Zeitschrift Focus hat 2012 einen Artikel mit einem Fahrbericht über die Lotus Elise veröffentlicht. Seit 14 Jahren ist das Auto nun auf dem Markt und verlangt seinem Fahrer schon beim Einsteigen einiges ab. Luxus gibt es nicht in der Lotus Elise, weder ESP noch Servolenkung sind vorgesehen.

  • Dafür sagen die Fans, man bekommt puristisches Fahrvergnügen.
  • Man sitzt in dem flachen Auto sehr tief.
  • Auf der Autobahn entsteht ein etwas beklemmendes Gefühl, wenn man zwischen der C-Klasse von Mercedes und dem Audi Q7 SUV fährt.
  • In engen Kurven auf der Landstraße hingegen ist die Lotus Elise kaum schlagbar.

Sie fährt wie von einem Magneten gezogen und zeigt eine ausgezeichnete Bodenhaftung auch bei höherer Geschwindigkeit. Es ist ein wenig anstrengend, die Lotus Elise zu fahren. Aber die Fans dieses Sportwagens haben recht: Es macht auch eine Menge Spaß. So jedenfalls bewerten die Tester den Ausflug in der Lotus Elise.

  • Fazit:
Lotus Cars hat mit der Lotus Elise einen ganz besonderen Sportwagen gebaut.
  • Es gibt keinen Luxus wie zum Beispiel bei einem Jaguar oder BMW,
  • Selbst Skoda stattet seine Fahrzeuge deutlich komfortabler aus.
  • Aber wer eine Lotus Elise fährt, will keinen Komfort, sondern das Feeling vom Motorsport auf normalen Straßen.

Und das liefert das Kfz ohne Frage. Wer braucht schon eine Klimaanlage, wenn einem der Fahrtwind um den Kopf braust? Bei der Suche nach einem günstigen Sportwagen ist die Lotus Elise sicher auch als Gebrauchtwagen interessant. Der Praxistest hat zwar gezeigt, dass sie nicht unbedingt die bequemste Art zum Reisen liefert, aber sie gehört neben dem Viersitzer Lotus Evora zum Besten, was Lotus Car jemals entwickelt hat.

Wie viel kostet ein Lotus Exige?

So fährt der 436 PS starke Mittelmotor-Sportwagen. Lotus hatte 2017 die Exige-Baureihe um eine zweite Cup-Version erweitert, die 436 PS leistet und weniger als 1,1 Tonnen wiegt. Der Preis: 127.500 Euro.