Was Kostet Ein Bio Ei?

Was Kostet Ein Bio Ei
Was kosten Bio-Eier und Freilandeier? – Bio-Eier (Code 0) kosten nach Utopia-Stichproben beim Bio-Supermarkt pro Stück 40 bis 50 Cent, bei gehobenen Supermärkten zwischen 30 und 40 Cent, beim Discounter teils nur 23 Cent. Eier aus „normaler» Freilandhaltung (Code 1) kosten zwischen 20 und 30 Cent, Eier aus Bodenhaltung bereits nur noch 10 bis 20 Cent – sie sollten für verantwortungsvolle Konsument:innen aber aber keine Option sein.

Was Kosten im Durchschnitt 10 Bio Eier?

Preise und Angebote für ja! 10 frische Eier aus Bodenhaltung Klasse M-L – User haben insgesamt 15 Preise gemeldet. Hier finden Sie den jeweils pro Kette zuletzt gemeldeten Preis. Wenn ein Preis nicht mehr aktuell ist oder ein Händler fehlt, helfen Sie bitte anderen Nutzern, indem sie den aktuellen Preis melden.

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Kaufpark (via REWE Dortmund) Sonderangebot (nicht mehr gültig) Packung 10 Stück 1,29 € 1 Stück = 0,13 € abgelaufen

Was kostet aktuell ein Bio-Ei?

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Kaum öffnet Markus Schleich das Tor des Wintergartens, drängen seine Hühner neugierig heraus. Sie scharren im Kies und weichen geschickt dem langen Stecken aus, mit dem der graulockige Demeter-Bauer sie vorsichtig zurückscheucht. Vor den Menschen, die im Kreis um sie stehen, haben die braun gefiederten Tiere keine Scheu.

  • Überrascht sagt eine Frau: „Die sehen ja richtig gut aus.» Einige Wochen zuvor waren im Fernsehen ganz andere Bilder von Bio-Hennen zu sehen: kranke, ausgemergelte Tiere, halb nackt und mit Geschwüren.
  • Wegen dieser Bilder haben Markus Schleich und seine Hennen an einem milden Novembernachmittag Besuch bekommen: 50 Bio-Ladner, organisiert vom Naturkost Südbayern e.V., wollten sehen, wie Bio-Legehennen leben.

Der Bicklhof der Familie Schleich liegt bei Peiting, südwestlich von München. Markus Schleich verkauft die Eier seiner 7.500 Legehennen direkt an Naturkostläden in der Region. Kein kleiner Betrieb, aber eine überschaubare Lieferkette. Das ist Realität bei Bios – ebenso wie die zerrupften und gequälten Hühner der Erzeugergemeinschaft Fürstenhof oder des Agrarkonzerns Wiesengold, die im Fernsehen zu sehen waren.

Fürstenhof und Wiesengold produzieren rund die Hälfte der deutschen Bio-Eier – in Ställen mit 18.000 und mehr Legehennen und mit dem Segen der Anbauverbände Biopark und Naturland. „Das sind keine Einzelfälle», sagen die Tierschützer über die Betriebe, in denen sie nachts heimlich gefilmt haben. Branchenexperten bestätigen das.

Etwa Walter Höhne, Vorstand der Legegemeinschaft Die Biohennen, zu der sich 30 kleine Landwirte zusammengeschlossen haben. „In den großen Ställen kann man solche Bilder häufiger sehen.» Höhne nennt zwei Gründe dafür: schlechte Betreuung und billiger Preis.

  • Für 26 Cent pro Ei kann man nicht mehr erwarten», kommentiert er die Fernsehbilder.26 Cent kostet das Bio-Ei bei den Discountern, die fast die Hälfte aller Bio-Eier verkaufen.30 Prozent der Bio-Eier kaufen die Kunden in Supermärkten und zahlen dafür je nach Herkunft 26 bis 40 Cent.
  • Das verbleibende Fünftel teilen sich Bio-Läden, Hofläden, Wochenmärkte und Direktvermarkter.

Dort kosten die Eier deutlich über 30 Cent, oft auch 40 Cent und mehr. Doch was kostet ein Ei den Bauern? Welchen Preis braucht er, um seine Legehennen artgerecht zu halten ? Das Futter der Hennen macht rund die Hälfte der Kosten aus. EU-Bio-Betriebe sind hier gegenüber Verbandsbauern im Vorteil: Sie können Futter von anderen EU-Bio-Betrieben einkaufen und müssen nicht das teurere Verbandsfutter nehmen.

Bei Geflügel erlaubt die EU-Öko-Verordnung noch bis Ende 2014 fünf Prozent konventionelles eiweißhaltiges Futter. EU-Bio-Betriebe haben dabei eine große Auswahl und dürfen sogar konventionelle Sojabohnen verfüttern. Die Anbauverbände haben die Auswahl unterschiedlich stark eingeschränkt. Bioland und Biokreis erlauben nur zwei konventionelle Zutaten, Demeter gar keine.

Bei der Legegemeinschaft Biohennen steht schon seit 2003 100 Prozent Bio auf dem Speiseplan der Tiere. Das ist die teuerste Variante. Vorteile haben auch Eiererzeuger, die zu Konzernen gehören, weil diese ihr Futter in großen Mengen und dadurch oft günstiger einkaufen.

  • Dabei steigt die Betrugsgefahr.2008 bis 2011 schleuste eine italienische Firma 30.000 Tonnen umdeklarierte Futtermittel aus Rumänien nach Deutschland.
  • Ein Fünftel der Kosten entfällt auf die Junghennen.
  • Sie werden meist in spezialisierten Betrieben aufgezogen und kommen erst mit 18 Wochen zum Eier-Erzeuger.

Die Aufzucht ist entscheidend dafür, ob es später in einer Legehennenherde zum Federpicken kommt (siehe Interview Seite 98). Bei dieser Verhaltensstörung reißen die Tiere sich gegenseitig Federn aus. „Wenn du eine Herde mit gestörten Tieren bekommst, kannst du nur wenig gegensteuern», bestätigt Demeter-Bauer Markus Schleich die Bedeutung der Aufzucht.

  1. Er lobt seinen Hennenlieferanten – und zahlt einen Euro mehr pro Henne als anderswo.
  2. Dass Federpicken bei uns kein Problem ist, liegt auch daran, dass die Tiere viel mehr Platz haben als die Richtlinien vorschreiben», ergänzt Schleich.4,4 Hennen pro Quadratmeter Stall hält er, statt der erlaubten sechs.

Bei einem Stall für 18.000 Tiere sind die Baukosten pro Hennenplatz deutlich geringer als bei einem für 3.000 Tiere mit mehr Platz.

Was Kosten 10 Eier beim Bauern 2023?

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Was Kosten jetzt 10 Eier?

Im Jahr 2021 kostete eine Packung mit zehn Hühnereiern aus Freilandhaltung im deutschen Lebensmittelhandel rund 2,20 Euro.

Was kostet ein Ei vom Bauern?

Was kosten Bio-Eier und Freilandeier? – Bio-Eier (Code 0) kosten nach Utopia-Stichproben beim Bio-Supermarkt pro Stück 40 bis 50 Cent, bei gehobenen Supermärkten zwischen 30 und 40 Cent, beim Discounter teils nur 23 Cent. Eier aus „normaler» Freilandhaltung (Code 1) kosten zwischen 20 und 30 Cent, Eier aus Bodenhaltung bereits nur noch 10 bis 20 Cent – sie sollten für verantwortungsvolle Konsument:innen aber aber keine Option sein.

Was ist besser Bio Eier oder Freilandeier?

Was ist besser: Bio-Eier oder Freilandeier? – Im Bio-Stall teilen sich maximal sechs Hennen einen Quadratmeter, das bedeutet 50 Prozent mehr Platz als in der konventionellen Freiland- und Bodenhaltung. Außerdem dürfen die Hühner ins Freie, wo jedes auf mindestens vier Quadratmetern Auslauf scharren und picken kann.

Was kostet 10 freilandeier?

10er Packung Freilandeier, 4,19 €

Wie viel kosten 10 freilandeier?

0,41 € / Stk.

Was kostet ein Bio Ei 2023?

Überraschung bei Eier-Preisen – Im Intermarché an der Kościuszki 21 (neben der Inter-Tankstelle) variieren die Preise zwischen umgerechnet 1,80 und 3,10 Euro. Und unterscheiden sich damit kaum von denen auf deutscher Seite, darunter bei Edeka (zwischen 1,99 und 2,29 Euro) und Aldi (2,29/Freiland).

  • Rewe hebt sich etwas ab.
  • Dort kosten Freilandeier laut Prospekt aktuell 2,59 und Bio-Eier 3,90 Euro.
  • Bundesweit lag der durchschnittliche Verkaufspreis für ein Paket mit zehn Eiern aus Bodenhaltung in der Größe M in der vergangenen Woche bei 2,02 Euro, sagte Mechthild Cloppenburg, Expertin der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI).

„Vor einem Jahr lag der Preis noch bei 1,75 Euro.» Vor dem Osterfest müssten Verbraucher generell mit hohen Eierpreisen rechnen. „Dann ist die Nachfrage hoch, und Eier sind ein knappes Gut», sagte Cloppenburg. Das liege nicht nur an den deutlich gestiegenen Preisen für Energie, Futter und Löhnen, sondern nach Expertenansicht auch im Verbot des Kükentötens, das im Januar vergangenen Jahres in Kraft getreten ist (siehe Info-Kasten).

Wie viel kosten 10 Eier aus der Bodenhaltung?

Wie viel kosten 10 Eier? – Demnach kosten bei Aldi Süd 10 Eier aus Bodenhaltung nun 1,29 Euro und 10 Eier aus Eier aus Freilandhaltung 1,69 Euro.

Was spricht gegen Bio Eier?

Männliche Küken werden getötet Das gilt meist auch für Bio-Eier. Das Leben der männlichen Küken wird weiter als wertlos angesehen, oder durch die Mast wird das Leid sogar noch verlängert, und auch an dem Leid der Millionen Hühner in den Legebetrieben ändert sich nichts.

Sind Bio Eier wirklich gesünder?

Aromatischer, gesünder, aber – Wie Grashorn berichtet, hat auch das Eiweiß von Bio-Eiern häufig eine vergleichsweise gute Konsistenz: Es ist fester und gallertiger als das von konventionell produzierten Eiern. „Das ist auf höhere Aktivitäten der Eiklarenzyme und das stärker ausgebildete Immunsystem der Bio-Legehennen zurückzuführen», erklärt er.

Was die Abstriche betrifft, ist der geringere Dotteranteil zu beachten. Das liegt daran, dass Bio-Legehennen etwas weniger Nährstoffe bekommen, insbesondere Energieträger und essentielle Aminosäuren. Dadurch verringert sich der Dotteranteil. „Generell ist auch die Keimbelastung bei Bio-Eiern etwas höher», so Grashorn.

Das liegt ihm zufolge daran, dass Bio-Legehennen vergleichsweise häufiger Infektionen aufweisen. Wie Grashorn betont, lässt sich ein Bio-Ei übrigens nicht an einer kräftig orangen Dotterfarbe erkennen – das Gegenteil ist der Fall: Sie sind blasser und eher gelb.

Was ist das gesündeste Ei?

Rührei, Spiegelei oder gekocht: In welcher Form sind Eier am gesündesten? Birthe Wulf Ernährungs-Expertin Grundsätzlich liefern Eier in jeder Zubereitungsform gesunde Nährstoffe. Sowohl gekochte Eier als auch Rührei und Spiegelei enthalten die Vitamine A, D, E und K sowie wertvolle B-Vitamine und Mineralstoffe. Hervorzuheben sind außerdem die Proteine aus Hühnereiern, die der Körper besonders gut verwerten kann.

Mehr als sollten aufgrund des nicht auf dem Speiseplan stehen, wenn Sie einen erhöhten möchten. Wie gesund schließlich die verschiedenen Varianten zu bewerten sind, hängt von der Zubereitung ab: kommen beispielsweise völlig ohne Fett aus. Für die Zubereitung von wird häufig Fett verwendet, wenn keine beschichtete Pfanne zum Einsatz kommt.

Rührei enthält außerdem oft kalorienreiche Milch oder Sahne. Andererseits enthalten diese Zutaten weitere gesunde Nährstoffe. So ist in Milchprodukten des Rühreis etwa enthalten. Pflanzenöle, in denen Rühr- und Spiegelei gebraten werden, spenden außerdem beispielsweise Vitamin E und liefern gesunde Fette.

  • Gekochte Eier enthalten damit in erster Linie weniger Kalorien.
  • Rührei und Spiegelei lassen sich dafür durch Zugabe verschiedener gesunder Zutaten (neben Milchprodukten und hochwertigen Pflanzenölen auch Gemüse oder Kräuter) zu einer vollwertigen Mahlzeit erweitern.
  • Selbst eine Portion feingeschnittenes Gemüse beispielsweise in Form von Pilzen, Paprika und Lauch lässt sich wunderbar im Rührei unterbringen.

: Rührei, Spiegelei oder gekocht: In welcher Form sind Eier am gesündesten?